Ladies Street Market Karlsruhe

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Ladies Street Market Karlsruhe

Ladies Street Market Karlsruhe

In meiner neuen Heimat Karlsruhe sind Fashionevents eher rar gesäht. Deshalb nutze ich natürlich jede Gelegenheit, die sich mir in der Hinsicht bietet. So war ich am letzten Samstag auf dem ersten „Ladies Street Market“ im Max Resto…

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Schrankzombies

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Special für Ela

schrankleiche-teaserDie liebe Ela startete dieser Tage eine neue Aktion auf ihrem Blog, an der ich mich heute gern beteiligen würde. Das Thema lautet „Schrankmonster“ und bezieht sich auf Kleidungsstücke, die man nie bis selten trägt. In meiner Sprachwelt also so etwas „Schrankleichen“. Und davon besitze ich einige. Wobei es sich bei meinen wohl eher um „Schrankzombies“ handelt, denn manchmal (wenn auch ganz selten) werden sie „wiederbelebt“ und dürfen doch mal raus ans Tageslicht….

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Balmain by H&M: Na ja… doch was gekauft…

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Meine Einkäufe

Balmain bei H&M: Mein  Einkauf

Balmain bei H&M: Mein Einkauf

Ich konnte es natürlich doch nicht sein lassen. Kurz bevor die Kollektion in den Verkauf ging, habe ich mir noch schnell etwas ausgeguckt: Nein, keines dieser Glitzerminikleider, sondern einen schwarz-weiß-gestreiften Pullover (allerdings aus der Herrenkollektion!), der gar nicht mal soooooo teuer sein sollte (ca. 50 Euro)…

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Overkneestiefel: Der Pretty-Woman-Effekt

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Shorts oder Miniröcke zu Overkneestiefeln?

Der Pretty-Woman-Effekt

Der Pretty-Woman-Effekt

„Das geht gar nicht!“

…schreiben diverse Frauen- bzw. Modezeitschriften. Und zwar wegen dem „Pretty-Woman-Effekt“, der unbedingt zu vermeiden ist. Übermütig wie ich nun einmal bin, musste ich die Kombination trotzdem am eigenen Leib ausprobieren:

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ü30 Blog Hop – We love Jeans!

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„Reis!“

oder

wie ich Jeanshosen kombiniere

ü30Blogger Bloggeraktion: We love Jeans

ü30Blogger Bloggeraktion: We love Jeans

Als kürzlich in unserer Community die Idee aufkam, eine Bloggeraktion zum Thema „Jeans“ zu machen, war mein erster Gedanke ehrlich gesagt „Puh! Schwierig!“. Denn ich bin eigentlich überhaupt kein „Jeansgirl“ (darf man das über 40 eigentlich so noch sagen?).

Was keineswegs heißen soll, dass ich niemals Jeans trage. Denn das tue ich sehr wohl. Nur baue ich auf ihnen selten Outfits auf. Vielmehr sind Jeans aus meiner Sicht so etwas wie Kombiteile bzw. Basics, die andere Kleidungsstücke ergänzen.

In meiner Garderobe stellen Jeans so etwas wie eine „Beilage“ dar, vergleichbar mit Reis bei einer Mahlzeit. Der Reis ist relativ neutral und passt zu fast allem, ist aber eher selten selbst das Hauptgericht (Risotto mal ausgenommen). Und genauso würde ich für mich Jeans definieren: Keineswegs als Statement, sondern als eine Art neutrale Basis, auf der andere Kleidungsstücke dann glänzen können. Quasi die etwas legerere Alternative zur schwarzen Stoffhose.

Hier ein aktuelles Beispiel:

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Give Bruchsal a chance!

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bunte Desigual-Jacke

Tina schrieb kürzlich, sie sei mit ihrer Tochter zum Shoppen in Bruchsal gewesen (zumindest hatte ich das so verstanden). Und ich muss zugeben, mein erster Gedanke, als ich dies las, war: Shoppen in Bruchsal? Jetzt echt?

