Robert Palmer Girls

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Gruppenkostüm für 80er Jahre Mottopary

rpgteaser3Ende dieser Woche fand in der Firma, in der ich arbeite, eine kleine Party unter dem Motto „achtziger Jahre“ statt. Stilechte Kostümierung war bei diesem Event zwar keine Pflicht, aber gern gesehen.

Und so beschlossen meine Kollegin J. und ich, uns als „Robert Palmer Girls“ zu verkleiden.
Wie? Die kennt Ihr nicht? Das waren die coolen, beinahe puppenhaft schönen Models, die in den Videos des Musikers im Hintergrund die Instrumente schwangen. Links zu Beispielvideos findet Ihr am Ende dieses Beitrages.

Für diese Kostümidee spricht, dass frau dazu nicht viel zu kaufen braucht, was sie nicht ohnehin bereits im Kleiderschrank hat…

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Copycat

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oder: Wer hats erfunden?

prkostuemteaserImmer mal wieder liest man auf diversen Blogs, wie sich deren Autorinnen darüber mokieren, dass preisgünstige Modeketten dreist die Entwürfe von Highclass-Designern kopieren. Vor allem das Unternehmen Zara steht hier oftmals in der Kritik. Meist handelt es sich bei den Autoren solcher Artikel um Bloggerinnen, die sich die Originale problemlos leisten können und die deshalb ohnehin nicht auf Kopien angewiesen sind. Da wird dann mit erhobenem Zeigefinger gezetert, einerseits über die Ideendiebe und andererseite über die gewissenlose Masse der Käuferinnen, welche die kopierten Stück erwerben. Was für mich – zugegeben arme Wurst aká „Ottolie Normalverbraucherin“ – gerne mal den Tenor von „nicht gönne könne…“ impliziert.

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Hitchcock

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Die Vögel - nachgestellt

Raben: © shoofly1 – Fotolia.com

Der Film „Hitchcock“, der kürzlich in den Kinos lief, erinnerte mich daran, dass ich schon längst einen Beitrag über Alfred Hitchcock, den Meister des Suspense machen wollte.

Beleuchtet wird in diesem biografischen Film der Zeitraum, in dem der Regisseur den Thriller „Psycho“ drehte. Also, der mit der berühmten Duschszene, Ihr erinnert Euch? Offenbar ging er mit der Wahl dieses speziellen Stoffes damals ein hohes Risiko ein, da die Studios diesem Projekt gegenüber argwöhnisch gegenüberstanden und es deshalb nicht unterstützen wollten. Allen Unkenrufen zum Trotz feierte er letztendlich gerade mit diesem Film seinen größten Erfolg. Die Hauptrolle in der Biografie übernahm Anthony Hopkins (nicht Perkins). Dessen Maske wurde allgemein in den höchsten Tönen gelobt, ich fands jedoch nicht so beeindruckend (irgendwie waren die Augen „falsch“ – ich hätte ihm Schlupflider verpasst). Helen Mirren spielte Alma, Hitchcocks Ehefrau und Scarlett Johansson übernahm die Rolle der Janet Leigh.

Für mich waren die Highlights des Films – erwartungsgemäß – die Ausstattung und vor allem die eleganten Filmkostüme im Stil der späten 50er Jahre. Allein schon dafür lohnt es sich, ihn anzuschauen.

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Medusa

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Im Rheinland wird gerade ausgiebigst der Karneval gefeiert.

Was ich an Karneval mag? Das Verkleiden, Schminken, in andere Rollen schlüpfen.
Was ich an Karneval nicht mag? So ziemlich alles andere.

Dieses Jahr steht für mich faschingmäßig ausnahmsweise mal kein besonderer Termin an (Party, Karnevalsball o.ä.); vor Kneipentüren frierend in Warteschlangen stehen brauch ich nicht und der Zoooch ist noch weniger mein Ding. Deshalb habe ich mir kein neues Kostüm besorgt, sondern an Altweiber zum kleinen Umtrunk in der Firma einfach ein Hütchen aus meinem Fundus aufgesetzt.

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3D Düsseldorf Designer Days

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Impressionen der Ausstellung im Stahlwerk

Zum Abschluss der „3D Düsseldorf Designer Days“ präsentierten heute nachmittag in einer übersichtlichen Ausstellung neun in Düsseldorf ansässige Designer sowie einige Absolventen der Düsseldorfer Modeschule ihre Entwürfe.

Obwohl wirklich hübsche und originelle Kleidungsstücke darunter waren (mein Favorit ist das weiße Kleid mit den schwarzen Armen von Melanie Knaepper mit dem bezeichnenden Namen „Absolute Simplicity“), hatte ich mir von der Ausstellung zumindest quantitativ wesentlich mehr versprochen. Will sagen, das mit dem „übersichtlich“ ist schon wörtlich zu verstehen. Um ein Bild in größerem Format zu sehen, bitte einfach auf das jeweilige Bild klicken.

Auch der Publikumsandrang hielt sich ausnahmsweise (ungewöhnlich für Düsseldorf), stark in Grenzen. Was aber auch daran liegen mag, dass langsam die angekündigte sibirische Kälte spürbar über uns hereinbricht.

Ich selbst trug heute ein petrolblaues Jacquard-Kostüm von Asos, bestehend aus einer Kastenjacke und einem langen Rock und darüber meine schwarze Jacke von Promod plus schwarze Schnürstiefeletten.

September 2011

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Das beigefarbene Business-Kostüm ganz links ist von Lecomté, ich habe es vor einigen Jahren reduziert erstanden. Das ist schon so lange her, dass ich mich gar nicht mehr erinnere, wo ich es eigentlich gekauft habe. Das braune knielange Kleid mit den „Häkelsäumen“ in der Mitte ist von Ebay (Marke unbekannt), ich mag den Schnitt. Ganz rechts trage ich eine schwarze Satinbluse plus einen schwarzen (Kunst-)Lederrock, beides – sowie die großen silberfarbenen Ohrringe (übrigens ganz schön schwere Teile) habe ich kürzlich bei H&M erstanden. Eigentlich war ich nur unterwegs, um Augencreme-Nachschub zu besorgen und nicht etwa um Klamotten zu kaufen, denn eigentlich brauch ich nix! (ausser braune Stiefel). Aber wie das so ist… da sieht man plötzlich was, und wenn es dann auch noch günstig ist, dann kann frau einfach nicht widerstehen. Meine Traumstiefel hab ich übrigens immer noch nicht gefunden, aber ich gebe nicht auf.

Weiß, schwarz und beige

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Hier einfach mal wieder drei Outfits der letzten Tage. Sonntag trug ich ein cremeweißes Kostüm, das ich neulich bei Oxfam erstanden habe. Ich schätze, es ist Original 70er jahre, zumindest machen Stoff und Etikett den Eindruck. Ich habe mir „geschickterweise“ beim Essen direkt etwas Balsamicodressing auf den Rock getropft, jetzt muss es erstmal in die Reinigung.

Das schwarze Maxikleid in der Mitte habe ich letztes Jahr bei Apart gekauft. Weil es einen Tacken zu weit ist (selbst für ein Kleid, das eher lässig sitzen soll) raffe ich es mit einem schwarzen Kordelgürtel mit goldener Schnalle, der eigentlich zu einem anderen 2nd-Hand-Kleid aus den 70ern gehört. Weiterlesen »