Der Cordoverall

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oder

Wenn’s dem Esel zu gut geht…

roter 70s-Overall… dann trabt er aufs Eis, um zu Tanzen. Oder zieht sich, wie in meinem Fall, mal lustig dekadente Zitronentörtchen rein 😉 Und glaubt mir, dass war nicht meine einzige „Sünde“ in den letzten paar Wochen!

Hab ja wirklich gut abgenommen und jetzt, wo ich am Ziel angekommen bin, werde ich wieder leichtsinnig. Kennt Ihr das? Mal schauen, wie lange ich meine aktuell schlanke Figur diesmal noch (be-)halten kann – wenn ich so weitermache…

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GSW 2015: Meine Ausbeute

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gsw15haul-teaserHabt Ihr letzte Woche auch bei der „Glamour Shopping Week“ zugeschlagen? Hier kommen meine Neuerwerbungen:

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Annemaries Modewoche: Der Mittwoch

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Patchworkjacke: die Zweite

anfw-mittwMittwoch sollte es laut Wetterbericht angeblich ein wenig wärmer werden. Also nix mehr mit „um die Null Grad in den Morgenstunden“… Deshalb traute ich mich doch glatt, auf meinen üblichen Wollpullover zu verzichten. Zum Einsatz kam stattdessen meine neue Patchworkjacke:

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Des g’hört so

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Überlange Hosenbeine

ueberlange-jeans-300Mit meinen fast 1,80 m (ohne Absätze) zähle ich sicherlich nicht zu den kleinsten Frauen. Wenn ich in letzter Zeit jedoch neue Hosen anprobiert habe, kam ich mir vor, als seien meine Beine deutlich zu kurz geraten. Die neuen Hosen sind mir nämlich oftmals viel zu lang! Und ich denk „das kann doch gar nicht sein, soooo kurz sind meine Beine ja nun auch nicht„.

Kann wohl. Tatsache ist – schaut man sich die Models in den Onlineshops an (deren Körpergröße dort gelegentlich aufgeführt wird), stellt man fest, dass deren Hosensäume ebenfalls gerne mal den Boden berühren. Und das sogar trotz „Beinverlängerung“ in Form von Highheels! (auf die ich bekanntlich verzichte). Wenn eine Hose also einem 1,80 m Model zu lang ist, die dazu noch Schuhe mit 10 cm hohen Absätzen trägt, dann ist es eigentlich keine Überraschung, dass das bei mir erst recht der Fall ist.

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70s Revival: Der „Statementmantel“

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jeansmantelteaserKürzlich habe ich in der Spring-Campaign von Zara ein langes Lederkleid im Patchworkstil entdeckt. Ein Traum! Es steht noch nicht zum Verkauf, aber ich schätze jetzt schon, dass es mir zu teuer sein wird. Ich tippe mal auf über 200 Euro… Soviel Geld kann man meiner Meinung nach für hochwertige Basics ausgeben, die man jahrelang trägt, nicht jedoch für so ein „Trendteil“. Eher zufällig bin ich dann bei Ebay auf diesen Jeansmantel gestoßen:

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Brille(n) online gekauft

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(noch ein) Erfahrungsbericht

neue-brille-teaser-hochFür alle, die es noch nicht wussten: Ich bin kurzsichtig. Und zwar ziemlich. Da ich mit Kontaktlinsen leider nicht zurechtkomme, trage ich im wahren Leben meistens Brille. Und weil ich kein „Brillengesicht“ habe, verfluche ich diese Tatsache oft – und zeige auf Fotos bevorzugt die „unbebrillte Version“ von mir. Eine neue Brille habe ich mir bisher nur alle paar Jahre mal gegönnt. Hauptsächlich wegen der hohen Kosten.

