Ladies Street Market Karlsruhe

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Ladies Street Market Karlsruhe

Ladies Street Market Karlsruhe

In meiner neuen Heimat Karlsruhe sind Fashionevents eher rar gesäht. Deshalb nutze ich natürlich jede Gelegenheit, die sich mir in der Hinsicht bietet. So war ich am letzten Samstag auf dem ersten „Ladies Street Market“ im Max Resto…

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David Bowie

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Abschied von einer Legende

Ziggy GürtelAm 10. Januar 2016 starb mit David Bowie eines meiner größten Idole. Vielleicht das Größte überhaupt.

Am Wochenende zuvor las ich noch Werbung für sein neues Album auf Facebook. Ein, zwei Tag später traf mich völlig überraschend die Nachricht seines Todes – was ich fälschlicherweise übrigens zunächst für einen „Death Hoax“ hielt… Leider war es keiner.

Ich bin normalerweise kein besonders sentimentaler Typ, aber das machte sogar mich betroffen. Welch ein Verlust! Vor allem wenn man sein Lebenswerk einmal vergleicht mit all dem, was die heutige Musikindustrie so zu bieten hat. Davids Tod symbolisiert für mich das Ende einer Ära. Und das macht mich traurig.

Neben seiner musikalischen Genialität und seiner unvergleichlich schönen Stimme bewundere ich natürlich auch seine modische Kreativität. Sein Modemut und seine Experimentierfreude waren (und sind) stets ein Quell der Inspiration.

Hier folgen ein paar Outfits, bei deren Zusammenstellung ich mich von seinen inspirieren ließ…

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ü30 Blog Hop – We love Jeans!

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„Reis!“

oder

wie ich Jeanshosen kombiniere

ü30Blogger Bloggeraktion: We love Jeans

ü30Blogger Bloggeraktion: We love Jeans

Als kürzlich in unserer Community die Idee aufkam, eine Bloggeraktion zum Thema „Jeans“ zu machen, war mein erster Gedanke ehrlich gesagt „Puh! Schwierig!“. Denn ich bin eigentlich überhaupt kein „Jeansgirl“ (darf man das über 40 eigentlich so noch sagen?).

Was keineswegs heißen soll, dass ich niemals Jeans trage. Denn das tue ich sehr wohl. Nur baue ich auf ihnen selten Outfits auf. Vielmehr sind Jeans aus meiner Sicht so etwas wie Kombiteile bzw. Basics, die andere Kleidungsstücke ergänzen.

In meiner Garderobe stellen Jeans so etwas wie eine „Beilage“ dar, vergleichbar mit Reis bei einer Mahlzeit. Der Reis ist relativ neutral und passt zu fast allem, ist aber eher selten selbst das Hauptgericht (Risotto mal ausgenommen). Und genauso würde ich für mich Jeans definieren: Keineswegs als Statement, sondern als eine Art neutrale Basis, auf der andere Kleidungsstücke dann glänzen können. Quasi die etwas legerere Alternative zur schwarzen Stoffhose.

Hier ein aktuelles Beispiel:

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3 x Dunkelblau

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Ton-in-Ton-Looks

3 blaue Herbstoutfits

Bevor die Kälte endgültig über uns hereinbricht, genieße ich noch ein paar Tage die Möglichkeit, nach Belieben Blusen, Blazer und Kleider tragen zu können, bis ich dann (wohl oder übel) für ein paar Monate wieder auf dicke Pullover und warme Cordhosen umsteige. Und damit in meinen alljährlichen „modischen Winterschlaf“ verfalle… Letzte Woche war ich besonders häufig in der Farbe Dunkelblau unterwegs…

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Kombiwunder

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Heine-Kleid in 4 Kombinationen

daskarokleidteaserDas karierte, ärmellose Kleid aus dem Lagerverkauf von Heine wirkt „pur“ ein wenig bieder bzw. „madammig“. Allerdings inspirierte mich sein Anblick spontan zu gleich mehreren Kombiideen (und deshalb musste ich es trotzdem unbedingt haben!):

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70s-Revival: Das Maxikleid

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Papageienohrringe

Papageienohrringe

In letzter Zeit habe ich eher selten fotografiert, aber hier kommen mal wieder 2 aktuelle Outfits von mir: Ein Spontankauf sowie einer, der einen ziemlich langen Atem erforderte…

