Ladies Street Market Karlsruhe

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Ladies Street Market Karlsruhe

Ladies Street Market Karlsruhe

In meiner neuen Heimat Karlsruhe sind Fashionevents eher rar gesäht. Deshalb nutze ich natürlich jede Gelegenheit, die sich mir in der Hinsicht bietet. So war ich am letzten Samstag auf dem ersten „Ladies Street Market“ im Max Resto…

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Sale-Schnäppchen: Ärmellose Weste im japanischen Stil

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ü40 Modeblog: Lange Weste im japanischen Stil(Sale 2016)
The same procedure as every year: Natürlich konnte ich mal wieder nicht tatenlos am Winterschlussverkauf vorbeigehen. Was ich gekauft habe? Drei lange Westen! In letzter Zeit habe ich nämlich eine ziemliche Vorliebe für diese Teile entwickelt. Möglicherweise sind die jetzt nicht gerade „Fashion Forward“ – keine Ahnung, ob Westen 2016 modern bleiben! – aber egal… Dieses dunkelblaue Exemplar stammt jedenfalls aus der Premium-Kollektion von Mango. Ich mag daran den puristischen, japanisch anmutenden Stil, der mich dann auch gleich zu ein paar „Actionfotos“ verleitet hat 😉

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Balmain by H&M

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Seid Ihr dabei?

Schluppenbluse und Wildlederjäckchen

Schluppenbluse und Wildlederjäckchen


Anfang November steht mit „Balmain“ bekanntlich die nächste Designer-Kolloboration bei H&M ins Haus. Mittlerweile gibts nicht nur Produktbilder zu sehen, sondern es wurden nun auch die (ca.)-Preise im Web veröffentlicht (so dass frau sich endlich einen Eindruck verschaffen kann):

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Auffallen? Ich setz auf Rot!

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ganzinroteaserDie liebe Sabina aus Frankfurt startete heute eine Bloggeraktion und hat mich gefragt, ob ich etwas besteuern möchte. Ich bin zwar etwas spät dran – aber nun gut: Hier kommt mein Beitrag. Thema ist: „Turning heads“. Ich interpretiere das mal als „Auffallen“. OK, nichts leichter als das!

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Hitzewelle: Meine Outfits der Woche

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Was anziehen bei über 30 Grad?

hutIch weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber ich zerfließe gerade regelrecht. Und so ging es mir fast die gesamte vergangene Woche. Mich fotografieren – das war einfach nicht drin. Zumal mir die Hitze ziemlich zu schaffen macht und ich deshalb abends fertig bin (und auch so aussehe).

Auch die Kleiderwahl fällt mir bei solchen Temperaturen sehr schwer. Den Temperaturen angemessen, aber trotzdem bekleidet – ich sehe das als ziemliche Herausforderung. Was dabei herauskam, zeige ich Euch gerne anhand von Outfitcollagen (diesmal ausnahmsweise nur nicht an mir).

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Turban: Wer traut sich?

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me-as-gloriaZwar halte ich mich selbst für relativ „modemutig“, aber auch ich habe meine Grenzen. Im vorletzten Winter habe ich mir bei Asos zum Beispiel eine Turbanmütze bestellt, weil ich dachte, das sei doch mal eine originelle Kopfbedeckung. Tja, was soll ich sagen: Ich habe sie bis heute noch nie getragen…

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Annemaries Modewoche: Der Donnerstag

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Heute mal chic! (ausnahmsweise)

anfw-dondeAm Donnerstag meinte eine Kollegin zu mir „Heute bist Du aber chic!“ und ich daraufhin „Was soll das denn heißen? Sonst etwa nicht?“ OK, man muss ihr zugute halten, dass sie noch neu ist. Sie kennt mich bisher hauptsächlich in irgendetwas praktischem, warmen Wolligen plus (irgendeiner) Hose… Von daher geht das in Ordnung – ausnahmsweise 😉 Hier kommt also mein „chices“ Outfit:

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Annemaries Modewoche: Der Mittwoch

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Patchworkjacke: die Zweite

anfw-mittwMittwoch sollte es laut Wetterbericht angeblich ein wenig wärmer werden. Also nix mehr mit „um die Null Grad in den Morgenstunden“… Deshalb traute ich mich doch glatt, auf meinen üblichen Wollpullover zu verzichten. Zum Einsatz kam stattdessen meine neue Patchworkjacke:

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Des g’hört so

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Überlange Hosenbeine

ueberlange-jeans-300Mit meinen fast 1,80 m (ohne Absätze) zähle ich sicherlich nicht zu den kleinsten Frauen. Wenn ich in letzter Zeit jedoch neue Hosen anprobiert habe, kam ich mir vor, als seien meine Beine deutlich zu kurz geraten. Die neuen Hosen sind mir nämlich oftmals viel zu lang! Und ich denk „das kann doch gar nicht sein, soooo kurz sind meine Beine ja nun auch nicht„.

