Mit der Schlaghose auf dem Fahrrad

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fahrstulpenteaserIhr versteht das Problem? Schlaghosen und Fahrradspeichen – keine gute Kombination. Das wussten schon die Leute in den 1970ern und fixierten deshalb ihre wehenden Hosenbeine mit metallenen Fahrradklemmen. Natürlich ergab das keinen besonders stylischen Anblick, aber im Zweifel geht Sicherheit nunmal vor. Da ich nichtsdestotrotz auch im Sommer nicht auf das Tragen meiner ausgestellten Hosen verzichten möchte, habe ich genau solche Hosenklemmen im Web gesucht. Leider jedoch nicht ganz das gefunden, was ich mir vorstellte. Dafür allerdings ein paar Alternativen.

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GSW 2015: Meine Ausbeute

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gsw15haul-teaserHabt Ihr letzte Woche auch bei der „Glamour Shopping Week“ zugeschlagen? Hier kommen meine Neuerwerbungen:

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Die Schuhe gehören zum Outfit!

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gelberpulliteaserErinnert Ihr Euch noch an die Satc-Folge, als Carry gebeten wurde, am Eingang zu einer „Homeparty“ ihre Schuhe auszuziehen? (die ihr dann auch noch prompt gestohlen wurden). Ich muss ja sagen, ich bin da auch ziemlich eigen. Meine Schuhe ziehe ich ungern aus, schon allein, weil – wie Carry es sagte, die Schuhe nun einmal „zum Outfit gehören“. Außerdem rutsche ich nicht gerne auf Socken herum. Verstehen kann ich’s ja, wenn es die Gastgeber nicht mögen, wenn man im tiefsten Winter Schneematsch in ihre Wohnung trägt. Aber davon abgesehen: Wozu gibt es Schuhmatten?

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Edgy

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freitagteaser3War klar, dass es bei mir nicht in der hohen Taktung weitergehen würde, oder? Letzte Woche habe ich z.B. 3 x abends fotografiert und die Bilder einer dieser Fotosessions sind überhaupt nichts geworden (so etwas kommt bei mir leider immer mal wieder vor). Hier kommen nun die Bilder der beiden anderen Outfits:

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Annemaries Modewoche: Der Donnerstag

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Heute mal chic! (ausnahmsweise)

anfw-dondeAm Donnerstag meinte eine Kollegin zu mir „Heute bist Du aber chic!“ und ich daraufhin „Was soll das denn heißen? Sonst etwa nicht?“ OK, man muss ihr zugute halten, dass sie noch neu ist. Sie kennt mich bisher hauptsächlich in irgendetwas praktischem, warmen Wolligen plus (irgendeiner) Hose… Von daher geht das in Ordnung – ausnahmsweise 😉 Hier kommt also mein „chices“ Outfit:

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Annemaries Modewoche: Der Dienstag

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Oversize

anfw-dienstag2Sunny kommentierte kürzlich bei mir, dass ich mit meiner weiten Kleidung eine ungewohnte Silhouette auf meinem Blog präsentiere. Ja, es ist stimmt schon: Ich mochte den „Oversize-Look“ zwar schon immer recht gerne, aber derzeit präferiere ich ihn noch mehr als sonst. Das liegt wohl hauptsächlich daran, dass ich mit meinem Gewicht aktuell eher unzufrieden bin.

Obwohl nein – mein Gewicht ist mir eigentlich völlig wurscht – es ist mehr der (Hüft-)umfang der mich nervt! Aber ich arbeite dran… (mein zweiter Versuch dieses Jahr, vielleicht klappts ja diesmal…). Zwar erzählt mir jeder, der davon Kenntnis nimmt, dass man in unserem Alter ohnehin nicht mehr abnimmt und ich deshalb das Diäten sein lassen soll „Los, iss noch ein Stück Kuchen! Du nimmst eh nicht (mehr) ab!„, aber ich mag mich noch nicht damit abfinden.

Und deshalb verstaue ich meine Hüften derzeit gerne in viel Stoff. Ich fühle mich damit einfach entspannter als in figurbetonter Kleidung. Das Dienstag-Outfit geht dann auch genau in diese Richtung:

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Rock around the blogs

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Bloggeraktion

wanderrockteaserDie Mädels aus der ü30-Bloggercommunity haben sich mal wieder eine ganz besondere Aktion einfallen lassen: Unsere begnadete Hobbyschneiderin Heidi hat einen Rock entworfen und genäht, welcher durch ganz Deutschland auf die Reise geschickt wurde, um von mehreren, unterschiedlichen Bloggerinnen verschönert – und dann getragen zu werden. So nach dem Motto „one fits all“. Neugierig, was daraus entstanden ist?

