Sunny und Annemarie im Radio

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Ankündigung

Samstag, 21.08.2016, 21:30

Funky Grooves with AnnemarieFrage: Habt Ihr nächsten Samstag schon etwas vor? Wenn nein – oder Ihr erst später losziehen solltet – schaltet doch mal Radio Stone FM ein. Dort wird neben Sunny (ab 20:30) diesmal auch eine Musikauswahl von mir zu hören sein (ab 21:30). Und zwar eine ganze Stunde lang!

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(Bunte!) Wollstrümpfe in Pumps

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Inspiration Miu Miu Prefall 2016

Wollstrümpfe in Pumps

Wollstrümpfe in Pumps

Nachdem zum Jahresanfang ein paar meiner liebsten internationalen Fashionnews-Seiten eingestellt wurden (ganz schön blöd das), habe ich mich umgehend auf die Suche nach Ersatz gemacht. Denn frau möchte ja informiert bleiben. Ein bisschen was habe ich auch gefunden: Eine meiner liebsten „Neuentdeckungen“ heißt z. B. fashionisers.com. Dort wird regelmäßig detailliert über alle internationalen Fashionweeks berichtet. In den letzten Wochen ging es dabei natürlich vor allem um Herbst/Winter 2016. Besonders interessant fand ich u.a. die Kollektion von Miu Miu…

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Zweiteilerliebe

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im Frühling

Co-ord von Zara im grünen Jaquard-Muster

Co-ord von Zara

Was ich derzeit besonders gerne trage, sind sogenannte Co-ords oder auch Coordinates. Dabei handelt es sich um zwei Kleidungsstücke aus identischem Stoff wie zum Beispiel der klassische Hosenanzug oder das Kostüm. Aber auch Zweiteiler bestehend aus Weste und Hose oder Top und Rock fallen darunter.

Keine Ahnung, ob noch modern, oder schon etwas „Last Season“(?): Jedenfalls habe ich mir erst im letzten Wintersale gleich zwei dieser Kombinationen zugelegt und gedenke diese im kommenden Frühling häufig zu tragen. Vor allem im Büro…

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Jede Menge chinesische Fransen

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Fransenpulli

Fransenpulli

Bitte schlagt mich nicht: Ich habe tatsächlich in einem dieser „Chinashops“ Kleidung bestellt. Permanent angefixt (vor allem von der Werbung in Facebook) blieb mir quasi gar nichts anderes übrig, als mich dort einmal umzusehen…

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GSW 2015: Meine Ausbeute

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gsw15haul-teaserHabt Ihr letzte Woche auch bei der „Glamour Shopping Week“ zugeschlagen? Hier kommen meine Neuerwerbungen:

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Annemaries Modewoche: Der Dienstag

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Oversize

anfw-dienstag2Sunny kommentierte kürzlich bei mir, dass ich mit meiner weiten Kleidung eine ungewohnte Silhouette auf meinem Blog präsentiere. Ja, es ist stimmt schon: Ich mochte den „Oversize-Look“ zwar schon immer recht gerne, aber derzeit präferiere ich ihn noch mehr als sonst. Das liegt wohl hauptsächlich daran, dass ich mit meinem Gewicht aktuell eher unzufrieden bin.

Obwohl nein – mein Gewicht ist mir eigentlich völlig wurscht – es ist mehr der (Hüft-)umfang der mich nervt! Aber ich arbeite dran… (mein zweiter Versuch dieses Jahr, vielleicht klappts ja diesmal…). Zwar erzählt mir jeder, der davon Kenntnis nimmt, dass man in unserem Alter ohnehin nicht mehr abnimmt und ich deshalb das Diäten sein lassen soll „Los, iss noch ein Stück Kuchen! Du nimmst eh nicht (mehr) ab!„, aber ich mag mich noch nicht damit abfinden.

Und deshalb verstaue ich meine Hüften derzeit gerne in viel Stoff. Ich fühle mich damit einfach entspannter als in figurbetonter Kleidung. Das Dienstag-Outfit geht dann auch genau in diese Richtung:

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Brille(n) online gekauft

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(noch ein) Erfahrungsbericht

neue-brille-teaser-hochFür alle, die es noch nicht wussten: Ich bin kurzsichtig. Und zwar ziemlich. Da ich mit Kontaktlinsen leider nicht zurechtkomme, trage ich im wahren Leben meistens Brille. Und weil ich kein „Brillengesicht“ habe, verfluche ich diese Tatsache oft – und zeige auf Fotos bevorzugt die „unbebrillte Version“ von mir. Eine neue Brille habe ich mir bisher nur alle paar Jahre mal gegönnt. Hauptsächlich wegen der hohen Kosten.

