Sunny und Annemarie im Radio

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Ankündigung

Samstag, 21.08.2016, 21:30

Funky Grooves with AnnemarieFrage: Habt Ihr nächsten Samstag schon etwas vor? Wenn nein – oder Ihr erst später losziehen solltet – schaltet doch mal Radio Stone FM ein. Dort wird neben Sunny (ab 20:30) diesmal auch eine Musikauswahl von mir zu hören sein (ab 21:30). Und zwar eine ganze Stunde lang!

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Mit der Schlaghose auf dem Fahrrad

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fahrstulpenteaserIhr versteht das Problem? Schlaghosen und Fahrradspeichen – keine gute Kombination. Das wussten schon die Leute in den 1970ern und fixierten deshalb ihre wehenden Hosenbeine mit metallenen Fahrradklemmen. Natürlich ergab das keinen besonders stylischen Anblick, aber im Zweifel geht Sicherheit nunmal vor. Da ich nichtsdestotrotz auch im Sommer nicht auf das Tragen meiner ausgestellten Hosen verzichten möchte, habe ich genau solche Hosenklemmen im Web gesucht. Leider jedoch nicht ganz das gefunden, was ich mir vorstellte. Dafür allerdings ein paar Alternativen.

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Fahrradfahren verlernt man nicht!

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pinkeskleidteaser3…so liest man immer wieder. Das würde ich auch bestätigen. Das Grundprinzip verlernt man definitiv nicht. Trotzdem fühle ich mich noch etwas unsicher und wackelig. Ich bin jedoch recht stolz auf mich, weil ich seit letzten Dienstag konsequent jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren bin. Wie ich Euch bereits erzählt habe, erschien mir das in Düsseldorf zu gefährlich. Außerdem war es aufgrund der optimalen ÖV-Anbindungen auch überhaupt nicht nötig. Hier in Karlsruhe sieht die Lage jedoch etwas anders aus: Karlsruhe ist eine Auto- und Radfahrerstadt, Düsseldorf eher eine Fußgängerstadt (allein schon aufgrund der niemals ausreichenden Parkplätze). Das ist zumindest mein Eindruck. Und da ich keine Lust mehr habe, ständig ewig an irgendwelchen Haltestellen rumzustehen (sooooooo langweilig!), mache ich es nun wie meine Kollegen und steige morgens aufs Rad statt in die Bahn.

Was sich dabei als unerwartet kompliziert gestaltet, ist die Wahl der richtigen Garderobe. Meine stellt sich nämlich gerade als nicht wirklich „fahrradgeeignet“ heraus. So auch dieses Kleid:

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Die letzte Adoptorin

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Nun bin auch ich letztendlich in den Kreis der „Smartphone„-Nutzer eingetreten. Ab sofort bin ich Besitzerin eines Samsung Galaxy ACE.

Obwohl ich beruflich ursprünglich aus dem IT-Bereich komme und somit wohl so etwas wie eine „natürliche Affinität“ zu technischen Neuerungen aller Art haben sollte, tendiere ich ganz im Gegenteil dazu, entsprechende Anschaffungen im privaten Bereich so lange wie möglich hinauszuzögern. Will sagen: Eigentlich sollte ich zu den „Early Adopters“ gehören und stets danach trachten möglichst immer als eine der allerersten die neuesten Produkte zu erwerben. Doch das tue ich nicht. In erster Linie aus finanziellen Gründen, aber manchmal frage ich mich auch „brauch ich das denn unbedingt?“

Das fing schon an mit meinem ersten CD-Player, der erst dann gekauft wurde, als der verfügbare Nachschub an Schallplatten und Musikkassetten deutlich geringer wurde. Es geschah also nur „aus der Not heraus“. Oder nehmen wir Handys… Lange Zeit dachte ich „Das ist nur etwas für Angeber, die im öffentlichen Personenverkehr einen auf dicke Hose machen wollen, sowas brauch ich nicht“. Damals fuhr ich nämlich häufig mit der Bahn und dort konnte man oft solche Herren beobachten – bzw. unfreiwillig belauschen, wie diese in ihre wuchtigen Mobiltelefone hineinmotzten und damit ihren Sekretärinnen (nur geraten) verbale Einläufe verpassten…sehr sympathisch ;-(*.
Erst Jahre später, als ich freiberuflich für ein Mobilfunkunternehmen tätig wurde, entschloss ich mich, mir vielleicht doch mal ein eigenes Handy anzuschaffen. Irgendwie kam mir das angemessen vor. Und natürlich interessierte mich bei der Auswahl des Gerätes damals vor allem anderen eines: nämlich dass es hübsch aussah 🙂

