Der Cordoverall

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oder

Wenn’s dem Esel zu gut geht…

roter 70s-Overall… dann trabt er aufs Eis, um zu Tanzen. Oder zieht sich, wie in meinem Fall, mal lustig dekadente Zitronentörtchen rein 😉 Und glaubt mir, dass war nicht meine einzige „Sünde“ in den letzten paar Wochen!

Hab ja wirklich gut abgenommen und jetzt, wo ich am Ziel angekommen bin, werde ich wieder leichtsinnig. Kennt Ihr das? Mal schauen, wie lange ich meine aktuell schlanke Figur diesmal noch (be-)halten kann – wenn ich so weitermache…

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Schrankzombies

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Special für Ela

schrankleiche-teaserDie liebe Ela startete dieser Tage eine neue Aktion auf ihrem Blog, an der ich mich heute gern beteiligen würde. Das Thema lautet „Schrankmonster“ und bezieht sich auf Kleidungsstücke, die man nie bis selten trägt. In meiner Sprachwelt also so etwas „Schrankleichen“. Und davon besitze ich einige. Wobei es sich bei meinen wohl eher um „Schrankzombies“ handelt, denn manchmal (wenn auch ganz selten) werden sie „wiederbelebt“ und dürfen doch mal raus ans Tageslicht….

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Balmain by H&M

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Seid Ihr dabei?

Schluppenbluse und Wildlederjäckchen

Schluppenbluse und Wildlederjäckchen


Anfang November steht mit „Balmain“ bekanntlich die nächste Designer-Kolloboration bei H&M ins Haus. Mittlerweile gibts nicht nur Produktbilder zu sehen, sondern es wurden nun auch die (ca.)-Preise im Web veröffentlicht (so dass frau sich endlich einen Eindruck verschaffen kann):

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Attraktiv und intelligent

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schwarzteaser

…möchtet Ihr wirken? Nichts einfacher als das! Glaubt man der neuesten Studie, dann gibts dafür ein ganz leicht umsetzbares Rezept: Tragt Schwarz!!! Am besten von Kopf bis Fuß!

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8,5

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Oder: Last Day of Summer?

hmkombi6Falls sich jemand fragen sollte, was eigentlich aus meiner Diät geworden ist, die ich im Frühjahr begonnen habe: Nach etwa einem halben Jahr „Low Carb“ trage ich nun insgesamt 8,5 Kilogramm weniger mit mir herum. Ich bin damit zwar noch nicht 100-%-tig glücklich, aber ich bin zufrieden! D.h. wenn es noch mehr wird: super. Wenn nicht wäre es aber auch kein Weltuntergang.

Ich würde schätzen, ich bin runter von Kleidergröße 42/44 auf ca. 40/42. Und es ist toll, endlich (wieder) in Klamotten zu passen, die noch Anfang des Jahres viel zu eng waren (oder zumindest „spack“ saßen).

Nichtsdestotrotz gibts bei mir zum Abschluss des Sommers nochmal ein leichtes, luftiges Sommeroutfit zu sehen:

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Auffallen? Ich setz auf Rot!

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ganzinroteaserDie liebe Sabina aus Frankfurt startete heute eine Bloggeraktion und hat mich gefragt, ob ich etwas besteuern möchte. Ich bin zwar etwas spät dran – aber nun gut: Hier kommt mein Beitrag. Thema ist: „Turning heads“. Ich interpretiere das mal als „Auffallen“. OK, nichts leichter als das!

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Mit der Schlaghose auf dem Fahrrad

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fahrstulpenteaserIhr versteht das Problem? Schlaghosen und Fahrradspeichen – keine gute Kombination. Das wussten schon die Leute in den 1970ern und fixierten deshalb ihre wehenden Hosenbeine mit metallenen Fahrradklemmen. Natürlich ergab das keinen besonders stylischen Anblick, aber im Zweifel geht Sicherheit nunmal vor. Da ich nichtsdestotrotz auch im Sommer nicht auf das Tragen meiner ausgestellten Hosen verzichten möchte, habe ich genau solche Hosenklemmen im Web gesucht. Leider jedoch nicht ganz das gefunden, was ich mir vorstellte. Dafür allerdings ein paar Alternativen.

