Schrankzombies

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Special für Ela

schrankleiche-teaserDie liebe Ela startete dieser Tage eine neue Aktion auf ihrem Blog, an der ich mich heute gern beteiligen würde. Das Thema lautet „Schrankmonster“ und bezieht sich auf Kleidungsstücke, die man nie bis selten trägt. In meiner Sprachwelt also so etwas „Schrankleichen“. Und davon besitze ich einige. Wobei es sich bei meinen wohl eher um „Schrankzombies“ handelt, denn manchmal (wenn auch ganz selten) werden sie „wiederbelebt“ und dürfen doch mal raus ans Tageslicht….

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Ringelrolli: Wiedersehen macht Freude!

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Kombination mit Ringelrolli

Ringelrolli

Ringelrolli

Vor einigen Jahren besaß ich einen engen Rolli mit türkisen und schwarzen Streifen, den ich wohl irgendwann entsorgt haben muss. Vermutlich konnte ich ihn einfach nicht mehr sehen – oder/und brauchte dringend Platz für Neues. Als Sammlerin von Mode werfe (oder gebe) ich wirklich nur selten etwas weg. Aber wenn doch, dann ärgere ich mich im nachhinein manchmal darüber und wünschte, ich würde genau so ein Teil irgendwo wiederfinden…

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Dingens

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Kleid oder Bluse?

(und eine Ankündigung!)karodings-teaserAn mir gibts im Herbst/Winter 2015 ganz viele Karos zu sehen. Eigentlich jedes Jahr (insbesondere) im Winter, aber dieses Jahr besonders häufig. So zum Beispiel dieses graue „Dingens“:

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ü30 Blog Hop – We love Jeans!

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„Reis!“

oder

wie ich Jeanshosen kombiniere

ü30Blogger Bloggeraktion: We love Jeans

ü30Blogger Bloggeraktion: We love Jeans

Als kürzlich in unserer Community die Idee aufkam, eine Bloggeraktion zum Thema „Jeans“ zu machen, war mein erster Gedanke ehrlich gesagt „Puh! Schwierig!“. Denn ich bin eigentlich überhaupt kein „Jeansgirl“ (darf man das über 40 eigentlich so noch sagen?).

Was keineswegs heißen soll, dass ich niemals Jeans trage. Denn das tue ich sehr wohl. Nur baue ich auf ihnen selten Outfits auf. Vielmehr sind Jeans aus meiner Sicht so etwas wie Kombiteile bzw. Basics, die andere Kleidungsstücke ergänzen.

In meiner Garderobe stellen Jeans so etwas wie eine „Beilage“ dar, vergleichbar mit Reis bei einer Mahlzeit. Der Reis ist relativ neutral und passt zu fast allem, ist aber eher selten selbst das Hauptgericht (Risotto mal ausgenommen). Und genauso würde ich für mich Jeans definieren: Keineswegs als Statement, sondern als eine Art neutrale Basis, auf der andere Kleidungsstücke dann glänzen können. Quasi die etwas legerere Alternative zur schwarzen Stoffhose.

Hier ein aktuelles Beispiel:

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Kombiwunder

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Heine-Kleid in 4 Kombinationen

daskarokleidteaserDas karierte, ärmellose Kleid aus dem Lagerverkauf von Heine wirkt „pur“ ein wenig bieder bzw. „madammig“. Allerdings inspirierte mich sein Anblick spontan zu gleich mehreren Kombiideen (und deshalb musste ich es trotzdem unbedingt haben!):

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Die Schuhe gehören zum Outfit!

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gelberpulliteaserErinnert Ihr Euch noch an die Satc-Folge, als Carry gebeten wurde, am Eingang zu einer „Homeparty“ ihre Schuhe auszuziehen? (die ihr dann auch noch prompt gestohlen wurden). Ich muss ja sagen, ich bin da auch ziemlich eigen. Meine Schuhe ziehe ich ungern aus, schon allein, weil – wie Carry es sagte, die Schuhe nun einmal „zum Outfit gehören“. Außerdem rutsche ich nicht gerne auf Socken herum. Verstehen kann ich’s ja, wenn es die Gastgeber nicht mögen, wenn man im tiefsten Winter Schneematsch in ihre Wohnung trägt. Aber davon abgesehen: Wozu gibt es Schuhmatten?

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Annemaries Modewoche: Der Donnerstag

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Heute mal chic! (ausnahmsweise)

anfw-dondeAm Donnerstag meinte eine Kollegin zu mir „Heute bist Du aber chic!“ und ich daraufhin „Was soll das denn heißen? Sonst etwa nicht?“ OK, man muss ihr zugute halten, dass sie noch neu ist. Sie kennt mich bisher hauptsächlich in irgendetwas praktischem, warmen Wolligen plus (irgendeiner) Hose… Von daher geht das in Ordnung – ausnahmsweise 😉 Hier kommt also mein „chices“ Outfit:

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Annemaries Modewoche: Der Montag

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Forever a girl!

