Sale-Schnäppchen: Ärmellose Weste im japanischen Stil

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ü40 Modeblog: Lange Weste im japanischen Stil(Sale 2016)
The same procedure as every year: Natürlich konnte ich mal wieder nicht tatenlos am Winterschlussverkauf vorbeigehen. Was ich gekauft habe? Drei lange Westen! In letzter Zeit habe ich nämlich eine ziemliche Vorliebe für diese Teile entwickelt. Möglicherweise sind die jetzt nicht gerade „Fashion Forward“ – keine Ahnung, ob Westen 2016 modern bleiben! – aber egal… Dieses dunkelblaue Exemplar stammt jedenfalls aus der Premium-Kollektion von Mango. Ich mag daran den puristischen, japanisch anmutenden Stil, der mich dann auch gleich zu ein paar „Actionfotos“ verleitet hat 😉

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8,5

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Oder: Last Day of Summer?

hmkombi6Falls sich jemand fragen sollte, was eigentlich aus meiner Diät geworden ist, die ich im Frühjahr begonnen habe: Nach etwa einem halben Jahr „Low Carb“ trage ich nun insgesamt 8,5 Kilogramm weniger mit mir herum. Ich bin damit zwar noch nicht 100-%-tig glücklich, aber ich bin zufrieden! D.h. wenn es noch mehr wird: super. Wenn nicht wäre es aber auch kein Weltuntergang.

Ich würde schätzen, ich bin runter von Kleidergröße 42/44 auf ca. 40/42. Und es ist toll, endlich (wieder) in Klamotten zu passen, die noch Anfang des Jahres viel zu eng waren (oder zumindest „spack“ saßen).

Nichtsdestotrotz gibts bei mir zum Abschluss des Sommers nochmal ein leichtes, luftiges Sommeroutfit zu sehen:

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Rosa raus!

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Verfärbte Kleidung entfärben

strebershirt-teaser2Ok, es ist wohl offiziell: Ich bin ein Depp! Packe doch – ganz klassisches Fail – dieses wunderbare weiße T-Shirt zusammen mit einer roten(!) neuen (d.h. noch nie gewaschenen!) Bluse in die Waschmaschine!
Natürlich unabsichtlich, das Shirt ist mir halt so mit reingeflutscht… Und was passiert? Ihr könnt es Euch denken: Ich bin jetzt (nicht gerade stolze!) Besitzerin eines schweinchenrosafarbenen T-Shirts 😦
Was tun? Mein „neues rosa T-Shirt“ akzeptieren (und es so tragen, wie es ist), resignieren – d.h. fortwerfen? Oder zumindest einen Versuch starten, die Verfärbung rückgängig zu machen?
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Auffallen? Ich setz auf Rot!

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ganzinroteaserDie liebe Sabina aus Frankfurt startete heute eine Bloggeraktion und hat mich gefragt, ob ich etwas besteuern möchte. Ich bin zwar etwas spät dran – aber nun gut: Hier kommt mein Beitrag. Thema ist: „Turning heads“. Ich interpretiere das mal als „Auffallen“. OK, nichts leichter als das!

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Zwei Tagesausflüge

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Heidelberg und Baden Baden

teaser-heidDie zwei „kühleren“ Tage der letzten Woche nutzten meine Mum und ich für zwei Tagesausflüge. Am Mittwoch besuchten wir Heidelberg und am Freitag dann Baden Baden. Beide Städte sind von hier aus per Bahn ganz gut zu erreichen…

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Das Gold der Inkas

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Bloggeraktion

inkaketteteaserBoah, ist Euch auch so muckelig warm? Hier herrschen zwar nicht mehr Ü35-Grad wie letzte Woche, aber so richtig abgekühlt ist es auch nicht. Zumindest nicht auf meinem Balkon! I need a break! OK, ich sollte nicht jammern und mich beschweren, denn im Vergleich zu dem, was die Menschen über Pfingsten in NRW durchmachen mussten, ist eine Hitzewelle natürlich kaum der Rede wert. Mein Mitgefühl gilt also allen NRW’lern, ich hoffe, Ihr habt es gut überstanden! (und dass Eure Versicherungen rasch zahlen!)

Zu meinem heutigen Outfit:

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30 Grad +

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Was anziehen?

mangoleinenhoseteaserFür die nächsten Tage hat der Wetterdienst Temperaturen über 30 Grad prophezeit. Das ist eher unproblematisch, wenn man frei hat. Wenn man allerdings bei solchen Temperaturen arbeiten muss, dann ist es manchmal schwierig, die richtige Bekleidung dafür zu finden. D.h. Kleidung, die zwar einerseits luftig ist, aber andererseits all das bedeckt, was man vielleicht bedecken möchte (oder sollte – je nach Arbeitsplatz). Und die bitteschön nicht allzusehr nach Strandkleidung aussieht.

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Shoppingdiät

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© VRD - Fotolia.com

© VRD – Fotolia.com

So, dieses Jahr werde ich ausnahmsweise auch einmal fasten. Zumindest habe ich mir das fest vorgenommen. Dabei gehts mir weniger ums Essen. Nein, ich will versuchen, zwischen Karneval und Ostern keine Kleidung zu shoppen. Hört sich jetzt einfach an, vor allem im Vergleich zu solchen Bloggerinnen, die sich zur Aufgabe setzen z. B. ein ganzes Jahr lang nichts mehr einzukaufen. Und das dann auch noch durchhalten. Aber für mich, glaubt mir, ist dies schon eine ziemliche Herausforderung. Ob ich das wohl schaffe?

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Hammer Time!

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hammertimeteaserDas letzte Wochenende war ich bei einer guten Freundin in Düsseldorf zu Gast. Deshalb war ich ein paar Tage lang mehr oder weniger offline. Erst seit heute abend bin ich wieder zurück in Karlsruhe. Meine Freundin war so lieb, mich in meiner Pailettenhose von Mango zu fotografieren. Diese hat DHL nämlich (trotz Nachsendeauftrag!) vor ein paar Wochen noch in Düsseldorf zugestellt und ich habe sie bei der Gelegenheit bei meinem ehemaligen Nachbarn abgeholt. Ist sie nicht goldig?