Denn in der Vergangenheit lief ein Brillenkauf bei mir normalerweise so ab: Da sieht frau irgendein verlockendes Angebot im Schaufenster einer dieser Optikerketten, z. B. so etwas wie „alle Gläser für alle Stärken nur 90 Euro“ oder „zahlreiche Gestelle unter 10 Euro“ etc., marschiert (in der Hoffnung auf ein „Schnäppchen“)
in den Laden, wartet ewig bis sie dran ist, lässt sich dann stundenlang beraten, um sich letztendlich halbherzig für ein Noname-Gestell zu entscheiden (die richtig „chicen“ Designergestelle kosten gerne mal 200 Euro und mehr…). Und dann wird’s „spaßig“, denn dann gehts ans „Zusammenaddieren“:
Gestell 10 Euro plus Gläser 90 Euro = summasumarum 100 Euro!
Ein Schnäppchen!

Ein Schnäppchen?

Denkste!

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Schuhfrage

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Welche Schuhe zu dieser Hose?

schuhfrageteaser„Erst schreibt sie wochenlang kaum etwas und dann haut sie plötzlich täglich einen Beitrag raus“, mögt Ihr Euch wundern. OK, das ist auch nur der Fall, weil ich gerade viel Freizeit habe und damit Zeit (und Muße) zum Fotografieren – bei Tageslicht! – und zum Bloggen. Das wird sich voraussichtlich bald wieder ändern, also freut Euch über meinen verstärkten Output, solange es andauert 😉 Was das Fotografieren betrifft: Natürlich hat es heute schon wieder geregnet, d.h. es wurden mal wieder notgedrungen Bilder vor dem Bücherregal. Diesmal geht es um einen Problemfall – möglicherweise auch Fehlkauf, schaut her:

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Motivationstasche

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und die (vermutlich) längsten Ohrringe der Stadt

motivationstaschetsLetzte Woche bin ich gleich zweimal professionell fotografiert worden. Mittwoch wurden z. B. neue Bewerbungsfotos gemacht. Beim Anblick der Bilder in der Vorschau stellte ich mit Schrecken fest, dass nun doch definitiv die nächste Diät fällig ist: Doppelkinnalarm! Und zwar so sehr, dass ich die Bilder wohl kaum tatsächlich für Bewerbungen verwenden werde. Allerdings werde ich mir eines davon (sobald ich sie erhalten habe) ausdrucken und am Kühlschrank anpinnen, unretuschiert wohlgemerkt. Als Abschreckung.

Was das ganze mit dieser Tasche zu tun hat?

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Hitchcock

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Die Vögel - nachgestellt

Raben: © shoofly1 – Fotolia.com

Der Film „Hitchcock“, der kürzlich in den Kinos lief, erinnerte mich daran, dass ich schon längst einen Beitrag über Alfred Hitchcock, den Meister des Suspense machen wollte.

Beleuchtet wird in diesem biografischen Film der Zeitraum, in dem der Regisseur den Thriller „Psycho“ drehte. Also, der mit der berühmten Duschszene, Ihr erinnert Euch? Offenbar ging er mit der Wahl dieses speziellen Stoffes damals ein hohes Risiko ein, da die Studios diesem Projekt gegenüber argwöhnisch gegenüberstanden und es deshalb nicht unterstützen wollten. Allen Unkenrufen zum Trotz feierte er letztendlich gerade mit diesem Film seinen größten Erfolg. Die Hauptrolle in der Biografie übernahm Anthony Hopkins (nicht Perkins). Dessen Maske wurde allgemein in den höchsten Tönen gelobt, ich fands jedoch nicht so beeindruckend (irgendwie waren die Augen „falsch“ – ich hätte ihm Schlupflider verpasst). Helen Mirren spielte Alma, Hitchcocks Ehefrau und Scarlett Johansson übernahm die Rolle der Janet Leigh.

Für mich waren die Highlights des Films – erwartungsgemäß – die Ausstattung und vor allem die eleganten Filmkostüme im Stil der späten 50er Jahre. Allein schon dafür lohnt es sich, ihn anzuschauen.