Kann wohl. Tatsache ist – schaut man sich die Models in den Onlineshops an (deren Körpergröße dort gelegentlich aufgeführt wird), stellt man fest, dass deren Hosensäume ebenfalls gerne mal den Boden berühren. Und das sogar trotz „Beinverlängerung“ in Form von Highheels! (auf die ich bekanntlich verzichte). Wenn eine Hose also einem 1,80 m Model zu lang ist, die dazu noch Schuhe mit 10 cm hohen Absätzen trägt, dann ist es eigentlich keine Überraschung, dass das bei mir erst recht der Fall ist.

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(Immer noch) Pulloverwetter

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kapuzenpullover-teaserSieht aus wie Frühling, fühlt sich aber (noch) nicht so an.

Auch wenn es um die Mittagszeit hier im Südwesten in den letzten Tagen oft schon angenehm warm und sonnig war, so kühlte es spätestens nachmittags, wenn die Sonne unterging, doch wieder stark ab. Obwohl mir derzeit eher nach Frühlingsgarderobe ist, ging ich auf Nummer sicher. D.h. ich trug letzte Woche – mal wieder – mein „Standardoutfit“: warmer Pullover + Hose.

Aber zumindest kommt morgens meine Sonnenbrille schon wieder zum Einsatz 🙂 Und ich habe es trotz schlechter Lichtverhältnisse geschafft, ein paar Fotos zu machen…

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The German Cliché

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Dirndl’s & Co: Heute noch (oder wieder) alltagsgeeignet?

trachtenhoseteaserIn der Vorstellung der meisten Amis – und wohl auch der Japaner (so hört man) – laufen wir Deutschen permanent in Dirndl (die Damen) und „Krachledernen“ (die Herren) herum. Egal ob Bayern, Nord- oder Ostdeutsche, das Klischée vom Deutschen trägt nun einmal Tracht, und zwar jederzeit und überall!

Bereisen sie dann Europa, sind sie häufig überrascht, uns in ganz normaler Tageskleidung vorzufinden (Ausnahme: sie besuchen das Oktoberfest). Da gibt es z.B. diese nette kleine (und übrigens wahre) Anekdote über ein Touristenpaar, welches in Tracht gewandet in Berlin eintraf, weil es annahm, damit passend gekleidet zu sein und völlig verdutzt feststellen musste, dass es mit seinem Look auf der Straße ein wenig auffiel…eigentlich wollte man sich nur „den Eingeborenen anpassen“, das ging wohl irgendwie daneben…ups…:-)

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Stil & Persönlichkeit

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Fächer von Jörg (KK)

Fächer von Jörg (KK)

Seit ein paar Wochen zieht in ü30-Bloggerkreisen ein „Stilfindungstest“ seine Runden. Ich habe das so verstanden, dass man durch eine Art Selbstanalyse ausgehend von seinen Charakterzügen auf den passenden Kleidungsstil schließen können soll.

OK, ich bin zwar nicht dazu eingeladen worden, aber ich hätte mit der Aufgabenstellung ohnehin meine Probleme: Es fängt schon damit an, dass es mir schwer fallen würde, meine hervorstechendsten Charakterzüge objektiv aufzuzählen. Was ist an mir speziell? Worin bin ich überdurchschnittlich? Bin ich nun z.B. besonders humorvoll, kreativ, intelligent oder großzügig etc.? Oder glaube ich es nur zu sein? Wäre ich es vielleicht nur gerne und bin in Wirklichkeit nur stinknormaler Durchschnitt? Wer oder was ist der Maßstab, an dem sich so etwas objektiv messen lässt? Ich bin z.B. ganz sicher nicht so selbstlos wie eine Mutter Theresa, aber bin ich deshalb ein Egoist? Ganz ehrlich: Ich habe keine Ahnung. So lange mich aber niemand danach fragt, stört mich dieses Unwissen in der Regel auch nicht.