Annemaries Fashionweek: Der MontagKeine Ahnung, was über mich kam, aber ich habe die letzten Tage nach der Arbeit alle meine ODT’s fotografiert. Ausnahmslos! Jeden Abend! Und das, wo ich gerade aufs Fotografieren lange Zeit mal so richtig keinen Bock mehr hatte! Vielleicht liegts daran, dass man endlich wieder etwas anderes anziehen kann als die Kombi „Dicker Pullover + dicke Hose“ (jedenfalls zwischendurch mal) oder dass es abends von Tag zu Tag länger hell bleibt. Auch wenn wir von einem richtigem Frühling (so wie er sein sollte – oder wie ich ihn zumindest gerne hätte) nach wie vor noch etwas entfernt sind.

Jetzt habe ich also mehrere Outfitfotos und damit Material für gleich 6 Beiträge, also zumindest Bildmaterial. Deshalb mache ich daraus eine kleine Serie. Los gehts mit dem Montagsoutfit…

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Stil & Persönlichkeit

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Fächer von Jörg (KK)

Fächer von Jörg (KK)

Seit ein paar Wochen zieht in ü30-Bloggerkreisen ein „Stilfindungstest“ seine Runden. Ich habe das so verstanden, dass man durch eine Art Selbstanalyse ausgehend von seinen Charakterzügen auf den passenden Kleidungsstil schließen können soll.

OK, ich bin zwar nicht dazu eingeladen worden, aber ich hätte mit der Aufgabenstellung ohnehin meine Probleme: Es fängt schon damit an, dass es mir schwer fallen würde, meine hervorstechendsten Charakterzüge objektiv aufzuzählen. Was ist an mir speziell? Worin bin ich überdurchschnittlich? Bin ich nun z.B. besonders humorvoll, kreativ, intelligent oder großzügig etc.? Oder glaube ich es nur zu sein? Wäre ich es vielleicht nur gerne und bin in Wirklichkeit nur stinknormaler Durchschnitt? Wer oder was ist der Maßstab, an dem sich so etwas objektiv messen lässt? Ich bin z.B. ganz sicher nicht so selbstlos wie eine Mutter Theresa, aber bin ich deshalb ein Egoist? Ganz ehrlich: Ich habe keine Ahnung. So lange mich aber niemand danach fragt, stört mich dieses Unwissen in der Regel auch nicht.

Die nächsten Schritte bestehen darin, die aufgelisteten Charakterzüge in Form von Moodboards – und abschließend anhand von fertigen Outfits zu visualisieren. Ups, spätestens hier müsste ich wirklich passen. Mir fehlt wohl das Neuron im Gehirn, welches eine Verbindung zwischen meinen Wesenszügen und irgendwelchen Farben, Materialien und Schnitten herstellt. Nope – there is no connection…

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Karierte Hose

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karierte HoseEines meiner liebsten und meistgetragenen Kleidungsstücke in diesem Winter ist diese schwarz-karierte Oversize-Hose von Asos. Durch die darin enthaltenen Farben (rot, weiß, grün und blau) passt sie zu einigen meiner Oberteile. Zudem ist das Material ziemlich dick und damit wärmend.

Perfekt dazu harmoniert meines Erachtens dieser schwarze Wollpullover, den ich bei Oxfam erworben habe. Dieser ist mit Blümchen bestickt, die zufälligerweise ziemlich exakt die Farben der Hose wieder aufgreifen.

Ich habe die Hose übrigens eine Nummer größer bestellt, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass die Kleidungsstücke von Asos häufig klein ausfallen, in diesem Fall wäre das aber nicht nötig gewesen. Ich habe sie trotzdem nicht umgetauscht, weil ich Sorge hatte, sie sei vielleicht ausverkauft und außerdem passen so noch problemlos dicke Strumpfhosen drunter.
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Orange – der letzte Versuch

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oranger PulliDie Redewendung bezieht sich im allgemeinen Sprachgebrauch auf die Farbe Lila. Die Farbe, mit der ich normalerweise meine Schwierigkeiten habe ist jedoch keineswegs Lila, sondern Orange.

Vor längerer Zeit nahm ich an einer Farbberatung der VHS teil. Während dieses Events teilte mir der Dozent mit, dass mir diese Farbe nicht stehen würde. Falls ich einmal unbedingt einen Krankenschein benötige, solle ich etwas orangefarbenes (in Gesichtsnähe) tragen, schon würde mir jeder Arzt ungefragt den Schein ausstellen.