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Alt & Neu

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paisleywesteteaserHier ein Outfit, welches ich letzte Woche Freitag zur Arbeit trug. Ich mixe gerne Secondhandstücke mit moderner Kleidung, dieser Layerlook ist ein gutes Beispiel. Die Paisleyhose stammt z. B. aus der Herbst/Winter Kollektion 2013 von Asos, die Schuhe von Chocolate Schubar sind ebenfalls Neuware. Die sind übrigens derzeit meine absoluten Lieblingsschuhe!

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Frisur killt Outfit

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wfpullteaserDiesen wollweißen Oversizepulli von „& Other Stories“ trug ich u.a. auf der diesjährigen Firmenweihnachtsfeier. Im nachhinein gesehen war das keine sehr gute Wahl. Zwar besitzt der Pulli eine schönen hohen Kragen, dieser kann jedoch sehr „stauchend“ wirken. Gerade wenn man, wie ich, ohnehin gerade ein paar Kilos zuviel drauf hat. Ich sags mal so: „Rollkragen frisst Hals“. Ein Eindruck, den ich unwissentlich dadurch verstärkte, dass ich mein Haar an besagtem Abend auch noch offen trug.

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Der neue Fritz

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fritzboxkabelbwAlso eigentlich die neue Fritz, Fritzbox genaugenommen, aber es passte halt grad so schön…

Jawohl, ich habe endlich wieder (gescheiten) Internetanschluss und zwar seit gestern! Was war das für eine Odyssee die letzten 3 Wochen, seit das Internet für mich (zuhause) schwergängig bis gar nicht erreichbar war. Der Vormieter hatte mir als Anbieter nämlich „Kabel BW“ empfohlen. Die hatten – soweit ich mittlerweile erfahren habe – bis vor ca. 1-2 Jahren tatsächlich einen sehr guten Ruf. Seit sie jedoch aufgekauft wurden und der Kundensupport „outgesourct“ ist wohl „Schluss mit lustig“. Sagt selbst der Mitarbeiter in deren Shop. Denn dort war ich zwischendurch in meiner Not natürlich auch.

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Ahoi Matrose!

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fiddler-teaserWas ich derzeit ziemlich cool finde, sind solche klassischen Seefahrermützen, allgemein bekannt als „Elbsegler“. Auf den Fotos trage ich das Modell „Fiddler“ der Marke Brixton in der Farbe weinrot. Die klassische Seefahrermütze ist zwar schwarz oder dunkelblau, aber: wenn schon auffallen, dann auch gleich richtig, oder? 🙂 (außerdem besitze ich schon vielzuviel Schwarzes!)

Dazu zeige ich Euch auf den Fotos meinen langen Wintermantel von Esprit. Letztes Jahr konnte man diesen Mantel bei Esprit für über 200 Euro erwerben, das war mir allerdings zu teuer. Vor ein paar Wochen sah ich dann bei Ebay exakt dasselbe Modell, jedoch für den halben Preis. Da habe ich dann doch noch zugeschlagen. Ich trage den schwarzen Wollmantel derzeit fast täglich, da ich noch „steigerungsfähig“ sein möchte. D.h. wenn’s so richtig knackig kalt wird, steige ich auf meine dicke Daunenjacke um.

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Paisley Park

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Die Gewinnerin des Zalando-Gutscheines steht fest!

paisleyteaserErstmal vielen Dank für Eure kreativen, lustigen und zum Teil auch gruseligen „Screamstories“! Ich habe mich sehr darüber gefreut!

Das Los hat entschieden: Gewonnen hat Conny, die zwar nicht selbst geschrien hat, es dafür aber geschafft hat, gleich einen ganzen Haufen Bauarbeiter auf einmal zum Kreischen zu animieren! 😉 Herzlichen Glückwunsch, liebe Conny! Um ehrlich zu sein: Am liebsten hätte ich gleich mehrere Preise vergeben, denn es waren einige Stories dabei, die mir sehr gefielen. Herrlich z.B. auch Sabines Einbrecherstory mit den „Blutflecken“ an der Wand oder Üffi, die zum Schreien wortwörtlich „in den Keller geht“…u.v.m. Also – allen anderen: Bitte nicht traurig sein! Das soll bestimmt nicht mein letztes Gewinnspiel gewesen sein!

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Paint it black

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Bloggeraktion

sommerfarben

Meine „gefühlte“ Sommerfarbenpalette.

Sabina aus Frankfurt hat uns über die Community „ü30blogger.de“ um Blogbeiträge zu unseren Lieblingsfarben gebeten. Nun, da musste ich etwas länger überlegen. Denn: Eine richtige Lieblingsfarbe habe ich eigentlich nicht.

Wenn überhaupt eine Farbdominanz in meinem Kleiderschrank erkennbar ist, dann ist es wohl am ehesten Schwarz. Warum ich Schwarz so schätze:

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Never touch a running system!

