Aviator

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Filmmode

topvintage-hose-teaserErinnert Ihr Euch noch an den Film „Aviator“ mit Leonardo di Caprio und Cate Blanchett über den Flugpionier Howard Hughes? Ich liebe ihn insbesondere aufgrund seiner wunderbaren Ausstattung und der Filmkostüme, die Cate in ihrer Rolle als Katherine Hepburn trug. Seit ich diesen Film gesehen habe, wollte ich unbedingt eine elegant fließende 30er/40er Jahre Hose mit extrem hochgeschnittener Taille besitzen.

Im Onlineshop von Topvintage entdeckte ich vor ein paar Monaten eine solches Stück. Eigentlich war mir die Hose zu teuer, also kaufte ich sie erstmal nicht, sondern „besuchte“ sie nur ab und zu virtuell. Vor kurzem war sie dann – eigentlich völlig unerwartet – endlich reduziert (yeah!) und da schlug ich dann doch noch zu (jawohl, Geduld zahlt sich manchmal aus).

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Lost in Göttingen

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Erlebnisbericht

pullunder-teaserLetzte Woche wollte ich eigentlich nach Hamburg reisen, stattdessen bin ich unerwartet in Niedersachsen gestrandet. Niklas sei „Dank“.

Der Zug hielt – noch einigermaßen plangemäß – am Göttinger Bahnhof, aber dann ging irgendwie nichts mehr. Dass es in dieser Nacht aufgrund von Sturmschäden überhaupt nicht mehr weiter gehen würde, verriet uns die Bahn jedoch erst nach etwa 2,5 Stunden, während derer wir rumsaßen bzw. rumstanden, um auf Informationen zu warten. D.h. anstelle eines abendlichen Treffens mit Ines in Hamburg gab es letztendlich Abendessen mit Michalis, einem jungen Koch aus Griechenland. Und zwar in Göttingen. War auch nett, aber halt alles andere als der ursprüngliche Plan.

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Brille(n) online gekauft

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(noch ein) Erfahrungsbericht

neue-brille-teaser-hochFür alle, die es noch nicht wussten: Ich bin kurzsichtig. Und zwar ziemlich. Da ich mit Kontaktlinsen leider nicht zurechtkomme, trage ich im wahren Leben meistens Brille. Und weil ich kein „Brillengesicht“ habe, verfluche ich diese Tatsache oft – und zeige auf Fotos bevorzugt die „unbebrillte Version“ von mir. Eine neue Brille habe ich mir bisher nur alle paar Jahre mal gegönnt. Hauptsächlich wegen der hohen Kosten.

Denn in der Vergangenheit lief ein Brillenkauf bei mir normalerweise so ab: Da sieht frau irgendein verlockendes Angebot im Schaufenster einer dieser Optikerketten, z. B. so etwas wie „alle Gläser für alle Stärken nur 90 Euro“ oder „zahlreiche Gestelle unter 10 Euro“ etc., marschiert (in der Hoffnung auf ein „Schnäppchen“)
in den Laden, wartet ewig bis sie dran ist, lässt sich dann stundenlang beraten, um sich letztendlich halbherzig für ein Noname-Gestell zu entscheiden (die richtig „chicen“ Designergestelle kosten gerne mal 200 Euro und mehr…). Und dann wird’s „spaßig“, denn dann gehts ans „Zusammenaddieren“:
Gestell 10 Euro plus Gläser 90 Euro = summasumarum 100 Euro!
Ein Schnäppchen!

Ein Schnäppchen?

Denkste!

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Leb wohl Argyle!

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argyleteaserBei Sunnys Aktion „Lieblingsstücke“ geht es diese Woche um „Named and well known pattern“. Darunter fallen z. B. Glencheck, Burberry, Hahnentritt, Paisley, Nadelstreifen u.v.m. Eines der von ihr genannten Muster sagte mir erstmal gar nichts: Argyle. Das musste ich erstmal googlen. Und siehe da, es handelt sich dabei um ein Rautenmuster. Man lernt nie aus 🙂 Tatsächlich besitze ich auch einen Pullover mit einer solchen Musterung. Als ich diesen letzte Woche tragen wollte, stellte ich jedoch fest, dass sich auf der Rückseite ein etwa fingernagelgroßes Loch befindet. Was nun? Nähen? Nö, wegwerfen, jetzt ehrlich.

Denn ich war darüber noch nicht einmal unglücklich. Ich möchte meinen Kleiderbestand ohnehin etwas verschlanken. Und bei Teilen, die wirklich hin sind, tut mir das weniger weh als bei solchen, die eigentlich „noch gut“ sind. Ja, es fällt mir normalerweise sehr schwer, mich zu trennen. Natürlich musste ich outfitmäßig schnell umdisponieren:

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Mode mag ich nicht!

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aber Kleidung mag ich sehr!

inoderoutMeinte vor einiger Zeit eine Bekannte zu mir, als sie hörte, dass ich einen Modeblog führe. Und gab mir mit dieser Aussage zu denken: Ich nenn mich hier „die Modeoma“, demnach sollte ich die Mode wohl lieben, oder? Das tue ich auch – dachte ich zumindest bisher.

Stellte dann jedoch einigermaßen überrascht fest, dass das überhaupt nicht der Fall ist. Zumindest dann nicht, wenn man Mode als etwas definiert, das einem von anderen vorgegeben wird und was man gefälligst „zu befolgen hat“. Was nämlich die Definition von „Mode“ meiner Bekannten ist. Klar, ich mag es, mir Bilder von Fashionsshows anzuschauen und mich davon inspirieren zu lassen. Aber ich picke mir davon nur das heraus, was zu meinem eigenen Stil passt. Und kombiniere dies (auch) mit Teilen, die – in den Augen der Masse – gerne mal als „altmodisch“ bezeichnet werden.