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Hitzewelle: Meine Outfits der Woche

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Was anziehen bei über 30 Grad?

hutIch weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber ich zerfließe gerade regelrecht. Und so ging es mir fast die gesamte vergangene Woche. Mich fotografieren – das war einfach nicht drin. Zumal mir die Hitze ziemlich zu schaffen macht und ich deshalb abends fertig bin (und auch so aussehe).

Auch die Kleiderwahl fällt mir bei solchen Temperaturen sehr schwer. Den Temperaturen angemessen, aber trotzdem bekleidet – ich sehe das als ziemliche Herausforderung. Was dabei herauskam, zeige ich Euch gerne anhand von Outfitcollagen (diesmal ausnahmsweise nur nicht an mir).

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GSW 2015: Meine Ausbeute

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gsw15haul-teaserHabt Ihr letzte Woche auch bei der „Glamour Shopping Week“ zugeschlagen? Hier kommen meine Neuerwerbungen:

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Annemaries Modewoche: Der Mittwoch

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Patchworkjacke: die Zweite

anfw-mittwMittwoch sollte es laut Wetterbericht angeblich ein wenig wärmer werden. Also nix mehr mit „um die Null Grad in den Morgenstunden“… Deshalb traute ich mich doch glatt, auf meinen üblichen Wollpullover zu verzichten. Zum Einsatz kam stattdessen meine neue Patchworkjacke:

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70s-Revival: Die „Preppy-Variante“

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beigermantelteaserDen 70er-Jahre-Retrostyle kann man wohl schon jetzt als den Trend des Jahres 2015 bezeichnen. Wer modisch etwas auf sich hält, trägt nun nicht mehr „Skinny“, sondern „Schlag“. Egal ob auf Blogs, Streetstylefotos oder in den Onlineshops – zumindest im Web ist das ausgestellte Bein derzeit omnipräsent. Ich für meinen Teil hätte ja schon fast nicht mehr damit gerechnet, dass die „Skinny“ doch noch irgendwann abgelöst wird… Ob sich der 70er-Jahre-Trend auch außerhalb des Webs – also auf unseren Straßen – durchsetzen wird? Man darf gespannt sein.

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Mach hinne!

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Über Produktbewertungen und Rezensionen

paisleybluseteaserSeit ungefähr zwei Wochen nervt mich Esprit mit der Aufforderung, ich solle doch endlich die bei ihnen im Sale gekaufte Paisleybluse bewerten. Jaja, ist ja schon gut! Ich mach ja schon! Das Problem – mir (als Friertpitter) war es die letzten Wochen einfach zu kühl, um im dünnen Blüschen herum-zulaufen, deshalb konnte ich das Produkt noch gar nicht so richtig testen. Aber ich verstehe den Sinn und Zweck dieser Produktbewertungsfunktionen, finde sie sogar sehr gut und hilfreich! Und deshalb mache ich bei so etwas normalerweise auch gerne aktiv mit.

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Schuhfrage

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Welche Schuhe zu dieser Hose?

schuhfrageteaser„Erst schreibt sie wochenlang kaum etwas und dann haut sie plötzlich täglich einen Beitrag raus“, mögt Ihr Euch wundern. OK, das ist auch nur der Fall, weil ich gerade viel Freizeit habe und damit Zeit (und Muße) zum Fotografieren – bei Tageslicht! – und zum Bloggen. Das wird sich voraussichtlich bald wieder ändern, also freut Euch über meinen verstärkten Output, solange es andauert 😉 Was das Fotografieren betrifft: Natürlich hat es heute schon wieder geregnet, d.h. es wurden mal wieder notgedrungen Bilder vor dem Bücherregal. Diesmal geht es um einen Problemfall – möglicherweise auch Fehlkauf, schaut her:

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Head to toe

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balkonfoto-teaserFotografieren innerhalb der neuen Wohnung ist, wie ich letzte Woche bereits erwähnte, gar nicht so einfach. Es gelingt mir nicht so recht, mich komplett aufs Foto zu kriegen – inklusive Schuhen. Deshalb versuchte ich mein Glück morgens auf dem Balkon.