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Schuhe und Bodylotion

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zipperbluseteaserkleinZur Zeit nehme ich an einer Fortbildung teil, die mich zeitlich ziemlich in Anspruch nimmt. Letzte Woche hatte ich deshalb leider nicht die Energie, abends zuhause noch Fotos meiner Tagesoutfits zu machen. Und das wird voraussichtlich in der kommenden Woche so bleiben.

Was ich Euch allerdings ersatzweise gerne zeigen möchte, sind meine zwei Neuerwerbungen (beides Online-Bestellungen): ein Paar neue Schuhe sowie eine Bodylotion der Marke „Rituals“.

Neu in meiner Schuhsammlung sind diese Riemchensandalen aus dem britischen Onlineshop Asos:

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Bauchfrei

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(die „Light“-Variante)

bauchfreiestopteaserBauchfreie Kleidungsstücke zählen bekanntlich zu denjenigen, die für Frauen ab einem gewissen Alter als „Tabu“ gelten sollten – das liest man zumindest immer wieder. Wenn es um Nabelschau geht, würde ich dem sogar zustimmen. Den Look „bauchfrei + low-waist“ wie man ihn in den 2000ern häufig sah, finde ich persönlich übrigens noch nicht einmal an jungen Frauen attraktiv. Das „neue Bauchfrei“ jedoch, welches ein Stückchen vom Oberbauch zeigt, aber den Nabel bedeckt, gefällt mir – vor allem in Kombination mit hochtaillierten Unterteilen – im Gegensatz dazu sehr gut.

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Alles einmal umsteigen bitte!

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vollerkleiderschrankGestern war’s soweit, der offizielle „Winter-Sommerwechsel 2013″ im Hause Annemarie fand statt. D.h. Wintersachen raus, Sommersachen rein. Obwohl es immer wieder schön ist, seine alten Schätze wiederzusehen, ist das ganze auch ziemlich anstrengend. Denn der verfügbare Platz (4-türiger Kleiderschrank plus schmaler Stoffschrank) reicht irgendwie nie… Und das obwohl ich sage und schreibe 3(!) große Tüten für Oxfam aussortiert habe plus einen – zugegeben – nur halbvollen Müllsack für die Altkleidersammlung sowie einen Pappkarton mittlerer Größe mit ein paar Designerteilen (bzw. beinahe ungetragenen Sachen) mit denen ich mein Glück bei Ebay versuchen möchte.

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Whodunit

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Vorbereitungen für das Krimispiel („Female to Male Makeup“)

MalemakeupSonntag abend fand die „Krimiparty“ statt, von der ich Euch kürzlich erzählt habe. Im Gegensatz zu solchen Krimidinnern, für die ausgebildete Schauspieler engagiert werden, handelt es sich bei dieser Variante um eine Art „Improtheater“, bei dem jedem Gast eine Rolle zugewiesen wird.

So ein „Whodunit“ (= „wer ist der Mörder?“)-Krimispiel kann man im Internet, z. B. unter Krimitotal.de bestellen. Der Gastgeber erhält eine Kassette, in der sich die Beschreibung des Szenarios, Rollenbeschreibungen und Anweisungen für alle Teilnehmer in geschlossenen Umschlägen befinden. Diese werden ungeöffnet an die Gäste verteilt, wodurch niemandem bekannt ist, wer der Mörder ist, außer demjenigen selbst. Das Spiel läuft über mehrere Fragerunden, in denen immer wieder neue Aspekte (durch weitere bislang verschlossene Umschläge) auf den Tisch kommen. Jeder ist versucht, den Mörder zu identifizieren bzw. sich selbst – denn verdächtig sind sie alle – von jedem Verdacht zu befreien. Wobei die Spielregeln besagen, dass man auf Fragen wahrheitsgemäß antworten muss, mit Ausnahme des Mörders – der ungehemmt lügen darf.