Hierbei stellt sich ohnehin die Frage: Wann wird etwas überhaupt zur Mode?

  • a. In dem Moment, in dem es von den Designern auf den Fashionshows präsentiert wird?
  • Oder b. ab dem Zeitpunkt, wenn Frauenzeitschriften und die bekannten Bloggerinnen darüber berichten und behaupten das sei „der neueste Trend“?
  • Oder c. erst dann, wenn es von der breiten Masse aufgegriffen und von dieser tatsächlich getragen wird, wenn man den Trend „an jeder Ecke“ sieht?

Dient Mode in erster Linie dazu, seine Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gesellschaftsschicht zu demonstrieren oder eher dem kreativen Ausdruck der eigenen Persönlichkeit?

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Was guckstu?

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mich so an?….oder: Dreist nachgekauft!

orsaytascheteaser1Kürzlich besuchte ich eine unserer Grafikerinnen an deren Arbeitsplatz, um etwas mit ihr zu besprechen. Während wir also so redeten, wurde mein Blick unweigerlich von etwas auf dem Regal hinter ihrem Schreibtisch angezogen: ihrer Tasche! Diese Tasche, die guckte mich so an! (ich konnte gar nicht mehr wegschauen!!!) – ich musste die Kollegin unbedingt fragen, wo sie das gute Stück her hatte!

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Copycat

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oder: Wer hats erfunden?

prkostuemteaserImmer mal wieder liest man auf diversen Blogs, wie sich deren Autorinnen darüber mokieren, dass preisgünstige Modeketten dreist die Entwürfe von Highclass-Designern kopieren. Vor allem das Unternehmen Zara steht hier oftmals in der Kritik. Meist handelt es sich bei den Autoren solcher Artikel um Bloggerinnen, die sich die Originale problemlos leisten können und die deshalb ohnehin nicht auf Kopien angewiesen sind. Da wird dann mit erhobenem Zeigefinger gezetert, einerseits über die Ideendiebe und andererseite über die gewissenlose Masse der Käuferinnen, welche die kopierten Stück erwerben. Was für mich – zugegeben arme Wurst aká „Ottolie Normalverbraucherin“ – gerne mal den Tenor von „nicht gönne könne…“ impliziert.

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Sunny’s Aktion „Strickkleider“

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haarschleiferotteaserAls ich gestern abend überlegte, was ich heute anziehen soll, kam mir Sunny’s neue Aktion zum Thema Strickkleider gerade recht. Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber ich überlege mir meist am Vorabend, was ich am Folgetag tragen werde. Denn morgens muss es bei mir schnell gehen und da ist es recht praktisch, wenn das Outfit bereits fix und fertig bereit liegt.

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Alt & Neu

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paisleywesteteaserHier ein Outfit, welches ich letzte Woche Freitag zur Arbeit trug. Ich mixe gerne Secondhandstücke mit moderner Kleidung, dieser Layerlook ist ein gutes Beispiel. Die Paisleyhose stammt z. B. aus der Herbst/Winter Kollektion 2013 von Asos, die Schuhe von Chocolate Schubar sind ebenfalls Neuware. Die sind übrigens derzeit meine absoluten Lieblingsschuhe!

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Ugachacka

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gorillapteaserHeute hat es ausnahmsweise einmal nicht geregnet – zumindest bisher. Also nutzte ich die Gelegenheit, um draußen ein paar Fotos zu machen. Wie Ihr vielleicht wisst, habe ich eine Vorliebe für ausgefallene Kleidungsstücke. Diesen Pullover aus Kunstfell habe ich zum Beispiel vor einigen Wochen im Onlineshop von „Other Stories“ erstanden.

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1, 2, 3

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123teaserVor ein paar Monaten habe ich mir über Asos.de einen Pullover von River Island bestellt. „Rosafarben“ sollte er laut der Beschreibung im Onlineshop eigentlich sein, tatsächlich ist er eher korallenfarben. Das ist nicht gerade meine ideale Farbe, denn mir steht eigentlich nichts, was in Richtung „Orange“ tendiert. Dafür liebe ich den Schnitt! Neben Rüschen, die durch ihre Anordnung wie ein kleiner Umhang wirken, sind die Schultern noch durch kleine Schulterpolster verstärkt. Ich trage gerne Oberteile mit viel „Gedöns“ dran (jawohl, auch Schulterpolster!), weil dies optisch Volumen draufpackt und dadurch – hoffentlich – meine breiten Hüften visuell etwas ausgleicht.

Mir gefällt der Pulli so gut, dass ich ihn sogar nachbestellt habe – diesmal direkt im Onlineshop von River Island…

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Der neue Fritz

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fritzboxkabelbwAlso eigentlich die neue Fritz, Fritzbox genaugenommen, aber es passte halt grad so schön…

Jawohl, ich habe endlich wieder (gescheiten) Internetanschluss und zwar seit gestern! Was war das für eine Odyssee die letzten 3 Wochen, seit das Internet für mich (zuhause) schwergängig bis gar nicht erreichbar war. Der Vormieter hatte mir als Anbieter nämlich „Kabel BW“ empfohlen. Die hatten – soweit ich mittlerweile erfahren habe – bis vor ca. 1-2 Jahren tatsächlich einen sehr guten Ruf. Seit sie jedoch aufgekauft wurden und der Kundensupport „outgesourct“ ist wohl „Schluss mit lustig“. Sagt selbst der Mitarbeiter in deren Shop. Denn dort war ich zwischendurch in meiner Not natürlich auch.

