ü30 Blog Hop – We love Jeans!

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„Reis!“

oder

wie ich Jeanshosen kombiniere

ü30Blogger Bloggeraktion: We love Jeans

ü30Blogger Bloggeraktion: We love Jeans

Als kürzlich in unserer Community die Idee aufkam, eine Bloggeraktion zum Thema „Jeans“ zu machen, war mein erster Gedanke ehrlich gesagt „Puh! Schwierig!“. Denn ich bin eigentlich überhaupt kein „Jeansgirl“ (darf man das über 40 eigentlich so noch sagen?).

Was keineswegs heißen soll, dass ich niemals Jeans trage. Denn das tue ich sehr wohl. Nur baue ich auf ihnen selten Outfits auf. Vielmehr sind Jeans aus meiner Sicht so etwas wie Kombiteile bzw. Basics, die andere Kleidungsstücke ergänzen.

In meiner Garderobe stellen Jeans so etwas wie eine „Beilage“ dar, vergleichbar mit Reis bei einer Mahlzeit. Der Reis ist relativ neutral und passt zu fast allem, ist aber eher selten selbst das Hauptgericht (Risotto mal ausgenommen). Und genauso würde ich für mich Jeans definieren: Keineswegs als Statement, sondern als eine Art neutrale Basis, auf der andere Kleidungsstücke dann glänzen können. Quasi die etwas legerere Alternative zur schwarzen Stoffhose.

Hier ein aktuelles Beispiel:

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Kombiwunder

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Heine-Kleid in 4 Kombinationen

daskarokleidteaserDas karierte, ärmellose Kleid aus dem Lagerverkauf von Heine wirkt „pur“ ein wenig bieder bzw. „madammig“. Allerdings inspirierte mich sein Anblick spontan zu gleich mehreren Kombiideen (und deshalb musste ich es trotzdem unbedingt haben!):

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GSW 2015: Meine Ausbeute

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gsw15haul-teaserHabt Ihr letzte Woche auch bei der „Glamour Shopping Week“ zugeschlagen? Hier kommen meine Neuerwerbungen:

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Lost in Göttingen

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Erlebnisbericht

pullunder-teaserLetzte Woche wollte ich eigentlich nach Hamburg reisen, stattdessen bin ich unerwartet in Niedersachsen gestrandet. Niklas sei „Dank“.

Der Zug hielt – noch einigermaßen plangemäß – am Göttinger Bahnhof, aber dann ging irgendwie nichts mehr. Dass es in dieser Nacht aufgrund von Sturmschäden überhaupt nicht mehr weiter gehen würde, verriet uns die Bahn jedoch erst nach etwa 2,5 Stunden, während derer wir rumsaßen bzw. rumstanden, um auf Informationen zu warten. D.h. anstelle eines abendlichen Treffens mit Ines in Hamburg gab es letztendlich Abendessen mit Michalis, einem jungen Koch aus Griechenland. Und zwar in Göttingen. War auch nett, aber halt alles andere als der ursprüngliche Plan.

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Annemaries Modewoche: Der Mittwoch

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Patchworkjacke: die Zweite

anfw-mittwMittwoch sollte es laut Wetterbericht angeblich ein wenig wärmer werden. Also nix mehr mit „um die Null Grad in den Morgenstunden“… Deshalb traute ich mich doch glatt, auf meinen üblichen Wollpullover zu verzichten. Zum Einsatz kam stattdessen meine neue Patchworkjacke:

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Des g’hört so

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Überlange Hosenbeine

ueberlange-jeans-300Mit meinen fast 1,80 m (ohne Absätze) zähle ich sicherlich nicht zu den kleinsten Frauen. Wenn ich in letzter Zeit jedoch neue Hosen anprobiert habe, kam ich mir vor, als seien meine Beine deutlich zu kurz geraten. Die neuen Hosen sind mir nämlich oftmals viel zu lang! Und ich denk „das kann doch gar nicht sein, soooo kurz sind meine Beine ja nun auch nicht„.