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4

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roteroverallteaserFalls Ihr Euch fragen solltet, was meine Frühlingsdiät so macht: 4 Kilo weniger. Mehr (noch) nicht. Aber immerhin – besser als gar nichts. Noch weitere 4 und ich bin zufrieden. Noch weitere 7 und ich bin happy! OK – wenn das in dem Tempo weitergeht, dann brauche ich bis zum Ziel noch mindestens 3 Monate…

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Annemaries Modewoche: Der Donnerstag

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Heute mal chic! (ausnahmsweise)

anfw-dondeAm Donnerstag meinte eine Kollegin zu mir „Heute bist Du aber chic!“ und ich daraufhin „Was soll das denn heißen? Sonst etwa nicht?“ OK, man muss ihr zugute halten, dass sie noch neu ist. Sie kennt mich bisher hauptsächlich in irgendetwas praktischem, warmen Wolligen plus (irgendeiner) Hose… Von daher geht das in Ordnung – ausnahmsweise 😉 Hier kommt also mein „chices“ Outfit:

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Duran Duran Bandshirt

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Fotosession mit Rathana Teil II

beitragtshirtteaserWie versprochen zeige ich Euch heute die restlichen Bilder von der Fotosession neulich mit Rathana. Diesmal mit besonderem Augenmerk auf mein T-Shirt. Nachdem ich kürzlich Cla auf ihrem Blog in einem „Patty Smith“-T-Shirt sah, kam ich auf die Idee, mal zu schauen, ob es auch ein Duran-Duran-T-Shirt gibt, vorzugsweise mit einem Portrait von John Taylor. Den Bassisten der New-Romantic-Band Duran Duran fand ich in meiner frühesten Jugend nämlich ziemlich klasse (ähm… eigentlich … süüüüüüüüß ;-)). Mein Jugendzimmer war damals mit Duran-Duran-Postern regelrecht tapeziert. Und siehe da: So ein T-Shirt gibt es tatsächlich. Man kann es allerdings – zumindest soweit ich herausfinden konnte – nur in Australien bestellen. Was ich dann mal gemacht habe.

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Stino

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rotercordrockteaserDer rote Cordrock, den ich Euch auf den folgenden Bildern zeige, erweist sich gerade als eines meiner absoluten Lieblingsstücke im Winter 2013/2014. Gekauft bei Oxfam für nen Appel und nen Ei (ca. 7 Euro), stammt er laut Etikett ursprünglich von H&M. Und scheint wie für mich gemacht: Die ideale Länge, die Größe passt perfekt – nicht zu eng und nicht zu weit. Außerdem ist der Cordstoff natürlich schön warm (im Winter gibts für mich Friertpitter kaum etwas besseres als Cordstoff!).

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Sunny’s Aktion „Strickkleider“

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haarschleiferotteaserAls ich gestern abend überlegte, was ich heute anziehen soll, kam mir Sunny’s neue Aktion zum Thema Strickkleider gerade recht. Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber ich überlege mir meist am Vorabend, was ich am Folgetag tragen werde. Denn morgens muss es bei mir schnell gehen und da ist es recht praktisch, wenn das Outfit bereits fix und fertig bereit liegt.

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Schuhdehner für Pumps & spitze Schuhe

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Zu enge Schuhe gezielt weiten

schuhdehnerteaserMeine Mum hat mir voriges Wochenende ein sensationell praktisches Tool mitgebracht, welches ich Euch auf keinen Fall vorenthalten möchte: den „Mini Shoe Stretcher“!

Wie ich wahrscheinlich schon einmal erwähnt habe, nenne ich zwei unterschiedlich große Füße mein eigen, was den Schuhkauf oft problematisch macht. Vor allem vom Kauf von Pumps (oder eben allem, was sich nicht durch Schnürsenkel oder Schnallen justieren lässt!) hält mich dieses Tatsache oft zurück. Im Extremfall benötige ich rechts 40 und links 38. Meist kaufe ich Schuhe daher in 39, behelfe mir links mit Einlagen (nicht nur eine, sondern das volle Programm!) und nehme rechts halt notgedrungen Druckstellen in Kauf. Wobei – so optimal finde ich diese Lösung nicht. Deshalb habe ich meine Taktik in letzter Zeit geändert:

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Put on your red shoes

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roteschuheteaserSchuhe mit möglichst breitem Knöchelriemchen finde ich derzeit gerade so richtig „hot“, auch wenn dieser Trend eigentlich schon mindestens eine Saison lang läuft. Meist sind solche Schuhe in Kombination mit Highheels zu haben, oder zumindest mit Pfennigabsätzen, deren aussichtslose Konfrontation mit ihrem natürlichen Feind: dem Kopfsteinpflaster! (gerade hier in Düsseldorf) – mich mittlerweile häufig vom Kauf solcher Absätze abhält – frau ist ja lernfähig 😉 – zum Leidwesen der hiesigen Schuster, die ich vor ein paar Jahren noch beinahe wöchentlich aufsuchte.

