Annemaries Horrormovie-Night

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Meine zweite Radiosendung (am 1.10.2016)

Francesco Sardo und ich vor dem Bus

Kollege Francesco Sardo und ich vor einem supercoolen Oldtimerbus (könnte glatt aus einem schrägen Roadmovie stammen oder? ;-))

Die Zeit vergeht wie im Flug; kaum dass man sich versieht haben wir schon fast Oktober. Und ich denke tatsächlich bereits über den Winter-Sommer-Wechsel nach…. Außerdem heisst das: Zeit für meine zweite Radiosendung bei Radio Stone FM!

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Sunny und Annemarie im Radio

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Ankündigung

Samstag, 21.08.2016, 21:30

Funky Grooves with AnnemarieFrage: Habt Ihr nächsten Samstag schon etwas vor? Wenn nein – oder Ihr erst später losziehen solltet – schaltet doch mal Radio Stone FM ein. Dort wird neben Sunny (ab 20:30) diesmal auch eine Musikauswahl von mir zu hören sein (ab 21:30). Und zwar eine ganze Stunde lang!

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(Bunte!) Wollstrümpfe in Pumps

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Inspiration Miu Miu Prefall 2016

Wollstrümpfe in Pumps

Wollstrümpfe in Pumps

Nachdem zum Jahresanfang ein paar meiner liebsten internationalen Fashionnews-Seiten eingestellt wurden (ganz schön blöd das), habe ich mich umgehend auf die Suche nach Ersatz gemacht. Denn frau möchte ja informiert bleiben. Ein bisschen was habe ich auch gefunden: Eine meiner liebsten „Neuentdeckungen“ heißt z. B. fashionisers.com. Dort wird regelmäßig detailliert über alle internationalen Fashionweeks berichtet. In den letzten Wochen ging es dabei natürlich vor allem um Herbst/Winter 2016. Besonders interessant fand ich u.a. die Kollektion von Miu Miu…

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Dingens

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Kleid oder Bluse?

(und eine Ankündigung!)karodings-teaserAn mir gibts im Herbst/Winter 2015 ganz viele Karos zu sehen. Eigentlich jedes Jahr (insbesondere) im Winter, aber dieses Jahr besonders häufig. So zum Beispiel dieses graue „Dingens“:

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Kombiwunder

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Heine-Kleid in 4 Kombinationen

daskarokleidteaserDas karierte, ärmellose Kleid aus dem Lagerverkauf von Heine wirkt „pur“ ein wenig bieder bzw. „madammig“. Allerdings inspirierte mich sein Anblick spontan zu gleich mehreren Kombiideen (und deshalb musste ich es trotzdem unbedingt haben!):

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Too funky?

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Retrokleid (1950s Victorian Dress)„Ach sieh an, die Annemarie hat mal wieder Karneval!“. Das ist ein Spruch, den ich schon seit meiner Jugend immer mal wieder zu hören kriege. Meistens nehme ich solche Sprüche recht locker. Mein Modegeschmack ist halt ein wenig exzentrisch und eigenwillig, so what?

Und trotzdem: Auch in meinem Fundus gibt es ein paar Kleidungsstücke, bei denen sogar ich unsicher bin, ob sie tatsächlich für das „wahre Leben“ geeignet sind – und wenn ja, zu welcher Gelegenheit? So zum Beispiel dieses Kleid:

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Mädchenflohmarkt in Karlsruhe

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Mädchenflohmarkt in KarlsruheAuf das Event bin ich dieser Tage über Facebook aufmerksam geworden. Offenbar findet dieser Flohmarkt alle paar Monate in Karlsruhe statt. Da ich ein großer Fan von 2nd-Hand und Vintage bin (zudem „Fashionevents“ hier eher rar gesäht sind), dachte ich mir: Schauen wir uns das doch mal an…

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Hitzewelle: Meine Outfits der Woche

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Was anziehen bei über 30 Grad?

hutIch weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber ich zerfließe gerade regelrecht. Und so ging es mir fast die gesamte vergangene Woche. Mich fotografieren – das war einfach nicht drin. Zumal mir die Hitze ziemlich zu schaffen macht und ich deshalb abends fertig bin (und auch so aussehe).

Auch die Kleiderwahl fällt mir bei solchen Temperaturen sehr schwer. Den Temperaturen angemessen, aber trotzdem bekleidet – ich sehe das als ziemliche Herausforderung. Was dabei herauskam, zeige ich Euch gerne anhand von Outfitcollagen (diesmal ausnahmsweise nur nicht an mir).

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Kürzer wirds nicht

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kuerzerwirdsnichtteaserDiesen Mai wollte ich eigentlich mal wieder an Ines monatlicher Modeaktion teilnehmen. Thema sind diesmal Miniröcke oder Shorts. Zu meiner eigenen Überraschung habe ich jedoch festgestellt, dass ich gar nichts mehr in dieser Kürze besitze. Bzw. nur noch Teile, aus denen ich „herausgewachsen“ bin (haha). Wie es aussieht, bin ich in den letzten Jahren komplett auf „Midi-“ bis „Maxilänge“ umgestiegen, so dass mein Kleiderschrank kaum noch etwas anderes – also kürzeres – hergibt. Das folgende Kleid ist für meine Verhältnisse kurz, aber natürlich ist es nicht wirklich „Mini“:

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Ein Blumenkleid

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…und ein Strickkleid

blumenkleid-teaserIn diesem Blumenkleid spiele ich zwar unfreiwillig die „Lady Di“ (wie ich heute bemerkt habe), aber ich liebe es trotzdem! Es handelt sich um eines meiner absoluten Lieblingsstücke, gekauft Ende letzten Jahres bei Topshop. Bei seinem Anblick in deren Onlineshop brach bei mir seinerzeit eine spontane „Schockverliebtheit“ aus – Ihr kennt das vielleicht? – da spielte es auch keine Rolle, dass die darauf abgedruckten Blumen garantiert nicht über „meine“ Farben verfügen…

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Turban: Wer traut sich?