Es heißt ja, dass Profifotografen besonders gerne frühmorgens fotografieren, weil dann das Licht angeblich am besten sei. Nun ja, diese Theorie kann ich nicht unbedingt bestätigen. Aber vielleicht gilt das auch nur für sonnige Sommertage.

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TONIGHT’s Fashionista

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Gewinnspiel

Foto: TONIGHT.de/Savo Dramis

Die Geschäftsführerin von Karstadt, Düsseldorf bei der Gutscheinübergabe
Foto: TONIGHT.de/Savo Dramis

Also… jetzt kommt die Auflösung, was das kürzlich mit dem Staubwedel sollte: Samstag war ich nämlich bei Karstadt in Düsseldorf shoppen. Und zwar nicht einfach „nur so“:

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Bauchfrei

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(die „Light“-Variante)

bauchfreiestopteaserBauchfreie Kleidungsstücke zählen bekanntlich zu denjenigen, die für Frauen ab einem gewissen Alter als „Tabu“ gelten sollten – das liest man zumindest immer wieder. Wenn es um Nabelschau geht, würde ich dem sogar zustimmen. Den Look „bauchfrei + low-waist“ wie man ihn in den 2000ern häufig sah, finde ich persönlich übrigens noch nicht einmal an jungen Frauen attraktiv. Das „neue Bauchfrei“ jedoch, welches ein Stückchen vom Oberbauch zeigt, aber den Nabel bedeckt, gefällt mir – vor allem in Kombination mit hochtaillierten Unterteilen – im Gegensatz dazu sehr gut.

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Margiela for H&M: Letztendlich doch noch Fotos

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Maison Martin Margiela for H&M: Lederjacke aus Gürteln

Maison Martin Margiela for H&M: Lederjacke aus Gürteln

Natürlich konnte ich es nicht sein lassen, heute morgen auf dem Weg zur Arbeit einen kleinen Abstecher über die Kö zu machen, um ein paar Fotos von der Schlange vor der H&M-Filiale zu knipsen. Ich war einfach neugierig, welcher Menschenschlag sich wohl für die – doch sehr experimentelle – Kollektion interessieren würde. Selbstverständlich beginnt meine Arbeit nicht morgens um 6 – und mein Schlaf ist mir heilig – deshalb habe ich den großen Andrang wohl verpasst. Als ich dort eintraf, gab es zwar noch eine Warteschlange, diese war aber recht übersichtlich. Gar kein Vergleich mit dem Gedränge damals bei der Versace-Kollektion von H&M. Nichtsdestotrotz erlaubte man mir bedauerlicherweise keineswegs „mal eben reinzuhuschen“ um ein paar Fotos zu machen. Stattdessen unterhielt ich mich kurz mit einer Mitarbeitern von H&M (ich schätze mal einer Eventmanagerin oder sowas), die bereitwillig erzählte.

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Wie im Film – Teil 3

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4 Kids

Im Zuge von Sabines Filmaktion versuchte ich mich für meinen dritten Beitrag an einem meiner „Alltime Favorites“. Der  Teenyfilmklassiker überhaupt verfügt über fünf Hauptdarsteller, wobei jedes Kid optisch und charakterlich einen völlig anderen Typus verkörpert. Ich weiß nicht, ob man den Film anhand meiner Fotos so einfach wie in den vorherigen Beitragen erraten kann; stelle es mir aber etwas schwieriger vor als sonst, weil alle „relativ normale“ Kleidung tragen.

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Kleine Meerjungfrau

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Leopumps von Deichmann

Leopumps von Deichmann

Vor geraumer Zeit hatte ich behauptet, Leomuster seien „schwierig“, überhaupt Tiermuster. Und ich scheue deshalb eher davor zurück, bzw. gehe nur ganz „vorsichtig dosiert“ damit um.

