Black & White

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ü30-Blogparade

Black & White OutfitsDie liebe Moppi aus Berlin hatte die schöne Idee zu einer Bloggeraktion unter dem Motto „Schwarz und Weiß“. Im Laufe dieser Woche konntet Ihr bei meinen Mitbloggerinnen bereits einige tolle Outfits zu diesem Thema bewundern.

Für mich trifft es sich gerade besonders gut, da ich kürzlich ein neues Fanshirt in ausgerechnet dieser Farbkombi erstanden habe…

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Zweiteilerliebe

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im Frühling

Co-ord von Zara im grünen Jaquard-Muster

Co-ord von Zara

Was ich derzeit besonders gerne trage, sind sogenannte Co-ords oder auch Coordinates. Dabei handelt es sich um zwei Kleidungsstücke aus identischem Stoff wie zum Beispiel der klassische Hosenanzug oder das Kostüm. Aber auch Zweiteiler bestehend aus Weste und Hose oder Top und Rock fallen darunter.

Keine Ahnung, ob noch modern, oder schon etwas „Last Season“(?): Jedenfalls habe ich mir erst im letzten Wintersale gleich zwei dieser Kombinationen zugelegt und gedenke diese im kommenden Frühling häufig zu tragen. Vor allem im Büro…

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Schrankzombies

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Special für Ela

schrankleiche-teaserDie liebe Ela startete dieser Tage eine neue Aktion auf ihrem Blog, an der ich mich heute gern beteiligen würde. Das Thema lautet „Schrankmonster“ und bezieht sich auf Kleidungsstücke, die man nie bis selten trägt. In meiner Sprachwelt also so etwas „Schrankleichen“. Und davon besitze ich einige. Wobei es sich bei meinen wohl eher um „Schrankzombies“ handelt, denn manchmal (wenn auch ganz selten) werden sie „wiederbelebt“ und dürfen doch mal raus ans Tageslicht….

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Sale-Schnäppchen: Ärmellose Weste im japanischen Stil

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ü40 Modeblog: Lange Weste im japanischen Stil(Sale 2016)
The same procedure as every year: Natürlich konnte ich mal wieder nicht tatenlos am Winterschlussverkauf vorbeigehen. Was ich gekauft habe? Drei lange Westen! In letzter Zeit habe ich nämlich eine ziemliche Vorliebe für diese Teile entwickelt. Möglicherweise sind die jetzt nicht gerade „Fashion Forward“ – keine Ahnung, ob Westen 2016 modern bleiben! – aber egal… Dieses dunkelblaue Exemplar stammt jedenfalls aus der Premium-Kollektion von Mango. Ich mag daran den puristischen, japanisch anmutenden Stil, der mich dann auch gleich zu ein paar „Actionfotos“ verleitet hat 😉

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David Bowie

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Abschied von einer Legende

Ziggy GürtelAm 10. Januar 2016 starb mit David Bowie eines meiner größten Idole. Vielleicht das Größte überhaupt.

Am Wochenende zuvor las ich noch Werbung für sein neues Album auf Facebook. Ein, zwei Tag später traf mich völlig überraschend die Nachricht seines Todes – was ich fälschlicherweise übrigens zunächst für einen „Death Hoax“ hielt… Leider war es keiner.

Ich bin normalerweise kein besonders sentimentaler Typ, aber das machte sogar mich betroffen. Welch ein Verlust! Vor allem wenn man sein Lebenswerk einmal vergleicht mit all dem, was die heutige Musikindustrie so zu bieten hat. Davids Tod symbolisiert für mich das Ende einer Ära. Und das macht mich traurig.

Neben seiner musikalischen Genialität und seiner unvergleichlich schönen Stimme bewundere ich natürlich auch seine modische Kreativität. Sein Modemut und seine Experimentierfreude waren (und sind) stets ein Quell der Inspiration.

Hier folgen ein paar Outfits, bei deren Zusammenstellung ich mich von seinen inspirieren ließ…

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Dingens

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Kleid oder Bluse?

(und eine Ankündigung!)karodings-teaserAn mir gibts im Herbst/Winter 2015 ganz viele Karos zu sehen. Eigentlich jedes Jahr (insbesondere) im Winter, aber dieses Jahr besonders häufig. So zum Beispiel dieses graue „Dingens“:

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Jede Menge chinesische Fransen

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Fransenpulli

Fransenpulli

Bitte schlagt mich nicht: Ich habe tatsächlich in einem dieser „Chinashops“ Kleidung bestellt. Permanent angefixt (vor allem von der Werbung in Facebook) blieb mir quasi gar nichts anderes übrig, als mich dort einmal umzusehen…

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70s-Revival: Das Maxikleid

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Papageienohrringe

Papageienohrringe

In letzter Zeit habe ich eher selten fotografiert, aber hier kommen mal wieder 2 aktuelle Outfits von mir: Ein Spontankauf sowie einer, der einen ziemlich langen Atem erforderte…

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Mit der Schlaghose auf dem Fahrrad

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fahrstulpenteaserIhr versteht das Problem? Schlaghosen und Fahrradspeichen – keine gute Kombination. Das wussten schon die Leute in den 1970ern und fixierten deshalb ihre wehenden Hosenbeine mit metallenen Fahrradklemmen. Natürlich ergab das keinen besonders stylischen Anblick, aber im Zweifel geht Sicherheit nunmal vor. Da ich nichtsdestotrotz auch im Sommer nicht auf das Tragen meiner ausgestellten Hosen verzichten möchte, habe ich genau solche Hosenklemmen im Web gesucht. Leider jedoch nicht ganz das gefunden, was ich mir vorstellte. Dafür allerdings ein paar Alternativen.