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Tag des Ringelshirts

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ü30blogger-Aktion

roteringelteaser2Die liebe Sabina von „Ocean Blue Style“ hat im ü30-Bloggerforum zu einer tollen Bloggeraktion aufgerufen. Diesmal geht es um das klassische Ringelshirt und all seine Kombinationsmöglichkeiten. Da mach ich doch gleich mal mit…

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Blusendilemma

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oliverwickelrockteaserWie ich früher bereits schon einmal erwähnte, mag ich eigentlich keine transparenten Blusen. Auch keine „halbtransparenten“. Immer dieser Stress, das passende Darunter zu finden… (ich finde es nämlich keineswegs „sexy“, wenn man den – möglicherweise andersfarbenen – BH darunter „blitzen“ sieht)

Baumwollblusen sind aber auch nicht wirklich eine Alternative. Denn Bügeln mag ich noch weniger als die Suche nach einem farblich passenden Unterziehtop. Zumal ich beim Bügeln offenbar irgendetwas falsch mache. Da bügelt man und macht und tut, hängt die Bluse hinterher auf einen Kleiderbügel, um anschließend festzustellen „sch…sieht irgendwie immer noch knitterig aus“. Möglicherweise besitze ich auch nur das falsche Bügeleisen (irgendwelche Geheimtipps?).

D.h. Baumwollblusen werden bei mir meist zu Schrankleichen. Dann also doch lieber die dünne (und offenbar unvermeidbare) halbtransparente Version. Denn diese Blusen sind meistens eher bügelfrei.

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Mode mag ich nicht!

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aber Kleidung mag ich sehr!

inoderoutMeinte vor einiger Zeit eine Bekannte zu mir, als sie hörte, dass ich einen Modeblog führe. Und gab mir mit dieser Aussage zu denken: Ich nenn mich hier „die Modeoma“, demnach sollte ich die Mode wohl lieben, oder? Das tue ich auch – dachte ich zumindest bisher.

Stellte dann jedoch einigermaßen überrascht fest, dass das überhaupt nicht der Fall ist. Zumindest dann nicht, wenn man Mode als etwas definiert, das einem von anderen vorgegeben wird und was man gefälligst „zu befolgen hat“. Was nämlich die Definition von „Mode“ meiner Bekannten ist. Klar, ich mag es, mir Bilder von Fashionsshows anzuschauen und mich davon inspirieren zu lassen. Aber ich picke mir davon nur das heraus, was zu meinem eigenen Stil passt. Und kombiniere dies (auch) mit Teilen, die – in den Augen der Masse – gerne mal als „altmodisch“ bezeichnet werden.

Hierbei stellt sich ohnehin die Frage: Wann wird etwas überhaupt zur Mode?

  • a. In dem Moment, in dem es von den Designern auf den Fashionshows präsentiert wird?
  • Oder b. ab dem Zeitpunkt, wenn Frauenzeitschriften und die bekannten Bloggerinnen darüber berichten und behaupten das sei „der neueste Trend“?
  • Oder c. erst dann, wenn es von der breiten Masse aufgegriffen und von dieser tatsächlich getragen wird, wenn man den Trend „an jeder Ecke“ sieht?

Dient Mode in erster Linie dazu, seine Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gesellschaftsschicht zu demonstrieren oder eher dem kreativen Ausdruck der eigenen Persönlichkeit?

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Stino

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rotercordrockteaserDer rote Cordrock, den ich Euch auf den folgenden Bildern zeige, erweist sich gerade als eines meiner absoluten Lieblingsstücke im Winter 2013/2014. Gekauft bei Oxfam für nen Appel und nen Ei (ca. 7 Euro), stammt er laut Etikett ursprünglich von H&M. Und scheint wie für mich gemacht: Die ideale Länge, die Größe passt perfekt – nicht zu eng und nicht zu weit. Außerdem ist der Cordstoff natürlich schön warm (im Winter gibts für mich Friertpitter kaum etwas besseres als Cordstoff!).

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Graues Sweatshirt

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greysweaterteaserEigentlich war für heute ein ganz anderer Beitrag geplant. Leider ist das Päckchen, auf das ich warte, jedoch noch nicht angekommen. Deshalb zeige ich Euch stattdessen eines meiner Outfits der letzten Woche.

Klassische Sweatshirts waren eine ganze Zeit lang weg vom Fenster. Außer zum Sport oder zum gemütlichen „Herumlungern“ wurden sie kaum getragen. Spätestens seit dem Riesenerfolg der Kenzo-Tigersweatshirts vor ein oder zwei Jahren hat sich dies jedoch geändert. Mittlerweile sind Sweatshirts auf den Straßen und sogar in den Büros wieder präsent.

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Ines‘ „Aktion Buntes“ | Januar: Grün

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gruenteaser590Die liebe Ines alias „Meyrose“ hat zu Beginn des neuen Jahres eine neue Bloggeraktion ins Leben gerufen. Jeder Monat steht dabei unter einer bestimmten Farbe, zu der alle teilnehmenden Blogger/innen einen Post gestalten. Für den Januar hat sie die Farbe Grün vorgegeben. Ein grünes Outfit – das krieg ich hin. Hier kommt mein Beitrag dazu:

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Neujahrswetter

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neujahrswettertEin frohes neues Jahr wünsche ich Euch!!!
Ist das Wetter heute nicht der Hammer? Eine azurblauer Himmel, der beinahe Frühlingsgefühle aufkommen lässt. Nun ja, beinahe, denn ich bin diesbzgl. ehrlich gesagt nicht so optimistisch, denke ich an letztes Jahr. Vom viel zu langen Winter abgesehen, war 2013 für mich alles in allem ein positives, ereignisreiches Jahr voller Neuanfänge. Neue Stadt, neuer Job, neue Wohnung, der Start von ü30blogger – unserer Community – natürlich nicht zu vergessen. Ich kann mich nicht beklagen. 2013 war definitiv nicht langweilig für mich.