Tja, was schert mich heute mein Geschwätz von gestern?
In letzter Zeit sichtete ich jedenfalls gehäuft Schuhe mit Leomuster in Modezeitschriften, Blogs oder/und auf Promifotos. Und egal ob es sich bei der Schuhform um Pumps, Ballerinas oder Slipper handelte, irgendwie schien das Tiermuster so ziemlich zu allem zu passen. Mehr noch: Jedem Outfit das fehlende „Fünkchen“ zu verleihen, das es interessant macht. Also – obwohl ich hier wirklich auf einen eher kurzlebigen Trend tippe (dem ich auch noch meilenweit hinterhertrabe) – mussten jetzt unbedingt Leoschuhe her.

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Tuchbindetechniken und…

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Panther-Tuch von H&M

Panther-Tuch von H&M

… der Fehlkauf des Jahres (nicht das Tuch)

Die liebe Classionista, Fachfrau für Tuch-binde- und -knot-techniken unter den Bloggerinnen, hat mir netterweise ein paar praktische Vorschläge zur Drapierung meines Panthertuchs von H&M gemacht. Die konkrete Problematik bestand darin, das Tuch so zu tragen, dass das Panthermotiv sichtbar bleibt und nicht etwa durch die Faltung des Stoffes verdeckt wird. Da ich ein paar Tage frei habe, bin ich endlich dazu gekommen, ihre Vorschläge auch einmal auszuprobieren.

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Mix & Match!

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Pumps von Zara

3-farbige Pumps von Zara

Zum Thema Schuhe ist mir noch etwas eingefallen, was ich schon länger mal loswerden wollte: Wie ich bereits erwähnte, habe ich das Pech, unterschiedlich große Füße zu besitzen. Heute bei Zara probierte ich zum Beispiel ein Paar Pumps in Größe 39 an. Das Ergebnis war wie so oft: Der rechte Schuh beinahe zu klein – er drückte, es tat schon beim Anprobieren ein wenig weh, so dass ich wusste, es würde erst noch richtig wehtun, wenn ich damit längere Zeit herumliefe. Der linke Schuh dagegen schlappte, war also einen Tacken zu groß. In dem Fall wäre links Größe 38 und rechts 40 für mich perfekt gewesen. Die Differenz beträgt zwar nicht immer gleich zwei Schuhgrößen, wie bei diesen Pumps, aber auf eine Größe Unterschied komme ich in der Regel schon. Ich habe mal nachgemessen: Es sind ca. 2 cm Abweichung. Infolgedessen kaufe ich eher selten offene Pumps, sondern möglichst verstellbare Schuhe in meiner „Kompromissgröße“ 39. Und/oder stopfe den linken Schuh mit Einlagen aus. Ich weiß mir also irgendwie zu helfen.

Was ich mich aber trotzdem frage: Wieso gibt es Schuhe eigentlich nicht nach dem „Mix & Match“ Prinzip zu kaufen? Und zwar so wie das schon seit Jahren bei Bikinis möglich ist.
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Taschenfrage: Eure Meinung bitte!

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Ich hätte gerne Eure Meinung bzgl. einer Handtasche. Vor kurzem hat mich mal wieder gottweißwas geritten, so dass ich für ein paar Euronen eine hellbraune Ledertasche bei Ebay ersteigerte, natürlich 2nd-Hand. Auf die – durchaus nicht vom Versteigerer verheimlichten – Wasserflecken – sah ich dabei leichtfertig hinweg. Jetzt ist das gute Stück hier und an sich eine wirklich nette Tasche, die mir auch gefällt – aber die Wasserflecken, die stören mich schon.

Ich googelte also zunächst nach Hausmitteln zwecks Entfernung derselben. Der erste Versuch – Milch – fügte nur einen weiteren, größeren Fleck hinzu, der den Originalfleck umrahmte. Der zweite Versuch am Folgetag – eine halbe Zitrone – entfernte zwar den neuen „Milchfleck“, konnte dem ursprünglichen jedoch auch nichts anhaben.

Zum Wegschmeißen ist mir die Tasche zu schade (ich mag die Form – und die goldene Schnalle), also habe ich nun beschlossen, sie mit Ledermalfarbe zu bemalen. D.h. zumindest die Wasserflecken zu übermalen.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Und hier kommt Ihr ins Spiel, denn es fällt mir gerade sehr schwer, mich für ein Motiv zu entscheiden. Weil – einmal aufgetragen, geht die Farbe natürlich nicht wieder ab. Es gibt demnach nur einen einzigen Versuch. Also, was meint Ihr?

