Großes, buntes Tuch in 2 Variationen

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Großes Tuch von ZaraYeayyyyiiiiih*, da ist er schon wieder: der Hochsommer! Und damit ist auch sie wieder zurück: Die Herausforderung, was frau anziehen soll bei „über 30 Grad“. Ich finde, das ist gar nicht so einfach, wenn frau sich zwar unbedingt luftig anziehen möchte, aber keineswegs halb-nackelig herumlaufen.

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David Bowie

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Abschied von einer Legende

Ziggy GürtelAm 10. Januar 2016 starb mit David Bowie eines meiner größten Idole. Vielleicht das Größte überhaupt.

Am Wochenende zuvor las ich noch Werbung für sein neues Album auf Facebook. Ein, zwei Tag später traf mich völlig überraschend die Nachricht seines Todes – was ich fälschlicherweise übrigens zunächst für einen „Death Hoax“ hielt… Leider war es keiner.

Ich bin normalerweise kein besonders sentimentaler Typ, aber das machte sogar mich betroffen. Welch ein Verlust! Vor allem wenn man sein Lebenswerk einmal vergleicht mit all dem, was die heutige Musikindustrie so zu bieten hat. Davids Tod symbolisiert für mich das Ende einer Ära. Und das macht mich traurig.

Neben seiner musikalischen Genialität und seiner unvergleichlich schönen Stimme bewundere ich natürlich auch seine modische Kreativität. Sein Modemut und seine Experimentierfreude waren (und sind) stets ein Quell der Inspiration.

Hier folgen ein paar Outfits, bei deren Zusammenstellung ich mich von seinen inspirieren ließ…

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Alles auf einen Blick

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Schmuckaufbewahrung

schmuckaufbewahrung1Ich bin kein Tüchermädchen, kein Kettenmädchen und erst recht kein Armbandmädchen. Mein Lieblingsaccessoire sind definitiv Ohrringe. Davon kann ich einfach nicht genug kriegen. Am liebsten groß und auffällig (ein großer Kopf verträgt auch große Ohrringe!). Wir reden hier hauptsächlich von Modeschmuck, bin ja nicht Krösus.

Bei meiner ziemlich umfangreichen Sammlung den Überblick zu behalten ist jedoch nicht ganz einfach. Bisher bewahrte ich die Ohrringe größtenteils in netten, kleinen, schwarzen Pappschächtelchen auf. Die sind ganz dekorativ, aber geschlossen und gestapelt weiß man nach einer Weile gar nicht mehr, was man alles so hat…

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Hitzewelle: Meine Outfits der Woche

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Was anziehen bei über 30 Grad?

hutIch weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber ich zerfließe gerade regelrecht. Und so ging es mir fast die gesamte vergangene Woche. Mich fotografieren – das war einfach nicht drin. Zumal mir die Hitze ziemlich zu schaffen macht und ich deshalb abends fertig bin (und auch so aussehe).

Auch die Kleiderwahl fällt mir bei solchen Temperaturen sehr schwer. Den Temperaturen angemessen, aber trotzdem bekleidet – ich sehe das als ziemliche Herausforderung. Was dabei herauskam, zeige ich Euch gerne anhand von Outfitcollagen (diesmal ausnahmsweise nur nicht an mir).

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70s-Revival: Das Maxikleid

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Papageienohrringe

Papageienohrringe

In letzter Zeit habe ich eher selten fotografiert, aber hier kommen mal wieder 2 aktuelle Outfits von mir: Ein Spontankauf sowie einer, der einen ziemlich langen Atem erforderte…

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Ich brauch nix!

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Ich hab schon alles!

kardishteaser4Nachdem sich der Sommersale langsam aber sicher seinem Ende zuneigt (zumindest online), berichten die Zeitschriften wie jedes Jahr um diese Zeit bereits über die Trends für die kommende Saison Herbst/Winter 2014/15. Und – irgendwie sehe ich nichts Neues, was mich zu fesseln vermag. Nichts besonderes, frisches, unerwartetes. Noch nicht einmal ein Retrotrend, bei dem frau sich denkt „wie schön! Das hat man schon länger nicht mehr gesehen!“ Nichts, bei dessen Anblick ich spontan denke: Boooahhh! Haben wollen!!! Stattdessen laufen einfach die Trends aus den Vorjahren bzw. der letzten Frühling/Sommer-Saison weiter. Gähn. Beispiele gefällig?

