Ü30 Blogger & Friends – Farbtypen Blog-Hop

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Ich bin ein Fake!

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oder: Wie ich vom Sommer zum Winter wurde

Jawohl, für alle, die es bisher noch nicht wussten, oute ich mich hier und heute: Es scheint, als sei ich ein Wintertyp, aber in Wirklichkeit bin ich ein heimlicher Sommer. Meine Haare, eigentlich von einem „aschigen“, toten Dunkelblond färbe ich nun seit ungefähr 10 Jahren dunkler.

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Einen kühlen Kopf bewahren

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bei 30 Grad…

kuehlkteaserEinen Föhn besitze ich eigentlich (fast) nur für Übernachtungsgäste. D.h. ich föhne mein Haar sehr sehr selten. Stattdessen lasse ich es – wenn irgend möglich – lufttrocknen. Zum einen, um es nicht unnötig zu strapazieren. Zum anderen steckt eine Mischung aus Faulheit und Ungeduld dahinter.

In den Wintermonaten dauert das Lufttrocknen bei mir gerne mal ein paar Stunden. Bei Temperaturen wie den aktuellen hingegen ist das Haar nach maximal 5 Minuten trocken wie Zunder.

Um meinen Kopf (und Nacken) zu kühlen, feuchte ich die Haare zwischendurch immer mal wieder an. Was allerdings meist nur kurzfristige Erleichterung bringt. Vor geraumer Zeit habe ich jedoch zufällig* einen Trick herausgefunden, wie sich die Feuchtigkeit wesentlich länger hält:

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Never touch a running system!

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flechtfrisurteaserAlso: Ja, ich war diese Woche beim Friseur. Jedoch: Nein, ich muss Euch enttäuschen: Es gab keine „große Verwandlung“. Kein Pony, noch nicht einmal „Ponyfransen“. Nur die Seiten wurden ganz leicht angestuft. Ich weiß nicht, wer der größere „Schisser“ war – ich mit meiner Sorge, es könne vielleicht zuviel abgeschnitten werden. Oder die Friseurin, die Angst hatte ggf. nach getaner Arbeit eine hysterische Kundin beruhigen zu müssen 😉 (nicht, dass das schon einmal vorgekommen wäre, aber um ganz ehrlich zu sein, könnte ich dies theoretisch nicht ganz ausschließen…)

Wie auch immer: Sie riet mir von irgendwelchen Experimenten ab und schlug vor, nur die fisseligen Spitzen abzuschneiden – plus die Farbe aufzufrischen. Und ich ließ mich nur zu gern überzeugen, zudem ich bei so etwas eher – jawohl, feige! – bin. Im Zweifel gehe ich doch lieber auf „Nummer sicher“ – „never touch a running system!“ – Ihr wisst schon…

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Asymmetrie

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volanttunikatsund Frisurenpläne

Dieses Oberteil sollte eigentlich ein Minikleid sein. Allerdings finde ich die Länge für mich etwas zu knapp bemessen, deshalb trage ich es vorzugsweise als Tunika über einer Hose. Das Kleid mit dem asymmetrischen Volantsaum stammt aus dem Kaufhof, die schwarze Hose habe ich im Sale bei Mango erstanden und die altrosafarbene Bluse ist von Zara. Frisurenmäßig habe ich das Tutorial von kürzlich wieder aufgegriffen und mich mithilfe des Duttkissens an einer seitlich platzierten Variante versucht.

Nächste Woche plane ich übrigens einen Friseurbesuch. Falls ich denn Anfang der Woche einen Termin beim Friseur meines Vertrauens kriege – darum hätte ich mich vielleicht mal etwas früher kümmern sollen. Hoffentlich schneiden die nicht zuviel ab! Eigentlich finde ich die aktuelle Länge nämlich wunderbar, aber ich hätte gern eine Farbauffrischung. Und evtl. Ponyfransen oder ein paar Stufen. Vielleicht.

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Freche Friese

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zweitfrisurteaserFür unseren Krimiabend Anfang März, in dem ich einen Mann spielen werde (ich freue mich schon auf das Styling, bin gespannt, ob mir die „Verwandlung“ gelingt) habe ich mir über Ebay zwei billige Kurzhaarperücken gekauft. Das, was Ihr hier seht, ist die Perücke, die zuerst geliefert wurde. Leider ist es mir nicht gelungen, meine eigene „Matte“ komplett unter der Perücke zu verbergen. Also wird am Krimiabend vermutlich Perücke Nr. 2 zum Einsatz kommen, auch wenn diese beinahe so aussieht wie ein Bob und damit nicht gerade „maskulin“.