Vorschläge für weitere Motive oder Muster könnt Ihr gerne als Kommentar eintragen.

Die restlichen Fotos in der Gallerie zeigen meine Outfits der letzten Tage. Den Rock des pinken Ensembles von H&M habe ich übrigens vom Schneider kürzen – und den hohen Schlitz (mit dem abgeschnittenen Stoff) wiederum etwas zunähen lassen – um das ganze ein wenig „tageslichttauglicher“ zu machen. Denn Termine, zu denen ich elegante Abendkleidung benötige, kommen bei mir maximal alle paar Jahre mal vor. Ich sollte echt mal nähen lernen, das würde einiges an Geld sparen…bei meinem Änderungsbedarf in letzter Zeit. So, und nun bin ich gespannt auf Eure Meinung zu den Taschenmotiven.

Whattowear.de: Zufallsgenerator oder „Fashionorakel“?

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Falls Ihr Euch wundern solltet, warum ich so lange nichts mehr gebloggt habe: Das liegt daran, dass ich in den letzten Tagen verstärkt an einem anderen kleinen Projektchen rumgewerkelt habe. Auf whattowear.de befindet sich seit neuestem ein Zufallsgenerator (oder „Fashionorakel“ – ich bin mir noch nicht sicher, welches Wording ansprechender sein könnte, was denkt Ihr?). Konzipiert ist die Seite in der Art wie solche Zufallsgeneratoren, die frei nach dem Motto „was soll ich heute kochen?“ auf Knopfdruck Rezeptvorschläge präsentieren – und die es schon recht lange im Web gibt.

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Killer Elite

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Am Wochenende gab’s mal wieder Kino und zwar „Killer Elite“ mit Jason Stratham und Robert de Niro. Ich fand den Film so „lala“. Gelegentlich ist mir nach Actionfilmen, aber irgendwie konnte ich bei diesem nicht so richtig mitfiebern. Vielleicht lag’s aber auch nur an der Blondine, die zu meiner Linken saß und mich permanent anhustete und annieste (vielen Dank auch…), was mich zeitweilig ablenkte.

Worauf ich mich allerdings jetzt schon freue, ist „in Time“, ein Science-Fiction-Film mit Justin Timberlake, der im Dezember anlaufen soll. Weiterlesen »

Schnipp-Schnapp…

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…nein, nicht „Haare ab“ – das kommt nicht in Frage. Hier geht’s um Schuhe, genaugenommen um ein Paar hochhackige Stiefel. Kürzlich habe ich im Internet gelesen, dass man Absätze kürzen lassen kann, wenn auch nur geringfügig. Die Suche nach meinen Traumstiefeln habe ich übrigens aufgegeben* und stattdessen diese braunen Lederstiefel für ca. 45 Euro (2nd-Hand, na klar) erworben. Der Schaft ist etwas weit, was mich allerdings nicht stört, denn ich mag diesen „Storch-im-Salat-Effekt“ – er lässt die Beine so schön schlank wirken. Die Höhe der Absätze machte mir allerdings Sorgen, zunächst aufgrund meiner ohnehin schon nicht unerheblichen Körpergröße. Außerdem halte ich mich bei allem was über 6-7 cm hoch ist, für extrem unfallgefährdet (bin’s halt nicht gewohnt darin zu laufen), vor allem dann wenn es draußen nass oder sogar glatt ist. Also: Ab zum Schuster damit. Weiterlesen »