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Ugachacka

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gorillapteaserHeute hat es ausnahmsweise einmal nicht geregnet – zumindest bisher. Also nutzte ich die Gelegenheit, um draußen ein paar Fotos zu machen. Wie Ihr vielleicht wisst, habe ich eine Vorliebe für ausgefallene Kleidungsstücke. Diesen Pullover aus Kunstfell habe ich zum Beispiel vor einigen Wochen im Onlineshop von „Other Stories“ erstanden.

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Head to toe

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balkonfoto-teaserFotografieren innerhalb der neuen Wohnung ist, wie ich letzte Woche bereits erwähnte, gar nicht so einfach. Es gelingt mir nicht so recht, mich komplett aufs Foto zu kriegen – inklusive Schuhen. Deshalb versuchte ich mein Glück morgens auf dem Balkon.

Es heißt ja, dass Profifotografen besonders gerne frühmorgens fotografieren, weil dann das Licht angeblich am besten sei. Nun ja, diese Theorie kann ich nicht unbedingt bestätigen. Aber vielleicht gilt das auch nur für sonnige Sommertage.

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Goedemiddag!

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orangebluseteaserIn meiner neuen orangefarbenen Bluse wäre ich vermutlich der Traum eines jeden niederländischen Fußballfans, oder? 😉

Ja, sie ist schon sehr orange, wenn die Farbe auch auf einzelnen Fotos nicht so realistisch rüberkommt. Eigentlich bin ich, was Farben betrifft, ja eher der zurückhaltende Typ. Gerade Orange ist schwierig… Als ich gestern zum Eisessen mit einer Freundin in der Innenstadt verabredet war, kam ich mir ein wenig vor wie ein „bunter Hund“. Sie ließ mein Outfit übrigens unkommentiert. Ich bin gespannt auf Eure Meinung!

Als sogenannter Sommertyp sollte ich eigentlich von Orange die Finger lassen. Ich konnte jedoch dem Schnitt des Oberteils partout nicht widerstehen. Tailliert, dabei aber nicht zu kurz und mit weiten Armen. Genau mein Ding. Die einzige Alternative zu Orange wäre Schwarz gewesen, aber ich hab doch schon soviel in Schwarz!

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Blauer Liebling

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blauweissebluseteaserMitten im eisigen Spätwinter (also im sogenannten „Frühling“ dieses Jahres) entdeckte ich in der Oxfamfiliale auf der Nordstraße dieses einzigartige blau-weiße Blusenshirt von „La Helmold“. Und es war Liebe auf den ersten Blick! Ist es nicht herrlich raffiniert? Gekostet hat das Shirt mit den starken Kontrasten und den weiten Armen um die 10 Euro. Leider musste ich mehrere Monate warten, bis es endlich warm genug wurde, um es tragen zu können.

Das gab mir allerdings mehr als ausreichend Zeit, mir zu überlegen, was man dazu wohl idealerweise kombinieren könnte. Letztendlich habe ich mich für einen schlichten Stretchrock aus Jeansstoff entschieden (von Asos). Dann mussten natürlich auch noch passende Schuhe her, dunkelblaue – im Idealfall…

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It’s gettin hot (in here)

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Hotpants vs Jugendstil

Vector: Moi Cody (katagaci), Hintergrund: Marc Low, sxc.hu

Vector: Moi Cody (katagaci), Hintergrund: Marc Low, sxc.hu

Sobald die Quecksilbermarke die 28 Grad übersteigt, tauscht die modebewusste Düsseldorferin ihre geliebte Skinny Jeans gegen Hotpants. Das Gesamtbild ändert sich dadurch zwar ein wenig, bleibt jedoch mehr oder weniger einheitlich. Wobei sich die Hotpants-Trägerinnen in zwei Lager aufteilen: Diejenigen, die darunter eine Strumpfhose tragen und diejenigen, die auf letztere verzichten.

Wie Ihr Euch denken könnt, habe ich mich der Hotpantsfraktion bisher nicht angeschlossen. Nicht etwa deswegen, weil ich mich zu alt dazu fühle – es widerstrebt mir grundsätzlich mich an irgendwelche altersbezogenen Moderegeln zu halten. Sondern weil ich der Meinung bin, dass solche knappen Shorts Menschen mit makellosen Beinen vorbehalten sein sollten* – und zu dieser Gruppe zähle ich derzeit nicht. Und was soll die Variante mit der Strumpfhose? Ist das nicht ziemlich paradox? Ich mein, bei den Temperaturen? Ein bisschen kommt mir das vor wie – sorry – gewollt und nicht gekonnt.

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Anni & ich

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Kleider und Röcke nach Wunsch

anniundichgrafikWer mag das nicht: Einzigartige Kleidungsstücke, die sonst niemand besitzt. Und die perfekt und kompromisslos passen – unabhängig von irgendwelchen Standardkleidergrößen! Glücklich sind diejenigen, die nähen können!

