Asymmetrie

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volanttunikatsund Frisurenpläne

Dieses Oberteil sollte eigentlich ein Minikleid sein. Allerdings finde ich die Länge für mich etwas zu knapp bemessen, deshalb trage ich es vorzugsweise als Tunika über einer Hose. Das Kleid mit dem asymmetrischen Volantsaum stammt aus dem Kaufhof, die schwarze Hose habe ich im Sale bei Mango erstanden und die altrosafarbene Bluse ist von Zara. Frisurenmäßig habe ich das Tutorial von kürzlich wieder aufgegriffen und mich mithilfe des Duttkissens an einer seitlich platzierten Variante versucht.

Nächste Woche plane ich übrigens einen Friseurbesuch. Falls ich denn Anfang der Woche einen Termin beim Friseur meines Vertrauens kriege – darum hätte ich mich vielleicht mal etwas früher kümmern sollen. Hoffentlich schneiden die nicht zuviel ab! Eigentlich finde ich die aktuelle Länge nämlich wunderbar, aber ich hätte gern eine Farbauffrischung. Und evtl. Ponyfransen oder ein paar Stufen. Vielleicht.

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Ist das Kunst…

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…oder kann das weg?

Huch! Macht die Modeoma jetzt etwa einen auf „High Fashion“? Nein, sie experimentiert nur, bzw. erlaubt sich einen Spaß. Denn heute soll es um experimentelle Designermode gehen – bzw. um Mode „an der Grenze zur Kunst“.

In einigen kulturellen Bereichen, vor allem in der Mode, aber zum Teil auch in der Musik, habe ich schon seit einigen Jahren den Eindruck, dass sich alles nur noch wiederholt. Spätestens seit den 1990er Jahren werden in schöner Rotation immer wieder die alten Trends des vergangenen Jahrhunderts aufgewärmt und neu interpretiert. Kaum oder selten kommt etwas wirklich Neues dazu.

Vermutlich sind die Möglichkeiten an Formen, Schnitten und Materialien bei Kleidung, die an einem menschlichen Körper getragen werden können und dabei als einigermaßen praktisch und angenehm empfunden zu werden nicht unendlich, sondern mehr oder weniger ausgeschöpft. So lautet zumindest meine Theorie.

Wenn also alles, was schön und ästhethisch ist – bzw. genaugenommen traditionell und kulturell als solches empfunden wird – in den vergangenen Jahrzehnten schon einmal „da“ war, was bleibt den Designern dann noch an offenen Optionen, wenn sie etwas Neues schaffen (und natürlich auch verkaufen) möchten?

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Rum Diary

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Was Filme und Unterhaltungsliteratur betrifft, gilt für mich normalerweise folgende Regel:

Um zu gefallen, sollte die Handlung entweder spannend oder lustig sein. Ist sie keines von beiden, dann ist es nichts für mich.

Das sogenannte anspruchsvolle Kino, oder die entsprechende Literatur – nun ja, gähn. Zumindest meistens. Genauso wenig reizt mich eine Romanze, wenn sie nicht witzig ist oder ein Action-Kracher, dem jegliche Handlung fehlt.

Jedoch manchmal, da gibt es Filme, in denen kaum etwas passiert und die mich trotzdem faszinieren. Meistens liegt das dann an der Musik, der Landschaft oder der Ausstattung. Oder an einer Kombination aus diesen. Eine toller Soundtrack und dann noch schöne Bilder dazu und ich bin gefangen, sch… was auf die Handlung. So ähnlich ging’s mir mit „dem bunten Schleier“, „Drive“ oder kürzlich zum Beispiel „Rum Diary“. Und dabei bin ich noch nicht einmal Johnny-Depp-Fan.

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Schrankhüter

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In meinem Schrank befinden sich tatsächlich mehrere Kleidungsstücke, die ich irgendwann einmal („auf Vorrat“) gekauft und noch nie(!) getragen habe. Könnt Ihr Euch das vorstellen? Ziemlich merkwürdig, oder? Es ist fast ein bisschen peinlich – sogar vor mir selbst.

Und dabei gehöre ich noch nicht einmal zu der Sorte Frauen, die Dinge kaufen, die ihnen eigentlich nicht gefallen. Oder – die ihnen dann nach dem Kauf zuhause angekommen nicht mehr gefallen. Es passiert eher so, dass ich meine, noch nicht „den richtigen Anlass gefunden zu haben“. Oder das Wetter passt nicht, oder ich habe keine Idee, wozu ich es kombinieren könnte… und nach einer Weile da vergesse ich einfach, dass ich es besitze.
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Gemischte Gefühle

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oder
der „geschenkte Gaul“

Gestern war ich also im Kölner Kaufhof, um mir meinen Gewinn vom „One Touch – Styling Legends Gewinnspiel“ der Zeitschrift Prinz abzuholen. Dieser umfasste eine Styling-Beratung von den drei Profis Johnny Lavoy (Haare), Billy Brasfield (Makeup) und Kim Bowen (Outfit). Ich bin fälschlicherweise davon ausgegangen, man würde mich auch schminken und frisieren, das war allerdings nicht der Fall. Der Termin fand im Anschluss an die öffentliche Bühnenshow in einer Art Aufenthaltsraum im Kaufhof statt.

