Bildmaterial, Feminismus, Punk und die Briten

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oder

Sex Pistols T-Shirt "God save the Queen"

Sex Pistols T-Shirt „God save the Queen“

Mit dem (von mir angefertigten) Bildmaterial ist es genau wie mit dem Essen in unserer Kantine: Entweder ist alles für die Tonne oder aber soviel Gutes auf einmal, dass ich mich gar nicht entscheiden kann (und Euch deshalb notgedrungen zig Bilder desselben Motivs um die Augen hauen muss – sorry, geht nicht anders! ;-)). OK – abgesehen von meiner Bildqualität, die immer unprofessionell ist, i know…

Ich hatte eigentlich geplant ein paar Outfits für meinen neuen Blog zu shooten und erstmal zu sammeln, jetzt mag ich aber nicht mehr warten (das Einrichten des Blogs ist doch nicht ganz so schnell erledigt, wie ich dachte…), also hier ein paar neue Bilder – insbesondere für alle Silvias dieser Welt*:

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Dann zieht Euch mal warm an!*

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Das Strickkleid

über 40 Modebloggerin: Mode für (eis)kalte Tage
Wie ich neulich bereits erwähnte, bin ich jemand der leicht friert. Überhaupt würde ich mich nicht gerade als tolerant gegenüber extremen Temperaturen bezeichnen (über 40 Grad im Sommer brauch ich z. B. auch nicht!!!).
Obwohl ich es normalerweise liebe, mich (hoffentlich) interessant und außergewöhnlich zu kleiden, gilt bei mir letztendlich „Form follows function„. D.h. im Zweifel ziehe ich das Praktische (und mein Wohlbefinden!) dem Schönen vor. Da kommt dann wohl der kleine „Nerd“ in mir zum Vorschein…

Der langen Rede kurzer Sinn. Hier seht Ihr eines meiner interessanteren(!) „Bibberoutfits“:

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Too funky?

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Retrokleid (1950s Victorian Dress)„Ach sieh an, die Annemarie hat mal wieder Karneval!“. Das ist ein Spruch, den ich schon seit meiner Jugend immer mal wieder zu hören kriege. Meistens nehme ich solche Sprüche recht locker. Mein Modegeschmack ist halt ein wenig exzentrisch und eigenwillig, so what?

Und trotzdem: Auch in meinem Fundus gibt es ein paar Kleidungsstücke, bei denen sogar ich unsicher bin, ob sie tatsächlich für das „wahre Leben“ geeignet sind – und wenn ja, zu welcher Gelegenheit? So zum Beispiel dieses Kleid:

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Zwei Tagesausflüge

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Heidelberg und Baden Baden

teaser-heidDie zwei „kühleren“ Tage der letzten Woche nutzten meine Mum und ich für zwei Tagesausflüge. Am Mittwoch besuchten wir Heidelberg und am Freitag dann Baden Baden. Beide Städte sind von hier aus per Bahn ganz gut zu erreichen…

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Hitzewelle: Meine Outfits der Woche

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Was anziehen bei über 30 Grad?

hutIch weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber ich zerfließe gerade regelrecht. Und so ging es mir fast die gesamte vergangene Woche. Mich fotografieren – das war einfach nicht drin. Zumal mir die Hitze ziemlich zu schaffen macht und ich deshalb abends fertig bin (und auch so aussehe).

Auch die Kleiderwahl fällt mir bei solchen Temperaturen sehr schwer. Den Temperaturen angemessen, aber trotzdem bekleidet – ich sehe das als ziemliche Herausforderung. Was dabei herauskam, zeige ich Euch gerne anhand von Outfitcollagen (diesmal ausnahmsweise nur nicht an mir).

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Turban: Wer traut sich?

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me-as-gloriaZwar halte ich mich selbst für relativ „modemutig“, aber auch ich habe meine Grenzen. Im vorletzten Winter habe ich mir bei Asos zum Beispiel eine Turbanmütze bestellt, weil ich dachte, das sei doch mal eine originelle Kopfbedeckung. Tja, was soll ich sagen: Ich habe sie bis heute noch nie getragen…

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Annemaries Modewoche: Der Montag

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Forever a girl!