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flechtfrisurteaserAlso: Ja, ich war diese Woche beim Friseur. Jedoch: Nein, ich muss Euch enttäuschen: Es gab keine „große Verwandlung“. Kein Pony, noch nicht einmal „Ponyfransen“. Nur die Seiten wurden ganz leicht angestuft. Ich weiß nicht, wer der größere „Schisser“ war – ich mit meiner Sorge, es könne vielleicht zuviel abgeschnitten werden. Oder die Friseurin, die Angst hatte ggf. nach getaner Arbeit eine hysterische Kundin beruhigen zu müssen 😉 (nicht, dass das schon einmal vorgekommen wäre, aber um ganz ehrlich zu sein, könnte ich dies theoretisch nicht ganz ausschließen…)

Wie auch immer: Sie riet mir von irgendwelchen Experimenten ab und schlug vor, nur die fisseligen Spitzen abzuschneiden – plus die Farbe aufzufrischen. Und ich ließ mich nur zu gern überzeugen, zudem ich bei so etwas eher – jawohl, feige! – bin. Im Zweifel gehe ich doch lieber auf „Nummer sicher“ – „never touch a running system!“ – Ihr wisst schon…

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Asymmetrie

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volanttunikatsund Frisurenpläne

Dieses Oberteil sollte eigentlich ein Minikleid sein. Allerdings finde ich die Länge für mich etwas zu knapp bemessen, deshalb trage ich es vorzugsweise als Tunika über einer Hose. Das Kleid mit dem asymmetrischen Volantsaum stammt aus dem Kaufhof, die schwarze Hose habe ich im Sale bei Mango erstanden und die altrosafarbene Bluse ist von Zara. Frisurenmäßig habe ich das Tutorial von kürzlich wieder aufgegriffen und mich mithilfe des Duttkissens an einer seitlich platzierten Variante versucht.

Nächste Woche plane ich übrigens einen Friseurbesuch. Falls ich denn Anfang der Woche einen Termin beim Friseur meines Vertrauens kriege – darum hätte ich mich vielleicht mal etwas früher kümmern sollen. Hoffentlich schneiden die nicht zuviel ab! Eigentlich finde ich die aktuelle Länge nämlich wunderbar, aber ich hätte gern eine Farbauffrischung. Und evtl. Ponyfransen oder ein paar Stufen. Vielleicht.

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Bauchfrei

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(die „Light“-Variante)

bauchfreiestopteaserBauchfreie Kleidungsstücke zählen bekanntlich zu denjenigen, die für Frauen ab einem gewissen Alter als „Tabu“ gelten sollten – das liest man zumindest immer wieder. Wenn es um Nabelschau geht, würde ich dem sogar zustimmen. Den Look „bauchfrei + low-waist“ wie man ihn in den 2000ern häufig sah, finde ich persönlich übrigens noch nicht einmal an jungen Frauen attraktiv. Das „neue Bauchfrei“ jedoch, welches ein Stückchen vom Oberbauch zeigt, aber den Nabel bedeckt, gefällt mir – vor allem in Kombination mit hochtaillierten Unterteilen – im Gegensatz dazu sehr gut.

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Whodunit

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Vorbereitungen für das Krimispiel („Female to Male Makeup“)

MalemakeupSonntag abend fand die „Krimiparty“ statt, von der ich Euch kürzlich erzählt habe. Im Gegensatz zu solchen Krimidinnern, für die ausgebildete Schauspieler engagiert werden, handelt es sich bei dieser Variante um eine Art „Improtheater“, bei dem jedem Gast eine Rolle zugewiesen wird.

So ein „Whodunit“ (= „wer ist der Mörder?“)-Krimispiel kann man im Internet, z. B. unter Krimitotal.de bestellen. Der Gastgeber erhält eine Kassette, in der sich die Beschreibung des Szenarios, Rollenbeschreibungen und Anweisungen für alle Teilnehmer in geschlossenen Umschlägen befinden. Diese werden ungeöffnet an die Gäste verteilt, wodurch niemandem bekannt ist, wer der Mörder ist, außer demjenigen selbst. Das Spiel läuft über mehrere Fragerunden, in denen immer wieder neue Aspekte (durch weitere bislang verschlossene Umschläge) auf den Tisch kommen. Jeder ist versucht, den Mörder zu identifizieren bzw. sich selbst – denn verdächtig sind sie alle – von jedem Verdacht zu befreien. Wobei die Spielregeln besagen, dass man auf Fragen wahrheitsgemäß antworten muss, mit Ausnahme des Mörders – der ungehemmt lügen darf.

Als ich den Umschlag mit meiner Rollenbeschreibung letzte Woche öffnete, war ich einerseits erfreut, festzustellen, dass ich der Mörder sein werde (durfte ich bisher doch noch nie den Mörder spielen), aber auch ein wenig verunsichert. Ob ich wohl glaubhaft genug lügen bzw. mich herauswinden kann? Eigentlich halte ich mich nicht unbedingt für eine gute Schauspielerin. Denn Ziel des Spiels ist natürlich bis Spielende nicht enttarnt zu werden.

Da alle Gäste traditionell ihren Rollen entsprechend verkleidet erscheinen, war Sonntag nachmittag erstmal Schminken angesagt. Weil ich mal wieder Lust auf ein richtig aufwendiges Makeup hatte (zumal Karneval 2013 bei mir praktisch flachfiel) und ich beim Krimispiel bisher immer Frauen dargestellt hatte, bewarb ich mich um eine männliche Rolle.

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Schuhe mit hohem Blatt

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Auf der Suche… (Wunschliste)

Schuhe hohes Blatt

Der gesuchte Schuh (rechts)

Neben Oberteilen und Kleidern mit „unsagbarem“ Halsausschnitt bin ich seit geraumer Zeit auf der Suche nach einer bestimmten Schuhform. Und zwar solche mit einer sehr hochgezogenen Front (bzw. einem hohen Spann). Ungefähr so wie auf dem Bild rechts. Und jetzt die Krux: Diese Schuhform bitte in Kombination mit Absätzen in moderater Höhe – ca. 5 bis 7 cm – und nicht etwa als „Highheel-Variante“. Und teuer sollten sie auch nicht sein. Offenbar ein Ding der Unmöglichkeit. Es ist aber auch nicht auszuschließen, dass ich beim Googeln einfach die falschen Suchbegriffe verwende. Suche ich zum Beispiel nach „Schuhe mit hohem Spann“ lande ich permanent auf Foreneinträgen von Leuten, die orthopädische Probleme mit ihrer Fußform haben. Tja, tut mir ja leid für sie, hilft mir aber auch nicht weiter… Für sachdienliche Hinweise wäre ich Euch dankbar.