Kann wohl. Tatsache ist – schaut man sich die Models in den Onlineshops an (deren Körpergröße dort gelegentlich aufgeführt wird), stellt man fest, dass deren Hosensäume ebenfalls gerne mal den Boden berühren. Und das sogar trotz „Beinverlängerung“ in Form von Highheels! (auf die ich bekanntlich verzichte). Wenn eine Hose also einem 1,80 m Model zu lang ist, die dazu noch Schuhe mit 10 cm hohen Absätzen trägt, dann ist es eigentlich keine Überraschung, dass das bei mir erst recht der Fall ist.

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I feel good!

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jeansanzugteaserManchmal geben einem die kleinsten Dinge den größten Auftrieb, kennt Ihr das? Heute abend habe ich den Laptop meiner Nachbarin erfolgreich von einem Virus befreit und fühle mich deshalb gerade wie die „Heldin des Tages“. Ich glaube ja, dieses „Helfersyndrom“ ist so eine Art „Programmiererkrankheit“, alle guten IT’ler werden das verstehen (@Sunny: Du kennst das bestimmt!). Es macht einfach glücklich, wenn man ein Problem, von dem man im ersten Moment annahm „oh je, das schaffst Du nie!!!“ dann doch noch irgendwie in den Griff bekommt. Und wenn man dann die Freude der anderen sieht, weil ihre Probleme endlich gelöst sind – ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber ich finde, es gibt kaum etwas besseres! In solchen Momenten: „Annemarie gegen den Virus – Annemarie gewinnt!“ fühle ich mich so richtig GUT! STRIKE!

Aber Ihr seid sicherlich nicht hier, um Euch irgendwelche IT-Geschichten anzuhören. Deshalb kommen wir jetzt zu meinem heutigen Outfit…

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Der frühe Vogel…

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fängt den Wurm

zarabikerteaser…oder die Lederjacke.

Der Winter hat (vermutlich) noch gar nicht richtig begonnen und ich habe schon mein erstes Kleidungsstück für den Frühling eingekauft.

Jetzt, wo der Sale sich langsam dem Ende entgegen neigt, präsentieren die Shops bereits die ersten Teile für Frühling/Sommer 2014. Ich habe eine Neigung, zu früh zuzuschlagen. Meist in der Sorge, meine Wunschteile könnten in ein paar Wochen schon ausverkauft sein. Aus diesem Grund habe ich mich in der Vergangenheit schon mehrfach im nachhinein über mich selbst geärgert: Weil ich Anfang des Jahres nämlich bereits Kleidung gekauft habe, die ich aufgrund schlechten Wetters erst im Mai tragen konnte. Und bis dahin wurden genau diese Stücke oftmals schon wieder reduziert im Zwischensale angeboten! D.h. ich hätte einiges an Geld sparen können, hätte ich nur geduldig abgewartet!

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Head to toe

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balkonfoto-teaserFotografieren innerhalb der neuen Wohnung ist, wie ich letzte Woche bereits erwähnte, gar nicht so einfach. Es gelingt mir nicht so recht, mich komplett aufs Foto zu kriegen – inklusive Schuhen. Deshalb versuchte ich mein Glück morgens auf dem Balkon.

Es heißt ja, dass Profifotografen besonders gerne frühmorgens fotografieren, weil dann das Licht angeblich am besten sei. Nun ja, diese Theorie kann ich nicht unbedingt bestätigen. Aber vielleicht gilt das auch nur für sonnige Sommertage.

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Ich packe

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umzugskisten590Falls Ihr Euch wundern sollte, wieso man von mir in letzter Zeit so wenig sieht und liest: Ich befinde mich jetzt in der heißen Phase vor meinem Umzug. Die Termine stehen nun fest, jedoch bin ich mit dem Packen immer noch nicht komplett fertig. Gestern abend habe ich noch 5 weitere Umzugskartons nachbestellt, weil 50 Kartons wohl doch nicht ausreichen. Hoffentlich kommen die noch rechtzeitig! Ohje ohje…!!!
Jawohl, 55 Kartons werden es wohl. Und dabei habe ich schon versucht, möglichst viele Sachen zu entsorgen. Das mit dem Entsorgen ist ohnehin so eine Sache: Selbst wenn der gute Wille dazu da ist, ist noch lange nicht gesagt, dass man das Zeugs auch wirklich los wird!