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Partyoutfit

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für eine Party, auf die ich nicht gegangen bin

katehoseteaserDas Unternehmen, in dem ich arbeite, veranstaltet 2 x im Jahr tolle, aufwendige Parties. Aber irgendwie ist bei mir immer der Wurm drin. Da freut man sich wochenlang im voraus, um dann frühmorgens am Tag der Tage mit Krämpfen und Kopfschmerzen aufzuwachen, weil Tante Rosa „netterweise“ 2 Tage zu früh zu Besuch erschienen ist. Na schönen Dank auch 😦 Das ist übrigens nicht das erste Mal, dass ich mich an einem solchen Termin nicht wohlfühle, das scheint sich bei mir zum Standard zu entwickeln. OK, soooo riesengroß war die Vorfreude dann doch nicht mehr, als ich hörte, dass es sich bei dem Sommerfest mehr oder weniger um eine Fußballveranstaltung (neudeutsch: Public Viewing) handeln würde. Denn Fußball ist absolut nicht mein Thema. Aber ich plante immerhin nach dem Ende des Spiels nachzukommen. Jedoch hat sich mein Plan heute morgen schnellstens erledigt. Hier also mein (sorgfältig ausgewähltes) Outfit, was ich zur Betriebsfeier getragen hätte, wenn ich denn hingegangen wäre:

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Never touch a running system!

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flechtfrisurteaserAlso: Ja, ich war diese Woche beim Friseur. Jedoch: Nein, ich muss Euch enttäuschen: Es gab keine „große Verwandlung“. Kein Pony, noch nicht einmal „Ponyfransen“. Nur die Seiten wurden ganz leicht angestuft. Ich weiß nicht, wer der größere „Schisser“ war – ich mit meiner Sorge, es könne vielleicht zuviel abgeschnitten werden. Oder die Friseurin, die Angst hatte ggf. nach getaner Arbeit eine hysterische Kundin beruhigen zu müssen 😉 (nicht, dass das schon einmal vorgekommen wäre, aber um ganz ehrlich zu sein, könnte ich dies theoretisch nicht ganz ausschließen…)

Wie auch immer: Sie riet mir von irgendwelchen Experimenten ab und schlug vor, nur die fisseligen Spitzen abzuschneiden – plus die Farbe aufzufrischen. Und ich ließ mich nur zu gern überzeugen, zudem ich bei so etwas eher – jawohl, feige! – bin. Im Zweifel gehe ich doch lieber auf „Nummer sicher“ – „never touch a running system!“ – Ihr wisst schon…

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Maschendrahtzaun

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Meine alten Turnschuhe

Meine alten weißen Turnschuhe

Was machen eigentlich Marketingmenschen und Verkaufsprofis, wenn sie uns irgendwelche Lifestyleartikel verkaufen wollen, die wir entweder bereits besitzen oder die wir (oder unsere Eltern) früher bereits besessen haben? Und vielleicht noch in unseren Kellern oder Speichern aufbewahren? Ganz klar, sie verpassen dem Kind einfach einen neuen Namen! Und damit gleichzeitig ein neues, modernes Image! Der neue Name sollte möglichst aus dem Englischen stammen oder zumindest so klingen als ob er es täte („Dinglish“). Unter diesem verkaufen sie uns das eigentlich altbekannte Produkt anschließend als „Neuheit“. Möglicherweise wird das Produktdesign noch geringfügig modifiziert, damit es vom Original insoweit abweicht, dass eine namentliche Unterscheidung alibimäßig gerechtfertigt erscheint.

Gerade auch in der Mode erleben im Zuge der ganzen Retrotrends in den letzten drei Jahrzehnten ständig Kleidungsstücke, Schuhe oder Accessoires unter neuen Namen ihr Revival. So wurde aus dem Turnschuh, wie man bis in die 1980er Jahre solche Schuhe bezeichnete, die zum Sport, aber auch in der Freizeit getragen werden, spätestens in den 1990er Jahren der Sneaker. Und ob ein Sneaker nun etwas anderes ist, als ein Turnschuh oder exakt dasselbe – nur eben die Übersetzung aus dem Englischen – vermag niemand so genau zu beantworten.

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Frida

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Kürzlich habe ich einen Film über das Leben der mexikanischen Künstlerin Frida Kahlo gesehen. Und zwar die Biografie-Verfilmung aus dem Jahre 2002 mit der wunderbaren Salma Hayek in der Hauptrolle. In dem Film war alles so schön bunt und sonnig – eben das genaue Gegenteil vom grauen, feuchtkalten Aprilwetter hier. Hach! Ich würde Euch ja gerne teilhaben lassen, aber – da es vermutlich wenig Sinn macht zu versuchen, den Trailer via Youtube zu integrieren – von wegen „this video is not available in your country„* – lass ich es bleiben.