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Rokoko

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Wie Euch vielleicht aufgefallen sein mag, habe ich kürzlich mit „stylesyoulove“ (edelight) einen „Link getauscht“. D.h. sie schrieben einen Gastbeitrag für meinen Blog und ich durfte im Gegenzug etwas für deren Seite beisteuern. In meinem Artikel dort befasse ich mich mit der Frage, wie sich heutzutage Stil definiert und meine Theorien dazu.
Ihr findet ihn hier:

» Stilbetrachtungen

Falls Ihr ihn kommentieren möchtet – was mich natürlich freuen würde – tut das am besten hier auf meinem Blog, denn die haben dort offenbar die Kommentarfunktion ausgeschaltet.

Außerdem gibts heute seit langem mal wieder ein Outfit von mir:

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Steampunk goes Mainstream

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Steampunk

Bild: © fotogestoeber – Fotolia.com

IBM – jawohl, das IT-Unternehmen – will in einer Zukunftsstudie herausgefunden haben, dass Steampunk das „nächste große Ding“ in der Mode wird. Die retrofuturistische Stilrichtung – bisher eher als Subkultur bekannt – soll in den Jahren 2013 bis 2015 zum alles dominierenden Massentrend heranwachsen. Na, dann sind wir mal gespannt. Es kann jedenfalls nicht schaden, sich jetzt schon mal bei Ebay mit einer Schweißerbrille einzudecken (denn noch sind sie günstig zu haben). Und ich freue mich schon darauf, künftig meinen Zylinder im Büro tragen zu können, ohne verwirrte Blicke zu ernten 😉 Auch wenn es mir um die echten Steampunks, die schon seit Jahren ihr Herzblut und viel Arbeit in ihre phantasievollen Styles stecken, ehrlich gesagt ein bisschen leidtut.

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Think Wild!

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Produkttest

Think Wild

„Think Wild“ von George, Gina & Lucy

Mit diesem Duft kommen Frühlingsgefühle auf!
Wer genug von trüben Wintertagen hat und sich schon einmal auf den kommenden Frühling einstellen möchte, für den ist „Think Wild“ von George, Gina & Lucy vielleicht genau das Richtige…

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Karierte Hose

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karierte HoseEines meiner liebsten und meistgetragenen Kleidungsstücke in diesem Winter ist diese schwarz-karierte Oversize-Hose von Asos. Durch die darin enthaltenen Farben (rot, weiß, grün und blau) passt sie zu einigen meiner Oberteile. Zudem ist das Material ziemlich dick und damit wärmend.

Perfekt dazu harmoniert meines Erachtens dieser schwarze Wollpullover, den ich bei Oxfam erworben habe. Dieser ist mit Blümchen bestickt, die zufälligerweise ziemlich exakt die Farben der Hose wieder aufgreifen.

Ich habe die Hose übrigens eine Nummer größer bestellt, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass die Kleidungsstücke von Asos häufig klein ausfallen, in diesem Fall wäre das aber nicht nötig gewesen. Ich habe sie trotzdem nicht umgetauscht, weil ich Sorge hatte, sie sei vielleicht ausverkauft und außerdem passen so noch problemlos dicke Strumpfhosen drunter.
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Wie im Film – Teil 3

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4 Kids

Im Zuge von Sabines Filmaktion versuchte ich mich für meinen dritten Beitrag an einem meiner „Alltime Favorites“. Der  Teenyfilmklassiker überhaupt verfügt über fünf Hauptdarsteller, wobei jedes Kid optisch und charakterlich einen völlig anderen Typus verkörpert. Ich weiß nicht, ob man den Film anhand meiner Fotos so einfach wie in den vorherigen Beitragen erraten kann; stelle es mir aber etwas schwieriger vor als sonst, weil alle „relativ normale“ Kleidung tragen.

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Kunstleder

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und diverse OdT’s…

Wie die Katze um den heißen Brei bin ich in den letzten Wochen um diesen knielangen Faltenrock aus schwarzem Kunstleder herumgeschlichen. Virtuell herumgeschlichen übrigens, denn das gute Stück fiel mir im Online-Shop von Asos ins Auge. Leider – oder im nachhinein gesehen glücklicherweise – war er zunächst nur in Größe 34/36 vorrätig – und das ist – wie Ihr wisst – meilenweit von der Größe entfernt, in die ich gerade passe. Warum glücklicherweise? Nun, in etwa zeitgleich mit einem 20 %-Rabatt (den der Shop immer mal wieder gewährt) war er plötzlich auch in größeren Größen zu haben – und somit schlug ich zu. Und erhielt ihn durch den Rabatt sogar günstiger. Manchmal zahlt sich ein wenig Geduld einfach aus.

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Was muss weg?

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Was darf bleiben?

Der virtuelle Kleiderschrank-Ausmist-Berater

© Konstantin Li - Fotolia.com

© Konstantin Li – Fotolia.com

Von mir aus darf der Herbst jetzt kommen!

Voriges Wochenende habe ich nämlich angefangen, meine Wintersachen in den Kleiderschrank zu räumen und dafür die Sommersachen zum Überwintern verstaut. D.h. dicke Wollpullover raus – dünne Sommerkleidchen weg.

Und es war ein Krampf – so wie jedes Mal: Zuviel Zeug – zuwenig Platz, wo pack ich’s nur hin? Denn so etwas wie einen geräumigen begehbaren Kleiderschrank besitze ich leider nicht.

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Ja han mia denn hia in Bayern?

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Umfrage zum Oktoberfest

Oktoberfestabteilung im Kaufhof Düsseldorf

Oktoberfestabteilung im Kaufhof Düsseldorf

Diesen Herbst fahren alle Düsseldorfer geschlossen nach München aufs Oktoberfest! Das sollte man zumindest annehmen, wenn man sich die Auslagen so einiger Bekleidungsgeschäfte und -abteilungen (der Kaufhäuser) in unserer Stadt ansieht. Wohin man auch blickt, werden uns aktuell Dirndl, Krachlederne & Zubehör zum Verkauf angeboten.