Wem das Selberschneidern jedoch nicht gegeben ist, der kann sich jetzt bei „Anni & ich“ sein individuelles Kleidungsstück auf den Leib schneidern lassen – und zwar nach eigenen Vorstellungen:

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There it is…

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my object of desire

schleifenbluseteaserNachdem ich es gestern spannend gemacht habe, präsentiere ich Euch heute endlich die berühmte Schleifenbluse in Bildern. Genau: Das Teil, dem ich so lange (virtuell) hinterhergelaufen bin. Heute habe ich sie das erste Mal getragen und zwar wie geplant in Kombination mit dem langen schwarzen Fishtailrock. Letzterer stellte sich allerdings als nicht gerade geeignet für das heutige Wetter heraus.

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Steampunk Light

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steamplightketteNa, habt Ihr auch bei der Glamour-Shoppingweek zugeschlagen? Ich konnte es natürlich nicht sein lassen. Neben dem zweireihigen hellen Blazer aus der Conscious Exclusive Collection habe ich mir bei H&M außerdem noch diese „Statement“-Kette gegönnt – und dazu den 20 % Rabatt in Anspruch genommen. Die Kette aus Metall ist sagenhaft schwer, ich sag’s Euch: Die ist sowas von schwer, die trainiert die Halsmuskeln! Aber wie heißt es so schön: Wer schön sein will, muss leiden 😉

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Midsaison Sale, ähm… von was?

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Sale-Start bei COS

cosbflyteaserVermutlich „Mid-Winter“, oder? ;-)…

Aber egal, bei COS ist ab heute offiziell „Midsaison“-Sale. Wie ich im letzten Beitrag bereits schrieb, kaufe ich dort sehr gerne ein. Ich mag die puristischen und doch raffinierten Schnitte dieser Marke. Gerne auch mal in „Oversize“, was mir derzeit entgegen kommt (denn zum Sport – von wegen „Bikinifigur“ – habe ich mich immer noch nicht so recht aufraffen können). Nur ist mir der Laden bedauerlicherweise regulär meist etwas zu teuer, also nutze ich die Gelegenheit. Heute auf dem Heimweg habe ich direkt zugeschlagen und – obwohl ich nun wirklich bereits genug schwarze Oberteile besitze – musste es dieses Shirt mit weiten „Butterfly“-Armen sein (reduziert ca. 34 Euro). Wenn man nämlich, so wie ich, eine „A-Figur“ besitzt, dann ist alles, was „obenrum Volumen draufpackt“ optimal, um die breiten Hüften optisch etwas auszugleichen.

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Hard to get

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hardtogetteaserIrgendwie habe ich derzeit kein Shoppingglück. Nicht nur, was „& Other Stories“ betrifft, sondern ganz allgemein. Es gibt da ein paar ganz spezielle Teile, auf die ich ein Auge geworfen habe – und die ich deshalb gerne käuflich erwerben würde, wenn ich denn könnte… Aber es soll wohl nicht sein. Zum Beispiel gibt es da diesen schwarzen, langen Fishtailrock von Asos – reduziert auf ca. 29 Euro, was ich absolut in Ordnung finde – der jedoch partout nur bis maximal Kleidergröße 38 zu haben ist (ich habe ihn möglicherweise zu spät entdeckt). Erfahrungsgemäß fallen die meisten Kleidungsstücke (Ausnahmen bestätigen die Regel) von Asos eher klein aus. Gäbe es ihn also in 40, wäre es schon äußerst unwahrscheinlich, dass er mir passen würde. D.h. ich hätte ihn gerne in 42, vielleicht sogar 44. Aber 38? No way! Ich besuche ihn jetzt schon eine ganze Weile regelmäßig in deren Onlineshop – stur wie ich bin – aber es sieht nicht danach aus, als käme er nochmal (in größeren Größen) herein.

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Psssssssst….!

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„& Other Stories“ Verkaufsstart

otherstoriesteaserWas haben sie’s spannend gemacht, wochen- ach was – monatelang warf man uns kleine Häppchen hin. In Form von (vermutlich) künstlerisch wertvollen, aber eigentlich nichtssagenden Videos, wollte man uns neugierig machen auf den neuesten Ableger von H&M, der den Namen „& other stories“ trägt. Ich weiß ja nicht, wie’s Euch geht, aber mich hat diese Geheimniskrämerei eher genervt als irgendwelche Spannung oder gar Vorfreude erzeugt. Die ersten wirklichen Produktbilder, die seit kurzem endlich(!) im Netz zu finden sind, haben mich dann allerdings doch noch drangekriegt. Erzeugen sie durchaus den einen oder anderen „Haben-Wollen-Effekt“.

Ab nächsten Donnerstag soll’s nun offiziell losgehen. In ein paar wenigen Städten öffnen die ersten Filialen (nicht in Düsseldorf übrigens) und etwa zeitgleich der neue Onlineshop, der unter der URL http://www.stories.com zu finden sein wird.

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Freche Friese

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zweitfrisurteaserFür unseren Krimiabend Anfang März, in dem ich einen Mann spielen werde (ich freue mich schon auf das Styling, bin gespannt, ob mir die „Verwandlung“ gelingt) habe ich mir über Ebay zwei billige Kurzhaarperücken gekauft. Das, was Ihr hier seht, ist die Perücke, die zuerst geliefert wurde. Leider ist es mir nicht gelungen, meine eigene „Matte“ komplett unter der Perücke zu verbergen. Also wird am Krimiabend vermutlich Perücke Nr. 2 zum Einsatz kommen, auch wenn diese beinahe so aussieht wie ein Bob und damit nicht gerade „maskulin“.

