David Bowie

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Abschied von einer Legende

Ziggy GürtelAm 10. Januar 2016 starb mit David Bowie eines meiner größten Idole. Vielleicht das Größte überhaupt.

Am Wochenende zuvor las ich noch Werbung für sein neues Album auf Facebook. Ein, zwei Tag später traf mich völlig überraschend die Nachricht seines Todes – was ich fälschlicherweise übrigens zunächst für einen „Death Hoax“ hielt… Leider war es keiner.

Ich bin normalerweise kein besonders sentimentaler Typ, aber das machte sogar mich betroffen. Welch ein Verlust! Vor allem wenn man sein Lebenswerk einmal vergleicht mit all dem, was die heutige Musikindustrie so zu bieten hat. Davids Tod symbolisiert für mich das Ende einer Ära. Und das macht mich traurig.

Neben seiner musikalischen Genialität und seiner unvergleichlich schönen Stimme bewundere ich natürlich auch seine modische Kreativität. Sein Modemut und seine Experimentierfreude waren (und sind) stets ein Quell der Inspiration.

Hier folgen ein paar Outfits, bei deren Zusammenstellung ich mich von seinen inspirieren ließ…

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Ringelrolli: Wiedersehen macht Freude!

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Kombination mit Ringelrolli

Ringelrolli

Ringelrolli

Vor einigen Jahren besaß ich einen engen Rolli mit türkisen und schwarzen Streifen, den ich wohl irgendwann entsorgt haben muss. Vermutlich konnte ich ihn einfach nicht mehr sehen – oder/und brauchte dringend Platz für Neues. Als Sammlerin von Mode werfe (oder gebe) ich wirklich nur selten etwas weg. Aber wenn doch, dann ärgere ich mich im nachhinein manchmal darüber und wünschte, ich würde genau so ein Teil irgendwo wiederfinden…

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Culottes im Winter?

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Aber sischer dat!

Culotte im Winter - geht das? Outfit in Hellblau (Serenity)

Culotte im Winter

Vor ein paar Wochen stellte meine liebe Mitbloggerin Sabina aus Frankfurt in unserem ü30-Blogger-Forum die Frage, ob Culottes – wie Ihr alle wisst: diese „verlängerten Hosenröcke“ Neben Ponchos/Capés der Trend des Jahres 2015! – eigentlich noch im Winter tragbar seien und wenn ja, in welcher Kombination.

Meiner Meinung nach sind sie das absolut!

Wie das zum Beispiel aussehen kann, seht Ihr hier:

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Dingens

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Kleid oder Bluse?

(und eine Ankündigung!)karodings-teaserAn mir gibts im Herbst/Winter 2015 ganz viele Karos zu sehen. Eigentlich jedes Jahr (insbesondere) im Winter, aber dieses Jahr besonders häufig. So zum Beispiel dieses graue „Dingens“:

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Kürzer wirds nicht

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kuerzerwirdsnichtteaserDiesen Mai wollte ich eigentlich mal wieder an Ines monatlicher Modeaktion teilnehmen. Thema sind diesmal Miniröcke oder Shorts. Zu meiner eigenen Überraschung habe ich jedoch festgestellt, dass ich gar nichts mehr in dieser Kürze besitze. Bzw. nur noch Teile, aus denen ich „herausgewachsen“ bin (haha). Wie es aussieht, bin ich in den letzten Jahren komplett auf „Midi-“ bis „Maxilänge“ umgestiegen, so dass mein Kleiderschrank kaum noch etwas anderes – also kürzeres – hergibt. Das folgende Kleid ist für meine Verhältnisse kurz, aber natürlich ist es nicht wirklich „Mini“:

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GSW 2015: Meine Ausbeute

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gsw15haul-teaserHabt Ihr letzte Woche auch bei der „Glamour Shopping Week“ zugeschlagen? Hier kommen meine Neuerwerbungen:

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Annemaries Modewoche: Der Samstag

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Zeitungsmädchen

anfw-satdayBitte wundert Euch nicht, dass meine Woche mit dem Samstag, statt dem Sonntag endet. Ich bin schon stolz überhaupt 6 Tage geschafft zu haben – morgen werde ich pausieren. Hier also das letzte Outfit meiner Themenwoche: Getragen am Samstag zum Treffen mit einer Freundin.

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(Immer noch) Pulloverwetter

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kapuzenpullover-teaserSieht aus wie Frühling, fühlt sich aber (noch) nicht so an.

Auch wenn es um die Mittagszeit hier im Südwesten in den letzten Tagen oft schon angenehm warm und sonnig war, so kühlte es spätestens nachmittags, wenn die Sonne unterging, doch wieder stark ab. Obwohl mir derzeit eher nach Frühlingsgarderobe ist, ging ich auf Nummer sicher. D.h. ich trug letzte Woche – mal wieder – mein „Standardoutfit“: warmer Pullover + Hose.

Aber zumindest kommt morgens meine Sonnenbrille schon wieder zum Einsatz 🙂 Und ich habe es trotz schlechter Lichtverhältnisse geschafft, ein paar Fotos zu machen…

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Aus der Reihe getanzt

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oder: Annemarie testet Zumba

© svedoliver - Fotolia.com

© svedoliver – Fotolia.com

Da mich ständig das schlechte Gewissen plagt – ich sollte endlich(!) Sport machen – habe ich mich bei der VHS zu einem Zumba-Schnupperkurs angemeldet. Empfohlen wurde mir dieser Kurs von zwei Kolleginnen, die in den höchsten Tönen davon schwärmen.