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me-as-gloriaZwar halte ich mich selbst für relativ „modemutig“, aber auch ich habe meine Grenzen. Im vorletzten Winter habe ich mir bei Asos zum Beispiel eine Turbanmütze bestellt, weil ich dachte, das sei doch mal eine originelle Kopfbedeckung. Tja, was soll ich sagen: Ich habe sie bis heute noch nie getragen…

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Annemaries Modewoche: Der Freitag

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Fransen

anfw-fridayIch habe Donnerstag abend relativ lange überlegt, was ich am Freitag anziehen soll. Es sollte ja wieder(!) kälter werden – schönen Dank auch! – und ich hatte das Gefühl, ich habe mein Pulver für diese Woche verschossen. Jedoch kam mir nach Sichtung einiger Streetstylebilder im Web dann doch noch eine Idee: Etwas mit Fransen soll es sein!

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Stil & Persönlichkeit

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Fächer von Jörg (KK)

Fächer von Jörg (KK)

Seit ein paar Wochen zieht in ü30-Bloggerkreisen ein „Stilfindungstest“ seine Runden. Ich habe das so verstanden, dass man durch eine Art Selbstanalyse ausgehend von seinen Charakterzügen auf den passenden Kleidungsstil schließen können soll.

OK, ich bin zwar nicht dazu eingeladen worden, aber ich hätte mit der Aufgabenstellung ohnehin meine Probleme: Es fängt schon damit an, dass es mir schwer fallen würde, meine hervorstechendsten Charakterzüge objektiv aufzuzählen. Was ist an mir speziell? Worin bin ich überdurchschnittlich? Bin ich nun z.B. besonders humorvoll, kreativ, intelligent oder großzügig etc.? Oder glaube ich es nur zu sein? Wäre ich es vielleicht nur gerne und bin in Wirklichkeit nur stinknormaler Durchschnitt? Wer oder was ist der Maßstab, an dem sich so etwas objektiv messen lässt? Ich bin z.B. ganz sicher nicht so selbstlos wie eine Mutter Theresa, aber bin ich deshalb ein Egoist? Ganz ehrlich: Ich habe keine Ahnung. So lange mich aber niemand danach fragt, stört mich dieses Unwissen in der Regel auch nicht.

Die nächsten Schritte bestehen darin, die aufgelisteten Charakterzüge in Form von Moodboards – und abschließend anhand von fertigen Outfits zu visualisieren. Ups, spätestens hier müsste ich wirklich passen. Mir fehlt wohl das Neuron im Gehirn, welches eine Verbindung zwischen meinen Wesenszügen und irgendwelchen Farben, Materialien und Schnitten herstellt. Nope – there is no connection…

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Fahrradfahren verlernt man nicht!

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pinkeskleidteaser3…so liest man immer wieder. Das würde ich auch bestätigen. Das Grundprinzip verlernt man definitiv nicht. Trotzdem fühle ich mich noch etwas unsicher und wackelig. Ich bin jedoch recht stolz auf mich, weil ich seit letzten Dienstag konsequent jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren bin. Wie ich Euch bereits erzählt habe, erschien mir das in Düsseldorf zu gefährlich. Außerdem war es aufgrund der optimalen ÖV-Anbindungen auch überhaupt nicht nötig. Hier in Karlsruhe sieht die Lage jedoch etwas anders aus: Karlsruhe ist eine Auto- und Radfahrerstadt, Düsseldorf eher eine Fußgängerstadt (allein schon aufgrund der niemals ausreichenden Parkplätze). Das ist zumindest mein Eindruck. Und da ich keine Lust mehr habe, ständig ewig an irgendwelchen Haltestellen rumzustehen (sooooooo langweilig!), mache ich es nun wie meine Kollegen und steige morgens aufs Rad statt in die Bahn.

Was sich dabei als unerwartet kompliziert gestaltet, ist die Wahl der richtigen Garderobe. Meine stellt sich nämlich gerade als nicht wirklich „fahrradgeeignet“ heraus. So auch dieses Kleid:

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Kleine Pause

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farbenblindteaserFalls sich jemand fragen sollte, warum man von mir derzeit nicht viel hört (und liest). Ich mache derzeit eine kleine Bloggerpause. Bin zur Zeit etwas uninspiriert, habe vor allem keine Lust zum Fotografieren. Aber ein Blog ohne Fotos – das wissen wir ja alle – der interessiert nun wirklich niemanden. Vielleicht ändert sich das ja wieder in ein paar Wochen, so lange zeige ich Euch dann eben noch ein paar ältere Bilder.

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Perfekt!

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der Kragen

Der Kragen

Jedenfalls fast. Mein neues Kleid von „& Other Stories“: Ich liiiiebe es!