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GSW 2015: Meine Ausbeute

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gsw15haul-teaserHabt Ihr letzte Woche auch bei der „Glamour Shopping Week“ zugeschlagen? Hier kommen meine Neuerwerbungen:

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70s-Revival: Das Hosenkleid

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tunika-teaser2Noch ein Relikt aus der Vergangenheit, welches gerade (temporär) „Wiederauferstellung feiert“: Das Hosenkleid. Gemeint ist eine lange Tunika in leichter „A-Form“, vorzugsweise getragen über (natürlich!) Schlaghosen.

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Edgy

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freitagteaser3War klar, dass es bei mir nicht in der hohen Taktung weitergehen würde, oder? Letzte Woche habe ich z.B. 3 x abends fotografiert und die Bilder einer dieser Fotosessions sind überhaupt nichts geworden (so etwas kommt bei mir leider immer mal wieder vor). Hier kommen nun die Bilder der beiden anderen Outfits:

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Annemaries Modewoche: Der Samstag

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Zeitungsmädchen

anfw-satdayBitte wundert Euch nicht, dass meine Woche mit dem Samstag, statt dem Sonntag endet. Ich bin schon stolz überhaupt 6 Tage geschafft zu haben – morgen werde ich pausieren. Hier also das letzte Outfit meiner Themenwoche: Getragen am Samstag zum Treffen mit einer Freundin.

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Annemaries Modewoche: Der Freitag

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Fransen

anfw-fridayIch habe Donnerstag abend relativ lange überlegt, was ich am Freitag anziehen soll. Es sollte ja wieder(!) kälter werden – schönen Dank auch! – und ich hatte das Gefühl, ich habe mein Pulver für diese Woche verschossen. Jedoch kam mir nach Sichtung einiger Streetstylebilder im Web dann doch noch eine Idee: Etwas mit Fransen soll es sein!

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Gelbsüchtig!

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gelbsuchtteaserWenn es eine Farbe gibt, von der ich derzeit nicht genug kriegen kann, dann ist es definitiv GELB! Für mich ganz klar DIE Farbe der Saison (egal, was Pantone dazu sagen mag).

Die Farbe Gelb habe ich relativ spät für mich entdeckt. In meiner Jugend ging ich davon aus, sie würde mir nicht stehen (genau wie grün übrigens) und mich deshalb nicht getraut, diese Farben zu tragen. Was habe ich mir damals nur alles entgehen lassen… Denn es kommt wie zumeist, natürlich auf den genauen Farbton an. Als (angeblicher) Sommertyp steht mir z. B. zitronengelb sehr gut, sonnengelb schon weniger, allein ocker, curry usw. gehen gar nicht.

Im Frühling und Frühsommer 2014 trug ich so häufig Gelb wie noch nie zuvor. Im folgenden seht Ihr zwei Beispieloutfits aus den vergangenen Wochen:

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Fotosession mit Rathana

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Teil I

Rathana und ich

Rathana und ich

Sonntag nachmittag war ich mit meiner lieben Kollegin Rathana am alten Schlachthof bzw. am Schloss Gottesaue bei Karlsruhe unterwegs. Mit ihr habe ich an meinem neuen Arbeitsplatz erfreulicherweise eine Kollegin gefunden, die mein Hobby, das Bloggen teilt. Das herrliche Wetter wollten wir ausnutzen, um in der freien Natur neues Bildmaterial für unsere Blogs zu schießen. Ich finde, die Bilder sind mal richtig gut geworden, oder? (ganz was anderes als meine üblichen Balkonfotos). Den ersten Teil meiner Bilder seht Ihr hier:

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Mach hinne!

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Über Produktbewertungen und Rezensionen

paisleybluseteaserSeit ungefähr zwei Wochen nervt mich Esprit mit der Aufforderung, ich solle doch endlich die bei ihnen im Sale gekaufte Paisleybluse bewerten. Jaja, ist ja schon gut! Ich mach ja schon! Das Problem – mir (als Friertpitter) war es die letzten Wochen einfach zu kühl, um im dünnen Blüschen herum-zulaufen, deshalb konnte ich das Produkt noch gar nicht so richtig testen. Aber ich verstehe den Sinn und Zweck dieser Produktbewertungsfunktionen, finde sie sogar sehr gut und hilfreich! Und deshalb mache ich bei so etwas normalerweise auch gerne aktiv mit.