Zumba: Eigentlich habe ich schon vermutet, dass das nichts für mich ist. Kam ich doch schon in den 1980ern beim Aerobic nicht mit. Ehrlich, ich bin zu blöd für so etwas! Weil: Bis ich eine Bewegungsfolge kapiert habe, ist der Rest der Gruppe schon längst bei der nächsten! Aber gut, Versuch macht klug – angeblich soll Zumba ja recht einfach sein. Spaß machen soll es außerdem. Und schließlich kostet dieser Anfängerkurs auch nicht die Welt (15 Euro), demnach ging ich kein hohes Risiko ein…

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Das Gold der Inkas

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Bloggeraktion

inkaketteteaserBoah, ist Euch auch so muckelig warm? Hier herrschen zwar nicht mehr Ü35-Grad wie letzte Woche, aber so richtig abgekühlt ist es auch nicht. Zumindest nicht auf meinem Balkon! I need a break! OK, ich sollte nicht jammern und mich beschweren, denn im Vergleich zu dem, was die Menschen über Pfingsten in NRW durchmachen mussten, ist eine Hitzewelle natürlich kaum der Rede wert. Mein Mitgefühl gilt also allen NRW’lern, ich hoffe, Ihr habt es gut überstanden! (und dass Eure Versicherungen rasch zahlen!)

Zu meinem heutigen Outfit:

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Fusselalarm!

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fuselmantelteaser1Überall bleiben sie hängen, setzen sich ab, wo immer man auch steht, sitzt oder geht und belästigen sogar manchmal auch andere Leute um einen herum (in dem sie sich auch an diese kleben), schlimmstenfalls krabbeln sie einem in die Augen: Fusseln! Genau aus dem Grund habe ich vor geraumer Zeit einen – ansonsten wunderschönen – Angorapulli zu Oxfam gebracht. Die Fusseln waren einfach ZU nervig – für mich und meine Umgebung. Seither heißt es für mich: No more Angora!

Und nun besitze ich seit ein paar Wochen nichtsdestotrotz einen weiteren Fusselkandidaten, der dem Angorapulli durchaus Konkurrenz machen könnte. Der Cardigan von H&M hat es mir – rein optisch – sehr angetan (übrigens finde ich den Begriff Cardigan hier nicht unbedingt passend, aber so bezeichnet ihn halt H&M).

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Shoppingdiät

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© VRD - Fotolia.com

© VRD – Fotolia.com

So, dieses Jahr werde ich ausnahmsweise auch einmal fasten. Zumindest habe ich mir das fest vorgenommen. Dabei gehts mir weniger ums Essen. Nein, ich will versuchen, zwischen Karneval und Ostern keine Kleidung zu shoppen. Hört sich jetzt einfach an, vor allem im Vergleich zu solchen Bloggerinnen, die sich zur Aufgabe setzen z. B. ein ganzes Jahr lang nichts mehr einzukaufen. Und das dann auch noch durchhalten. Aber für mich, glaubt mir, ist dies schon eine ziemliche Herausforderung. Ob ich das wohl schaffe?

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Copycat

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oder: Wer hats erfunden?

prkostuemteaserImmer mal wieder liest man auf diversen Blogs, wie sich deren Autorinnen darüber mokieren, dass preisgünstige Modeketten dreist die Entwürfe von Highclass-Designern kopieren. Vor allem das Unternehmen Zara steht hier oftmals in der Kritik. Meist handelt es sich bei den Autoren solcher Artikel um Bloggerinnen, die sich die Originale problemlos leisten können und die deshalb ohnehin nicht auf Kopien angewiesen sind. Da wird dann mit erhobenem Zeigefinger gezetert, einerseits über die Ideendiebe und andererseite über die gewissenlose Masse der Käuferinnen, welche die kopierten Stück erwerben. Was für mich – zugegeben arme Wurst aká „Ottolie Normalverbraucherin“ – gerne mal den Tenor von „nicht gönne könne…“ impliziert.

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In der Jogginghose zur Arbeit?

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jogginganzugteaserGestern fand, wie ich bei Jörg und Ines erfahren habe, der „offizielle Tag der Jogginghose“ statt. Hätte ich nicht auf den Blogs der beiden darüber gelesen, hätte ich diesen bedeutsamen Termin glatt verpasst. Wenn ihr nun aber denkt, dass ich gestern aufgrunddessen in Jogginghose zur Arbeit gegangen bin, überschätzt ihr meinen Modemut.

Nein, ehrlich gesagt, dazu bin ich dann doch zu feige. Bzw. sicherlich auch etwas zu spießig. Denn – ich kann mir nicht helfen – Jogginghosen gehören für mich nach wie vor zum Sport oder aufs Sofa, nicht in die City, in Restaurants oder ins Büro.

