Paisley Park

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Die Gewinnerin des Zalando-Gutscheines steht fest!

paisleyteaserErstmal vielen Dank für Eure kreativen, lustigen und zum Teil auch gruseligen „Screamstories“! Ich habe mich sehr darüber gefreut!

Das Los hat entschieden: Gewonnen hat Conny, die zwar nicht selbst geschrien hat, es dafür aber geschafft hat, gleich einen ganzen Haufen Bauarbeiter auf einmal zum Kreischen zu animieren! 😉 Herzlichen Glückwunsch, liebe Conny! Um ehrlich zu sein: Am liebsten hätte ich gleich mehrere Preise vergeben, denn es waren einige Stories dabei, die mir sehr gefielen. Herrlich z.B. auch Sabines Einbrecherstory mit den „Blutflecken“ an der Wand oder Üffi, die zum Schreien wortwörtlich „in den Keller geht“…u.v.m. Also – allen anderen: Bitte nicht traurig sein! Das soll bestimmt nicht mein letztes Gewinnspiel gewesen sein!

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Meine alte 1970er Jacke

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70sjacketeaserAuch ich habe heute mal eine alte Lederjacke aus dem hintersten Fach meines Kleiderschranks hervorgekramt. Und das obwohl das Wetter eigentlich noch nicht nach „Übergangsjacken“ ist. Somit trug ich was darunter? Na was wohl: Einen dicken Winterpullover und die obligatorische Cordhose. Stilechter dazu wären natürlich ein hautenger Rolli und eine richtige Schlaghose (und ich meine jetzt nicht „Bootleg“, sondern wirklich Schlag – heute nennt man das glaube ich „flared“…) gewesen.

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Rokoko

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Wie Euch vielleicht aufgefallen sein mag, habe ich kürzlich mit „stylesyoulove“ (edelight) einen „Link getauscht“. D.h. sie schrieben einen Gastbeitrag für meinen Blog und ich durfte im Gegenzug etwas für deren Seite beisteuern. In meinem Artikel dort befasse ich mich mit der Frage, wie sich heutzutage Stil definiert und meine Theorien dazu.
Ihr findet ihn hier:

» Stilbetrachtungen

Falls Ihr ihn kommentieren möchtet – was mich natürlich freuen würde – tut das am besten hier auf meinem Blog, denn die haben dort offenbar die Kommentarfunktion ausgeschaltet.

Außerdem gibts heute seit langem mal wieder ein Outfit von mir:

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Steampunk goes Mainstream

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Steampunk

Bild: © fotogestoeber – Fotolia.com

IBM – jawohl, das IT-Unternehmen – will in einer Zukunftsstudie herausgefunden haben, dass Steampunk das „nächste große Ding“ in der Mode wird. Die retrofuturistische Stilrichtung – bisher eher als Subkultur bekannt – soll in den Jahren 2013 bis 2015 zum alles dominierenden Massentrend heranwachsen. Na, dann sind wir mal gespannt. Es kann jedenfalls nicht schaden, sich jetzt schon mal bei Ebay mit einer Schweißerbrille einzudecken (denn noch sind sie günstig zu haben). Und ich freue mich schon darauf, künftig meinen Zylinder im Büro tragen zu können, ohne verwirrte Blicke zu ernten 😉 Auch wenn es mir um die echten Steampunks, die schon seit Jahren ihr Herzblut und viel Arbeit in ihre phantasievollen Styles stecken, ehrlich gesagt ein bisschen leidtut.

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Think Wild!

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Produkttest

Think Wild

„Think Wild“ von George, Gina & Lucy

Mit diesem Duft kommen Frühlingsgefühle auf!
Wer genug von trüben Wintertagen hat und sich schon einmal auf den kommenden Frühling einstellen möchte, für den ist „Think Wild“ von George, Gina & Lucy vielleicht genau das Richtige…

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Projekt Downgrading Teil 3:

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Der Satinblazer

Die schwarze Blazerjacke, bestehend aus der deutschen Promidame liebstem „Red-Carpet“-Stöffchen – Sateng! – ist mein „Downgrading“-Kandidat Nummer 3. Ursprünglich gehörte die Jacke zu einem zweiteiligen, eleganten Abendanzug. Es gab also eine passende Hose (aus demselben dünnen Satin-Material), zu der ich aber das Vertrauen verloren habe. Deshalb wurde sie schon vor längerer Zeit entsorgt. Der dazugehörige Blazer dagegen hat überlebt und fristet seither mehr oder weniger ein Schattendasein in meinem Kleiderschrank.