In Midilänge – na klar. Mit langen Armen! Tailliert und doch irgendwie lässig – macht eine super Figur! Insgesamt nicht zu eng und nicht zu weit. Schlicht geschnitten und trotzdem raffiniert. Der Stoff ist fest, aber stretchig (also nicht dieses dünne Jerseyzeugs unter dem sich jede Delle so unschön abmalt!). Weder ein tiefes Vorder- noch Rückendekoltée verhindern das Tragen im Alltag. Sogar der Preis ist ok. Dieses Kleid hat definitiv das Zeug zum Lieblingskleid! Bevor es zu kalt dafür wird (wer weiß, wie lange wir dieses Jahr auf den Frühling warten müssen?!) habe ich es heute noch einmal zur Arbeit angezogen.

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Sunny’s Aktion „Strickkleider“

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haarschleiferotteaserAls ich gestern abend überlegte, was ich heute anziehen soll, kam mir Sunny’s neue Aktion zum Thema Strickkleider gerade recht. Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber ich überlege mir meist am Vorabend, was ich am Folgetag tragen werde. Denn morgens muss es bei mir schnell gehen und da ist es recht praktisch, wenn das Outfit bereits fix und fertig bereit liegt.

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Schwiiiiiiiing!

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schwingteaser2Warum ich lange Mäntel so mag? Nicht nur deshalb, weil sie lang genug sind, um so ziemlich jeden Rocksaum zu verdecken – und deshalb zu fast allem zu passen. Sondern auch, weil sie so unvergleichlich schön schwingen können. Versucht das mal mit einem sogenannten „Kurzmantel“! 😉

Diesen langen schwarzen Wollmantel (von Esprit) habe ich Euch schon einmal gezeigt, aber weil ich ihn derzeit beinahe täglich trage, muss er nochmal ran. Lieblingsteil? Jawohl, absolut!

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Put on your red shoes

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roteschuheteaserSchuhe mit möglichst breitem Knöchelriemchen finde ich derzeit gerade so richtig „hot“, auch wenn dieser Trend eigentlich schon mindestens eine Saison lang läuft. Meist sind solche Schuhe in Kombination mit Highheels zu haben, oder zumindest mit Pfennigabsätzen, deren aussichtslose Konfrontation mit ihrem natürlichen Feind: dem Kopfsteinpflaster! (gerade hier in Düsseldorf) – mich mittlerweile häufig vom Kauf solcher Absätze abhält – frau ist ja lernfähig 😉 – zum Leidwesen der hiesigen Schuster, die ich vor ein paar Jahren noch beinahe wöchentlich aufsuchte.

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Einen kühlen Kopf bewahren

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bei 30 Grad…

kuehlkteaserEinen Föhn besitze ich eigentlich (fast) nur für Übernachtungsgäste. D.h. ich föhne mein Haar sehr sehr selten. Stattdessen lasse ich es – wenn irgend möglich – lufttrocknen. Zum einen, um es nicht unnötig zu strapazieren. Zum anderen steckt eine Mischung aus Faulheit und Ungeduld dahinter.

In den Wintermonaten dauert das Lufttrocknen bei mir gerne mal ein paar Stunden. Bei Temperaturen wie den aktuellen hingegen ist das Haar nach maximal 5 Minuten trocken wie Zunder.

Um meinen Kopf (und Nacken) zu kühlen, feuchte ich die Haare zwischendurch immer mal wieder an. Was allerdings meist nur kurzfristige Erleichterung bringt. Vor geraumer Zeit habe ich jedoch zufällig* einen Trick herausgefunden, wie sich die Feuchtigkeit wesentlich länger hält:

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Never touch a running system!

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flechtfrisurteaserAlso: Ja, ich war diese Woche beim Friseur. Jedoch: Nein, ich muss Euch enttäuschen: Es gab keine „große Verwandlung“. Kein Pony, noch nicht einmal „Ponyfransen“. Nur die Seiten wurden ganz leicht angestuft. Ich weiß nicht, wer der größere „Schisser“ war – ich mit meiner Sorge, es könne vielleicht zuviel abgeschnitten werden. Oder die Friseurin, die Angst hatte ggf. nach getaner Arbeit eine hysterische Kundin beruhigen zu müssen 😉 (nicht, dass das schon einmal vorgekommen wäre, aber um ganz ehrlich zu sein, könnte ich dies theoretisch nicht ganz ausschließen…)

Wie auch immer: Sie riet mir von irgendwelchen Experimenten ab und schlug vor, nur die fisseligen Spitzen abzuschneiden – plus die Farbe aufzufrischen. Und ich ließ mich nur zu gern überzeugen, zudem ich bei so etwas eher – jawohl, feige! – bin. Im Zweifel gehe ich doch lieber auf „Nummer sicher“ – „never touch a running system!“ – Ihr wisst schon…

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Asymmetrie

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volanttunikatsund Frisurenpläne

Dieses Oberteil sollte eigentlich ein Minikleid sein. Allerdings finde ich die Länge für mich etwas zu knapp bemessen, deshalb trage ich es vorzugsweise als Tunika über einer Hose. Das Kleid mit dem asymmetrischen Volantsaum stammt aus dem Kaufhof, die schwarze Hose habe ich im Sale bei Mango erstanden und die altrosafarbene Bluse ist von Zara. Frisurenmäßig habe ich das Tutorial von kürzlich wieder aufgegriffen und mich mithilfe des Duttkissens an einer seitlich platzierten Variante versucht.