Denn in der Vergangenheit lief ein Brillenkauf bei mir normalerweise so ab: Da sieht frau irgendein verlockendes Angebot im Schaufenster einer dieser Optikerketten, z. B. so etwas wie „alle Gläser für alle Stärken nur 90 Euro“ oder „zahlreiche Gestelle unter 10 Euro“ etc., marschiert (in der Hoffnung auf ein „Schnäppchen“)
in den Laden, wartet ewig bis sie dran ist, lässt sich dann stundenlang beraten, um sich letztendlich halbherzig für ein Noname-Gestell zu entscheiden (die richtig „chicen“ Designergestelle kosten gerne mal 200 Euro und mehr…). Und dann wird’s „spaßig“, denn dann gehts ans „Zusammenaddieren“:
Gestell 10 Euro plus Gläser 90 Euro = summasumarum 100 Euro!
Ein Schnäppchen!

Ein Schnäppchen?

Denkste!

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Leb wohl Argyle!

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argyleteaserBei Sunnys Aktion „Lieblingsstücke“ geht es diese Woche um „Named and well known pattern“. Darunter fallen z. B. Glencheck, Burberry, Hahnentritt, Paisley, Nadelstreifen u.v.m. Eines der von ihr genannten Muster sagte mir erstmal gar nichts: Argyle. Das musste ich erstmal googlen. Und siehe da, es handelt sich dabei um ein Rautenmuster. Man lernt nie aus 🙂 Tatsächlich besitze ich auch einen Pullover mit einer solchen Musterung. Als ich diesen letzte Woche tragen wollte, stellte ich jedoch fest, dass sich auf der Rückseite ein etwa fingernagelgroßes Loch befindet. Was nun? Nähen? Nö, wegwerfen, jetzt ehrlich.

Denn ich war darüber noch nicht einmal unglücklich. Ich möchte meinen Kleiderbestand ohnehin etwas verschlanken. Und bei Teilen, die wirklich hin sind, tut mir das weniger weh als bei solchen, die eigentlich „noch gut“ sind. Ja, es fällt mir normalerweise sehr schwer, mich zu trennen. Natürlich musste ich outfitmäßig schnell umdisponieren:

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Stino

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rotercordrockteaserDer rote Cordrock, den ich Euch auf den folgenden Bildern zeige, erweist sich gerade als eines meiner absoluten Lieblingsstücke im Winter 2013/2014. Gekauft bei Oxfam für nen Appel und nen Ei (ca. 7 Euro), stammt er laut Etikett ursprünglich von H&M. Und scheint wie für mich gemacht: Die ideale Länge, die Größe passt perfekt – nicht zu eng und nicht zu weit. Außerdem ist der Cordstoff natürlich schön warm (im Winter gibts für mich Friertpitter kaum etwas besseres als Cordstoff!).

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Ines‘ „Aktion Buntes“ | Januar: Grün

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gruenteaser590Die liebe Ines alias „Meyrose“ hat zu Beginn des neuen Jahres eine neue Bloggeraktion ins Leben gerufen. Jeder Monat steht dabei unter einer bestimmten Farbe, zu der alle teilnehmenden Blogger/innen einen Post gestalten. Für den Januar hat sie die Farbe Grün vorgegeben. Ein grünes Outfit – das krieg ich hin. Hier kommt mein Beitrag dazu:

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Christkindlmarkt

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karlsruhechristkindmarkt1Montag waren wir – auf den allerletzten Drücker – auf dem Weihnachtsmarkt in Karlsruhe. Ich fürchtete nämlich schon, das wird nichts mehr in diesem Jahr. Weihnachten ohne zuvor wenigstens einmal auf dem Weihnachtsmarkt gewesen zu sein – das ist irgendwie nichts, oder? Ich muss zugeben, die traditionellen vorweihnachtlichen Weihnachtsmarktbesuche mit Freundinnen und Kollegen (wie ich es aus Düsseldorf gewohnt bin) fehlen mir schon etwas. Denn: Für mich gehört ein Besuch des Weihnachtmarktes unbedingt zu Weihnachten dazu. Allerdings bin ich nach wie vor dabei, mich in Karlsruhe zurechtzufinden. Weiß noch nicht so richtig, wo man was findet. Und so stellte sich erstmal die Frage: Wo befindet sich der Weihnachtsmarkt überhaupt?

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Head to toe

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balkonfoto-teaserFotografieren innerhalb der neuen Wohnung ist, wie ich letzte Woche bereits erwähnte, gar nicht so einfach. Es gelingt mir nicht so recht, mich komplett aufs Foto zu kriegen – inklusive Schuhen. Deshalb versuchte ich mein Glück morgens auf dem Balkon.