Als ich den Umschlag mit meiner Rollenbeschreibung letzte Woche öffnete, war ich einerseits erfreut, festzustellen, dass ich der Mörder sein werde (durfte ich bisher doch noch nie den Mörder spielen), aber auch ein wenig verunsichert. Ob ich wohl glaubhaft genug lügen bzw. mich herauswinden kann? Eigentlich halte ich mich nicht unbedingt für eine gute Schauspielerin. Denn Ziel des Spiels ist natürlich bis Spielende nicht enttarnt zu werden.

Da alle Gäste traditionell ihren Rollen entsprechend verkleidet erscheinen, war Sonntag nachmittag erstmal Schminken angesagt. Weil ich mal wieder Lust auf ein richtig aufwendiges Makeup hatte (zumal Karneval 2013 bei mir praktisch flachfiel) und ich beim Krimispiel bisher immer Frauen dargestellt hatte, bewarb ich mich um eine männliche Rolle.

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Freche Friese

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zweitfrisurteaserFür unseren Krimiabend Anfang März, in dem ich einen Mann spielen werde (ich freue mich schon auf das Styling, bin gespannt, ob mir die „Verwandlung“ gelingt) habe ich mir über Ebay zwei billige Kurzhaarperücken gekauft. Das, was Ihr hier seht, ist die Perücke, die zuerst geliefert wurde. Leider ist es mir nicht gelungen, meine eigene „Matte“ komplett unter der Perücke zu verbergen. Also wird am Krimiabend vermutlich Perücke Nr. 2 zum Einsatz kommen, auch wenn diese beinahe so aussieht wie ein Bob und damit nicht gerade „maskulin“.

Mein eigener Anblick mit der Kurzhaarperücke bestärkt mich übrigens in der Ansicht, dass kurze Haare (IRL) nichts für mich sind. Denn das, was uns diverse Frauenzeitschriften stetig predigen – und zwar seit ich mich erinnern kann (also seit mehreren Jahrzehnten!), nämlich dass Kurzhaarfrisuren uns angeblich „jünger“ aussehen lassen sollen – und „frecher“ dazu – kann ich absolut nicht bestätigen (kürzlich mal wieder in der „Freundin“ gelesen übrigens). Eher im Gegenteil:

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Rokoko

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Wie Euch vielleicht aufgefallen sein mag, habe ich kürzlich mit „stylesyoulove“ (edelight) einen „Link getauscht“. D.h. sie schrieben einen Gastbeitrag für meinen Blog und ich durfte im Gegenzug etwas für deren Seite beisteuern. In meinem Artikel dort befasse ich mich mit der Frage, wie sich heutzutage Stil definiert und meine Theorien dazu.
Ihr findet ihn hier:

» Stilbetrachtungen

Falls Ihr ihn kommentieren möchtet – was mich natürlich freuen würde – tut das am besten hier auf meinem Blog, denn die haben dort offenbar die Kommentarfunktion ausgeschaltet.

Außerdem gibts heute seit langem mal wieder ein Outfit von mir:

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Love at first sight…

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Neuer Wintermantel

In letzter Zeit war ich häufiger mal wieder bei Ebay unterwegs. Während meiner virtuellen Streifzüge entdeckte ich zufällig diesen langen, schwarzen Wildledermantel.

Wie Ihr vielleicht wisst, habe ich eine moderesistente Vorliebe für lange Mäntel, Röcke, Kleider etc.; bin absolut nicht „fies“ vor der sogenannten „Midilänge“. Vielleicht liegt’s daran, dass ich so groß(gewachsen) bin, vielleicht ist es aber auch nur der praktische Aspekt, der mich treibt, denn bei kurzen Mänteln und Jacken benötigt man stets ein passendes „Darunter“. Bei langen Mänteln dagegen ist das Darunter mehr oder weniger flexibel. Denn ich sag ja immer: Form follows Function…. Und Variabilität ist grundsätzlich was Feines, oder?

