Die interessantesten Modeblogs für Frauen über 40!

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Modeblogs für Frauen über 40Dieser Tage haben wir uns Gedanken über Sinn und Unsinn von sogenannten Blogrankings in der deutschsprachigen Bloggerszene 40 Plus gemacht. Dabei sind einige hochinteressante Artikel und lesenswerte Blogbeiträge herausgekommen, auf die ich gleich im folgenden eingehen werde.

Der allgemeine Tenor lautet, dass Rankings a lá „die 10 besten deutschen Modeblogs“ in der Regel subjektiv sind. Zumindest dann, wenn sie nicht auf Zahlen und Fakten, sondern rein auf „Geschmackssache“ beruhen. Obwohl – selbst ersteres kann subjektiv sein, wenn z.B. die Zahlen nicht korrekt angegeben wurden, Follower gekauft oder ähnliches – so etwas solls ja durchaus geben. Die Frage ist also, ob das Ganze wirklich so 100-%-tig verlässlich ist. Ihr wisst ja, was man über Statistiken sagt: Trau keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast! 😉 Aber versteht mich nicht falsch: Subjektivität ist absolut legitim – wenn sie denn offen als solche deklariert wird.

Und welche Blogs sind denn nun tatsächlich lesenswert?

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Aufregung in der Bloggerszene

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© winni - Fotolia.com

© winni – Fotolia.com

Möglicherweise ist Euch aufgefallen, dass ich aus ein paar meiner älteren Beiträge Bilder entfernt und zum Teil ersetzt habe. Der Grund für diese Aktion war die Abmahnwelle gegen Blogger wegen der Verletzung von Bildrechten, über die in letzter Zeit auf mehreren Blogs berichtet wurde. Ich selbst bin übrigens zufällig durch Veras Blog auf diese Information gestoßen. Auch wenn mir bewusst ist, dass ich damit spät dran bin, muss ich hierzu unbedingt noch meinen Senf loswerden.

Wer meinen Blog kennt, weiß, dass es sich bei dem größten Teil des von mir publizierten Bildmaterials um Eigenproduktionen handelt (Fotos sooooo schlechter Qualität würde wohl niemand klauen 😉). Trotzdem hatte ich in der Vergangenheit gelegentlich Kollagen bei Polyvore erstellt und diese dazu verwendet, die neuesten Modetrends auch visuell vorzustellen. Wie es Polyvore ja auch ausdrücklich anbietet. Da ich beruflich mit dem Betrieb von Webseiten zu tun habe – wenn auch weniger mit juristischen Aspekten – hatte ich dabei schon gelegentlich die Befürchtung, dass allein der Verweis plus Verlinkung auf die Bildquellen zur rechtlichen Absicherung – wie es einige Bloggerinnen in der Vergangenheit steif und fest behaupteten – vermutlich nicht hundertprozentig ausreichend sein mag.

Andererseits gehe ich nach wie vor davon aus, dass es im Interesse der Händler ist, wenn ihre Produktbilder über möglichst viele Blogs verbreitet werden, da deren Waren dadurch vermehrt Aufmerksamkeit erhalten. Dass sie es also stillschweigend dulden, weil es für sie kostenlose Werbung darstellt. Zudem können Interessierte viele der Produkte via Polyvore (u.a.) direkt einkaufen. Also eine Win-Win-Situation für die Händler und die Blogger. Zugegeben auch ein kleines bisschen Wunschdenken meinerseits.

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