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Ahoi Matrose!

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fiddler-teaserWas ich derzeit ziemlich cool finde, sind solche klassischen Seefahrermützen, allgemein bekannt als „Elbsegler“. Auf den Fotos trage ich das Modell „Fiddler“ der Marke Brixton in der Farbe weinrot. Die klassische Seefahrermütze ist zwar schwarz oder dunkelblau, aber: wenn schon auffallen, dann auch gleich richtig, oder? 🙂 (außerdem besitze ich schon vielzuviel Schwarzes!)

Dazu zeige ich Euch auf den Fotos meinen langen Wintermantel von Esprit. Letztes Jahr konnte man diesen Mantel bei Esprit für über 200 Euro erwerben, das war mir allerdings zu teuer. Vor ein paar Wochen sah ich dann bei Ebay exakt dasselbe Modell, jedoch für den halben Preis. Da habe ich dann doch noch zugeschlagen. Ich trage den schwarzen Wollmantel derzeit fast täglich, da ich noch „steigerungsfähig“ sein möchte. D.h. wenn’s so richtig knackig kalt wird, steige ich auf meine dicke Daunenjacke um.

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Head to toe

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balkonfoto-teaserFotografieren innerhalb der neuen Wohnung ist, wie ich letzte Woche bereits erwähnte, gar nicht so einfach. Es gelingt mir nicht so recht, mich komplett aufs Foto zu kriegen – inklusive Schuhen. Deshalb versuchte ich mein Glück morgens auf dem Balkon.

Es heißt ja, dass Profifotografen besonders gerne frühmorgens fotografieren, weil dann das Licht angeblich am besten sei. Nun ja, diese Theorie kann ich nicht unbedingt bestätigen. Aber vielleicht gilt das auch nur für sonnige Sommertage.

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Middleknees

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zum „New Romantic“ Outfit

piratenlooktsMeine alten schwarzen Stiefel haben mir viele Jahre lang gute Dienste geleistet. Mittlerweile wirken sie jedoch ziemlich abgenutzt, deshalb erwarb ich kürzlich im Onlineshop von Zara Ersatz. Denn der Herbst ist nun einmal die Zeit für chice Stiefel.

Laut Beschreibung im Onlineshop handelt es sich dabei um „Stiefel mit extra hohem Schaft und Keilabsatz„. Tatsächlich war schon auf den Produktfotos vom Keilabsatz nichts zu sehen, das macht aber nichts – ich bin ohnehin kein großer Fan dieser Absatzform. Dass der „hohe Schaft“ bei normalgroßen Frauen vermutlich bis über das Knie reicht, ging aus der Beschreibung ebenfalls nicht wirklich hervor (falsche Produktbeschreibung?). Was ich erwartete waren also kniehohe Stiefel. Dass es sich tatsächlich um „Overknees“ handelt, macht aber auch nichts, denn ich mag diese Stiefelform eigentlich ganz gerne. Auch wenn sie an meinen Beinen eher wie „Middleknees“ wirken! Sind Overkneestiefel eigentlich noch modern?

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Blauer Liebling

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blauweissebluseteaserMitten im eisigen Spätwinter (also im sogenannten „Frühling“ dieses Jahres) entdeckte ich in der Oxfamfiliale auf der Nordstraße dieses einzigartige blau-weiße Blusenshirt von „La Helmold“. Und es war Liebe auf den ersten Blick! Ist es nicht herrlich raffiniert? Gekostet hat das Shirt mit den starken Kontrasten und den weiten Armen um die 10 Euro. Leider musste ich mehrere Monate warten, bis es endlich warm genug wurde, um es tragen zu können.

Das gab mir allerdings mehr als ausreichend Zeit, mir zu überlegen, was man dazu wohl idealerweise kombinieren könnte. Letztendlich habe ich mich für einen schlichten Stretchrock aus Jeansstoff entschieden (von Asos). Dann mussten natürlich auch noch passende Schuhe her, dunkelblaue – im Idealfall…

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Bauchfrei

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(die „Light“-Variante)

bauchfreiestopteaserBauchfreie Kleidungsstücke zählen bekanntlich zu denjenigen, die für Frauen ab einem gewissen Alter als „Tabu“ gelten sollten – das liest man zumindest immer wieder. Wenn es um Nabelschau geht, würde ich dem sogar zustimmen. Den Look „bauchfrei + low-waist“ wie man ihn in den 2000ern häufig sah, finde ich persönlich übrigens noch nicht einmal an jungen Frauen attraktiv. Das „neue Bauchfrei“ jedoch, welches ein Stückchen vom Oberbauch zeigt, aber den Nabel bedeckt, gefällt mir – vor allem in Kombination mit hochtaillierten Unterteilen – im Gegensatz dazu sehr gut.

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Alles einmal umsteigen bitte!

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vollerkleiderschrankGestern war’s soweit, der offizielle „Winter-Sommerwechsel 2013″ im Hause Annemarie fand statt. D.h. Wintersachen raus, Sommersachen rein. Obwohl es immer wieder schön ist, seine alten Schätze wiederzusehen, ist das ganze auch ziemlich anstrengend. Denn der verfügbare Platz (4-türiger Kleiderschrank plus schmaler Stoffschrank) reicht irgendwie nie… Und das obwohl ich sage und schreibe 3(!) große Tüten für Oxfam aussortiert habe plus einen – zugegeben – nur halbvollen Müllsack für die Altkleidersammlung sowie einen Pappkarton mittlerer Größe mit ein paar Designerteilen (bzw. beinahe ungetragenen Sachen) mit denen ich mein Glück bei Ebay versuchen möchte.

