Der Cordoverall

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oder

Wenn’s dem Esel zu gut geht…

roter 70s-Overall… dann trabt er aufs Eis, um zu Tanzen. Oder zieht sich, wie in meinem Fall, mal lustig dekadente Zitronentörtchen rein 😉 Und glaubt mir, dass war nicht meine einzige „Sünde“ in den letzten paar Wochen!

Hab ja wirklich gut abgenommen und jetzt, wo ich am Ziel angekommen bin, werde ich wieder leichtsinnig. Kennt Ihr das? Mal schauen, wie lange ich meine aktuell schlanke Figur diesmal noch (be-)halten kann – wenn ich so weitermache…

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4

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roteroverallteaserFalls Ihr Euch fragen solltet, was meine Frühlingsdiät so macht: 4 Kilo weniger. Mehr (noch) nicht. Aber immerhin – besser als gar nichts. Noch weitere 4 und ich bin zufrieden. Noch weitere 7 und ich bin happy! OK – wenn das in dem Tempo weitergeht, dann brauche ich bis zum Ziel noch mindestens 3 Monate…

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Duran Duran Bandshirt

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Fotosession mit Rathana Teil II

beitragtshirtteaserWie versprochen zeige ich Euch heute die restlichen Bilder von der Fotosession neulich mit Rathana. Diesmal mit besonderem Augenmerk auf mein T-Shirt. Nachdem ich kürzlich Cla auf ihrem Blog in einem „Patty Smith“-T-Shirt sah, kam ich auf die Idee, mal zu schauen, ob es auch ein Duran-Duran-T-Shirt gibt, vorzugsweise mit einem Portrait von John Taylor. Den Bassisten der New-Romantic-Band Duran Duran fand ich in meiner frühesten Jugend nämlich ziemlich klasse (ähm… eigentlich … süüüüüüüüß ;-)). Mein Jugendzimmer war damals mit Duran-Duran-Postern regelrecht tapeziert. Und siehe da: So ein T-Shirt gibt es tatsächlich. Man kann es allerdings – zumindest soweit ich herausfinden konnte – nur in Australien bestellen. Was ich dann mal gemacht habe.

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Fotosession mit Rathana

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Teil I

Rathana und ich

Rathana und ich

Sonntag nachmittag war ich mit meiner lieben Kollegin Rathana am alten Schlachthof bzw. am Schloss Gottesaue bei Karlsruhe unterwegs. Mit ihr habe ich an meinem neuen Arbeitsplatz erfreulicherweise eine Kollegin gefunden, die mein Hobby, das Bloggen teilt. Das herrliche Wetter wollten wir ausnutzen, um in der freien Natur neues Bildmaterial für unsere Blogs zu schießen. Ich finde, die Bilder sind mal richtig gut geworden, oder? (ganz was anderes als meine üblichen Balkonfotos). Den ersten Teil meiner Bilder seht Ihr hier:

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In der Jogginghose zur Arbeit?

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jogginganzugteaserGestern fand, wie ich bei Jörg und Ines erfahren habe, der „offizielle Tag der Jogginghose“ statt. Hätte ich nicht auf den Blogs der beiden darüber gelesen, hätte ich diesen bedeutsamen Termin glatt verpasst. Wenn ihr nun aber denkt, dass ich gestern aufgrunddessen in Jogginghose zur Arbeit gegangen bin, überschätzt ihr meinen Modemut.

Nein, ehrlich gesagt, dazu bin ich dann doch zu feige. Bzw. sicherlich auch etwas zu spießig. Denn – ich kann mir nicht helfen – Jogginghosen gehören für mich nach wie vor zum Sport oder aufs Sofa, nicht in die City, in Restaurants oder ins Büro.

Auch wenn man in letzter Zeit immer wieder liest, dass die Jogginghose an sich „salonfähig“ geworden ist, zumindest in Kombination mit Highheels. Aber letztere sind – wie Ihr wisst – ohnehin nicht so mein Ding. Nichtsdestotrotz habe ich mich heute abend extra für Euch einmal probeweise in meine hochhackigsten Schuhe geschmissen, um Euch meinen Jogginganzug zu präsentieren:

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Beinfreiheit

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asos70soverallteaserNeu im „Sortiment“ – also in meinem Kleiderschrank – ist dieser ultraweite Overall von Asos.

Overall mit weitem Bein im Stil der 70er Jahre“ wird das Teil in deren Onlineshop bezeichnet. Offenbar ist er (ganz stilecht) auch auf die Kombination mit Plateauschuhen ausgelegt. Denn mit flachen Schuhen (ich bin nunmal eine Vielläuferin, da muss es bequem sein!) titscht mir der Stoff bedenklich oft auf den Boden – zum Beispiel beim Treppensteigen.

Deshalb habe ich ihn mithilfe eines Gürtels zu schoppen versucht, denke aber, dass der Overall ungegürtet irgendwie cooler aussieht. Was meint Ihr?

