Ringelrolli: Wiedersehen macht Freude!

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Kombination mit Ringelrolli

Ringelrolli

Ringelrolli

Vor einigen Jahren besaß ich einen engen Rolli mit türkisen und schwarzen Streifen, den ich wohl irgendwann entsorgt haben muss. Vermutlich konnte ich ihn einfach nicht mehr sehen – oder/und brauchte dringend Platz für Neues. Als Sammlerin von Mode werfe (oder gebe) ich wirklich nur selten etwas weg. Aber wenn doch, dann ärgere ich mich im nachhinein manchmal darüber und wünschte, ich würde genau so ein Teil irgendwo wiederfinden…

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Kombiwunder

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Heine-Kleid in 4 Kombinationen

daskarokleidteaserDas karierte, ärmellose Kleid aus dem Lagerverkauf von Heine wirkt „pur“ ein wenig bieder bzw. „madammig“. Allerdings inspirierte mich sein Anblick spontan zu gleich mehreren Kombiideen (und deshalb musste ich es trotzdem unbedingt haben!):

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Attraktiv und intelligent

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schwarzteaser

…möchtet Ihr wirken? Nichts einfacher als das! Glaubt man der neuesten Studie, dann gibts dafür ein ganz leicht umsetzbares Rezept: Tragt Schwarz!!! Am besten von Kopf bis Fuß!

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Fusselalarm!

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fuselmantelteaser1Überall bleiben sie hängen, setzen sich ab, wo immer man auch steht, sitzt oder geht und belästigen sogar manchmal auch andere Leute um einen herum (in dem sie sich auch an diese kleben), schlimmstenfalls krabbeln sie einem in die Augen: Fusseln! Genau aus dem Grund habe ich vor geraumer Zeit einen – ansonsten wunderschönen – Angorapulli zu Oxfam gebracht. Die Fusseln waren einfach ZU nervig – für mich und meine Umgebung. Seither heißt es für mich: No more Angora!

Und nun besitze ich seit ein paar Wochen nichtsdestotrotz einen weiteren Fusselkandidaten, der dem Angorapulli durchaus Konkurrenz machen könnte. Der Cardigan von H&M hat es mir – rein optisch – sehr angetan (übrigens finde ich den Begriff Cardigan hier nicht unbedingt passend, aber so bezeichnet ihn halt H&M).

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Meine alte 1970er Jacke

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70sjacketeaserAuch ich habe heute mal eine alte Lederjacke aus dem hintersten Fach meines Kleiderschranks hervorgekramt. Und das obwohl das Wetter eigentlich noch nicht nach „Übergangsjacken“ ist. Somit trug ich was darunter? Na was wohl: Einen dicken Winterpullover und die obligatorische Cordhose. Stilechter dazu wären natürlich ein hautenger Rolli und eine richtige Schlaghose (und ich meine jetzt nicht „Bootleg“, sondern wirklich Schlag – heute nennt man das glaube ich „flared“…) gewesen.

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Clubblazer

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clubjacketeaserHätte ich dieser Tage ein Vorstellungsgespräch oder irgendeinen anderen wichtigen Businesstermin, bei dem ich zu beeindrucken hoffte, wäre dieses Outfit wohl meine erste Wahl: Den weichen, anschmiegsamen schwarzen Clubblazer habe ich aus einer kleinen Boutique, die Einzelteile von Modenschauen (sogenannte „Modellteile“) vergünstigt anbietet. Allerdings ausschließlich in Größe 38, was für mich aktuell den Kauf von Hosen, Röcken und Kleidern dort ausschließt. Da ich allerdings einen eher schmächtigen Oberkörper besitze, passe ich gelegentlich in die Oberteile hinein. Die Preise sind trotz Reduzierung übrigens nicht vergleichbar mit Oxfam oder H&M; der Blazer hat z.B. ca. 60 Euro gekostet (reduziert von ca. 180 Euro). Im Laufe der Jahre habe ich in dieser Boutique nichtsdestotrotz das eine oder andere qualitativ hochwertige Einzelstück erworben.

