Steampunk goes Mainstream

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Steampunk

Bild: © fotogestoeber – Fotolia.com

IBM – jawohl, das IT-Unternehmen – will in einer Zukunftsstudie herausgefunden haben, dass Steampunk das „nächste große Ding“ in der Mode wird. Die retrofuturistische Stilrichtung – bisher eher als Subkultur bekannt – soll in den Jahren 2013 bis 2015 zum alles dominierenden Massentrend heranwachsen. Na, dann sind wir mal gespannt. Es kann jedenfalls nicht schaden, sich jetzt schon mal bei Ebay mit einer Schweißerbrille einzudecken (denn noch sind sie günstig zu haben). Und ich freue mich schon darauf, künftig meinen Zylinder im Büro tragen zu können, ohne verwirrte Blicke zu ernten 😉 Auch wenn es mir um die echten Steampunks, die schon seit Jahren ihr Herzblut und viel Arbeit in ihre phantasievollen Styles stecken, ehrlich gesagt ein bisschen leidtut.

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Baby, it’s cold outside

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H&M Margiela graues KleidWas mich in modischer Hinsicht nicht gerade inspiriert. Meistens bin ich dieser Tage einfach im (echten!) „Nerd-Look“ unterwegs, d.h. möglichst dicker Pullover, (Cord-*)Hose, fertig. Hauptsache das Frieren hält sich in Grenzen. Mit solchen Kombinationen möchte ich Euch allerdings nicht langweilen, denn es variieren maximal die Farben. Eines meiner vielleicht etwas interessanteren Outfits für die kalten Tage ist das graue Filzkleid, das ich (natürlich reduziert – keine Frage) bei H&M erstanden habe.

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Wie im Film – Teil 1

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Actionlady

Ellen Ripley (Teaser)Sabine von „Acht Stunden sind kein Tag“ hatte dieser Tage eine tolle Idee für eine Bloggeraktion:

„Style ein Outfit aus einem Film nach und gestalte es alltagstauglich!“

Ich als alter Filmjunkee war natürlich sofort Feuer und Flamme für diese Idee, zumal mich Filme – mehr als alles andere – in Punkto Mode und Kleidung schon immer sehr inspiriert haben. Mir stellt sich also eher die Frage: Welchen Film nehmen wir denn zuerst?

OK – ich hab mich entschieden. Los geht’s bei mir mit einem Actionklassiker von 1979.

Sie gilt offiziell als die erste (wirkliche) weibliche Actionheldin der Filmgeschichte und ihr Gegenspieler leidet u.a. unter übermäßigem Speichelfluss…also, wer bin ich? Wisst Ihr’s?

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Projekt Downgrading Teil 4:

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Das Minikleid

Minikleid Für die vierte Runde unserer Aktion, in der wir versuchen, elegante Abendkleidung tageslichttauglich zu kombinieren, habe ich mir ein schwarzes Minikleid mit bauschigen Satinärmeln ausgesucht.

Ebenso wie letzten Sonntag ist diesesmal wieder meine liebe Bloggerkollegin Sabine bei unserer kleinen Bloggeraktion mit dabei, auf deren Blog Ihr ab heute abend weitere kreative Downgrading-Experimente finden werdet.

Meinen heutigen „Downgrading-Kandidaten“ habe ich vor längerer Zeit zufällig bei Ebay entdeckt, als ich eigentlich nach irgendetwas anderem suchte. Zur Präsentation des Kleides hatte man eine junge Frau im 20er Jahre Stil zurechtgemacht. D.h. sie trug z.B. eine rabenschwarze Kurzhaarperücke a lá Louise Brooks und stilechtes Makeup dazu. Obwohl das Kleid selbst nicht unbedingt über einen „historisch korrekten“ Schnitt dieser Dekade verfügt – dazu ist es wohl doch zu kurz – wirkte es in dieser Aufmachung herrlich verspielt/dekadent und ließ an ausgelassene 20er Jahre Parties denken. Was bei mir – die ich für solche Retrostyles absolut zu haben bin – einen spontanen „Haben Wollen!“-Effekt auslöste.

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Trend und Gegentrend

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Purismus versus Glitzer

BILD ENTFERNT
Kürzlich erwähnte ich die Moderegel, dass auf jeden Trend irgendwann über kurz oder lang der Gegentrend erfolgt. So wie heutzutage die Schlagzahl erhöht ist, in der die Trends aus dem Boden schießen, überrascht es fast nicht, dass mittlerweile schon fast zeitgleich beinahe gegensätzliche Trends miteinander konkurrieren. Zumindest wenn man sich die Bilder und Berichte in Modezeitschriften und auf Blogs so anschaut. Wir streichen also „oder lang„.

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Glossybox Juli/August 2012

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Glossybox Juli 2012

Glossybox Ende Juli 2012

Was Ihr da links auf dem Foto seht, ist der Inhalt der aktuellen Glossybox, die mich letzte Woche erreichte. Das beigefarbene Kunststoffteil dahinter ist übrigens der Ventilator an meinem Schreibtisch im Büro. Mit dem Inhalt der Box bin ich überraschenderweise seit längerem mal wieder recht zufrieden.

Drin waren:

  • Eine Schlafmaske – bis dato besaß ich noch keine – passt also.
  • Dann ein Makeup-Probetübchen in einem sehr hellen Farbton der Marke „Mavalia“, perfekt für meinen blassen Teint. Ich wollte ohnehin längst mal die (Pinsel-)Technik ausprobieren, die ich im Workshop bei Dior gelernt habe. Auf eine passende Makeup-Probe habe ich seither eigentlich nur gewartet.