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Mit der Schlaghose auf dem Fahrrad

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fahrstulpenteaserIhr versteht das Problem? Schlaghosen und Fahrradspeichen – keine gute Kombination. Das wussten schon die Leute in den 1970ern und fixierten deshalb ihre wehenden Hosenbeine mit metallenen Fahrradklemmen. Natürlich ergab das keinen besonders stylischen Anblick, aber im Zweifel geht Sicherheit nunmal vor. Da ich nichtsdestotrotz auch im Sommer nicht auf das Tragen meiner ausgestellten Hosen verzichten möchte, habe ich genau solche Hosenklemmen im Web gesucht. Leider jedoch nicht ganz das gefunden, was ich mir vorstellte. Dafür allerdings ein paar Alternativen.

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Annemaries Modewoche: Der Samstag

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Zeitungsmädchen

anfw-satdayBitte wundert Euch nicht, dass meine Woche mit dem Samstag, statt dem Sonntag endet. Ich bin schon stolz überhaupt 6 Tage geschafft zu haben – morgen werde ich pausieren. Hier also das letzte Outfit meiner Themenwoche: Getragen am Samstag zum Treffen mit einer Freundin.

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Tag des Ringelshirts

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ü30blogger-Aktion

roteringelteaser2Die liebe Sabina von „Ocean Blue Style“ hat im ü30-Bloggerforum zu einer tollen Bloggeraktion aufgerufen. Diesmal geht es um das klassische Ringelshirt und all seine Kombinationsmöglichkeiten. Da mach ich doch gleich mal mit…

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Shoppingdiät

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© VRD - Fotolia.com

© VRD – Fotolia.com

So, dieses Jahr werde ich ausnahmsweise auch einmal fasten. Zumindest habe ich mir das fest vorgenommen. Dabei gehts mir weniger ums Essen. Nein, ich will versuchen, zwischen Karneval und Ostern keine Kleidung zu shoppen. Hört sich jetzt einfach an, vor allem im Vergleich zu solchen Bloggerinnen, die sich zur Aufgabe setzen z. B. ein ganzes Jahr lang nichts mehr einzukaufen. Und das dann auch noch durchhalten. Aber für mich, glaubt mir, ist dies schon eine ziemliche Herausforderung. Ob ich das wohl schaffe?

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Wintershorts

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wintershortsteaserNachdem kürzlich Ines und Sabine auf ihren Blogs ihre Wintershorts präsentierten, beschloss ich, Euch auch einmal meine zu zeigen. Die Shorts aus einem tweedähnlichen Stoff stammen von 3Suisses, passen eigentlich ganz gut, könnten von mir aus aber ruhig einen Tacken länger sein. Es sind zwar keine Hotpants – Gott bewahre – nichtsdestotrotz bin ich unsicher, ob ich so etwas noch tragen kann und vor allem: bei welcher Gelegenheit?

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In der Jogginghose zur Arbeit?

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jogginganzugteaserGestern fand, wie ich bei Jörg und Ines erfahren habe, der „offizielle Tag der Jogginghose“ statt. Hätte ich nicht auf den Blogs der beiden darüber gelesen, hätte ich diesen bedeutsamen Termin glatt verpasst. Wenn ihr nun aber denkt, dass ich gestern aufgrunddessen in Jogginghose zur Arbeit gegangen bin, überschätzt ihr meinen Modemut.

Nein, ehrlich gesagt, dazu bin ich dann doch zu feige. Bzw. sicherlich auch etwas zu spießig. Denn – ich kann mir nicht helfen – Jogginghosen gehören für mich nach wie vor zum Sport oder aufs Sofa, nicht in die City, in Restaurants oder ins Büro.

Auch wenn man in letzter Zeit immer wieder liest, dass die Jogginghose an sich „salonfähig“ geworden ist, zumindest in Kombination mit Highheels. Aber letztere sind – wie Ihr wisst – ohnehin nicht so mein Ding. Nichtsdestotrotz habe ich mich heute abend extra für Euch einmal probeweise in meine hochhackigsten Schuhe geschmissen, um Euch meinen Jogginganzug zu präsentieren:

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Sunny’s Aktion „Strickkleider“

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haarschleiferotteaserAls ich gestern abend überlegte, was ich heute anziehen soll, kam mir Sunny’s neue Aktion zum Thema Strickkleider gerade recht. Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber ich überlege mir meist am Vorabend, was ich am Folgetag tragen werde. Denn morgens muss es bei mir schnell gehen und da ist es recht praktisch, wenn das Outfit bereits fix und fertig bereit liegt.