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Copycat

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oder: Wer hats erfunden?

prkostuemteaserImmer mal wieder liest man auf diversen Blogs, wie sich deren Autorinnen darüber mokieren, dass preisgünstige Modeketten dreist die Entwürfe von Highclass-Designern kopieren. Vor allem das Unternehmen Zara steht hier oftmals in der Kritik. Meist handelt es sich bei den Autoren solcher Artikel um Bloggerinnen, die sich die Originale problemlos leisten können und die deshalb ohnehin nicht auf Kopien angewiesen sind. Da wird dann mit erhobenem Zeigefinger gezetert, einerseits über die Ideendiebe und andererseite über die gewissenlose Masse der Käuferinnen, welche die kopierten Stück erwerben. Was für mich – zugegeben arme Wurst aká „Ottolie Normalverbraucherin“ – gerne mal den Tenor von „nicht gönne könne…“ impliziert.

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Schwiiiiiiiing!

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schwingteaser2Warum ich lange Mäntel so mag? Nicht nur deshalb, weil sie lang genug sind, um so ziemlich jeden Rocksaum zu verdecken – und deshalb zu fast allem zu passen. Sondern auch, weil sie so unvergleichlich schön schwingen können. Versucht das mal mit einem sogenannten „Kurzmantel“! 😉

Diesen langen schwarzen Wollmantel (von Esprit) habe ich Euch schon einmal gezeigt, aber weil ich ihn derzeit beinahe täglich trage, muss er nochmal ran. Lieblingsteil? Jawohl, absolut!

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Der frühe Vogel…

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fängt den Wurm

zarabikerteaser…oder die Lederjacke.

Der Winter hat (vermutlich) noch gar nicht richtig begonnen und ich habe schon mein erstes Kleidungsstück für den Frühling eingekauft.

Jetzt, wo der Sale sich langsam dem Ende entgegen neigt, präsentieren die Shops bereits die ersten Teile für Frühling/Sommer 2014. Ich habe eine Neigung, zu früh zuzuschlagen. Meist in der Sorge, meine Wunschteile könnten in ein paar Wochen schon ausverkauft sein. Aus diesem Grund habe ich mich in der Vergangenheit schon mehrfach im nachhinein über mich selbst geärgert: Weil ich Anfang des Jahres nämlich bereits Kleidung gekauft habe, die ich aufgrund schlechten Wetters erst im Mai tragen konnte. Und bis dahin wurden genau diese Stücke oftmals schon wieder reduziert im Zwischensale angeboten! D.h. ich hätte einiges an Geld sparen können, hätte ich nur geduldig abgewartet!

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Head to toe

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balkonfoto-teaserFotografieren innerhalb der neuen Wohnung ist, wie ich letzte Woche bereits erwähnte, gar nicht so einfach. Es gelingt mir nicht so recht, mich komplett aufs Foto zu kriegen – inklusive Schuhen. Deshalb versuchte ich mein Glück morgens auf dem Balkon.

Es heißt ja, dass Profifotografen besonders gerne frühmorgens fotografieren, weil dann das Licht angeblich am besten sei. Nun ja, diese Theorie kann ich nicht unbedingt bestätigen. Aber vielleicht gilt das auch nur für sonnige Sommertage.

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Middleknees

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zum „New Romantic“ Outfit

piratenlooktsMeine alten schwarzen Stiefel haben mir viele Jahre lang gute Dienste geleistet. Mittlerweile wirken sie jedoch ziemlich abgenutzt, deshalb erwarb ich kürzlich im Onlineshop von Zara Ersatz. Denn der Herbst ist nun einmal die Zeit für chice Stiefel.

Laut Beschreibung im Onlineshop handelt es sich dabei um „Stiefel mit extra hohem Schaft und Keilabsatz„. Tatsächlich war schon auf den Produktfotos vom Keilabsatz nichts zu sehen, das macht aber nichts – ich bin ohnehin kein großer Fan dieser Absatzform. Dass der „hohe Schaft“ bei normalgroßen Frauen vermutlich bis über das Knie reicht, ging aus der Beschreibung ebenfalls nicht wirklich hervor (falsche Produktbeschreibung?). Was ich erwartete waren also kniehohe Stiefel. Dass es sich tatsächlich um „Overknees“ handelt, macht aber auch nichts, denn ich mag diese Stiefelform eigentlich ganz gerne. Auch wenn sie an meinen Beinen eher wie „Middleknees“ wirken! Sind Overkneestiefel eigentlich noch modern?

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Paint it black

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Bloggeraktion

sommerfarben

Meine „gefühlte“ Sommerfarbenpalette.

Sabina aus Frankfurt hat uns über die Community „ü30blogger.de“ um Blogbeiträge zu unseren Lieblingsfarben gebeten. Nun, da musste ich etwas länger überlegen. Denn: Eine richtige Lieblingsfarbe habe ich eigentlich nicht.

