3 x Dunkelblau

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Ton-in-Ton-Looks

3 blaue Herbstoutfits

Bevor die Kälte endgültig über uns hereinbricht, genieße ich noch ein paar Tage die Möglichkeit, nach Belieben Blusen, Blazer und Kleider tragen zu können, bis ich dann (wohl oder übel) für ein paar Monate wieder auf dicke Pullover und warme Cordhosen umsteige. Und damit in meinen alljährlichen „modischen Winterschlaf“ verfalle… Letzte Woche war ich besonders häufig in der Farbe Dunkelblau unterwegs…

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Shoppingdiät

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© VRD - Fotolia.com

© VRD – Fotolia.com

So, dieses Jahr werde ich ausnahmsweise auch einmal fasten. Zumindest habe ich mir das fest vorgenommen. Dabei gehts mir weniger ums Essen. Nein, ich will versuchen, zwischen Karneval und Ostern keine Kleidung zu shoppen. Hört sich jetzt einfach an, vor allem im Vergleich zu solchen Bloggerinnen, die sich zur Aufgabe setzen z. B. ein ganzes Jahr lang nichts mehr einzukaufen. Und das dann auch noch durchhalten. Aber für mich, glaubt mir, ist dies schon eine ziemliche Herausforderung. Ob ich das wohl schaffe?

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Bermudas

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stepptascheteaser2Bermudas sollen – zumindest nach einem Artikel in der Zeitschrift „Flair“ – im Frühling/Sommer 2014 wieder total angesagt sein. Mir kommt das sehr entgegen, waren die knappen Hotpants der letzten Jahre doch nicht wirklich mein Fall.

Wichtig dabei: Die neuen Bermudas müssen schön lässig sitzen; die Länge variiert von Mitte Oberschenkel bis unters Knie. Übrigens heißen sie seit dem letztem Jahr offiziell „Culottes“ – also merken: ab sofort nicht mehr „Bermudas“, sondern „Culottes“! 🙂

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Graues Sweatshirt

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greysweaterteaserEigentlich war für heute ein ganz anderer Beitrag geplant. Leider ist das Päckchen, auf das ich warte, jedoch noch nicht angekommen. Deshalb zeige ich Euch stattdessen eines meiner Outfits der letzten Woche.

Klassische Sweatshirts waren eine ganze Zeit lang weg vom Fenster. Außer zum Sport oder zum gemütlichen „Herumlungern“ wurden sie kaum getragen. Spätestens seit dem Riesenerfolg der Kenzo-Tigersweatshirts vor ein oder zwei Jahren hat sich dies jedoch geändert. Mittlerweile sind Sweatshirts auf den Straßen und sogar in den Büros wieder präsent.

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Schwiiiiiiiing!

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schwingteaser2Warum ich lange Mäntel so mag? Nicht nur deshalb, weil sie lang genug sind, um so ziemlich jeden Rocksaum zu verdecken – und deshalb zu fast allem zu passen. Sondern auch, weil sie so unvergleichlich schön schwingen können. Versucht das mal mit einem sogenannten „Kurzmantel“! 😉

Diesen langen schwarzen Wollmantel (von Esprit) habe ich Euch schon einmal gezeigt, aber weil ich ihn derzeit beinahe täglich trage, muss er nochmal ran. Lieblingsteil? Jawohl, absolut!

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Return to sender

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korkschuheWie schade, dass ich dieses herrlich exzentrische Paar Schuhe an Asos zurückschicken muss. Bestellt hatte ich die reduzierten Slipper in Größe 39 – meistens reicht mir das, diesmal jedoch noch nicht einmal ansatzweise. Ich komm mir gerade vor wie eine von Cinderellas hässlichen Schwestern 😉 Auf der Sohle sind sie übrigens mit Größe 5 ausgezeichnet – ich dachte bisher immer, 39 wäre = UK-Größe 6…? Haben die sich vertan? Jetzt würde ich sie natürlich gern in 40 nachbestellen, allerdings gibts die nicht (mehr?) Dafür jedoch in Größe 30!!! Vielleicht ein Vertipper im Onlineshop von Asos? Meinen die damit vielleicht Größe 40? Oder erhalte ich Kinderschühchen, wenn ich Größe 30 ordere? Ich weiß gerade nicht so recht…