Ich persönlich habe das Event noch nie besucht und plane auch nicht, diese Tatsache 2012 zu ändern. Damit werde ich aber wohl die Ausnahme sein, denn: Würden die Geschäfte eine solche Masse an Oktoberfestequipment in ihre Programme nehmen, wenn sich dies nicht rentieren würde? Wohl kaum. Es muss also ein immenser Bedarf bestehen. Einer guten Freundin von mir ist dieses Phänomen übrigens auch schon aufgefallen – ihr geht’s da wie mir – sie wundert sich ebenfalls über das beträchtliche Angebot. Wohlgemerkt, wir sind hier in NRW. Nun gut, ich hab dann einfach mal unter den Kollegen rumgefragt, könnte ja sein, dass die….?

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Torera

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Nein, ich bin keine Berfürworterin dieser Sportart, hätte noch nicht einmal Interesse, einem echten Stierkampf als Zuschauerin beizuwohnen.

Jedoch die traditionellen Kostüme der spanischen Toreros fand ich schon immer ziemlich beeindruckend. Opulent, reichhaltig bestickt, schon irgendwie kitschig und dabei doch elegant. Als ich kürzlich zufällig einen üppig bestickten Bolero bei Ebay erspähte musste ich ihn unbedingt haben. Und das, obwohl ich bereits einen schwarzen Bolero besitze, letzterer ist allerdings unifarben und eher weit geschnitten.

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Ist das Kunst…

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…oder kann das weg?

Huch! Macht die Modeoma jetzt etwa einen auf „High Fashion“? Nein, sie experimentiert nur, bzw. erlaubt sich einen Spaß. Denn heute soll es um experimentelle Designermode gehen – bzw. um Mode „an der Grenze zur Kunst“.

In einigen kulturellen Bereichen, vor allem in der Mode, aber zum Teil auch in der Musik, habe ich schon seit einigen Jahren den Eindruck, dass sich alles nur noch wiederholt. Spätestens seit den 1990er Jahren werden in schöner Rotation immer wieder die alten Trends des vergangenen Jahrhunderts aufgewärmt und neu interpretiert. Kaum oder selten kommt etwas wirklich Neues dazu.

Vermutlich sind die Möglichkeiten an Formen, Schnitten und Materialien bei Kleidung, die an einem menschlichen Körper getragen werden können und dabei als einigermaßen praktisch und angenehm empfunden zu werden nicht unendlich, sondern mehr oder weniger ausgeschöpft. So lautet zumindest meine Theorie.

Wenn also alles, was schön und ästhethisch ist – bzw. genaugenommen traditionell und kulturell als solches empfunden wird – in den vergangenen Jahrzehnten schon einmal „da“ war, was bleibt den Designern dann noch an offenen Optionen, wenn sie etwas Neues schaffen (und natürlich auch verkaufen) möchten?

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Schulterklappen

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Im umfangreichen Sortiment des Online-Versandhändlers Asos finden sich immer mal wieder außergewöhnliche Accessoires, die auch für
den kleineren Geldbeutel erschwinglich sind. Bei besonders ausgefallenen Stücken kann ich oft nicht widerstehen, auch wenn sich im nachhinein manchmal herausstellt, dass diese im Alltag doch weniger tragbar sind, als sie mir zuvor in der Theorie erschienen. Es ist wie beim Essen, wenn man sich mehr auf den Teller lädt, als man eigentlich vertragen kann.

Beim meinem letzten Kauf mussten es unbedingt die silberfarbenen Schulterklappen aus Metall inklusive „punkigen“ Stacheln und Ketten (ca. 20 €) sein. Sie werden wie Broschen am Kleidungsstück befestigt und verleihen jedem noch so schlichten Teil auf Anhieb einen Touch von „Rockstar-Glam“.

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Rum Diary

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Was Filme und Unterhaltungsliteratur betrifft, gilt für mich normalerweise folgende Regel:

Um zu gefallen, sollte die Handlung entweder spannend oder lustig sein. Ist sie keines von beiden, dann ist es nichts für mich.

Das sogenannte anspruchsvolle Kino, oder die entsprechende Literatur – nun ja, gähn. Zumindest meistens. Genauso wenig reizt mich eine Romanze, wenn sie nicht witzig ist oder ein Action-Kracher, dem jegliche Handlung fehlt.

Jedoch manchmal, da gibt es Filme, in denen kaum etwas passiert und die mich trotzdem faszinieren. Meistens liegt das dann an der Musik, der Landschaft oder der Ausstattung. Oder an einer Kombination aus diesen. Eine toller Soundtrack und dann noch schöne Bilder dazu und ich bin gefangen, sch… was auf die Handlung. So ähnlich ging’s mir mit „dem bunten Schleier“, „Drive“ oder kürzlich zum Beispiel „Rum Diary“. Und dabei bin ich noch nicht einmal Johnny-Depp-Fan.

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Maschendrahtzaun

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Meine alten Turnschuhe

Meine alten weißen Turnschuhe

Was machen eigentlich Marketingmenschen und Verkaufsprofis, wenn sie uns irgendwelche Lifestyleartikel verkaufen wollen, die wir entweder bereits besitzen oder die wir (oder unsere Eltern) früher bereits besessen haben? Und vielleicht noch in unseren Kellern oder Speichern aufbewahren? Ganz klar, sie verpassen dem Kind einfach einen neuen Namen! Und damit gleichzeitig ein neues, modernes Image! Der neue Name sollte möglichst aus dem Englischen stammen oder zumindest so klingen als ob er es täte („Dinglish“). Unter diesem verkaufen sie uns das eigentlich altbekannte Produkt anschließend als „Neuheit“. Möglicherweise wird das Produktdesign noch geringfügig modifiziert, damit es vom Original insoweit abweicht, dass eine namentliche Unterscheidung alibimäßig gerechtfertigt erscheint.