Nächste Woche plane ich übrigens einen Friseurbesuch. Falls ich denn Anfang der Woche einen Termin beim Friseur meines Vertrauens kriege – darum hätte ich mich vielleicht mal etwas früher kümmern sollen. Hoffentlich schneiden die nicht zuviel ab! Eigentlich finde ich die aktuelle Länge nämlich wunderbar, aber ich hätte gern eine Farbauffrischung. Und evtl. Ponyfransen oder ein paar Stufen. Vielleicht.

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Return to sender

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korkschuheWie schade, dass ich dieses herrlich exzentrische Paar Schuhe an Asos zurückschicken muss. Bestellt hatte ich die reduzierten Slipper in Größe 39 – meistens reicht mir das, diesmal jedoch noch nicht einmal ansatzweise. Ich komm mir gerade vor wie eine von Cinderellas hässlichen Schwestern 😉 Auf der Sohle sind sie übrigens mit Größe 5 ausgezeichnet – ich dachte bisher immer, 39 wäre = UK-Größe 6…? Haben die sich vertan? Jetzt würde ich sie natürlich gern in 40 nachbestellen, allerdings gibts die nicht (mehr?) Dafür jedoch in Größe 30!!! Vielleicht ein Vertipper im Onlineshop von Asos? Meinen die damit vielleicht Größe 40? Oder erhalte ich Kinderschühchen, wenn ich Größe 30 ordere? Ich weiß gerade nicht so recht…

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Ich war noch niemals…

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in New York

Im Rausch der Freiheit, Roman

Hintergrund: © noel moore – Fotolia.com

Was nicht heißen soll, dass ich nicht gerne einmal dorthin reisen würde…

Eigentlich bin ich kein ausgesprochener Fan von historischen Romanen. Es sei denn, sie spielen ausnahms- weise einmal nicht im Mittelalter. Denn Geschichte finde ich zwar interessant, nur muss auch Abwechslung gegeben sein.

Kürzlich habe ich mich an den dicken Wälzer – ca. 1.200 Seiten – des Autors Edward Rutherfurd gewagt. In seinem Roman mit dem Titel „Im Rausch der Freiheit“ beschreibt er die Geschichte der Stadt New York ab dem 17. Jahrhundert. Anhand von mehreren fiktiven Familien – deren Werdegang größtenteils miteinander verwoben ist – wird die Entwicklung der Stadt, die niemals schläft, über Generationen hinweg aufgezeigt: Angefangen mit den ersten niederländischen Siedlern bis hin zum 21. Jahrhundert.

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Anni & ich

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Kleider und Röcke nach Wunsch

anniundichgrafikWer mag das nicht: Einzigartige Kleidungsstücke, die sonst niemand besitzt. Und die perfekt und kompromisslos passen – unabhängig von irgendwelchen Standardkleidergrößen! Glücklich sind diejenigen, die nähen können!

Wem das Selberschneidern jedoch nicht gegeben ist, der kann sich jetzt bei „Anni & ich“ sein individuelles Kleidungsstück auf den Leib schneidern lassen – und zwar nach eigenen Vorstellungen:

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Premiere in 3D

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3dexperiteaser2Heute habe ich das erste Mal in meinem Leben – ich muss es zugeben – einen kompletten Film in 3D betrachtet – mitsamt der zugehörigen 3D-Brille. Bei dem Film unserer Wahl handelte es sich um „Star Trek into darkness„. Jawohl, bei dem Wetter waren wir im Kino. Aber die Verabredung stand schon länger und so hatten wir das Kino immerhin fast für uns allein 🙂 Ich fand den Film sehr unterhaltsam, jedoch hätte er mir ohne den 3D-Effekt sicherlich nicht halb so gut gefallen. Schon faszinierend, was heutzutage an Tricktechnik möglich ist. Obwohl ich hier und da noch Verbesserungspotential sehen würde. Filme in 3D zu präsentieren scheint sich ja mittlerweile schon fast zum Standard zu entwickeln, zumindest wenn man nach den in der Vorschau gezeigten Filmen geht. Das UCI in Düsseldorf hat jedenfalls bereits alle Sääle mit der entsprechenden Technik ausgerüstet.

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Motivationstasche

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und die (vermutlich) längsten Ohrringe der Stadt

motivationstaschetsLetzte Woche bin ich gleich zweimal professionell fotografiert worden. Mittwoch wurden z. B. neue Bewerbungsfotos gemacht. Beim Anblick der Bilder in der Vorschau stellte ich mit Schrecken fest, dass nun doch definitiv die nächste Diät fällig ist: Doppelkinnalarm! Und zwar so sehr, dass ich die Bilder wohl kaum tatsächlich für Bewerbungen verwenden werde. Allerdings werde ich mir eines davon (sobald ich sie erhalten habe) ausdrucken und am Kühlschrank anpinnen, unretuschiert wohlgemerkt. Als Abschreckung.

Was das ganze mit dieser Tasche zu tun hat?

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Der Unsagbare (mal wieder)

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unsagbarkleidteaserBei Etsy – das ist so eine Art internationales Dawanda – habe ich bereits vor mehreren Monaten dieses Kleid erspäht. Obwohl ich öfter mal bei Etsy stöbere, hatte ich bisher noch nie dort eingekauft, da mich die hohen Versandkosten aus UK (und insbesondere!) aus den USA abschreckten.