Annemaries Fashionweek: Der MontagKeine Ahnung, was über mich kam, aber ich habe die letzten Tage nach der Arbeit alle meine ODT’s fotografiert. Ausnahmslos! Jeden Abend! Und das, wo ich gerade aufs Fotografieren lange Zeit mal so richtig keinen Bock mehr hatte! Vielleicht liegts daran, dass man endlich wieder etwas anderes anziehen kann als die Kombi „Dicker Pullover + dicke Hose“ (jedenfalls zwischendurch mal) oder dass es abends von Tag zu Tag länger hell bleibt. Auch wenn wir von einem richtigem Frühling (so wie er sein sollte – oder wie ich ihn zumindest gerne hätte) nach wie vor noch etwas entfernt sind.

Jetzt habe ich also mehrere Outfitfotos und damit Material für gleich 6 Beiträge, also zumindest Bildmaterial. Deshalb mache ich daraus eine kleine Serie. Los gehts mit dem Montagsoutfit…

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70s Revival: Der „Statementmantel“

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jeansmantelteaserKürzlich habe ich in der Spring-Campaign von Zara ein langes Lederkleid im Patchworkstil entdeckt. Ein Traum! Es steht noch nicht zum Verkauf, aber ich schätze jetzt schon, dass es mir zu teuer sein wird. Ich tippe mal auf über 200 Euro… Soviel Geld kann man meiner Meinung nach für hochwertige Basics ausgeben, die man jahrelang trägt, nicht jedoch für so ein „Trendteil“. Eher zufällig bin ich dann bei Ebay auf diesen Jeansmantel gestoßen:

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I feel good!

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jeansanzugteaserManchmal geben einem die kleinsten Dinge den größten Auftrieb, kennt Ihr das? Heute abend habe ich den Laptop meiner Nachbarin erfolgreich von einem Virus befreit und fühle mich deshalb gerade wie die „Heldin des Tages“. Ich glaube ja, dieses „Helfersyndrom“ ist so eine Art „Programmiererkrankheit“, alle guten IT’ler werden das verstehen (@Sunny: Du kennst das bestimmt!). Es macht einfach glücklich, wenn man ein Problem, von dem man im ersten Moment annahm „oh je, das schaffst Du nie!!!“ dann doch noch irgendwie in den Griff bekommt. Und wenn man dann die Freude der anderen sieht, weil ihre Probleme endlich gelöst sind – ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber ich finde, es gibt kaum etwas besseres! In solchen Momenten: „Annemarie gegen den Virus – Annemarie gewinnt!“ fühle ich mich so richtig GUT! STRIKE!

Aber Ihr seid sicherlich nicht hier, um Euch irgendwelche IT-Geschichten anzuhören. Deshalb kommen wir jetzt zu meinem heutigen Outfit…

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Schwiiiiiiiing!

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schwingteaser2Warum ich lange Mäntel so mag? Nicht nur deshalb, weil sie lang genug sind, um so ziemlich jeden Rocksaum zu verdecken – und deshalb zu fast allem zu passen. Sondern auch, weil sie so unvergleichlich schön schwingen können. Versucht das mal mit einem sogenannten „Kurzmantel“! 😉

Diesen langen schwarzen Wollmantel (von Esprit) habe ich Euch schon einmal gezeigt, aber weil ich ihn derzeit beinahe täglich trage, muss er nochmal ran. Lieblingsteil? Jawohl, absolut!