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Ich war noch niemals…

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in New York

Im Rausch der Freiheit, Roman

Hintergrund: © noel moore – Fotolia.com

Was nicht heißen soll, dass ich nicht gerne einmal dorthin reisen würde…

Eigentlich bin ich kein ausgesprochener Fan von historischen Romanen. Es sei denn, sie spielen ausnahms- weise einmal nicht im Mittelalter. Denn Geschichte finde ich zwar interessant, nur muss auch Abwechslung gegeben sein.

Kürzlich habe ich mich an den dicken Wälzer – ca. 1.200 Seiten – des Autors Edward Rutherfurd gewagt. In seinem Roman mit dem Titel „Im Rausch der Freiheit“ beschreibt er die Geschichte der Stadt New York ab dem 17. Jahrhundert. Anhand von mehreren fiktiven Familien – deren Werdegang größtenteils miteinander verwoben ist – wird die Entwicklung der Stadt, die niemals schläft, über Generationen hinweg aufgezeigt: Angefangen mit den ersten niederländischen Siedlern bis hin zum 21. Jahrhundert.

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Burning down the house!

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Also jetzt nicht wirklich. Gottseidank. Aber habt Ihr Euch nicht auch schon einmal gefragt, welche materiellen Dinge Ihr retten würdet, wenn Euer Haus oder Eure Wohnung abbrennen würde oder Ihr aus irgendeinem anderen Grund kurzfristig flüchten müsstet und nur das Allernötigste mitnehmen dürftet? Wenn wir einmal davon ausgehen, dass nur so viele Gegenstände mitgenommen werden können, wie Ihr alleine mit Euren Händen tragen könnt? Sagen wir mal: Kinder & Haustiere sind bereits in Sicherheit. Was würdet Ihr wählen?

burdthteaserDer Herrenmodeblog „Horstson“ berichtet aktuell über den Photografen Foster Huntington, der sich über diese – wie ich finde – sehr interessante Frage anhand eines Projektes namens „The Burning House“ Gedanken gemacht hat. Neben einem Blog hat der Künstler einen Bildband dazu veröffentlicht. In Form von arrangierten Kollagen sieht man dort die gewählten Kleidungsstücke und Gegenstände verschiedenster Menschen, welche diese unter dem Aspekt „welche materiellen Dinge sind mir wirklich wichtig?“ zusammengestellt haben.

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Midsaison Sale, ähm… von was?

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Sale-Start bei COS

cosbflyteaserVermutlich „Mid-Winter“, oder? ;-)…

Aber egal, bei COS ist ab heute offiziell „Midsaison“-Sale. Wie ich im letzten Beitrag bereits schrieb, kaufe ich dort sehr gerne ein. Ich mag die puristischen und doch raffinierten Schnitte dieser Marke. Gerne auch mal in „Oversize“, was mir derzeit entgegen kommt (denn zum Sport – von wegen „Bikinifigur“ – habe ich mich immer noch nicht so recht aufraffen können). Nur ist mir der Laden bedauerlicherweise regulär meist etwas zu teuer, also nutze ich die Gelegenheit. Heute auf dem Heimweg habe ich direkt zugeschlagen und – obwohl ich nun wirklich bereits genug schwarze Oberteile besitze – musste es dieses Shirt mit weiten „Butterfly“-Armen sein (reduziert ca. 34 Euro). Wenn man nämlich, so wie ich, eine „A-Figur“ besitzt, dann ist alles, was „obenrum Volumen draufpackt“ optimal, um die breiten Hüften optisch etwas auszugleichen.