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Ich packe

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umzugskisten590Falls Ihr Euch wundern sollte, wieso man von mir in letzter Zeit so wenig sieht und liest: Ich befinde mich jetzt in der heißen Phase vor meinem Umzug. Die Termine stehen nun fest, jedoch bin ich mit dem Packen immer noch nicht komplett fertig. Gestern abend habe ich noch 5 weitere Umzugskartons nachbestellt, weil 50 Kartons wohl doch nicht ausreichen. Hoffentlich kommen die noch rechtzeitig! Ohje ohje…!!!
Jawohl, 55 Kartons werden es wohl. Und dabei habe ich schon versucht, möglichst viele Sachen zu entsorgen. Das mit dem Entsorgen ist ohnehin so eine Sache: Selbst wenn der gute Wille dazu da ist, ist noch lange nicht gesagt, dass man das Zeugs auch wirklich los wird!

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(Nicht in) Cannes

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Cannes

Hintergrund: © elophotos – Fotolia.com

Bonsoir! Non, ich bin dieser Tage natürlich nicht in Cannes bei den internationalen Filmfestspielen unterwegs (obwohl ich absolut nichts dagegen hätte, wenn es so wäre 😉). Aber ich schaue mir gern im Internet die Fotos vom Schaulaufen auf dem roten Teppich an. Auch wenn die glamourösen Roben der prominenten Damen normalerweise nicht unbedingt „alltagstauglich“ sind – es sind halt Roben – kommt es nichtsdestotrotz gelegentlich vor, dass sie mich ein wenig inspirieren.

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Plötzlich Prinzessin

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hmconskleidteaserNun hatte auch ich endlich die Gelegenheit, die neue Exklusivkollektion von H&M Conscious live zu besichtigen. Wieder sind einige wunderschöne Stücke darunter. Spaßeshalber probierte ich ein paar Teile davon in der Umkleide an. Zum Beispiel dieses hellgrüne „Prinzessinnenkleid“ mit langem Tüllrock. Ist dieses Kleid nicht ein Kleinmädchentraum? Kaufen würde ich so etwas jedoch nicht; die Anlässe zu denen ich ein bodenlanges Partykleid tragen könnte, sind in meinem Leben einfach zu rar gesäht. Und dafür, dass es bei mir ohnehin nur im Schrank rumhängen und ewig auf den richtigen Anlass warten würde, sind mir die 199 Euro, die es kosten soll, definitiv zuviel. Jedoch einfach mal probeweise überziehen – und sich ein wenig „princesslike“ fühlen 😉 – das konnte ich mir doch nicht verkneifen.
Aber das Kleid war natürlich noch nicht alles:

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Clubblazer

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clubjacketeaserHätte ich dieser Tage ein Vorstellungsgespräch oder irgendeinen anderen wichtigen Businesstermin, bei dem ich zu beeindrucken hoffte, wäre dieses Outfit wohl meine erste Wahl: Den weichen, anschmiegsamen schwarzen Clubblazer habe ich aus einer kleinen Boutique, die Einzelteile von Modenschauen (sogenannte „Modellteile“) vergünstigt anbietet. Allerdings ausschließlich in Größe 38, was für mich aktuell den Kauf von Hosen, Röcken und Kleidern dort ausschließt. Da ich allerdings einen eher schmächtigen Oberkörper besitze, passe ich gelegentlich in die Oberteile hinein. Die Preise sind trotz Reduzierung übrigens nicht vergleichbar mit Oxfam oder H&M; der Blazer hat z.B. ca. 60 Euro gekostet (reduziert von ca. 180 Euro). Im Laufe der Jahre habe ich in dieser Boutique nichtsdestotrotz das eine oder andere qualitativ hochwertige Einzelstück erworben.

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Think Wild!

