Schrankzombies

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Special für Ela

schrankleiche-teaserDie liebe Ela startete dieser Tage eine neue Aktion auf ihrem Blog, an der ich mich heute gern beteiligen würde. Das Thema lautet „Schrankmonster“ und bezieht sich auf Kleidungsstücke, die man nie bis selten trägt. In meiner Sprachwelt also so etwas „Schrankleichen“. Und davon besitze ich einige. Wobei es sich bei meinen wohl eher um „Schrankzombies“ handelt, denn manchmal (wenn auch ganz selten) werden sie „wiederbelebt“ und dürfen doch mal raus ans Tageslicht….

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Mädchenflohmarkt in Karlsruhe

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Mädchenflohmarkt in KarlsruheAuf das Event bin ich dieser Tage über Facebook aufmerksam geworden. Offenbar findet dieser Flohmarkt alle paar Monate in Karlsruhe statt. Da ich ein großer Fan von 2nd-Hand und Vintage bin (zudem „Fashionevents“ hier eher rar gesäht sind), dachte ich mir: Schauen wir uns das doch mal an…

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Zwei Tagesausflüge

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Heidelberg und Baden Baden

teaser-heidDie zwei „kühleren“ Tage der letzten Woche nutzten meine Mum und ich für zwei Tagesausflüge. Am Mittwoch besuchten wir Heidelberg und am Freitag dann Baden Baden. Beide Städte sind von hier aus per Bahn ganz gut zu erreichen…

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Hitzewelle: Meine Outfits der Woche

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Was anziehen bei über 30 Grad?

hutIch weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber ich zerfließe gerade regelrecht. Und so ging es mir fast die gesamte vergangene Woche. Mich fotografieren – das war einfach nicht drin. Zumal mir die Hitze ziemlich zu schaffen macht und ich deshalb abends fertig bin (und auch so aussehe).

Auch die Kleiderwahl fällt mir bei solchen Temperaturen sehr schwer. Den Temperaturen angemessen, aber trotzdem bekleidet – ich sehe das als ziemliche Herausforderung. Was dabei herauskam, zeige ich Euch gerne anhand von Outfitcollagen (diesmal ausnahmsweise nur nicht an mir).

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Partyoutfit

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für eine Party, auf die ich nicht gegangen bin

katehoseteaserDas Unternehmen, in dem ich arbeite, veranstaltet 2 x im Jahr tolle, aufwendige Parties. Aber irgendwie ist bei mir immer der Wurm drin. Da freut man sich wochenlang im voraus, um dann frühmorgens am Tag der Tage mit Krämpfen und Kopfschmerzen aufzuwachen, weil Tante Rosa „netterweise“ 2 Tage zu früh zu Besuch erschienen ist. Na schönen Dank auch 😦 Das ist übrigens nicht das erste Mal, dass ich mich an einem solchen Termin nicht wohlfühle, das scheint sich bei mir zum Standard zu entwickeln. OK, soooo riesengroß war die Vorfreude dann doch nicht mehr, als ich hörte, dass es sich bei dem Sommerfest mehr oder weniger um eine Fußballveranstaltung (neudeutsch: Public Viewing) handeln würde. Denn Fußball ist absolut nicht mein Thema. Aber ich plante immerhin nach dem Ende des Spiels nachzukommen. Jedoch hat sich mein Plan heute morgen schnellstens erledigt. Hier also mein (sorgfältig ausgewähltes) Outfit, was ich zur Betriebsfeier getragen hätte, wenn ich denn hingegangen wäre:

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Hammer Time!

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hammertimeteaserDas letzte Wochenende war ich bei einer guten Freundin in Düsseldorf zu Gast. Deshalb war ich ein paar Tage lang mehr oder weniger offline. Erst seit heute abend bin ich wieder zurück in Karlsruhe. Meine Freundin war so lieb, mich in meiner Pailettenhose von Mango zu fotografieren. Diese hat DHL nämlich (trotz Nachsendeauftrag!) vor ein paar Wochen noch in Düsseldorf zugestellt und ich habe sie bei der Gelegenheit bei meinem ehemaligen Nachbarn abgeholt. Ist sie nicht goldig?

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Never touch a running system!

