Ladies Street Market Karlsruhe

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Ladies Street Market Karlsruhe

Ladies Street Market Karlsruhe

In meiner neuen Heimat Karlsruhe sind Fashionevents eher rar gesäht. Deshalb nutze ich natürlich jede Gelegenheit, die sich mir in der Hinsicht bietet. So war ich am letzten Samstag auf dem ersten „Ladies Street Market“ im Max Resto…

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GSW 2015: Meine Ausbeute

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gsw15haul-teaserHabt Ihr letzte Woche auch bei der „Glamour Shopping Week“ zugeschlagen? Hier kommen meine Neuerwerbungen:

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70s-Revival: Das Hosenkleid

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tunika-teaser2Noch ein Relikt aus der Vergangenheit, welches gerade (temporär) „Wiederauferstellung feiert“: Das Hosenkleid. Gemeint ist eine lange Tunika in leichter „A-Form“, vorzugsweise getragen über (natürlich!) Schlaghosen.

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Das Gold der Inkas

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Bloggeraktion

inkaketteteaserBoah, ist Euch auch so muckelig warm? Hier herrschen zwar nicht mehr Ü35-Grad wie letzte Woche, aber so richtig abgekühlt ist es auch nicht. Zumindest nicht auf meinem Balkon! I need a break! OK, ich sollte nicht jammern und mich beschweren, denn im Vergleich zu dem, was die Menschen über Pfingsten in NRW durchmachen mussten, ist eine Hitzewelle natürlich kaum der Rede wert. Mein Mitgefühl gilt also allen NRW’lern, ich hoffe, Ihr habt es gut überstanden! (und dass Eure Versicherungen rasch zahlen!)

Zu meinem heutigen Outfit:

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Verlängerung

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tkrautketteteaserManche Strickteile sind zu lang, um als Pullover durchzugehen, aber zu kurz um als Kleid getragen werden zu können. Jedenfalls dann, wenn man es zum Beispiel auch zur Arbeit tragen möchte und dort nicht unbedingt im Mini auflaufen will. Die beliebte Kombi langes Oberteil + Leggings ist überhaupt nicht mein Fall. Deshalb habe ich dieses graue Strickteil (aus dem Lagerverkauf von Heine) mithilfe eines schwarzen Spitzenrockes (von Adolfo Dominguez) temporär verlängert. Schöner Nebeneffekt: Durch die derbe Boucléwolle des Oberteils wird der feine Rock etwas „downgegradet“. Zu dieser Kombination trage ich besonders gerne meine „Tanniswurzelkette“…

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Asymmetrie

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volanttunikatsund Frisurenpläne

Dieses Oberteil sollte eigentlich ein Minikleid sein. Allerdings finde ich die Länge für mich etwas zu knapp bemessen, deshalb trage ich es vorzugsweise als Tunika über einer Hose. Das Kleid mit dem asymmetrischen Volantsaum stammt aus dem Kaufhof, die schwarze Hose habe ich im Sale bei Mango erstanden und die altrosafarbene Bluse ist von Zara. Frisurenmäßig habe ich das Tutorial von kürzlich wieder aufgegriffen und mich mithilfe des Duttkissens an einer seitlich platzierten Variante versucht.

Nächste Woche plane ich übrigens einen Friseurbesuch. Falls ich denn Anfang der Woche einen Termin beim Friseur meines Vertrauens kriege – darum hätte ich mich vielleicht mal etwas früher kümmern sollen. Hoffentlich schneiden die nicht zuviel ab! Eigentlich finde ich die aktuelle Länge nämlich wunderbar, aber ich hätte gern eine Farbauffrischung. Und evtl. Ponyfransen oder ein paar Stufen. Vielleicht.

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Steampunk Light

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steamplightketteNa, habt Ihr auch bei der Glamour-Shoppingweek zugeschlagen? Ich konnte es natürlich nicht sein lassen. Neben dem zweireihigen hellen Blazer aus der Conscious Exclusive Collection habe ich mir bei H&M außerdem noch diese „Statement“-Kette gegönnt – und dazu den 20 % Rabatt in Anspruch genommen. Die Kette aus Metall ist sagenhaft schwer, ich sag’s Euch: Die ist sowas von schwer, die trainiert die Halsmuskeln! Aber wie heißt es so schön: Wer schön sein will, muss leiden 😉

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Freche Friese

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zweitfrisurteaserFür unseren Krimiabend Anfang März, in dem ich einen Mann spielen werde (ich freue mich schon auf das Styling, bin gespannt, ob mir die „Verwandlung“ gelingt) habe ich mir über Ebay zwei billige Kurzhaarperücken gekauft. Das, was Ihr hier seht, ist die Perücke, die zuerst geliefert wurde. Leider ist es mir nicht gelungen, meine eigene „Matte“ komplett unter der Perücke zu verbergen. Also wird am Krimiabend vermutlich Perücke Nr. 2 zum Einsatz kommen, auch wenn diese beinahe so aussieht wie ein Bob und damit nicht gerade „maskulin“.