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K Vintage Clothing

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kvintageschuheBleiben wir beim Thema 70er Jahre. Wart Ihr schon einmal in einem „Popup Store„? Dabei handelt es sich um eine zeitlich begrenzte Ladeneröffnung, gerne als Event organisiert. Und das ist derzeit ziemlich angesagt.

Freitag mittag besuchte ich einen solchen Shop in Düsseldorf-Bilk. Unter dem Namen „K Vintage Clothing“ können zwischen Freitag und Sonntag in angenehmer Atmosphäre ausgesuchte Vintageschätzchen geshoppt werden.

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Schuhe mit hohem Blatt

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Auf der Suche… (Wunschliste)

Schuhe hohes Blatt

Der gesuchte Schuh (rechts)

Neben Oberteilen und Kleidern mit „unsagbarem“ Halsausschnitt bin ich seit geraumer Zeit auf der Suche nach einer bestimmten Schuhform. Und zwar solche mit einer sehr hochgezogenen Front (bzw. einem hohen Spann). Ungefähr so wie auf dem Bild rechts. Und jetzt die Krux: Diese Schuhform bitte in Kombination mit Absätzen in moderater Höhe – ca. 5 bis 7 cm – und nicht etwa als „Highheel-Variante“. Und teuer sollten sie auch nicht sein. Offenbar ein Ding der Unmöglichkeit. Es ist aber auch nicht auszuschließen, dass ich beim Googeln einfach die falschen Suchbegriffe verwende. Suche ich zum Beispiel nach „Schuhe mit hohem Spann“ lande ich permanent auf Foreneinträgen von Leuten, die orthopädische Probleme mit ihrer Fußform haben. Tja, tut mir ja leid für sie, hilft mir aber auch nicht weiter… Für sachdienliche Hinweise wäre ich Euch dankbar.

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Karierte Hose

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karierte HoseEines meiner liebsten und meistgetragenen Kleidungsstücke in diesem Winter ist diese schwarz-karierte Oversize-Hose von Asos. Durch die darin enthaltenen Farben (rot, weiß, grün und blau) passt sie zu einigen meiner Oberteile. Zudem ist das Material ziemlich dick und damit wärmend.

Perfekt dazu harmoniert meines Erachtens dieser schwarze Wollpullover, den ich bei Oxfam erworben habe. Dieser ist mit Blümchen bestickt, die zufälligerweise ziemlich exakt die Farben der Hose wieder aufgreifen.

Ich habe die Hose übrigens eine Nummer größer bestellt, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass die Kleidungsstücke von Asos häufig klein ausfallen, in diesem Fall wäre das aber nicht nötig gewesen. Ich habe sie trotzdem nicht umgetauscht, weil ich Sorge hatte, sie sei vielleicht ausverkauft und außerdem passen so noch problemlos dicke Strumpfhosen drunter.
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Rotjäckchen

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rote StrickjackeIrgendwo habe ich einmal gelesen (ich glaube in einem Forum), dass die Kombination rot und schwarz gar nicht ginge, weil sie zu sehr nach „Rotlichmilieu“ aussehen würde.

Ich versuchte es kürzlich trotzdem einmal mit dieser „dramatischen“ Kombination. Auch wenn der schwarze Lederrock vermutlich noch „einen draufsetzt“. Dieser stammt übrigens von Oxfam und hat die von mir präferierte „Überknie-Länge“. Dazu trug ich eine verspielte, rote Strickjacke von Gina Tricot und meine „Tannenzapfen“-Ohrringe, die man leider auf den Fotos nicht gut erkennen kann (sie sind halt ziemlich „petite“). Das Haar wurde mit einem schwarzen Dollybow-Haarband (von American Apparel) zurückgenommen, welches ich allerdings im Nacken fixierte.