Es heißt ja, dass Profifotografen besonders gerne frühmorgens fotografieren, weil dann das Licht angeblich am besten sei. Nun ja, diese Theorie kann ich nicht unbedingt bestätigen. Aber vielleicht gilt das auch nur für sonnige Sommertage.

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Ich packe

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umzugskisten590Falls Ihr Euch wundern sollte, wieso man von mir in letzter Zeit so wenig sieht und liest: Ich befinde mich jetzt in der heißen Phase vor meinem Umzug. Die Termine stehen nun fest, jedoch bin ich mit dem Packen immer noch nicht komplett fertig. Gestern abend habe ich noch 5 weitere Umzugskartons nachbestellt, weil 50 Kartons wohl doch nicht ausreichen. Hoffentlich kommen die noch rechtzeitig! Ohje ohje…!!!
Jawohl, 55 Kartons werden es wohl. Und dabei habe ich schon versucht, möglichst viele Sachen zu entsorgen. Das mit dem Entsorgen ist ohnehin so eine Sache: Selbst wenn der gute Wille dazu da ist, ist noch lange nicht gesagt, dass man das Zeugs auch wirklich los wird!

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Blauer Liebling

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blauweissebluseteaserMitten im eisigen Spätwinter (also im sogenannten „Frühling“ dieses Jahres) entdeckte ich in der Oxfamfiliale auf der Nordstraße dieses einzigartige blau-weiße Blusenshirt von „La Helmold“. Und es war Liebe auf den ersten Blick! Ist es nicht herrlich raffiniert? Gekostet hat das Shirt mit den starken Kontrasten und den weiten Armen um die 10 Euro. Leider musste ich mehrere Monate warten, bis es endlich warm genug wurde, um es tragen zu können.

Das gab mir allerdings mehr als ausreichend Zeit, mir zu überlegen, was man dazu wohl idealerweise kombinieren könnte. Letztendlich habe ich mich für einen schlichten Stretchrock aus Jeansstoff entschieden (von Asos). Dann mussten natürlich auch noch passende Schuhe her, dunkelblaue – im Idealfall…

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K Vintage Clothing

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kvintageschuheBleiben wir beim Thema 70er Jahre. Wart Ihr schon einmal in einem „Popup Store„? Dabei handelt es sich um eine zeitlich begrenzte Ladeneröffnung, gerne als Event organisiert. Und das ist derzeit ziemlich angesagt.

Freitag mittag besuchte ich einen solchen Shop in Düsseldorf-Bilk. Unter dem Namen „K Vintage Clothing“ können zwischen Freitag und Sonntag in angenehmer Atmosphäre ausgesuchte Vintageschätzchen geshoppt werden.

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Hitchcock

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Die Vögel - nachgestellt

Raben: © shoofly1 – Fotolia.com

Der Film „Hitchcock“, der kürzlich in den Kinos lief, erinnerte mich daran, dass ich schon längst einen Beitrag über Alfred Hitchcock, den Meister des Suspense machen wollte.

Beleuchtet wird in diesem biografischen Film der Zeitraum, in dem der Regisseur den Thriller „Psycho“ drehte. Also, der mit der berühmten Duschszene, Ihr erinnert Euch? Offenbar ging er mit der Wahl dieses speziellen Stoffes damals ein hohes Risiko ein, da die Studios diesem Projekt gegenüber argwöhnisch gegenüberstanden und es deshalb nicht unterstützen wollten. Allen Unkenrufen zum Trotz feierte er letztendlich gerade mit diesem Film seinen größten Erfolg. Die Hauptrolle in der Biografie übernahm Anthony Hopkins (nicht Perkins). Dessen Maske wurde allgemein in den höchsten Tönen gelobt, ich fands jedoch nicht so beeindruckend (irgendwie waren die Augen „falsch“ – ich hätte ihm Schlupflider verpasst). Helen Mirren spielte Alma, Hitchcocks Ehefrau und Scarlett Johansson übernahm die Rolle der Janet Leigh.

Für mich waren die Highlights des Films – erwartungsgemäß – die Ausstattung und vor allem die eleganten Filmkostüme im Stil der späten 50er Jahre. Allein schon dafür lohnt es sich, ihn anzuschauen.

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Die Odyssee der Schleifenbluse

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© coramax - Fotolia.com

© coramax – Fotolia.com

Mein Paketbote und ich kommen gut miteinander aus. Sehr gut, manchmal versucht er sogar selbsttätig Zweitzustellungen (was er eigentlich nicht müsste), wobei ich zugeben muss, dass ich ihn mir mit der Zeit mit Trinkgeld gefügig gemacht habe.