Die nächsten Schritte bestehen darin, die aufgelisteten Charakterzüge in Form von Moodboards – und abschließend anhand von fertigen Outfits zu visualisieren. Ups, spätestens hier müsste ich wirklich passen. Mir fehlt wohl das Neuron im Gehirn, welches eine Verbindung zwischen meinen Wesenszügen und irgendwelchen Farben, Materialien und Schnitten herstellt. Nope – there is no connection…

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Function follows form: Das Capé

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capeteaserWann ist eigentlich der passende Zeitpunkt, um einen Poncho oder ein Capé zu tragen? Ich finde: Eigentlich niemals!

Herrscht draußen noch T-Shirtwetter, dann schwitzt man sich unter dem Umhang kaputt. Wird es dann so kühl, dass man meint, mal so langsam eine Jacke tragen zu müssen, dann friert man trotz Capé. Weil nämlich überall „die kalte Luft reinzieht“, von unten, an den Armen… Aber selbst, wenn das Wetter entsprechend mitspielt, erweist sich der Schnitt als nicht wirklich praktisch: Schon einmal versucht, darüber einen Rucksack oder eine Tasche zu schultern? Geht irgendwie alles nicht so wirklich gut. Und winkelt man die Arme an (z.B.) auf dem Rad, fühlt man sich darin ein bisschen wie ein T.Rex…

Also eigentlich total unpraktisch, solche Teile. Und trotzdem habe ich mir vor ein paar Wochen im Online-Outletstore von Mango ein schwarzes Wollcapé zugelegt.

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30 Grad +

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Was anziehen?

mangoleinenhoseteaserFür die nächsten Tage hat der Wetterdienst Temperaturen über 30 Grad prophezeit. Das ist eher unproblematisch, wenn man frei hat. Wenn man allerdings bei solchen Temperaturen arbeiten muss, dann ist es manchmal schwierig, die richtige Bekleidung dafür zu finden. D.h. Kleidung, die zwar einerseits luftig ist, aber andererseits all das bedeckt, was man vielleicht bedecken möchte (oder sollte – je nach Arbeitsplatz). Und die bitteschön nicht allzusehr nach Strandkleidung aussieht.

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Fotosession mit Rathana

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Teil I

Rathana und ich

Rathana und ich

Sonntag nachmittag war ich mit meiner lieben Kollegin Rathana am alten Schlachthof bzw. am Schloss Gottesaue bei Karlsruhe unterwegs. Mit ihr habe ich an meinem neuen Arbeitsplatz erfreulicherweise eine Kollegin gefunden, die mein Hobby, das Bloggen teilt. Das herrliche Wetter wollten wir ausnutzen, um in der freien Natur neues Bildmaterial für unsere Blogs zu schießen. Ich finde, die Bilder sind mal richtig gut geworden, oder? (ganz was anderes als meine üblichen Balkonfotos). Den ersten Teil meiner Bilder seht Ihr hier:

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Hammer Time!

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hammertimeteaserDas letzte Wochenende war ich bei einer guten Freundin in Düsseldorf zu Gast. Deshalb war ich ein paar Tage lang mehr oder weniger offline. Erst seit heute abend bin ich wieder zurück in Karlsruhe. Meine Freundin war so lieb, mich in meiner Pailettenhose von Mango zu fotografieren. Diese hat DHL nämlich (trotz Nachsendeauftrag!) vor ein paar Wochen noch in Düsseldorf zugestellt und ich habe sie bei der Gelegenheit bei meinem ehemaligen Nachbarn abgeholt. Ist sie nicht goldig?

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Frisur killt Outfit

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wfpullteaserDiesen wollweißen Oversizepulli von „& Other Stories“ trug ich u.a. auf der diesjährigen Firmenweihnachtsfeier. Im nachhinein gesehen war das keine sehr gute Wahl. Zwar besitzt der Pulli eine schönen hohen Kragen, dieser kann jedoch sehr „stauchend“ wirken. Gerade wenn man, wie ich, ohnehin gerade ein paar Kilos zuviel drauf hat. Ich sags mal so: „Rollkragen frisst Hals“. Ein Eindruck, den ich unwissentlich dadurch verstärkte, dass ich mein Haar an besagtem Abend auch noch offen trug.