Mein eigener Anblick mit der Kurzhaarperücke bestärkt mich übrigens in der Ansicht, dass kurze Haare (IRL) nichts für mich sind. Denn das, was uns diverse Frauenzeitschriften stetig predigen – und zwar seit ich mich erinnern kann (also seit mehreren Jahrzehnten!), nämlich dass Kurzhaarfrisuren uns angeblich „jünger“ aussehen lassen sollen – und „frecher“ dazu – kann ich absolut nicht bestätigen (kürzlich mal wieder in der „Freundin“ gelesen übrigens). Eher im Gegenteil:

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Rum Diary

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Was Filme und Unterhaltungsliteratur betrifft, gilt für mich normalerweise folgende Regel:

Um zu gefallen, sollte die Handlung entweder spannend oder lustig sein. Ist sie keines von beiden, dann ist es nichts für mich.

Das sogenannte anspruchsvolle Kino, oder die entsprechende Literatur – nun ja, gähn. Zumindest meistens. Genauso wenig reizt mich eine Romanze, wenn sie nicht witzig ist oder ein Action-Kracher, dem jegliche Handlung fehlt.

Jedoch manchmal, da gibt es Filme, in denen kaum etwas passiert und die mich trotzdem faszinieren. Meistens liegt das dann an der Musik, der Landschaft oder der Ausstattung. Oder an einer Kombination aus diesen. Eine toller Soundtrack und dann noch schöne Bilder dazu und ich bin gefangen, sch… was auf die Handlung. So ähnlich ging’s mir mit „dem bunten Schleier“, „Drive“ oder kürzlich zum Beispiel „Rum Diary“. Und dabei bin ich noch nicht einmal Johnny-Depp-Fan.

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Maschendrahtzaun

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Meine alten Turnschuhe

Meine alten weißen Turnschuhe

Was machen eigentlich Marketingmenschen und Verkaufsprofis, wenn sie uns irgendwelche Lifestyleartikel verkaufen wollen, die wir entweder bereits besitzen oder die wir (oder unsere Eltern) früher bereits besessen haben? Und vielleicht noch in unseren Kellern oder Speichern aufbewahren? Ganz klar, sie verpassen dem Kind einfach einen neuen Namen! Und damit gleichzeitig ein neues, modernes Image! Der neue Name sollte möglichst aus dem Englischen stammen oder zumindest so klingen als ob er es täte („Dinglish“). Unter diesem verkaufen sie uns das eigentlich altbekannte Produkt anschließend als „Neuheit“. Möglicherweise wird das Produktdesign noch geringfügig modifiziert, damit es vom Original insoweit abweicht, dass eine namentliche Unterscheidung alibimäßig gerechtfertigt erscheint.

Gerade auch in der Mode erleben im Zuge der ganzen Retrotrends in den letzten drei Jahrzehnten ständig Kleidungsstücke, Schuhe oder Accessoires unter neuen Namen ihr Revival. So wurde aus dem Turnschuh, wie man bis in die 1980er Jahre solche Schuhe bezeichnete, die zum Sport, aber auch in der Freizeit getragen werden, spätestens in den 1990er Jahren der Sneaker. Und ob ein Sneaker nun etwas anderes ist, als ein Turnschuh oder exakt dasselbe – nur eben die Übersetzung aus dem Englischen – vermag niemand so genau zu beantworten.

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The Artist

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Mein Chef hatte letzten Freitag die glorreiche Idee, ich könne mich Montag doch passend zum Gewinnerfilm kleiden, als ich ihn darum bat, nach der langen Oscarnacht bitte ausnahmsweise etwas später ins Büro kommen zu dürfen. Denn als Film- und Modefan lasse ich mir die Oscarverleihung ungern entgehen; minimum die Red-Carpet-Show muss einfach sein. Sicherlich meinte er diese „Kleidervorgabe“ als Scherz, aber ich sah es trotzdem als nette kleine Herausforderung – mir macht sowas ja Spaß. Ich habe übrigens letzte Nacht nur bis ca. 4 Uhr vor Rechner und TV-Gerät durchgehalten, bevor ich dann vor lauter Müdigkeit aufgab. Weiterlesen »

Das höchste der Gefühle

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… zumindest was das Thema „Mustermix“ betrifft:

Denn mehr geht (bei mir) nicht. Heute trug ich in der Arbeit einen für meine Verhältnisse verwegenen Mustermix bestehend aus einem kurzen grau-schwarz-gestreiften Pullover von 3 Suisses, darunter eine lange Tunika im Asia-Stil mit Blumendruck von Zara und eine dunkelgraue Cordhose ebenfalls von 3 Suisses. Als Deko darüber eine (wie ich finde) originelle Körperkette von Gina Tricot. So, und jetzt freu ich mich erstmal auf die Oscars 🙂

Killer Elite

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Am Wochenende gab’s mal wieder Kino und zwar „Killer Elite“ mit Jason Stratham und Robert de Niro. Ich fand den Film so „lala“. Gelegentlich ist mir nach Actionfilmen, aber irgendwie konnte ich bei diesem nicht so richtig mitfiebern. Vielleicht lag’s aber auch nur an der Blondine, die zu meiner Linken saß und mich permanent anhustete und annieste (vielen Dank auch…), was mich zeitweilig ablenkte.