Auch wenn man in letzter Zeit immer wieder liest, dass die Jogginghose an sich „salonfähig“ geworden ist, zumindest in Kombination mit Highheels. Aber letztere sind – wie Ihr wisst – ohnehin nicht so mein Ding. Nichtsdestotrotz habe ich mich heute abend extra für Euch einmal probeweise in meine hochhackigsten Schuhe geschmissen, um Euch meinen Jogginganzug zu präsentieren:

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Graues Sweatshirt

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greysweaterteaserEigentlich war für heute ein ganz anderer Beitrag geplant. Leider ist das Päckchen, auf das ich warte, jedoch noch nicht angekommen. Deshalb zeige ich Euch stattdessen eines meiner Outfits der letzten Woche.

Klassische Sweatshirts waren eine ganze Zeit lang weg vom Fenster. Außer zum Sport oder zum gemütlichen „Herumlungern“ wurden sie kaum getragen. Spätestens seit dem Riesenerfolg der Kenzo-Tigersweatshirts vor ein oder zwei Jahren hat sich dies jedoch geändert. Mittlerweile sind Sweatshirts auf den Straßen und sogar in den Büros wieder präsent.

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Neujahrswetter

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neujahrswettertEin frohes neues Jahr wünsche ich Euch!!!
Ist das Wetter heute nicht der Hammer? Eine azurblauer Himmel, der beinahe Frühlingsgefühle aufkommen lässt. Nun ja, beinahe, denn ich bin diesbzgl. ehrlich gesagt nicht so optimistisch, denke ich an letztes Jahr. Vom viel zu langen Winter abgesehen, war 2013 für mich alles in allem ein positives, ereignisreiches Jahr voller Neuanfänge. Neue Stadt, neuer Job, neue Wohnung, der Start von ü30blogger – unserer Community – natürlich nicht zu vergessen. Ich kann mich nicht beklagen. 2013 war definitiv nicht langweilig für mich.

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Verlängerung

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tkrautketteteaserManche Strickteile sind zu lang, um als Pullover durchzugehen, aber zu kurz um als Kleid getragen werden zu können. Jedenfalls dann, wenn man es zum Beispiel auch zur Arbeit tragen möchte und dort nicht unbedingt im Mini auflaufen will. Die beliebte Kombi langes Oberteil + Leggings ist überhaupt nicht mein Fall. Deshalb habe ich dieses graue Strickteil (aus dem Lagerverkauf von Heine) mithilfe eines schwarzen Spitzenrockes (von Adolfo Dominguez) temporär verlängert. Schöner Nebeneffekt: Durch die derbe Boucléwolle des Oberteils wird der feine Rock etwas „downgegradet“. Zu dieser Kombination trage ich besonders gerne meine „Tanniswurzelkette“…

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Der neue Fritz

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fritzboxkabelbwAlso eigentlich die neue Fritz, Fritzbox genaugenommen, aber es passte halt grad so schön…

Jawohl, ich habe endlich wieder (gescheiten) Internetanschluss und zwar seit gestern! Was war das für eine Odyssee die letzten 3 Wochen, seit das Internet für mich (zuhause) schwergängig bis gar nicht erreichbar war. Der Vormieter hatte mir als Anbieter nämlich „Kabel BW“ empfohlen. Die hatten – soweit ich mittlerweile erfahren habe – bis vor ca. 1-2 Jahren tatsächlich einen sehr guten Ruf. Seit sie jedoch aufgekauft wurden und der Kundensupport „outgesourct“ ist wohl „Schluss mit lustig“. Sagt selbst der Mitarbeiter in deren Shop. Denn dort war ich zwischendurch in meiner Not natürlich auch.

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Head to toe

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balkonfoto-teaserFotografieren innerhalb der neuen Wohnung ist, wie ich letzte Woche bereits erwähnte, gar nicht so einfach. Es gelingt mir nicht so recht, mich komplett aufs Foto zu kriegen – inklusive Schuhen. Deshalb versuchte ich mein Glück morgens auf dem Balkon.

Es heißt ja, dass Profifotografen besonders gerne frühmorgens fotografieren, weil dann das Licht angeblich am besten sei. Nun ja, diese Theorie kann ich nicht unbedingt bestätigen. Aber vielleicht gilt das auch nur für sonnige Sommertage.

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Return to sender

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korkschuheWie schade, dass ich dieses herrlich exzentrische Paar Schuhe an Asos zurückschicken muss. Bestellt hatte ich die reduzierten Slipper in Größe 39 – meistens reicht mir das, diesmal jedoch noch nicht einmal ansatzweise. Ich komm mir gerade vor wie eine von Cinderellas hässlichen Schwestern 😉 Auf der Sohle sind sie übrigens mit Größe 5 ausgezeichnet – ich dachte bisher immer, 39 wäre = UK-Größe 6…? Haben die sich vertan? Jetzt würde ich sie natürlich gern in 40 nachbestellen, allerdings gibts die nicht (mehr?) Dafür jedoch in Größe 30!!! Vielleicht ein Vertipper im Onlineshop von Asos? Meinen die damit vielleicht Größe 40? Oder erhalte ich Kinderschühchen, wenn ich Größe 30 ordere? Ich weiß gerade nicht so recht…

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Ich war noch niemals…

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in New York

Im Rausch der Freiheit, Roman

Hintergrund: © noel moore – Fotolia.com

Was nicht heißen soll, dass ich nicht gerne einmal dorthin reisen würde…

Eigentlich bin ich kein ausgesprochener Fan von historischen Romanen. Es sei denn, sie spielen ausnahms- weise einmal nicht im Mittelalter. Denn Geschichte finde ich zwar interessant, nur muss auch Abwechslung gegeben sein.