Gerade auch in der Mode erleben im Zuge der ganzen Retrotrends in den letzten drei Jahrzehnten ständig Kleidungsstücke, Schuhe oder Accessoires unter neuen Namen ihr Revival. So wurde aus dem Turnschuh, wie man bis in die 1980er Jahre solche Schuhe bezeichnete, die zum Sport, aber auch in der Freizeit getragen werden, spätestens in den 1990er Jahren der Sneaker. Und ob ein Sneaker nun etwas anderes ist, als ein Turnschuh oder exakt dasselbe – nur eben die Übersetzung aus dem Englischen – vermag niemand so genau zu beantworten.

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Glossybox Juli/August 2012

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Glossybox Juli 2012

Glossybox Ende Juli 2012

Was Ihr da links auf dem Foto seht, ist der Inhalt der aktuellen Glossybox, die mich letzte Woche erreichte. Das beigefarbene Kunststoffteil dahinter ist übrigens der Ventilator an meinem Schreibtisch im Büro. Mit dem Inhalt der Box bin ich überraschenderweise seit längerem mal wieder recht zufrieden.

Drin waren:

  • Eine Schlafmaske – bis dato besaß ich noch keine – passt also.
  • Dann ein Makeup-Probetübchen in einem sehr hellen Farbton der Marke „Mavalia“, perfekt für meinen blassen Teint. Ich wollte ohnehin längst mal die (Pinsel-)Technik ausprobieren, die ich im Workshop bei Dior gelernt habe. Auf eine passende Makeup-Probe habe ich seither eigentlich nur gewartet.

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Tomboy

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© nenochka - Fotolia.com

© nenochka – Fotolia.com

Momentan befinde ich mal mal wieder in einer „Tomboy-Phase“, das heißt ich bevorzuge Kleidung, die sich an der klassischen Herrenmode orientiert. Übergroße, gerade geschnittene Sakkos und Hemden werden zum Beispiel kombiniert mit weiten Hosen im Herrenschnitt, gelegentlich auch mal mit Krawatte, einer Fliege oder eine Weste dazu. Auch einige Hüte und Kappen wie zum Beispiel Borsalinos, Melonen und Schlägermützen ergänzen sehr gut diesen männlich inspirierten Kleidungsstil.

Da ich in den letzten Monaten zwei Kleidergrößen zugelegt habe*, fühle ich mich in figurbetonter Kleidung aktuell eher unwohl, zumal mich das ständige Kaschieren von irgendwelchen „Pölsterchen“ nur unnötig stressen würde.
Und deshalb passt mir der lässige, androgyne Look, den Marlene Dietrich in den 1930er Jahren des letzten Jahrhunderts salonfähig gemacht hat, gerade ganz ausgezeichnet ins Konzept.

Aber auch unabhängig vom aktuellen Körperumfang durchstöbere ich beim Shoppen schon seit Jahren auch immer mal wieder die Herrenabteilungen der Geschäfte. Herrenkleidung hat nämlich den Vorteil, dass sie oft nach eher praktischen Aspekten und weniger nach rein modischen (wie in der Frauenmode üblich) designt wird. Nehmen wir zum Beispiel meine Winterdaunenjacke von GAP: Sie ist unvergleichlich warm und mit zig Innentaschen versehen, dazu braucht frau unterwegs noch nicht einmal unbedingt eine Handtasche. So etwas muss man in der Damenabteilung erst einmal finden. Zumindest in der niedrigen bis mittleren Preisklasse dürfte das ziemlich schwierig werden.

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Smells like…Lady Gaga

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oder

Phänomen „Promidüfte“

BILD ENTFERNT
Neuesten Meldungen zufolge bringt Lady Gaga kommenden Herbst ihr schon eine ganze Weile angekündigtes erstes eigenes Parfüm namens „Fame“ auf den Markt. Auf den Plakaten, die den neuen Duft bewerben sollen, räkelt sich eine unbekleidete Diva, während Miniaturmänner – wie einst die Lilliputaner auf Gulliver – auf ihr herumkrabbeln. Das Bild ist durchaus ästhetisch, manche kritisieren es allerdings als für Gagas Verhältnisse unkreativ. Aber zumindest ist es nicht unappetitlich – was bei der Dame bekanntermaßen nicht zwingend auszuschließen ist (ich sage nur: Fleischkleid!).

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Rudi’s Blazer

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Jacke von Rudi, Hose von Amerian Apparel, Tasche von H&M

Vor vielen, vielen Jahren hatte ich einen Chef namens Rudi. Rudi war ein supertoller Vorgesetzter, genauso wie man ihn sich wünscht: nett, straight heraus und fair. Er gab mir das Gefühl, mich zu fordern, aber auch zu fördern und im Notfall immer „hinter mir zu stehen“. Damit war er charakterlich so ziemlich das Gegenteil von meinem jetzigen Vorgesetzten. Rudi jedoch mochte und (wert-)schätzte mich. Oder – falls er nur so tat, um mich zu motivieren, was ich im nachhinein nicht hundertprozentig ausschließen kann – so tat er dies jedenfalls sehr überzeugend. Unter anderem schenkte mir besagter Rudi damals diesen camelfarbenen Cashmere-Blazer*. Nicht etwa, weil wir etwas miteinander „gehabt hätten“ (hatten wir nicht), sondern weil er meinte, ich bräuchte etwas Edles, wenn ich unsere Kunden besuche. Denn als junges Ding, das ich damals war, gab ich mein Geld eher für „Disco-Outfits“ aus. Da blieb von meinem Gehalt für „Businesskleidung“ nicht so richtig viel übrig. Die hochwertige Jacke kostete damals über 400 D-Mark, was für meine Verhältnisse viel Geld war – und nach wie vor ist.

Über 20 Jahre (und so einige Vorgesetzte) später halte ich den Blazer immer noch in Ehren und betrachte ihn (gerade im beruflichen Bereich) als eine Art Talisman, vor allem dann wenn kritische Termine anstehen. Hoffentlich bleibt er mir noch recht lange erhalten.

