Overkneestiefel: Der Pretty-Woman-Effekt

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Shorts oder Miniröcke zu Overkneestiefeln?

Der Pretty-Woman-Effekt

Der Pretty-Woman-Effekt

„Das geht gar nicht!“

…schreiben diverse Frauen- bzw. Modezeitschriften. Und zwar wegen dem „Pretty-Woman-Effekt“, der unbedingt zu vermeiden ist. Übermütig wie ich nun einmal bin, musste ich die Kombination trotzdem am eigenen Leib ausprobieren:

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Perfekt!

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der Kragen

Der Kragen

Jedenfalls fast. Mein neues Kleid von „& Other Stories“: Ich liiiiebe es!

In Midilänge – na klar. Mit langen Armen! Tailliert und doch irgendwie lässig – macht eine super Figur! Insgesamt nicht zu eng und nicht zu weit. Schlicht geschnitten und trotzdem raffiniert. Der Stoff ist fest, aber stretchig (also nicht dieses dünne Jerseyzeugs unter dem sich jede Delle so unschön abmalt!). Weder ein tiefes Vorder- noch Rückendekoltée verhindern das Tragen im Alltag. Sogar der Preis ist ok. Dieses Kleid hat definitiv das Zeug zum Lieblingskleid! Bevor es zu kalt dafür wird (wer weiß, wie lange wir dieses Jahr auf den Frühling warten müssen?!) habe ich es heute noch einmal zur Arbeit angezogen.

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Head to toe

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balkonfoto-teaserFotografieren innerhalb der neuen Wohnung ist, wie ich letzte Woche bereits erwähnte, gar nicht so einfach. Es gelingt mir nicht so recht, mich komplett aufs Foto zu kriegen – inklusive Schuhen. Deshalb versuchte ich mein Glück morgens auf dem Balkon.

Es heißt ja, dass Profifotografen besonders gerne frühmorgens fotografieren, weil dann das Licht angeblich am besten sei. Nun ja, diese Theorie kann ich nicht unbedingt bestätigen. Aber vielleicht gilt das auch nur für sonnige Sommertage.

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Geniale Idee…

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…dämlich umgesetzt
lippenstiftteaserDas Highlight der aktuellen Glossybox: Ein Lippenstift der Marke „Model Co“ im Wert von ca. 30 Euro. Das Besondere daran: der integrierte Spiegel. „Whow“ denk ich „das ist ja mal ne klasse Idee, damit kann man den Lippenstift unterwegs auftragen, ohne einen zusätzlichen Schminkspiegel zu benötigen„. Tja, denkste. Lippenstift (an der einen Seite) sowie Lipgloss (gegenüber) sind nämlich so „geschickt“ angebracht, dass es überhaupt nicht möglich ist, sich zu schminken und gleichzeitig in den am Mittelteil angebrachten Spiegel zu blicken. Siehe Bilder…

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Ein Kleid von Gaultier

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Seit letzter Woche bin ich stolze Besitzerin eines Kleides des französischen Modedesigners Jean Paul Gaultier.

Gaultier, der lange Zeit als das „Enfant terrible“ der französischen Modeszene galt, war besonders in den späten 1980er/frühen 1990er Jahren berühmt für seine unkonventionellen, häufig androgynen Entwürfe und aufsehenerregenden Fashionshows. Der Designer, der selbst gerne im martinen Streifenshirt auftritt, entwarf u.a. Herrenröcke, stattete Madonna mit Bühnenoutfits aus (die berühmten konischen Bustiers) und designte Filmkostüme („das fünfte Element“). Seine Parfümflakons in Form eines Frauen- oder Männertorsos dürfte wohl jeder schon einmal gesehen haben. Neben Vivienne Westwood ist er einer der Designer, von dem ich schon immer mal ein Kleidungsstück besitzen wollte – wie so oft, scheiterte es bisher am Geld. Mir scheint übrigens, um den Herrn ist es – im Verhältnis zu früher – etwas ruhiger geworden. Zumindest ist das mein subjektiver Eindruck.

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Rankin

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Rankin Ausstellung Monica Bellucci

Rankin Ausstellung Form NRW: Monica Bellucci, © Rankin

Gelegentlich verschlägt es mich auch mal ins Museum, vor allem natürlich dann, wenn die Exponate in irgendeiner Form mit Mode zu tun haben. Somit besuchten wir gestern nachmittag die Ausstellung einiger Werke des einflußreichen Beauty- und Celebrity-Fotografen Rankin, die das Forum NRW aktuell veranstaltet.

Der Schotte John Rankin Waddell (Jahrgang 66) war mir bisher hauptsächlich durch seine häufige Zusammenarbeit mit Heidi K. aufgefallen. Auch wenn ich deren Topmodellsuche schon seit Jahren nicht mehr im TV verfolge, so war mir der Name des berühmten Fotografen doch geläufig. Leider ist es innerhalb der Ausstellung, die seit 15. September unter dem Namen „Rankin Show Off“ in Düsseldorf zu sehen ist, nicht erlaubt (ohne Sondergenehmigung) zu fotografieren. Deshalb seht Ihr hier eines der offiziellen Pressebilder der wunderschönen Monica Bellucci.