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1, 2, 3

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123teaserVor ein paar Monaten habe ich mir über Asos.de einen Pullover von River Island bestellt. „Rosafarben“ sollte er laut der Beschreibung im Onlineshop eigentlich sein, tatsächlich ist er eher korallenfarben. Das ist nicht gerade meine ideale Farbe, denn mir steht eigentlich nichts, was in Richtung „Orange“ tendiert. Dafür liebe ich den Schnitt! Neben Rüschen, die durch ihre Anordnung wie ein kleiner Umhang wirken, sind die Schultern noch durch kleine Schulterpolster verstärkt. Ich trage gerne Oberteile mit viel „Gedöns“ dran (jawohl, auch Schulterpolster!), weil dies optisch Volumen draufpackt und dadurch – hoffentlich – meine breiten Hüften visuell etwas ausgleicht.

Mir gefällt der Pulli so gut, dass ich ihn sogar nachbestellt habe – diesmal direkt im Onlineshop von River Island…

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Ahoi Matrose!

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fiddler-teaserWas ich derzeit ziemlich cool finde, sind solche klassischen Seefahrermützen, allgemein bekannt als „Elbsegler“. Auf den Fotos trage ich das Modell „Fiddler“ der Marke Brixton in der Farbe weinrot. Die klassische Seefahrermütze ist zwar schwarz oder dunkelblau, aber: wenn schon auffallen, dann auch gleich richtig, oder? 🙂 (außerdem besitze ich schon vielzuviel Schwarzes!)

Dazu zeige ich Euch auf den Fotos meinen langen Wintermantel von Esprit. Letztes Jahr konnte man diesen Mantel bei Esprit für über 200 Euro erwerben, das war mir allerdings zu teuer. Vor ein paar Wochen sah ich dann bei Ebay exakt dasselbe Modell, jedoch für den halben Preis. Da habe ich dann doch noch zugeschlagen. Ich trage den schwarzen Wollmantel derzeit fast täglich, da ich noch „steigerungsfähig“ sein möchte. D.h. wenn’s so richtig knackig kalt wird, steige ich auf meine dicke Daunenjacke um.

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Middleknees

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zum „New Romantic“ Outfit

piratenlooktsMeine alten schwarzen Stiefel haben mir viele Jahre lang gute Dienste geleistet. Mittlerweile wirken sie jedoch ziemlich abgenutzt, deshalb erwarb ich kürzlich im Onlineshop von Zara Ersatz. Denn der Herbst ist nun einmal die Zeit für chice Stiefel.

Laut Beschreibung im Onlineshop handelt es sich dabei um „Stiefel mit extra hohem Schaft und Keilabsatz„. Tatsächlich war schon auf den Produktfotos vom Keilabsatz nichts zu sehen, das macht aber nichts – ich bin ohnehin kein großer Fan dieser Absatzform. Dass der „hohe Schaft“ bei normalgroßen Frauen vermutlich bis über das Knie reicht, ging aus der Beschreibung ebenfalls nicht wirklich hervor (falsche Produktbeschreibung?). Was ich erwartete waren also kniehohe Stiefel. Dass es sich tatsächlich um „Overknees“ handelt, macht aber auch nichts, denn ich mag diese Stiefelform eigentlich ganz gerne. Auch wenn sie an meinen Beinen eher wie „Middleknees“ wirken! Sind Overkneestiefel eigentlich noch modern?

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Asymmetrie

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volanttunikatsund Frisurenpläne

Dieses Oberteil sollte eigentlich ein Minikleid sein. Allerdings finde ich die Länge für mich etwas zu knapp bemessen, deshalb trage ich es vorzugsweise als Tunika über einer Hose. Das Kleid mit dem asymmetrischen Volantsaum stammt aus dem Kaufhof, die schwarze Hose habe ich im Sale bei Mango erstanden und die altrosafarbene Bluse ist von Zara. Frisurenmäßig habe ich das Tutorial von kürzlich wieder aufgegriffen und mich mithilfe des Duttkissens an einer seitlich platzierten Variante versucht.

Nächste Woche plane ich übrigens einen Friseurbesuch. Falls ich denn Anfang der Woche einen Termin beim Friseur meines Vertrauens kriege – darum hätte ich mich vielleicht mal etwas früher kümmern sollen. Hoffentlich schneiden die nicht zuviel ab! Eigentlich finde ich die aktuelle Länge nämlich wunderbar, aber ich hätte gern eine Farbauffrischung. Und evtl. Ponyfransen oder ein paar Stufen. Vielleicht.