Zum Rudi-Blazer trug ich dieser Tage eine blaue „High-Waist“-Bundfaltenhose von American Apperal. Solche hochtaillierten Hosen mag ich sehr gerne (Hüfthosen sind zum Beispiel gar nicht „mein Ding“) und find’s toll, dass man diese zumindest gelegentlich mittlerweile wieder bei Asos und bei American Apperal erwerben kann. Dieses Exemplar fiel mir schon vor Wochen auf, war nun aber endlich reduziert (von ca. 80 auf ca. 40 Euro). Motiviert durch die Reduzierung und zusätzlich inspiriert durch die Musik im Ladenlokal – es spielte gerade „if you leave“ von OMD aus dem Soundtrack von „Pretty in Pink“ (die wissen genau, wie sie einen kriegen können ;-)) – war ich genau in der richtigen Stimmung, um bei dieser 80-er-Retrohose zuzuschlagen. Den weinroten Hut sowie die zimtfarbene Tasche stammen aus der Herbst/Winter Kollektion des letzten Jahres von H&M.

* = Was keineswegs heißen soll, dass ich meine Chefs danach beurteile, ob sie mir Klamotten schenken oder nicht.

Drunter & Drüber

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© Hyrma - Fotolia.com

© Hyrma – Fotolia.com

Wenn das Wetter so unberechenbar ist wie in jüngster Zeit, empfiehlt meine Mum – die gerne praktisch denkt: „Kleidet Euch im Zwiebellock. Tragt mehrere Schichten von Kleidungsstücken am Leib, weil Ihr diese dann bei Bedarf aus- oder auch wieder anziehen könnt“.

Mit diesem guten Rat ist sie – auch wetterunabhängig – aktuell unwissentlich modisch ganz vorne mit dabei. Habe ich doch kürzlich erst irgendwo gelesen, dass der „Lagenlook“ – oder nennen wir ihn doch lieber etwas cooler – „Layerlook“ einer der kommenden Trends im Herbst/Winter 2012/13 werden soll.

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Schrankhüter

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In meinem Schrank befinden sich tatsächlich mehrere Kleidungsstücke, die ich irgendwann einmal („auf Vorrat“) gekauft und noch nie(!) getragen habe. Könnt Ihr Euch das vorstellen? Ziemlich merkwürdig, oder? Es ist fast ein bisschen peinlich – sogar vor mir selbst.

Und dabei gehöre ich noch nicht einmal zu der Sorte Frauen, die Dinge kaufen, die ihnen eigentlich nicht gefallen. Oder – die ihnen dann nach dem Kauf zuhause angekommen nicht mehr gefallen. Es passiert eher so, dass ich meine, noch nicht „den richtigen Anlass gefunden zu haben“. Oder das Wetter passt nicht, oder ich habe keine Idee, wozu ich es kombinieren könnte… und nach einer Weile da vergesse ich einfach, dass ich es besitze.
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Whattowear.de: Zufallsgenerator oder „Fashionorakel“?

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Falls Ihr Euch wundern solltet, warum ich so lange nichts mehr gebloggt habe: Das liegt daran, dass ich in den letzten Tagen verstärkt an einem anderen kleinen Projektchen rumgewerkelt habe. Auf whattowear.de befindet sich seit neuestem ein Zufallsgenerator (oder „Fashionorakel“ – ich bin mir noch nicht sicher, welches Wording ansprechender sein könnte, was denkt Ihr?). Konzipiert ist die Seite in der Art wie solche Zufallsgeneratoren, die frei nach dem Motto „was soll ich heute kochen?“ auf Knopfdruck Rezeptvorschläge präsentieren – und die es schon recht lange im Web gibt.

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Kate verkauft so ziemlich alles

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BILD ENTFERNT

Was hat sie nur an sich? Egal in welche Klamotte sie sich hüllt (oder gehüllt wird) an Kate Moss sieht einfach alles supercool aus. Wie jetzt z.B. in der aktuellen Mango-Werbekampagne. Da löst fast jedes einzelne Bild einen „Haben wollen“-Impuls aus. Dabei ist das da links im Bild – herrje! – eine Jogginghose! Weiterlesen »

Das höchste der Gefühle

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… zumindest was das Thema „Mustermix“ betrifft:

Denn mehr geht (bei mir) nicht. Heute trug ich in der Arbeit einen für meine Verhältnisse verwegenen Mustermix bestehend aus einem kurzen grau-schwarz-gestreiften Pullover von 3 Suisses, darunter eine lange Tunika im Asia-Stil mit Blumendruck von Zara und eine dunkelgraue Cordhose ebenfalls von 3 Suisses. Als Deko darüber eine (wie ich finde) originelle Körperkette von Gina Tricot. So, und jetzt freu ich mich erstmal auf die Oscars 🙂

Glossybox Style

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Obwohl ich ein großer Fan der Glossy-Box Classic bin, habe ich bisher davor zurückgeschreckt, ein Abo für die Glossybox Style abzuschließen. Von den angebotenen Artikeln hat mir bisher recht wenig gefallen, das mir 39,90 Euro wert wäre. Jetzt haben die allerdings die Restposten der letzten Monate reduziert und ich habe doch mal zugeschlagen und mir die abgebildeten Stiefeletten bestellt. Die ziemlich cool sind in ihrem 70er Jahre „Clogs-Look“ und dazu praktischerweise komplett mit Plüsch gefüttert (was prima zu den aktuellen Temperaturen passt), könnten aber – obwohl in Größe 39 – gerne noch etwas enger sein. Aber ich und Schuhgrößen, das ist ohnehin ein Thema für sich, denn mein rechter Fuß ist ca. 2 cm länger als mein Linker. D.h. so ganz einfach ist das nie. Weiterlesen »

Duschen und entspannen…

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…das geht nicht zusammen – jedenfalls für mich. Ein entspannendes Bad? Klar, natürlich, so muss das sein. Ein Duschgel jedoch – das soll gefälligst beleben und nicht extra müde machen. Aber genau damit überraschte mich die heutige Glossybox: Mit einer großen Flasche „Relax Showergel“ von adidas. Ein „entspannendes Duschgel“, sowas braucht doch kein Mensch, oder? Aber gut, dann werde ich das Duschgel halt als Badezusatz verwenden. Oder ich verschenk’s weiter. Mal sehen.