Mein eigener Anblick mit der Kurzhaarperücke bestärkt mich übrigens in der Ansicht, dass kurze Haare (IRL) nichts für mich sind. Denn das, was uns diverse Frauenzeitschriften stetig predigen – und zwar seit ich mich erinnern kann (also seit mehreren Jahrzehnten!), nämlich dass Kurzhaarfrisuren uns angeblich „jünger“ aussehen lassen sollen – und „frecher“ dazu – kann ich absolut nicht bestätigen (kürzlich mal wieder in der „Freundin“ gelesen übrigens). Eher im Gegenteil:

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Geniale Idee…

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…dämlich umgesetzt
lippenstiftteaserDas Highlight der aktuellen Glossybox: Ein Lippenstift der Marke „Model Co“ im Wert von ca. 30 Euro. Das Besondere daran: der integrierte Spiegel. „Whow“ denk ich „das ist ja mal ne klasse Idee, damit kann man den Lippenstift unterwegs auftragen, ohne einen zusätzlichen Schminkspiegel zu benötigen„. Tja, denkste. Lippenstift (an der einen Seite) sowie Lipgloss (gegenüber) sind nämlich so „geschickt“ angebracht, dass es überhaupt nicht möglich ist, sich zu schminken und gleichzeitig in den am Mittelteil angebrachten Spiegel zu blicken. Siehe Bilder…

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Der graue Schwan

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Grauer Tutu

Kürzlich kommentierte ich bei Chrissie, so ein Tutu, der sei ja gar nichts für mich. Denn um so etwas tragen zu können, sei ich viel zu groß, zu alt, nicht niedlich genug und sowieso nicht der romantische Typ. Aber hey! Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern? 😉 Als ich diesen grauen Tutu (oder zumindest tutu-ähnlichen Rock) dieser Tage im Sale bei Massimo Dutti erspähte (großzügig reduziert natürlich), änderte ich spontan meine Meinung. Immerhin: Er ist grau und nicht etwa rosa (oder auch nur ansatzweise pastellig) – und damit doch gar nicht mehr ganz so niedlich und romantisch oder? 😉 Eine akzeptable Länge hat er zudem auch noch – also her damit.

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Wolfstuch

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Kürzlich erwähnte ich, dass ich mir bei Asos ein warmes, wollenes Dreieckstuch mit Wolfsdruck und Kunstfellbesatz gekauft habe. Welches leider die Tendenz hat, ständig von den Schultern zu rutschen. Hier seht Ihr also besagtes Exemplar. Ich habe versucht, es mit einer Brosche zusammenzustecken, was das gute Stück jedoch (wie man glaube ich ganz gut erkennen kann) keineswegs am Verrutschen hinderte.

Vermutlich braucht es so etwas wie ein Gegengewicht versus die Schwerkraft. Eine Alternative wäre ggf. es nicht nur an den Enden zu verbinden, sondern diese per Brosche o.ä. am Oberteil zu fixieren….das probiere ich das nächste Mal.

Kombiniert habe ich das Schultertuch mit einem rostbraunen Lederrock plus braun-karierter 80er-Bluse – zwei Stücke, die ich beide bei Oxfam erworben habe. Und zwar „für’n Appl und n‘ Ei“…(insgesamt ca. 20 Euro)

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Wie im Film – Teil 3

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4 Kids

Im Zuge von Sabines Filmaktion versuchte ich mich für meinen dritten Beitrag an einem meiner „Alltime Favorites“. Der  Teenyfilmklassiker überhaupt verfügt über fünf Hauptdarsteller, wobei jedes Kid optisch und charakterlich einen völlig anderen Typus verkörpert. Ich weiß nicht, ob man den Film anhand meiner Fotos so einfach wie in den vorherigen Beitragen erraten kann; stelle es mir aber etwas schwieriger vor als sonst, weil alle „relativ normale“ Kleidung tragen.

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Weiße Spitze im Winter?

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Vor ein paar Monaten schrieb ich, ich ließe mich nicht – oder zumindest nur geringfügig – von irgendwelchen „Moderegeln“ einschränken. Das stimmt auch – meistens jedenfalls. Und doch gibt es mindestens eine Ausnahme: Inkonsequenterweise habe ich Hemmungen, im Herbst und Winter helle, pastellige Farben zu tragen. Kennt Ihr das? Auch luftige, duftige Stoffe, Spitze – zum Beispiel – gehören für mich eher zum Frühling und zum Sommer – und nicht zum Winter.

Woran das liegen mag? Nun, zum einen sind es wohl praktische Gründe. Bei „Schmuddelwetter“ bieten sich eher solche Farben an, auf denen man den „Schmuddel“ (wenn er einen denn erwischen sollte) nicht so gut sehen kann. Spitze und andere dünne Stoffe wärmen bekanntlich auch nicht so optimal wie zum Beispiel Wolle oder Cord. Trotz aller Liebe zur Mode sag ich im Zweifel: Form follows Function! (der alte IT’ler-Spruch). Andererseits ist es aber wohl auch irgendwie anerzogen.

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Projekt Downgrading Teil 5:

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Die Korsage

korsageIn Runde 5 unserer kleinen Bloggeraktion versuchte ich mich an einem Kleidungsstück, das sich als schwieriger Fall herausstellte: Eine Glitzerkorsage, großzügig mit bunten Glassteinen besetzt.