Wenn überhaupt eine Farbdominanz in meinem Kleiderschrank erkennbar ist, dann ist es wohl am ehesten Schwarz. Warum ich Schwarz so schätze:

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Asymmetrie

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volanttunikatsund Frisurenpläne

Dieses Oberteil sollte eigentlich ein Minikleid sein. Allerdings finde ich die Länge für mich etwas zu knapp bemessen, deshalb trage ich es vorzugsweise als Tunika über einer Hose. Das Kleid mit dem asymmetrischen Volantsaum stammt aus dem Kaufhof, die schwarze Hose habe ich im Sale bei Mango erstanden und die altrosafarbene Bluse ist von Zara. Frisurenmäßig habe ich das Tutorial von kürzlich wieder aufgegriffen und mich mithilfe des Duttkissens an einer seitlich platzierten Variante versucht.

Nächste Woche plane ich übrigens einen Friseurbesuch. Falls ich denn Anfang der Woche einen Termin beim Friseur meines Vertrauens kriege – darum hätte ich mich vielleicht mal etwas früher kümmern sollen. Hoffentlich schneiden die nicht zuviel ab! Eigentlich finde ich die aktuelle Länge nämlich wunderbar, aber ich hätte gern eine Farbauffrischung. Und evtl. Ponyfransen oder ein paar Stufen. Vielleicht.

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K Vintage Clothing

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kvintageschuheBleiben wir beim Thema 70er Jahre. Wart Ihr schon einmal in einem „Popup Store„? Dabei handelt es sich um eine zeitlich begrenzte Ladeneröffnung, gerne als Event organisiert. Und das ist derzeit ziemlich angesagt.

Freitag mittag besuchte ich einen solchen Shop in Düsseldorf-Bilk. Unter dem Namen „K Vintage Clothing“ können zwischen Freitag und Sonntag in angenehmer Atmosphäre ausgesuchte Vintageschätzchen geshoppt werden.

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Bauchfrei

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(die „Light“-Variante)

bauchfreiestopteaserBauchfreie Kleidungsstücke zählen bekanntlich zu denjenigen, die für Frauen ab einem gewissen Alter als „Tabu“ gelten sollten – das liest man zumindest immer wieder. Wenn es um Nabelschau geht, würde ich dem sogar zustimmen. Den Look „bauchfrei + low-waist“ wie man ihn in den 2000ern häufig sah, finde ich persönlich übrigens noch nicht einmal an jungen Frauen attraktiv. Das „neue Bauchfrei“ jedoch, welches ein Stückchen vom Oberbauch zeigt, aber den Nabel bedeckt, gefällt mir – vor allem in Kombination mit hochtaillierten Unterteilen – im Gegensatz dazu sehr gut.

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Gewohnheitstier

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Budapester-Sammlung

Budapester: in der Mitte mein ältestes Paar, rechts außen die Neuerwerbung

Eigentlich hielt ich mich bisher stets für jemanden, der in modischer Hinsicht besonders experimentierfreudig, kreativ und aufgeschlossen ist. Aber kürzlich ging mir auf, dass das womöglich gar nicht der Fall ist. Jedenfalls nicht wirklich. Ich mag einige kuriose modische Vorlieben haben (zumindest aus Sicht einiger meiner Mitmenschen), aber an diesen halte ich dafür dann auch jahrelang fest.

Wenn ich so darüber nachdenke, sind das zum Beispiel:

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Whodunit

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Vorbereitungen für das Krimispiel („Female to Male Makeup“)

MalemakeupSonntag abend fand die „Krimiparty“ statt, von der ich Euch kürzlich erzählt habe. Im Gegensatz zu solchen Krimidinnern, für die ausgebildete Schauspieler engagiert werden, handelt es sich bei dieser Variante um eine Art „Improtheater“, bei dem jedem Gast eine Rolle zugewiesen wird.

So ein „Whodunit“ (= „wer ist der Mörder?“)-Krimispiel kann man im Internet, z. B. unter Krimitotal.de bestellen. Der Gastgeber erhält eine Kassette, in der sich die Beschreibung des Szenarios, Rollenbeschreibungen und Anweisungen für alle Teilnehmer in geschlossenen Umschlägen befinden. Diese werden ungeöffnet an die Gäste verteilt, wodurch niemandem bekannt ist, wer der Mörder ist, außer demjenigen selbst. Das Spiel läuft über mehrere Fragerunden, in denen immer wieder neue Aspekte (durch weitere bislang verschlossene Umschläge) auf den Tisch kommen. Jeder ist versucht, den Mörder zu identifizieren bzw. sich selbst – denn verdächtig sind sie alle – von jedem Verdacht zu befreien. Wobei die Spielregeln besagen, dass man auf Fragen wahrheitsgemäß antworten muss, mit Ausnahme des Mörders – der ungehemmt lügen darf.

