Attraktiv und intelligent

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schwarzteaser

…möchtet Ihr wirken? Nichts einfacher als das! Glaubt man der neuesten Studie, dann gibts dafür ein ganz leicht umsetzbares Rezept: Tragt Schwarz!!! Am besten von Kopf bis Fuß!

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Zwei Tagesausflüge

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Heidelberg und Baden Baden

teaser-heidDie zwei „kühleren“ Tage der letzten Woche nutzten meine Mum und ich für zwei Tagesausflüge. Am Mittwoch besuchten wir Heidelberg und am Freitag dann Baden Baden. Beide Städte sind von hier aus per Bahn ganz gut zu erreichen…

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Die Schuhe gehören zum Outfit!

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gelberpulliteaserErinnert Ihr Euch noch an die Satc-Folge, als Carry gebeten wurde, am Eingang zu einer „Homeparty“ ihre Schuhe auszuziehen? (die ihr dann auch noch prompt gestohlen wurden). Ich muss ja sagen, ich bin da auch ziemlich eigen. Meine Schuhe ziehe ich ungern aus, schon allein, weil – wie Carry es sagte, die Schuhe nun einmal „zum Outfit gehören“. Außerdem rutsche ich nicht gerne auf Socken herum. Verstehen kann ich’s ja, wenn es die Gastgeber nicht mögen, wenn man im tiefsten Winter Schneematsch in ihre Wohnung trägt. Aber davon abgesehen: Wozu gibt es Schuhmatten?

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Ich brauch nix!

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Ich hab schon alles!

kardishteaser4Nachdem sich der Sommersale langsam aber sicher seinem Ende zuneigt (zumindest online), berichten die Zeitschriften wie jedes Jahr um diese Zeit bereits über die Trends für die kommende Saison Herbst/Winter 2014/15. Und – irgendwie sehe ich nichts Neues, was mich zu fesseln vermag. Nichts besonderes, frisches, unerwartetes. Noch nicht einmal ein Retrotrend, bei dem frau sich denkt „wie schön! Das hat man schon länger nicht mehr gesehen!“ Nichts, bei dessen Anblick ich spontan denke: Boooahhh! Haben wollen!!! Stattdessen laufen einfach die Trends aus den Vorjahren bzw. der letzten Frühling/Sommer-Saison weiter. Gähn. Beispiele gefällig?

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Gelbsüchtig!

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gelbsuchtteaserWenn es eine Farbe gibt, von der ich derzeit nicht genug kriegen kann, dann ist es definitiv GELB! Für mich ganz klar DIE Farbe der Saison (egal, was Pantone dazu sagen mag).

Die Farbe Gelb habe ich relativ spät für mich entdeckt. In meiner Jugend ging ich davon aus, sie würde mir nicht stehen (genau wie grün übrigens) und mich deshalb nicht getraut, diese Farben zu tragen. Was habe ich mir damals nur alles entgehen lassen… Denn es kommt wie zumeist, natürlich auf den genauen Farbton an. Als (angeblicher) Sommertyp steht mir z. B. zitronengelb sehr gut, sonnengelb schon weniger, allein ocker, curry usw. gehen gar nicht.

Im Frühling und Frühsommer 2014 trug ich so häufig Gelb wie noch nie zuvor. Im folgenden seht Ihr zwei Beispieloutfits aus den vergangenen Wochen:

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Meine alte 1970er Jacke

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70sjacketeaserAuch ich habe heute mal eine alte Lederjacke aus dem hintersten Fach meines Kleiderschranks hervorgekramt. Und das obwohl das Wetter eigentlich noch nicht nach „Übergangsjacken“ ist. Somit trug ich was darunter? Na was wohl: Einen dicken Winterpullover und die obligatorische Cordhose. Stilechter dazu wären natürlich ein hautenger Rolli und eine richtige Schlaghose (und ich meine jetzt nicht „Bootleg“, sondern wirklich Schlag – heute nennt man das glaube ich „flared“…) gewesen.

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Ist das Kunst…

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…oder kann das weg?

Huch! Macht die Modeoma jetzt etwa einen auf „High Fashion“? Nein, sie experimentiert nur, bzw. erlaubt sich einen Spaß. Denn heute soll es um experimentelle Designermode gehen – bzw. um Mode „an der Grenze zur Kunst“.

In einigen kulturellen Bereichen, vor allem in der Mode, aber zum Teil auch in der Musik, habe ich schon seit einigen Jahren den Eindruck, dass sich alles nur noch wiederholt. Spätestens seit den 1990er Jahren werden in schöner Rotation immer wieder die alten Trends des vergangenen Jahrhunderts aufgewärmt und neu interpretiert. Kaum oder selten kommt etwas wirklich Neues dazu.