September 2011

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Das beigefarbene Business-Kostüm ganz links ist von Lecomté, ich habe es vor einigen Jahren reduziert erstanden. Das ist schon so lange her, dass ich mich gar nicht mehr erinnere, wo ich es eigentlich gekauft habe. Das braune knielange Kleid mit den „Häkelsäumen“ in der Mitte ist von Ebay (Marke unbekannt), ich mag den Schnitt. Ganz rechts trage ich eine schwarze Satinbluse plus einen schwarzen (Kunst-)Lederrock, beides – sowie die großen silberfarbenen Ohrringe (übrigens ganz schön schwere Teile) habe ich kürzlich bei H&M erstanden. Eigentlich war ich nur unterwegs, um Augencreme-Nachschub zu besorgen und nicht etwa um Klamotten zu kaufen, denn eigentlich brauch ich nix! (ausser braune Stiefel). Aber wie das so ist… da sieht man plötzlich was, und wenn es dann auch noch günstig ist, dann kann frau einfach nicht widerstehen. Meine Traumstiefel hab ich übrigens immer noch nicht gefunden, aber ich gebe nicht auf.

Haben wollen!

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BILD ENTFERNT
Die Nummer Eins auf meiner persönlichen Shopping-Wunschliste für den kommenden Herbst sind braune Schnürstiefel im 70-er Jahre Stil, ähnlich wie diese hier von 3Suisses. Ich stehe nämlich aktuell total auf diesen „Bianca-Jagger-Style“, wie man ihn z.B. auf den Schauen von Gucci bewundern konnte. Leider finde ich den Preis der Stiefel mit 159 Euro schon etwas teuer, zumal mich auch die Kontraststreifen ein wenig stören (das schränkt die farblichen Kombinationsmöglichkeiten ein). Andererseits sind diese Stiefel mit ihrer Absatzhöhe von 7 cm ausnahmsweise mal nicht viel zu hoch für mich (es geht gerade noch so eben). Hmmmm…ich glaube, ich überlege noch ein Weilchen.

Völlig unsexy

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…sähe das aus, meinte mal ein Herr zu mir, als er mich in diesem braunen Kunstlederkleid von Zara sah (zur größeren Ansicht wie immer einfach draufklicken).

Macht nichts, es gibt Tage, da muss frau nicht sexy sein, so wie gestern z.B. Außerdem finde ich, wenn ein Kleid schon kurz ist und Bein zeigt, dann muss es obenherum nicht auch noch eng oder/und ausgeschnitten sein. Unter dem Kleid trug ich gestern ein einfaches schwarzes Longsleeve (weil ich dem Wetter mal wieder nicht getraut habe) und als Dekoration eine klobige Kette von H&M.

Kellerbräune

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Da ich gestern zu faul war, meine Beine mit Selbstbräuner zu behandeln, präsentierte ich heute der Welt meine „gepflegte Kellerbräune“. Einen Begriff, den ich kürzlich von einem Stylefruits-Mädel gelernt habe und den ich bislang noch nicht kannte. Früher versuchte ich jahrelang mit normalem (bis dunklem) Selbstbräuner gegen meine Blässe anzugehen, aber mittlerweile habe ich mich damit arrangiert, dass ich nunmal kein rassiger „J.Lo-Typ“ bin. Nur diese leichenblassen Beine, die nerven mich manchmal schon. Deshalb verwende ich bedarfsweise diese leicht selbstbräunende Körperlotion für helle Hauttypen (aktuell von Dove) und zwar nur auf den Beinen. Solarium kommt übrigens für mich nicht mehr in Frage, da ich schon einmal Verdacht auf Hautkrebs hatte (und bin heilfroh, dass die Sache gut ausgegangen ist).

Mein heutiges Outfit ist schlicht und puristisch; ich trage ein lässiges braunes Kleid, welches ich letztes Jahr bei H&M gekauft habe und dazu dunkelbraune Sandalen von Varese. Obwohl ich keine große Tuchträgerin bin, entschied ich mich heute für draußen zusätzlich für ein braun-beige-rosa gemustertes Tuch von H&M.

Blaue Chino-Hose

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Die blaue Chino-Hose habe ich mir letztes Jahr bei Esprit gekauft. Ich trage sie eher selten, weil ich nicht so recht weiß, was dazu passt.