Als ich den Umschlag mit meiner Rollenbeschreibung letzte Woche öffnete, war ich einerseits erfreut, festzustellen, dass ich der Mörder sein werde (durfte ich bisher doch noch nie den Mörder spielen), aber auch ein wenig verunsichert. Ob ich wohl glaubhaft genug lügen bzw. mich herauswinden kann? Eigentlich halte ich mich nicht unbedingt für eine gute Schauspielerin. Denn Ziel des Spiels ist natürlich bis Spielende nicht enttarnt zu werden.

Da alle Gäste traditionell ihren Rollen entsprechend verkleidet erscheinen, war Sonntag nachmittag erstmal Schminken angesagt. Weil ich mal wieder Lust auf ein richtig aufwendiges Makeup hatte (zumal Karneval 2013 bei mir praktisch flachfiel) und ich beim Krimispiel bisher immer Frauen dargestellt hatte, bewarb ich mich um eine männliche Rolle.

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Clubblazer

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clubjacketeaserHätte ich dieser Tage ein Vorstellungsgespräch oder irgendeinen anderen wichtigen Businesstermin, bei dem ich zu beeindrucken hoffte, wäre dieses Outfit wohl meine erste Wahl: Den weichen, anschmiegsamen schwarzen Clubblazer habe ich aus einer kleinen Boutique, die Einzelteile von Modenschauen (sogenannte „Modellteile“) vergünstigt anbietet. Allerdings ausschließlich in Größe 38, was für mich aktuell den Kauf von Hosen, Röcken und Kleidern dort ausschließt. Da ich allerdings einen eher schmächtigen Oberkörper besitze, passe ich gelegentlich in die Oberteile hinein. Die Preise sind trotz Reduzierung übrigens nicht vergleichbar mit Oxfam oder H&M; der Blazer hat z.B. ca. 60 Euro gekostet (reduziert von ca. 180 Euro). Im Laufe der Jahre habe ich in dieser Boutique nichtsdestotrotz das eine oder andere qualitativ hochwertige Einzelstück erworben.

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Schuhe mit hohem Blatt

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Auf der Suche… (Wunschliste)

Schuhe hohes Blatt

Der gesuchte Schuh (rechts)

Neben Oberteilen und Kleidern mit „unsagbarem“ Halsausschnitt bin ich seit geraumer Zeit auf der Suche nach einer bestimmten Schuhform. Und zwar solche mit einer sehr hochgezogenen Front (bzw. einem hohen Spann). Ungefähr so wie auf dem Bild rechts. Und jetzt die Krux: Diese Schuhform bitte in Kombination mit Absätzen in moderater Höhe – ca. 5 bis 7 cm – und nicht etwa als „Highheel-Variante“. Und teuer sollten sie auch nicht sein. Offenbar ein Ding der Unmöglichkeit. Es ist aber auch nicht auszuschließen, dass ich beim Googeln einfach die falschen Suchbegriffe verwende. Suche ich zum Beispiel nach „Schuhe mit hohem Spann“ lande ich permanent auf Foreneinträgen von Leuten, die orthopädische Probleme mit ihrer Fußform haben. Tja, tut mir ja leid für sie, hilft mir aber auch nicht weiter… Für sachdienliche Hinweise wäre ich Euch dankbar.

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Der graue Schwan

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Grauer Tutu

Kürzlich kommentierte ich bei Chrissie, so ein Tutu, der sei ja gar nichts für mich. Denn um so etwas tragen zu können, sei ich viel zu groß, zu alt, nicht niedlich genug und sowieso nicht der romantische Typ. Aber hey! Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern? 😉 Als ich diesen grauen Tutu (oder zumindest tutu-ähnlichen Rock) dieser Tage im Sale bei Massimo Dutti erspähte (großzügig reduziert natürlich), änderte ich spontan meine Meinung. Immerhin: Er ist grau und nicht etwa rosa (oder auch nur ansatzweise pastellig) – und damit doch gar nicht mehr ganz so niedlich und romantisch oder? 😉 Eine akzeptable Länge hat er zudem auch noch – also her damit.

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Karierte Hose

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karierte HoseEines meiner liebsten und meistgetragenen Kleidungsstücke in diesem Winter ist diese schwarz-karierte Oversize-Hose von Asos. Durch die darin enthaltenen Farben (rot, weiß, grün und blau) passt sie zu einigen meiner Oberteile. Zudem ist das Material ziemlich dick und damit wärmend.

Perfekt dazu harmoniert meines Erachtens dieser schwarze Wollpullover, den ich bei Oxfam erworben habe. Dieser ist mit Blümchen bestickt, die zufälligerweise ziemlich exakt die Farben der Hose wieder aufgreifen.

Ich habe die Hose übrigens eine Nummer größer bestellt, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass die Kleidungsstücke von Asos häufig klein ausfallen, in diesem Fall wäre das aber nicht nötig gewesen. Ich habe sie trotzdem nicht umgetauscht, weil ich Sorge hatte, sie sei vielleicht ausverkauft und außerdem passen so noch problemlos dicke Strumpfhosen drunter.
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Wie im Film – Teil 2

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Und noch einmal Action!