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Was lange währt…

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asosshoesteaserNachdem ich die letzten Tage hauptsächlich rumcodiert habe (programmieren kann man das nicht nennen – jeder anständige Programmierer wäre darüber beleidigt!), habe ich beschlossen, eine kleine Pause zu machen und zur Abwechslung mal wieder ein aktuelles Outfit zu bloggen.

Vielleicht erinnert Ihr Euch an die Kork-Schuhe, die ich kürzlich im Sale bei Asos erstanden habe? Jawohl: Die mit den merkwürdigen Größenangaben. Nun, ich hab sie endlich in der richtigen Größe!

Bis dahin war es aber eine weiter Weg. Nachdem ich die Schuhe in 39 bestellt hatte und diese viel zu klein waren, hatte ich sie anschließend in dieser ominösen Größe 30 nachbestellt. In der Annahme, man habe sich im Onlineshop bei den Größenangaben vertippt und meine stattdessen 40. Und was kam?

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Carmen

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carmenbluseSchulterfreie Oberteile – egal ob im „Carmenstil“, ob mit Umschlag a lá Brigitte Bardot oder asymmetrisch wie in den 1980ern – mochte ich schon immer sehr gerne.

Gestern trug ich zur Geburtstagsfeier einer guten Freundin diese luftige, petrolfarbene Bluse der Marke „Joie“. Dazu meine 3/4-Jeans von Liverpool-Jeans. Und – wenn auch nicht sonderlich stylisch – bequeme Schuhe, da ich – wie meistens – zufuß unterwegs war.

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Skinnys

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wohin man auch sieht

skinnyteaserNachdem ich kürzlich in der Innenstadt einen Termin wahrgenommen hatte, trank ich abschließend einen Eiscafé in einem Starbucks (oder Woyton, whatever*) und beobachtete ein wenig die flanierenden Passantinnen. Natürlich lag mein Hauptaugenmerk auf deren Kleidung. Und dabei ist mir etwas aufgefallen: Durchschnittlich 9 von 10 Frauen (grob geschätzt) trugen Skinny-Jeans. Wirklich, ich übertreibe nicht! Es bot sich ein durchweg einheitliches Bild, aus dem nur wenige (zumeist ältere) Damen herausstachen. Düsseldorf, die (kreative) „Modestadt“? Na, ich weiß nicht… schätze vielmehr das war mal.

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Medusa

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Im Rheinland wird gerade ausgiebigst der Karneval gefeiert.

Was ich an Karneval mag? Das Verkleiden, Schminken, in andere Rollen schlüpfen.
Was ich an Karneval nicht mag? So ziemlich alles andere.

Dieses Jahr steht für mich faschingmäßig ausnahmsweise mal kein besonderer Termin an (Party, Karnevalsball o.ä.); vor Kneipentüren frierend in Warteschlangen stehen brauch ich nicht und der Zoooch ist noch weniger mein Ding. Deshalb habe ich mir kein neues Kostüm besorgt, sondern an Altweiber zum kleinen Umtrunk in der Firma einfach ein Hütchen aus meinem Fundus aufgesetzt.

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Wie im Film – Teil 3

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4 Kids

Im Zuge von Sabines Filmaktion versuchte ich mich für meinen dritten Beitrag an einem meiner „Alltime Favorites“. Der  Teenyfilmklassiker überhaupt verfügt über fünf Hauptdarsteller, wobei jedes Kid optisch und charakterlich einen völlig anderen Typus verkörpert. Ich weiß nicht, ob man den Film anhand meiner Fotos so einfach wie in den vorherigen Beitragen erraten kann; stelle es mir aber etwas schwieriger vor als sonst, weil alle „relativ normale“ Kleidung tragen.

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Die Annemarie bei der Post

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oder: Was passt eigentlich zu Baseballcaps?