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It’s gettin hot (in here)

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Hotpants vs Jugendstil

Vector: Moi Cody (katagaci), Hintergrund: Marc Low, sxc.hu

Vector: Moi Cody (katagaci), Hintergrund: Marc Low, sxc.hu

Sobald die Quecksilbermarke die 28 Grad übersteigt, tauscht die modebewusste Düsseldorferin ihre geliebte Skinny Jeans gegen Hotpants. Das Gesamtbild ändert sich dadurch zwar ein wenig, bleibt jedoch mehr oder weniger einheitlich. Wobei sich die Hotpants-Trägerinnen in zwei Lager aufteilen: Diejenigen, die darunter eine Strumpfhose tragen und diejenigen, die auf letztere verzichten.

Wie Ihr Euch denken könnt, habe ich mich der Hotpantsfraktion bisher nicht angeschlossen. Nicht etwa deswegen, weil ich mich zu alt dazu fühle – es widerstrebt mir grundsätzlich mich an irgendwelche altersbezogenen Moderegeln zu halten. Sondern weil ich der Meinung bin, dass solche knappen Shorts Menschen mit makellosen Beinen vorbehalten sein sollten* – und zu dieser Gruppe zähle ich derzeit nicht. Und was soll die Variante mit der Strumpfhose? Ist das nicht ziemlich paradox? Ich mein, bei den Temperaturen? Ein bisschen kommt mir das vor wie – sorry – gewollt und nicht gekonnt.

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(Nicht in) Cannes

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Cannes

Hintergrund: © elophotos – Fotolia.com

Bonsoir! Non, ich bin dieser Tage natürlich nicht in Cannes bei den internationalen Filmfestspielen unterwegs (obwohl ich absolut nichts dagegen hätte, wenn es so wäre 😉). Aber ich schaue mir gern im Internet die Fotos vom Schaulaufen auf dem roten Teppich an. Auch wenn die glamourösen Roben der prominenten Damen normalerweise nicht unbedingt „alltagstauglich“ sind – es sind halt Roben – kommt es nichtsdestotrotz gelegentlich vor, dass sie mich ein wenig inspirieren.

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Whodunit

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Vorbereitungen für das Krimispiel („Female to Male Makeup“)

MalemakeupSonntag abend fand die „Krimiparty“ statt, von der ich Euch kürzlich erzählt habe. Im Gegensatz zu solchen Krimidinnern, für die ausgebildete Schauspieler engagiert werden, handelt es sich bei dieser Variante um eine Art „Improtheater“, bei dem jedem Gast eine Rolle zugewiesen wird.

So ein „Whodunit“ (= „wer ist der Mörder?“)-Krimispiel kann man im Internet, z. B. unter Krimitotal.de bestellen. Der Gastgeber erhält eine Kassette, in der sich die Beschreibung des Szenarios, Rollenbeschreibungen und Anweisungen für alle Teilnehmer in geschlossenen Umschlägen befinden. Diese werden ungeöffnet an die Gäste verteilt, wodurch niemandem bekannt ist, wer der Mörder ist, außer demjenigen selbst. Das Spiel läuft über mehrere Fragerunden, in denen immer wieder neue Aspekte (durch weitere bislang verschlossene Umschläge) auf den Tisch kommen. Jeder ist versucht, den Mörder zu identifizieren bzw. sich selbst – denn verdächtig sind sie alle – von jedem Verdacht zu befreien. Wobei die Spielregeln besagen, dass man auf Fragen wahrheitsgemäß antworten muss, mit Ausnahme des Mörders – der ungehemmt lügen darf.

Als ich den Umschlag mit meiner Rollenbeschreibung letzte Woche öffnete, war ich einerseits erfreut, festzustellen, dass ich der Mörder sein werde (durfte ich bisher doch noch nie den Mörder spielen), aber auch ein wenig verunsichert. Ob ich wohl glaubhaft genug lügen bzw. mich herauswinden kann? Eigentlich halte ich mich nicht unbedingt für eine gute Schauspielerin. Denn Ziel des Spiels ist natürlich bis Spielende nicht enttarnt zu werden.

Da alle Gäste traditionell ihren Rollen entsprechend verkleidet erscheinen, war Sonntag nachmittag erstmal Schminken angesagt. Weil ich mal wieder Lust auf ein richtig aufwendiges Makeup hatte (zumal Karneval 2013 bei mir praktisch flachfiel) und ich beim Krimispiel bisher immer Frauen dargestellt hatte, bewarb ich mich um eine männliche Rolle.