Das Kleid gehört zur kleinen, aber feinen Kollektion einer Designerin namens „Paczula“ mit Sitz in Großbritannien. Was mir daran besonders gefiel – Ihr könnt es Euch denken – ist natürlich der „unsagbare“ Halsausschnitt im 60er-Jahre-Stil. Mittlerweile war das Kleid allerdings großzügig reduziert und somit konnte ich nicht mehr widerstehen.

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50s-Retrotrend in den 1980ern

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50sretro80sWer glaubt, dass das Neuinterpretieren kultureller Trends vergangener Jahrzehnte eine Erfindung des neuen Jahrtausends ist, der irrt.

In den frühen 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts feierte z.B. die Jugendkultur der 50er Jahre ein Revival und nahm Einfluss auf Mode, Film und Musik. Nicht nur trugen viele modebewusste, junge Frauen gerne mal wieder Pettycoats und spitze Pumps (und Man(n) die dazu passende Elvistolle). Auch Filme wie „Grease“, „Back to the future“ oder die „Eis-am-Stil“-Serie setzten auf die Nostalgie der 1950er Jahre. Und Musiker wie zum Beispiel Shakin Stevens oder die Stray Cats ließen den klassischen Rock’n’Roll wieder aufleben.

Aus dieser Epoche stammt auch dieses Kleid, welches ich allerdings erst vor ein paar Wochen bei Ebay ersteigert habe. Weniger wegen der etwas schwierigen Farbe, sondern natürlich wegen der Ausschnittform 🙂

Ein Beispiel für Neo-Rockabilly der 80er:
„Rock this town“ von den Stray Cats (1981)

pb

Die Odyssee der Schleifenbluse

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© coramax - Fotolia.com

© coramax – Fotolia.com

Mein Paketbote und ich kommen gut miteinander aus. Sehr gut, manchmal versucht er sogar selbsttätig Zweitzustellungen (was er eigentlich nicht müsste), wobei ich zugeben muss, dass ich ihn mir mit der Zeit mit Trinkgeld gefügig gemacht habe.

Fällt er jedoch mal aus, dann läuft die Sache meistens nicht so rund. Die letzten 2 Wochen vertrat ihn ein Kollege. Und zwar einer, der entweder unfähig war oder einfach keinen Bock hatte. Bestellt hatte ich die Schleifenbluse von Asos, die ich – wie Ihr sicher wisst – schon eine ganze Weile auf dem Schirm habe. Und dank dieses lieben Herrn (bzw. seines Kollegen hinterm Schalter) wurde das ganze zu einer Odyssee. Wie das kam? Nun, die Bluse ist/war ständig ausverkauft, das erwähne ich mal vorab. Ich bestellte sie in Größe 38, weil sie größer nicht mehr zu haben war.

Donnerstag vor 2 Wochen erhielt ich eine E-Mail von Asos mit der Information darüber, dass die Zustellung fehlgeschlagen sei, weil ich nicht zuhause gewesen sei (durchaus möglich). In meinem Briefkasten solle aber eine Benachrichtigungskarte zwecks Abholung in der Filiale der DHL liegen. Ich also im Briefkasten nachgeschaut: keine Karte.

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Riviera

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revierateaserMein neuester Fund bei Oxfam: Ein blau-weiß gemustertes Kleid der britischen Marke Boden namens „Riviera“. Die Firma Boden produziert sehr hübsche Mode in fröhlichen Farben und prima Qualität, gerne mit einem gewissen „Retrotouch“, ist mir jedoch normalerweise etwas zu teuer. Das Sommerkleid im 50er-Jahre-Stil hat mich nun 16 Euro gekostet; es hat die (für mich) richtige Länge, Arme!, passt überhaupt wie angegossen und ich erfreue mich gerade sehr an dem Schnäppchen.

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Burning down the house!

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Also jetzt nicht wirklich. Gottseidank. Aber habt Ihr Euch nicht auch schon einmal gefragt, welche materiellen Dinge Ihr retten würdet, wenn Euer Haus oder Eure Wohnung abbrennen würde oder Ihr aus irgendeinem anderen Grund kurzfristig flüchten müsstet und nur das Allernötigste mitnehmen dürftet? Wenn wir einmal davon ausgehen, dass nur so viele Gegenstände mitgenommen werden können, wie Ihr alleine mit Euren Händen tragen könnt? Sagen wir mal: Kinder & Haustiere sind bereits in Sicherheit. Was würdet Ihr wählen?

burdthteaserDer Herrenmodeblog „Horstson“ berichtet aktuell über den Photografen Foster Huntington, der sich über diese – wie ich finde – sehr interessante Frage anhand eines Projektes namens „The Burning House“ Gedanken gemacht hat. Neben einem Blog hat der Künstler einen Bildband dazu veröffentlicht. In Form von arrangierten Kollagen sieht man dort die gewählten Kleidungsstücke und Gegenstände verschiedenster Menschen, welche diese unter dem Aspekt „welche materiellen Dinge sind mir wirklich wichtig?“ zusammengestellt haben.

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Psssssssst….!

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„& Other Stories“ Verkaufsstart

otherstoriesteaserWas haben sie’s spannend gemacht, wochen- ach was – monatelang warf man uns kleine Häppchen hin. In Form von (vermutlich) künstlerisch wertvollen, aber eigentlich nichtssagenden Videos, wollte man uns neugierig machen auf den neuesten Ableger von H&M, der den Namen „& other stories“ trägt. Ich weiß ja nicht, wie’s Euch geht, aber mich hat diese Geheimniskrämerei eher genervt als irgendwelche Spannung oder gar Vorfreude erzeugt. Die ersten wirklichen Produktbilder, die seit kurzem endlich(!) im Netz zu finden sind, haben mich dann allerdings doch noch drangekriegt. Erzeugen sie durchaus den einen oder anderen „Haben-Wollen-Effekt“.