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Riviera

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revierateaserMein neuester Fund bei Oxfam: Ein blau-weiß gemustertes Kleid der britischen Marke Boden namens „Riviera“. Die Firma Boden produziert sehr hübsche Mode in fröhlichen Farben und prima Qualität, gerne mit einem gewissen „Retrotouch“, ist mir jedoch normalerweise etwas zu teuer. Das Sommerkleid im 50er-Jahre-Stil hat mich nun 16 Euro gekostet; es hat die (für mich) richtige Länge, Arme!, passt überhaupt wie angegossen und ich erfreue mich gerade sehr an dem Schnäppchen.

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Steampunk Light

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steamplightketteNa, habt Ihr auch bei der Glamour-Shoppingweek zugeschlagen? Ich konnte es natürlich nicht sein lassen. Neben dem zweireihigen hellen Blazer aus der Conscious Exclusive Collection habe ich mir bei H&M außerdem noch diese „Statement“-Kette gegönnt – und dazu den 20 % Rabatt in Anspruch genommen. Die Kette aus Metall ist sagenhaft schwer, ich sag’s Euch: Die ist sowas von schwer, die trainiert die Halsmuskeln! Aber wie heißt es so schön: Wer schön sein will, muss leiden 😉

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Midsaison Sale, ähm… von was?

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Sale-Start bei COS

cosbflyteaserVermutlich „Mid-Winter“, oder? ;-)…

Aber egal, bei COS ist ab heute offiziell „Midsaison“-Sale. Wie ich im letzten Beitrag bereits schrieb, kaufe ich dort sehr gerne ein. Ich mag die puristischen und doch raffinierten Schnitte dieser Marke. Gerne auch mal in „Oversize“, was mir derzeit entgegen kommt (denn zum Sport – von wegen „Bikinifigur“ – habe ich mich immer noch nicht so recht aufraffen können). Nur ist mir der Laden bedauerlicherweise regulär meist etwas zu teuer, also nutze ich die Gelegenheit. Heute auf dem Heimweg habe ich direkt zugeschlagen und – obwohl ich nun wirklich bereits genug schwarze Oberteile besitze – musste es dieses Shirt mit weiten „Butterfly“-Armen sein (reduziert ca. 34 Euro). Wenn man nämlich, so wie ich, eine „A-Figur“ besitzt, dann ist alles, was „obenrum Volumen draufpackt“ optimal, um die breiten Hüften optisch etwas auszugleichen.

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Clubblazer

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clubjacketeaserHätte ich dieser Tage ein Vorstellungsgespräch oder irgendeinen anderen wichtigen Businesstermin, bei dem ich zu beeindrucken hoffte, wäre dieses Outfit wohl meine erste Wahl: Den weichen, anschmiegsamen schwarzen Clubblazer habe ich aus einer kleinen Boutique, die Einzelteile von Modenschauen (sogenannte „Modellteile“) vergünstigt anbietet. Allerdings ausschließlich in Größe 38, was für mich aktuell den Kauf von Hosen, Röcken und Kleidern dort ausschließt. Da ich allerdings einen eher schmächtigen Oberkörper besitze, passe ich gelegentlich in die Oberteile hinein. Die Preise sind trotz Reduzierung übrigens nicht vergleichbar mit Oxfam oder H&M; der Blazer hat z.B. ca. 60 Euro gekostet (reduziert von ca. 180 Euro). Im Laufe der Jahre habe ich in dieser Boutique nichtsdestotrotz das eine oder andere qualitativ hochwertige Einzelstück erworben.

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Geniale Idee…

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…dämlich umgesetzt
lippenstiftteaserDas Highlight der aktuellen Glossybox: Ein Lippenstift der Marke „Model Co“ im Wert von ca. 30 Euro. Das Besondere daran: der integrierte Spiegel. „Whow“ denk ich „das ist ja mal ne klasse Idee, damit kann man den Lippenstift unterwegs auftragen, ohne einen zusätzlichen Schminkspiegel zu benötigen„. Tja, denkste. Lippenstift (an der einen Seite) sowie Lipgloss (gegenüber) sind nämlich so „geschickt“ angebracht, dass es überhaupt nicht möglich ist, sich zu schminken und gleichzeitig in den am Mittelteil angebrachten Spiegel zu blicken. Siehe Bilder…

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Schuhe mit hohem Blatt

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Auf der Suche… (Wunschliste)

Schuhe hohes Blatt

Der gesuchte Schuh (rechts)

Neben Oberteilen und Kleidern mit „unsagbarem“ Halsausschnitt bin ich seit geraumer Zeit auf der Suche nach einer bestimmten Schuhform. Und zwar solche mit einer sehr hochgezogenen Front (bzw. einem hohen Spann). Ungefähr so wie auf dem Bild rechts. Und jetzt die Krux: Diese Schuhform bitte in Kombination mit Absätzen in moderater Höhe – ca. 5 bis 7 cm – und nicht etwa als „Highheel-Variante“. Und teuer sollten sie auch nicht sein. Offenbar ein Ding der Unmöglichkeit. Es ist aber auch nicht auszuschließen, dass ich beim Googeln einfach die falschen Suchbegriffe verwende. Suche ich zum Beispiel nach „Schuhe mit hohem Spann“ lande ich permanent auf Foreneinträgen von Leuten, die orthopädische Probleme mit ihrer Fußform haben. Tja, tut mir ja leid für sie, hilft mir aber auch nicht weiter… Für sachdienliche Hinweise wäre ich Euch dankbar.