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Ines‘ „Aktion Buntes“ | Januar: Grün

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gruenteaser590Die liebe Ines alias „Meyrose“ hat zu Beginn des neuen Jahres eine neue Bloggeraktion ins Leben gerufen. Jeder Monat steht dabei unter einer bestimmten Farbe, zu der alle teilnehmenden Blogger/innen einen Post gestalten. Für den Januar hat sie die Farbe Grün vorgegeben. Ein grünes Outfit – das krieg ich hin. Hier kommt mein Beitrag dazu:

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Neujahrswetter

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neujahrswettertEin frohes neues Jahr wünsche ich Euch!!!
Ist das Wetter heute nicht der Hammer? Eine azurblauer Himmel, der beinahe Frühlingsgefühle aufkommen lässt. Nun ja, beinahe, denn ich bin diesbzgl. ehrlich gesagt nicht so optimistisch, denke ich an letztes Jahr. Vom viel zu langen Winter abgesehen, war 2013 für mich alles in allem ein positives, ereignisreiches Jahr voller Neuanfänge. Neue Stadt, neuer Job, neue Wohnung, der Start von ü30blogger – unserer Community – natürlich nicht zu vergessen. Ich kann mich nicht beklagen. 2013 war definitiv nicht langweilig für mich.

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1, 2, 3

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123teaserVor ein paar Monaten habe ich mir über Asos.de einen Pullover von River Island bestellt. „Rosafarben“ sollte er laut der Beschreibung im Onlineshop eigentlich sein, tatsächlich ist er eher korallenfarben. Das ist nicht gerade meine ideale Farbe, denn mir steht eigentlich nichts, was in Richtung „Orange“ tendiert. Dafür liebe ich den Schnitt! Neben Rüschen, die durch ihre Anordnung wie ein kleiner Umhang wirken, sind die Schultern noch durch kleine Schulterpolster verstärkt. Ich trage gerne Oberteile mit viel „Gedöns“ dran (jawohl, auch Schulterpolster!), weil dies optisch Volumen draufpackt und dadurch – hoffentlich – meine breiten Hüften visuell etwas ausgleicht.

Mir gefällt der Pulli so gut, dass ich ihn sogar nachbestellt habe – diesmal direkt im Onlineshop von River Island…

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Goedemiddag!

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orangebluseteaserIn meiner neuen orangefarbenen Bluse wäre ich vermutlich der Traum eines jeden niederländischen Fußballfans, oder? 😉

Ja, sie ist schon sehr orange, wenn die Farbe auch auf einzelnen Fotos nicht so realistisch rüberkommt. Eigentlich bin ich, was Farben betrifft, ja eher der zurückhaltende Typ. Gerade Orange ist schwierig… Als ich gestern zum Eisessen mit einer Freundin in der Innenstadt verabredet war, kam ich mir ein wenig vor wie ein „bunter Hund“. Sie ließ mein Outfit übrigens unkommentiert. Ich bin gespannt auf Eure Meinung!

Als sogenannter Sommertyp sollte ich eigentlich von Orange die Finger lassen. Ich konnte jedoch dem Schnitt des Oberteils partout nicht widerstehen. Tailliert, dabei aber nicht zu kurz und mit weiten Armen. Genau mein Ding. Die einzige Alternative zu Orange wäre Schwarz gewesen, aber ich hab doch schon soviel in Schwarz!

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Was lange währt…

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asosshoesteaserNachdem ich die letzten Tage hauptsächlich rumcodiert habe (programmieren kann man das nicht nennen – jeder anständige Programmierer wäre darüber beleidigt!), habe ich beschlossen, eine kleine Pause zu machen und zur Abwechslung mal wieder ein aktuelles Outfit zu bloggen.

Vielleicht erinnert Ihr Euch an die Kork-Schuhe, die ich kürzlich im Sale bei Asos erstanden habe? Jawohl: Die mit den merkwürdigen Größenangaben. Nun, ich hab sie endlich in der richtigen Größe!

Bis dahin war es aber eine weiter Weg. Nachdem ich die Schuhe in 39 bestellt hatte und diese viel zu klein waren, hatte ich sie anschließend in dieser ominösen Größe 30 nachbestellt. In der Annahme, man habe sich im Onlineshop bei den Größenangaben vertippt und meine stattdessen 40. Und was kam?