Fällt er jedoch mal aus, dann läuft die Sache meistens nicht so rund. Die letzten 2 Wochen vertrat ihn ein Kollege. Und zwar einer, der entweder unfähig war oder einfach keinen Bock hatte. Bestellt hatte ich die Schleifenbluse von Asos, die ich – wie Ihr sicher wisst – schon eine ganze Weile auf dem Schirm habe. Und dank dieses lieben Herrn (bzw. seines Kollegen hinterm Schalter) wurde das ganze zu einer Odyssee. Wie das kam? Nun, die Bluse ist/war ständig ausverkauft, das erwähne ich mal vorab. Ich bestellte sie in Größe 38, weil sie größer nicht mehr zu haben war.

Donnerstag vor 2 Wochen erhielt ich eine E-Mail von Asos mit der Information darüber, dass die Zustellung fehlgeschlagen sei, weil ich nicht zuhause gewesen sei (durchaus möglich). In meinem Briefkasten solle aber eine Benachrichtigungskarte zwecks Abholung in der Filiale der DHL liegen. Ich also im Briefkasten nachgeschaut: keine Karte.

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Freche Friese

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zweitfrisurteaserFür unseren Krimiabend Anfang März, in dem ich einen Mann spielen werde (ich freue mich schon auf das Styling, bin gespannt, ob mir die „Verwandlung“ gelingt) habe ich mir über Ebay zwei billige Kurzhaarperücken gekauft. Das, was Ihr hier seht, ist die Perücke, die zuerst geliefert wurde. Leider ist es mir nicht gelungen, meine eigene „Matte“ komplett unter der Perücke zu verbergen. Also wird am Krimiabend vermutlich Perücke Nr. 2 zum Einsatz kommen, auch wenn diese beinahe so aussieht wie ein Bob und damit nicht gerade „maskulin“.

Mein eigener Anblick mit der Kurzhaarperücke bestärkt mich übrigens in der Ansicht, dass kurze Haare (IRL) nichts für mich sind. Denn das, was uns diverse Frauenzeitschriften stetig predigen – und zwar seit ich mich erinnern kann (also seit mehreren Jahrzehnten!), nämlich dass Kurzhaarfrisuren uns angeblich „jünger“ aussehen lassen sollen – und „frecher“ dazu – kann ich absolut nicht bestätigen (kürzlich mal wieder in der „Freundin“ gelesen übrigens). Eher im Gegenteil:

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Schuhe mit hohem Blatt

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Auf der Suche… (Wunschliste)

Schuhe hohes Blatt

Der gesuchte Schuh (rechts)

Neben Oberteilen und Kleidern mit „unsagbarem“ Halsausschnitt bin ich seit geraumer Zeit auf der Suche nach einer bestimmten Schuhform. Und zwar solche mit einer sehr hochgezogenen Front (bzw. einem hohen Spann). Ungefähr so wie auf dem Bild rechts. Und jetzt die Krux: Diese Schuhform bitte in Kombination mit Absätzen in moderater Höhe – ca. 5 bis 7 cm – und nicht etwa als „Highheel-Variante“. Und teuer sollten sie auch nicht sein. Offenbar ein Ding der Unmöglichkeit. Es ist aber auch nicht auszuschließen, dass ich beim Googeln einfach die falschen Suchbegriffe verwende. Suche ich zum Beispiel nach „Schuhe mit hohem Spann“ lande ich permanent auf Foreneinträgen von Leuten, die orthopädische Probleme mit ihrer Fußform haben. Tja, tut mir ja leid für sie, hilft mir aber auch nicht weiter… Für sachdienliche Hinweise wäre ich Euch dankbar.

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Medusa

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Im Rheinland wird gerade ausgiebigst der Karneval gefeiert.

Was ich an Karneval mag? Das Verkleiden, Schminken, in andere Rollen schlüpfen.
Was ich an Karneval nicht mag? So ziemlich alles andere.

Dieses Jahr steht für mich faschingmäßig ausnahmsweise mal kein besonderer Termin an (Party, Karnevalsball o.ä.); vor Kneipentüren frierend in Warteschlangen stehen brauch ich nicht und der Zoooch ist noch weniger mein Ding. Deshalb habe ich mir kein neues Kostüm besorgt, sondern an Altweiber zum kleinen Umtrunk in der Firma einfach ein Hütchen aus meinem Fundus aufgesetzt.

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Rokoko

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Wie Euch vielleicht aufgefallen sein mag, habe ich kürzlich mit „stylesyoulove“ (edelight) einen „Link getauscht“. D.h. sie schrieben einen Gastbeitrag für meinen Blog und ich durfte im Gegenzug etwas für deren Seite beisteuern. In meinem Artikel dort befasse ich mich mit der Frage, wie sich heutzutage Stil definiert und meine Theorien dazu.
Ihr findet ihn hier:

» Stilbetrachtungen

Falls Ihr ihn kommentieren möchtet – was mich natürlich freuen würde – tut das am besten hier auf meinem Blog, denn die haben dort offenbar die Kommentarfunktion ausgeschaltet.