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Karierte Hose

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karierte HoseEines meiner liebsten und meistgetragenen Kleidungsstücke in diesem Winter ist diese schwarz-karierte Oversize-Hose von Asos. Durch die darin enthaltenen Farben (rot, weiß, grün und blau) passt sie zu einigen meiner Oberteile. Zudem ist das Material ziemlich dick und damit wärmend.

Perfekt dazu harmoniert meines Erachtens dieser schwarze Wollpullover, den ich bei Oxfam erworben habe. Dieser ist mit Blümchen bestickt, die zufälligerweise ziemlich exakt die Farben der Hose wieder aufgreifen.

Ich habe die Hose übrigens eine Nummer größer bestellt, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass die Kleidungsstücke von Asos häufig klein ausfallen, in diesem Fall wäre das aber nicht nötig gewesen. Ich habe sie trotzdem nicht umgetauscht, weil ich Sorge hatte, sie sei vielleicht ausverkauft und außerdem passen so noch problemlos dicke Strumpfhosen drunter.
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Rotjäckchen

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rote StrickjackeIrgendwo habe ich einmal gelesen (ich glaube in einem Forum), dass die Kombination rot und schwarz gar nicht ginge, weil sie zu sehr nach „Rotlichmilieu“ aussehen würde.

Ich versuchte es kürzlich trotzdem einmal mit dieser „dramatischen“ Kombination. Auch wenn der schwarze Lederrock vermutlich noch „einen draufsetzt“. Dieser stammt übrigens von Oxfam und hat die von mir präferierte „Überknie-Länge“. Dazu trug ich eine verspielte, rote Strickjacke von Gina Tricot und meine „Tannenzapfen“-Ohrringe, die man leider auf den Fotos nicht gut erkennen kann (sie sind halt ziemlich „petite“). Das Haar wurde mit einem schwarzen Dollybow-Haarband (von American Apparel) zurückgenommen, welches ich allerdings im Nacken fixierte.

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Ein Kleid von Gaultier

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Seit letzter Woche bin ich stolze Besitzerin eines Kleides des französischen Modedesigners Jean Paul Gaultier.

Gaultier, der lange Zeit als das „Enfant terrible“ der französischen Modeszene galt, war besonders in den späten 1980er/frühen 1990er Jahren berühmt für seine unkonventionellen, häufig androgynen Entwürfe und aufsehenerregenden Fashionshows. Der Designer, der selbst gerne im martinen Streifenshirt auftritt, entwarf u.a. Herrenröcke, stattete Madonna mit Bühnenoutfits aus (die berühmten konischen Bustiers) und designte Filmkostüme („das fünfte Element“). Seine Parfümflakons in Form eines Frauen- oder Männertorsos dürfte wohl jeder schon einmal gesehen haben. Neben Vivienne Westwood ist er einer der Designer, von dem ich schon immer mal ein Kleidungsstück besitzen wollte – wie so oft, scheiterte es bisher am Geld. Mir scheint übrigens, um den Herrn ist es – im Verhältnis zu früher – etwas ruhiger geworden. Zumindest ist das mein subjektiver Eindruck.

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Wolfstuch

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Kürzlich erwähnte ich, dass ich mir bei Asos ein warmes, wollenes Dreieckstuch mit Wolfsdruck und Kunstfellbesatz gekauft habe. Welches leider die Tendenz hat, ständig von den Schultern zu rutschen. Hier seht Ihr also besagtes Exemplar. Ich habe versucht, es mit einer Brosche zusammenzustecken, was das gute Stück jedoch (wie man glaube ich ganz gut erkennen kann) keineswegs am Verrutschen hinderte.

Vermutlich braucht es so etwas wie ein Gegengewicht versus die Schwerkraft. Eine Alternative wäre ggf. es nicht nur an den Enden zu verbinden, sondern diese per Brosche o.ä. am Oberteil zu fixieren….das probiere ich das nächste Mal.

Kombiniert habe ich das Schultertuch mit einem rostbraunen Lederrock plus braun-karierter 80er-Bluse – zwei Stücke, die ich beide bei Oxfam erworben habe. Und zwar „für’n Appl und n‘ Ei“…(insgesamt ca. 20 Euro)

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Solitaire

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Blogger  Shopping Queen Woche 9

Motto: Bond Girl

Die liebe Sunny hat mich gefragt, ob ich nicht einmal bei Moppi’s „Blogger Shopping Queen Aktion“ mitmachen möchte. Aufgrund des gerade in den Kinos anlaufenden neuen James-Bond-Streifens wählte man diese Woche das Thema „Bond Girl“, für mich als Cineastin ist das natürlich eine Herausforderung, der ich mich gerne stelle.

Die Serie „Shopping Queen“ auf Vox verfolge ich eigentlich nicht, denn ich sehe mittlerweile kaum noch fern. Ich bin mehr die Maxdome- und Videoload-Kundin, die gezielt Filme ausleiht. Man verzeihe mir also bitte, wenn ich mich unwissentlich nicht an die korrekten Regeln des Spiels halten sollte. Es geht schon los mit der Vorbereitung, die bei mir (vermutlich) ganz anders läuft als in der TV-Show: Das heißt im Klartext „Googeln statt shoppen“.