Ich denke, er hat recht (allerdings meinte er auch noch, ich solle besser kein Schwarz tragen – pah! von wegen! und ob ich Schwarz trage!). Wobei mein Teint in den helleren Abstufungen wie lachs oder apricot meiner Meinung nach noch kränklicher wirkt als in knalligem Orange.

Überhaupt bin ich der Meinung, dass die Signalfarbe den wenigsten Nordwesteuropäern wirklich schmeichelt, vor allem zu eher rosigem Teint erscheint sie mir sehr unvorteilhaft. Ich finde, sie passt nur zu gebräunter Haut. Zumindest komme ich zu dem Schluss, wenn ich die Menschen in meiner Umgebung so betrachte. Doof nur, wenn man ein Auge auf ein bestimmtes Kleidungsstück geworfen hat und dieses partout ausschließlich in Orange zu haben ist…

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Projekt Downgrading Teil 5:

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Die Korsage

korsageIn Runde 5 unserer kleinen Bloggeraktion versuchte ich mich an einem Kleidungsstück, das sich als schwieriger Fall herausstellte: Eine Glitzerkorsage, großzügig mit bunten Glassteinen besetzt.

Heute ist auch wieder meine Bloggerkollegin Sabine mit von der partie – auf ihrem Blog findet Ihr ein weiteres kreatives Downgradingexperiment.

Als „Downgraden“ bezeichnen wir den Versuch elegante oder/und festliche Kleidungsstücke so zu stylen, dass sie auch im Alltag (also zum Beispiel auch im Büro) getragen werden können. Bei besagter Korsage ist mir dies nur sehr bedingt gelungen.

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Zombies in Düsseldorf?

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© BortN66 - Fotolia.com

© BortN66 – Fotolia.com

Die Zombieapocalypse steht laut Maya-Kalender doch eigentlich erst für Dezember 2012 auf dem Plan.
Dachte ich bisher jedenfalls. Aber als ich heute in den Bilker Arkaden (einer Einkaufspassage) unterwegs war, um im dort ansässigen DM-Drogeriemarkt alle möglichen Kosmetik- und Pflegeprodukte nachzukaufen, wunderte ich mich gleich mehrfach über den auffallend schluffigen, kraftlosen Gang so mancher Passanten. Insbesondere in Kombination mit leeren, ja, völlig apathischen Gesichtsausdrücken. „Die läuft ja wie ein Zombie“ schoß es mir hier und da durch den Kopf. „Und der Mann da, wie merkwürdig der vor sich hin stiert!“ Ist es etwa doch schon soweit? Ist übers Wochenende irgendwo der berühmte genmanipulierte Killervirus ausgebrochen und die ersten Infizierten sind bereits in den Einkaufszentren unterwegs? 😉

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Die letzte Adoptorin

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Nun bin auch ich letztendlich in den Kreis der „Smartphone„-Nutzer eingetreten. Ab sofort bin ich Besitzerin eines Samsung Galaxy ACE.

Obwohl ich beruflich ursprünglich aus dem IT-Bereich komme und somit wohl so etwas wie eine „natürliche Affinität“ zu technischen Neuerungen aller Art haben sollte, tendiere ich ganz im Gegenteil dazu, entsprechende Anschaffungen im privaten Bereich so lange wie möglich hinauszuzögern. Will sagen: Eigentlich sollte ich zu den „Early Adopters“ gehören und stets danach trachten möglichst immer als eine der allerersten die neuesten Produkte zu erwerben. Doch das tue ich nicht. In erster Linie aus finanziellen Gründen, aber manchmal frage ich mich auch „brauch ich das denn unbedingt?“

Das fing schon an mit meinem ersten CD-Player, der erst dann gekauft wurde, als der verfügbare Nachschub an Schallplatten und Musikkassetten deutlich geringer wurde. Es geschah also nur „aus der Not heraus“. Oder nehmen wir Handys… Lange Zeit dachte ich „Das ist nur etwas für Angeber, die im öffentlichen Personenverkehr einen auf dicke Hose machen wollen, sowas brauch ich nicht“. Damals fuhr ich nämlich häufig mit der Bahn und dort konnte man oft solche Herren beobachten – bzw. unfreiwillig belauschen, wie diese in ihre wuchtigen Mobiltelefone hineinmotzten und damit ihren Sekretärinnen (nur geraten) verbale Einläufe verpassten…sehr sympathisch ;-(*.
Erst Jahre später, als ich freiberuflich für ein Mobilfunkunternehmen tätig wurde, entschloss ich mich, mir vielleicht doch mal ein eigenes Handy anzuschaffen. Irgendwie kam mir das angemessen vor. Und natürlich interessierte mich bei der Auswahl des Gerätes damals vor allem anderen eines: nämlich dass es hübsch aussah 🙂

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