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Rokoko

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Wie Euch vielleicht aufgefallen sein mag, habe ich kürzlich mit „stylesyoulove“ (edelight) einen „Link getauscht“. D.h. sie schrieben einen Gastbeitrag für meinen Blog und ich durfte im Gegenzug etwas für deren Seite beisteuern. In meinem Artikel dort befasse ich mich mit der Frage, wie sich heutzutage Stil definiert und meine Theorien dazu.
Ihr findet ihn hier:

» Stilbetrachtungen

Falls Ihr ihn kommentieren möchtet – was mich natürlich freuen würde – tut das am besten hier auf meinem Blog, denn die haben dort offenbar die Kommentarfunktion ausgeschaltet.

Außerdem gibts heute seit langem mal wieder ein Outfit von mir:

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Kunstleder

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und diverse OdT’s…

Wie die Katze um den heißen Brei bin ich in den letzten Wochen um diesen knielangen Faltenrock aus schwarzem Kunstleder herumgeschlichen. Virtuell herumgeschlichen übrigens, denn das gute Stück fiel mir im Online-Shop von Asos ins Auge. Leider – oder im nachhinein gesehen glücklicherweise – war er zunächst nur in Größe 34/36 vorrätig – und das ist – wie Ihr wisst – meilenweit von der Größe entfernt, in die ich gerade passe. Warum glücklicherweise? Nun, in etwa zeitgleich mit einem 20 %-Rabatt (den der Shop immer mal wieder gewährt) war er plötzlich auch in größeren Größen zu haben – und somit schlug ich zu. Und erhielt ihn durch den Rabatt sogar günstiger. Manchmal zahlt sich ein wenig Geduld einfach aus.

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Schulterklappen

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Im umfangreichen Sortiment des Online-Versandhändlers Asos finden sich immer mal wieder außergewöhnliche Accessoires, die auch für
den kleineren Geldbeutel erschwinglich sind. Bei besonders ausgefallenen Stücken kann ich oft nicht widerstehen, auch wenn sich im nachhinein manchmal herausstellt, dass diese im Alltag doch weniger tragbar sind, als sie mir zuvor in der Theorie erschienen. Es ist wie beim Essen, wenn man sich mehr auf den Teller lädt, als man eigentlich vertragen kann.

Beim meinem letzten Kauf mussten es unbedingt die silberfarbenen Schulterklappen aus Metall inklusive „punkigen“ Stacheln und Ketten (ca. 20 €) sein. Sie werden wie Broschen am Kleidungsstück befestigt und verleihen jedem noch so schlichten Teil auf Anhieb einen Touch von „Rockstar-Glam“.

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Maschendrahtzaun

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Meine alten Turnschuhe

Meine alten weißen Turnschuhe

Was machen eigentlich Marketingmenschen und Verkaufsprofis, wenn sie uns irgendwelche Lifestyleartikel verkaufen wollen, die wir entweder bereits besitzen oder die wir (oder unsere Eltern) früher bereits besessen haben? Und vielleicht noch in unseren Kellern oder Speichern aufbewahren? Ganz klar, sie verpassen dem Kind einfach einen neuen Namen! Und damit gleichzeitig ein neues, modernes Image! Der neue Name sollte möglichst aus dem Englischen stammen oder zumindest so klingen als ob er es täte („Dinglish“). Unter diesem verkaufen sie uns das eigentlich altbekannte Produkt anschließend als „Neuheit“. Möglicherweise wird das Produktdesign noch geringfügig modifiziert, damit es vom Original insoweit abweicht, dass eine namentliche Unterscheidung alibimäßig gerechtfertigt erscheint.

Gerade auch in der Mode erleben im Zuge der ganzen Retrotrends in den letzten drei Jahrzehnten ständig Kleidungsstücke, Schuhe oder Accessoires unter neuen Namen ihr Revival. So wurde aus dem Turnschuh, wie man bis in die 1980er Jahre solche Schuhe bezeichnete, die zum Sport, aber auch in der Freizeit getragen werden, spätestens in den 1990er Jahren der Sneaker. Und ob ein Sneaker nun etwas anderes ist, als ein Turnschuh oder exakt dasselbe – nur eben die Übersetzung aus dem Englischen – vermag niemand so genau zu beantworten.