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Torera

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Nein, ich bin keine Berfürworterin dieser Sportart, hätte noch nicht einmal Interesse, einem echten Stierkampf als Zuschauerin beizuwohnen.

Jedoch die traditionellen Kostüme der spanischen Toreros fand ich schon immer ziemlich beeindruckend. Opulent, reichhaltig bestickt, schon irgendwie kitschig und dabei doch elegant. Als ich kürzlich zufällig einen üppig bestickten Bolero bei Ebay erspähte musste ich ihn unbedingt haben. Und das, obwohl ich bereits einen schwarzen Bolero besitze, letzterer ist allerdings unifarben und eher weit geschnitten.

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DIY: Schuhmalerei

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Vor ein paar Wochen habe ich drei Pöttchen Ledermalfarbe gekauft, um einen unschönen Wasserfleck auf einer Ledertasche zu übermalen, Ihr erinnert Euch vielleicht daran. Nachdem Ihr mir größtenteils geraten hattet, der Tasche besser keine Experimente solcherart auszusetzen, von denen man nicht wissen kann, ob sie das gute Stück nicht vollends ruinieren, habe ich sie so belassen wie sie war. Also ohne Malerei, dafür aber inklusive Wasserfleck. Und weil sie nicht nur über einen eleganten Ringverschluss verfügt, sondern auch geräumiger ist, als sie ausschaut, trage ich sie seither sogar recht häufig. Habt also vielen Dank für Euren guten Rat.

Die Lederfarbe war aber nunmal gekauft und ich wollte sie nicht „verkommen“ lassen. Also habe ich in den vergangenen Wochen Ausschau nach Lederschuhen zum Bemalen gehalten.

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Fake-Tattoo

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Da ist sie wieder: Meine heißgeliebte Jeansjacke von Guess. Zur Zeit ist dieses Teil wie an mir „festgetackert“.

Heute gab’s darunter ein rot-weiß geringeltes Longsleeve von – soweit ich mich erinnere (hab’s schon länger) – Conleys mit tiefem Rückenausschnitt. Außerdem experimentierte ich mit einem Faketattoo. Es handelt sich dabei um eine Armstulpe, die ich bei Ebay entdeckt habe. Ich fand sie irgendwie ganz lustig, befürchte aber, man sieht doch schon sehr, dass es Fake ist. Weiterlesen »

Ziggy Makeup

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Karneval 2012
Gestern kamen mein österreichischer „Stinkemantel“ (ich hatte ihn im Schonwaschgang in der Maschine, er hat’s überlebt, riecht dafür aber immer noch komisch) und meine amerikanische Perücke endlich zum Einsatz.

Um das „Ziggy Stardust“-Kostüm zu vervollständigen, habe ich ein Makeup-Tutorial von Kandee Johnson nachgeschminkt (oder es zumindest versucht).

Die Party war ganz lustig, allerdings wurde mein Kostüm von den meisten Mitfeiernden nicht erkannt. Zu schlecht gemacht oder ist David Bowies Kunstfigur aus den 70er Jahren der jüngeren Generation einfach zu unbekannt?

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September 2011

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Das beigefarbene Business-Kostüm ganz links ist von Lecomté, ich habe es vor einigen Jahren reduziert erstanden. Das ist schon so lange her, dass ich mich gar nicht mehr erinnere, wo ich es eigentlich gekauft habe. Das braune knielange Kleid mit den „Häkelsäumen“ in der Mitte ist von Ebay (Marke unbekannt), ich mag den Schnitt. Ganz rechts trage ich eine schwarze Satinbluse plus einen schwarzen (Kunst-)Lederrock, beides – sowie die großen silberfarbenen Ohrringe (übrigens ganz schön schwere Teile) habe ich kürzlich bei H&M erstanden. Eigentlich war ich nur unterwegs, um Augencreme-Nachschub zu besorgen und nicht etwa um Klamotten zu kaufen, denn eigentlich brauch ich nix! (ausser braune Stiefel). Aber wie das so ist… da sieht man plötzlich was, und wenn es dann auch noch günstig ist, dann kann frau einfach nicht widerstehen. Meine Traumstiefel hab ich übrigens immer noch nicht gefunden, aber ich gebe nicht auf.