Ab nächsten Donnerstag soll’s nun offiziell losgehen. In ein paar wenigen Städten öffnen die ersten Filialen (nicht in Düsseldorf übrigens) und etwa zeitgleich der neue Onlineshop, der unter der URL http://www.stories.com zu finden sein wird.

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Schuhe mit hohem Blatt

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Auf der Suche… (Wunschliste)

Schuhe hohes Blatt

Der gesuchte Schuh (rechts)

Neben Oberteilen und Kleidern mit „unsagbarem“ Halsausschnitt bin ich seit geraumer Zeit auf der Suche nach einer bestimmten Schuhform. Und zwar solche mit einer sehr hochgezogenen Front (bzw. einem hohen Spann). Ungefähr so wie auf dem Bild rechts. Und jetzt die Krux: Diese Schuhform bitte in Kombination mit Absätzen in moderater Höhe – ca. 5 bis 7 cm – und nicht etwa als „Highheel-Variante“. Und teuer sollten sie auch nicht sein. Offenbar ein Ding der Unmöglichkeit. Es ist aber auch nicht auszuschließen, dass ich beim Googeln einfach die falschen Suchbegriffe verwende. Suche ich zum Beispiel nach „Schuhe mit hohem Spann“ lande ich permanent auf Foreneinträgen von Leuten, die orthopädische Probleme mit ihrer Fußform haben. Tja, tut mir ja leid für sie, hilft mir aber auch nicht weiter… Für sachdienliche Hinweise wäre ich Euch dankbar.

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Baby, it’s cold outside

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H&M Margiela graues KleidWas mich in modischer Hinsicht nicht gerade inspiriert. Meistens bin ich dieser Tage einfach im (echten!) „Nerd-Look“ unterwegs, d.h. möglichst dicker Pullover, (Cord-*)Hose, fertig. Hauptsache das Frieren hält sich in Grenzen. Mit solchen Kombinationen möchte ich Euch allerdings nicht langweilen, denn es variieren maximal die Farben. Eines meiner vielleicht etwas interessanteren Outfits für die kalten Tage ist das graue Filzkleid, das ich (natürlich reduziert – keine Frage) bei H&M erstanden habe.

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My Dancing Shoes

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Silvester 2012/13

Silvester

Ich weiß, ich bin spät dran. Aber ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein schönes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2013. Mögen all Eure Wünsche in Erfüllung gehen!

Wir feierten den Jahreswechsel zuhause bei einer guten, langjährigen Freundin. Privatparties gefallen mir mittlerweile besser als große, offizielle Veranstaltungen, wie ich festgestellt habe. Vor allem wenn auch getanzt werden darf, denn das tue ich ausnehmend gern.

Mein ursprünglich geplantes Partyoutfit – das rote Kleid von H&M (Margiela) wurde kurzfristig doch noch ausgetauscht gegen ein Minikleid von COS im 80er Jahre Stil, welches ich bisher noch nicht allzu häufig getragen habe.

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Ein Kleid von Gaultier

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Seit letzter Woche bin ich stolze Besitzerin eines Kleides des französischen Modedesigners Jean Paul Gaultier.

Gaultier, der lange Zeit als das „Enfant terrible“ der französischen Modeszene galt, war besonders in den späten 1980er/frühen 1990er Jahren berühmt für seine unkonventionellen, häufig androgynen Entwürfe und aufsehenerregenden Fashionshows. Der Designer, der selbst gerne im martinen Streifenshirt auftritt, entwarf u.a. Herrenröcke, stattete Madonna mit Bühnenoutfits aus (die berühmten konischen Bustiers) und designte Filmkostüme („das fünfte Element“). Seine Parfümflakons in Form eines Frauen- oder Männertorsos dürfte wohl jeder schon einmal gesehen haben. Neben Vivienne Westwood ist er einer der Designer, von dem ich schon immer mal ein Kleidungsstück besitzen wollte – wie so oft, scheiterte es bisher am Geld. Mir scheint übrigens, um den Herrn ist es – im Verhältnis zu früher – etwas ruhiger geworden. Zumindest ist das mein subjektiver Eindruck.

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Projekt Downgrading Teil 4:

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Das Minikleid

Minikleid Für die vierte Runde unserer Aktion, in der wir versuchen, elegante Abendkleidung tageslichttauglich zu kombinieren, habe ich mir ein schwarzes Minikleid mit bauschigen Satinärmeln ausgesucht.

Ebenso wie letzten Sonntag ist diesesmal wieder meine liebe Bloggerkollegin Sabine bei unserer kleinen Bloggeraktion mit dabei, auf deren Blog Ihr ab heute abend weitere kreative Downgrading-Experimente finden werdet.