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Tomboy

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© nenochka - Fotolia.com

© nenochka – Fotolia.com

Momentan befinde ich mal mal wieder in einer „Tomboy-Phase“, das heißt ich bevorzuge Kleidung, die sich an der klassischen Herrenmode orientiert. Übergroße, gerade geschnittene Sakkos und Hemden werden zum Beispiel kombiniert mit weiten Hosen im Herrenschnitt, gelegentlich auch mal mit Krawatte, einer Fliege oder eine Weste dazu. Auch einige Hüte und Kappen wie zum Beispiel Borsalinos, Melonen und Schlägermützen ergänzen sehr gut diesen männlich inspirierten Kleidungsstil.

Da ich in den letzten Monaten zwei Kleidergrößen zugelegt habe*, fühle ich mich in figurbetonter Kleidung aktuell eher unwohl, zumal mich das ständige Kaschieren von irgendwelchen „Pölsterchen“ nur unnötig stressen würde.
Und deshalb passt mir der lässige, androgyne Look, den Marlene Dietrich in den 1930er Jahren des letzten Jahrhunderts salonfähig gemacht hat, gerade ganz ausgezeichnet ins Konzept.

Aber auch unabhängig vom aktuellen Körperumfang durchstöbere ich beim Shoppen schon seit Jahren auch immer mal wieder die Herrenabteilungen der Geschäfte. Herrenkleidung hat nämlich den Vorteil, dass sie oft nach eher praktischen Aspekten und weniger nach rein modischen (wie in der Frauenmode üblich) designt wird. Nehmen wir zum Beispiel meine Winterdaunenjacke von GAP: Sie ist unvergleichlich warm und mit zig Innentaschen versehen, dazu braucht frau unterwegs noch nicht einmal unbedingt eine Handtasche. So etwas muss man in der Damenabteilung erst einmal finden. Zumindest in der niedrigen bis mittleren Preisklasse dürfte das ziemlich schwierig werden.

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Der Antifalten-Wahrheitstest von Garnier Ultra Lift (Tag 1)

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Endlich habe auch ich das Testpäckchen von Garnier erhalten. Das Set enthält Probetütchen der Tagescreme für 14 Tage sowie ein „Faltenlineal“ mit dem man den Erfolg der Behandlung mit diesem Produkt messen können soll. Bei dem sogenannten „Faltenlineal“ handelt sich um einen recht kleinen Papierstreifen auf dem 10 Fotos von einem Augenwinkel samt unterschiedlicher Faltenausprägung abgebildet sind.

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Wir sind zum Putzen hier

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© Wisky - Fotolia.com

© Wisky – Fotolia.com

Wieso sind eigentlich viele Maxikleider und -röcke in letzter Zeit gleich so lang geschnitten, dass sogar hochgewachsene Modells damit unfreiwillig den Boden wischen? In einem aktuellen Beispiel aus dem Mango-Onlineshop trägt das Modell sogar Schuhe mit Absätzen(!) dazu und das Kleid schleift trotzdem sichtbar über den Boden. Mehr noch als das – der Stoff „titscht“ nicht nur auf, er staut sich sogar! (Polyvore Kollage entfernt)

Eigentlich gehöre ich zwar eher zur Fraktion der „Riesen“ als der der „Zwerge“, aber selbst ich habe immer mal wieder meine Probleme damit. Nicht nur dass man den Schmutzfänger spielt, wo man nur geht oder steht – bodenlange Röcke wickeln sich nebenbei auch schonmal gerne um den Bürostuhl. Oder entwickeln sich zur gefährlichen Stolperfalle (für sich selbst und andere). Da fragt man sich doch: Wie machen das denn die Kleineren? Geht da jedes neue erworbene Teil erstmal standardmäßig zum Schneider? Bitte versteht mich nicht falsch: Ich mag Maxikleider (sogar sehr), frage mich aber, ob’s ein paar Zentimeter weniger an Stoff nicht auch tun würden.

Saison-Wechsel

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Endlich habe ich es geschafft, den diesjährigen Winter->Sommer->Wechsel hinter mich zu bringen. Das bedeutet bei mir: „Wintersachen raus aus dem Schrank, Sommersachen rein in den Schrank“ – erstere werden anschließend „eingemottet“ und luftddicht weggepackt. Und das heißt auch: Der Sommer darf jetzt bitte gerne kommen. Ach, was sag ich!? Der Sommer muss jetzt kommen! Und erstmal bleiben bitteschön. Irgendwelche „Knapp-über-den-Gefrierpunkt“-Temperaturen brauch ich die nächsten paar Monate jedenfalls definitiv nicht. Denn darauf bin ich nun kleidungsmäßig (vorläufig) nicht mehr vorbereitet.