70s Kleid II

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Dieses weinrote Kleid habe ich vor längerer Zeit bei Ebay ersteigert. Tatsächlich habe ich es gestern das allererste Mal getragen (vom Anprobieren mal abgesehen). Lange Zeit hatte ich gezögert, das Kleid anzuziehen, da es mir doch irgendwie „2much“ erschien (für alle vorstellbaren Anlässe).
Da ich mir aber vorgenommen habe, jedes(!) meiner Kleider diesen Sommer wenigstens einmal zu tragen, sofern es das Wetter irgendwie zulässt, war das wilde, rote Teil mit den Rüschen und den opulenten, weiten Ärmeln aus den 70ern (schätze ich) eben gestern dran. Und erstaunlicherweise ist es allgemein ganz gut angekommen, was ich gar nicht erwartet hätte. Ich selbst finde es zwar schön, hätte aber erwartet, dass meine Kollegen es zu rüschig finden, stattdessen kamen überraschenderweise überwiegend positive Kommentare. Zum Kleid gehörte im Original eigentlich ein schwarzer Gürtel mit einer goldenen Schnalle, ich finde den roten Flechtgürtel aus Stoff dazu allerdings passender, zumal der Farbton sehr ähnlich ist.

Taufkleid

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…oder auch nicht. Dieses Jerseykleid habe ich mir vor (grob geschätzten) eineinhalb Jahren gekauft, um es zur Taufe meiner kleinen Nichte zu tragen.

Leider spielte zur Taufe im Frühsommer letzten Jahres – wie so oft in den letzten zwei Jahren – das Wetter mal wieder nicht mit (an dem Tag wars bitterkalt), so dass ich kurzfristig umdisponieren musste und stattdessen zu dem Anlass ein (dickes, langärmeliges) Wollkostüm trug.

Das grüne Empirekleid stammte aus einem Restbestand bzw. B-Ware von Conleys, der damals über Ebay vertickt wurde. Dazu gehört eigentlich noch ein gleichfarbiges Gürtelchen, aber das ist mir zu eng, so dass ich den Gürtel weglasse. Darunter trug ich gestern (um auf der Arbeit nicht zuviel Einblick zu gewähren) ein schwarzes, halbtransparentes Shirt und als Schmuck mal wieder meine grobgliedrige Kette von H&M.

Baumeisterin

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Letztes Wochenende habe ich diese 4 Schrankelemente von Tschibo ganz allein erfolgreich zusammengeschraubt. Ich möchte hiermit dem Erfinder des Akkuschreibers ganz herzlich danken – das war die beste Erfindung ever gleich nach der Schrift und der Elektrizität 🙂 Mit dem Schrauber macht das Zusammenpuzzeln der Einzelteile beinahe Spaß. Und endlich habe ich auch wieder etwas mehr Stauraum.

An meinem heutigen Outfit sieht man, welche Hosen Frauen mit dem Figurtyp „A“ eigentlich nicht tragen sollten. Als ich diese Hose letztes Jahr bei COS entdeckte fand ich sie wahnsinnig cool und musste sie unbedingt haben (A-Figur hin oder her!). Da steckte übrigens auch so ein bisschen Nostalgie mit drin, da wir solche Hosen in meiner Jugend auch eine Zeit lang getragen haben (damals nannte man sie „Clochardhosen“ – heutzutage wäre der Begriff vermutlich politisch nicht mehr korrekt). Zu der Hose trug ich einen rosafarbenen Pullover, den ich bei Ebay ersteigert habe (laut Ebay von Kokai, aber es ist kein Schild mehr drin). So – und ab morgen wird’s endlich mal wieder Zeit für Sommerkleidchen, sagt zumindest wetter.de 🙂

