Bitterkalt – ü 30 Blogger & Friends

27 Kommentare

Bloggeraktion

Bitterkaltl oder Was trägt man bei Minusgraden?
Unsere Gemeinschaft der ü30Bloggerinnen entscheidet stets demokratisch darüber, welche Aktionen wir als nächstes planen. Aus reinem Egoismus habe ich kürzlich für die Aktion „Bitterkalt“ gestimmt. Warum das?

Nicht frieren und trotzdem chic aussehen, das ist etwas, was mich ehrlich gesagt überfordert. Ich hoffe also auf viele schöne Outfitideen meiner Mitbloggerinnen, die ich mir dann bei Ihnen abgucken kann!

Weiterlesen »

Stressfaktor Kleidung Teil 1

22 Kommentare

oder: Wer schön sein will, muss leiden!

…oder etwa doch nicht?

stf1-zeaser2Manche Kleidungsstücke können ganz schön nerven. Sie erfordern unsere ständige Aufmerksamkeit, will frau in der Öffentlichkeit ein einwandfreies Bild präsentieren, oder sich zumindest nicht unnötig blamieren. Und wer hat dazu schon die Energie bzw. den Kopf? (z.B. im Berufsleben). Die meisten von uns haben tagsüber wohl besseres zu tun, als ständig an unserer Kleidung „herumzuzüpfeln“.

Manchmal bemerken wir diese Schwierigkeiten erst beim Tragen – aber wenn wir ehrlich sind, neigen wir gelegentlich auch dazu, wider besseren Wissens solche Kleidungsstücke zu kaufen, von denen wir eigentlich wissen, dass sie extrem unpraktisch sind – weil sie halt so schön sind! Häufig enden solche Teile dann als Schrankleichen.

Kürzlich brachte mich Heidi mit ihrem Kommentar zu meinem Minikleidartikel auf die Idee, einmal aufzulisten, welche Stressfaktoren es so geben kann (und siehe da – mir fielen eine ganze Menge davon ein!).

Passend dazu gibts hier Lösungsmöglichkeiten – soweit mir welche eingefallen sind (was nicht bei allen Stressfaktoren der Fall ist) – hier seid Ihr mit Euren Tipps gefragt!.

Hier gehts zum ersten Teil meiner Liste:

Weiterlesen »

Mode mag ich nicht!

20 Kommentare

aber Kleidung mag ich sehr!

inoderoutMeinte vor einiger Zeit eine Bekannte zu mir, als sie hörte, dass ich einen Modeblog führe. Und gab mir mit dieser Aussage zu denken: Ich nenn mich hier „die Modeoma“, demnach sollte ich die Mode wohl lieben, oder? Das tue ich auch – dachte ich zumindest bisher.

Stellte dann jedoch einigermaßen überrascht fest, dass das überhaupt nicht der Fall ist. Zumindest dann nicht, wenn man Mode als etwas definiert, das einem von anderen vorgegeben wird und was man gefälligst „zu befolgen hat“. Was nämlich die Definition von „Mode“ meiner Bekannten ist. Klar, ich mag es, mir Bilder von Fashionsshows anzuschauen und mich davon inspirieren zu lassen. Aber ich picke mir davon nur das heraus, was zu meinem eigenen Stil passt. Und kombiniere dies (auch) mit Teilen, die – in den Augen der Masse – gerne mal als „altmodisch“ bezeichnet werden.

Hierbei stellt sich ohnehin die Frage: Wann wird etwas überhaupt zur Mode?

  • a. In dem Moment, in dem es von den Designern auf den Fashionshows präsentiert wird?
  • Oder b. ab dem Zeitpunkt, wenn Frauenzeitschriften und die bekannten Bloggerinnen darüber berichten und behaupten das sei „der neueste Trend“?
  • Oder c. erst dann, wenn es von der breiten Masse aufgegriffen und von dieser tatsächlich getragen wird, wenn man den Trend „an jeder Ecke“ sieht?