Meinen heutigen „Downgrading-Kandidaten“ habe ich vor längerer Zeit zufällig bei Ebay entdeckt, als ich eigentlich nach irgendetwas anderem suchte. Zur Präsentation des Kleides hatte man eine junge Frau im 20er Jahre Stil zurechtgemacht. D.h. sie trug z.B. eine rabenschwarze Kurzhaarperücke a lá Louise Brooks und stilechtes Makeup dazu. Obwohl das Kleid selbst nicht unbedingt über einen „historisch korrekten“ Schnitt dieser Dekade verfügt – dazu ist es wohl doch zu kurz – wirkte es in dieser Aufmachung herrlich verspielt/dekadent und ließ an ausgelassene 20er Jahre Parties denken. Was bei mir – die ich für solche Retrostyles absolut zu haben bin – einen spontanen „Haben Wollen!“-Effekt auslöste.

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Projekt Downgrading Teil 1:

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Das dunkelblaue Samtkleid

Die liebe Sabine berichtete kürzlich auf ihrem Blog von solchen Schrankhütern, die man nie bis selten trägt, weil sie für den Alltag zu „fein“ oder zu elegant sind. Aufgrund fehlender – oder zumindest rar gesähter – Anlässe, zu denen diese Kleidungsstücke passend wären, bewahrt man sie jahrelang auf, mag sie vielleicht auch noch sehr, bringt sie aber seltenst zum Einsatz. Auch ich besitze das eine oder andere Stück Abendgarderobe, das eigentlich nicht wirklich als Büro- oder Freizeitoutfit geeignet ist.

Also weiter auf den großen Anlass warten? Nein, jetzt wird „downgegradet“! D.h. die festlichen Stücke werden tageslichttauglich gestylt, in dem man sie mit bewusst sportlichen oder/und lässigen Teilen kombiniert. Gerade jetzt im Herbst und Winter bietet sich dazu zum Beispiel Grobstrick an, auch gut geeignet sind Jeans- und alle Stoffe, die ein wenig grober oder derber wirken, wie zum Beispiel Tweed. Eben all das, was man normalerweise absolut nicht mit Festtagskleidung assoziiert. Ich habe mal meinen Kleiderschrank durchforstet und einige dieser Schrankhüter aufgetan, die ich nun bei Gelegenheit versuche, entsprechend zu kombinieren. Was bei dem einen oder anderen Stück eine ziemliche Herausforderung darstellen dürfte.

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Torera

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Nein, ich bin keine Berfürworterin dieser Sportart, hätte noch nicht einmal Interesse, einem echten Stierkampf als Zuschauerin beizuwohnen.

Jedoch die traditionellen Kostüme der spanischen Toreros fand ich schon immer ziemlich beeindruckend. Opulent, reichhaltig bestickt, schon irgendwie kitschig und dabei doch elegant. Als ich kürzlich zufällig einen üppig bestickten Bolero bei Ebay erspähte musste ich ihn unbedingt haben. Und das, obwohl ich bereits einen schwarzen Bolero besitze, letzterer ist allerdings unifarben und eher weit geschnitten.

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Kleine Meerjungfrau

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Leopumps von Deichmann

Leopumps von Deichmann

Vor geraumer Zeit hatte ich behauptet, Leomuster seien „schwierig“, überhaupt Tiermuster. Und ich scheue deshalb eher davor zurück, bzw. gehe nur ganz „vorsichtig dosiert“ damit um.

Tja, was schert mich heute mein Geschwätz von gestern?
In letzter Zeit sichtete ich jedenfalls gehäuft Schuhe mit Leomuster in Modezeitschriften, Blogs oder/und auf Promifotos. Und egal ob es sich bei der Schuhform um Pumps, Ballerinas oder Slipper handelte, irgendwie schien das Tiermuster so ziemlich zu allem zu passen. Mehr noch: Jedem Outfit das fehlende „Fünkchen“ zu verleihen, das es interessant macht. Also – obwohl ich hier wirklich auf einen eher kurzlebigen Trend tippe (dem ich auch noch meilenweit hinterhertrabe) – mussten jetzt unbedingt Leoschuhe her.

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Steampunk

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© Ancello - Fotolia.com

© Ancello – Fotolia.com

Steampunk ist eine faszinierende Subkultur, die ich schon eine ganze Weile auf dem Radar habe und über die ich schon längst einmal berichtet haben wollte. Die Stilrichtung, die dem Retrofuturismus zugeordnet wird, ist etwa in den 1980 Jahren aus der Science-Fiction-Literatur entstanden. Von ihren Anhängern wird sie seither nicht nur in der Literatur, sondern auch in Form von Comics, Filmen, Interieur und natürlich auch in der Bekleidung umgesetzt.

Typisch ist eine Mischung aus Elementen des viktorianischen Zeitalters bis frühes 20. Jahrhundert mit modernen bis hin zu (naiv) futuristischen Elementen. Im Ergebnis sieht das so aus wie sich klassische Science-Fiction-Autoren wie Jules Verne oder H.G. Wells vielleicht die Mode der (aus ihrer Sicht) weit entfernten Zukunft vorgestellt haben mögen. Neben Einflüssen aus dem Jugendstil und der Belle Époque – also den kunstgeschichtlichen Epochen der damaligen Zeit in idealisierter Form – finden sich im Steampunk auch solche aus der Gothic-Szene und dem Punk.

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Tuchbindetechniken und…

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Panther-Tuch von H&M

Panther-Tuch von H&M

… der Fehlkauf des Jahres (nicht das Tuch)

Die liebe Classionista, Fachfrau für Tuch-binde- und -knot-techniken unter den Bloggerinnen, hat mir netterweise ein paar praktische Vorschläge zur Drapierung meines Panthertuchs von H&M gemacht. Die konkrete Problematik bestand darin, das Tuch so zu tragen, dass das Panthermotiv sichtbar bleibt und nicht etwa durch die Faltung des Stoffes verdeckt wird. Da ich ein paar Tage frei habe, bin ich endlich dazu gekommen, ihre Vorschläge auch einmal auszuprobieren.

