Christkindlmarkt

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karlsruhechristkindmarkt1Montag waren wir – auf den allerletzten Drücker – auf dem Weihnachtsmarkt in Karlsruhe. Ich fürchtete nämlich schon, das wird nichts mehr in diesem Jahr. Weihnachten ohne zuvor wenigstens einmal auf dem Weihnachtsmarkt gewesen zu sein – das ist irgendwie nichts, oder? Ich muss zugeben, die traditionellen vorweihnachtlichen Weihnachtsmarktbesuche mit Freundinnen und Kollegen (wie ich es aus Düsseldorf gewohnt bin) fehlen mir schon etwas. Denn: Für mich gehört ein Besuch des Weihnachtmarktes unbedingt zu Weihnachten dazu. Allerdings bin ich nach wie vor dabei, mich in Karlsruhe zurechtzufinden. Weiß noch nicht so richtig, wo man was findet. Und so stellte sich erstmal die Frage: Wo befindet sich der Weihnachtsmarkt überhaupt?

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Ein Kleid von Gaultier

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Seit letzter Woche bin ich stolze Besitzerin eines Kleides des französischen Modedesigners Jean Paul Gaultier.

Gaultier, der lange Zeit als das „Enfant terrible“ der französischen Modeszene galt, war besonders in den späten 1980er/frühen 1990er Jahren berühmt für seine unkonventionellen, häufig androgynen Entwürfe und aufsehenerregenden Fashionshows. Der Designer, der selbst gerne im martinen Streifenshirt auftritt, entwarf u.a. Herrenröcke, stattete Madonna mit Bühnenoutfits aus (die berühmten konischen Bustiers) und designte Filmkostüme („das fünfte Element“). Seine Parfümflakons in Form eines Frauen- oder Männertorsos dürfte wohl jeder schon einmal gesehen haben. Neben Vivienne Westwood ist er einer der Designer, von dem ich schon immer mal ein Kleidungsstück besitzen wollte – wie so oft, scheiterte es bisher am Geld. Mir scheint übrigens, um den Herrn ist es – im Verhältnis zu früher – etwas ruhiger geworden. Zumindest ist das mein subjektiver Eindruck.

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