Dann zieht Euch mal warm an!*

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Das Strickkleid

über 40 Modebloggerin: Mode für (eis)kalte Tage
Wie ich neulich bereits erwähnte, bin ich jemand der leicht friert. Überhaupt würde ich mich nicht gerade als tolerant gegenüber extremen Temperaturen bezeichnen (über 40 Grad im Sommer brauch ich z. B. auch nicht!!!).
Obwohl ich es normalerweise liebe, mich (hoffentlich) interessant und außergewöhnlich zu kleiden, gilt bei mir letztendlich „Form follows function„. D.h. im Zweifel ziehe ich das Praktische (und mein Wohlbefinden!) dem Schönen vor. Da kommt dann wohl der kleine „Nerd“ in mir zum Vorschein…

Der langen Rede kurzer Sinn. Hier seht Ihr eines meiner interessanteren(!) „Bibberoutfits“:

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Overkneestiefel: Der Pretty-Woman-Effekt

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Shorts oder Miniröcke zu Overkneestiefeln?

Der Pretty-Woman-Effekt

Der Pretty-Woman-Effekt

„Das geht gar nicht!“

…schreiben diverse Frauen- bzw. Modezeitschriften. Und zwar wegen dem „Pretty-Woman-Effekt“, der unbedingt zu vermeiden ist. Übermütig wie ich nun einmal bin, musste ich die Kombination trotzdem am eigenen Leib ausprobieren:

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Annemaries Modewoche: Der Freitag

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Fransen

anfw-fridayIch habe Donnerstag abend relativ lange überlegt, was ich am Freitag anziehen soll. Es sollte ja wieder(!) kälter werden – schönen Dank auch! – und ich hatte das Gefühl, ich habe mein Pulver für diese Woche verschossen. Jedoch kam mir nach Sichtung einiger Streetstylebilder im Web dann doch noch eine Idee: Etwas mit Fransen soll es sein!

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Des g’hört so

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Überlange Hosenbeine

ueberlange-jeans-300Mit meinen fast 1,80 m (ohne Absätze) zähle ich sicherlich nicht zu den kleinsten Frauen. Wenn ich in letzter Zeit jedoch neue Hosen anprobiert habe, kam ich mir vor, als seien meine Beine deutlich zu kurz geraten. Die neuen Hosen sind mir nämlich oftmals viel zu lang! Und ich denk „das kann doch gar nicht sein, soooo kurz sind meine Beine ja nun auch nicht„.

Kann wohl. Tatsache ist – schaut man sich die Models in den Onlineshops an (deren Körpergröße dort gelegentlich aufgeführt wird), stellt man fest, dass deren Hosensäume ebenfalls gerne mal den Boden berühren. Und das sogar trotz „Beinverlängerung“ in Form von Highheels! (auf die ich bekanntlich verzichte). Wenn eine Hose also einem 1,80 m Model zu lang ist, die dazu noch Schuhe mit 10 cm hohen Absätzen trägt, dann ist es eigentlich keine Überraschung, dass das bei mir erst recht der Fall ist.

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Rotjäckchen

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rote StrickjackeIrgendwo habe ich einmal gelesen (ich glaube in einem Forum), dass die Kombination rot und schwarz gar nicht ginge, weil sie zu sehr nach „Rotlichmilieu“ aussehen würde.

Ich versuchte es kürzlich trotzdem einmal mit dieser „dramatischen“ Kombination. Auch wenn der schwarze Lederrock vermutlich noch „einen draufsetzt“. Dieser stammt übrigens von Oxfam und hat die von mir präferierte „Überknie-Länge“. Dazu trug ich eine verspielte, rote Strickjacke von Gina Tricot und meine „Tannenzapfen“-Ohrringe, die man leider auf den Fotos nicht gut erkennen kann (sie sind halt ziemlich „petite“). Das Haar wurde mit einem schwarzen Dollybow-Haarband (von American Apparel) zurückgenommen, welches ich allerdings im Nacken fixierte.