Und weiter geht’s mit einem neuen Beitrag zu Sabines Filmaktion. Ursprünglich hatte ich ein anderes Outfit eingeplant; da mir für die Umsetzung der Idee jedoch ein Rock fehlt, den ich bei Ebay ersteigert habe – und auf dessen Lieferung ich noch warte – musste eine Alternative her.

Das Genre, in dem ich mich bewege, ist wieder mal Science Fiction und auch diesesmal war eine Action-Lady mein modisches Vorbild. Hoffentlich wird Euch meine Filmauswahl nicht langweilig, aber wie Ihr wisst, kann ich auch anders. However – dieser Meilenstein der Filmgeschichte stammt aus dem Jahr 1999. Die Grundidee des Plots fand ich damals genial und der Hauptdarsteller ist m.M.n. einer der attraktivsten Schauspieler, die unsere Generation hervorgebracht hat. Die Dame, deren „Kampfoutfit“ ich nachgestellt habe, spielte das „Romantic Interest“ des Helden. Ihr werdet sicherlich längst darauf gekommen sein, welchen Film ich meine…

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Weiße Spitze im Winter?

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Vor ein paar Monaten schrieb ich, ich ließe mich nicht – oder zumindest nur geringfügig – von irgendwelchen „Moderegeln“ einschränken. Das stimmt auch – meistens jedenfalls. Und doch gibt es mindestens eine Ausnahme: Inkonsequenterweise habe ich Hemmungen, im Herbst und Winter helle, pastellige Farben zu tragen. Kennt Ihr das? Auch luftige, duftige Stoffe, Spitze – zum Beispiel – gehören für mich eher zum Frühling und zum Sommer – und nicht zum Winter.

Woran das liegen mag? Nun, zum einen sind es wohl praktische Gründe. Bei „Schmuddelwetter“ bieten sich eher solche Farben an, auf denen man den „Schmuddel“ (wenn er einen denn erwischen sollte) nicht so gut sehen kann. Spitze und andere dünne Stoffe wärmen bekanntlich auch nicht so optimal wie zum Beispiel Wolle oder Cord. Trotz aller Liebe zur Mode sag ich im Zweifel: Form follows Function! (der alte IT’ler-Spruch). Andererseits ist es aber wohl auch irgendwie anerzogen.

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Projekt Downgrading Teil 2:

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Das Asiakleid

Und weiter geht’s mit unserer kleinen Aktion, in der sich alles darum dreht, Kleidungsstücke, die für den Alltag eigentlich zu „overdressed“ sind, tageslichttauglich zu kombinieren, um sie dadurch aus ihrem Schattendasein in unseren Kleiderschränken zu befreien.

Mit von der Partie bei dieser Bloggeraktion ist seit heute erfreulicherweise auch meine Bloggerkollegin Sabine, die uns auf ihrem Blog weitere Downgrading-Experimente präsentieren wird.

Bei meinem zweiten „Kandidaten“ handelt es sich wie schon beim ersten Experiment um ein Abendkleid aus dunkelblauem Samt, allerdings eines im Asiastil mit plakativem goldenen Muster. Zudem ist dieses Exemplar nicht bodenlang sondern – wie sagt man so schön? „Midi“. Schnitt und Muster haben etwas unleugbar „Asiatisches“ an sich, was meiner Meinung nach nicht so einfach „wegzukombinieren“ ist, vielleicht aber auch gar nicht muss. Am letzten Freitag versuchte ich mich damit an zwei Varianten:

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Kunstleder

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und diverse OdT’s…

Wie die Katze um den heißen Brei bin ich in den letzten Wochen um diesen knielangen Faltenrock aus schwarzem Kunstleder herumgeschlichen. Virtuell herumgeschlichen übrigens, denn das gute Stück fiel mir im Online-Shop von Asos ins Auge. Leider – oder im nachhinein gesehen glücklicherweise – war er zunächst nur in Größe 34/36 vorrätig – und das ist – wie Ihr wisst – meilenweit von der Größe entfernt, in die ich gerade passe. Warum glücklicherweise? Nun, in etwa zeitgleich mit einem 20 %-Rabatt (den der Shop immer mal wieder gewährt) war er plötzlich auch in größeren Größen zu haben – und somit schlug ich zu. Und erhielt ihn durch den Rabatt sogar günstiger. Manchmal zahlt sich ein wenig Geduld einfach aus.

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Ja han mia denn hia in Bayern?

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Umfrage zum Oktoberfest

Oktoberfestabteilung im Kaufhof Düsseldorf

Oktoberfestabteilung im Kaufhof Düsseldorf

Diesen Herbst fahren alle Düsseldorfer geschlossen nach München aufs Oktoberfest! Das sollte man zumindest annehmen, wenn man sich die Auslagen so einiger Bekleidungsgeschäfte und -abteilungen (der Kaufhäuser) in unserer Stadt ansieht. Wohin man auch blickt, werden uns aktuell Dirndl, Krachlederne & Zubehör zum Verkauf angeboten.