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Produkttest

Think Wild

„Think Wild“ von George, Gina & Lucy

Mit diesem Duft kommen Frühlingsgefühle auf!
Wer genug von trüben Wintertagen hat und sich schon einmal auf den kommenden Frühling einstellen möchte, für den ist „Think Wild“ von George, Gina & Lucy vielleicht genau das Richtige…

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Projekt Downgrading Teil 3:

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Der Satinblazer

Die schwarze Blazerjacke, bestehend aus der deutschen Promidame liebstem „Red-Carpet“-Stöffchen – Sateng! – ist mein „Downgrading“-Kandidat Nummer 3. Ursprünglich gehörte die Jacke zu einem zweiteiligen, eleganten Abendanzug. Es gab also eine passende Hose (aus demselben dünnen Satin-Material), zu der ich aber das Vertrauen verloren habe. Deshalb wurde sie schon vor längerer Zeit entsorgt. Der dazugehörige Blazer dagegen hat überlebt und fristet seither mehr oder weniger ein Schattendasein in meinem Kleiderschrank.

Jetzt fragt Ihr Euch vielleicht, wie frau zu einem Kleidungsstück „das Vertrauen verlieren“ kann? Nun – dazu gibt es eine kleine Anekdote. Eine Begebenheit, die definitiv unter die Top-5 der peinlichsten Momente meines Lebens gehört.

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Projekt Downgrading Teil 1:

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Das dunkelblaue Samtkleid

Die liebe Sabine berichtete kürzlich auf ihrem Blog von solchen Schrankhütern, die man nie bis selten trägt, weil sie für den Alltag zu „fein“ oder zu elegant sind. Aufgrund fehlender – oder zumindest rar gesähter – Anlässe, zu denen diese Kleidungsstücke passend wären, bewahrt man sie jahrelang auf, mag sie vielleicht auch noch sehr, bringt sie aber seltenst zum Einsatz. Auch ich besitze das eine oder andere Stück Abendgarderobe, das eigentlich nicht wirklich als Büro- oder Freizeitoutfit geeignet ist.

Also weiter auf den großen Anlass warten? Nein, jetzt wird „downgegradet“! D.h. die festlichen Stücke werden tageslichttauglich gestylt, in dem man sie mit bewusst sportlichen oder/und lässigen Teilen kombiniert. Gerade jetzt im Herbst und Winter bietet sich dazu zum Beispiel Grobstrick an, auch gut geeignet sind Jeans- und alle Stoffe, die ein wenig grober oder derber wirken, wie zum Beispiel Tweed. Eben all das, was man normalerweise absolut nicht mit Festtagskleidung assoziiert. Ich habe mal meinen Kleiderschrank durchforstet und einige dieser Schrankhüter aufgetan, die ich nun bei Gelegenheit versuche, entsprechend zu kombinieren. Was bei dem einen oder anderen Stück eine ziemliche Herausforderung darstellen dürfte.

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Kunstleder

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und diverse OdT’s…

Wie die Katze um den heißen Brei bin ich in den letzten Wochen um diesen knielangen Faltenrock aus schwarzem Kunstleder herumgeschlichen. Virtuell herumgeschlichen übrigens, denn das gute Stück fiel mir im Online-Shop von Asos ins Auge. Leider – oder im nachhinein gesehen glücklicherweise – war er zunächst nur in Größe 34/36 vorrätig – und das ist – wie Ihr wisst – meilenweit von der Größe entfernt, in die ich gerade passe. Warum glücklicherweise? Nun, in etwa zeitgleich mit einem 20 %-Rabatt (den der Shop immer mal wieder gewährt) war er plötzlich auch in größeren Größen zu haben – und somit schlug ich zu. Und erhielt ihn durch den Rabatt sogar günstiger. Manchmal zahlt sich ein wenig Geduld einfach aus.

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Ja han mia denn hia in Bayern?

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Umfrage zum Oktoberfest

Oktoberfestabteilung im Kaufhof Düsseldorf

Oktoberfestabteilung im Kaufhof Düsseldorf

Diesen Herbst fahren alle Düsseldorfer geschlossen nach München aufs Oktoberfest! Das sollte man zumindest annehmen, wenn man sich die Auslagen so einiger Bekleidungsgeschäfte und -abteilungen (der Kaufhäuser) in unserer Stadt ansieht. Wohin man auch blickt, werden uns aktuell Dirndl, Krachlederne & Zubehör zum Verkauf angeboten.

