Vorgemerkt: „Warm Bodies“

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Filmtipp


Also – ich bin ja eigentlich überhaupt kein Fan dieser „Kuschelvampir“-filme und -romane. Für mich haben Vampire, Wehrwölfe & Co. nämlich gefälligst böse und gruselig zu sein und nicht etwa kuschlig und glitzerig – was zugegebenermaßen auch an meinem Alter liegen könnte. Jetzt, nachdem das Thema Kuschelvampire endlich abgearbeitet – da die „Twilight-Saga“ offiziell an ihrem Ende gelangt ist – erwartet uns allerdings schon die nächste Evolutionsstufe in Sachen „Horror meets Lovestory“:
Und zwar über einen Zombie, der sich verliebt! Das hört sich erstmal ziemlich bescheuert an, oder? Es klingt so, als wollten die Produzenten auf den erfolgreichen „Romanze-mit-hübschen-Untoten-Zug“ aufspringen und das auf eine ziemlich platte und an den Haaren herbeigezogene Weise. Mein erster Gedanke dazu: Ohje, wie blöd ist das denn? Die schrecken auch vor gar nichts zurück!

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Zombies in Düsseldorf?

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© BortN66 - Fotolia.com

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Die Zombieapocalypse steht laut Maya-Kalender doch eigentlich erst für Dezember 2012 auf dem Plan.
Dachte ich bisher jedenfalls. Aber als ich heute in den Bilker Arkaden (einer Einkaufspassage) unterwegs war, um im dort ansässigen DM-Drogeriemarkt alle möglichen Kosmetik- und Pflegeprodukte nachzukaufen, wunderte ich mich gleich mehrfach über den auffallend schluffigen, kraftlosen Gang so mancher Passanten. Insbesondere in Kombination mit leeren, ja, völlig apathischen Gesichtsausdrücken. „Die läuft ja wie ein Zombie“ schoß es mir hier und da durch den Kopf. „Und der Mann da, wie merkwürdig der vor sich hin stiert!“ Ist es etwa doch schon soweit? Ist übers Wochenende irgendwo der berühmte genmanipulierte Killervirus ausgebrochen und die ersten Infizierten sind bereits in den Einkaufszentren unterwegs? 😉

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Buchtipps: John Scalzi & andere

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Mein absoluter Lieblingsautor John Scalzi hat endlich mal wieder ein neues Buch in Deutschland auf den Markt gebracht. „Der wilde Planet“ heißt es und ist eine Remake des Science-Fiction-Klassikers „Little Fuzzy“ aus den 60er Jahren. John Scalzi schreibt Science-Fiction, aber auf eine wenig technische und häufig sehr humorvolle Art und ist somit auch für solche Leser geeignet, die mit dem Genre normalerweise eher wenig anfangen können. Fast jeder, dem ich diesen Autor bisher empfohlen habe, war absolut begeistert. Weiterlesen »

Tucker and Dale vs. Evil: Filmkritik

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„Kleider machen Leute“: Mit einem besonderen „Modestil“ bzw. einer gewissen Aufmachung ist häufig ein bestimmtes Image verbunden und damit auch Erwartungen und Vorurteile (ich als unfreiwillige Brillenträgerin kann übrigens ein Lied davon singen).

Diese Erfahrung machen auch Tucker und Dale, zwei etwas schlicht gestrickte und nicht gerade attraktive, jedoch absolut nette und gutmütige Hillbillies. Eigentlich wollen die beiden Freunde nur ihr neues „Ferienhaus“ irgendwo im Wald in der einsamen Provinz renovieren und zwischendurch ein bisschen angeln und die Natur geniessen. Zufällig treffen sie dabei auf eine Gruppe Collegestudenten aus der Stadt, die dort ebenfalls campen und feiern möchten. Aufgrund ihres eher ungepflegten Äußeren und aufgrund von Vorurteilen (resultierend aus dem Konsum irgendwelcher Splatterhorrorfilme a lá „Texas Chain Massacre“) sind unsere zwei Helden den Studenten auf Anhieb nicht geheuer. Weiterlesen »

The lost boys 2: The Tribe (Filmkritik)

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Vampire wollen nicht kuscheln, sondern Dein Blut! So und nicht anders sollte es in Vampirfilmen zugehen. Kaum ein Vampirfilm war cooler* als „The lost boys“ aus dem Jahre 1987 mit Kiefer Sutherland, Jamie Gertz und Jason Patric in den Hauptrollen. Sexy, unberechenbar, gefährlich – dazu ein rockiger Soundtrack, den ich mir damals vor lauter Begeisterung sogar auf CD gekauft habe. Gestern abend habe ich mir mal das Sequel dazu von 2008 angesehen.

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