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Mal wieder ganz in Schwarz

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Heute trage ich eine schwarze Jabotbluse von Zara, dazu eine enge Hose (ebenfalls von Zara), eine Oversize-Kunstfellweste von H&M (im Sale erstanden) und Schnürstiefeletten von Görtz. Leider sind die Bilder mal wieder total unscharf geworden. Keine Ahnung woran das liegen mag. Bisher dachte ich, es passiere bei zu leerem Akku, nun sind die Batterien aber definitiv frisch aufgeladen und die Qualität ist schon wieder übelst. Vielleicht ist meine (gebraucht gekaufte) Kamera doch nicht ganz das Wahre.

Glossy-Box Oktober

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Hach, ich liebe diese Überraschungspäckchen! Enthalten sind diesmal eine Pflegemaske (eine Tuchmaske, so wie’s aussieht), ein Shampoo, eine Handcreme, ein transparenter Lippenpflegestift sowie ein dunkelblauer Lidschatten. Eine Handcreme war vor ein paar Monaten schon einmal mit dabei – aber gut, eine Zweithandcreme für die Arbeit kann sicherlich nicht schaden. Weiterlesen »

Baumeisterin

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Letztes Wochenende habe ich diese 4 Schrankelemente von Tschibo ganz allein erfolgreich zusammengeschraubt. Ich möchte hiermit dem Erfinder des Akkuschreibers ganz herzlich danken – das war die beste Erfindung ever gleich nach der Schrift und der Elektrizität 🙂 Mit dem Schrauber macht das Zusammenpuzzeln der Einzelteile beinahe Spaß. Und endlich habe ich auch wieder etwas mehr Stauraum.

An meinem heutigen Outfit sieht man, welche Hosen Frauen mit dem Figurtyp „A“ eigentlich nicht tragen sollten. Als ich diese Hose letztes Jahr bei COS entdeckte fand ich sie wahnsinnig cool und musste sie unbedingt haben (A-Figur hin oder her!). Da steckte übrigens auch so ein bisschen Nostalgie mit drin, da wir solche Hosen in meiner Jugend auch eine Zeit lang getragen haben (damals nannte man sie „Clochardhosen“ – heutzutage wäre der Begriff vermutlich politisch nicht mehr korrekt). Zu der Hose trug ich einen rosafarbenen Pullover, den ich bei Ebay ersteigert habe (laut Ebay von Kokai, aber es ist kein Schild mehr drin). So – und ab morgen wird’s endlich mal wieder Zeit für Sommerkleidchen, sagt zumindest wetter.de 🙂

Die Rückkehr der langen Mäntel

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Wie ich bereits in einem älteren Beitrag schrieb, habe ich eine Vorliebe für längere Mäntel. Diese Kurzmäntel, die man in den letzten Jahren hauptsächlich (wenn nicht ausschließlich) kaufen konnte und die gerade mal bis knapp über die Hüften reichen (zumindest bei mir, bin halt recht großgewachsen) bezeichne ich eher als „Jacken“. „Mäntel“ gehen in meiner Definition erst ab „Knielänge“ los.

Angeblich sollen kommenden Winter endlich auch wieder längere Mäntel zu haben sein – und: Wunder über Wunder! Ich habe doch tatsächlich letzte Woche einen (immerhin!) knielangen beigen Mantel bei H&M gesichtet! Und auch 3 Suisses hat aktuell ein recht ansprechendes Modell im Angebot.

Ich trage auf diesem Bild einen beigen Trenchcoat von Burberry, den ich letztes Jahr bei Ebay erstanden habe. Er könnte von mir aus natürlich noch länger sein, aber hey: er war günstig. Und so schön klassisch! Unter dem Mantel trug ich gestern ein schwarzes Blusentop von Promod, eine schwarze Slimpants von H&M und schwarze Lederstiefel. Die schwarze Handtasche aus gestepptem Kunstleder ist von Primark.

Outfit für die Betriebsfeier

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Morgen abend findet in unserer Firma das diesjährige Sommerfest statt und ich überlege gerade, was ich dazu wohl am besten anziehen soll.
Angedacht war zunächst das beigefarbene Zara-Kleid mit Blumenmuster (unten links), aber ich bin mir nicht mehr so sicher, ob der schwarze Kimono (ebenfalls von Zara) nicht doch passender wäre (oben rechts)? Zumal es nach der Arbeit sofort losgeht und ich keine Gelegenheit mehr haben werde, mich umzuziehen. Den Kimono könnte ich tagsüber einfach gegen eine Strickjacke austauschen (drunter kommen einfach ein schwarzes T-Shirt und eine schwarze enge Hose). Oder was haltet Ihr von dem grünen H&M-Overall? (oben links) Zu freizeitmäßig und zuviel Haut, oder?
Der Betrieb, in dem ich tätig bin, ist zwar eigentlich ziemlich konservativ, andererseits herrscht dort eine gewisse Gleichgültigkeit gegenüber Mode. D.h. ich möchte einfach das schönste Outfit für mich auswählen (das möglichst auch tagsüber irgendwie geht).

Das Outfit unten rechts ist übrigens außer Konkurrenz, so lief ich heute auf der Arbeit rum (schwarzes H&M-Kleid und darüber eine Lochmusterstrickjacke von Oxfam).

P.S.: Natürlich werde ich mir morgen bei Frisur und Makeup mehr Mühe geben. So zerrupft werde ich selbstverständlich nicht losziehen.

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