Jetzt fragt Ihr Euch vielleicht, wie frau zu einem Kleidungsstück „das Vertrauen verlieren“ kann? Nun – dazu gibt es eine kleine Anekdote. Eine Begebenheit, die definitiv unter die Top-5 der peinlichsten Momente meines Lebens gehört.

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Torera

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Nein, ich bin keine Berfürworterin dieser Sportart, hätte noch nicht einmal Interesse, einem echten Stierkampf als Zuschauerin beizuwohnen.

Jedoch die traditionellen Kostüme der spanischen Toreros fand ich schon immer ziemlich beeindruckend. Opulent, reichhaltig bestickt, schon irgendwie kitschig und dabei doch elegant. Als ich kürzlich zufällig einen üppig bestickten Bolero bei Ebay erspähte musste ich ihn unbedingt haben. Und das, obwohl ich bereits einen schwarzen Bolero besitze, letzterer ist allerdings unifarben und eher weit geschnitten.

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Ist das Kunst…

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…oder kann das weg?

Huch! Macht die Modeoma jetzt etwa einen auf „High Fashion“? Nein, sie experimentiert nur, bzw. erlaubt sich einen Spaß. Denn heute soll es um experimentelle Designermode gehen – bzw. um Mode „an der Grenze zur Kunst“.

In einigen kulturellen Bereichen, vor allem in der Mode, aber zum Teil auch in der Musik, habe ich schon seit einigen Jahren den Eindruck, dass sich alles nur noch wiederholt. Spätestens seit den 1990er Jahren werden in schöner Rotation immer wieder die alten Trends des vergangenen Jahrhunderts aufgewärmt und neu interpretiert. Kaum oder selten kommt etwas wirklich Neues dazu.

Vermutlich sind die Möglichkeiten an Formen, Schnitten und Materialien bei Kleidung, die an einem menschlichen Körper getragen werden können und dabei als einigermaßen praktisch und angenehm empfunden zu werden nicht unendlich, sondern mehr oder weniger ausgeschöpft. So lautet zumindest meine Theorie.

Wenn also alles, was schön und ästhethisch ist – bzw. genaugenommen traditionell und kulturell als solches empfunden wird – in den vergangenen Jahrzehnten schon einmal „da“ war, was bleibt den Designern dann noch an offenen Optionen, wenn sie etwas Neues schaffen (und natürlich auch verkaufen) möchten?

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Trend und Gegentrend

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Purismus versus Glitzer

BILD ENTFERNT
Kürzlich erwähnte ich die Moderegel, dass auf jeden Trend irgendwann über kurz oder lang der Gegentrend erfolgt. So wie heutzutage die Schlagzahl erhöht ist, in der die Trends aus dem Boden schießen, überrascht es fast nicht, dass mittlerweile schon fast zeitgleich beinahe gegensätzliche Trends miteinander konkurrieren. Zumindest wenn man sich die Bilder und Berichte in Modezeitschriften und auf Blogs so anschaut. Wir streichen also „oder lang„.

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Smells like…Lady Gaga

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oder

Phänomen „Promidüfte“

BILD ENTFERNT
Neuesten Meldungen zufolge bringt Lady Gaga kommenden Herbst ihr schon eine ganze Weile angekündigtes erstes eigenes Parfüm namens „Fame“ auf den Markt. Auf den Plakaten, die den neuen Duft bewerben sollen, räkelt sich eine unbekleidete Diva, während Miniaturmänner – wie einst die Lilliputaner auf Gulliver – auf ihr herumkrabbeln. Das Bild ist durchaus ästhetisch, manche kritisieren es allerdings als für Gagas Verhältnisse unkreativ. Aber zumindest ist es nicht unappetitlich – was bei der Dame bekanntermaßen nicht zwingend auszuschließen ist (ich sage nur: Fleischkleid!).