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Schulterklappen

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Im umfangreichen Sortiment des Online-Versandhändlers Asos finden sich immer mal wieder außergewöhnliche Accessoires, die auch für
den kleineren Geldbeutel erschwinglich sind. Bei besonders ausgefallenen Stücken kann ich oft nicht widerstehen, auch wenn sich im nachhinein manchmal herausstellt, dass diese im Alltag doch weniger tragbar sind, als sie mir zuvor in der Theorie erschienen. Es ist wie beim Essen, wenn man sich mehr auf den Teller lädt, als man eigentlich vertragen kann.

Beim meinem letzten Kauf mussten es unbedingt die silberfarbenen Schulterklappen aus Metall inklusive „punkigen“ Stacheln und Ketten (ca. 20 €) sein. Sie werden wie Broschen am Kleidungsstück befestigt und verleihen jedem noch so schlichten Teil auf Anhieb einen Touch von „Rockstar-Glam“.

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Rum Diary

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Was Filme und Unterhaltungsliteratur betrifft, gilt für mich normalerweise folgende Regel:

Um zu gefallen, sollte die Handlung entweder spannend oder lustig sein. Ist sie keines von beiden, dann ist es nichts für mich.

Das sogenannte anspruchsvolle Kino, oder die entsprechende Literatur – nun ja, gähn. Zumindest meistens. Genauso wenig reizt mich eine Romanze, wenn sie nicht witzig ist oder ein Action-Kracher, dem jegliche Handlung fehlt.

Jedoch manchmal, da gibt es Filme, in denen kaum etwas passiert und die mich trotzdem faszinieren. Meistens liegt das dann an der Musik, der Landschaft oder der Ausstattung. Oder an einer Kombination aus diesen. Eine toller Soundtrack und dann noch schöne Bilder dazu und ich bin gefangen, sch… was auf die Handlung. So ähnlich ging’s mir mit „dem bunten Schleier“, „Drive“ oder kürzlich zum Beispiel „Rum Diary“. Und dabei bin ich noch nicht einmal Johnny-Depp-Fan.

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Glossybox Juli/August 2012

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Glossybox Juli 2012

Glossybox Ende Juli 2012

Was Ihr da links auf dem Foto seht, ist der Inhalt der aktuellen Glossybox, die mich letzte Woche erreichte. Das beigefarbene Kunststoffteil dahinter ist übrigens der Ventilator an meinem Schreibtisch im Büro. Mit dem Inhalt der Box bin ich überraschenderweise seit längerem mal wieder recht zufrieden.

Drin waren:

  • Eine Schlafmaske – bis dato besaß ich noch keine – passt also.
  • Dann ein Makeup-Probetübchen in einem sehr hellen Farbton der Marke „Mavalia“, perfekt für meinen blassen Teint. Ich wollte ohnehin längst mal die (Pinsel-)Technik ausprobieren, die ich im Workshop bei Dior gelernt habe. Auf eine passende Makeup-Probe habe ich seither eigentlich nur gewartet.

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Falten zum Minirock

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oder

„Altersbedingte“ Moderegeln

  • Ab 40 (spätestens) müssen die Haare ab!!!
  • „Bauchfrei“ ist ab dem 30.sten Lebensjahr strengstens untersagt!!!
  • ein Minirock geht nur bis maximal Mitte 30!!!

…oder vielleicht sogar nur bis Anfang 30???

So genau weiß ich das gar nicht: Wo befindet sich eigentlich die genaue Altersgrenze, ab der das Tragen von Miniröcken offiziell untersagt ist?

Immer mal wieder wird frau mit solchen „altersbedingten“ Fashion- und Beautyregeln konfrontiert. Kürzlich machte sich sogar schon ein junges Mädchen (vielleicht Anfang 20?) auf ihrem Blog Gedanken, ob ihre verspielte Accessoirewahl ihrem Alter möglicherweise nicht mehr „angemessen sein könnte“. Und da fragt man sich doch, was das eigentlich soll mit diesen Regeln. Wo und wie genau sind diese definiert? Gibt’s so etwas wie eine Modepolizei oder einen offziellen „Kleiderknigge“, in dem man nachschlagen kann? Was hat frau eigentlich davon, wenn sie sich daran hält? Und was ist das Schlimmste, das passieren kann, wenn sie’s nicht tut?

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Drunter & Drüber

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© Hyrma - Fotolia.com

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Wenn das Wetter so unberechenbar ist wie in jüngster Zeit, empfiehlt meine Mum – die gerne praktisch denkt: „Kleidet Euch im Zwiebellock. Tragt mehrere Schichten von Kleidungsstücken am Leib, weil Ihr diese dann bei Bedarf aus- oder auch wieder anziehen könnt“.

Mit diesem guten Rat ist sie – auch wetterunabhängig – aktuell unwissentlich modisch ganz vorne mit dabei. Habe ich doch kürzlich erst irgendwo gelesen, dass der „Lagenlook“ – oder nennen wir ihn doch lieber etwas cooler – „Layerlook“ einer der kommenden Trends im Herbst/Winter 2012/13 werden soll.

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