Balmain by H&M: Na ja… doch was gekauft…

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Meine Einkäufe

Balmain bei H&M: Mein  Einkauf

Balmain bei H&M: Mein Einkauf

Ich konnte es natürlich doch nicht sein lassen. Kurz bevor die Kollektion in den Verkauf ging, habe ich mir noch schnell etwas ausgeguckt: Nein, keines dieser Glitzerminikleider, sondern einen schwarz-weiß-gestreiften Pullover (allerdings aus der Herrenkollektion!), der gar nicht mal soooooo teuer sein sollte (ca. 50 Euro)…

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Annemaries Modewoche: Der Mittwoch

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Patchworkjacke: die Zweite

anfw-mittwMittwoch sollte es laut Wetterbericht angeblich ein wenig wärmer werden. Also nix mehr mit „um die Null Grad in den Morgenstunden“… Deshalb traute ich mich doch glatt, auf meinen üblichen Wollpullover zu verzichten. Zum Einsatz kam stattdessen meine neue Patchworkjacke:

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Brille(n) online gekauft

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(noch ein) Erfahrungsbericht

neue-brille-teaser-hochFür alle, die es noch nicht wussten: Ich bin kurzsichtig. Und zwar ziemlich. Da ich mit Kontaktlinsen leider nicht zurechtkomme, trage ich im wahren Leben meistens Brille. Und weil ich kein „Brillengesicht“ habe, verfluche ich diese Tatsache oft – und zeige auf Fotos bevorzugt die „unbebrillte Version“ von mir. Eine neue Brille habe ich mir bisher nur alle paar Jahre mal gegönnt. Hauptsächlich wegen der hohen Kosten.

Denn in der Vergangenheit lief ein Brillenkauf bei mir normalerweise so ab: Da sieht frau irgendein verlockendes Angebot im Schaufenster einer dieser Optikerketten, z. B. so etwas wie „alle Gläser für alle Stärken nur 90 Euro“ oder „zahlreiche Gestelle unter 10 Euro“ etc., marschiert (in der Hoffnung auf ein „Schnäppchen“)
in den Laden, wartet ewig bis sie dran ist, lässt sich dann stundenlang beraten, um sich letztendlich halbherzig für ein Noname-Gestell zu entscheiden (die richtig „chicen“ Designergestelle kosten gerne mal 200 Euro und mehr…). Und dann wird’s „spaßig“, denn dann gehts ans „Zusammenaddieren“:
Gestell 10 Euro plus Gläser 90 Euro = summasumarum 100 Euro!
Ein Schnäppchen!

Ein Schnäppchen?

Denkste!

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Der frühe Vogel…

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fängt den Wurm

zarabikerteaser…oder die Lederjacke.

Der Winter hat (vermutlich) noch gar nicht richtig begonnen und ich habe schon mein erstes Kleidungsstück für den Frühling eingekauft.

Jetzt, wo der Sale sich langsam dem Ende entgegen neigt, präsentieren die Shops bereits die ersten Teile für Frühling/Sommer 2014. Ich habe eine Neigung, zu früh zuzuschlagen. Meist in der Sorge, meine Wunschteile könnten in ein paar Wochen schon ausverkauft sein. Aus diesem Grund habe ich mich in der Vergangenheit schon mehrfach im nachhinein über mich selbst geärgert: Weil ich Anfang des Jahres nämlich bereits Kleidung gekauft habe, die ich aufgrund schlechten Wetters erst im Mai tragen konnte. Und bis dahin wurden genau diese Stücke oftmals schon wieder reduziert im Zwischensale angeboten! D.h. ich hätte einiges an Geld sparen können, hätte ich nur geduldig abgewartet!