Außerdem gibts heute seit langem mal wieder ein Outfit von mir:

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Steampunk goes Mainstream

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Steampunk

Bild: © fotogestoeber – Fotolia.com

IBM – jawohl, das IT-Unternehmen – will in einer Zukunftsstudie herausgefunden haben, dass Steampunk das „nächste große Ding“ in der Mode wird. Die retrofuturistische Stilrichtung – bisher eher als Subkultur bekannt – soll in den Jahren 2013 bis 2015 zum alles dominierenden Massentrend heranwachsen. Na, dann sind wir mal gespannt. Es kann jedenfalls nicht schaden, sich jetzt schon mal bei Ebay mit einer Schweißerbrille einzudecken (denn noch sind sie günstig zu haben). Und ich freue mich schon darauf, künftig meinen Zylinder im Büro tragen zu können, ohne verwirrte Blicke zu ernten 😉 Auch wenn es mir um die echten Steampunks, die schon seit Jahren ihr Herzblut und viel Arbeit in ihre phantasievollen Styles stecken, ehrlich gesagt ein bisschen leidtut.

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My Dancing Shoes

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Silvester 2012/13

Silvester

Ich weiß, ich bin spät dran. Aber ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein schönes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2013. Mögen all Eure Wünsche in Erfüllung gehen!

Wir feierten den Jahreswechsel zuhause bei einer guten, langjährigen Freundin. Privatparties gefallen mir mittlerweile besser als große, offizielle Veranstaltungen, wie ich festgestellt habe. Vor allem wenn auch getanzt werden darf, denn das tue ich ausnehmend gern.

Mein ursprünglich geplantes Partyoutfit – das rote Kleid von H&M (Margiela) wurde kurzfristig doch noch ausgetauscht gegen ein Minikleid von COS im 80er Jahre Stil, welches ich bisher noch nicht allzu häufig getragen habe.

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Tomboy

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© nenochka - Fotolia.com

© nenochka – Fotolia.com

Momentan befinde ich mal mal wieder in einer „Tomboy-Phase“, das heißt ich bevorzuge Kleidung, die sich an der klassischen Herrenmode orientiert. Übergroße, gerade geschnittene Sakkos und Hemden werden zum Beispiel kombiniert mit weiten Hosen im Herrenschnitt, gelegentlich auch mal mit Krawatte, einer Fliege oder eine Weste dazu. Auch einige Hüte und Kappen wie zum Beispiel Borsalinos, Melonen und Schlägermützen ergänzen sehr gut diesen männlich inspirierten Kleidungsstil.

Da ich in den letzten Monaten zwei Kleidergrößen zugelegt habe*, fühle ich mich in figurbetonter Kleidung aktuell eher unwohl, zumal mich das ständige Kaschieren von irgendwelchen „Pölsterchen“ nur unnötig stressen würde.
Und deshalb passt mir der lässige, androgyne Look, den Marlene Dietrich in den 1930er Jahren des letzten Jahrhunderts salonfähig gemacht hat, gerade ganz ausgezeichnet ins Konzept.

Aber auch unabhängig vom aktuellen Körperumfang durchstöbere ich beim Shoppen schon seit Jahren auch immer mal wieder die Herrenabteilungen der Geschäfte. Herrenkleidung hat nämlich den Vorteil, dass sie oft nach eher praktischen Aspekten und weniger nach rein modischen (wie in der Frauenmode üblich) designt wird. Nehmen wir zum Beispiel meine Winterdaunenjacke von GAP: Sie ist unvergleichlich warm und mit zig Innentaschen versehen, dazu braucht frau unterwegs noch nicht einmal unbedingt eine Handtasche. So etwas muss man in der Damenabteilung erst einmal finden. Zumindest in der niedrigen bis mittleren Preisklasse dürfte das ziemlich schwierig werden.

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Eigentlich bin ich kein Fan solcher Kettenbriefe, die im Schneeballsystem immer mal wieder durch die Bloggerwelt geistern. Vor allem aufgrund ebendieses Systems, welches zur Weitergabe an X Personen verpflichtet. „Verpflichtung“ und „muss“, das klingt prinzipiell schonmal nicht gut. Dann ist es gar nicht einfach soooo viele andere Blogger wie verlangt zu finden (die das jeweilige Stöckchen noch nicht hatten!)… Außerdem möchte ich auch niemanden belästigen. Aber da es sich in diesem speziellen Fall zumindest um keinen Award*, sondern um einen Fragebogen handelt, den mir Sunstorm dieser Tage geschickt hat und ich Fragebögen fast genauso unwiderstehlich finde wie „Psychotests“ (die Hauptsache ist: ich darf zu irgendwas meinen Senf abgeben 😉), bin ich heute dann doch mal dabei.