Kürzlich habe ich mich an den dicken Wälzer – ca. 1.200 Seiten – des Autors Edward Rutherfurd gewagt. In seinem Roman mit dem Titel „Im Rausch der Freiheit“ beschreibt er die Geschichte der Stadt New York ab dem 17. Jahrhundert. Anhand von mehreren fiktiven Familien – deren Werdegang größtenteils miteinander verwoben ist – wird die Entwicklung der Stadt, die niemals schläft, über Generationen hinweg aufgezeigt: Angefangen mit den ersten niederländischen Siedlern bis hin zum 21. Jahrhundert.

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Carmen

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carmenbluseSchulterfreie Oberteile – egal ob im „Carmenstil“, ob mit Umschlag a lá Brigitte Bardot oder asymmetrisch wie in den 1980ern – mochte ich schon immer sehr gerne.

Gestern trug ich zur Geburtstagsfeier einer guten Freundin diese luftige, petrolfarbene Bluse der Marke „Joie“. Dazu meine 3/4-Jeans von Liverpool-Jeans. Und – wenn auch nicht sonderlich stylisch – bequeme Schuhe, da ich – wie meistens – zufuß unterwegs war.

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Der Unsagbare (mal wieder)

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unsagbarkleidteaserBei Etsy – das ist so eine Art internationales Dawanda – habe ich bereits vor mehreren Monaten dieses Kleid erspäht. Obwohl ich öfter mal bei Etsy stöbere, hatte ich bisher noch nie dort eingekauft, da mich die hohen Versandkosten aus UK (und insbesondere!) aus den USA abschreckten.

Das Kleid gehört zur kleinen, aber feinen Kollektion einer Designerin namens „Paczula“ mit Sitz in Großbritannien. Was mir daran besonders gefiel – Ihr könnt es Euch denken – ist natürlich der „unsagbare“ Halsausschnitt im 60er-Jahre-Stil. Mittlerweile war das Kleid allerdings großzügig reduziert und somit konnte ich nicht mehr widerstehen.

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(Nicht in) Cannes

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Cannes

Hintergrund: © elophotos – Fotolia.com

Bonsoir! Non, ich bin dieser Tage natürlich nicht in Cannes bei den internationalen Filmfestspielen unterwegs (obwohl ich absolut nichts dagegen hätte, wenn es so wäre 😉). Aber ich schaue mir gern im Internet die Fotos vom Schaulaufen auf dem roten Teppich an. Auch wenn die glamourösen Roben der prominenten Damen normalerweise nicht unbedingt „alltagstauglich“ sind – es sind halt Roben – kommt es nichtsdestotrotz gelegentlich vor, dass sie mich ein wenig inspirieren.

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Hitchcock

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Die Vögel - nachgestellt

Raben: © shoofly1 – Fotolia.com

Der Film „Hitchcock“, der kürzlich in den Kinos lief, erinnerte mich daran, dass ich schon längst einen Beitrag über Alfred Hitchcock, den Meister des Suspense machen wollte.

Beleuchtet wird in diesem biografischen Film der Zeitraum, in dem der Regisseur den Thriller „Psycho“ drehte. Also, der mit der berühmten Duschszene, Ihr erinnert Euch? Offenbar ging er mit der Wahl dieses speziellen Stoffes damals ein hohes Risiko ein, da die Studios diesem Projekt gegenüber argwöhnisch gegenüberstanden und es deshalb nicht unterstützen wollten. Allen Unkenrufen zum Trotz feierte er letztendlich gerade mit diesem Film seinen größten Erfolg. Die Hauptrolle in der Biografie übernahm Anthony Hopkins (nicht Perkins). Dessen Maske wurde allgemein in den höchsten Tönen gelobt, ich fands jedoch nicht so beeindruckend (irgendwie waren die Augen „falsch“ – ich hätte ihm Schlupflider verpasst). Helen Mirren spielte Alma, Hitchcocks Ehefrau und Scarlett Johansson übernahm die Rolle der Janet Leigh.

Für mich waren die Highlights des Films – erwartungsgemäß – die Ausstattung und vor allem die eleganten Filmkostüme im Stil der späten 50er Jahre. Allein schon dafür lohnt es sich, ihn anzuschauen.

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Burning down the house!

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Also jetzt nicht wirklich. Gottseidank. Aber habt Ihr Euch nicht auch schon einmal gefragt, welche materiellen Dinge Ihr retten würdet, wenn Euer Haus oder Eure Wohnung abbrennen würde oder Ihr aus irgendeinem anderen Grund kurzfristig flüchten müsstet und nur das Allernötigste mitnehmen dürftet? Wenn wir einmal davon ausgehen, dass nur so viele Gegenstände mitgenommen werden können, wie Ihr alleine mit Euren Händen tragen könnt? Sagen wir mal: Kinder & Haustiere sind bereits in Sicherheit. Was würdet Ihr wählen?

burdthteaserDer Herrenmodeblog „Horstson“ berichtet aktuell über den Photografen Foster Huntington, der sich über diese – wie ich finde – sehr interessante Frage anhand eines Projektes namens „The Burning House“ Gedanken gemacht hat. Neben einem Blog hat der Künstler einen Bildband dazu veröffentlicht. In Form von arrangierten Kollagen sieht man dort die gewählten Kleidungsstücke und Gegenstände verschiedenster Menschen, welche diese unter dem Aspekt „welche materiellen Dinge sind mir wirklich wichtig?“ zusammengestellt haben.