Ich persönlich habe das Event noch nie besucht und plane auch nicht, diese Tatsache 2012 zu ändern. Damit werde ich aber wohl die Ausnahme sein, denn: Würden die Geschäfte eine solche Masse an Oktoberfestequipment in ihre Programme nehmen, wenn sich dies nicht rentieren würde? Wohl kaum. Es muss also ein immenser Bedarf bestehen. Einer guten Freundin von mir ist dieses Phänomen übrigens auch schon aufgefallen – ihr geht’s da wie mir – sie wundert sich ebenfalls über das beträchtliche Angebot. Wohlgemerkt, wir sind hier in NRW. Nun gut, ich hab dann einfach mal unter den Kollegen rumgefragt, könnte ja sein, dass die….?

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Duplicate Content

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Vor dem Zeitalter des Internets, noch bevor ich in unsere schöne große Stadt zog, lebte ich in einer Kleinstadt ohne erwähnenswerte Einkaufsmöglichkeiten. Da ich mich damals bereits für Mode interessierte und mir das Angebot an Kleidung in unserer kleinen Stadt nicht ausreichte, bestellte ich zu dieser Zeit häufig Kleidung aus Katalogen.

Mittlerweile kaufe ich immer noch gerne beim Versandhändler, allerdings fast ausschließlich über das Internet. Wobei – streicht „fast“. Trotzdem schicken mir nach wie vor alle Händler, bei denen ich jemals irgendetwas bestellt habe – und zwar egal über welches Medium – regelmäßig ihre Papierkataloge.

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Ist das Kunst…

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…oder kann das weg?

Huch! Macht die Modeoma jetzt etwa einen auf „High Fashion“? Nein, sie experimentiert nur, bzw. erlaubt sich einen Spaß. Denn heute soll es um experimentelle Designermode gehen – bzw. um Mode „an der Grenze zur Kunst“.

In einigen kulturellen Bereichen, vor allem in der Mode, aber zum Teil auch in der Musik, habe ich schon seit einigen Jahren den Eindruck, dass sich alles nur noch wiederholt. Spätestens seit den 1990er Jahren werden in schöner Rotation immer wieder die alten Trends des vergangenen Jahrhunderts aufgewärmt und neu interpretiert. Kaum oder selten kommt etwas wirklich Neues dazu.

Vermutlich sind die Möglichkeiten an Formen, Schnitten und Materialien bei Kleidung, die an einem menschlichen Körper getragen werden können und dabei als einigermaßen praktisch und angenehm empfunden zu werden nicht unendlich, sondern mehr oder weniger ausgeschöpft. So lautet zumindest meine Theorie.

Wenn also alles, was schön und ästhethisch ist – bzw. genaugenommen traditionell und kulturell als solches empfunden wird – in den vergangenen Jahrzehnten schon einmal „da“ war, was bleibt den Designern dann noch an offenen Optionen, wenn sie etwas Neues schaffen (und natürlich auch verkaufen) möchten?

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Schulterklappen

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Im umfangreichen Sortiment des Online-Versandhändlers Asos finden sich immer mal wieder außergewöhnliche Accessoires, die auch für
den kleineren Geldbeutel erschwinglich sind. Bei besonders ausgefallenen Stücken kann ich oft nicht widerstehen, auch wenn sich im nachhinein manchmal herausstellt, dass diese im Alltag doch weniger tragbar sind, als sie mir zuvor in der Theorie erschienen. Es ist wie beim Essen, wenn man sich mehr auf den Teller lädt, als man eigentlich vertragen kann.

Beim meinem letzten Kauf mussten es unbedingt die silberfarbenen Schulterklappen aus Metall inklusive „punkigen“ Stacheln und Ketten (ca. 20 €) sein. Sie werden wie Broschen am Kleidungsstück befestigt und verleihen jedem noch so schlichten Teil auf Anhieb einen Touch von „Rockstar-Glam“.

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Glossybox Juli/August 2012

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Glossybox Juli 2012

Glossybox Ende Juli 2012

Was Ihr da links auf dem Foto seht, ist der Inhalt der aktuellen Glossybox, die mich letzte Woche erreichte. Das beigefarbene Kunststoffteil dahinter ist übrigens der Ventilator an meinem Schreibtisch im Büro. Mit dem Inhalt der Box bin ich überraschenderweise seit längerem mal wieder recht zufrieden.

Drin waren:

  • Eine Schlafmaske – bis dato besaß ich noch keine – passt also.
  • Dann ein Makeup-Probetübchen in einem sehr hellen Farbton der Marke „Mavalia“, perfekt für meinen blassen Teint. Ich wollte ohnehin längst mal die (Pinsel-)Technik ausprobieren, die ich im Workshop bei Dior gelernt habe. Auf eine passende Makeup-Probe habe ich seither eigentlich nur gewartet.

