Brille(n) online gekauft

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(noch ein) Erfahrungsbericht

neue-brille-teaser-hochFür alle, die es noch nicht wussten: Ich bin kurzsichtig. Und zwar ziemlich. Da ich mit Kontaktlinsen leider nicht zurechtkomme, trage ich im wahren Leben meistens Brille. Und weil ich kein „Brillengesicht“ habe, verfluche ich diese Tatsache oft – und zeige auf Fotos bevorzugt die „unbebrillte Version“ von mir. Eine neue Brille habe ich mir bisher nur alle paar Jahre mal gegönnt. Hauptsächlich wegen der hohen Kosten.

Denn in der Vergangenheit lief ein Brillenkauf bei mir normalerweise so ab: Da sieht frau irgendein verlockendes Angebot im Schaufenster einer dieser Optikerketten, z. B. so etwas wie „alle Gläser für alle Stärken nur 90 Euro“ oder „zahlreiche Gestelle unter 10 Euro“ etc., marschiert (in der Hoffnung auf ein „Schnäppchen“)
in den Laden, wartet ewig bis sie dran ist, lässt sich dann stundenlang beraten, um sich letztendlich halbherzig für ein Noname-Gestell zu entscheiden (die richtig „chicen“ Designergestelle kosten gerne mal 200 Euro und mehr…). Und dann wird’s „spaßig“, denn dann gehts ans „Zusammenaddieren“:
Gestell 10 Euro plus Gläser 90 Euro = summasumarum 100 Euro!
Ein Schnäppchen!

Ein Schnäppchen?

Denkste!

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