Baseballkappen, so wie sie die Amis schon ewig tragen, sind momentan – auch in der Damenmode – schwer angesagt. Ich trage sie eigentlich ganz gerne – zum Beispiel als Sonnenschutz. Außerdem bilde ich mir ein, dass sie mir ganz gut stehen. Aber ich weiß nie so recht, womit ich sie kombinieren soll. Mir fallen dazu nur zwei Varianten ein:

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Saison-Wechsel

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Endlich habe ich es geschafft, den diesjährigen Winter->Sommer->Wechsel hinter mich zu bringen. Das bedeutet bei mir: „Wintersachen raus aus dem Schrank, Sommersachen rein in den Schrank“ – erstere werden anschließend „eingemottet“ und luftddicht weggepackt. Und das heißt auch: Der Sommer darf jetzt bitte gerne kommen. Ach, was sag ich!? Der Sommer muss jetzt kommen! Und erstmal bleiben bitteschön. Irgendwelche „Knapp-über-den-Gefrierpunkt“-Temperaturen brauch ich die nächsten paar Monate jedenfalls definitiv nicht. Denn darauf bin ich nun kleidungsmäßig (vorläufig) nicht mehr vorbereitet.

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Fotos von der neuen Jeans

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Wie versprochen hier ein paar Bilder meiner neuen Jeans von „American Apparel“. Sie ist vielleicht einen Tacken zu klein; ich habe allerdings in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht, dass die meisten Jeans sich durch das Tragen recht schnell weiten. Und da sie tendenziell eher eng sitzen soll, hielt ich die kleinere Größe langfristig für die bessere Wahl. Dazu trage ich eine Strickweste von Esprit und „Quetscher-Ohrclips“ (deren Druck ich bislang erstaunlich gut aushalte, mal sehen wie lange noch 😉).

Marilyn-Jeans

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BILD ENTFERNT
bzw. Shopping bei American Apparel

So ein klassisches Jeanshemd, das hat schon was – und es bietet wesentlich mehr Kombinationsmöglichkeiten als ich gedacht hätte. Jedenfalls bin ich momentan davon inspiriert. Als ich heute morgen jedoch versuchte, diesen „All-American-Girl-Retro-Jeanslook“ nachzustylen (natürlich ohne das rote Cap, das würde mir von den Kollegen etwas zuviel Aufmerksamkeit einbringen), stellte ich entnervt fest, dass mir dazu die passende Hose fehlt. Am liebsten hätte ich dazu eine dieser klassischen „Marilyn-Monroe-Jeans“. So eine in der Art, wie Marilyn sie im Film „River of ne Return“ trug. Also keine Hüftjeans, sondern hochtailliert und ansonsten eher gerade geschnitten. Und damit das Gegenteil von dem, was die letzten 15 Jahre modern war und was sich demzufolge größtenteils in meinem Kleiderschrank befindet. Heute morgen der Blick in ebendiesen, zur Auswahl standen:

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Kleines Sommer-Intermezzo

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Endlich wieder sommerliche Temperaturen! – wenn auch nur vorübergehend, denn ab spätestens Donnerstag soll es schon wieder kalt werden. Das blau-weiß gestreifte Blusentop habe ich vor einigen Wochen bei Zara gekauft, heute aber das allererste Mal getragen. Gerade deshalb ärgert es mich schon ein wenig, dass das Teil mittlerweile bereits reduziert zu haben ist. Für’s Büro – ich sage nur: große Fensterfront und keine Klimaanlage! – finde ich solche lässigen Blusenshirts übrigens ideal. Denn sie sind zwar luftig, aber man fühlt sich trotzdem „angezogen“. Da heute keine besonderen Termine anstanden, trug ich dazu eine 3/4 Jeans von Esprit. Die silberfarbenen Kreolen sind aus der Schmuckabteilung des Kaufhofs.