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Tomboy

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© nenochka - Fotolia.com

© nenochka – Fotolia.com

Momentan befinde ich mal mal wieder in einer „Tomboy-Phase“, das heißt ich bevorzuge Kleidung, die sich an der klassischen Herrenmode orientiert. Übergroße, gerade geschnittene Sakkos und Hemden werden zum Beispiel kombiniert mit weiten Hosen im Herrenschnitt, gelegentlich auch mal mit Krawatte, einer Fliege oder eine Weste dazu. Auch einige Hüte und Kappen wie zum Beispiel Borsalinos, Melonen und Schlägermützen ergänzen sehr gut diesen männlich inspirierten Kleidungsstil.

Da ich in den letzten Monaten zwei Kleidergrößen zugelegt habe*, fühle ich mich in figurbetonter Kleidung aktuell eher unwohl, zumal mich das ständige Kaschieren von irgendwelchen „Pölsterchen“ nur unnötig stressen würde.
Und deshalb passt mir der lässige, androgyne Look, den Marlene Dietrich in den 1930er Jahren des letzten Jahrhunderts salonfähig gemacht hat, gerade ganz ausgezeichnet ins Konzept.

Aber auch unabhängig vom aktuellen Körperumfang durchstöbere ich beim Shoppen schon seit Jahren auch immer mal wieder die Herrenabteilungen der Geschäfte. Herrenkleidung hat nämlich den Vorteil, dass sie oft nach eher praktischen Aspekten und weniger nach rein modischen (wie in der Frauenmode üblich) designt wird. Nehmen wir zum Beispiel meine Winterdaunenjacke von GAP: Sie ist unvergleichlich warm und mit zig Innentaschen versehen, dazu braucht frau unterwegs noch nicht einmal unbedingt eine Handtasche. So etwas muss man in der Damenabteilung erst einmal finden. Zumindest in der niedrigen bis mittleren Preisklasse dürfte das ziemlich schwierig werden.

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Rudi’s Blazer

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Jacke von Rudi, Hose von Amerian Apparel, Tasche von H&M

Vor vielen, vielen Jahren hatte ich einen Chef namens Rudi. Rudi war ein supertoller Vorgesetzter, genauso wie man ihn sich wünscht: nett, straight heraus und fair. Er gab mir das Gefühl, mich zu fordern, aber auch zu fördern und im Notfall immer „hinter mir zu stehen“. Damit war er charakterlich so ziemlich das Gegenteil von meinem jetzigen Vorgesetzten. Rudi jedoch mochte und (wert-)schätzte mich. Oder – falls er nur so tat, um mich zu motivieren, was ich im nachhinein nicht hundertprozentig ausschließen kann – so tat er dies jedenfalls sehr überzeugend. Unter anderem schenkte mir besagter Rudi damals diesen camelfarbenen Cashmere-Blazer*. Nicht etwa, weil wir etwas miteinander „gehabt hätten“ (hatten wir nicht), sondern weil er meinte, ich bräuchte etwas Edles, wenn ich unsere Kunden besuche. Denn als junges Ding, das ich damals war, gab ich mein Geld eher für „Disco-Outfits“ aus. Da blieb von meinem Gehalt für „Businesskleidung“ nicht so richtig viel übrig. Die hochwertige Jacke kostete damals über 400 D-Mark, was für meine Verhältnisse viel Geld war – und nach wie vor ist.

Über 20 Jahre (und so einige Vorgesetzte) später halte ich den Blazer immer noch in Ehren und betrachte ihn (gerade im beruflichen Bereich) als eine Art Talisman, vor allem dann wenn kritische Termine anstehen. Hoffentlich bleibt er mir noch recht lange erhalten.

Zum Rudi-Blazer trug ich dieser Tage eine blaue „High-Waist“-Bundfaltenhose von American Apperal. Solche hochtaillierten Hosen mag ich sehr gerne (Hüfthosen sind zum Beispiel gar nicht „mein Ding“) und find’s toll, dass man diese zumindest gelegentlich mittlerweile wieder bei Asos und bei American Apperal erwerben kann. Dieses Exemplar fiel mir schon vor Wochen auf, war nun aber endlich reduziert (von ca. 80 auf ca. 40 Euro). Motiviert durch die Reduzierung und zusätzlich inspiriert durch die Musik im Ladenlokal – es spielte gerade „if you leave“ von OMD aus dem Soundtrack von „Pretty in Pink“ (die wissen genau, wie sie einen kriegen können ;-)) – war ich genau in der richtigen Stimmung, um bei dieser 80-er-Retrohose zuzuschlagen. Den weinroten Hut sowie die zimtfarbene Tasche stammen aus der Herbst/Winter Kollektion des letzten Jahres von H&M.