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flechtfrisurteaserAlso: Ja, ich war diese Woche beim Friseur. Jedoch: Nein, ich muss Euch enttäuschen: Es gab keine „große Verwandlung“. Kein Pony, noch nicht einmal „Ponyfransen“. Nur die Seiten wurden ganz leicht angestuft. Ich weiß nicht, wer der größere „Schisser“ war – ich mit meiner Sorge, es könne vielleicht zuviel abgeschnitten werden. Oder die Friseurin, die Angst hatte ggf. nach getaner Arbeit eine hysterische Kundin beruhigen zu müssen 😉 (nicht, dass das schon einmal vorgekommen wäre, aber um ganz ehrlich zu sein, könnte ich dies theoretisch nicht ganz ausschließen…)

Wie auch immer: Sie riet mir von irgendwelchen Experimenten ab und schlug vor, nur die fisseligen Spitzen abzuschneiden – plus die Farbe aufzufrischen. Und ich ließ mich nur zu gern überzeugen, zudem ich bei so etwas eher – jawohl, feige! – bin. Im Zweifel gehe ich doch lieber auf „Nummer sicher“ – „never touch a running system!“ – Ihr wisst schon…

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Solitaire

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Blogger  Shopping Queen Woche 9

Motto: Bond Girl

Die liebe Sunny hat mich gefragt, ob ich nicht einmal bei Moppi’s „Blogger Shopping Queen Aktion“ mitmachen möchte. Aufgrund des gerade in den Kinos anlaufenden neuen James-Bond-Streifens wählte man diese Woche das Thema „Bond Girl“, für mich als Cineastin ist das natürlich eine Herausforderung, der ich mich gerne stelle.

Die Serie „Shopping Queen“ auf Vox verfolge ich eigentlich nicht, denn ich sehe mittlerweile kaum noch fern. Ich bin mehr die Maxdome- und Videoload-Kundin, die gezielt Filme ausleiht. Man verzeihe mir also bitte, wenn ich mich unwissentlich nicht an die korrekten Regeln des Spiels halten sollte. Es geht schon los mit der Vorbereitung, die bei mir (vermutlich) ganz anders läuft als in der TV-Show: Das heißt im Klartext „Googeln statt shoppen“.

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Projekt Downgrading Teil 2:

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Das Asiakleid

Und weiter geht’s mit unserer kleinen Aktion, in der sich alles darum dreht, Kleidungsstücke, die für den Alltag eigentlich zu „overdressed“ sind, tageslichttauglich zu kombinieren, um sie dadurch aus ihrem Schattendasein in unseren Kleiderschränken zu befreien.

Mit von der Partie bei dieser Bloggeraktion ist seit heute erfreulicherweise auch meine Bloggerkollegin Sabine, die uns auf ihrem Blog weitere Downgrading-Experimente präsentieren wird.

Bei meinem zweiten „Kandidaten“ handelt es sich wie schon beim ersten Experiment um ein Abendkleid aus dunkelblauem Samt, allerdings eines im Asiastil mit plakativem goldenen Muster. Zudem ist dieses Exemplar nicht bodenlang sondern – wie sagt man so schön? „Midi“. Schnitt und Muster haben etwas unleugbar „Asiatisches“ an sich, was meiner Meinung nach nicht so einfach „wegzukombinieren“ ist, vielleicht aber auch gar nicht muss. Am letzten Freitag versuchte ich mich damit an zwei Varianten:

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Kein Grund zur Eile

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Verkaufsstart der Anna Dello Russo Kollektion bei H&M

Schaufenster bei H&MWer Interesse an einem (oder gar mehreren) der klobigen Schmuckstücke oder Accessoires der aktuellen Designer-kolloboration bei H&M hat, der braucht sich dieser Tage nicht abzuhetzen – oder gar bei Ebay überteuerte Wucherpreise dafür zu bezahlen.

Obwohl tendenziell eher unwillig etwas davon zu kaufen, habe ich mir die Sachen – die auf den Fotos doch recht „cheap“ wirkten – auf dem Heimweg von der Arbeit zumindest einmal „in Echt“ angeschaut. Und: Ich glaube nicht, dass auch nur ein einziges Teil ausverkauft war. So aufgeräumte und gut gefüllte Regale gab es bisher maximal bei den Conscious-Kollektionen zu sehen.