Top mit „Häkelei“

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Normalerweise bin ich ja nicht so sehr der „romantisch/verspielte“ Typ, aber hier mache ich mal eine Ausnahme. Das Top mit der „Häkelei“ am Ausschnitt habe ich von einer Online-Händlerin bei Ebay, die dort unter dem Mitgliedsnamen „carrie-bradshaw-preston“ auftritt und gelegentlich Outfits im Satc-Style anbietet und das auch immer sehr liebevoll präsentiert.
Die himbeerrote Strickjacke von Apriori aus einer Seiden-Kashmir-Mischung ist von „second-herzog“, meinem Lieblings-Ebay-Handler, der sich bei Ebay auf Designer-2nd-Hand-Mode spezialisiert hat. Dazu trug ich letzte Woche eine einfache Jeans.

Ein Hammerschnäppchen

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Heute morgen brachte mir der Postbote die rosafarbenen Shorts von Strenesse, die ich kürzlich bei Ebay ersteigert habe. Weil ich prüfen wollte, ob’s passt, habe ich sie direkt anprobiert und dann auch gleich den Tag über anbehalten.

Das Originalpreisschild hing noch dran – 329 Euro hat das Teil mal gekostet, whow! Bezahlt habe ich 18 Euro (plus ungefähr 5 Euro Versand). Das ist doch mal ein echtes Schnäppchen.

Die Farbe ist etwas blasser als erwartet, fast beige, sie schimmert nur ein wenig rosa. Aber die Passform ist perfekt (sogar in der Taille). Dazu kombinierte ich Ton-in-Ton eine rosafarbene Kaschmir-Wickeljacke (ebenfalls 2nd-Hand), darunter ein einfaches rosenholzfarbenes Top und goldfarbenen Schmuck (Kette und Ohrringe) von H&M. Die T-Straps sind von Tango.

Die Asia-Bluse von Ebay ist schon da…

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…und die dazugehörigen Ohrringe auch (siehe links). Ursprünglich sollte das wohl ein Kleid sein (übrigens von H&M), aber ich schätze, dafür bin ich einfach zu lang. Ich werde es demnach als Tunika tragen. Gekostet hat mich das Teil jetzt ca. 15 Euro. Ein bisschen kitschig ist der rote Tiger schon, oder?

Rechts mein heutiges Outfit: Ebenfalls ein wenig asiatisch angehaucht. Schwarze, transparente „Kimono“-Tunika von Zara mit weiten Ärmeln und seidigem Bindegürtel, darunter ein einfaches rotes Top und darüber eine beige Häkeljacke von Asos.com (bei der Strickjacke weiß ich jetzt schon: Die wird diesen Sommer mein absolutes Lieblingsteil!), dazu eine schlichte schwarze Hose und schwarze Ballerinas sowie eine rote Fransentasche aus Veloursleder von Zara.

Das passt zu mir!

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…meint zumindest Ebay

Aufgrund meines Kauf- oder Klickverhaltens (ich tippe auf letzteres) schickt mir Ebay ab und zu Kaufempfehlungen. Also individualisierte, automatisierte (das nehme ich jedenfalls an) Newsletter unter dem Titel "Modeoma, das passt zu Ihnen!". Heute wurde mir z.B. die links abgebildete Leggings ans Herz gelegt. Hey, ich weiß echt nicht, wie die darauf kommen, denn ich kann Leggings absolut nicht ausstehen. Und dann noch sowas Hüftiges! Und der Stoff! Das sind gleich drei Nogo’s auf einmal! Also, ich habe dort definitiv noch nie eine Leggings gekauft und (ich glaube) auch nie irgendetwas in der Art angeklickt. Ist die Hose nicht das absolute Grauen?