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Wie im Film – Teil 1

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Actionlady

Ellen Ripley (Teaser)Sabine von „Acht Stunden sind kein Tag“ hatte dieser Tage eine tolle Idee für eine Bloggeraktion:

„Style ein Outfit aus einem Film nach und gestalte es alltagstauglich!“

Ich als alter Filmjunkee war natürlich sofort Feuer und Flamme für diese Idee, zumal mich Filme – mehr als alles andere – in Punkto Mode und Kleidung schon immer sehr inspiriert haben. Mir stellt sich also eher die Frage: Welchen Film nehmen wir denn zuerst?

OK – ich hab mich entschieden. Los geht’s bei mir mit einem Actionklassiker von 1979.

Sie gilt offiziell als die erste (wirkliche) weibliche Actionheldin der Filmgeschichte und ihr Gegenspieler leidet u.a. unter übermäßigem Speichelfluss…also, wer bin ich? Wisst Ihr’s?

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Ziggy Makeup

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Karneval 2012
Gestern kamen mein österreichischer „Stinkemantel“ (ich hatte ihn im Schonwaschgang in der Maschine, er hat’s überlebt, riecht dafür aber immer noch komisch) und meine amerikanische Perücke endlich zum Einsatz.

Um das „Ziggy Stardust“-Kostüm zu vervollständigen, habe ich ein Makeup-Tutorial von Kandee Johnson nachgeschminkt (oder es zumindest versucht).

Die Party war ganz lustig, allerdings wurde mein Kostüm von den meisten Mitfeiernden nicht erkannt. Zu schlecht gemacht oder ist David Bowies Kunstfigur aus den 70er Jahren der jüngeren Generation einfach zu unbekannt?

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Outfit für die Betriebsfeier

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Morgen abend findet in unserer Firma das diesjährige Sommerfest statt und ich überlege gerade, was ich dazu wohl am besten anziehen soll.
Angedacht war zunächst das beigefarbene Zara-Kleid mit Blumenmuster (unten links), aber ich bin mir nicht mehr so sicher, ob der schwarze Kimono (ebenfalls von Zara) nicht doch passender wäre (oben rechts)? Zumal es nach der Arbeit sofort losgeht und ich keine Gelegenheit mehr haben werde, mich umzuziehen. Den Kimono könnte ich tagsüber einfach gegen eine Strickjacke austauschen (drunter kommen einfach ein schwarzes T-Shirt und eine schwarze enge Hose). Oder was haltet Ihr von dem grünen H&M-Overall? (oben links) Zu freizeitmäßig und zuviel Haut, oder?
Der Betrieb, in dem ich tätig bin, ist zwar eigentlich ziemlich konservativ, andererseits herrscht dort eine gewisse Gleichgültigkeit gegenüber Mode. D.h. ich möchte einfach das schönste Outfit für mich auswählen (das möglichst auch tagsüber irgendwie geht).

Das Outfit unten rechts ist übrigens außer Konkurrenz, so lief ich heute auf der Arbeit rum (schwarzes H&M-Kleid und darüber eine Lochmusterstrickjacke von Oxfam).

P.S.: Natürlich werde ich mir morgen bei Frisur und Makeup mehr Mühe geben. So zerrupft werde ich selbstverständlich nicht losziehen.

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Mango-Overall

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Der Overall von Mango, den ich kürzlich bestellt habe, ist mittlerweile eingetroffen und kam letzte Woche auch schon zweimal zum Einsatz. Er ist in Wirklichkeit eher dunkelgrau als dunkelblau (auf dem Foto von Mango wirkte er m.E. eher blau) und Größe M (in L war er bereits ausverkauft) passt von der Länge her gerade mal so eben. Es ist vielleicht nicht wirklich ein „Figurschmeichler“, aber ich mochte solche lässigen Overalls schon immer ganz gerne. Und zwar richtige Overalls, nicht diese verspielten „Jumpsuits“. Vermutlich brauchts dazu Highheels oder Sandalen, um nicht allzusehr nach „ich geh jetzt mal auf die Baustelle“ auszusehen, aber bei der aktuellen Regenwahrscheinlichkeit schrecke ich vor offenen Schuhen eher zurück.

Darunter gabs vorsichtshalber ein einfaches schwarzes Longsleeve und an den Ohren mal wieder die goldenen Kreolen aus dem Kaufhof.

Tipp: 50 % bei Mango (Sommerkollektion)

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Mango hat Ende letzter Woche die Preise für einen Großteil der Sommerkollektion um 50 % reduziert. Das ist mal ein Rabatt, der sich meiner Meinung nach wirklich lohnt.

Ich habe mich deshalb entschlossen, den dunkelblauen Overall (Ursprungspreis 109,00 Euro – jetzt 53,95 Euro) zu bestellen, mit dem ich schon länger liebäugele, der mir bisher aber zu teuer war.

Wer noch zuschlagen möchte, sollte sich allerdings beeilen, denn bei vielen Stücken sind die Durchschnittsgrößen bereits ausverkauft.

» Mango-Onlineshop