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Steampunk Light

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steamplightketteNa, habt Ihr auch bei der Glamour-Shoppingweek zugeschlagen? Ich konnte es natürlich nicht sein lassen. Neben dem zweireihigen hellen Blazer aus der Conscious Exclusive Collection habe ich mir bei H&M außerdem noch diese „Statement“-Kette gegönnt – und dazu den 20 % Rabatt in Anspruch genommen. Die Kette aus Metall ist sagenhaft schwer, ich sag’s Euch: Die ist sowas von schwer, die trainiert die Halsmuskeln! Aber wie heißt es so schön: Wer schön sein will, muss leiden 😉

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Geniale Idee…

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…dämlich umgesetzt
lippenstiftteaserDas Highlight der aktuellen Glossybox: Ein Lippenstift der Marke „Model Co“ im Wert von ca. 30 Euro. Das Besondere daran: der integrierte Spiegel. „Whow“ denk ich „das ist ja mal ne klasse Idee, damit kann man den Lippenstift unterwegs auftragen, ohne einen zusätzlichen Schminkspiegel zu benötigen„. Tja, denkste. Lippenstift (an der einen Seite) sowie Lipgloss (gegenüber) sind nämlich so „geschickt“ angebracht, dass es überhaupt nicht möglich ist, sich zu schminken und gleichzeitig in den am Mittelteil angebrachten Spiegel zu blicken. Siehe Bilder…

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Schuhe mit hohem Blatt

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Auf der Suche… (Wunschliste)

Schuhe hohes Blatt

Der gesuchte Schuh (rechts)

Neben Oberteilen und Kleidern mit „unsagbarem“ Halsausschnitt bin ich seit geraumer Zeit auf der Suche nach einer bestimmten Schuhform. Und zwar solche mit einer sehr hochgezogenen Front (bzw. einem hohen Spann). Ungefähr so wie auf dem Bild rechts. Und jetzt die Krux: Diese Schuhform bitte in Kombination mit Absätzen in moderater Höhe – ca. 5 bis 7 cm – und nicht etwa als „Highheel-Variante“. Und teuer sollten sie auch nicht sein. Offenbar ein Ding der Unmöglichkeit. Es ist aber auch nicht auszuschließen, dass ich beim Googeln einfach die falschen Suchbegriffe verwende. Suche ich zum Beispiel nach „Schuhe mit hohem Spann“ lande ich permanent auf Foreneinträgen von Leuten, die orthopädische Probleme mit ihrer Fußform haben. Tja, tut mir ja leid für sie, hilft mir aber auch nicht weiter… Für sachdienliche Hinweise wäre ich Euch dankbar.

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Baby, it’s cold outside

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H&M Margiela graues KleidWas mich in modischer Hinsicht nicht gerade inspiriert. Meistens bin ich dieser Tage einfach im (echten!) „Nerd-Look“ unterwegs, d.h. möglichst dicker Pullover, (Cord-*)Hose, fertig. Hauptsache das Frieren hält sich in Grenzen. Mit solchen Kombinationen möchte ich Euch allerdings nicht langweilen, denn es variieren maximal die Farben. Eines meiner vielleicht etwas interessanteren Outfits für die kalten Tage ist das graue Filzkleid, das ich (natürlich reduziert – keine Frage) bei H&M erstanden habe.

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Der graue Schwan

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Grauer Tutu

Kürzlich kommentierte ich bei Chrissie, so ein Tutu, der sei ja gar nichts für mich. Denn um so etwas tragen zu können, sei ich viel zu groß, zu alt, nicht niedlich genug und sowieso nicht der romantische Typ. Aber hey! Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern? 😉 Als ich diesen grauen Tutu (oder zumindest tutu-ähnlichen Rock) dieser Tage im Sale bei Massimo Dutti erspähte (großzügig reduziert natürlich), änderte ich spontan meine Meinung. Immerhin: Er ist grau und nicht etwa rosa (oder auch nur ansatzweise pastellig) – und damit doch gar nicht mehr ganz so niedlich und romantisch oder? 😉 Eine akzeptable Länge hat er zudem auch noch – also her damit.

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Wie im Film – Teil 3

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4 Kids

Im Zuge von Sabines Filmaktion versuchte ich mich für meinen dritten Beitrag an einem meiner „Alltime Favorites“. Der  Teenyfilmklassiker überhaupt verfügt über fünf Hauptdarsteller, wobei jedes Kid optisch und charakterlich einen völlig anderen Typus verkörpert. Ich weiß nicht, ob man den Film anhand meiner Fotos so einfach wie in den vorherigen Beitragen erraten kann; stelle es mir aber etwas schwieriger vor als sonst, weil alle „relativ normale“ Kleidung tragen.

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Kunstleder

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und diverse OdT’s…

Wie die Katze um den heißen Brei bin ich in den letzten Wochen um diesen knielangen Faltenrock aus schwarzem Kunstleder herumgeschlichen. Virtuell herumgeschlichen übrigens, denn das gute Stück fiel mir im Online-Shop von Asos ins Auge. Leider – oder im nachhinein gesehen glücklicherweise – war er zunächst nur in Größe 34/36 vorrätig – und das ist – wie Ihr wisst – meilenweit von der Größe entfernt, in die ich gerade passe. Warum glücklicherweise? Nun, in etwa zeitgleich mit einem 20 %-Rabatt (den der Shop immer mal wieder gewährt) war er plötzlich auch in größeren Größen zu haben – und somit schlug ich zu. Und erhielt ihn durch den Rabatt sogar günstiger. Manchmal zahlt sich ein wenig Geduld einfach aus.