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Eine Frage der Präsentation

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Jades, Düsseldorf

gelungene Schaufensterdekoration bei „Jades“ (Pucci)

Also, ich bin ja ein sehr visueller Mensch. Visueller als ich, das geht kaum. Was auch meine Kollegen immer mal wieder feststellen (müssen): Ich muss zum Beispiel Dinge (Prozesse o.ä.) minimum aufschreiben, besser noch aufzeichnen, um sie richtig – und dauerhaft – in meinen Kopf zu kriegen. Wenn mir dagegen jemand etwas erzählt – und ich mir keine Notizen machen kann – gehts zum einen Ohr rein und zum anderen direkt wieder raus – jedenfalls häufig. Ich bin wie gesagt das Paradebeispiel des „visuellen Typus“.

Das Auge isst bei mir also „mehr als nur mit“. Trotzdem stelle ich immer wieder fest, dass mich Werbung, selbst wenn sie optisch sehr gut gemacht ist, relativ kalt lässt. Es sei denn, das Ganze ist mit einem ansehnlichen Rabatt verbunden (bin halt eine Schnäppchenjägerin! 😉). Aber das ist eine andere Geschichte…

Die Präsentation einer Ware kann demzufolge noch so originell, künstlerisch, außergewöhnlich und unterhaltsam sein: Wenn mir die in der Werbung dargestellten Produkte selbst nicht gefallen, dann wird auch nichts gekauft, so ist das.

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My Dancing Shoes

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Silvester 2012/13

Silvester

Ich weiß, ich bin spät dran. Aber ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein schönes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2013. Mögen all Eure Wünsche in Erfüllung gehen!

Wir feierten den Jahreswechsel zuhause bei einer guten, langjährigen Freundin. Privatparties gefallen mir mittlerweile besser als große, offizielle Veranstaltungen, wie ich festgestellt habe. Vor allem wenn auch getanzt werden darf, denn das tue ich ausnehmend gern.

Mein ursprünglich geplantes Partyoutfit – das rote Kleid von H&M (Margiela) wurde kurzfristig doch noch ausgetauscht gegen ein Minikleid von COS im 80er Jahre Stil, welches ich bisher noch nicht allzu häufig getragen habe.

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Torera

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Nein, ich bin keine Berfürworterin dieser Sportart, hätte noch nicht einmal Interesse, einem echten Stierkampf als Zuschauerin beizuwohnen.

Jedoch die traditionellen Kostüme der spanischen Toreros fand ich schon immer ziemlich beeindruckend. Opulent, reichhaltig bestickt, schon irgendwie kitschig und dabei doch elegant. Als ich kürzlich zufällig einen üppig bestickten Bolero bei Ebay erspähte musste ich ihn unbedingt haben. Und das, obwohl ich bereits einen schwarzen Bolero besitze, letzterer ist allerdings unifarben und eher weit geschnitten.

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Schulterklappen

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Im umfangreichen Sortiment des Online-Versandhändlers Asos finden sich immer mal wieder außergewöhnliche Accessoires, die auch für
den kleineren Geldbeutel erschwinglich sind. Bei besonders ausgefallenen Stücken kann ich oft nicht widerstehen, auch wenn sich im nachhinein manchmal herausstellt, dass diese im Alltag doch weniger tragbar sind, als sie mir zuvor in der Theorie erschienen. Es ist wie beim Essen, wenn man sich mehr auf den Teller lädt, als man eigentlich vertragen kann.

Beim meinem letzten Kauf mussten es unbedingt die silberfarbenen Schulterklappen aus Metall inklusive „punkigen“ Stacheln und Ketten (ca. 20 €) sein. Sie werden wie Broschen am Kleidungsstück befestigt und verleihen jedem noch so schlichten Teil auf Anhieb einen Touch von „Rockstar-Glam“.

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Falten zum Minirock

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oder

„Altersbedingte“ Moderegeln

  • Ab 40 (spätestens) müssen die Haare ab!!!
  • „Bauchfrei“ ist ab dem 30.sten Lebensjahr strengstens untersagt!!!
  • ein Minirock geht nur bis maximal Mitte 30!!!

…oder vielleicht sogar nur bis Anfang 30???

So genau weiß ich das gar nicht: Wo befindet sich eigentlich die genaue Altersgrenze, ab der das Tragen von Miniröcken offiziell untersagt ist?