Vermutlich sind die Möglichkeiten an Formen, Schnitten und Materialien bei Kleidung, die an einem menschlichen Körper getragen werden können und dabei als einigermaßen praktisch und angenehm empfunden zu werden nicht unendlich, sondern mehr oder weniger ausgeschöpft. So lautet zumindest meine Theorie.

Wenn also alles, was schön und ästhethisch ist – bzw. genaugenommen traditionell und kulturell als solches empfunden wird – in den vergangenen Jahrzehnten schon einmal „da“ war, was bleibt den Designern dann noch an offenen Optionen, wenn sie etwas Neues schaffen (und natürlich auch verkaufen) möchten?

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Kleine Meerjungfrau

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Leopumps von Deichmann

Leopumps von Deichmann

Vor geraumer Zeit hatte ich behauptet, Leomuster seien „schwierig“, überhaupt Tiermuster. Und ich scheue deshalb eher davor zurück, bzw. gehe nur ganz „vorsichtig dosiert“ damit um.

Tja, was schert mich heute mein Geschwätz von gestern?
In letzter Zeit sichtete ich jedenfalls gehäuft Schuhe mit Leomuster in Modezeitschriften, Blogs oder/und auf Promifotos. Und egal ob es sich bei der Schuhform um Pumps, Ballerinas oder Slipper handelte, irgendwie schien das Tiermuster so ziemlich zu allem zu passen. Mehr noch: Jedem Outfit das fehlende „Fünkchen“ zu verleihen, das es interessant macht. Also – obwohl ich hier wirklich auf einen eher kurzlebigen Trend tippe (dem ich auch noch meilenweit hinterhertrabe) – mussten jetzt unbedingt Leoschuhe her.

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Tuchbindetechniken und…

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Panther-Tuch von H&M

Panther-Tuch von H&M

… der Fehlkauf des Jahres (nicht das Tuch)

Die liebe Classionista, Fachfrau für Tuch-binde- und -knot-techniken unter den Bloggerinnen, hat mir netterweise ein paar praktische Vorschläge zur Drapierung meines Panthertuchs von H&M gemacht. Die konkrete Problematik bestand darin, das Tuch so zu tragen, dass das Panthermotiv sichtbar bleibt und nicht etwa durch die Faltung des Stoffes verdeckt wird. Da ich ein paar Tage frei habe, bin ich endlich dazu gekommen, ihre Vorschläge auch einmal auszuprobieren.

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Neon + Nude

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Als einer der spannendsten – weil wirklich mal neuen (und nicht etwa nur „neuaufgelegten“) Trends der aktuellen Saison stellte sich für mich die überraschend stimmige Kombination von Nude- plus Neontönen heraus.

Neonfarben, in den 80ern des vergangenen Jahrhunderts ein „ganz großes Ding“, leiden bekanntermaßen spätestens seit den 1990ern unter einer Art „Billigimage“. Und sind deshalb eher mit Bedacht zu kombinieren. Der „Joker“ Nude verträgt sich dagegen mit fast allen Farben, und wie sich herausstellte: sogar mit Neon. Das zurückhaltende, edle Nude bietet den schreiend bunten Leuchtfarben eine Bühne und schenkt ihnen gleichzeitig etwas von seiner Klasse.

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Der Antifalten-Wahrheitstest (Abschlussbericht)

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Nachdem über 14 Tage vergangen sind, bin ich noch einen Bericht über das Antifaltenprodukt von Garnier schuldig. Leider lief der Selbstversuch weniger unproblematisch ab, als ich mir das gewünscht hätte. Wofür ich jedoch keineswegs das Produkt von Garnier (namens „Ultra Lift„) verantwortlich machen möchte:
Vor etwas mehr als einer Woche sind die Pickel, deren plötzliches epidemieartiges Auftreten in meinem Gesicht ich bereits überwunden glaubte, zurückgekehrt: Schlagartig, zahlreich und unübersehbar. Allerdings hauptsächlich auf der „Nicht-Garnier-Seite“. Deshalb gehe ich davon aus, dass dieses Produkt damit wirklich nichts zu tun hatte. Trotzdem setzte ich vorübergehend die Creme ab und verwendete stattdessen Zinksalbe en Masse. Nach ein paar Tagen nahm ich den Test zwar wieder auf, aber es ist natürlich möglich, dass dieses unangenehme Intermezzo das wirkliche Ergebnis verfälscht.
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30 Sexy Years

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lautete das Motto unter dem das amerikanische Modelabel „Guess“ kürzlich sein 30jähriges Bestehen feierte. Aus diesem Anlass waren vergangenen Donnerstag für mehrere deutsche Städte Events in den Ladenlokalen geplant. Um was genau es sich bei diesen Events handeln sollte, ließ man vorab allerdings so ziemlich im Dunkeln.
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Wie Senf mit einem Spritzer Mayonnaise