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Kunstleder

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und diverse OdT’s…

Wie die Katze um den heißen Brei bin ich in den letzten Wochen um diesen knielangen Faltenrock aus schwarzem Kunstleder herumgeschlichen. Virtuell herumgeschlichen übrigens, denn das gute Stück fiel mir im Online-Shop von Asos ins Auge. Leider – oder im nachhinein gesehen glücklicherweise – war er zunächst nur in Größe 34/36 vorrätig – und das ist – wie Ihr wisst – meilenweit von der Größe entfernt, in die ich gerade passe. Warum glücklicherweise? Nun, in etwa zeitgleich mit einem 20 %-Rabatt (den der Shop immer mal wieder gewährt) war er plötzlich auch in größeren Größen zu haben – und somit schlug ich zu. Und erhielt ihn durch den Rabatt sogar günstiger. Manchmal zahlt sich ein wenig Geduld einfach aus.

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Rankin

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Rankin Ausstellung Monica Bellucci

Rankin Ausstellung Form NRW: Monica Bellucci, © Rankin

Gelegentlich verschlägt es mich auch mal ins Museum, vor allem natürlich dann, wenn die Exponate in irgendeiner Form mit Mode zu tun haben. Somit besuchten wir gestern nachmittag die Ausstellung einiger Werke des einflußreichen Beauty- und Celebrity-Fotografen Rankin, die das Forum NRW aktuell veranstaltet.

Der Schotte John Rankin Waddell (Jahrgang 66) war mir bisher hauptsächlich durch seine häufige Zusammenarbeit mit Heidi K. aufgefallen. Auch wenn ich deren Topmodellsuche schon seit Jahren nicht mehr im TV verfolge, so war mir der Name des berühmten Fotografen doch geläufig. Leider ist es innerhalb der Ausstellung, die seit 15. September unter dem Namen „Rankin Show Off“ in Düsseldorf zu sehen ist, nicht erlaubt (ohne Sondergenehmigung) zu fotografieren. Deshalb seht Ihr hier eines der offiziellen Pressebilder der wunderschönen Monica Bellucci.

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Ich glaub, ich steh im Wald

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© wojciech nowak - Fotolia.com

© wojciech nowak – Fotolia.com

Neben all den Leoparden, Tiger- und Schlangenmustern schien die einheimische Tierwelt in der Mode der letzten 20 Jahre beinahe in Vergessenheit geraten zu sein. Waren unsere Waldtiere als Motive doch lange Zeit mit einem eher piefigem Image behaftet. Als Beispiel ist der Klassiker zu nennen, der „röhrende Hirsch“, quasi das Symbol für Spießigkeit schlechthin. Daneben assozierte man solche Motive auch mit der Jagd, einem Thema, mit dem die meisten von uns nichts zu tun haben möchten – oder zumindest nichts anfangen können.

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Steampunk

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© Ancello - Fotolia.com

© Ancello – Fotolia.com

Steampunk ist eine faszinierende Subkultur, die ich schon eine ganze Weile auf dem Radar habe und über die ich schon längst einmal berichtet haben wollte. Die Stilrichtung, die dem Retrofuturismus zugeordnet wird, ist etwa in den 1980 Jahren aus der Science-Fiction-Literatur entstanden. Von ihren Anhängern wird sie seither nicht nur in der Literatur, sondern auch in Form von Comics, Filmen, Interieur und natürlich auch in der Bekleidung umgesetzt.

Typisch ist eine Mischung aus Elementen des viktorianischen Zeitalters bis frühes 20. Jahrhundert mit modernen bis hin zu (naiv) futuristischen Elementen. Im Ergebnis sieht das so aus wie sich klassische Science-Fiction-Autoren wie Jules Verne oder H.G. Wells vielleicht die Mode der (aus ihrer Sicht) weit entfernten Zukunft vorgestellt haben mögen. Neben Einflüssen aus dem Jugendstil und der Belle Époque – also den kunstgeschichtlichen Epochen der damaligen Zeit in idealisierter Form – finden sich im Steampunk auch solche aus der Gothic-Szene und dem Punk.

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Falten zum Minirock

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oder

„Altersbedingte“ Moderegeln

  • Ab 40 (spätestens) müssen die Haare ab!!!
  • „Bauchfrei“ ist ab dem 30.sten Lebensjahr strengstens untersagt!!!
  • ein Minirock geht nur bis maximal Mitte 30!!!

…oder vielleicht sogar nur bis Anfang 30???

So genau weiß ich das gar nicht: Wo befindet sich eigentlich die genaue Altersgrenze, ab der das Tragen von Miniröcken offiziell untersagt ist?

Immer mal wieder wird frau mit solchen „altersbedingten“ Fashion- und Beautyregeln konfrontiert. Kürzlich machte sich sogar schon ein junges Mädchen (vielleicht Anfang 20?) auf ihrem Blog Gedanken, ob ihre verspielte Accessoirewahl ihrem Alter möglicherweise nicht mehr „angemessen sein könnte“. Und da fragt man sich doch, was das eigentlich soll mit diesen Regeln. Wo und wie genau sind diese definiert? Gibt’s so etwas wie eine Modepolizei oder einen offziellen „Kleiderknigge“, in dem man nachschlagen kann? Was hat frau eigentlich davon, wenn sie sich daran hält? Und was ist das Schlimmste, das passieren kann, wenn sie’s nicht tut?

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Mix & Match!

