Rosa raus!

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Verfärbte Kleidung entfärben

strebershirt-teaser2Ok, es ist wohl offiziell: Ich bin ein Depp! Packe doch – ganz klassisches Fail – dieses wunderbare weiße T-Shirt zusammen mit einer roten(!) neuen (d.h. noch nie gewaschenen!) Bluse in die Waschmaschine!
Natürlich unabsichtlich, das Shirt ist mir halt so mit reingeflutscht… Und was passiert? Ihr könnt es Euch denken: Ich bin jetzt (nicht gerade stolze!) Besitzerin eines schweinchenrosafarbenen T-Shirts 😦
Was tun? Mein „neues rosa T-Shirt“ akzeptieren (und es so tragen, wie es ist), resignieren – d.h. fortwerfen? Oder zumindest einen Versuch starten, die Verfärbung rückgängig zu machen?
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Freche Friese

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zweitfrisurteaserFür unseren Krimiabend Anfang März, in dem ich einen Mann spielen werde (ich freue mich schon auf das Styling, bin gespannt, ob mir die „Verwandlung“ gelingt) habe ich mir über Ebay zwei billige Kurzhaarperücken gekauft. Das, was Ihr hier seht, ist die Perücke, die zuerst geliefert wurde. Leider ist es mir nicht gelungen, meine eigene „Matte“ komplett unter der Perücke zu verbergen. Also wird am Krimiabend vermutlich Perücke Nr. 2 zum Einsatz kommen, auch wenn diese beinahe so aussieht wie ein Bob und damit nicht gerade „maskulin“.

Mein eigener Anblick mit der Kurzhaarperücke bestärkt mich übrigens in der Ansicht, dass kurze Haare (IRL) nichts für mich sind. Denn das, was uns diverse Frauenzeitschriften stetig predigen – und zwar seit ich mich erinnern kann (also seit mehreren Jahrzehnten!), nämlich dass Kurzhaarfrisuren uns angeblich „jünger“ aussehen lassen sollen – und „frecher“ dazu – kann ich absolut nicht bestätigen (kürzlich mal wieder in der „Freundin“ gelesen übrigens). Eher im Gegenteil:

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Wie im Film – Teil 3

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4 Kids

Im Zuge von Sabines Filmaktion versuchte ich mich für meinen dritten Beitrag an einem meiner „Alltime Favorites“. Der  Teenyfilmklassiker überhaupt verfügt über fünf Hauptdarsteller, wobei jedes Kid optisch und charakterlich einen völlig anderen Typus verkörpert. Ich weiß nicht, ob man den Film anhand meiner Fotos so einfach wie in den vorherigen Beitragen erraten kann; stelle es mir aber etwas schwieriger vor als sonst, weil alle „relativ normale“ Kleidung tragen.

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Die letzte Adoptorin

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Nun bin auch ich letztendlich in den Kreis der „Smartphone„-Nutzer eingetreten. Ab sofort bin ich Besitzerin eines Samsung Galaxy ACE.

Obwohl ich beruflich ursprünglich aus dem IT-Bereich komme und somit wohl so etwas wie eine „natürliche Affinität“ zu technischen Neuerungen aller Art haben sollte, tendiere ich ganz im Gegenteil dazu, entsprechende Anschaffungen im privaten Bereich so lange wie möglich hinauszuzögern. Will sagen: Eigentlich sollte ich zu den „Early Adopters“ gehören und stets danach trachten möglichst immer als eine der allerersten die neuesten Produkte zu erwerben. Doch das tue ich nicht. In erster Linie aus finanziellen Gründen, aber manchmal frage ich mich auch „brauch ich das denn unbedingt?“

Das fing schon an mit meinem ersten CD-Player, der erst dann gekauft wurde, als der verfügbare Nachschub an Schallplatten und Musikkassetten deutlich geringer wurde. Es geschah also nur „aus der Not heraus“. Oder nehmen wir Handys… Lange Zeit dachte ich „Das ist nur etwas für Angeber, die im öffentlichen Personenverkehr einen auf dicke Hose machen wollen, sowas brauch ich nicht“. Damals fuhr ich nämlich häufig mit der Bahn und dort konnte man oft solche Herren beobachten – bzw. unfreiwillig belauschen, wie diese in ihre wuchtigen Mobiltelefone hineinmotzten und damit ihren Sekretärinnen (nur geraten) verbale Einläufe verpassten…sehr sympathisch ;-(*.
Erst Jahre später, als ich freiberuflich für ein Mobilfunkunternehmen tätig wurde, entschloss ich mich, mir vielleicht doch mal ein eigenes Handy anzuschaffen. Irgendwie kam mir das angemessen vor. Und natürlich interessierte mich bei der Auswahl des Gerätes damals vor allem anderen eines: nämlich dass es hübsch aussah 🙂

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Fotos von der neuen Jeans

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Wie versprochen hier ein paar Bilder meiner neuen Jeans von „American Apparel“. Sie ist vielleicht einen Tacken zu klein; ich habe allerdings in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht, dass die meisten Jeans sich durch das Tragen recht schnell weiten. Und da sie tendenziell eher eng sitzen soll, hielt ich die kleinere Größe langfristig für die bessere Wahl. Dazu trage ich eine Strickweste von Esprit und „Quetscher-Ohrclips“ (deren Druck ich bislang erstaunlich gut aushalte, mal sehen wie lange noch 😉).