Ich persönlich habe das Event noch nie besucht und plane auch nicht, diese Tatsache 2012 zu ändern. Damit werde ich aber wohl die Ausnahme sein, denn: Würden die Geschäfte eine solche Masse an Oktoberfestequipment in ihre Programme nehmen, wenn sich dies nicht rentieren würde? Wohl kaum. Es muss also ein immenser Bedarf bestehen. Einer guten Freundin von mir ist dieses Phänomen übrigens auch schon aufgefallen – ihr geht’s da wie mir – sie wundert sich ebenfalls über das beträchtliche Angebot. Wohlgemerkt, wir sind hier in NRW. Nun gut, ich hab dann einfach mal unter den Kollegen rumgefragt, könnte ja sein, dass die….?

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Duplicate Content

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Vor dem Zeitalter des Internets, noch bevor ich in unsere schöne große Stadt zog, lebte ich in einer Kleinstadt ohne erwähnenswerte Einkaufsmöglichkeiten. Da ich mich damals bereits für Mode interessierte und mir das Angebot an Kleidung in unserer kleinen Stadt nicht ausreichte, bestellte ich zu dieser Zeit häufig Kleidung aus Katalogen.

Mittlerweile kaufe ich immer noch gerne beim Versandhändler, allerdings fast ausschließlich über das Internet. Wobei – streicht „fast“. Trotzdem schicken mir nach wie vor alle Händler, bei denen ich jemals irgendetwas bestellt habe – und zwar egal über welches Medium – regelmäßig ihre Papierkataloge.

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Rum Diary

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Was Filme und Unterhaltungsliteratur betrifft, gilt für mich normalerweise folgende Regel:

Um zu gefallen, sollte die Handlung entweder spannend oder lustig sein. Ist sie keines von beiden, dann ist es nichts für mich.

Das sogenannte anspruchsvolle Kino, oder die entsprechende Literatur – nun ja, gähn. Zumindest meistens. Genauso wenig reizt mich eine Romanze, wenn sie nicht witzig ist oder ein Action-Kracher, dem jegliche Handlung fehlt.

Jedoch manchmal, da gibt es Filme, in denen kaum etwas passiert und die mich trotzdem faszinieren. Meistens liegt das dann an der Musik, der Landschaft oder der Ausstattung. Oder an einer Kombination aus diesen. Eine toller Soundtrack und dann noch schöne Bilder dazu und ich bin gefangen, sch… was auf die Handlung. So ähnlich ging’s mir mit „dem bunten Schleier“, „Drive“ oder kürzlich zum Beispiel „Rum Diary“. Und dabei bin ich noch nicht einmal Johnny-Depp-Fan.

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Glossybox Juli/August 2012

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Glossybox Juli 2012

Glossybox Ende Juli 2012

Was Ihr da links auf dem Foto seht, ist der Inhalt der aktuellen Glossybox, die mich letzte Woche erreichte. Das beigefarbene Kunststoffteil dahinter ist übrigens der Ventilator an meinem Schreibtisch im Büro. Mit dem Inhalt der Box bin ich überraschenderweise seit längerem mal wieder recht zufrieden.

Drin waren:

  • Eine Schlafmaske – bis dato besaß ich noch keine – passt also.
  • Dann ein Makeup-Probetübchen in einem sehr hellen Farbton der Marke „Mavalia“, perfekt für meinen blassen Teint. Ich wollte ohnehin längst mal die (Pinsel-)Technik ausprobieren, die ich im Workshop bei Dior gelernt habe. Auf eine passende Makeup-Probe habe ich seither eigentlich nur gewartet.

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Tomboy

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© nenochka - Fotolia.com

© nenochka – Fotolia.com

Momentan befinde ich mal mal wieder in einer „Tomboy-Phase“, das heißt ich bevorzuge Kleidung, die sich an der klassischen Herrenmode orientiert. Übergroße, gerade geschnittene Sakkos und Hemden werden zum Beispiel kombiniert mit weiten Hosen im Herrenschnitt, gelegentlich auch mal mit Krawatte, einer Fliege oder eine Weste dazu. Auch einige Hüte und Kappen wie zum Beispiel Borsalinos, Melonen und Schlägermützen ergänzen sehr gut diesen männlich inspirierten Kleidungsstil.

Da ich in den letzten Monaten zwei Kleidergrößen zugelegt habe*, fühle ich mich in figurbetonter Kleidung aktuell eher unwohl, zumal mich das ständige Kaschieren von irgendwelchen „Pölsterchen“ nur unnötig stressen würde.
Und deshalb passt mir der lässige, androgyne Look, den Marlene Dietrich in den 1930er Jahren des letzten Jahrhunderts salonfähig gemacht hat, gerade ganz ausgezeichnet ins Konzept.