Dient Mode in erster Linie dazu, seine Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gesellschaftsschicht zu demonstrieren oder eher dem kreativen Ausdruck der eigenen Persönlichkeit?

Weiterlesen »

Alte Fotos

18 Kommentare

meinemumundichtDerzeit bin ich dabei, meine Wohnung „auszumisten“, denn – wie heißt es so schön? Weg mit dem Ballast! Das befreit!
Bei der Gelegenheit bin ich auch auf einige alte Fotos gestoßen. Da ich solche Jugendfotos auf anderen Blogs immer recht unterhaltsam finde (die Klamotten! die Frisuren!), habe ich bei der Gelegenheit mal ein paar davon für Euch zusammengestellt. Die werfe ich natürlich nicht weg!

Ich habe mich – soweit ich mich bewusst erinnern kann – niemals wirklich gerne fotografieren lassen. Und hielt mich den Großteil meines Lebens auch für ziemlich unfotogen. Das änderte sich erst später mit den Möglichkeiten der digitalen Fotografie. Deshalb gibts von mir auch nicht allzuviele Fotos aus meiner Jugend und meiner frühen Erwachsenenzeit. Hier kommt ein kleiner Auszug.

Weiterlesen »

Nicht viel Neues in 2013?

5 Kommentare

Ausblick auf die Frühjahrsmode

Frühlingstrends, Illustration: meinekleider.wordpress.com

Illustration: © meinekleider.wordpress.com

In den Läden und Onlineshops weichen langsam aber sicher die letzten Wintersachen aus dem Sale den neuen Frühlingskollektionen. Ergo: Zeit für Entdeckungen, Inspirationen und neue Ideen.

Jedoch – selten war ich weniger beeindruckt von der neuen Mode als in diesem Frühling. Kaum sieht man wirklich neues, originelles – stattdessen scheint es so, als würden schlicht die Trends des Vorjahres und der letzten Wintersaison aufgewärmt bzw. fortgeführt. Und ich spreche keineswegs ausschließlich von solchen Produzenten, welche ohnehin dazu neigen, die allgemeine Etablierung von neuen Trends erst einmal abzuwarten, bis sie diese selbst aufgreifen (und deshalb standardmäßig immer etwas „hinterher“ sind). Sondern auch von solchen Unternehmen, die gewöhnlich innovativer und schnell dabei sind, die Neuheiten von den internationalen Laufsteigen in ihr eigenes Angebot zu integrieren.

Weiterlesen »

Ist das Kunst…

3 Kommentare

…oder kann das weg?

Huch! Macht die Modeoma jetzt etwa einen auf „High Fashion“? Nein, sie experimentiert nur, bzw. erlaubt sich einen Spaß. Denn heute soll es um experimentelle Designermode gehen – bzw. um Mode „an der Grenze zur Kunst“.

In einigen kulturellen Bereichen, vor allem in der Mode, aber zum Teil auch in der Musik, habe ich schon seit einigen Jahren den Eindruck, dass sich alles nur noch wiederholt. Spätestens seit den 1990er Jahren werden in schöner Rotation immer wieder die alten Trends des vergangenen Jahrhunderts aufgewärmt und neu interpretiert. Kaum oder selten kommt etwas wirklich Neues dazu.

Vermutlich sind die Möglichkeiten an Formen, Schnitten und Materialien bei Kleidung, die an einem menschlichen Körper getragen werden können und dabei als einigermaßen praktisch und angenehm empfunden zu werden nicht unendlich, sondern mehr oder weniger ausgeschöpft. So lautet zumindest meine Theorie.

Wenn also alles, was schön und ästhethisch ist – bzw. genaugenommen traditionell und kulturell als solches empfunden wird – in den vergangenen Jahrzehnten schon einmal „da“ war, was bleibt den Designern dann noch an offenen Optionen, wenn sie etwas Neues schaffen (und natürlich auch verkaufen) möchten?

Weiterlesen »