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Ja han mia denn hia in Bayern?

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Umfrage zum Oktoberfest

Oktoberfestabteilung im Kaufhof Düsseldorf

Oktoberfestabteilung im Kaufhof Düsseldorf

Diesen Herbst fahren alle Düsseldorfer geschlossen nach München aufs Oktoberfest! Das sollte man zumindest annehmen, wenn man sich die Auslagen so einiger Bekleidungsgeschäfte und -abteilungen (der Kaufhäuser) in unserer Stadt ansieht. Wohin man auch blickt, werden uns aktuell Dirndl, Krachlederne & Zubehör zum Verkauf angeboten.

Ich persönlich habe das Event noch nie besucht und plane auch nicht, diese Tatsache 2012 zu ändern. Damit werde ich aber wohl die Ausnahme sein, denn: Würden die Geschäfte eine solche Masse an Oktoberfestequipment in ihre Programme nehmen, wenn sich dies nicht rentieren würde? Wohl kaum. Es muss also ein immenser Bedarf bestehen. Einer guten Freundin von mir ist dieses Phänomen übrigens auch schon aufgefallen – ihr geht’s da wie mir – sie wundert sich ebenfalls über das beträchtliche Angebot. Wohlgemerkt, wir sind hier in NRW. Nun gut, ich hab dann einfach mal unter den Kollegen rumgefragt, könnte ja sein, dass die….?

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Duplicate Content

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Vor dem Zeitalter des Internets, noch bevor ich in unsere schöne große Stadt zog, lebte ich in einer Kleinstadt ohne erwähnenswerte Einkaufsmöglichkeiten. Da ich mich damals bereits für Mode interessierte und mir das Angebot an Kleidung in unserer kleinen Stadt nicht ausreichte, bestellte ich zu dieser Zeit häufig Kleidung aus Katalogen.

Mittlerweile kaufe ich immer noch gerne beim Versandhändler, allerdings fast ausschließlich über das Internet. Wobei – streicht „fast“. Trotzdem schicken mir nach wie vor alle Händler, bei denen ich jemals irgendetwas bestellt habe – und zwar egal über welches Medium – regelmäßig ihre Papierkataloge.

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Steampunk

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© Ancello - Fotolia.com

© Ancello – Fotolia.com

Steampunk ist eine faszinierende Subkultur, die ich schon eine ganze Weile auf dem Radar habe und über die ich schon längst einmal berichtet haben wollte. Die Stilrichtung, die dem Retrofuturismus zugeordnet wird, ist etwa in den 1980 Jahren aus der Science-Fiction-Literatur entstanden. Von ihren Anhängern wird sie seither nicht nur in der Literatur, sondern auch in Form von Comics, Filmen, Interieur und natürlich auch in der Bekleidung umgesetzt.

Typisch ist eine Mischung aus Elementen des viktorianischen Zeitalters bis frühes 20. Jahrhundert mit modernen bis hin zu (naiv) futuristischen Elementen. Im Ergebnis sieht das so aus wie sich klassische Science-Fiction-Autoren wie Jules Verne oder H.G. Wells vielleicht die Mode der (aus ihrer Sicht) weit entfernten Zukunft vorgestellt haben mögen. Neben Einflüssen aus dem Jugendstil und der Belle Époque – also den kunstgeschichtlichen Epochen der damaligen Zeit in idealisierter Form – finden sich im Steampunk auch solche aus der Gothic-Szene und dem Punk.

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Rum Diary

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Was Filme und Unterhaltungsliteratur betrifft, gilt für mich normalerweise folgende Regel:

Um zu gefallen, sollte die Handlung entweder spannend oder lustig sein. Ist sie keines von beiden, dann ist es nichts für mich.

Das sogenannte anspruchsvolle Kino, oder die entsprechende Literatur – nun ja, gähn. Zumindest meistens. Genauso wenig reizt mich eine Romanze, wenn sie nicht witzig ist oder ein Action-Kracher, dem jegliche Handlung fehlt.

Jedoch manchmal, da gibt es Filme, in denen kaum etwas passiert und die mich trotzdem faszinieren. Meistens liegt das dann an der Musik, der Landschaft oder der Ausstattung. Oder an einer Kombination aus diesen. Eine toller Soundtrack und dann noch schöne Bilder dazu und ich bin gefangen, sch… was auf die Handlung. So ähnlich ging’s mir mit „dem bunten Schleier“, „Drive“ oder kürzlich zum Beispiel „Rum Diary“. Und dabei bin ich noch nicht einmal Johnny-Depp-Fan.