Aber auch unabhängig vom aktuellen Körperumfang durchstöbere ich beim Shoppen schon seit Jahren auch immer mal wieder die Herrenabteilungen der Geschäfte. Herrenkleidung hat nämlich den Vorteil, dass sie oft nach eher praktischen Aspekten und weniger nach rein modischen (wie in der Frauenmode üblich) designt wird. Nehmen wir zum Beispiel meine Winterdaunenjacke von GAP: Sie ist unvergleichlich warm und mit zig Innentaschen versehen, dazu braucht frau unterwegs noch nicht einmal unbedingt eine Handtasche. So etwas muss man in der Damenabteilung erst einmal finden. Zumindest in der niedrigen bis mittleren Preisklasse dürfte das ziemlich schwierig werden.

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Eigentlich bin ich kein Fan solcher Kettenbriefe, die im Schneeballsystem immer mal wieder durch die Bloggerwelt geistern. Vor allem aufgrund ebendieses Systems, welches zur Weitergabe an X Personen verpflichtet. „Verpflichtung“ und „muss“, das klingt prinzipiell schonmal nicht gut. Dann ist es gar nicht einfach soooo viele andere Blogger wie verlangt zu finden (die das jeweilige Stöckchen noch nicht hatten!)… Außerdem möchte ich auch niemanden belästigen. Aber da es sich in diesem speziellen Fall zumindest um keinen Award*, sondern um einen Fragebogen handelt, den mir Sunstorm dieser Tage geschickt hat und ich Fragebögen fast genauso unwiderstehlich finde wie „Psychotests“ (die Hauptsache ist: ich darf zu irgendwas meinen Senf abgeben 😉), bin ich heute dann doch mal dabei.

Hier kommen Sunstorm’s Fragen und „mein Senf“ dazu:

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Mix & Match!

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Pumps von Zara

3-farbige Pumps von Zara

Zum Thema Schuhe ist mir noch etwas eingefallen, was ich schon länger mal loswerden wollte: Wie ich bereits erwähnte, habe ich das Pech, unterschiedlich große Füße zu besitzen. Heute bei Zara probierte ich zum Beispiel ein Paar Pumps in Größe 39 an. Das Ergebnis war wie so oft: Der rechte Schuh beinahe zu klein – er drückte, es tat schon beim Anprobieren ein wenig weh, so dass ich wusste, es würde erst noch richtig wehtun, wenn ich damit längere Zeit herumliefe. Der linke Schuh dagegen schlappte, war also einen Tacken zu groß. In dem Fall wäre links Größe 38 und rechts 40 für mich perfekt gewesen. Die Differenz beträgt zwar nicht immer gleich zwei Schuhgrößen, wie bei diesen Pumps, aber auf eine Größe Unterschied komme ich in der Regel schon. Ich habe mal nachgemessen: Es sind ca. 2 cm Abweichung. Infolgedessen kaufe ich eher selten offene Pumps, sondern möglichst verstellbare Schuhe in meiner „Kompromissgröße“ 39. Und/oder stopfe den linken Schuh mit Einlagen aus. Ich weiß mir also irgendwie zu helfen.

Was ich mich aber trotzdem frage: Wieso gibt es Schuhe eigentlich nicht nach dem „Mix & Match“ Prinzip zu kaufen? Und zwar so wie das schon seit Jahren bei Bikinis möglich ist.
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Drachen

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Wer meinen Blog schon länger besucht, erinnert sich vielleicht an die olivgrüne Armyjacke, in die ich mich letzten Februar spontan bei Zara verliebt habe. Absolut begeistert ob ihrer Lässigkeit und der Tatsache, dass sie mir ausnehmend gut zu stehen schien, wurde sie kurz nach der Erstsichtung gekauft.

Seither sind ein paar Monate vergangen und ich stelle überrascht und letztendlich peinlich berührt fest – dass ausgerechnet besagte Jacke diesen Sommer der absolute Verkaufsschlager zu sein scheint, zumindest hier in der Stadt. Wo ich auch gehe oder stehe: Überall sehe ich diese eine Jacke…
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Fehleinschätzung

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Irgendwie hab ich’s nicht so damit, den Geschmack meiner Mitmenschen richtig einzuschätzen. Beim Anblick dieses Mugler-Blazers dachte ich ja: Sobald der aus dem Schaufenster genommen wird – und damit zum Verkauf freigegeben – stürzen sich alle drauf und er ist „ruckzuck“ weg. Von wegen! Am Folgetag war er immer noch zu haben. Meine Mitmenschinnen haben ihn offenbar verschmäht. Das hätte ich jetzt völlig anders erwartet! Ähnlich lief das mit dem H&M-Ensemble kürzlich. Was war ich besorgt, ich könne nicht schnell genug sein, bei dem günstigen Preis wäre es doch bestimmt in 0,nix ausverkauft. Falsch! Mittlerweile wird es im Sale für die Hälfte rausgehauen – und das noch nicht mal sonderlich erfolgreich.

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