Hier kombiniere ich sie einfach mal mutig Ton-in-Ton mit anderen Blautönen. Die nachtblaue Strickjacke ist aus der letzten Winterkollektion von Zara und das T-Shirt (ich liebe dieses wunderschöne Südsee-Meerblau – keine Ahnung, ob das auf den Bildern realistisch rüberkommt) habe ich sehr günstig bei ginatricot erstanden. Die cognacfarbenen Schuhe sind von Tamaris und die Halskette im altägyptischen Stil aus einem Second-Hand-Shop.

Tell me why…

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I don’t like mondays…

BUMM!!!! BUMM!!!!! BUMM!!!!…so fing meine Woche an. Heute morgen (ca. 7 Uhr) wurde ich von lautem Hämmern der Handwerker geweckt, die offenbar das Dach des Nachbarhauses neu gestalten. Ist es eigentlich nur mein Eindruck, oder werden solche Tätigkeiten, die besonders laut sind (Hämmern, Sägen, Bohren…) mit besonderer Vorliebe frühmorgens durchgeführt, wenn andere Leute (evtl.) noch schlafen könnten? Weil: Als ich später aus der Dusche kam, war’s auf einmal ruhig. Da steckt doch der pure Saddismus dahinter, oder? Aber gut, vielleicht machten die um die Zeit ja auch nur ihre erste Knopperpause…

Vor lauter Gehämmere heute morgen habe ich doch glatt meinen Gürtel falsch herum angezogen. Und meinen Fehler erst wahrgenommen, als ich die Fotos gesichtet habe (auch dass die Bluse etwas transparenter ist, als ich sie in Erinnerung hatte, war so eigentlich nicht beabsichtigt). Das ist ohnehin erstaunlich: Sieht man sich selbst auf Fotos, fallen einem auf einmal Sachen auf, die einem, wenn man einfach nur in den Spiegel sieht, völlig entgehen (gerade Montag morgens)…Daher sollte man zum Beispiel zum Shoppen idealerweise immer eine Kamera dabei haben (Handy ist vermutlich unauffälliger) und sich in der Umkleide fotografieren, bevor man ein Kleidungsstück kauft (vor allem, wenn man sich nicht sicher ist, ob es einem wirklich steht). Komisch eigentlich, dass noch kein Geschäft auf die Idee gekommen ist, gerade das als Service anzubieten (das wär doch mal was, oder?).

Wie auch immer: Das Montagsoutfit besteht aus einer schwarzgeblümten mit etwas Spitze besetzten Bluse von D&G (ich empfinde die Farbe allerdings eher als anthrazit), einem grauen langen Bleistiftrock von Windsor (mit Koffergürtel), cognac-braunen Schuhen von Tamaris und einer ebenfalls cognacfarbenen Lederjacke für unterwegs.

Zakk on the Rocks

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Outfit für Zakk on the RocksHeute abend gehts ins Zakk, einer Freundin zuliebe. „Mein Laden“ ist es nämlich nicht wirklich, mir ist es dort in der Regel ein bisschen zu „alternativ“.
Allerdings war ich bisher dort auch nur auf diesen „Ü-30-Parties“, vielleicht ist diese „on the Rocks“ Veranstaltung ja spannender? Denn eigentlich mag ich Rockmusik (unter anderem).
We’ll see.

Klamottenmäßig gehts dort – soweit ich bisher feststellen konnte – nicht besonders kreativ zu. Im Gegenteil. Wenn man nicht gerade auffallen will (manchmal ist mir danach, heute aber eher nicht) ist „Zurückhaltung“ angesagt. Also entscheide ich mich weder für schwarzes Leder (was ich persönlich immer mit „Rockmusik“ assoziere) noch für einen sexy Minirock – sondern stattdessen heute lieber für den relaxten „Grunge-Style“.

Die Bluse habe ich letzten Winter bei Promod gekauft, die Jeans ist von H&M und momentan eines meiner Lieblingsteile (um die 19 Euro, ein absolutes Schnäppchen wie ich finde).Dazu braune Ohrringe (so eine Art „Holzimitat“) und braune Stiefeletten von s.Oliver.
Dies ist übrigens der erste Beitrag mit meiner neuen Kamera. Die Bildqualität könnte noch besser sein, finde ich, aber ich übe ja noch.