Immer mal wieder wird frau mit solchen „altersbedingten“ Fashion- und Beautyregeln konfrontiert. Kürzlich machte sich sogar schon ein junges Mädchen (vielleicht Anfang 20?) auf ihrem Blog Gedanken, ob ihre verspielte Accessoirewahl ihrem Alter möglicherweise nicht mehr „angemessen sein könnte“. Und da fragt man sich doch, was das eigentlich soll mit diesen Regeln. Wo und wie genau sind diese definiert? Gibt’s so etwas wie eine Modepolizei oder einen offziellen „Kleiderknigge“, in dem man nachschlagen kann? Was hat frau eigentlich davon, wenn sie sich daran hält? Und was ist das Schlimmste, das passieren kann, wenn sie’s nicht tut?

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Schuhmarotte

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T-Straps von Tamaris

T-Straps von Tamaris

Die ganze Innenstadt befindet sich mal wieder im Rausch des „Sales“, welcher in meiner Jugend noch ganz platt als „Sommerschlussverkauf“ bezeichnet wurde. Er fand damals etwa am Ende der warmen Jahreszeit statt – und zwar zu einem fixen Termin! – während der „Summer-Sale“ oder „Mid-Summer-Sale“ (der ist neu, oder?) heute meist erst den Auftakt eines Sommers anzeigen und manchmal den Eindruck erwecken, mehr oder weniger fließend ineinander überzugehen. Kommt Euch das auch so vor?
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Wie Senf mit einem Spritzer Mayonnaise

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Gestern trug ich mein neuestes Oxfam-Schnäppchen: Einen senfgelben Rock mit kontrastfarbenen Kellerfalten. Die seidigen, cremeweißen Stoffbahnen sind vorne und hinten mittig in den Midirock eingesetzt und normalerweise nur in Bewegung zu sehen, was ich ziemlich raffiniert finde. Ich posiere hier mal wieder im „Waschraum“ bei der Arbeit – weil ich zum frühmorgendlichen Fotografieren wie so häufig zu spät dran war. Der Waschraum hat allerdings den Nachteil, dass ich ständig Sorge habe, dabei erwischt zu werden. Ich arbeite immerhin in einem hochseriösen Unternehmen. Die meisten Kolleginnen fänden es deshalb vermutlich ziemlich strange, dass sich eine erwachsene Frau selbst fotografiert (außer die aus meinem näheren Umfeld – die wundert natürlich nichts mehr 😉 – aber die wissen auch Bescheid)

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Cowboys and Aliens

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Dieser Tage waren wir seit langem mal wieder im Kino. Meine Freundin, die ein großer Daniel-Craig-Fan ist, schlug „Cowboys and Aliens“ vor. Ich selbst finde den Herrn zwar relativ unattraktiv (mein Typ ist eher Gerard Butler…), aber SF ist eigentlich schon mein Ding. Deshalb ging das ok. Den Film fand ich so mittelmäßig, weder besonders schlecht, noch wird er mir vermutlich lange in Erinnerung bleiben.

Dass ich zum Kinobesuch so eine Art Cowboystiefel trug, ist tatsächlich Zufall. Die Sommerstiefel habe ich vor ca. 2 Jahren gekauft und dieses Jahr bisher noch nicht getragen – und wie ich bereits erwähnte: diesen Sommer ist (wenn irgend möglich) jedes Teil mal dran. Der beigefarbene Rock ist von Hirsch, der Pullover von COS und das Tuch in Naturtönen von H&M.

» zum Trailer von „Cowboys and Aliens“

Baumeisterin

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Letztes Wochenende habe ich diese 4 Schrankelemente von Tschibo ganz allein erfolgreich zusammengeschraubt. Ich möchte hiermit dem Erfinder des Akkuschreibers ganz herzlich danken – das war die beste Erfindung ever gleich nach der Schrift und der Elektrizität 🙂 Mit dem Schrauber macht das Zusammenpuzzeln der Einzelteile beinahe Spaß. Und endlich habe ich auch wieder etwas mehr Stauraum.