Heute ist auch wieder meine Bloggerkollegin Sabine mit von der partie – auf ihrem Blog findet Ihr ein weiteres kreatives Downgradingexperiment.

Als „Downgraden“ bezeichnen wir den Versuch elegante oder/und festliche Kleidungsstücke so zu stylen, dass sie auch im Alltag (also zum Beispiel auch im Büro) getragen werden können. Bei besagter Korsage ist mir dies nur sehr bedingt gelungen.

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Rankin

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Rankin Ausstellung Monica Bellucci

Rankin Ausstellung Form NRW: Monica Bellucci, © Rankin

Gelegentlich verschlägt es mich auch mal ins Museum, vor allem natürlich dann, wenn die Exponate in irgendeiner Form mit Mode zu tun haben. Somit besuchten wir gestern nachmittag die Ausstellung einiger Werke des einflußreichen Beauty- und Celebrity-Fotografen Rankin, die das Forum NRW aktuell veranstaltet.

Der Schotte John Rankin Waddell (Jahrgang 66) war mir bisher hauptsächlich durch seine häufige Zusammenarbeit mit Heidi K. aufgefallen. Auch wenn ich deren Topmodellsuche schon seit Jahren nicht mehr im TV verfolge, so war mir der Name des berühmten Fotografen doch geläufig. Leider ist es innerhalb der Ausstellung, die seit 15. September unter dem Namen „Rankin Show Off“ in Düsseldorf zu sehen ist, nicht erlaubt (ohne Sondergenehmigung) zu fotografieren. Deshalb seht Ihr hier eines der offiziellen Pressebilder der wunderschönen Monica Bellucci.

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Zombies in Düsseldorf?

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© BortN66 - Fotolia.com

© BortN66 – Fotolia.com

Die Zombieapocalypse steht laut Maya-Kalender doch eigentlich erst für Dezember 2012 auf dem Plan.
Dachte ich bisher jedenfalls. Aber als ich heute in den Bilker Arkaden (einer Einkaufspassage) unterwegs war, um im dort ansässigen DM-Drogeriemarkt alle möglichen Kosmetik- und Pflegeprodukte nachzukaufen, wunderte ich mich gleich mehrfach über den auffallend schluffigen, kraftlosen Gang so mancher Passanten. Insbesondere in Kombination mit leeren, ja, völlig apathischen Gesichtsausdrücken. „Die läuft ja wie ein Zombie“ schoß es mir hier und da durch den Kopf. „Und der Mann da, wie merkwürdig der vor sich hin stiert!“ Ist es etwa doch schon soweit? Ist übers Wochenende irgendwo der berühmte genmanipulierte Killervirus ausgebrochen und die ersten Infizierten sind bereits in den Einkaufszentren unterwegs? 😉

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Schulterklappen

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Im umfangreichen Sortiment des Online-Versandhändlers Asos finden sich immer mal wieder außergewöhnliche Accessoires, die auch für
den kleineren Geldbeutel erschwinglich sind. Bei besonders ausgefallenen Stücken kann ich oft nicht widerstehen, auch wenn sich im nachhinein manchmal herausstellt, dass diese im Alltag doch weniger tragbar sind, als sie mir zuvor in der Theorie erschienen. Es ist wie beim Essen, wenn man sich mehr auf den Teller lädt, als man eigentlich vertragen kann.

Beim meinem letzten Kauf mussten es unbedingt die silberfarbenen Schulterklappen aus Metall inklusive „punkigen“ Stacheln und Ketten (ca. 20 €) sein. Sie werden wie Broschen am Kleidungsstück befestigt und verleihen jedem noch so schlichten Teil auf Anhieb einen Touch von „Rockstar-Glam“.

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Rum Diary

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Was Filme und Unterhaltungsliteratur betrifft, gilt für mich normalerweise folgende Regel:

Um zu gefallen, sollte die Handlung entweder spannend oder lustig sein. Ist sie keines von beiden, dann ist es nichts für mich.

Das sogenannte anspruchsvolle Kino, oder die entsprechende Literatur – nun ja, gähn. Zumindest meistens. Genauso wenig reizt mich eine Romanze, wenn sie nicht witzig ist oder ein Action-Kracher, dem jegliche Handlung fehlt.

Jedoch manchmal, da gibt es Filme, in denen kaum etwas passiert und die mich trotzdem faszinieren. Meistens liegt das dann an der Musik, der Landschaft oder der Ausstattung. Oder an einer Kombination aus diesen. Eine toller Soundtrack und dann noch schöne Bilder dazu und ich bin gefangen, sch… was auf die Handlung. So ähnlich ging’s mir mit „dem bunten Schleier“, „Drive“ oder kürzlich zum Beispiel „Rum Diary“. Und dabei bin ich noch nicht einmal Johnny-Depp-Fan.