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Fotos von der neuen Jeans

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Wie versprochen hier ein paar Bilder meiner neuen Jeans von „American Apparel“. Sie ist vielleicht einen Tacken zu klein; ich habe allerdings in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht, dass die meisten Jeans sich durch das Tragen recht schnell weiten. Und da sie tendenziell eher eng sitzen soll, hielt ich die kleinere Größe langfristig für die bessere Wahl. Dazu trage ich eine Strickweste von Esprit und „Quetscher-Ohrclips“ (deren Druck ich bislang erstaunlich gut aushalte, mal sehen wie lange noch 😉).

Plumpser und Quetscher

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PLUMPS!mist, jetzt ist mir glatt schon wieder ein Ohrring zu Boden gefallen.
Tja, so geht mir das immer mit Ohrclips: Entweder sie quetschen die Ohrläppchen unerbittlich zusammen, so dass frau (vorausgesetzt der Schmuck wurde morgens angelegt) es spätestens mittags nicht mehr aushält, die Teile von den schmerzenden, längst rot angelaufenen Ohren zupft und entnervt in die Tasche stopft (wo sie dann die nächsten paar Wochen in Vergessenheit geraten). Oder aber sie sitzen so locker, dass sie etwa alle zwei Schritte von den Ohrläppchen rutschen und auf dem Boden und (schlimmstenfalls) im Dreck landen. Dies passiert bevorzugt mitten auf der Straße während einer hektischen Ampelüberquerung, wenn die Ampel gerade von Gelb auf Rot wechselt (was das Wiedereinsammeln etwas stressig gestalten kann). Und wenn man besonders viel Pech hat, gehen die Teile beim Aufprall auch noch kaputt.

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The Artist

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Mein Chef hatte letzten Freitag die glorreiche Idee, ich könne mich Montag doch passend zum Gewinnerfilm kleiden, als ich ihn darum bat, nach der langen Oscarnacht bitte ausnahmsweise etwas später ins Büro kommen zu dürfen. Denn als Film- und Modefan lasse ich mir die Oscarverleihung ungern entgehen; minimum die Red-Carpet-Show muss einfach sein. Sicherlich meinte er diese „Kleidervorgabe“ als Scherz, aber ich sah es trotzdem als nette kleine Herausforderung – mir macht sowas ja Spaß. Ich habe übrigens letzte Nacht nur bis ca. 4 Uhr vor Rechner und TV-Gerät durchgehalten, bevor ich dann vor lauter Müdigkeit aufgab. Weiterlesen »

Der Single-Ohrring

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Vor ein paar Jahren habe ich in einem Second-Hand-Laden ein Paar bunte Ohrhänger erstanden. Weil sie so schön waren und irgendwie zu allem passten, trug ich sie mehrere Wochen lang exzessiv. Bis sich eines Tages auf dem Weg zur Arbeit bei einem der Ohrringe unbemerkt der Verschluss löste und ich ihn verlor. Leider unwiderbringlich und nicht ersetzbar – es war eben ein Einzelpaar… Weiterlesen »

Ich will Glamour!

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In manchen Unternehmen ist es Usus, vor Weihnachten eine pompöse Betriebsfeier zu veranstalten. Zu einer solchen Feier ist es durchaus angebracht (oder zumindest nicht unpassend), sich „festlich“ zu kleiden bis hin zu glamouröser Abendkleidung. Besonders deutlich wird dies, wenn man in der Vorweihnachtszeit die Schaufenster der Modegeschäfte betrachtet: Glanz und Glamour wohin man auch schaut. Die Nachfrage ist offenbar groß.

Ich kann mir den Kauf entsprechender Garderobe allerdings sparen, denn das Unternehmen, in dem ich meine Brötchen verdiene, hat für solche Art von Feiern nichts übrig. Weiterlesen »

Neue Ohrringe

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Das sind die Ohrringe, die ich kürzlich im Kaufhof erstanden habe in der Detailansicht. Ich habe an einer Weiterbildung teilgenommen und mir quasi als „Belohnung“ für die bestandene Prüfung den Schmuck gegönnt (das meiste davon war übrigens reduziert). Normalerweise neige ich bei Schmuckanschaffungen eher zu Spontankäufen. Das läuft also so, dass ich zufällig etwas entdecke, mich spontan verliebe, direkt zuschlage – um dann zuhause festzustellen, dass die Teile nicht im entferntesten zu meiner Garderobe passen. Und dann liegen sie hier ungetragen herum…
Genau deswegen habe ich mich diesesmal bewusst für möglichst farbneutrale (d.h. gold- und silberfarbene) Ohrringe entschieden, die gut kombinierbar sind.