Hat H&M diesesmal aufs falsche Pferd gesetzt? Liegt es an den für „Ottilie-Normalverbraucherin“ doch zu auffälligen Stücken, den dafür (definitiv) zu hoch angesetzten Preisen oder ist das allgemeine Interesse an der exzentrischen Dame doch nicht so hoch, wie man spekuliert hat? Ich könnte mir vorstellen, dass dieselbe Kollektion mit einer etwas gefälligeren Identifikationsfigur, sagen wir zum Beispiel einer Kate Moss, ggf. besser angelaufen wäre. Aber ich kann mich auch täuschen. Vielleicht ist die deutsche Kundin auch wählerischer – was die angebotenen Waren selbst betrifft – als angenommen. Und der „Name dahinter“ oder das „Gesicht der Aktion“ ist überhaupt nicht so wichtig?

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Anna Dello Russo’s Fashionshower

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Mädels, wetzt schon einmal Eure Krallen. Denn am vierten Oktober dieses Jahres ist es soweit: H&M eröffnet offiziell den Run auf die Schmuckkollektion der schrägen Trendsetterin und Fashionikone Anna Dello Russo. Bekannt ist die Dame, die beruflich als Kreativdirektorin für die japanische Vogue tätig ist, vor allem für ihre wild zusammengewürfelten Kombinationen aus Designerkleidung und Accessoires, mit denen sie als stets präsenter Gast der internationalen Fashionweeks und -schauen regelmäßig den Fotografen vor die Linse läuft.

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Torera

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Nein, ich bin keine Berfürworterin dieser Sportart, hätte noch nicht einmal Interesse, einem echten Stierkampf als Zuschauerin beizuwohnen.

Jedoch die traditionellen Kostüme der spanischen Toreros fand ich schon immer ziemlich beeindruckend. Opulent, reichhaltig bestickt, schon irgendwie kitschig und dabei doch elegant. Als ich kürzlich zufällig einen üppig bestickten Bolero bei Ebay erspähte musste ich ihn unbedingt haben. Und das, obwohl ich bereits einen schwarzen Bolero besitze, letzterer ist allerdings unifarben und eher weit geschnitten.

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Zombies in Düsseldorf?

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© BortN66 - Fotolia.com

© BortN66 – Fotolia.com

Die Zombieapocalypse steht laut Maya-Kalender doch eigentlich erst für Dezember 2012 auf dem Plan.
Dachte ich bisher jedenfalls. Aber als ich heute in den Bilker Arkaden (einer Einkaufspassage) unterwegs war, um im dort ansässigen DM-Drogeriemarkt alle möglichen Kosmetik- und Pflegeprodukte nachzukaufen, wunderte ich mich gleich mehrfach über den auffallend schluffigen, kraftlosen Gang so mancher Passanten. Insbesondere in Kombination mit leeren, ja, völlig apathischen Gesichtsausdrücken. „Die läuft ja wie ein Zombie“ schoß es mir hier und da durch den Kopf. „Und der Mann da, wie merkwürdig der vor sich hin stiert!“ Ist es etwa doch schon soweit? Ist übers Wochenende irgendwo der berühmte genmanipulierte Killervirus ausgebrochen und die ersten Infizierten sind bereits in den Einkaufszentren unterwegs? 😉

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Trend und Gegentrend

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Purismus versus Glitzer

BILD ENTFERNT
Kürzlich erwähnte ich die Moderegel, dass auf jeden Trend irgendwann über kurz oder lang der Gegentrend erfolgt. So wie heutzutage die Schlagzahl erhöht ist, in der die Trends aus dem Boden schießen, überrascht es fast nicht, dass mittlerweile schon fast zeitgleich beinahe gegensätzliche Trends miteinander konkurrieren. Zumindest wenn man sich die Bilder und Berichte in Modezeitschriften und auf Blogs so anschaut. Wir streichen also „oder lang„.

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Rum Diary

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Was Filme und Unterhaltungsliteratur betrifft, gilt für mich normalerweise folgende Regel:

Um zu gefallen, sollte die Handlung entweder spannend oder lustig sein. Ist sie keines von beiden, dann ist es nichts für mich.

Das sogenannte anspruchsvolle Kino, oder die entsprechende Literatur – nun ja, gähn. Zumindest meistens. Genauso wenig reizt mich eine Romanze, wenn sie nicht witzig ist oder ein Action-Kracher, dem jegliche Handlung fehlt.