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Fehleinschätzung

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Irgendwie hab ich’s nicht so damit, den Geschmack meiner Mitmenschen richtig einzuschätzen. Beim Anblick dieses Mugler-Blazers dachte ich ja: Sobald der aus dem Schaufenster genommen wird – und damit zum Verkauf freigegeben – stürzen sich alle drauf und er ist „ruckzuck“ weg. Von wegen! Am Folgetag war er immer noch zu haben. Meine Mitmenschinnen haben ihn offenbar verschmäht. Das hätte ich jetzt völlig anders erwartet! Ähnlich lief das mit dem H&M-Ensemble kürzlich. Was war ich besorgt, ich könne nicht schnell genug sein, bei dem günstigen Preis wäre es doch bestimmt in 0,nix ausverkauft. Falsch! Mittlerweile wird es im Sale für die Hälfte rausgehauen – und das noch nicht mal sonderlich erfolgreich.

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Wie Senf mit einem Spritzer Mayonnaise

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Gestern trug ich mein neuestes Oxfam-Schnäppchen: Einen senfgelben Rock mit kontrastfarbenen Kellerfalten. Die seidigen, cremeweißen Stoffbahnen sind vorne und hinten mittig in den Midirock eingesetzt und normalerweise nur in Bewegung zu sehen, was ich ziemlich raffiniert finde. Ich posiere hier mal wieder im „Waschraum“ bei der Arbeit – weil ich zum frühmorgendlichen Fotografieren wie so häufig zu spät dran war. Der Waschraum hat allerdings den Nachteil, dass ich ständig Sorge habe, dabei erwischt zu werden. Ich arbeite immerhin in einem hochseriösen Unternehmen. Die meisten Kolleginnen fänden es deshalb vermutlich ziemlich strange, dass sich eine erwachsene Frau selbst fotografiert (außer die aus meinem näheren Umfeld – die wundert natürlich nichts mehr 😉 – aber die wissen auch Bescheid)

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„Mach doch mal den Schnippel da ab!“

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…ist etwas, was ich relativ oft zu hören kriege. Vor ein paar Jahren haben viele Hersteller von Damenbekleidung damit begonnen, solche kleinen Stoffschlaufen zur Aufhängung standardmäßig an Oberteile anzubringen. Seither passiert es mir immer mal wieder, dass einer dieser „Schnippel“ (mit kurzem „i“ bitteschön) unbemerkt heraushängt – jedenfalls von mir unbemerkt. Trotzdem weigere ich mich der Aufforderung meiner Mitmenschen Folge zu leisten, die Stoffschlaufen abzuschneiden, weil ich sie eigentlich sehr praktisch finde. Denn dadurch rutschen die Oberteile nicht mehr ganz so leicht vom Bügel.

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Frida

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Kürzlich habe ich einen Film über das Leben der mexikanischen Künstlerin Frida Kahlo gesehen. Und zwar die Biografie-Verfilmung aus dem Jahre 2002 mit der wunderbaren Salma Hayek in der Hauptrolle. In dem Film war alles so schön bunt und sonnig – eben das genaue Gegenteil vom grauen, feuchtkalten Aprilwetter hier. Hach! Ich würde Euch ja gerne teilhaben lassen, aber – da es vermutlich wenig Sinn macht zu versuchen, den Trailer via Youtube zu integrieren – von wegen „this video is not available in your country„* – lass ich es bleiben.

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Grazia Stylenight by P & C

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in Düsseldorf

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Gestern besuchte ich zusammen mit einer Freundin die „Stylenight“ von Peek & Cloppenburg. Obwohl dieses Event jedes Jahr stattfindet, war es für mich das Erste in der Art. Über die Zeitschrift „Grazia-Magazin“ (die mir übrigens aktuell die liebste Mode- und Unterhaltungszeitschrift ist) konnte man sich für die Teilnahme „bewerben“.

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The Artist

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Mein Chef hatte letzten Freitag die glorreiche Idee, ich könne mich Montag doch passend zum Gewinnerfilm kleiden, als ich ihn darum bat, nach der langen Oscarnacht bitte ausnahmsweise etwas später ins Büro kommen zu dürfen. Denn als Film- und Modefan lasse ich mir die Oscarverleihung ungern entgehen; minimum die Red-Carpet-Show muss einfach sein. Sicherlich meinte er diese „Kleidervorgabe“ als Scherz, aber ich sah es trotzdem als nette kleine Herausforderung – mir macht sowas ja Spaß. Ich habe übrigens letzte Nacht nur bis ca. 4 Uhr vor Rechner und TV-Gerät durchgehalten, bevor ich dann vor lauter Müdigkeit aufgab. Weiterlesen »

…und noch eine Jacke

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Nach der Arbeit war ich bei Zara, um spaßeshalber* mal die helle Bikerjacke anzuprobieren. Besagte Lederjacke war dort nicht vorrätig (oder ich habe sie zumindest nicht gefunden), dafür bin ich aber zufällig über diese grüne Army-Jacke gestolpert:

Diese Diashow benötigt JavaScript.


Ist sie nicht wahnsinnig cool? Es ist vermutlich kaum vorstellbar, dass ich – trotz meines hohen Alters – noch nie eine solche Army-Jacke besessen habe (ich besitze wohl eine ärmellose Weste in der Art, die aber nicht sehr gut sitzt). Gekauft habe ich die Jacke zwar heute noch nicht, aber ich spiele schon sehr mit dem Gedanken (manchmal spielt man auch zu lange, das ist dann halt das Risiko an der Sache…).
Lustig auch diese vielen Teile aus weißer Spitze (wie hier z.B. die Bluse und der kurze Rock), die momentan bei Zara im Programm sind, gab’s diesen Stil nicht auch schonmal in den 80ern?