Hier kommen Sunstorm’s Fragen und „mein Senf“ dazu:

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Mix & Match!

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Pumps von Zara

3-farbige Pumps von Zara

Zum Thema Schuhe ist mir noch etwas eingefallen, was ich schon länger mal loswerden wollte: Wie ich bereits erwähnte, habe ich das Pech, unterschiedlich große Füße zu besitzen. Heute bei Zara probierte ich zum Beispiel ein Paar Pumps in Größe 39 an. Das Ergebnis war wie so oft: Der rechte Schuh beinahe zu klein – er drückte, es tat schon beim Anprobieren ein wenig weh, so dass ich wusste, es würde erst noch richtig wehtun, wenn ich damit längere Zeit herumliefe. Der linke Schuh dagegen schlappte, war also einen Tacken zu groß. In dem Fall wäre links Größe 38 und rechts 40 für mich perfekt gewesen. Die Differenz beträgt zwar nicht immer gleich zwei Schuhgrößen, wie bei diesen Pumps, aber auf eine Größe Unterschied komme ich in der Regel schon. Ich habe mal nachgemessen: Es sind ca. 2 cm Abweichung. Infolgedessen kaufe ich eher selten offene Pumps, sondern möglichst verstellbare Schuhe in meiner „Kompromissgröße“ 39. Und/oder stopfe den linken Schuh mit Einlagen aus. Ich weiß mir also irgendwie zu helfen.

Was ich mich aber trotzdem frage: Wieso gibt es Schuhe eigentlich nicht nach dem „Mix & Match“ Prinzip zu kaufen? Und zwar so wie das schon seit Jahren bei Bikinis möglich ist.
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Drachen

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Wer meinen Blog schon länger besucht, erinnert sich vielleicht an die olivgrüne Armyjacke, in die ich mich letzten Februar spontan bei Zara verliebt habe. Absolut begeistert ob ihrer Lässigkeit und der Tatsache, dass sie mir ausnehmend gut zu stehen schien, wurde sie kurz nach der Erstsichtung gekauft.

Seither sind ein paar Monate vergangen und ich stelle überrascht und letztendlich peinlich berührt fest – dass ausgerechnet besagte Jacke diesen Sommer der absolute Verkaufsschlager zu sein scheint, zumindest hier in der Stadt. Wo ich auch gehe oder stehe: Überall sehe ich diese eine Jacke…
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Schrankhüter

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In meinem Schrank befinden sich tatsächlich mehrere Kleidungsstücke, die ich irgendwann einmal („auf Vorrat“) gekauft und noch nie(!) getragen habe. Könnt Ihr Euch das vorstellen? Ziemlich merkwürdig, oder? Es ist fast ein bisschen peinlich – sogar vor mir selbst.

Und dabei gehöre ich noch nicht einmal zu der Sorte Frauen, die Dinge kaufen, die ihnen eigentlich nicht gefallen. Oder – die ihnen dann nach dem Kauf zuhause angekommen nicht mehr gefallen. Es passiert eher so, dass ich meine, noch nicht „den richtigen Anlass gefunden zu haben“. Oder das Wetter passt nicht, oder ich habe keine Idee, wozu ich es kombinieren könnte… und nach einer Weile da vergesse ich einfach, dass ich es besitze.
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Frida

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Kürzlich habe ich einen Film über das Leben der mexikanischen Künstlerin Frida Kahlo gesehen. Und zwar die Biografie-Verfilmung aus dem Jahre 2002 mit der wunderbaren Salma Hayek in der Hauptrolle. In dem Film war alles so schön bunt und sonnig – eben das genaue Gegenteil vom grauen, feuchtkalten Aprilwetter hier. Hach! Ich würde Euch ja gerne teilhaben lassen, aber – da es vermutlich wenig Sinn macht zu versuchen, den Trailer via Youtube zu integrieren – von wegen „this video is not available in your country„* – lass ich es bleiben.

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…und noch eine Jacke

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Nach der Arbeit war ich bei Zara, um spaßeshalber* mal die helle Bikerjacke anzuprobieren. Besagte Lederjacke war dort nicht vorrätig (oder ich habe sie zumindest nicht gefunden), dafür bin ich aber zufällig über diese grüne Army-Jacke gestolpert:

Diese Diashow benötigt JavaScript.