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Fotos von der neuen Jeans

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Wie versprochen hier ein paar Bilder meiner neuen Jeans von „American Apparel“. Sie ist vielleicht einen Tacken zu klein; ich habe allerdings in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht, dass die meisten Jeans sich durch das Tragen recht schnell weiten. Und da sie tendenziell eher eng sitzen soll, hielt ich die kleinere Größe langfristig für die bessere Wahl. Dazu trage ich eine Strickweste von Esprit und „Quetscher-Ohrclips“ (deren Druck ich bislang erstaunlich gut aushalte, mal sehen wie lange noch 😉).

Top mit „Häkelei“

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Normalerweise bin ich ja nicht so sehr der „romantisch/verspielte“ Typ, aber hier mache ich mal eine Ausnahme. Das Top mit der „Häkelei“ am Ausschnitt habe ich von einer Online-Händlerin bei Ebay, die dort unter dem Mitgliedsnamen „carrie-bradshaw-preston“ auftritt und gelegentlich Outfits im Satc-Style anbietet und das auch immer sehr liebevoll präsentiert.
Die himbeerrote Strickjacke von Apriori aus einer Seiden-Kashmir-Mischung ist von „second-herzog“, meinem Lieblings-Ebay-Handler, der sich bei Ebay auf Designer-2nd-Hand-Mode spezialisiert hat. Dazu trug ich letzte Woche eine einfache Jeans.

Carrie on!

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Liebe Leser(innen)! Liebe Stylefruit-Mädels! Als allererstes möchte ich mich herzlich für Eure Meinungen und Tipps zu meinem Betriebsfeieroutfit bedanken. Wärt Ihr nämlich nicht gewesen, hätte ich mich vermutlich für den schwarzen Kimono entschieden. Ich habe mich dann jedoch der Mehrheit gebeugt und den grünen Overall getragen. Und das war auch gut so!!! Es war nämlich brüllend heiß, d.h. in dem schwarzen Outfit hätte ich vermutlich einen Hitzekollaps erlitten. Der Overall war in jedem Fall die bessere Wahl. Eine Kollegin hat mich auch fotografiert, aber leider habe ich das Foto noch nicht.

Stattdessen hier die Outfits der letzten drei Tage. Weiterlesen »

Outfit für die Betriebsfeier

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Morgen abend findet in unserer Firma das diesjährige Sommerfest statt und ich überlege gerade, was ich dazu wohl am besten anziehen soll.
Angedacht war zunächst das beigefarbene Zara-Kleid mit Blumenmuster (unten links), aber ich bin mir nicht mehr so sicher, ob der schwarze Kimono (ebenfalls von Zara) nicht doch passender wäre (oben rechts)? Zumal es nach der Arbeit sofort losgeht und ich keine Gelegenheit mehr haben werde, mich umzuziehen. Den Kimono könnte ich tagsüber einfach gegen eine Strickjacke austauschen (drunter kommen einfach ein schwarzes T-Shirt und eine schwarze enge Hose). Oder was haltet Ihr von dem grünen H&M-Overall? (oben links) Zu freizeitmäßig und zuviel Haut, oder?
Der Betrieb, in dem ich tätig bin, ist zwar eigentlich ziemlich konservativ, andererseits herrscht dort eine gewisse Gleichgültigkeit gegenüber Mode. D.h. ich möchte einfach das schönste Outfit für mich auswählen (das möglichst auch tagsüber irgendwie geht).

Das Outfit unten rechts ist übrigens außer Konkurrenz, so lief ich heute auf der Arbeit rum (schwarzes H&M-Kleid und darüber eine Lochmusterstrickjacke von Oxfam).

P.S.: Natürlich werde ich mir morgen bei Frisur und Makeup mehr Mühe geben. So zerrupft werde ich selbstverständlich nicht losziehen.

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Blaue Chino-Hose

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Die blaue Chino-Hose habe ich mir letztes Jahr bei Esprit gekauft. Ich trage sie eher selten, weil ich nicht so recht weiß, was dazu passt.

Hier kombiniere ich sie einfach mal mutig Ton-in-Ton mit anderen Blautönen. Die nachtblaue Strickjacke ist aus der letzten Winterkollektion von Zara und das T-Shirt (ich liebe dieses wunderschöne Südsee-Meerblau – keine Ahnung, ob das auf den Bildern realistisch rüberkommt) habe ich sehr günstig bei ginatricot erstanden. Die cognacfarbenen Schuhe sind von Tamaris und die Halskette im altägyptischen Stil aus einem Second-Hand-Shop.