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Winter SALE 1: Mantel von Promod

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2010 versus 2011
2010 versus 2011 mit Artikeln von Promod, zusammengestellt bei stylefruits.de

Im vorigen Winter habe ich mir bei Promod diese schwarze Jacke aus Lederimitat (links im Bild) gekauft und bin damit absolut glücklich und zufrieden. Sie passt zu wirklich vielem, hat eine gute Qualität und hält schön warm, ohne dass man darin wie ein Michelinmännchen aussieht.

Als ich vor ein paar Monaten dann den grauen Mantel von Promod (rechts im Bild) bei Stylefruits entdeckte, kam mir gleich der Gedanke, auch er könne etwas für mich sein. Zumal er aus einem ähnlichem Materialmix zu bestehen scheint.

Entschlossen, ihn dann wirklich zu kaufen, habe ich mich jedoch erst heute. Im Online-Shop von Promod ist bereits einiges reduziert, so auch der helle Kunstledermantel. Knapp 50 Euro für einen Wintermantel finde ich absolut vertretbar, da konnte ich nicht widerstehen. Hoffentlich hält er genauso schön warm wie die Jacke.

Killer Elite

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Am Wochenende gab’s mal wieder Kino und zwar „Killer Elite“ mit Jason Stratham und Robert de Niro. Ich fand den Film so „lala“. Gelegentlich ist mir nach Actionfilmen, aber irgendwie konnte ich bei diesem nicht so richtig mitfiebern. Vielleicht lag’s aber auch nur an der Blondine, die zu meiner Linken saß und mich permanent anhustete und annieste (vielen Dank auch…), was mich zeitweilig ablenkte.

Worauf ich mich allerdings jetzt schon freue, ist „in Time“, ein Science-Fiction-Film mit Justin Timberlake, der im Dezember anlaufen soll. Weiterlesen »

Die Rückkehr der langen Mäntel

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Wie ich bereits in einem älteren Beitrag schrieb, habe ich eine Vorliebe für längere Mäntel. Diese Kurzmäntel, die man in den letzten Jahren hauptsächlich (wenn nicht ausschließlich) kaufen konnte und die gerade mal bis knapp über die Hüften reichen (zumindest bei mir, bin halt recht großgewachsen) bezeichne ich eher als „Jacken“. „Mäntel“ gehen in meiner Definition erst ab „Knielänge“ los.

Angeblich sollen kommenden Winter endlich auch wieder längere Mäntel zu haben sein – und: Wunder über Wunder! Ich habe doch tatsächlich letzte Woche einen (immerhin!) knielangen beigen Mantel bei H&M gesichtet! Und auch 3 Suisses hat aktuell ein recht ansprechendes Modell im Angebot.

Ich trage auf diesem Bild einen beigen Trenchcoat von Burberry, den ich letztes Jahr bei Ebay erstanden habe. Er könnte von mir aus natürlich noch länger sein, aber hey: er war günstig. Und so schön klassisch! Unter dem Mantel trug ich gestern ein schwarzes Blusentop von Promod, eine schwarze Slimpants von H&M und schwarze Lederstiefel. Die schwarze Handtasche aus gestepptem Kunstleder ist von Primark.

Wintaaaaaasch!

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wintateaserWas ich bis heute nicht verstanden habe, ist der Unterschied zwischen „Vintage“ und „Second-Hand“. Das erste Mal, als ich den Begriff „Vintage“ bewusst wahrnahm, war als Julia Roberts im Jahr 2001 den Oscar für ihre Rolle in „Erin Brockovich“ entgegennahm und dazu diese schwarz-weiße Abendrobe von Valentino trug. Damals war das eine kleine Sensation, da trug jemand zu einer Oscarverleihung kein Kleid aus der neuesten (oder am besten noch nächsten, fürs gemeine „Fußvolk“ noch gar nicht erhältlichen) Kollektion, sondern ein Kleid von – „oh my God!“ – 1992, unfassbar (und trotzdem wunderschön!).

Seither hat sich der Begriff „Vintage“ rundum eingebürgert, er bezeichnet (manchmal) Second-Hand-Kleidung, manchmal aber auch neue Kleidung, die auf „alt“ getrimmt wurde. Wie aber genau lautet die Definition bzw. wo genau ist der Unterschied? Weiterlesen »

Zakk on the Rocks

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Outfit für Zakk on the RocksHeute abend gehts ins Zakk, einer Freundin zuliebe. „Mein Laden“ ist es nämlich nicht wirklich, mir ist es dort in der Regel ein bisschen zu „alternativ“.
Allerdings war ich bisher dort auch nur auf diesen „Ü-30-Parties“, vielleicht ist diese „on the Rocks“ Veranstaltung ja spannender? Denn eigentlich mag ich Rockmusik (unter anderem).
We’ll see.

Klamottenmäßig gehts dort – soweit ich bisher feststellen konnte – nicht besonders kreativ zu. Im Gegenteil. Wenn man nicht gerade auffallen will (manchmal ist mir danach, heute aber eher nicht) ist „Zurückhaltung“ angesagt. Also entscheide ich mich weder für schwarzes Leder (was ich persönlich immer mit „Rockmusik“ assoziere) noch für einen sexy Minirock – sondern stattdessen heute lieber für den relaxten „Grunge-Style“.

Die Bluse habe ich letzten Winter bei Promod gekauft, die Jeans ist von H&M und momentan eines meiner Lieblingsteile (um die 19 Euro, ein absolutes Schnäppchen wie ich finde).Dazu braune Ohrringe (so eine Art „Holzimitat“) und braune Stiefeletten von s.Oliver.
Dies ist übrigens der erste Beitrag mit meiner neuen Kamera. Die Bildqualität könnte noch besser sein, finde ich, aber ich übe ja noch.