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„Black and White“ (Shopping bei Mango)

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Letztendlich habe ich mir nun doch die beiden Teile von Mango gekauft, auf die ich schon länger ein Auge geworfen hatte. Da ist zunächst dieser weite naturweiß/schwarz/grau gemusterte Pullover, den ich ganz bewusst eine Nummer größer gewählt habe, damit er die Hüften bedeckt. Ich will, dass er so richtig schön lässig sitzt. Und ja, das links im Bild ist die Army-Jacke, die ich kürzlich bei Zara anprobiert habe 🙂 Weiterlesen »

Kate verkauft so ziemlich alles

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BILD ENTFERNT

Was hat sie nur an sich? Egal in welche Klamotte sie sich hüllt (oder gehüllt wird) an Kate Moss sieht einfach alles supercool aus. Wie jetzt z.B. in der aktuellen Mango-Werbekampagne. Da löst fast jedes einzelne Bild einen „Haben wollen“-Impuls aus. Dabei ist das da links im Bild – herrje! – eine Jogginghose! Weiterlesen »

Frohes neues Jahr!

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…viel Glück und Erfolg und dass 2012 für Euch ein absolut tolles Jahr wird! Das wünsche ich allen Besuchern dieser Seite.

Mein Silvesteroutfit:
Eigentlich wollte ich eine schwarze Hose zum Blazer tragen – also quasi einen „Hosenanzug“. Daraus wurde leider nichts: Weil ich in den letzten Wochen einige Kilos zugenommen habe, passe ich in keine meiner schwarzen Hosen mehr rein – bzw. es sieht aus wie „Wurst in Pelle“ – ganz toll… 😦 Mein Alternativoutfit bestand von daher aus einem schwarzen, taillierten Blazer mit Schulterpolstern von „She“ (von einer ehemaligen Kollegin „geerbt“, sie wollte ihn nicht mehr – ich liebe ihn dafür umso mehr). Darunter ein schwarzes Longsleeve und dazu ein kobaltblauer Wickel-Minirock von Mango (in Größe L wohlgemerkt). So – und meinen guten Vorsatz für 2012 könnt Ihr Euch vermutlich denken…bye bye Carb

Mango-Overall

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Der Overall von Mango, den ich kürzlich bestellt habe, ist mittlerweile eingetroffen und kam letzte Woche auch schon zweimal zum Einsatz. Er ist in Wirklichkeit eher dunkelgrau als dunkelblau (auf dem Foto von Mango wirkte er m.E. eher blau) und Größe M (in L war er bereits ausverkauft) passt von der Länge her gerade mal so eben. Es ist vielleicht nicht wirklich ein „Figurschmeichler“, aber ich mochte solche lässigen Overalls schon immer ganz gerne. Und zwar richtige Overalls, nicht diese verspielten „Jumpsuits“. Vermutlich brauchts dazu Highheels oder Sandalen, um nicht allzusehr nach „ich geh jetzt mal auf die Baustelle“ auszusehen, aber bei der aktuellen Regenwahrscheinlichkeit schrecke ich vor offenen Schuhen eher zurück.

Darunter gabs vorsichtshalber ein einfaches schwarzes Longsleeve und an den Ohren mal wieder die goldenen Kreolen aus dem Kaufhof.

Tipp: 50 % bei Mango (Sommerkollektion)

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Mango hat Ende letzter Woche die Preise für einen Großteil der Sommerkollektion um 50 % reduziert. Das ist mal ein Rabatt, der sich meiner Meinung nach wirklich lohnt.

Ich habe mich deshalb entschlossen, den dunkelblauen Overall (Ursprungspreis 109,00 Euro – jetzt 53,95 Euro) zu bestellen, mit dem ich schon länger liebäugele, der mir bisher aber zu teuer war.

Wer noch zuschlagen möchte, sollte sich allerdings beeilen, denn bei vielen Stücken sind die Durchschnittsgrößen bereits ausverkauft.

» Mango-Onlineshop

Koralle trifft Smaragd

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Wie ich in meinem vorherigen Beitrag schon andeutete, gehe ich normalerweise eher vorsichtig mit Knallfarben um. Besonders in „orange“ sieht ein blasser (vermutlicher!) Sommertyp wie ich gerne mal wie ne Wasserleiche aus. D.h.: Eigentlich ist „orange“ (und alles was farblich in die Richtung geht) für mich ein „No-Go“.

Nur: Wie will man sich dagegen, wenn frau sich spontan aufs heftigste verliebt? Weiterlesen »