Ist sie nicht wahnsinnig cool? Es ist vermutlich kaum vorstellbar, dass ich – trotz meines hohen Alters – noch nie eine solche Army-Jacke besessen habe (ich besitze wohl eine ärmellose Weste in der Art, die aber nicht sehr gut sitzt). Gekauft habe ich die Jacke zwar heute noch nicht, aber ich spiele schon sehr mit dem Gedanken (manchmal spielt man auch zu lange, das ist dann halt das Risiko an der Sache…).
Lustig auch diese vielen Teile aus weißer Spitze (wie hier z.B. die Bluse und der kurze Rock), die momentan bei Zara im Programm sind, gab’s diesen Stil nicht auch schonmal in den 80ern?

* spaßeshalber = ohne ernsthafte Kaufabsicht

Glossy-Box Oktober

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Hach, ich liebe diese Überraschungspäckchen! Enthalten sind diesmal eine Pflegemaske (eine Tuchmaske, so wie’s aussieht), ein Shampoo, eine Handcreme, ein transparenter Lippenpflegestift sowie ein dunkelblauer Lidschatten. Eine Handcreme war vor ein paar Monaten schon einmal mit dabei – aber gut, eine Zweithandcreme für die Arbeit kann sicherlich nicht schaden. Weiterlesen »

Taufkleid

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…oder auch nicht. Dieses Jerseykleid habe ich mir vor (grob geschätzten) eineinhalb Jahren gekauft, um es zur Taufe meiner kleinen Nichte zu tragen.

Leider spielte zur Taufe im Frühsommer letzten Jahres – wie so oft in den letzten zwei Jahren – das Wetter mal wieder nicht mit (an dem Tag wars bitterkalt), so dass ich kurzfristig umdisponieren musste und stattdessen zu dem Anlass ein (dickes, langärmeliges) Wollkostüm trug.

Das grüne Empirekleid stammte aus einem Restbestand bzw. B-Ware von Conleys, der damals über Ebay vertickt wurde. Dazu gehört eigentlich noch ein gleichfarbiges Gürtelchen, aber das ist mir zu eng, so dass ich den Gürtel weglasse. Darunter trug ich gestern (um auf der Arbeit nicht zuviel Einblick zu gewähren) ein schwarzes, halbtransparentes Shirt und als Schmuck mal wieder meine grobgliedrige Kette von H&M.

Carrie on!

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Liebe Leser(innen)! Liebe Stylefruit-Mädels! Als allererstes möchte ich mich herzlich für Eure Meinungen und Tipps zu meinem Betriebsfeieroutfit bedanken. Wärt Ihr nämlich nicht gewesen, hätte ich mich vermutlich für den schwarzen Kimono entschieden. Ich habe mich dann jedoch der Mehrheit gebeugt und den grünen Overall getragen. Und das war auch gut so!!! Es war nämlich brüllend heiß, d.h. in dem schwarzen Outfit hätte ich vermutlich einen Hitzekollaps erlitten. Der Overall war in jedem Fall die bessere Wahl. Eine Kollegin hat mich auch fotografiert, aber leider habe ich das Foto noch nicht.

Stattdessen hier die Outfits der letzten drei Tage. Weiterlesen »

Outfit für die Betriebsfeier

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Morgen abend findet in unserer Firma das diesjährige Sommerfest statt und ich überlege gerade, was ich dazu wohl am besten anziehen soll.
Angedacht war zunächst das beigefarbene Zara-Kleid mit Blumenmuster (unten links), aber ich bin mir nicht mehr so sicher, ob der schwarze Kimono (ebenfalls von Zara) nicht doch passender wäre (oben rechts)? Zumal es nach der Arbeit sofort losgeht und ich keine Gelegenheit mehr haben werde, mich umzuziehen. Den Kimono könnte ich tagsüber einfach gegen eine Strickjacke austauschen (drunter kommen einfach ein schwarzes T-Shirt und eine schwarze enge Hose). Oder was haltet Ihr von dem grünen H&M-Overall? (oben links) Zu freizeitmäßig und zuviel Haut, oder?
Der Betrieb, in dem ich tätig bin, ist zwar eigentlich ziemlich konservativ, andererseits herrscht dort eine gewisse Gleichgültigkeit gegenüber Mode. D.h. ich möchte einfach das schönste Outfit für mich auswählen (das möglichst auch tagsüber irgendwie geht).

Das Outfit unten rechts ist übrigens außer Konkurrenz, so lief ich heute auf der Arbeit rum (schwarzes H&M-Kleid und darüber eine Lochmusterstrickjacke von Oxfam).

P.S.: Natürlich werde ich mir morgen bei Frisur und Makeup mehr Mühe geben. So zerrupft werde ich selbstverständlich nicht losziehen.

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36 Grad im Büro

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…aber „gefühlte“ 45…ächz..

Für’s Büro bevorzuge ich bei heißen Temperaturen, wie bereits erwähnt, weite luftige Kleidung.