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Think Wild!

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Produkttest

Think Wild

„Think Wild“ von George, Gina & Lucy

Mit diesem Duft kommen Frühlingsgefühle auf!
Wer genug von trüben Wintertagen hat und sich schon einmal auf den kommenden Frühling einstellen möchte, für den ist „Think Wild“ von George, Gina & Lucy vielleicht genau das Richtige…

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Ein Kleid von Gaultier

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Seit letzter Woche bin ich stolze Besitzerin eines Kleides des französischen Modedesigners Jean Paul Gaultier.

Gaultier, der lange Zeit als das „Enfant terrible“ der französischen Modeszene galt, war besonders in den späten 1980er/frühen 1990er Jahren berühmt für seine unkonventionellen, häufig androgynen Entwürfe und aufsehenerregenden Fashionshows. Der Designer, der selbst gerne im martinen Streifenshirt auftritt, entwarf u.a. Herrenröcke, stattete Madonna mit Bühnenoutfits aus (die berühmten konischen Bustiers) und designte Filmkostüme („das fünfte Element“). Seine Parfümflakons in Form eines Frauen- oder Männertorsos dürfte wohl jeder schon einmal gesehen haben. Neben Vivienne Westwood ist er einer der Designer, von dem ich schon immer mal ein Kleidungsstück besitzen wollte – wie so oft, scheiterte es bisher am Geld. Mir scheint übrigens, um den Herrn ist es – im Verhältnis zu früher – etwas ruhiger geworden. Zumindest ist das mein subjektiver Eindruck.

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Projekt Downgrading Teil 3:

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Der Satinblazer

Die schwarze Blazerjacke, bestehend aus der deutschen Promidame liebstem „Red-Carpet“-Stöffchen – Sateng! – ist mein „Downgrading“-Kandidat Nummer 3. Ursprünglich gehörte die Jacke zu einem zweiteiligen, eleganten Abendanzug. Es gab also eine passende Hose (aus demselben dünnen Satin-Material), zu der ich aber das Vertrauen verloren habe. Deshalb wurde sie schon vor längerer Zeit entsorgt. Der dazugehörige Blazer dagegen hat überlebt und fristet seither mehr oder weniger ein Schattendasein in meinem Kleiderschrank.

Jetzt fragt Ihr Euch vielleicht, wie frau zu einem Kleidungsstück „das Vertrauen verlieren“ kann? Nun – dazu gibt es eine kleine Anekdote. Eine Begebenheit, die definitiv unter die Top-5 der peinlichsten Momente meines Lebens gehört.

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Projekt Downgrading Teil 2:

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Das Asiakleid

Und weiter geht’s mit unserer kleinen Aktion, in der sich alles darum dreht, Kleidungsstücke, die für den Alltag eigentlich zu „overdressed“ sind, tageslichttauglich zu kombinieren, um sie dadurch aus ihrem Schattendasein in unseren Kleiderschränken zu befreien.

Mit von der Partie bei dieser Bloggeraktion ist seit heute erfreulicherweise auch meine Bloggerkollegin Sabine, die uns auf ihrem Blog weitere Downgrading-Experimente präsentieren wird.

Bei meinem zweiten „Kandidaten“ handelt es sich wie schon beim ersten Experiment um ein Abendkleid aus dunkelblauem Samt, allerdings eines im Asiastil mit plakativem goldenen Muster. Zudem ist dieses Exemplar nicht bodenlang sondern – wie sagt man so schön? „Midi“. Schnitt und Muster haben etwas unleugbar „Asiatisches“ an sich, was meiner Meinung nach nicht so einfach „wegzukombinieren“ ist, vielleicht aber auch gar nicht muss. Am letzten Freitag versuchte ich mich damit an zwei Varianten:

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