An meinem heutigen Outfit sieht man, welche Hosen Frauen mit dem Figurtyp „A“ eigentlich nicht tragen sollten. Als ich diese Hose letztes Jahr bei COS entdeckte fand ich sie wahnsinnig cool und musste sie unbedingt haben (A-Figur hin oder her!). Da steckte übrigens auch so ein bisschen Nostalgie mit drin, da wir solche Hosen in meiner Jugend auch eine Zeit lang getragen haben (damals nannte man sie „Clochardhosen“ – heutzutage wäre der Begriff vermutlich politisch nicht mehr korrekt). Zu der Hose trug ich einen rosafarbenen Pullover, den ich bei Ebay ersteigert habe (laut Ebay von Kokai, aber es ist kein Schild mehr drin). So – und ab morgen wird’s endlich mal wieder Zeit für Sommerkleidchen, sagt zumindest wetter.de 🙂

Mein liebstes Ausgehkleid…

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…ist dieses „kleine Schwarze“ aus seidenartigem Material, welches ich vor ca 1,5 (?) Jahren im SALE bei COS gekauft habe. Ich liebe diesen puristischen und doch raffinierten Style. Durch den integrierten Gürtel kann man es wahlweise lässig oder taillenbetont tragen. Gerade zum Tanzengehen mag ich es unkompliziert, alles was verrutschen könnte oder sehr eng sitzt, würde mich einschränken und ich würde mich unwohl fühlen. Und dieses Kleid sitzt einfach immer perfekt. Es ist elegant, aber durch den lässigen Schnitt doch nicht overstyled. Manchmal sind die schlichten Sachen eben einfach die besten.

Locken über Nacht

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Locken mit KüchenkreppAuf Reisen oder wenn man mal keine Lockenwickler oder ähnliches zur Hand hat, taugt Küchenkrepp wunderbar als Papillotenersatz. Pro Strähne einfach ein Blättchen von dem Rollenpapier längs mittig durchreißen und die Haare wie auf einer Papillote eindrehen, die Enden zusammenknoten, den Knoten festziehen und fertig. Meiner Meinung nach schläft es sich darauf auch angenehmer als auf Plastikwicklern oder Papilloten. Papiertaschentücher oder Toilettenpapier gehen übrigens notfalls auch, reißen aber beim Zusammenknoten leichter ein. Wichtig: Die Haare erst antrocknen lassen (am besten bis sie fast trocken sind) und erst dann eindrehen. Das Küchenkrepp wieder herausnehmen, wenn die Haare absolut trocken sind. Anschließend nicht ausbürsten, sondern nur mit einem breitzinkigen Kamm oder den Fingern auflockern.

Mein heutiges Outfit ist wenig spektakulär, ich trage eine dunkelblaue Longbluse/Tunika/Kleid (?) von COS und dazu eine Jeans-Treggings (Leggings mag ich wie schon einmal erwähnt nicht leiden, Treggings gehen bei mir aber gerade so eben noch durch).

Blaues Kleid von COS

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COS (by H&M) ist definitiv einer meiner Lieblingsläden. Die Marke steht für mich für schlichte, aber trotzdem raffinierte, originelle Kleidung in guter Qualität. Manche der angebotenen Kleidungsstücke finde ich zwar einen Touch zu avantgardistisch, aber die Grundrichtung gefällt mir sehr gut.
Leider sind mir die dortigen Preise regulär etwas zu hoch, zumindest für ungeplante Spontankäufe. Deshalb schaue ich dort bevorzugt während des Schlussverkaufes nach Schnäppchen und manchmal habe ich dabei auch Glück.

Einer dieser Glücksfälle ist das hier abgebildete dunkelblaue Volantkleid, welches aus einer Art Sweatshirtstoff besteht. Die asymetrischen Volants sorgen dafür, dass der ansonsten schlichte Schnitt nicht langweilig wirkt. Es ist eines dieser Teile, die man einfach schnell überzieht und man fühlt sich sofort perfekt angezogen. Weil ich nicht so recht weiß, was ich vom aktuellen Wetter halten soll, trage ich heute dazu eine dunkelblaue Lochmuster-Strumpfhose von H&M. Dazu braune Schuhe und als kleiner Farbtupfer rote Ohrclips.