Der Unsagbare

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unsagbarerteaserDiese 60s-Retro-Kragenform – eine Art „stehender U-Boot-Ausschnitt mit Umschlag“ ist sehr häufig in der aktuellen Frühling/Sommer-Kollektion von Chanel zu sehen und hat es mir ziemlich angetan. Will sagen: muss ich haben! Um aber erfolgreich danach googeln zu können (und auf diese Weise vielleicht kostengünstige Alternativen zu Chanel zu finden) wüsste ich gerne, wie man die Ausschnittsform nennt, also die korrekte Bezeichnung – von mir aus auch gerne in Englisch. Weiterlesen »

Baumeisterin

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Letztes Wochenende habe ich diese 4 Schrankelemente von Tschibo ganz allein erfolgreich zusammengeschraubt. Ich möchte hiermit dem Erfinder des Akkuschreibers ganz herzlich danken – das war die beste Erfindung ever gleich nach der Schrift und der Elektrizität 🙂 Mit dem Schrauber macht das Zusammenpuzzeln der Einzelteile beinahe Spaß. Und endlich habe ich auch wieder etwas mehr Stauraum.

An meinem heutigen Outfit sieht man, welche Hosen Frauen mit dem Figurtyp „A“ eigentlich nicht tragen sollten. Als ich diese Hose letztes Jahr bei COS entdeckte fand ich sie wahnsinnig cool und musste sie unbedingt haben (A-Figur hin oder her!). Da steckte übrigens auch so ein bisschen Nostalgie mit drin, da wir solche Hosen in meiner Jugend auch eine Zeit lang getragen haben (damals nannte man sie „Clochardhosen“ – heutzutage wäre der Begriff vermutlich politisch nicht mehr korrekt). Zu der Hose trug ich einen rosafarbenen Pullover, den ich bei Ebay ersteigert habe (laut Ebay von Kokai, aber es ist kein Schild mehr drin). So – und ab morgen wird’s endlich mal wieder Zeit für Sommerkleidchen, sagt zumindest wetter.de 🙂

Neue Ohrringe

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Das sind die Ohrringe, die ich kürzlich im Kaufhof erstanden habe in der Detailansicht. Ich habe an einer Weiterbildung teilgenommen und mir quasi als „Belohnung“ für die bestandene Prüfung den Schmuck gegönnt (das meiste davon war übrigens reduziert). Normalerweise neige ich bei Schmuckanschaffungen eher zu Spontankäufen. Das läuft also so, dass ich zufällig etwas entdecke, mich spontan verliebe, direkt zuschlage – um dann zuhause festzustellen, dass die Teile nicht im entferntesten zu meiner Garderobe passen. Und dann liegen sie hier ungetragen herum…
Genau deswegen habe ich mich diesesmal bewusst für möglichst farbneutrale (d.h. gold- und silberfarbene) Ohrringe entschieden, die gut kombinierbar sind.

Eine gute Freundin von mir hatte letzte Woche Geburtstag und ich brauchte noch ein Geschenk. Also bekam sie ebenfalls ein Paar von diesen herrlich glitzernden Ohrringen aus Swarovski-Kristallen plus einer passenden Halskette, allerdings in rosa, sie trägt nämlich gerne bunten Schmuck.

Ein Hammerschnäppchen

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Heute morgen brachte mir der Postbote die rosafarbenen Shorts von Strenesse, die ich kürzlich bei Ebay ersteigert habe. Weil ich prüfen wollte, ob’s passt, habe ich sie direkt anprobiert und dann auch gleich den Tag über anbehalten.

Das Originalpreisschild hing noch dran – 329 Euro hat das Teil mal gekostet, whow! Bezahlt habe ich 18 Euro (plus ungefähr 5 Euro Versand). Das ist doch mal ein echtes Schnäppchen.

Die Farbe ist etwas blasser als erwartet, fast beige, sie schimmert nur ein wenig rosa. Aber die Passform ist perfekt (sogar in der Taille). Dazu kombinierte ich Ton-in-Ton eine rosafarbene Kaschmir-Wickeljacke (ebenfalls 2nd-Hand), darunter ein einfaches rosenholzfarbenes Top und goldfarbenen Schmuck (Kette und Ohrringe) von H&M. Die T-Straps sind von Tango.

Ich wär so gerne eine Vase!

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Zwei britische Ladies namens Trinny und Susannah haben die Proportionen verschiedener weiblicher Frauenkörper analysiert und dabei letztendlich 12 „Körpertypen“ identifiziert. Zu diesem Thema haben sie mehrere Bücher geschrieben, in denen sie passend zu den jeweiligen Körpertypen Bekleidungstipps erteilen. Bedauerlicherweise wurde – zumindest meines Wissens nach – noch keines dieser Bücher bisher ins Deutsche übersetzt (falls mal jemand etwas hört oder sieht: bitte Bescheid geben!).

Das sind die 12 Körpertypen laut Trinny und Susannah: Weiterlesen »