* spaßeshalber = ohne ernsthafte Kaufabsicht

Frohes neues Jahr!

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…viel Glück und Erfolg und dass 2012 für Euch ein absolut tolles Jahr wird! Das wünsche ich allen Besuchern dieser Seite.

Mein Silvesteroutfit:
Eigentlich wollte ich eine schwarze Hose zum Blazer tragen – also quasi einen „Hosenanzug“. Daraus wurde leider nichts: Weil ich in den letzten Wochen einige Kilos zugenommen habe, passe ich in keine meiner schwarzen Hosen mehr rein – bzw. es sieht aus wie „Wurst in Pelle“ – ganz toll… 😦 Mein Alternativoutfit bestand von daher aus einem schwarzen, taillierten Blazer mit Schulterpolstern von „She“ (von einer ehemaligen Kollegin „geerbt“, sie wollte ihn nicht mehr – ich liebe ihn dafür umso mehr). Darunter ein schwarzes Longsleeve und dazu ein kobaltblauer Wickel-Minirock von Mango (in Größe L wohlgemerkt). So – und meinen guten Vorsatz für 2012 könnt Ihr Euch vermutlich denken…bye bye Carb

Cowboys and Aliens

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Dieser Tage waren wir seit langem mal wieder im Kino. Meine Freundin, die ein großer Daniel-Craig-Fan ist, schlug „Cowboys and Aliens“ vor. Ich selbst finde den Herrn zwar relativ unattraktiv (mein Typ ist eher Gerard Butler…), aber SF ist eigentlich schon mein Ding. Deshalb ging das ok. Den Film fand ich so mittelmäßig, weder besonders schlecht, noch wird er mir vermutlich lange in Erinnerung bleiben.

Dass ich zum Kinobesuch so eine Art Cowboystiefel trug, ist tatsächlich Zufall. Die Sommerstiefel habe ich vor ca. 2 Jahren gekauft und dieses Jahr bisher noch nicht getragen – und wie ich bereits erwähnte: diesen Sommer ist (wenn irgend möglich) jedes Teil mal dran. Der beigefarbene Rock ist von Hirsch, der Pullover von COS und das Tuch in Naturtönen von H&M.

» zum Trailer von „Cowboys and Aliens“

Langer Karorock

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Wenn es wettermäßig auch nur irgendwie ansatzweise geht, trage ich draußen Sonnenbrille, hier meine Aviatar von Ray Ban, die ich mir dieses Jahr geleistet habe.

Am heutigen Sommertag trug ich einen midi-langen, dunkelblau-weiß-karierten Sommerrock mit Fakeknopfleiste, den ich bei Oxfam erstanden habe (Marke/Designer sind mir nicht bekannt).

Dazu kombinierte ich einen naturweißen Pullunder mit interessantem, muschelartigem Strickmuster – ebenfalls ohne Markenschild – möglicherweise handgestrickt – und auch von Oxfam.
pb

Routierende Röcke

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Eigentlich wollte ich mir selbst (mindestens) zwei Monate Shoppingverbot erteilen, da ich in letzter Zeit zuviel Geld ausgegeben habe (ich brauchte z.B. eine neue Brille – und die war teuer), aber als ich letzte Woche zufällig an einem neu eröffneten Outletshop für Designermode (Restposten von Toni Gard u.a.) vorbeigekommen bin, konnte ich einfach nicht widerstehen und habe mir diesen lavendelfarbenen Fransenlederrock zugelegt – 15 Euro für echtes Leder – da kann man eigentlich nichts sagen, oder?

Die Verkäuferin zu mir „oh, das den endlich auch mal jemand anprobiert, das hätte ich nicht gedacht“ (irgendwie klang sie dabei fast so, als täte ihr der arme Rock leid, weil er bisher immer ignoriert worden war) und dann „und jetzt noch ein Paar Cowboystiefel dazu!“. Und ich (entsetzt) „Nein, auf keinen Fall würde ich dazu Cowboystiefel tragen! Alles andere, nur das nicht!“ * Woraufhin sie „ja klar, Cowboystiefel gehen dazu natürlich gar nicht. Ist ja auch irgendwie 2much“. Genau. Ziemlich flexibel in ihren Ansichten die Frau 😉 Trotzdem nicht unnett.

Was ich mich schon länger frage: Woran mag das eigentlich liegen, dass Röcke an mir andauerend routieren/wandern? Weiterlesen »

Carrie on!

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Liebe Leser(innen)! Liebe Stylefruit-Mädels! Als allererstes möchte ich mich herzlich für Eure Meinungen und Tipps zu meinem Betriebsfeieroutfit bedanken. Wärt Ihr nämlich nicht gewesen, hätte ich mich vermutlich für den schwarzen Kimono entschieden. Ich habe mich dann jedoch der Mehrheit gebeugt und den grünen Overall getragen. Und das war auch gut so!!! Es war nämlich brüllend heiß, d.h. in dem schwarzen Outfit hätte ich vermutlich einen Hitzekollaps erlitten. Der Overall war in jedem Fall die bessere Wahl. Eine Kollegin hat mich auch fotografiert, aber leider habe ich das Foto noch nicht.

Stattdessen hier die Outfits der letzten drei Tage. Weiterlesen »