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Projekt Downgrading Teil 1:

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Das dunkelblaue Samtkleid

Die liebe Sabine berichtete kürzlich auf ihrem Blog von solchen Schrankhütern, die man nie bis selten trägt, weil sie für den Alltag zu „fein“ oder zu elegant sind. Aufgrund fehlender – oder zumindest rar gesähter – Anlässe, zu denen diese Kleidungsstücke passend wären, bewahrt man sie jahrelang auf, mag sie vielleicht auch noch sehr, bringt sie aber seltenst zum Einsatz. Auch ich besitze das eine oder andere Stück Abendgarderobe, das eigentlich nicht wirklich als Büro- oder Freizeitoutfit geeignet ist.

Also weiter auf den großen Anlass warten? Nein, jetzt wird „downgegradet“! D.h. die festlichen Stücke werden tageslichttauglich gestylt, in dem man sie mit bewusst sportlichen oder/und lässigen Teilen kombiniert. Gerade jetzt im Herbst und Winter bietet sich dazu zum Beispiel Grobstrick an, auch gut geeignet sind Jeans- und alle Stoffe, die ein wenig grober oder derber wirken, wie zum Beispiel Tweed. Eben all das, was man normalerweise absolut nicht mit Festtagskleidung assoziiert. Ich habe mal meinen Kleiderschrank durchforstet und einige dieser Schrankhüter aufgetan, die ich nun bei Gelegenheit versuche, entsprechend zu kombinieren. Was bei dem einen oder anderen Stück eine ziemliche Herausforderung darstellen dürfte.

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Was muss weg?

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Was darf bleiben?

Der virtuelle Kleiderschrank-Ausmist-Berater

© Konstantin Li - Fotolia.com

© Konstantin Li – Fotolia.com

Von mir aus darf der Herbst jetzt kommen!

Voriges Wochenende habe ich nämlich angefangen, meine Wintersachen in den Kleiderschrank zu räumen und dafür die Sommersachen zum Überwintern verstaut. D.h. dicke Wollpullover raus – dünne Sommerkleidchen weg.

Und es war ein Krampf – so wie jedes Mal: Zuviel Zeug – zuwenig Platz, wo pack ich’s nur hin? Denn so etwas wie einen geräumigen begehbaren Kleiderschrank besitze ich leider nicht.

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Tuchbindetechniken und…

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Panther-Tuch von H&M

Panther-Tuch von H&M

… der Fehlkauf des Jahres (nicht das Tuch)

Die liebe Classionista, Fachfrau für Tuch-binde- und -knot-techniken unter den Bloggerinnen, hat mir netterweise ein paar praktische Vorschläge zur Drapierung meines Panthertuchs von H&M gemacht. Die konkrete Problematik bestand darin, das Tuch so zu tragen, dass das Panthermotiv sichtbar bleibt und nicht etwa durch die Faltung des Stoffes verdeckt wird. Da ich ein paar Tage frei habe, bin ich endlich dazu gekommen, ihre Vorschläge auch einmal auszuprobieren.

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Falten zum Minirock

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oder

„Altersbedingte“ Moderegeln

  • Ab 40 (spätestens) müssen die Haare ab!!!
  • „Bauchfrei“ ist ab dem 30.sten Lebensjahr strengstens untersagt!!!
  • ein Minirock geht nur bis maximal Mitte 30!!!

…oder vielleicht sogar nur bis Anfang 30???

So genau weiß ich das gar nicht: Wo befindet sich eigentlich die genaue Altersgrenze, ab der das Tragen von Miniröcken offiziell untersagt ist?

Immer mal wieder wird frau mit solchen „altersbedingten“ Fashion- und Beautyregeln konfrontiert. Kürzlich machte sich sogar schon ein junges Mädchen (vielleicht Anfang 20?) auf ihrem Blog Gedanken, ob ihre verspielte Accessoirewahl ihrem Alter möglicherweise nicht mehr „angemessen sein könnte“. Und da fragt man sich doch, was das eigentlich soll mit diesen Regeln. Wo und wie genau sind diese definiert? Gibt’s so etwas wie eine Modepolizei oder einen offziellen „Kleiderknigge“, in dem man nachschlagen kann? Was hat frau eigentlich davon, wenn sie sich daran hält? Und was ist das Schlimmste, das passieren kann, wenn sie’s nicht tut?

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Die letzte Adoptorin

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Nun bin auch ich letztendlich in den Kreis der „Smartphone„-Nutzer eingetreten. Ab sofort bin ich Besitzerin eines Samsung Galaxy ACE.