Locken über Nacht

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Locken mit KüchenkreppAuf Reisen oder wenn man mal keine Lockenwickler oder ähnliches zur Hand hat, taugt Küchenkrepp wunderbar als Papillotenersatz. Pro Strähne einfach ein Blättchen von dem Rollenpapier längs mittig durchreißen und die Haare wie auf einer Papillote eindrehen, die Enden zusammenknoten, den Knoten festziehen und fertig. Meiner Meinung nach schläft es sich darauf auch angenehmer als auf Plastikwicklern oder Papilloten. Papiertaschentücher oder Toilettenpapier gehen übrigens notfalls auch, reißen aber beim Zusammenknoten leichter ein. Wichtig: Die Haare erst antrocknen lassen (am besten bis sie fast trocken sind) und erst dann eindrehen. Das Küchenkrepp wieder herausnehmen, wenn die Haare absolut trocken sind. Anschließend nicht ausbürsten, sondern nur mit einem breitzinkigen Kamm oder den Fingern auflockern.

Mein heutiges Outfit ist wenig spektakulär, ich trage eine dunkelblaue Longbluse/Tunika/Kleid (?) von COS und dazu eine Jeans-Treggings (Leggings mag ich wie schon einmal erwähnt nicht leiden, Treggings gehen bei mir aber gerade so eben noch durch).

Ich wär so gerne eine Vase!

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Zwei britische Ladies namens Trinny und Susannah haben die Proportionen verschiedener weiblicher Frauenkörper analysiert und dabei letztendlich 12 „Körpertypen“ identifiziert. Zu diesem Thema haben sie mehrere Bücher geschrieben, in denen sie passend zu den jeweiligen Körpertypen Bekleidungstipps erteilen. Bedauerlicherweise wurde – zumindest meines Wissens nach – noch keines dieser Bücher bisher ins Deutsche übersetzt (falls mal jemand etwas hört oder sieht: bitte Bescheid geben!).

Das sind die 12 Körpertypen laut Trinny und Susannah: Weiterlesen »

Ring zu verschenken!

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Dieser Tage habe ich leichtsinnigerweise einen Ring erstanden – siehe Foto – der mir viel zu klein ist. Die angegebene Größe war S – ok, ich bin zwar sehr groß, habe aber eher schlanke Finger, deshalb dachte ich „passt schon“. Außerdem gab es ihn auch nur noch einmal – wie das oft so ist. Und so nahm ich ihn mit (anprobieren ging nicht, da war so’n Plastikgedöns dran). Ich könnte ihn vielleicht umtauschen, habe aber beschlossen, ihn stattdessen über meinen Blog zu verlosen. Also, wer Interesse an dem Ring hat, schreibt mir bitte einen Kommentar inklusive Stichwort „Ring“ (in den Blog), natürlich mit E-Mail-Adresse. Falls sich mehr als eine Interessentin meldet, werde ich den Ring unter allen Kommentatorinnen per Zufallsgenerator auslosen. Hinweis: Es handelt sich nicht um Echt- sondern um Modeschmuck. Und: Es sollte sich nur melden, wer wirklich schmale Finger hat. Weiterlesen »

Schutzjacke

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Diese alte schwarze Lederjacke hat mich mal gerettet – nun ja, nicht wirklich „gerettet“, aber vermutlich hat sie „schlimmeres verhindert“. Vor ein paar Jahren (die Jacke war noch relativ neu) bin ich bei Nieselregen in neuen Herrenschuhen mit Ledersohlen(!) einkaufen gegangen. Keine gute Idee. Ich rutschte nämlich auf dem feuchten Kopfsteinpflaster richtig fies aus und landete auf meinem Ellbogen. Knacks! Nicht schön. Allerdings hatte ich Glück im Unglück: Der Knochen war glücklicherweise nur angebrochen, so dass er ziemlich schnell und unkompliziert wieder verheilte. An der Lederjacke war übrigens keine Macke, kein Loch oder ähnliches. Wer weiß, wenn ich sie nicht getragen hätte, vielleicht wäre der Bruch dann wesentlich schlimmer ausgefallen. Ich vermute das jedenfalls, denn immerhin handelt es sich um eher dickes Leder. Übrigens: Die neuen Schuhe landeten auf der Stelle im Müll und ich trage seither prinzipiell keine Schuhe mit Ledersohlen mehr.