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Bauchfrei

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(die „Light“-Variante)

bauchfreiestopteaserBauchfreie Kleidungsstücke zählen bekanntlich zu denjenigen, die für Frauen ab einem gewissen Alter als „Tabu“ gelten sollten – das liest man zumindest immer wieder. Wenn es um Nabelschau geht, würde ich dem sogar zustimmen. Den Look „bauchfrei + low-waist“ wie man ihn in den 2000ern häufig sah, finde ich persönlich übrigens noch nicht einmal an jungen Frauen attraktiv. Das „neue Bauchfrei“ jedoch, welches ein Stückchen vom Oberbauch zeigt, aber den Nabel bedeckt, gefällt mir – vor allem in Kombination mit hochtaillierten Unterteilen – im Gegensatz dazu sehr gut.

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Meine alte 1970er Jacke

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70sjacketeaserAuch ich habe heute mal eine alte Lederjacke aus dem hintersten Fach meines Kleiderschranks hervorgekramt. Und das obwohl das Wetter eigentlich noch nicht nach „Übergangsjacken“ ist. Somit trug ich was darunter? Na was wohl: Einen dicken Winterpullover und die obligatorische Cordhose. Stilechter dazu wären natürlich ein hautenger Rolli und eine richtige Schlaghose (und ich meine jetzt nicht „Bootleg“, sondern wirklich Schlag – heute nennt man das glaube ich „flared“…) gewesen.

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Margiela for H&M: Letztendlich doch noch Fotos

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Maison Martin Margiela for H&M: Lederjacke aus Gürteln

Maison Martin Margiela for H&M: Lederjacke aus Gürteln

Natürlich konnte ich es nicht sein lassen, heute morgen auf dem Weg zur Arbeit einen kleinen Abstecher über die Kö zu machen, um ein paar Fotos von der Schlange vor der H&M-Filiale zu knipsen. Ich war einfach neugierig, welcher Menschenschlag sich wohl für die – doch sehr experimentelle – Kollektion interessieren würde. Selbstverständlich beginnt meine Arbeit nicht morgens um 6 – und mein Schlaf ist mir heilig – deshalb habe ich den großen Andrang wohl verpasst. Als ich dort eintraf, gab es zwar noch eine Warteschlange, diese war aber recht übersichtlich. Gar kein Vergleich mit dem Gedränge damals bei der Versace-Kollektion von H&M. Nichtsdestotrotz erlaubte man mir bedauerlicherweise keineswegs „mal eben reinzuhuschen“ um ein paar Fotos zu machen. Stattdessen unterhielt ich mich kurz mit einer Mitarbeitern von H&M (ich schätze mal einer Eventmanagerin oder sowas), die bereitwillig erzählte.

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Spießer!

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BILD ENTFERNT
Ich glaube, ich mutiere zum Spießer – zumindest modisch gesehen. Warum? Na, weil ich die neue Herbst/Winter Kollektion von Ralph Lauren(!) mal so richtig klasse finde. Ich bin absolut entzückt von diesem strengen, britischen „Sherlock-Holmes“-Look inklusive Karomustern, Hosenanzügen, Krawatten, Schlägermützen und Melonen! Alles so schön retro „victorian“.

Und das wo dieses Label normalerweise der extrem konservativen Fraktion zugeschrieben wird. Denkt man dabei gewöhnlich doch eher an wohlhabende, Golf spielende ältere Herrschaften, nicht wahr?

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Mix & Match!

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Pumps von Zara

3-farbige Pumps von Zara

Zum Thema Schuhe ist mir noch etwas eingefallen, was ich schon länger mal loswerden wollte: Wie ich bereits erwähnte, habe ich das Pech, unterschiedlich große Füße zu besitzen. Heute bei Zara probierte ich zum Beispiel ein Paar Pumps in Größe 39 an. Das Ergebnis war wie so oft: Der rechte Schuh beinahe zu klein – er drückte, es tat schon beim Anprobieren ein wenig weh, so dass ich wusste, es würde erst noch richtig wehtun, wenn ich damit längere Zeit herumliefe. Der linke Schuh dagegen schlappte, war also einen Tacken zu groß. In dem Fall wäre links Größe 38 und rechts 40 für mich perfekt gewesen. Die Differenz beträgt zwar nicht immer gleich zwei Schuhgrößen, wie bei diesen Pumps, aber auf eine Größe Unterschied komme ich in der Regel schon. Ich habe mal nachgemessen: Es sind ca. 2 cm Abweichung. Infolgedessen kaufe ich eher selten offene Pumps, sondern möglichst verstellbare Schuhe in meiner „Kompromissgröße“ 39. Und/oder stopfe den linken Schuh mit Einlagen aus. Ich weiß mir also irgendwie zu helfen.