* = Was keineswegs heißen soll, dass ich meine Chefs danach beurteile, ob sie mir Klamotten schenken oder nicht.

Schrankhüter

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In meinem Schrank befinden sich tatsächlich mehrere Kleidungsstücke, die ich irgendwann einmal („auf Vorrat“) gekauft und noch nie(!) getragen habe. Könnt Ihr Euch das vorstellen? Ziemlich merkwürdig, oder? Es ist fast ein bisschen peinlich – sogar vor mir selbst.

Und dabei gehöre ich noch nicht einmal zu der Sorte Frauen, die Dinge kaufen, die ihnen eigentlich nicht gefallen. Oder – die ihnen dann nach dem Kauf zuhause angekommen nicht mehr gefallen. Es passiert eher so, dass ich meine, noch nicht „den richtigen Anlass gefunden zu haben“. Oder das Wetter passt nicht, oder ich habe keine Idee, wozu ich es kombinieren könnte… und nach einer Weile da vergesse ich einfach, dass ich es besitze.
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Fehleinschätzung

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Irgendwie hab ich’s nicht so damit, den Geschmack meiner Mitmenschen richtig einzuschätzen. Beim Anblick dieses Mugler-Blazers dachte ich ja: Sobald der aus dem Schaufenster genommen wird – und damit zum Verkauf freigegeben – stürzen sich alle drauf und er ist „ruckzuck“ weg. Von wegen! Am Folgetag war er immer noch zu haben. Meine Mitmenschinnen haben ihn offenbar verschmäht. Das hätte ich jetzt völlig anders erwartet! Ähnlich lief das mit dem H&M-Ensemble kürzlich. Was war ich besorgt, ich könne nicht schnell genug sein, bei dem günstigen Preis wäre es doch bestimmt in 0,nix ausverkauft. Falsch! Mittlerweile wird es im Sale für die Hälfte rausgehauen – und das noch nicht mal sonderlich erfolgreich.

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Wie Senf mit einem Spritzer Mayonnaise

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Gestern trug ich mein neuestes Oxfam-Schnäppchen: Einen senfgelben Rock mit kontrastfarbenen Kellerfalten. Die seidigen, cremeweißen Stoffbahnen sind vorne und hinten mittig in den Midirock eingesetzt und normalerweise nur in Bewegung zu sehen, was ich ziemlich raffiniert finde. Ich posiere hier mal wieder im „Waschraum“ bei der Arbeit – weil ich zum frühmorgendlichen Fotografieren wie so häufig zu spät dran war. Der Waschraum hat allerdings den Nachteil, dass ich ständig Sorge habe, dabei erwischt zu werden. Ich arbeite immerhin in einem hochseriösen Unternehmen. Die meisten Kolleginnen fänden es deshalb vermutlich ziemlich strange, dass sich eine erwachsene Frau selbst fotografiert (außer die aus meinem näheren Umfeld – die wundert natürlich nichts mehr 😉 – aber die wissen auch Bescheid)

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Saison-Wechsel

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Endlich habe ich es geschafft, den diesjährigen Winter->Sommer->Wechsel hinter mich zu bringen. Das bedeutet bei mir: „Wintersachen raus aus dem Schrank, Sommersachen rein in den Schrank“ – erstere werden anschließend „eingemottet“ und luftddicht weggepackt. Und das heißt auch: Der Sommer darf jetzt bitte gerne kommen. Ach, was sag ich!? Der Sommer muss jetzt kommen! Und erstmal bleiben bitteschön. Irgendwelche „Knapp-über-den-Gefrierpunkt“-Temperaturen brauch ich die nächsten paar Monate jedenfalls definitiv nicht. Denn darauf bin ich nun kleidungsmäßig (vorläufig) nicht mehr vorbereitet.