Heute trug ich zu einem pastell-grünen Maxirock von H&M (inklusive passendem, eingenähten Unterrock) eine cremefarbene Seidenbluse im „Carmen-Stil“, die ich bei Oxfam erstanden habe.
Die dunkelbraunen Sandalen passen vielleicht nicht optimal dazu, aber ich habe mir gestern schon wieder eine Blase am Fuß zugezogen, deshalb mussten es heute auf jeden Fall bequeme Schuhe sein.
Als Schmuck wählte ich dazu goldfarbene Kreolen aus dem Kaufhof (in deren Schmuckabteilung habe ich kürzlich mal richtig zugeschlagen).pb

Schutzjacke

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Diese alte schwarze Lederjacke hat mich mal gerettet – nun ja, nicht wirklich „gerettet“, aber vermutlich hat sie „schlimmeres verhindert“. Vor ein paar Jahren (die Jacke war noch relativ neu) bin ich bei Nieselregen in neuen Herrenschuhen mit Ledersohlen(!) einkaufen gegangen. Keine gute Idee. Ich rutschte nämlich auf dem feuchten Kopfsteinpflaster richtig fies aus und landete auf meinem Ellbogen. Knacks! Nicht schön. Allerdings hatte ich Glück im Unglück: Der Knochen war glücklicherweise nur angebrochen, so dass er ziemlich schnell und unkompliziert wieder verheilte. An der Lederjacke war übrigens keine Macke, kein Loch oder ähnliches. Wer weiß, wenn ich sie nicht getragen hätte, vielleicht wäre der Bruch dann wesentlich schlimmer ausgefallen. Ich vermute das jedenfalls, denn immerhin handelt es sich um eher dickes Leder. Übrigens: Die neuen Schuhe landeten auf der Stelle im Müll und ich trage seither prinzipiell keine Schuhe mit Ledersohlen mehr.

Heute trug ich also besagte schwarze Lederjacke, darunter eine petrolfarbene Tunika und eine Jeans von H&M plus schwarze Ancleboots. An Schmuck wählte ich dazu ein paar superkitschige goldene Retroohrringe (aus irgendeinem Billigshop) und eine goldene Halskette von Pierre Lang.

Die Blasensaison ist eröffnet!

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Sommerzeit, Blasenzeit – jedenfalls für mich. Eigentlich wollte ich diesen Sommer dem bekannten Problem vorbeugen, da ich in dieser Hinsicht offenbar sehr empfindlich bin. Eigens dafür habe ich mir kürzlich den „Foot Protection Stick“ von Essence „Show your Feet“ zugelegt, denn ich habe im Internet gelesen, dass dieser Stift Druckstellen und Blasen zu vermeiden helfen soll. Aber heute morgen – wie das so ist – war ich in Eile. Also (fast) ungetragene Schuhe angezogen – und AB! (ohne Blasenstift wohlgemerkt). Ich hätte davon abgesehen ohnehin nicht genau gewusst, welche Stellen gefährdet und damit schutzbedürftig sind (denn wie gesagt: die Schuhe habe ich bisher noch nicht wirklich getragen), ich kann ja kaum die kompletten Füße damit einreiben. Die Folge war, dass ich mich gerade mal am Arbeitsplatz eingetroffen, bereits fühlte wie die kleine Meerjungfrau und den ganzen Tag mit schmerzverzerrtem Gesicht durch die Gegend humpelte. Auf dem Heimweg hab ich’s dann nicht mehr ausgehalten und mir ganz spontan ein Paar weiße Turnschuhe von H&M gekauft und diese sofort angezogen. Jaaaaa, die Farbe Weiß passt nicht wirklich zu diesem Outfit, aber schwarze Turnschuhe (ähm… „Sneakers“) habe ich bereits. Vielleicht sollte ich vorsichtshalber auf der Arbeit mal ein Paar bequeme Schuhe deponieren?

Das heutige Outfit besteht aus einem grünen Seidenkleid aus den (ich vermute) 80-er Jahren inklusive Schulterpolster (so wie sich das gehört! ;-)) und Koffergürtel (natürlich 2nd-Hand) plus grüne Ballerinas von Görtz 17. Dazu silberfarbene kleine Kreolen von Bijou Brigitte.

Koralle trifft Smaragd

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Wie ich in meinem vorherigen Beitrag schon andeutete, gehe ich normalerweise eher vorsichtig mit Knallfarben um. Besonders in „orange“ sieht ein blasser (vermutlicher!) Sommertyp wie ich gerne mal wie ne Wasserleiche aus. D.h.: Eigentlich ist „orange“ (und alles was farblich in die Richtung geht) für mich ein „No-Go“.

Nur: Wie will man sich dagegen, wenn frau sich spontan aufs heftigste verliebt? Weiterlesen »