Obwohl ich beruflich ursprünglich aus dem IT-Bereich komme und somit wohl so etwas wie eine „natürliche Affinität“ zu technischen Neuerungen aller Art haben sollte, tendiere ich ganz im Gegenteil dazu, entsprechende Anschaffungen im privaten Bereich so lange wie möglich hinauszuzögern. Will sagen: Eigentlich sollte ich zu den „Early Adopters“ gehören und stets danach trachten möglichst immer als eine der allerersten die neuesten Produkte zu erwerben. Doch das tue ich nicht. In erster Linie aus finanziellen Gründen, aber manchmal frage ich mich auch „brauch ich das denn unbedingt?“

Das fing schon an mit meinem ersten CD-Player, der erst dann gekauft wurde, als der verfügbare Nachschub an Schallplatten und Musikkassetten deutlich geringer wurde. Es geschah also nur „aus der Not heraus“. Oder nehmen wir Handys… Lange Zeit dachte ich „Das ist nur etwas für Angeber, die im öffentlichen Personenverkehr einen auf dicke Hose machen wollen, sowas brauch ich nicht“. Damals fuhr ich nämlich häufig mit der Bahn und dort konnte man oft solche Herren beobachten – bzw. unfreiwillig belauschen, wie diese in ihre wuchtigen Mobiltelefone hineinmotzten und damit ihren Sekretärinnen (nur geraten) verbale Einläufe verpassten…sehr sympathisch ;-(*.
Erst Jahre später, als ich freiberuflich für ein Mobilfunkunternehmen tätig wurde, entschloss ich mich, mir vielleicht doch mal ein eigenes Handy anzuschaffen. Irgendwie kam mir das angemessen vor. Und natürlich interessierte mich bei der Auswahl des Gerätes damals vor allem anderen eines: nämlich dass es hübsch aussah 🙂

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Fake-Tattoo

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Da ist sie wieder: Meine heißgeliebte Jeansjacke von Guess. Zur Zeit ist dieses Teil wie an mir „festgetackert“.

Heute gab’s darunter ein rot-weiß geringeltes Longsleeve von – soweit ich mich erinnere (hab’s schon länger) – Conleys mit tiefem Rückenausschnitt. Außerdem experimentierte ich mit einem Faketattoo. Es handelt sich dabei um eine Armstulpe, die ich bei Ebay entdeckt habe. Ich fand sie irgendwie ganz lustig, befürchte aber, man sieht doch schon sehr, dass es Fake ist. Weiterlesen »

Fehleinschätzung

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Irgendwie hab ich’s nicht so damit, den Geschmack meiner Mitmenschen richtig einzuschätzen. Beim Anblick dieses Mugler-Blazers dachte ich ja: Sobald der aus dem Schaufenster genommen wird – und damit zum Verkauf freigegeben – stürzen sich alle drauf und er ist „ruckzuck“ weg. Von wegen! Am Folgetag war er immer noch zu haben. Meine Mitmenschinnen haben ihn offenbar verschmäht. Das hätte ich jetzt völlig anders erwartet! Ähnlich lief das mit dem H&M-Ensemble kürzlich. Was war ich besorgt, ich könne nicht schnell genug sein, bei dem günstigen Preis wäre es doch bestimmt in 0,nix ausverkauft. Falsch! Mittlerweile wird es im Sale für die Hälfte rausgehauen – und das noch nicht mal sonderlich erfolgreich.

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Wie Senf mit einem Spritzer Mayonnaise

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Gestern trug ich mein neuestes Oxfam-Schnäppchen: Einen senfgelben Rock mit kontrastfarbenen Kellerfalten. Die seidigen, cremeweißen Stoffbahnen sind vorne und hinten mittig in den Midirock eingesetzt und normalerweise nur in Bewegung zu sehen, was ich ziemlich raffiniert finde. Ich posiere hier mal wieder im „Waschraum“ bei der Arbeit – weil ich zum frühmorgendlichen Fotografieren wie so häufig zu spät dran war. Der Waschraum hat allerdings den Nachteil, dass ich ständig Sorge habe, dabei erwischt zu werden. Ich arbeite immerhin in einem hochseriösen Unternehmen. Die meisten Kolleginnen fänden es deshalb vermutlich ziemlich strange, dass sich eine erwachsene Frau selbst fotografiert (außer die aus meinem näheren Umfeld – die wundert natürlich nichts mehr 😉 – aber die wissen auch Bescheid)