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Falten zum Minirock

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oder

„Altersbedingte“ Moderegeln

  • Ab 40 (spätestens) müssen die Haare ab!!!
  • „Bauchfrei“ ist ab dem 30.sten Lebensjahr strengstens untersagt!!!
  • ein Minirock geht nur bis maximal Mitte 30!!!

…oder vielleicht sogar nur bis Anfang 30???

So genau weiß ich das gar nicht: Wo befindet sich eigentlich die genaue Altersgrenze, ab der das Tragen von Miniröcken offiziell untersagt ist?

Immer mal wieder wird frau mit solchen „altersbedingten“ Fashion- und Beautyregeln konfrontiert. Kürzlich machte sich sogar schon ein junges Mädchen (vielleicht Anfang 20?) auf ihrem Blog Gedanken, ob ihre verspielte Accessoirewahl ihrem Alter möglicherweise nicht mehr „angemessen sein könnte“. Und da fragt man sich doch, was das eigentlich soll mit diesen Regeln. Wo und wie genau sind diese definiert? Gibt’s so etwas wie eine Modepolizei oder einen offziellen „Kleiderknigge“, in dem man nachschlagen kann? Was hat frau eigentlich davon, wenn sie sich daran hält? Und was ist das Schlimmste, das passieren kann, wenn sie’s nicht tut?

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Die letzte Adoptorin

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Nun bin auch ich letztendlich in den Kreis der „Smartphone„-Nutzer eingetreten. Ab sofort bin ich Besitzerin eines Samsung Galaxy ACE.

Obwohl ich beruflich ursprünglich aus dem IT-Bereich komme und somit wohl so etwas wie eine „natürliche Affinität“ zu technischen Neuerungen aller Art haben sollte, tendiere ich ganz im Gegenteil dazu, entsprechende Anschaffungen im privaten Bereich so lange wie möglich hinauszuzögern. Will sagen: Eigentlich sollte ich zu den „Early Adopters“ gehören und stets danach trachten möglichst immer als eine der allerersten die neuesten Produkte zu erwerben. Doch das tue ich nicht. In erster Linie aus finanziellen Gründen, aber manchmal frage ich mich auch „brauch ich das denn unbedingt?“

Das fing schon an mit meinem ersten CD-Player, der erst dann gekauft wurde, als der verfügbare Nachschub an Schallplatten und Musikkassetten deutlich geringer wurde. Es geschah also nur „aus der Not heraus“. Oder nehmen wir Handys… Lange Zeit dachte ich „Das ist nur etwas für Angeber, die im öffentlichen Personenverkehr einen auf dicke Hose machen wollen, sowas brauch ich nicht“. Damals fuhr ich nämlich häufig mit der Bahn und dort konnte man oft solche Herren beobachten – bzw. unfreiwillig belauschen, wie diese in ihre wuchtigen Mobiltelefone hineinmotzten und damit ihren Sekretärinnen (nur geraten) verbale Einläufe verpassten…sehr sympathisch ;-(*.
Erst Jahre später, als ich freiberuflich für ein Mobilfunkunternehmen tätig wurde, entschloss ich mich, mir vielleicht doch mal ein eigenes Handy anzuschaffen. Irgendwie kam mir das angemessen vor. Und natürlich interessierte mich bei der Auswahl des Gerätes damals vor allem anderen eines: nämlich dass es hübsch aussah 🙂

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Eigentlich bin ich kein Fan solcher Kettenbriefe, die im Schneeballsystem immer mal wieder durch die Bloggerwelt geistern. Vor allem aufgrund ebendieses Systems, welches zur Weitergabe an X Personen verpflichtet. „Verpflichtung“ und „muss“, das klingt prinzipiell schonmal nicht gut. Dann ist es gar nicht einfach soooo viele andere Blogger wie verlangt zu finden (die das jeweilige Stöckchen noch nicht hatten!)… Außerdem möchte ich auch niemanden belästigen. Aber da es sich in diesem speziellen Fall zumindest um keinen Award*, sondern um einen Fragebogen handelt, den mir Sunstorm dieser Tage geschickt hat und ich Fragebögen fast genauso unwiderstehlich finde wie „Psychotests“ (die Hauptsache ist: ich darf zu irgendwas meinen Senf abgeben 😉), bin ich heute dann doch mal dabei.