Jedoch manchmal, da gibt es Filme, in denen kaum etwas passiert und die mich trotzdem faszinieren. Meistens liegt das dann an der Musik, der Landschaft oder der Ausstattung. Oder an einer Kombination aus diesen. Eine toller Soundtrack und dann noch schöne Bilder dazu und ich bin gefangen, sch… was auf die Handlung. So ähnlich ging’s mir mit „dem bunten Schleier“, „Drive“ oder kürzlich zum Beispiel „Rum Diary“. Und dabei bin ich noch nicht einmal Johnny-Depp-Fan.

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Maschendrahtzaun

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Meine alten Turnschuhe

Meine alten weißen Turnschuhe

Was machen eigentlich Marketingmenschen und Verkaufsprofis, wenn sie uns irgendwelche Lifestyleartikel verkaufen wollen, die wir entweder bereits besitzen oder die wir (oder unsere Eltern) früher bereits besessen haben? Und vielleicht noch in unseren Kellern oder Speichern aufbewahren? Ganz klar, sie verpassen dem Kind einfach einen neuen Namen! Und damit gleichzeitig ein neues, modernes Image! Der neue Name sollte möglichst aus dem Englischen stammen oder zumindest so klingen als ob er es täte („Dinglish“). Unter diesem verkaufen sie uns das eigentlich altbekannte Produkt anschließend als „Neuheit“. Möglicherweise wird das Produktdesign noch geringfügig modifiziert, damit es vom Original insoweit abweicht, dass eine namentliche Unterscheidung alibimäßig gerechtfertigt erscheint.

Gerade auch in der Mode erleben im Zuge der ganzen Retrotrends in den letzten drei Jahrzehnten ständig Kleidungsstücke, Schuhe oder Accessoires unter neuen Namen ihr Revival. So wurde aus dem Turnschuh, wie man bis in die 1980er Jahre solche Schuhe bezeichnete, die zum Sport, aber auch in der Freizeit getragen werden, spätestens in den 1990er Jahren der Sneaker. Und ob ein Sneaker nun etwas anderes ist, als ein Turnschuh oder exakt dasselbe – nur eben die Übersetzung aus dem Englischen – vermag niemand so genau zu beantworten.

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Drunter & Drüber

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© Hyrma - Fotolia.com

© Hyrma – Fotolia.com

Wenn das Wetter so unberechenbar ist wie in jüngster Zeit, empfiehlt meine Mum – die gerne praktisch denkt: „Kleidet Euch im Zwiebellock. Tragt mehrere Schichten von Kleidungsstücken am Leib, weil Ihr diese dann bei Bedarf aus- oder auch wieder anziehen könnt“.

Mit diesem guten Rat ist sie – auch wetterunabhängig – aktuell unwissentlich modisch ganz vorne mit dabei. Habe ich doch kürzlich erst irgendwo gelesen, dass der „Lagenlook“ – oder nennen wir ihn doch lieber etwas cooler – „Layerlook“ einer der kommenden Trends im Herbst/Winter 2012/13 werden soll.

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Der Single-Ohrring

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Vor ein paar Jahren habe ich in einem Second-Hand-Laden ein Paar bunte Ohrhänger erstanden. Weil sie so schön waren und irgendwie zu allem passten, trug ich sie mehrere Wochen lang exzessiv. Bis sich eines Tages auf dem Weg zur Arbeit bei einem der Ohrringe unbemerkt der Verschluss löste und ich ihn verlor. Leider unwiderbringlich und nicht ersetzbar – es war eben ein Einzelpaar… Weiterlesen »

Krallen

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Frisch im Onlineshop von Asos entdeckt: Krallenringe! Zu kaufen gibts die goldfarbenen Fingerringe im 4-er Set zum Preis von aktuell ca. 25 Euro. Was mir allerdings zuviel ist, denn – obwohl ich die Teile wirklich witzig finde – hätte ich einfach zu wenig Gelegenheit, so etwas zu tragen. Und bei der Arbeit an der Tastatur nervt mich ja schon das Geklimper eines einzigen(!) Ringes oder Armbandes, was soll ich da mit gleich vieren? Auch wenn die Kollegen sicherlich Augen machen würden – ich würde sie einfach zu selten (wenn überhaupt) tragen. Apropos Armband: Das Wunscharmband aus der Versace Cruise Collection von H&M ist bestellt und (hoffentlich) auf dem Weg zu mir.