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Gestern trug ich mein neuestes Oxfam-Schnäppchen: Einen senfgelben Rock mit kontrastfarbenen Kellerfalten. Die seidigen, cremeweißen Stoffbahnen sind vorne und hinten mittig in den Midirock eingesetzt und normalerweise nur in Bewegung zu sehen, was ich ziemlich raffiniert finde. Ich posiere hier mal wieder im „Waschraum“ bei der Arbeit – weil ich zum frühmorgendlichen Fotografieren wie so häufig zu spät dran war. Der Waschraum hat allerdings den Nachteil, dass ich ständig Sorge habe, dabei erwischt zu werden. Ich arbeite immerhin in einem hochseriösen Unternehmen. Die meisten Kolleginnen fänden es deshalb vermutlich ziemlich strange, dass sich eine erwachsene Frau selbst fotografiert (außer die aus meinem näheren Umfeld – die wundert natürlich nichts mehr 😉 – aber die wissen auch Bescheid)

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Ein Kleid vom Karl

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Lange bevor H&M die Massen mit Designer-Specials zum Rasen brachte, etwa um die Mitte der 90er Jahre herum, als die meisten Bloggerinnen und Fashionistas noch mit der Trommel um den Weihnachtsbaum herumhopsten und meinereiner noch weitestgehend faltenfrei durch die Gegend lief, beschloss ein gewisser Karl Lagerfeld, seines Zeichens längst weltberühmter Designer (und damals noch nicht vollständig ergraut), eine seiner Kollektionen vorübergehend über den Versandhändler Quelle anzubieten.

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Schmuddelmantel

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Frisch aus Austria eingetroffen: Ein langer, sehr voluminöser Mantel, den eine Dame, welche Theaterkostüme schneidert, für „nen Appel und nen Ei“ bei Ebay versteigert hat. Meiner Meinung nach das perfekte „Darüber“ für mein diesjähriges Glamrock-Karnevalskostüm, zumal es im Laufe der kommenden Woche zwar wärmer werden soll, aber immerhin doch noch um den Gefrierpunkt herum.

Allerdings müffelt das Teil schon ziemlich und davor bin ich irgendwie „fies“. Außerdem sieht der gelbe Plüsch stellenweise angeschmuddelt aus. Jetzt überlege ich gerade: Soll ich es wagen, das Teil (im Schonwaschgang) in die Waschmaschine zu stecken? (das ist nämlich so komischer Steppstoff – der ist innen offen – und die Schulterpolster, ob die das wohl überleben würden?) Oder vielleicht doch lieber in die Reinigung? (allerdings würde das höchstwahrscheinlich mehr kosten als der Mantel selbst gekostet hat – und zwar inklusive Versandkosten!)

Eeene, meene, muh!

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Ich kann mich gerade nicht entscheiden, welchen meiner drei neuen Nagellacke ich heute auftragen soll. Die Nagellacke aus der Serie „Astor Fash’n Studio Fruity Scent“ bestechen durch ihre leuchtenden, fröhlichen Farben, passend zur aktuellen Mode. Bei dem günstigen Preis (unter 3 Euro pro Stück) kann man auch nicht viel falsch machen, deshalb habe ich gleich dreimal zugeschlagen. Von links nach rechts sieht man die Farben „Delicate Cherry“ (85), „Lemon Zest“ (107) und „Sweet Apricot“ (119). Angeblich soll der Lack nach Früchten riechen. Also: Wenn ich meine Nase an die (offene) Flasche halte, rieche ich einfach nur Lack… OK, vielleicht entfaltet sich der Duft erst nach dem Trocknen (uuiiiuiiiii ich bin schon ganz benebelt vom Schnuppern 😉). Weiterlesen »

Probelauf

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Letzte Woche habe ich bei Oxfam diesen schwarzen Lederrock entdeckt. Die Umkleide war besetzt, aber ich dachte mir „38? das passt schon!“ und habe ihn spontan gekauft.
Als ich ihn dann zuhause anzog, sind direkt zwei Knopflöcher vorne eingerissen – bzw. ich kann gar nicht sagen: habe ich sie jetzt eingerissen oder war das schon so? (und es ist mir im Geschäft nur nicht aufgefallen?) Egal: Umtauschen ist nicht – immerhin ist er jetzt definitiv kaputt.

Was also tun? Ich habe die beiden eingerissenen Knopflöcher wieder zugenäht und ihn heute einfach mal probegetragen (siehe Foto), um zu schauen ob es hält. Tut es nicht. Die zwei reparierten Knopflöcher schon – aber dafür sind zwei weitere eingerissen, Mist! Weiterlesen »