Hier kommen Sunstorm’s Fragen und „mein Senf“ dazu:

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Drachen

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Wer meinen Blog schon länger besucht, erinnert sich vielleicht an die olivgrüne Armyjacke, in die ich mich letzten Februar spontan bei Zara verliebt habe. Absolut begeistert ob ihrer Lässigkeit und der Tatsache, dass sie mir ausnehmend gut zu stehen schien, wurde sie kurz nach der Erstsichtung gekauft.

Seither sind ein paar Monate vergangen und ich stelle überrascht und letztendlich peinlich berührt fest – dass ausgerechnet besagte Jacke diesen Sommer der absolute Verkaufsschlager zu sein scheint, zumindest hier in der Stadt. Wo ich auch gehe oder stehe: Überall sehe ich diese eine Jacke…
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„Black and White“ (Shopping bei Mango)

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Letztendlich habe ich mir nun doch die beiden Teile von Mango gekauft, auf die ich schon länger ein Auge geworfen hatte. Da ist zunächst dieser weite naturweiß/schwarz/grau gemusterte Pullover, den ich ganz bewusst eine Nummer größer gewählt habe, damit er die Hüften bedeckt. Ich will, dass er so richtig schön lässig sitzt. Und ja, das links im Bild ist die Army-Jacke, die ich kürzlich bei Zara anprobiert habe 🙂 Weiterlesen »

…und noch eine Jacke

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Nach der Arbeit war ich bei Zara, um spaßeshalber* mal die helle Bikerjacke anzuprobieren. Besagte Lederjacke war dort nicht vorrätig (oder ich habe sie zumindest nicht gefunden), dafür bin ich aber zufällig über diese grüne Army-Jacke gestolpert:

Diese Diashow benötigt JavaScript.


Ist sie nicht wahnsinnig cool? Es ist vermutlich kaum vorstellbar, dass ich – trotz meines hohen Alters – noch nie eine solche Army-Jacke besessen habe (ich besitze wohl eine ärmellose Weste in der Art, die aber nicht sehr gut sitzt). Gekauft habe ich die Jacke zwar heute noch nicht, aber ich spiele schon sehr mit dem Gedanken (manchmal spielt man auch zu lange, das ist dann halt das Risiko an der Sache…).
Lustig auch diese vielen Teile aus weißer Spitze (wie hier z.B. die Bluse und der kurze Rock), die momentan bei Zara im Programm sind, gab’s diesen Stil nicht auch schonmal in den 80ern?

* spaßeshalber = ohne ernsthafte Kaufabsicht

Winter SALE 1: Mantel von Promod

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2010 versus 2011
2010 versus 2011 mit Artikeln von Promod, zusammengestellt bei stylefruits.de

Im vorigen Winter habe ich mir bei Promod diese schwarze Jacke aus Lederimitat (links im Bild) gekauft und bin damit absolut glücklich und zufrieden. Sie passt zu wirklich vielem, hat eine gute Qualität und hält schön warm, ohne dass man darin wie ein Michelinmännchen aussieht.

Als ich vor ein paar Monaten dann den grauen Mantel von Promod (rechts im Bild) bei Stylefruits entdeckte, kam mir gleich der Gedanke, auch er könne etwas für mich sein. Zumal er aus einem ähnlichem Materialmix zu bestehen scheint.

Entschlossen, ihn dann wirklich zu kaufen, habe ich mich jedoch erst heute. Im Online-Shop von Promod ist bereits einiges reduziert, so auch der helle Kunstledermantel. Knapp 50 Euro für einen Wintermantel finde ich absolut vertretbar, da konnte ich nicht widerstehen. Hoffentlich hält er genauso schön warm wie die Jacke.