Heute trug ich also besagte schwarze Lederjacke, darunter eine petrolfarbene Tunika und eine Jeans von H&M plus schwarze Ancleboots. An Schmuck wählte ich dazu ein paar superkitschige goldene Retroohrringe (aus irgendeinem Billigshop) und eine goldene Halskette von Pierre Lang.

Das ist Spitze!

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Zugegeben, ich sagte „Romantik wird man bei mir eher selten sehen“ – diese beigefarbene opulente Seidenbluse mit Rüschen und aufwendiger Spitze stellt allerdings eine Ausnahme dar.
Damit es nicht allzu sehr nach „Verkleidung“ aussieht, versuche ich sie bewusst lässig zu kombinieren, also z.B. auf keinen Fall zu einem langen Rock.

Die Bluse im viktorianischen(?) Stil ist eine 70er (oder 80er) Replika aus einem Second-Hand-Geschäft (tatsächlich wollte eine andere Kundin sich das Teil noch krallen, während es bereits auf der Theke lag und ich schon am Bezahlen war…sowas ist mir auch noch nicht vorgekommen).

Dazu kombiniere ich eine schwarze 3/4-Hose aus Stretch-Material (Oxfam) oder alternativ eine Schlagjeans (H&M). Der schwarze Trenchcoat ist von Toni Gard. An Schmuck trage ich auf diesen Bildern kleine Perlmuttohrhänger, ebenfalls im „Vintage“-Stil.

Übrigens: Ist es zu fassen? Ich kriege schon wieder Newsletter (z. B. von Mango), in denen die neue Herbst/Winter-Mode präsentiert wird! Und dabei fängt der Sommer gerade erst an! Ich bin froh, dass ich die dicken Pullover, Mäntel & Co. nach dem langen, langen Winter endlich einmotten konnte und die kommen einem mit Wintermode….

Hemdblusenkleid

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Mein heutiges Outfit:

Das schwarze Kleid im Hemdblusenstil mit weitschwingendem Rock habe ich vor ein paar Jahren bei Zara gekauft. Die Kette, die ursprünglich als Accessoire zu meinem letzten Karnevalkostüm gedacht war, sowie der rostfarbene Stoffgürtel sind Schnäppchen von Oxfam. Die Schuhe sind von Marc und die klassische Jeansjacke ist von Gap.

Und hier kommt noch der Brüller des Tages:
„Nicht Lustig“ (oder doch?)
OK, ich mag etwas makabren Humor…

Zakk on the Rocks

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Outfit für Zakk on the RocksHeute abend gehts ins Zakk, einer Freundin zuliebe. „Mein Laden“ ist es nämlich nicht wirklich, mir ist es dort in der Regel ein bisschen zu „alternativ“.
Allerdings war ich bisher dort auch nur auf diesen „Ü-30-Parties“, vielleicht ist diese „on the Rocks“ Veranstaltung ja spannender? Denn eigentlich mag ich Rockmusik (unter anderem).
We’ll see.

Klamottenmäßig gehts dort – soweit ich bisher feststellen konnte – nicht besonders kreativ zu. Im Gegenteil. Wenn man nicht gerade auffallen will (manchmal ist mir danach, heute aber eher nicht) ist „Zurückhaltung“ angesagt. Also entscheide ich mich weder für schwarzes Leder (was ich persönlich immer mit „Rockmusik“ assoziere) noch für einen sexy Minirock – sondern stattdessen heute lieber für den relaxten „Grunge-Style“.

Die Bluse habe ich letzten Winter bei Promod gekauft, die Jeans ist von H&M und momentan eines meiner Lieblingsteile (um die 19 Euro, ein absolutes Schnäppchen wie ich finde).Dazu braune Ohrringe (so eine Art „Holzimitat“) und braune Stiefeletten von s.Oliver.
Dies ist übrigens der erste Beitrag mit meiner neuen Kamera. Die Bildqualität könnte noch besser sein, finde ich, aber ich übe ja noch.