Eine gute Freundin von mir hatte letzte Woche Geburtstag und ich brauchte noch ein Geschenk. Also bekam sie ebenfalls ein Paar von diesen herrlich glitzernden Ohrringen aus Swarovski-Kristallen plus einer passenden Halskette, allerdings in rosa, sie trägt nämlich gerne bunten Schmuck.

Kleines Sommer-Intermezzo

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Endlich wieder sommerliche Temperaturen! – wenn auch nur vorübergehend, denn ab spätestens Donnerstag soll es schon wieder kalt werden. Das blau-weiß gestreifte Blusentop habe ich vor einigen Wochen bei Zara gekauft, heute aber das allererste Mal getragen. Gerade deshalb ärgert es mich schon ein wenig, dass das Teil mittlerweile bereits reduziert zu haben ist. Für’s Büro – ich sage nur: große Fensterfront und keine Klimaanlage! – finde ich solche lässigen Blusenshirts übrigens ideal. Denn sie sind zwar luftig, aber man fühlt sich trotzdem „angezogen“. Da heute keine besonderen Termine anstanden, trug ich dazu eine 3/4 Jeans von Esprit. Die silberfarbenen Kreolen sind aus der Schmuckabteilung des Kaufhofs.

Das passt zu mir!

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…meint zumindest Ebay

Aufgrund meines Kauf- oder Klickverhaltens (ich tippe auf letzteres) schickt mir Ebay ab und zu Kaufempfehlungen. Also individualisierte, automatisierte (das nehme ich jedenfalls an) Newsletter unter dem Titel "Modeoma, das passt zu Ihnen!". Heute wurde mir z.B. die links abgebildete Leggings ans Herz gelegt. Hey, ich weiß echt nicht, wie die darauf kommen, denn ich kann Leggings absolut nicht ausstehen. Und dann noch sowas Hüftiges! Und der Stoff! Das sind gleich drei Nogo’s auf einmal! Also, ich habe dort definitiv noch nie eine Leggings gekauft und (ich glaube) auch nie irgendetwas in der Art angeklickt. Ist die Hose nicht das absolute Grauen?

Aber gut, mit den anderen Vorschlägen lag Ebay diesesmal gar nicht mal sooo falsch. Z.B. mit diesem Kleidchen im Asia-Stil – da steh ich ja momentan total drauf (siehe auch). Damit rennen die bei mir demzufolge offene Türen ein. Der auf der Tunika abgebildete rote Tiger kratzt zwar schon ein wenig an meiner persönlichen Kitschgrenze, aber das kann ich verschmerzen. Dazu noch ein Paar passende Ohrringe und eine schmale Jeans (keine Leggings! ;-)). Fertig ist das neue Outfit.

Das ist Spitze!

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Zugegeben, ich sagte „Romantik wird man bei mir eher selten sehen“ – diese beigefarbene opulente Seidenbluse mit Rüschen und aufwendiger Spitze stellt allerdings eine Ausnahme dar.
Damit es nicht allzu sehr nach „Verkleidung“ aussieht, versuche ich sie bewusst lässig zu kombinieren, also z.B. auf keinen Fall zu einem langen Rock.

Die Bluse im viktorianischen(?) Stil ist eine 70er (oder 80er) Replika aus einem Second-Hand-Geschäft (tatsächlich wollte eine andere Kundin sich das Teil noch krallen, während es bereits auf der Theke lag und ich schon am Bezahlen war…sowas ist mir auch noch nicht vorgekommen).

Dazu kombiniere ich eine schwarze 3/4-Hose aus Stretch-Material (Oxfam) oder alternativ eine Schlagjeans (H&M). Der schwarze Trenchcoat ist von Toni Gard. An Schmuck trage ich auf diesen Bildern kleine Perlmuttohrhänger, ebenfalls im „Vintage“-Stil.

Übrigens: Ist es zu fassen? Ich kriege schon wieder Newsletter (z. B. von Mango), in denen die neue Herbst/Winter-Mode präsentiert wird! Und dabei fängt der Sommer gerade erst an! Ich bin froh, dass ich die dicken Pullover, Mäntel & Co. nach dem langen, langen Winter endlich einmotten konnte und die kommen einem mit Wintermode….