H&M – Onlineshopping

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In letzter Zeit hört man ja nur Gruselgeschichten über den Online-Shop von H&M, von wegen „Lieferung dauert ewig“ oder „Ware kommt gar nicht“ oder „es wurde ewas falsches geliefert“. Eigentlich kaufe ich bei H&M auch lieber im Geschäft, immerhin habe ich hier in der Stadt auch drei Läden in (einigermaßen) Laufnähe zur Auswahl. Und – von deren Lieferschwierigkeiten mal abgesehen – gerade bei H&M ist die Kluft zwischen den schicken Werbefotos und der Qualität der echten Ware oft so groß, dass man sich die Sachen besser live anschaut.
Jetzt habe ich aber diesen bordeauxfarbenen Fedora-Hut mit Federn in deren Onlineshop gesichtet, den ich unbedingt haben musste(!!!). In den Geschäften gab’s ihn letzte Woche aber noch nicht. Also habe ich es doch mal gewagt beim Onlineshop zu bestellen. Das Risiko, der Hut könnte vielleicht schnell ausverkauft sein, wollte ich nicht eingehen. Die Lieferung hat zwar etwas länger gedauert, als man von anderen Online-Shops gewohnt ist (etwas über eine Woche), Weiterlesen »

Hemdblusenkleid

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Mein heutiges Outfit:

Das schwarze Kleid im Hemdblusenstil mit weitschwingendem Rock habe ich vor ein paar Jahren bei Zara gekauft. Die Kette, die ursprünglich als Accessoire zu meinem letzten Karnevalkostüm gedacht war, sowie der rostfarbene Stoffgürtel sind Schnäppchen von Oxfam. Die Schuhe sind von Marc und die klassische Jeansjacke ist von Gap.

Und hier kommt noch der Brüller des Tages:
„Nicht Lustig“ (oder doch?)
OK, ich mag etwas makabren Humor…

Lang vom Rhing

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Die Freundin einer Bekannten hat einen neuen Online-Shop für Damenkleidung in Überlängen gelauncht und bat mich (da ich ja selbst mit meinen fast 1,80 m auch nicht gerade zu den „Kürzesten“ gehöre) für diesen ein bisschen Werbung zu machen. Was ich hiermit gerne tue.

Ihr Angebot beschreibt die Designerin folgendermaßen:

„Lang vom Rhing“ ist großen Frauen um 1,80 m gewidmet und steht für gute Passformen, schlanke Silhouetten, wertige Verarbeitung und individuelle Prints.
Die kleine, aber feine Selektion umfasst vorerst acht Kleider- und vier Jackenstyles, darunter ebenso schlichte wie aufwändig gearbeitete Modelle. Produziert wird in Deutschland und auch Maßanfertigung ist auf besonderen Wunsch möglich.

Für alle großen Frauen, die regelmäßig mit den Längen der gängigen Standardgrößen zu kämpfen haben, ist dies vielleicht ein Shop, bei dem es sich mal reinzuschauen lohnt.

» zum Online-Shop

Meine Hutsammlung

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Ich oute mich hiermit als theoretische(!!!) Hutträgerin, d.h. ich besitze zahlreiche Hüte – und ich kaufe auch ständig neue hinzu – trage sie aber so gut wie nie (außer zu Karneval oder diversen Mottoparties). Die einzige Ausnahme ist die Schlägermütze (links mittig), die gelegentlich mal wirklich zum Einsatz kommt, und an gaaaaanz mutigen Tagen mal die Melone (oben rechts), für alles andere bin ich in der Praxis einfach zu feige.

Mein restliches Outfit auf dieser Bildserie besteht aus einer schwarzen Frackjacke mit Satinkragen von Uta Raasch (soweit ich mich erinnere über Heine), Shorts von H&M (9,95 €), langen Glitzer-Ohrringen (Bijou Brigitte) und -Schuhen, welche ich aus so einem Billigladen habe (sie sind gar nicht für IRL gedacht, aber ironischerweise sind die mal richtig bequem! 😉).