Aber gut, mit den anderen Vorschlägen lag Ebay diesesmal gar nicht mal sooo falsch. Z.B. mit diesem Kleidchen im Asia-Stil – da steh ich ja momentan total drauf (siehe auch). Damit rennen die bei mir demzufolge offene Türen ein. Der auf der Tunika abgebildete rote Tiger kratzt zwar schon ein wenig an meiner persönlichen Kitschgrenze, aber das kann ich verschmerzen. Dazu noch ein Paar passende Ohrringe und eine schmale Jeans (keine Leggings! ;-)). Fertig ist das neue Outfit.

Falling in love again

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Eigentlich brauche ich keine Armbanduhr, bin ich doch normalerweise keine „Uhrenträgerin“. Auch Armbänder trage ich eher selten (das klappert immer so nervig beim Arbeiten an der Tastatur). Wenn ich wissen möchte, wie spät es ist, reicht mir in der Regel mein Handy. Und die zwei Armbanduhren, die ich schon länger besitze, liegen meist ungetragen in meiner Schmuckschublade herum…

Und dennoch: Als ich sie letzte Woche in der Mittagspause zufällig sah, war es sofort um mich geschehen! Es war einfach Liebe auf den ersten Blick! Ist diese Uhr nicht wunderschön? Ich musste sie einfach haben! Die Uhr ist übrigens von „Heubel“ (einem Geschäfts das neben Modeschmuck auch Kleidung und Möbel anbietet), laut Verkäuferin handelt es sich um die Reproduktion eines antiken Stücks.

Mein restliches Samstags-Outfit bestand aus dem pinkfarbenen Kleid, das ich mir kürzlich bei Ebay ersteigert habe (es ist tatsächlich etwas kürzer, als ich mir das in der Theorie so vorgestellt habe), nudefarbenen Pumps von Fornarina und einem beigen Burberry-Trenchcoat (natürlich gebraucht gekauft). Die Ohrringe sind von Bijou Brigitte.

70s Schrankleiche

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BILD ENTFERNT
Als ich kürzlich diesen Entwurf aus der aktuellen Frühlings/Sommer-Kollektion von Louis Vuitton sah, fiel mir spontan eine alte Schrankleiche ein, die ich schon seit Ewigkeiten ungetragen herumliegen habe. Sind Muster und Farbwahl (des Rockes) nicht ziemlich ähnlich?

Das Original 70-er Jahre-Kleid aus dem für dieses Jahrzehnt typischen Polyacryl-Stöffchen (also mit eingebauter Schwitzgarantie) habe ich vor längerer Zeit mal bei Ebay ersteigert. Mir ist bisher aber noch absolut keine Gelegenheit eingefallen, zu der es hätte passen können.

Meine neuesten Schätze

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Ich habe mal wieder bei Ebay zugeschlagen. Dies sind meine Neuerwerbungen:

Ärmelloses Top in Grautönen von s.Oliver, gekauft bei meinem bevorzugten Ebay-Händler „Second Herzog“ für 7,50 €. Das Top ist bereits angekommen und ich überlege noch, womit ich es am besten kombinieren kann.

Pinkfarbenes Kleid von Michael Sturm (wer immer das sein mag).
Aus mir unerfindlichem Grund entwickele ich neuerdings eine Vorliebe für pink – bisher war ich eigentlich nicht der Typ für diese Farbe – was ist los? beginnt jetzt etwa meine späte „Barbiephase“? 😉

Das Kleid habe ich ebenfalls bei „Second-Herzog“ ersteigert und es kostet mich 19,50 € (plus Versand). Ich glaube, es wäre perfekt für einen sommerlichen Tag im Büro.

Und last but not least ein Paar grau-schwarze Highheels aus Krokoimitat von Zara für sage und schreibe einen Euro.
Ich trage zwar seltenst Highheels, aber bei dem Preis kann man nichts verkehrt machen, oder? 😉
Der Versteigerer lebt zufällig ganz in der Nähe, und ich hoffe, ich kann die Schuhe direkt bei ihm abholen.