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Pumps von Zara

3-farbige Pumps von Zara

Zum Thema Schuhe ist mir noch etwas eingefallen, was ich schon länger mal loswerden wollte: Wie ich bereits erwähnte, habe ich das Pech, unterschiedlich große Füße zu besitzen. Heute bei Zara probierte ich zum Beispiel ein Paar Pumps in Größe 39 an. Das Ergebnis war wie so oft: Der rechte Schuh beinahe zu klein – er drückte, es tat schon beim Anprobieren ein wenig weh, so dass ich wusste, es würde erst noch richtig wehtun, wenn ich damit längere Zeit herumliefe. Der linke Schuh dagegen schlappte, war also einen Tacken zu groß. In dem Fall wäre links Größe 38 und rechts 40 für mich perfekt gewesen. Die Differenz beträgt zwar nicht immer gleich zwei Schuhgrößen, wie bei diesen Pumps, aber auf eine Größe Unterschied komme ich in der Regel schon. Ich habe mal nachgemessen: Es sind ca. 2 cm Abweichung. Infolgedessen kaufe ich eher selten offene Pumps, sondern möglichst verstellbare Schuhe in meiner „Kompromissgröße“ 39. Und/oder stopfe den linken Schuh mit Einlagen aus. Ich weiß mir also irgendwie zu helfen.

Was ich mich aber trotzdem frage: Wieso gibt es Schuhe eigentlich nicht nach dem „Mix & Match“ Prinzip zu kaufen? Und zwar so wie das schon seit Jahren bei Bikinis möglich ist.
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Der Antifalten-Wahrheitstest (Abschlussbericht)

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Nachdem über 14 Tage vergangen sind, bin ich noch einen Bericht über das Antifaltenprodukt von Garnier schuldig. Leider lief der Selbstversuch weniger unproblematisch ab, als ich mir das gewünscht hätte. Wofür ich jedoch keineswegs das Produkt von Garnier (namens „Ultra Lift„) verantwortlich machen möchte:
Vor etwas mehr als einer Woche sind die Pickel, deren plötzliches epidemieartiges Auftreten in meinem Gesicht ich bereits überwunden glaubte, zurückgekehrt: Schlagartig, zahlreich und unübersehbar. Allerdings hauptsächlich auf der „Nicht-Garnier-Seite“. Deshalb gehe ich davon aus, dass dieses Produkt damit wirklich nichts zu tun hatte. Trotzdem setzte ich vorübergehend die Creme ab und verwendete stattdessen Zinksalbe en Masse. Nach ein paar Tagen nahm ich den Test zwar wieder auf, aber es ist natürlich möglich, dass dieses unangenehme Intermezzo das wirkliche Ergebnis verfälscht.
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Fehleinschätzung

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Irgendwie hab ich’s nicht so damit, den Geschmack meiner Mitmenschen richtig einzuschätzen. Beim Anblick dieses Mugler-Blazers dachte ich ja: Sobald der aus dem Schaufenster genommen wird – und damit zum Verkauf freigegeben – stürzen sich alle drauf und er ist „ruckzuck“ weg. Von wegen! Am Folgetag war er immer noch zu haben. Meine Mitmenschinnen haben ihn offenbar verschmäht. Das hätte ich jetzt völlig anders erwartet! Ähnlich lief das mit dem H&M-Ensemble kürzlich. Was war ich besorgt, ich könne nicht schnell genug sein, bei dem günstigen Preis wäre es doch bestimmt in 0,nix ausverkauft. Falsch! Mittlerweile wird es im Sale für die Hälfte rausgehauen – und das noch nicht mal sonderlich erfolgreich.

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Wie Senf mit einem Spritzer Mayonnaise

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Gestern trug ich mein neuestes Oxfam-Schnäppchen: Einen senfgelben Rock mit kontrastfarbenen Kellerfalten. Die seidigen, cremeweißen Stoffbahnen sind vorne und hinten mittig in den Midirock eingesetzt und normalerweise nur in Bewegung zu sehen, was ich ziemlich raffiniert finde. Ich posiere hier mal wieder im „Waschraum“ bei der Arbeit – weil ich zum frühmorgendlichen Fotografieren wie so häufig zu spät dran war. Der Waschraum hat allerdings den Nachteil, dass ich ständig Sorge habe, dabei erwischt zu werden. Ich arbeite immerhin in einem hochseriösen Unternehmen. Die meisten Kolleginnen fänden es deshalb vermutlich ziemlich strange, dass sich eine erwachsene Frau selbst fotografiert (außer die aus meinem näheren Umfeld – die wundert natürlich nichts mehr 😉 – aber die wissen auch Bescheid)

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Sommer/Winter-Wechsel

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Da ich leider nur einen viertürigen Kleiderschrank mein Eigen nenne (plus eine Kommode für Unterwäsche) lagere ich einen Teil meiner Kleidung witterungsbedingt in (aktuell fünf) Koffern und tausche diese dann zu Beginn der neuen Saison aus. Letztes Wochenende war der „Sommer/Winter-Wechsel“ fällig, d.h. ich habe meine Sommersachen weggepackt und die Winterkleidung hervorgeholt – und versucht diese irgendwie in meinen – trotzdem noch zu vollen Kleiderschrank – zu quetschen.

Natürlich versuche ich bei der Gelegenheit auch immer wieder Kleidungsstücke auszusortieren und wegzugeben, was mir ziemlich schwer fällt. Zwar gibt es diese Regel, all das zu entsorgen, was man ein Jahr lang nicht getragen hat, aber ich mag mich nicht daran halten. Weiterlesen »

Langer Karorock

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Wenn es wettermäßig auch nur irgendwie ansatzweise geht, trage ich draußen Sonnenbrille, hier meine Aviatar von Ray Ban, die ich mir dieses Jahr geleistet habe.

Am heutigen Sommertag trug ich einen midi-langen, dunkelblau-weiß-karierten Sommerrock mit Fakeknopfleiste, den ich bei Oxfam erstanden habe (Marke/Designer sind mir nicht bekannt).