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Smells like…Lady Gaga

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oder

Phänomen „Promidüfte“

BILD ENTFERNT
Neuesten Meldungen zufolge bringt Lady Gaga kommenden Herbst ihr schon eine ganze Weile angekündigtes erstes eigenes Parfüm namens „Fame“ auf den Markt. Auf den Plakaten, die den neuen Duft bewerben sollen, räkelt sich eine unbekleidete Diva, während Miniaturmänner – wie einst die Lilliputaner auf Gulliver – auf ihr herumkrabbeln. Das Bild ist durchaus ästhetisch, manche kritisieren es allerdings als für Gagas Verhältnisse unkreativ. Aber zumindest ist es nicht unappetitlich – was bei der Dame bekanntermaßen nicht zwingend auszuschließen ist (ich sage nur: Fleischkleid!).

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Falten zum Minirock

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oder

„Altersbedingte“ Moderegeln

  • Ab 40 (spätestens) müssen die Haare ab!!!
  • „Bauchfrei“ ist ab dem 30.sten Lebensjahr strengstens untersagt!!!
  • ein Minirock geht nur bis maximal Mitte 30!!!

…oder vielleicht sogar nur bis Anfang 30???

So genau weiß ich das gar nicht: Wo befindet sich eigentlich die genaue Altersgrenze, ab der das Tragen von Miniröcken offiziell untersagt ist?

Immer mal wieder wird frau mit solchen „altersbedingten“ Fashion- und Beautyregeln konfrontiert. Kürzlich machte sich sogar schon ein junges Mädchen (vielleicht Anfang 20?) auf ihrem Blog Gedanken, ob ihre verspielte Accessoirewahl ihrem Alter möglicherweise nicht mehr „angemessen sein könnte“. Und da fragt man sich doch, was das eigentlich soll mit diesen Regeln. Wo und wie genau sind diese definiert? Gibt’s so etwas wie eine Modepolizei oder einen offziellen „Kleiderknigge“, in dem man nachschlagen kann? Was hat frau eigentlich davon, wenn sie sich daran hält? Und was ist das Schlimmste, das passieren kann, wenn sie’s nicht tut?

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Schuhmarotte

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T-Straps von Tamaris

T-Straps von Tamaris

Die ganze Innenstadt befindet sich mal wieder im Rausch des „Sales“, welcher in meiner Jugend noch ganz platt als „Sommerschlussverkauf“ bezeichnet wurde. Er fand damals etwa am Ende der warmen Jahreszeit statt – und zwar zu einem fixen Termin! – während der „Summer-Sale“ oder „Mid-Summer-Sale“ (der ist neu, oder?) heute meist erst den Auftakt eines Sommers anzeigen und manchmal den Eindruck erwecken, mehr oder weniger fließend ineinander überzugehen. Kommt Euch das auch so vor?
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Schrankhüter

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In meinem Schrank befinden sich tatsächlich mehrere Kleidungsstücke, die ich irgendwann einmal („auf Vorrat“) gekauft und noch nie(!) getragen habe. Könnt Ihr Euch das vorstellen? Ziemlich merkwürdig, oder? Es ist fast ein bisschen peinlich – sogar vor mir selbst.

Und dabei gehöre ich noch nicht einmal zu der Sorte Frauen, die Dinge kaufen, die ihnen eigentlich nicht gefallen. Oder – die ihnen dann nach dem Kauf zuhause angekommen nicht mehr gefallen. Es passiert eher so, dass ich meine, noch nicht „den richtigen Anlass gefunden zu haben“. Oder das Wetter passt nicht, oder ich habe keine Idee, wozu ich es kombinieren könnte… und nach einer Weile da vergesse ich einfach, dass ich es besitze.
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Whattowear.de: Zufallsgenerator oder „Fashionorakel“?

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Falls Ihr Euch wundern solltet, warum ich so lange nichts mehr gebloggt habe: Das liegt daran, dass ich in den letzten Tagen verstärkt an einem anderen kleinen Projektchen rumgewerkelt habe. Auf whattowear.de befindet sich seit neuestem ein Zufallsgenerator (oder „Fashionorakel“ – ich bin mir noch nicht sicher, welches Wording ansprechender sein könnte, was denkt Ihr?). Konzipiert ist die Seite in der Art wie solche Zufallsgeneratoren, die frei nach dem Motto „was soll ich heute kochen?“ auf Knopfdruck Rezeptvorschläge präsentieren – und die es schon recht lange im Web gibt.

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Das höchste der Gefühle

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… zumindest was das Thema „Mustermix“ betrifft:

Denn mehr geht (bei mir) nicht. Heute trug ich in der Arbeit einen für meine Verhältnisse verwegenen Mustermix bestehend aus einem kurzen grau-schwarz-gestreiften Pullover von 3 Suisses, darunter eine lange Tunika im Asia-Stil mit Blumendruck von Zara und eine dunkelgraue Cordhose ebenfalls von 3 Suisses. Als Deko darüber eine (wie ich finde) originelle Körperkette von Gina Tricot. So, und jetzt freu ich mich erstmal auf die Oscars 🙂

Schmuddelmantel

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Frisch aus Austria eingetroffen: Ein langer, sehr voluminöser Mantel, den eine Dame, welche Theaterkostüme schneidert, für „nen Appel und nen Ei“ bei Ebay versteigert hat. Meiner Meinung nach das perfekte „Darüber“ für mein diesjähriges Glamrock-Karnevalskostüm, zumal es im Laufe der kommenden Woche zwar wärmer werden soll, aber immerhin doch noch um den Gefrierpunkt herum.