Neue Ohrringe

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Das sind die Ohrringe, die ich kürzlich im Kaufhof erstanden habe in der Detailansicht. Ich habe an einer Weiterbildung teilgenommen und mir quasi als „Belohnung“ für die bestandene Prüfung den Schmuck gegönnt (das meiste davon war übrigens reduziert). Normalerweise neige ich bei Schmuckanschaffungen eher zu Spontankäufen. Das läuft also so, dass ich zufällig etwas entdecke, mich spontan verliebe, direkt zuschlage – um dann zuhause festzustellen, dass die Teile nicht im entferntesten zu meiner Garderobe passen. Und dann liegen sie hier ungetragen herum…
Genau deswegen habe ich mich diesesmal bewusst für möglichst farbneutrale (d.h. gold- und silberfarbene) Ohrringe entschieden, die gut kombinierbar sind.

Eine gute Freundin von mir hatte letzte Woche Geburtstag und ich brauchte noch ein Geschenk. Also bekam sie ebenfalls ein Paar von diesen herrlich glitzernden Ohrringen aus Swarovski-Kristallen plus einer passenden Halskette, allerdings in rosa, sie trägt nämlich gerne bunten Schmuck.

36 Grad im Büro

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…aber „gefühlte“ 45…ächz..

Für’s Büro bevorzuge ich bei heißen Temperaturen, wie bereits erwähnt, weite luftige Kleidung.

Heute trug ich zu einem pastell-grünen Maxirock von H&M (inklusive passendem, eingenähten Unterrock) eine cremefarbene Seidenbluse im „Carmen-Stil“, die ich bei Oxfam erstanden habe.
Die dunkelbraunen Sandalen passen vielleicht nicht optimal dazu, aber ich habe mir gestern schon wieder eine Blase am Fuß zugezogen, deshalb mussten es heute auf jeden Fall bequeme Schuhe sein.
Als Schmuck wählte ich dazu goldfarbene Kreolen aus dem Kaufhof (in deren Schmuckabteilung habe ich kürzlich mal richtig zugeschlagen).pb

Ein Hammerschnäppchen

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Heute morgen brachte mir der Postbote die rosafarbenen Shorts von Strenesse, die ich kürzlich bei Ebay ersteigert habe. Weil ich prüfen wollte, ob’s passt, habe ich sie direkt anprobiert und dann auch gleich den Tag über anbehalten.

Das Originalpreisschild hing noch dran – 329 Euro hat das Teil mal gekostet, whow! Bezahlt habe ich 18 Euro (plus ungefähr 5 Euro Versand). Das ist doch mal ein echtes Schnäppchen.

Die Farbe ist etwas blasser als erwartet, fast beige, sie schimmert nur ein wenig rosa. Aber die Passform ist perfekt (sogar in der Taille). Dazu kombinierte ich Ton-in-Ton eine rosafarbene Kaschmir-Wickeljacke (ebenfalls 2nd-Hand), darunter ein einfaches rosenholzfarbenes Top und goldfarbenen Schmuck (Kette und Ohrringe) von H&M. Die T-Straps sind von Tango.

Schutzjacke

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Diese alte schwarze Lederjacke hat mich mal gerettet – nun ja, nicht wirklich „gerettet“, aber vermutlich hat sie „schlimmeres verhindert“. Vor ein paar Jahren (die Jacke war noch relativ neu) bin ich bei Nieselregen in neuen Herrenschuhen mit Ledersohlen(!) einkaufen gegangen. Keine gute Idee. Ich rutschte nämlich auf dem feuchten Kopfsteinpflaster richtig fies aus und landete auf meinem Ellbogen. Knacks! Nicht schön. Allerdings hatte ich Glück im Unglück: Der Knochen war glücklicherweise nur angebrochen, so dass er ziemlich schnell und unkompliziert wieder verheilte. An der Lederjacke war übrigens keine Macke, kein Loch oder ähnliches. Wer weiß, wenn ich sie nicht getragen hätte, vielleicht wäre der Bruch dann wesentlich schlimmer ausgefallen. Ich vermute das jedenfalls, denn immerhin handelt es sich um eher dickes Leder. Übrigens: Die neuen Schuhe landeten auf der Stelle im Müll und ich trage seither prinzipiell keine Schuhe mit Ledersohlen mehr.

Heute trug ich also besagte schwarze Lederjacke, darunter eine petrolfarbene Tunika und eine Jeans von H&M plus schwarze Ancleboots. An Schmuck wählte ich dazu ein paar superkitschige goldene Retroohrringe (aus irgendeinem Billigshop) und eine goldene Halskette von Pierre Lang.