Worauf ich mich allerdings jetzt schon freue, ist „in Time“, ein Science-Fiction-Film mit Justin Timberlake, der im Dezember anlaufen soll. Weiterlesen »

Taufkleid

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…oder auch nicht. Dieses Jerseykleid habe ich mir vor (grob geschätzten) eineinhalb Jahren gekauft, um es zur Taufe meiner kleinen Nichte zu tragen.

Leider spielte zur Taufe im Frühsommer letzten Jahres – wie so oft in den letzten zwei Jahren – das Wetter mal wieder nicht mit (an dem Tag wars bitterkalt), so dass ich kurzfristig umdisponieren musste und stattdessen zu dem Anlass ein (dickes, langärmeliges) Wollkostüm trug.

Das grüne Empirekleid stammte aus einem Restbestand bzw. B-Ware von Conleys, der damals über Ebay vertickt wurde. Dazu gehört eigentlich noch ein gleichfarbiges Gürtelchen, aber das ist mir zu eng, so dass ich den Gürtel weglasse. Darunter trug ich gestern (um auf der Arbeit nicht zuviel Einblick zu gewähren) ein schwarzes, halbtransparentes Shirt und als Schmuck mal wieder meine grobgliedrige Kette von H&M.

Völlig unsexy

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…sähe das aus, meinte mal ein Herr zu mir, als er mich in diesem braunen Kunstlederkleid von Zara sah (zur größeren Ansicht wie immer einfach draufklicken).

Macht nichts, es gibt Tage, da muss frau nicht sexy sein, so wie gestern z.B. Außerdem finde ich, wenn ein Kleid schon kurz ist und Bein zeigt, dann muss es obenherum nicht auch noch eng oder/und ausgeschnitten sein. Unter dem Kleid trug ich gestern ein einfaches schwarzes Longsleeve (weil ich dem Wetter mal wieder nicht getraut habe) und als Dekoration eine klobige Kette von H&M.

Neue Ohrringe

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Das sind die Ohrringe, die ich kürzlich im Kaufhof erstanden habe in der Detailansicht. Ich habe an einer Weiterbildung teilgenommen und mir quasi als „Belohnung“ für die bestandene Prüfung den Schmuck gegönnt (das meiste davon war übrigens reduziert). Normalerweise neige ich bei Schmuckanschaffungen eher zu Spontankäufen. Das läuft also so, dass ich zufällig etwas entdecke, mich spontan verliebe, direkt zuschlage – um dann zuhause festzustellen, dass die Teile nicht im entferntesten zu meiner Garderobe passen. Und dann liegen sie hier ungetragen herum…
Genau deswegen habe ich mich diesesmal bewusst für möglichst farbneutrale (d.h. gold- und silberfarbene) Ohrringe entschieden, die gut kombinierbar sind.

Eine gute Freundin von mir hatte letzte Woche Geburtstag und ich brauchte noch ein Geschenk. Also bekam sie ebenfalls ein Paar von diesen herrlich glitzernden Ohrringen aus Swarovski-Kristallen plus einer passenden Halskette, allerdings in rosa, sie trägt nämlich gerne bunten Schmuck.

Ein Hammerschnäppchen

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Heute morgen brachte mir der Postbote die rosafarbenen Shorts von Strenesse, die ich kürzlich bei Ebay ersteigert habe. Weil ich prüfen wollte, ob’s passt, habe ich sie direkt anprobiert und dann auch gleich den Tag über anbehalten.

Das Originalpreisschild hing noch dran – 329 Euro hat das Teil mal gekostet, whow! Bezahlt habe ich 18 Euro (plus ungefähr 5 Euro Versand). Das ist doch mal ein echtes Schnäppchen.

Die Farbe ist etwas blasser als erwartet, fast beige, sie schimmert nur ein wenig rosa. Aber die Passform ist perfekt (sogar in der Taille). Dazu kombinierte ich Ton-in-Ton eine rosafarbene Kaschmir-Wickeljacke (ebenfalls 2nd-Hand), darunter ein einfaches rosenholzfarbenes Top und goldfarbenen Schmuck (Kette und Ohrringe) von H&M. Die T-Straps sind von Tango.

Hemdblusenkleid

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Mein heutiges Outfit:

Das schwarze Kleid im Hemdblusenstil mit weitschwingendem Rock habe ich vor ein paar Jahren bei Zara gekauft. Die Kette, die ursprünglich als Accessoire zu meinem letzten Karnevalkostüm gedacht war, sowie der rostfarbene Stoffgürtel sind Schnäppchen von Oxfam. Die Schuhe sind von Marc und die klassische Jeansjacke ist von Gap.

Und hier kommt noch der Brüller des Tages:
„Nicht Lustig“ (oder doch?)
OK, ich mag etwas makabren Humor…