Was ich mich aber trotzdem frage: Wieso gibt es Schuhe eigentlich nicht nach dem „Mix & Match“ Prinzip zu kaufen? Und zwar so wie das schon seit Jahren bei Bikinis möglich ist.
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Grazia Stylenight by P & C

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in Düsseldorf

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Gestern besuchte ich zusammen mit einer Freundin die „Stylenight“ von Peek & Cloppenburg. Obwohl dieses Event jedes Jahr stattfindet, war es für mich das Erste in der Art. Über die Zeitschrift „Grazia-Magazin“ (die mir übrigens aktuell die liebste Mode- und Unterhaltungszeitschrift ist) konnte man sich für die Teilnahme „bewerben“.

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Ring zu verschenken!

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Dieser Tage habe ich leichtsinnigerweise einen Ring erstanden – siehe Foto – der mir viel zu klein ist. Die angegebene Größe war S – ok, ich bin zwar sehr groß, habe aber eher schlanke Finger, deshalb dachte ich „passt schon“. Außerdem gab es ihn auch nur noch einmal – wie das oft so ist. Und so nahm ich ihn mit (anprobieren ging nicht, da war so’n Plastikgedöns dran). Ich könnte ihn vielleicht umtauschen, habe aber beschlossen, ihn stattdessen über meinen Blog zu verlosen. Also, wer Interesse an dem Ring hat, schreibt mir bitte einen Kommentar inklusive Stichwort „Ring“ (in den Blog), natürlich mit E-Mail-Adresse. Falls sich mehr als eine Interessentin meldet, werde ich den Ring unter allen Kommentatorinnen per Zufallsgenerator auslosen. Hinweis: Es handelt sich nicht um Echt- sondern um Modeschmuck. Und: Es sollte sich nur melden, wer wirklich schmale Finger hat. Weiterlesen »

Schutzjacke

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Diese alte schwarze Lederjacke hat mich mal gerettet – nun ja, nicht wirklich „gerettet“, aber vermutlich hat sie „schlimmeres verhindert“. Vor ein paar Jahren (die Jacke war noch relativ neu) bin ich bei Nieselregen in neuen Herrenschuhen mit Ledersohlen(!) einkaufen gegangen. Keine gute Idee. Ich rutschte nämlich auf dem feuchten Kopfsteinpflaster richtig fies aus und landete auf meinem Ellbogen. Knacks! Nicht schön. Allerdings hatte ich Glück im Unglück: Der Knochen war glücklicherweise nur angebrochen, so dass er ziemlich schnell und unkompliziert wieder verheilte. An der Lederjacke war übrigens keine Macke, kein Loch oder ähnliches. Wer weiß, wenn ich sie nicht getragen hätte, vielleicht wäre der Bruch dann wesentlich schlimmer ausgefallen. Ich vermute das jedenfalls, denn immerhin handelt es sich um eher dickes Leder. Übrigens: Die neuen Schuhe landeten auf der Stelle im Müll und ich trage seither prinzipiell keine Schuhe mit Ledersohlen mehr.

Heute trug ich also besagte schwarze Lederjacke, darunter eine petrolfarbene Tunika und eine Jeans von H&M plus schwarze Ancleboots. An Schmuck wählte ich dazu ein paar superkitschige goldene Retroohrringe (aus irgendeinem Billigshop) und eine goldene Halskette von Pierre Lang.