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Frida

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Kürzlich habe ich einen Film über das Leben der mexikanischen Künstlerin Frida Kahlo gesehen. Und zwar die Biografie-Verfilmung aus dem Jahre 2002 mit der wunderbaren Salma Hayek in der Hauptrolle. In dem Film war alles so schön bunt und sonnig – eben das genaue Gegenteil vom grauen, feuchtkalten Aprilwetter hier. Hach! Ich würde Euch ja gerne teilhaben lassen, aber – da es vermutlich wenig Sinn macht zu versuchen, den Trailer via Youtube zu integrieren – von wegen „this video is not available in your country„* – lass ich es bleiben.

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Glossybox Style

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Obwohl ich ein großer Fan der Glossy-Box Classic bin, habe ich bisher davor zurückgeschreckt, ein Abo für die Glossybox Style abzuschließen. Von den angebotenen Artikeln hat mir bisher recht wenig gefallen, das mir 39,90 Euro wert wäre. Jetzt haben die allerdings die Restposten der letzten Monate reduziert und ich habe doch mal zugeschlagen und mir die abgebildeten Stiefeletten bestellt. Die ziemlich cool sind in ihrem 70er Jahre „Clogs-Look“ und dazu praktischerweise komplett mit Plüsch gefüttert (was prima zu den aktuellen Temperaturen passt), könnten aber – obwohl in Größe 39 – gerne noch etwas enger sein. Aber ich und Schuhgrößen, das ist ohnehin ein Thema für sich, denn mein rechter Fuß ist ca. 2 cm länger als mein Linker. D.h. so ganz einfach ist das nie. Weiterlesen »

70s Kleid II

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Dieses weinrote Kleid habe ich vor längerer Zeit bei Ebay ersteigert. Tatsächlich habe ich es gestern das allererste Mal getragen (vom Anprobieren mal abgesehen). Lange Zeit hatte ich gezögert, das Kleid anzuziehen, da es mir doch irgendwie „2much“ erschien (für alle vorstellbaren Anlässe).
Da ich mir aber vorgenommen habe, jedes(!) meiner Kleider diesen Sommer wenigstens einmal zu tragen, sofern es das Wetter irgendwie zulässt, war das wilde, rote Teil mit den Rüschen und den opulenten, weiten Ärmeln aus den 70ern (schätze ich) eben gestern dran. Und erstaunlicherweise ist es allgemein ganz gut angekommen, was ich gar nicht erwartet hätte. Ich selbst finde es zwar schön, hätte aber erwartet, dass meine Kollegen es zu rüschig finden, stattdessen kamen überraschenderweise überwiegend positive Kommentare. Zum Kleid gehörte im Original eigentlich ein schwarzer Gürtel mit einer goldenen Schnalle, ich finde den roten Flechtgürtel aus Stoff dazu allerdings passender, zumal der Farbton sehr ähnlich ist.

Top mit „Häkelei“

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Normalerweise bin ich ja nicht so sehr der „romantisch/verspielte“ Typ, aber hier mache ich mal eine Ausnahme. Das Top mit der „Häkelei“ am Ausschnitt habe ich von einer Online-Händlerin bei Ebay, die dort unter dem Mitgliedsnamen „carrie-bradshaw-preston“ auftritt und gelegentlich Outfits im Satc-Style anbietet und das auch immer sehr liebevoll präsentiert.
Die himbeerrote Strickjacke von Apriori aus einer Seiden-Kashmir-Mischung ist von „second-herzog“, meinem Lieblings-Ebay-Handler, der sich bei Ebay auf Designer-2nd-Hand-Mode spezialisiert hat. Dazu trug ich letzte Woche eine einfache Jeans.

EHEC versaut mir noch die Figur

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Es soll Leute geben, die gelassen mit solchen Sachen wie „EHEC“ umgehen und nach wie vor alles essen, worauf sie Lust haben. Ich gehöre nicht dazu (aber „Gelassenheit“ gehört ohnehin nicht zu meinen Stärken). Seit ca. 2 Wochen traue ich mich kaum noch an irgendwelche Rohkost (einschließlich Obst und jegliche Art von Salat). Klar, erst hieß es, es reicht vorübergehend auf Tomaten und Gurken zu verzichten. Aber dann stellte sich raus: Ätsch, das war’s wohl doch nicht! Auf einmal waren es die Sojasprossen – m ö g l i c h e r w e i s e !!! Vielleicht aber auch nicht. Irgendwie hab ich das Gefühl, im Grunde weiss man nach wie vor: nichts.
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Die Asia-Bluse von Ebay ist schon da…

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…und die dazugehörigen Ohrringe auch (siehe links). Ursprünglich sollte das wohl ein Kleid sein (übrigens von H&M), aber ich schätze, dafür bin ich einfach zu lang. Ich werde es demnach als Tunika tragen. Gekostet hat mich das Teil jetzt ca. 15 Euro. Ein bisschen kitschig ist der rote Tiger schon, oder?