Allerdings müffelt das Teil schon ziemlich und davor bin ich irgendwie „fies“. Außerdem sieht der gelbe Plüsch stellenweise angeschmuddelt aus. Jetzt überlege ich gerade: Soll ich es wagen, das Teil (im Schonwaschgang) in die Waschmaschine zu stecken? (das ist nämlich so komischer Steppstoff – der ist innen offen – und die Schulterpolster, ob die das wohl überleben würden?) Oder vielleicht doch lieber in die Reinigung? (allerdings würde das höchstwahrscheinlich mehr kosten als der Mantel selbst gekostet hat – und zwar inklusive Versandkosten!)

Winter SALE 1: Mantel von Promod

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2010 versus 2011
2010 versus 2011 mit Artikeln von Promod, zusammengestellt bei stylefruits.de

Im vorigen Winter habe ich mir bei Promod diese schwarze Jacke aus Lederimitat (links im Bild) gekauft und bin damit absolut glücklich und zufrieden. Sie passt zu wirklich vielem, hat eine gute Qualität und hält schön warm, ohne dass man darin wie ein Michelinmännchen aussieht.

Als ich vor ein paar Monaten dann den grauen Mantel von Promod (rechts im Bild) bei Stylefruits entdeckte, kam mir gleich der Gedanke, auch er könne etwas für mich sein. Zumal er aus einem ähnlichem Materialmix zu bestehen scheint.

Entschlossen, ihn dann wirklich zu kaufen, habe ich mich jedoch erst heute. Im Online-Shop von Promod ist bereits einiges reduziert, so auch der helle Kunstledermantel. Knapp 50 Euro für einen Wintermantel finde ich absolut vertretbar, da konnte ich nicht widerstehen. Hoffentlich hält er genauso schön warm wie die Jacke.

Top mit „Häkelei“

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Normalerweise bin ich ja nicht so sehr der „romantisch/verspielte“ Typ, aber hier mache ich mal eine Ausnahme. Das Top mit der „Häkelei“ am Ausschnitt habe ich von einer Online-Händlerin bei Ebay, die dort unter dem Mitgliedsnamen „carrie-bradshaw-preston“ auftritt und gelegentlich Outfits im Satc-Style anbietet und das auch immer sehr liebevoll präsentiert.
Die himbeerrote Strickjacke von Apriori aus einer Seiden-Kashmir-Mischung ist von „second-herzog“, meinem Lieblings-Ebay-Handler, der sich bei Ebay auf Designer-2nd-Hand-Mode spezialisiert hat. Dazu trug ich letzte Woche eine einfache Jeans.

Carrie on!

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Liebe Leser(innen)! Liebe Stylefruit-Mädels! Als allererstes möchte ich mich herzlich für Eure Meinungen und Tipps zu meinem Betriebsfeieroutfit bedanken. Wärt Ihr nämlich nicht gewesen, hätte ich mich vermutlich für den schwarzen Kimono entschieden. Ich habe mich dann jedoch der Mehrheit gebeugt und den grünen Overall getragen. Und das war auch gut so!!! Es war nämlich brüllend heiß, d.h. in dem schwarzen Outfit hätte ich vermutlich einen Hitzekollaps erlitten. Der Overall war in jedem Fall die bessere Wahl. Eine Kollegin hat mich auch fotografiert, aber leider habe ich das Foto noch nicht.

Stattdessen hier die Outfits der letzten drei Tage. Weiterlesen »

Mango-Overall

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Der Overall von Mango, den ich kürzlich bestellt habe, ist mittlerweile eingetroffen und kam letzte Woche auch schon zweimal zum Einsatz. Er ist in Wirklichkeit eher dunkelgrau als dunkelblau (auf dem Foto von Mango wirkte er m.E. eher blau) und Größe M (in L war er bereits ausverkauft) passt von der Länge her gerade mal so eben. Es ist vielleicht nicht wirklich ein „Figurschmeichler“, aber ich mochte solche lässigen Overalls schon immer ganz gerne. Und zwar richtige Overalls, nicht diese verspielten „Jumpsuits“. Vermutlich brauchts dazu Highheels oder Sandalen, um nicht allzusehr nach „ich geh jetzt mal auf die Baustelle“ auszusehen, aber bei der aktuellen Regenwahrscheinlichkeit schrecke ich vor offenen Schuhen eher zurück.

Darunter gabs vorsichtshalber ein einfaches schwarzes Longsleeve und an den Ohren mal wieder die goldenen Kreolen aus dem Kaufhof.

3Suisses Styleshake: Das Kleid ist eingetroffen!

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Endlich ist es da, mein „selbst-designtes“ (bzw. „selbst zusammengestelltes“) Kleid von 3Suisses Styleshake (ich habe vor geraumer Zeit davon berichtet). Von der Bestellung bis zur Lieferung dauerte es ca. 24 Tage – statt der angekündigten „ca. 12“. Aber gut, es handelt sich ja auch um eine Spezialanfertigung.

Somit besitze ich endlich mal ein Kleid, das in der Taille weder zu weit ist noch dessen Taille zu hoch sitzt – bei „Standardgrößen“ habe ich das Problem nämlich recht häufig. Allerdings würde es mir noch besser gefallen, wenn es auf Schulter/Arm-Brusthöhe etwas weniger knapp sitzen würde (Wonderbra drunterziehen ist z.B. nicht!).

Das liegt daran, Weiterlesen »