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„Mach doch mal den Schnippel da ab!“

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…ist etwas, was ich relativ oft zu hören kriege. Vor ein paar Jahren haben viele Hersteller von Damenbekleidung damit begonnen, solche kleinen Stoffschlaufen zur Aufhängung standardmäßig an Oberteile anzubringen. Seither passiert es mir immer mal wieder, dass einer dieser „Schnippel“ (mit kurzem „i“ bitteschön) unbemerkt heraushängt – jedenfalls von mir unbemerkt. Trotzdem weigere ich mich der Aufforderung meiner Mitmenschen Folge zu leisten, die Stoffschlaufen abzuschneiden, weil ich sie eigentlich sehr praktisch finde. Denn dadurch rutschen die Oberteile nicht mehr ganz so leicht vom Bügel.

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Eeene, meene, muh!

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Ich kann mich gerade nicht entscheiden, welchen meiner drei neuen Nagellacke ich heute auftragen soll. Die Nagellacke aus der Serie „Astor Fash’n Studio Fruity Scent“ bestechen durch ihre leuchtenden, fröhlichen Farben, passend zur aktuellen Mode. Bei dem günstigen Preis (unter 3 Euro pro Stück) kann man auch nicht viel falsch machen, deshalb habe ich gleich dreimal zugeschlagen. Von links nach rechts sieht man die Farben „Delicate Cherry“ (85), „Lemon Zest“ (107) und „Sweet Apricot“ (119). Angeblich soll der Lack nach Früchten riechen. Also: Wenn ich meine Nase an die (offene) Flasche halte, rieche ich einfach nur Lack… OK, vielleicht entfaltet sich der Duft erst nach dem Trocknen (uuiiiuiiiii ich bin schon ganz benebelt vom Schnuppern 😉). Weiterlesen »

Falling in love again

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Eigentlich brauche ich keine Armbanduhr, bin ich doch normalerweise keine „Uhrenträgerin“. Auch Armbänder trage ich eher selten (das klappert immer so nervig beim Arbeiten an der Tastatur). Wenn ich wissen möchte, wie spät es ist, reicht mir in der Regel mein Handy. Und die zwei Armbanduhren, die ich schon länger besitze, liegen meist ungetragen in meiner Schmuckschublade herum…

Und dennoch: Als ich sie letzte Woche in der Mittagspause zufällig sah, war es sofort um mich geschehen! Es war einfach Liebe auf den ersten Blick! Ist diese Uhr nicht wunderschön? Ich musste sie einfach haben! Die Uhr ist übrigens von „Heubel“ (einem Geschäfts das neben Modeschmuck auch Kleidung und Möbel anbietet), laut Verkäuferin handelt es sich um die Reproduktion eines antiken Stücks.

Mein restliches Samstags-Outfit bestand aus dem pinkfarbenen Kleid, das ich mir kürzlich bei Ebay ersteigert habe (es ist tatsächlich etwas kürzer, als ich mir das in der Theorie so vorgestellt habe), nudefarbenen Pumps von Fornarina und einem beigen Burberry-Trenchcoat (natürlich gebraucht gekauft). Die Ohrringe sind von Bijou Brigitte.

Meine neuesten Schätze

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Ich habe mal wieder bei Ebay zugeschlagen. Dies sind meine Neuerwerbungen:

Ärmelloses Top in Grautönen von s.Oliver, gekauft bei meinem bevorzugten Ebay-Händler „Second Herzog“ für 7,50 €. Das Top ist bereits angekommen und ich überlege noch, womit ich es am besten kombinieren kann.

Pinkfarbenes Kleid von Michael Sturm (wer immer das sein mag).
Aus mir unerfindlichem Grund entwickele ich neuerdings eine Vorliebe für pink – bisher war ich eigentlich nicht der Typ für diese Farbe – was ist los? beginnt jetzt etwa meine späte „Barbiephase“? 😉

Das Kleid habe ich ebenfalls bei „Second-Herzog“ ersteigert und es kostet mich 19,50 € (plus Versand). Ich glaube, es wäre perfekt für einen sommerlichen Tag im Büro.

Und last but not least ein Paar grau-schwarze Highheels aus Krokoimitat von Zara für sage und schreibe einen Euro.
Ich trage zwar seltenst Highheels, aber bei dem Preis kann man nichts verkehrt machen, oder? 😉
Der Versteigerer lebt zufällig ganz in der Nähe, und ich hoffe, ich kann die Schuhe direkt bei ihm abholen.