Rechts mein heutiges Outfit: Ebenfalls ein wenig asiatisch angehaucht. Schwarze, transparente „Kimono“-Tunika von Zara mit weiten Ärmeln und seidigem Bindegürtel, darunter ein einfaches rotes Top und darüber eine beige Häkeljacke von Asos.com (bei der Strickjacke weiß ich jetzt schon: Die wird diesen Sommer mein absolutes Lieblingsteil!), dazu eine schlichte schwarze Hose und schwarze Ballerinas sowie eine rote Fransentasche aus Veloursleder von Zara.

Das passt zu mir!

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…meint zumindest Ebay

Aufgrund meines Kauf- oder Klickverhaltens (ich tippe auf letzteres) schickt mir Ebay ab und zu Kaufempfehlungen. Also individualisierte, automatisierte (das nehme ich jedenfalls an) Newsletter unter dem Titel "Modeoma, das passt zu Ihnen!". Heute wurde mir z.B. die links abgebildete Leggings ans Herz gelegt. Hey, ich weiß echt nicht, wie die darauf kommen, denn ich kann Leggings absolut nicht ausstehen. Und dann noch sowas Hüftiges! Und der Stoff! Das sind gleich drei Nogo’s auf einmal! Also, ich habe dort definitiv noch nie eine Leggings gekauft und (ich glaube) auch nie irgendetwas in der Art angeklickt. Ist die Hose nicht das absolute Grauen?

Aber gut, mit den anderen Vorschlägen lag Ebay diesesmal gar nicht mal sooo falsch. Z.B. mit diesem Kleidchen im Asia-Stil – da steh ich ja momentan total drauf (siehe auch). Damit rennen die bei mir demzufolge offene Türen ein. Der auf der Tunika abgebildete rote Tiger kratzt zwar schon ein wenig an meiner persönlichen Kitschgrenze, aber das kann ich verschmerzen. Dazu noch ein Paar passende Ohrringe und eine schmale Jeans (keine Leggings! ;-)). Fertig ist das neue Outfit.

Ring zu verschenken!

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Dieser Tage habe ich leichtsinnigerweise einen Ring erstanden – siehe Foto – der mir viel zu klein ist. Die angegebene Größe war S – ok, ich bin zwar sehr groß, habe aber eher schlanke Finger, deshalb dachte ich „passt schon“. Außerdem gab es ihn auch nur noch einmal – wie das oft so ist. Und so nahm ich ihn mit (anprobieren ging nicht, da war so’n Plastikgedöns dran). Ich könnte ihn vielleicht umtauschen, habe aber beschlossen, ihn stattdessen über meinen Blog zu verlosen. Also, wer Interesse an dem Ring hat, schreibt mir bitte einen Kommentar inklusive Stichwort „Ring“ (in den Blog), natürlich mit E-Mail-Adresse. Falls sich mehr als eine Interessentin meldet, werde ich den Ring unter allen Kommentatorinnen per Zufallsgenerator auslosen. Hinweis: Es handelt sich nicht um Echt- sondern um Modeschmuck. Und: Es sollte sich nur melden, wer wirklich schmale Finger hat. Weiterlesen »

Hemdblusenkleid

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Mein heutiges Outfit:

Das schwarze Kleid im Hemdblusenstil mit weitschwingendem Rock habe ich vor ein paar Jahren bei Zara gekauft. Die Kette, die ursprünglich als Accessoire zu meinem letzten Karnevalkostüm gedacht war, sowie der rostfarbene Stoffgürtel sind Schnäppchen von Oxfam. Die Schuhe sind von Marc und die klassische Jeansjacke ist von Gap.

Und hier kommt noch der Brüller des Tages:
„Nicht Lustig“ (oder doch?)
OK, ich mag etwas makabren Humor…