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„Mach doch mal den Schnippel da ab!“

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…ist etwas, was ich relativ oft zu hören kriege. Vor ein paar Jahren haben viele Hersteller von Damenbekleidung damit begonnen, solche kleinen Stoffschlaufen zur Aufhängung standardmäßig an Oberteile anzubringen. Seither passiert es mir immer mal wieder, dass einer dieser „Schnippel“ (mit kurzem „i“ bitteschön) unbemerkt heraushängt – jedenfalls von mir unbemerkt. Trotzdem weigere ich mich der Aufforderung meiner Mitmenschen Folge zu leisten, die Stoffschlaufen abzuschneiden, weil ich sie eigentlich sehr praktisch finde. Denn dadurch rutschen die Oberteile nicht mehr ganz so leicht vom Bügel.

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Duschen und entspannen…

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…das geht nicht zusammen – jedenfalls für mich. Ein entspannendes Bad? Klar, natürlich, so muss das sein. Ein Duschgel jedoch – das soll gefälligst beleben und nicht extra müde machen. Aber genau damit überraschte mich die heutige Glossybox: Mit einer großen Flasche „Relax Showergel“ von adidas. Ein „entspannendes Duschgel“, sowas braucht doch kein Mensch, oder? Aber gut, dann werde ich das Duschgel halt als Badezusatz verwenden. Oder ich verschenk’s weiter. Mal sehen.

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Glamrock-Leggings

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BILD ENTFERNT
Bekanntlich kann man mich mit Leggings jagen – nein, ich mag sie eigentlich nicht. Weil ich finde, sie versauen so ziemlich jede Figur (und sei die jeweilige Trägerin auch noch so schlank). Die einfarbige (am besten dunkle) Variante lasse ich unter Umständen noch gelten, aber gemusterte Leggings? Nein danke.

Eigentlich, denn hier kommt mal eine gelungene Ausnahme. Das rechte Outfit des Designers Antonio Berardi habe ich heute an Nicole Richie gesehen und fand es sagenhaft. Die großgemusterte Glitzerleggings und dazu der puristisch/elegante, helle Blazer ergeben zusammen eine Edelversion des 70er Jahre Glamrocks. Das muss man sich mal vorstellen: Glitzer plus Leggings – normalerweise ein Garant für „trashig/billig“. Aber nein, hier sieht es richtig klasse aus. Was der Designer sonst noch so auf der Pfanne hat (siehe Kollage) ist auch nicht von schlechten Eltern, sondern durch die Bank ziemlich cool.

Frohes neues Jahr!

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…viel Glück und Erfolg und dass 2012 für Euch ein absolut tolles Jahr wird! Das wünsche ich allen Besuchern dieser Seite.

Mein Silvesteroutfit:
Eigentlich wollte ich eine schwarze Hose zum Blazer tragen – also quasi einen „Hosenanzug“. Daraus wurde leider nichts: Weil ich in den letzten Wochen einige Kilos zugenommen habe, passe ich in keine meiner schwarzen Hosen mehr rein – bzw. es sieht aus wie „Wurst in Pelle“ – ganz toll… 😦 Mein Alternativoutfit bestand von daher aus einem schwarzen, taillierten Blazer mit Schulterpolstern von „She“ (von einer ehemaligen Kollegin „geerbt“, sie wollte ihn nicht mehr – ich liebe ihn dafür umso mehr). Darunter ein schwarzes Longsleeve und dazu ein kobaltblauer Wickel-Minirock von Mango (in Größe L wohlgemerkt). So – und meinen guten Vorsatz für 2012 könnt Ihr Euch vermutlich denken…bye bye Carb

Der Sally-Albright-Gedächtnis-Look

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Einer meiner „Alltime-Favourite“-Filme ist und bleibt „Harry und Sally“ aus dem Jahre 1989 mit (der damals noch süßen) Meg Ryan und Billy Chrystal in den Hauptrollen. In dieser bezaubernden Komödie – wer kennt sie nicht? – wird aus Freundschaft Liebe, was sich allerdings über mehr als 10 Jahre hinzieht. Sally (alias Meg) trägt in dem Film passend zum jeweiligen Zeitabschnitt unterschiedliche Frisuren und Kleidungsstile. Mir hat es dabei besonders ihr „Schulmädchen-Look“ mit den Kniestrümpfen und Shorts aus den 70ern angetan.

Von diesem preepy Look habe ich mich heute ein wenig inspirieren zu lassen. Weiterlesen »