Mein eigener Anblick mit der Kurzhaarperücke bestärkt mich übrigens in der Ansicht, dass kurze Haare (IRL) nichts für mich sind. Denn das, was uns diverse Frauenzeitschriften stetig predigen – und zwar seit ich mich erinnern kann (also seit mehreren Jahrzehnten!), nämlich dass Kurzhaarfrisuren uns angeblich „jünger“ aussehen lassen sollen – und „frecher“ dazu – kann ich absolut nicht bestätigen (kürzlich mal wieder in der „Freundin“ gelesen übrigens). Eher im Gegenteil:

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Haardreher

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Haardreher
Also, ich bin ja grundsätzlich eine Freundin von „wenig Aufwand + viel Effekt“. Gerade was Frisuren, Kosmetik etc. betrifft. Nicht allein aufgrund von Faulheit, sondern vor allem aus Zeitmangel komme ich nur selten dazu, aufwendigere Frisuren zu stylen (wie man sie u.a. in vielen Youtube-Tutorials sehen kann), was sich bei meiner Haarlange ja eigentlich anbieten würde. Morgens muss es bei mir vor allem schnell gehen und so wird aus dem guten Vorsatz im Endeffekt doch meist nur ein eilig zusammengebundener Zopf.

Was mir also sehr entgegenkommt, sind gewisse Tools, die weder eine hohe Fingerfertigkeit noch Geduld verlangen, um schnell und mit wenig Aufwand schöne Frisuren zu gestalten. Eines dieser Tools ist der „Topsy Tail Haardreher“.

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Beauty-Macken

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Andrea von „Mein Blog für die Frau ab 40“ hat mich netterweise gebeten, bei einer kleinen Bloggeraktion bzw. Umfrage mitzumachen. Thema sind „Beautymacken“. Da dies für mich die erste Anfrage in der Art ist, freut es mich umso mehr.

Es stellt sich natürlich die Frage, wie sich Macken definieren: Sind es eher die kleinen „Sünden“ oder einfach nur Besonderheiten? Oder vielleicht Geheimnisse? Ich interpretiere es mal als eine Mischung aus allen dreien und leg einfach los.

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Glossy-Box für November

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Heute morgen traf endlich die Glossy-Box für November bei mir ein (kann das sein, dass in letzter Zeit irgendetwas mit DHL nicht stimmt? Haben die etwa Personal reduziert? Ich habe nämlich den subjektiven Eindruck, dass sich in den letzten Wochen deren Lieferzeiten verdreifacht haben… – und das nicht nur die Glossy-Box betreffend). Wie auch immer – es waren lauter schöne Sachen drin, die ich größtenteils gut gebrauchen kann. Weiterlesen »

Tangle Teezer Härtetest

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Seit ein paar Tagen besitze ich eine neue Haarbürste, den „Tangle Teezer“. Aufmerksam geworden bin ich darauf durch Berichte im Internet. Diese neuartige Wunderbürste aus England (wird übrigens angeblich auch von Kate Middleton verwendet*) verspricht leichteres Entwirren der Haare beim Kämmen und dadurch weniger ausgerissene Haare. Da das Haarekämmen nach dem Waschen für mich schon immer eine krampfige und zeitaufwendige Angelegenheit war, dachte ich mir „probier ich’s einfach mal aus“.

Gekauft habe ich das pinke Plastikteil bei Amazon für 14,95 Euro. Es gibt sie aber auch in dezenteren Farben. In den letzten paar Tagen testete ich die Bürste im trockenen Haar. Heute dann der Härtetest: nasses Haar, ohne Kur (nur Spülung), ziemlich widerspenstig und verknotet. Weiterlesen »

Locken über Nacht

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Locken mit KüchenkreppAuf Reisen oder wenn man mal keine Lockenwickler oder ähnliches zur Hand hat, taugt Küchenkrepp wunderbar als Papillotenersatz. Pro Strähne einfach ein Blättchen von dem Rollenpapier längs mittig durchreißen und die Haare wie auf einer Papillote eindrehen, die Enden zusammenknoten, den Knoten festziehen und fertig. Meiner Meinung nach schläft es sich darauf auch angenehmer als auf Plastikwicklern oder Papilloten. Papiertaschentücher oder Toilettenpapier gehen übrigens notfalls auch, reißen aber beim Zusammenknoten leichter ein. Wichtig: Die Haare erst antrocknen lassen (am besten bis sie fast trocken sind) und erst dann eindrehen. Das Küchenkrepp wieder herausnehmen, wenn die Haare absolut trocken sind. Anschließend nicht ausbürsten, sondern nur mit einem breitzinkigen Kamm oder den Fingern auflockern.

Mein heutiges Outfit ist wenig spektakulär, ich trage eine dunkelblaue Longbluse/Tunika/Kleid (?) von COS und dazu eine Jeans-Treggings (Leggings mag ich wie schon einmal erwähnt nicht leiden, Treggings gehen bei mir aber gerade so eben noch durch).