Dazu kombinierte ich einen naturweißen Pullunder mit interessantem, muschelartigem Strickmuster – ebenfalls ohne Markenschild – möglicherweise handgestrickt – und auch von Oxfam.
pb

Weiß, schwarz und beige

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Hier einfach mal wieder drei Outfits der letzten Tage. Sonntag trug ich ein cremeweißes Kostüm, das ich neulich bei Oxfam erstanden habe. Ich schätze, es ist Original 70er jahre, zumindest machen Stoff und Etikett den Eindruck. Ich habe mir „geschickterweise“ beim Essen direkt etwas Balsamicodressing auf den Rock getropft, jetzt muss es erstmal in die Reinigung.

Das schwarze Maxikleid in der Mitte habe ich letztes Jahr bei Apart gekauft. Weil es einen Tacken zu weit ist (selbst für ein Kleid, das eher lässig sitzen soll) raffe ich es mit einem schwarzen Kordelgürtel mit goldener Schnalle, der eigentlich zu einem anderen 2nd-Hand-Kleid aus den 70ern gehört. Weiterlesen »

Carrie on!

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Liebe Leser(innen)! Liebe Stylefruit-Mädels! Als allererstes möchte ich mich herzlich für Eure Meinungen und Tipps zu meinem Betriebsfeieroutfit bedanken. Wärt Ihr nämlich nicht gewesen, hätte ich mich vermutlich für den schwarzen Kimono entschieden. Ich habe mich dann jedoch der Mehrheit gebeugt und den grünen Overall getragen. Und das war auch gut so!!! Es war nämlich brüllend heiß, d.h. in dem schwarzen Outfit hätte ich vermutlich einen Hitzekollaps erlitten. Der Overall war in jedem Fall die bessere Wahl. Eine Kollegin hat mich auch fotografiert, aber leider habe ich das Foto noch nicht.

Stattdessen hier die Outfits der letzten drei Tage. Weiterlesen »

36 Grad im Büro

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…aber „gefühlte“ 45…ächz..

Für’s Büro bevorzuge ich bei heißen Temperaturen, wie bereits erwähnt, weite luftige Kleidung.

Heute trug ich zu einem pastell-grünen Maxirock von H&M (inklusive passendem, eingenähten Unterrock) eine cremefarbene Seidenbluse im „Carmen-Stil“, die ich bei Oxfam erstanden habe.
Die dunkelbraunen Sandalen passen vielleicht nicht optimal dazu, aber ich habe mir gestern schon wieder eine Blase am Fuß zugezogen, deshalb mussten es heute auf jeden Fall bequeme Schuhe sein.
Als Schmuck wählte ich dazu goldfarbene Kreolen aus dem Kaufhof (in deren Schmuckabteilung habe ich kürzlich mal richtig zugeschlagen).pb

Das ist Spitze!

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Zugegeben, ich sagte „Romantik wird man bei mir eher selten sehen“ – diese beigefarbene opulente Seidenbluse mit Rüschen und aufwendiger Spitze stellt allerdings eine Ausnahme dar.
Damit es nicht allzu sehr nach „Verkleidung“ aussieht, versuche ich sie bewusst lässig zu kombinieren, also z.B. auf keinen Fall zu einem langen Rock.

Die Bluse im viktorianischen(?) Stil ist eine 70er (oder 80er) Replika aus einem Second-Hand-Geschäft (tatsächlich wollte eine andere Kundin sich das Teil noch krallen, während es bereits auf der Theke lag und ich schon am Bezahlen war…sowas ist mir auch noch nicht vorgekommen).

Dazu kombiniere ich eine schwarze 3/4-Hose aus Stretch-Material (Oxfam) oder alternativ eine Schlagjeans (H&M). Der schwarze Trenchcoat ist von Toni Gard. An Schmuck trage ich auf diesen Bildern kleine Perlmuttohrhänger, ebenfalls im „Vintage“-Stil.

Übrigens: Ist es zu fassen? Ich kriege schon wieder Newsletter (z. B. von Mango), in denen die neue Herbst/Winter-Mode präsentiert wird! Und dabei fängt der Sommer gerade erst an! Ich bin froh, dass ich die dicken Pullover, Mäntel & Co. nach dem langen, langen Winter endlich einmotten konnte und die kommen einem mit Wintermode….

Hemdblusenkleid

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Mein heutiges Outfit:

Das schwarze Kleid im Hemdblusenstil mit weitschwingendem Rock habe ich vor ein paar Jahren bei Zara gekauft. Die Kette, die ursprünglich als Accessoire zu meinem letzten Karnevalkostüm gedacht war, sowie der rostfarbene Stoffgürtel sind Schnäppchen von Oxfam. Die Schuhe sind von Marc und die klassische Jeansjacke ist von Gap.

Und hier kommt noch der Brüller des Tages:
„Nicht Lustig“ (oder doch?)
OK, ich mag etwas makabren Humor…

Probelauf

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Letzte Woche habe ich bei Oxfam diesen schwarzen Lederrock entdeckt. Die Umkleide war besetzt, aber ich dachte mir „38? das passt schon!“ und habe ihn spontan gekauft.
Als ich ihn dann zuhause anzog, sind direkt zwei Knopflöcher vorne eingerissen – bzw. ich kann gar nicht sagen: habe ich sie jetzt eingerissen oder war das schon so? (und es ist mir im Geschäft nur nicht aufgefallen?) Egal: Umtauschen ist nicht – immerhin ist er jetzt definitiv kaputt.

Was also tun? Ich habe die beiden eingerissenen Knopflöcher wieder zugenäht und ihn heute einfach mal probegetragen (siehe Foto), um zu schauen ob es hält. Tut es nicht. Die zwei reparierten Knopflöcher schon – aber dafür sind zwei weitere eingerissen, Mist! Weiterlesen »