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Torera

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Nein, ich bin keine Berfürworterin dieser Sportart, hätte noch nicht einmal Interesse, einem echten Stierkampf als Zuschauerin beizuwohnen.

Jedoch die traditionellen Kostüme der spanischen Toreros fand ich schon immer ziemlich beeindruckend. Opulent, reichhaltig bestickt, schon irgendwie kitschig und dabei doch elegant. Als ich kürzlich zufällig einen üppig bestickten Bolero bei Ebay erspähte musste ich ihn unbedingt haben. Und das, obwohl ich bereits einen schwarzen Bolero besitze, letzterer ist allerdings unifarben und eher weit geschnitten.

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Rudi’s Blazer

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Jacke von Rudi, Hose von Amerian Apparel, Tasche von H&M

Vor vielen, vielen Jahren hatte ich einen Chef namens Rudi. Rudi war ein supertoller Vorgesetzter, genauso wie man ihn sich wünscht: nett, straight heraus und fair. Er gab mir das Gefühl, mich zu fordern, aber auch zu fördern und im Notfall immer „hinter mir zu stehen“. Damit war er charakterlich so ziemlich das Gegenteil von meinem jetzigen Vorgesetzten. Rudi jedoch mochte und (wert-)schätzte mich. Oder – falls er nur so tat, um mich zu motivieren, was ich im nachhinein nicht hundertprozentig ausschließen kann – so tat er dies jedenfalls sehr überzeugend. Unter anderem schenkte mir besagter Rudi damals diesen camelfarbenen Cashmere-Blazer*. Nicht etwa, weil wir etwas miteinander „gehabt hätten“ (hatten wir nicht), sondern weil er meinte, ich bräuchte etwas Edles, wenn ich unsere Kunden besuche. Denn als junges Ding, das ich damals war, gab ich mein Geld eher für „Disco-Outfits“ aus. Da blieb von meinem Gehalt für „Businesskleidung“ nicht so richtig viel übrig. Die hochwertige Jacke kostete damals über 400 D-Mark, was für meine Verhältnisse viel Geld war – und nach wie vor ist.

Über 20 Jahre (und so einige Vorgesetzte) später halte ich den Blazer immer noch in Ehren und betrachte ihn (gerade im beruflichen Bereich) als eine Art Talisman, vor allem dann wenn kritische Termine anstehen. Hoffentlich bleibt er mir noch recht lange erhalten.

Zum Rudi-Blazer trug ich dieser Tage eine blaue „High-Waist“-Bundfaltenhose von American Apperal. Solche hochtaillierten Hosen mag ich sehr gerne (Hüfthosen sind zum Beispiel gar nicht „mein Ding“) und find’s toll, dass man diese zumindest gelegentlich mittlerweile wieder bei Asos und bei American Apperal erwerben kann. Dieses Exemplar fiel mir schon vor Wochen auf, war nun aber endlich reduziert (von ca. 80 auf ca. 40 Euro). Motiviert durch die Reduzierung und zusätzlich inspiriert durch die Musik im Ladenlokal – es spielte gerade „if you leave“ von OMD aus dem Soundtrack von „Pretty in Pink“ (die wissen genau, wie sie einen kriegen können ;-)) – war ich genau in der richtigen Stimmung, um bei dieser 80-er-Retrohose zuzuschlagen. Den weinroten Hut sowie die zimtfarbene Tasche stammen aus der Herbst/Winter Kollektion des letzten Jahres von H&M.

* = Was keineswegs heißen soll, dass ich meine Chefs danach beurteile, ob sie mir Klamotten schenken oder nicht.

H&M – Onlineshopping

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In letzter Zeit hört man ja nur Gruselgeschichten über den Online-Shop von H&M, von wegen „Lieferung dauert ewig“ oder „Ware kommt gar nicht“ oder „es wurde ewas falsches geliefert“. Eigentlich kaufe ich bei H&M auch lieber im Geschäft, immerhin habe ich hier in der Stadt auch drei Läden in (einigermaßen) Laufnähe zur Auswahl. Und – von deren Lieferschwierigkeiten mal abgesehen – gerade bei H&M ist die Kluft zwischen den schicken Werbefotos und der Qualität der echten Ware oft so groß, dass man sich die Sachen besser live anschaut.
Jetzt habe ich aber diesen bordeauxfarbenen Fedora-Hut mit Federn in deren Onlineshop gesichtet, den ich unbedingt haben musste(!!!). In den Geschäften gab’s ihn letzte Woche aber noch nicht. Also habe ich es doch mal gewagt beim Onlineshop zu bestellen. Das Risiko, der Hut könnte vielleicht schnell ausverkauft sein, wollte ich nicht eingehen. Die Lieferung hat zwar etwas länger gedauert, als man von anderen Online-Shops gewohnt ist (etwas über eine Woche), Weiterlesen »