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„Styling Legends“ in Köln

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Vorausgesetzt es steht nächsten Freitag wider Erwartens kein wichtiger Jobtermin an (bisher ist das noch nicht der Fall), werde ich nachmittags nach Köln fahren, um mich dort von drei Star-Stylisten umstylen zu lassen. Ich habe mich nämlich über die Zeitschrift Prinz für ein Umstyling beworben. Man wird von Profis geschminkt, gestylt und bekleidet und das empfohlene Outfit darf man – wenn ich es richtig verstehe – sogar behalten. Heute am frühen Abend rief man mich an und teilte mir mit, dass meine Bewerbung erfolgreich war und man mich ausgewählt hat; ich demnach zu den fünf Gewinnerinnen (für Köln) gehöre. (yippieiyeah!).

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Neue Ohrringe

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Das sind die Ohrringe, die ich kürzlich im Kaufhof erstanden habe in der Detailansicht. Ich habe an einer Weiterbildung teilgenommen und mir quasi als „Belohnung“ für die bestandene Prüfung den Schmuck gegönnt (das meiste davon war übrigens reduziert). Normalerweise neige ich bei Schmuckanschaffungen eher zu Spontankäufen. Das läuft also so, dass ich zufällig etwas entdecke, mich spontan verliebe, direkt zuschlage – um dann zuhause festzustellen, dass die Teile nicht im entferntesten zu meiner Garderobe passen. Und dann liegen sie hier ungetragen herum…
Genau deswegen habe ich mich diesesmal bewusst für möglichst farbneutrale (d.h. gold- und silberfarbene) Ohrringe entschieden, die gut kombinierbar sind.

Eine gute Freundin von mir hatte letzte Woche Geburtstag und ich brauchte noch ein Geschenk. Also bekam sie ebenfalls ein Paar von diesen herrlich glitzernden Ohrringen aus Swarovski-Kristallen plus einer passenden Halskette, allerdings in rosa, sie trägt nämlich gerne bunten Schmuck.

Mango-Overall

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Der Overall von Mango, den ich kürzlich bestellt habe, ist mittlerweile eingetroffen und kam letzte Woche auch schon zweimal zum Einsatz. Er ist in Wirklichkeit eher dunkelgrau als dunkelblau (auf dem Foto von Mango wirkte er m.E. eher blau) und Größe M (in L war er bereits ausverkauft) passt von der Länge her gerade mal so eben. Es ist vielleicht nicht wirklich ein „Figurschmeichler“, aber ich mochte solche lässigen Overalls schon immer ganz gerne. Und zwar richtige Overalls, nicht diese verspielten „Jumpsuits“. Vermutlich brauchts dazu Highheels oder Sandalen, um nicht allzusehr nach „ich geh jetzt mal auf die Baustelle“ auszusehen, aber bei der aktuellen Regenwahrscheinlichkeit schrecke ich vor offenen Schuhen eher zurück.

Darunter gabs vorsichtshalber ein einfaches schwarzes Longsleeve und an den Ohren mal wieder die goldenen Kreolen aus dem Kaufhof.

36 Grad im Büro

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…aber „gefühlte“ 45…ächz..

Für’s Büro bevorzuge ich bei heißen Temperaturen, wie bereits erwähnt, weite luftige Kleidung.

Heute trug ich zu einem pastell-grünen Maxirock von H&M (inklusive passendem, eingenähten Unterrock) eine cremefarbene Seidenbluse im „Carmen-Stil“, die ich bei Oxfam erstanden habe.
Die dunkelbraunen Sandalen passen vielleicht nicht optimal dazu, aber ich habe mir gestern schon wieder eine Blase am Fuß zugezogen, deshalb mussten es heute auf jeden Fall bequeme Schuhe sein.
Als Schmuck wählte ich dazu goldfarbene Kreolen aus dem Kaufhof (in deren Schmuckabteilung habe ich kürzlich mal richtig zugeschlagen).pb

Kleines Sommer-Intermezzo

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Endlich wieder sommerliche Temperaturen! – wenn auch nur vorübergehend, denn ab spätestens Donnerstag soll es schon wieder kalt werden. Das blau-weiß gestreifte Blusentop habe ich vor einigen Wochen bei Zara gekauft, heute aber das allererste Mal getragen. Gerade deshalb ärgert es mich schon ein wenig, dass das Teil mittlerweile bereits reduziert zu haben ist. Für’s Büro – ich sage nur: große Fensterfront und keine Klimaanlage! – finde ich solche lässigen Blusenshirts übrigens ideal. Denn sie sind zwar luftig, aber man fühlt sich trotzdem „angezogen“. Da heute keine besonderen Termine anstanden, trug ich dazu eine 3/4 Jeans von Esprit. Die silberfarbenen Kreolen sind aus der Schmuckabteilung des Kaufhofs.