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Blauer Liebling

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blauweissebluseteaserMitten im eisigen Spätwinter (also im sogenannten „Frühling“ dieses Jahres) entdeckte ich in der Oxfamfiliale auf der Nordstraße dieses einzigartige blau-weiße Blusenshirt von „La Helmold“. Und es war Liebe auf den ersten Blick! Ist es nicht herrlich raffiniert? Gekostet hat das Shirt mit den starken Kontrasten und den weiten Armen um die 10 Euro. Leider musste ich mehrere Monate warten, bis es endlich warm genug wurde, um es tragen zu können.

Das gab mir allerdings mehr als ausreichend Zeit, mir zu überlegen, was man dazu wohl idealerweise kombinieren könnte. Letztendlich habe ich mich für einen schlichten Stretchrock aus Jeansstoff entschieden (von Asos). Dann mussten natürlich auch noch passende Schuhe her, dunkelblaue – im Idealfall…

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TONIGHT’s Fashionista

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Gewinnspiel

Foto: TONIGHT.de/Savo Dramis

Die Geschäftsführerin von Karstadt, Düsseldorf bei der Gutscheinübergabe
Foto: TONIGHT.de/Savo Dramis

Also… jetzt kommt die Auflösung, was das kürzlich mit dem Staubwedel sollte: Samstag war ich nämlich bei Karstadt in Düsseldorf shoppen. Und zwar nicht einfach „nur so“:

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Riviera

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revierateaserMein neuester Fund bei Oxfam: Ein blau-weiß gemustertes Kleid der britischen Marke Boden namens „Riviera“. Die Firma Boden produziert sehr hübsche Mode in fröhlichen Farben und prima Qualität, gerne mit einem gewissen „Retrotouch“, ist mir jedoch normalerweise etwas zu teuer. Das Sommerkleid im 50er-Jahre-Stil hat mich nun 16 Euro gekostet; es hat die (für mich) richtige Länge, Arme!, passt überhaupt wie angegossen und ich erfreue mich gerade sehr an dem Schnäppchen.

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Midsaison Sale, ähm… von was?

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Sale-Start bei COS

cosbflyteaserVermutlich „Mid-Winter“, oder? ;-)…

Aber egal, bei COS ist ab heute offiziell „Midsaison“-Sale. Wie ich im letzten Beitrag bereits schrieb, kaufe ich dort sehr gerne ein. Ich mag die puristischen und doch raffinierten Schnitte dieser Marke. Gerne auch mal in „Oversize“, was mir derzeit entgegen kommt (denn zum Sport – von wegen „Bikinifigur“ – habe ich mich immer noch nicht so recht aufraffen können). Nur ist mir der Laden bedauerlicherweise regulär meist etwas zu teuer, also nutze ich die Gelegenheit. Heute auf dem Heimweg habe ich direkt zugeschlagen und – obwohl ich nun wirklich bereits genug schwarze Oberteile besitze – musste es dieses Shirt mit weiten „Butterfly“-Armen sein (reduziert ca. 34 Euro). Wenn man nämlich, so wie ich, eine „A-Figur“ besitzt, dann ist alles, was „obenrum Volumen draufpackt“ optimal, um die breiten Hüften optisch etwas auszugleichen.

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Psssssssst….!

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„& Other Stories“ Verkaufsstart

otherstoriesteaserWas haben sie’s spannend gemacht, wochen- ach was – monatelang warf man uns kleine Häppchen hin. In Form von (vermutlich) künstlerisch wertvollen, aber eigentlich nichtssagenden Videos, wollte man uns neugierig machen auf den neuesten Ableger von H&M, der den Namen „& other stories“ trägt. Ich weiß ja nicht, wie’s Euch geht, aber mich hat diese Geheimniskrämerei eher genervt als irgendwelche Spannung oder gar Vorfreude erzeugt. Die ersten wirklichen Produktbilder, die seit kurzem endlich(!) im Netz zu finden sind, haben mich dann allerdings doch noch drangekriegt. Erzeugen sie durchaus den einen oder anderen „Haben-Wollen-Effekt“.

Ab nächsten Donnerstag soll’s nun offiziell losgehen. In ein paar wenigen Städten öffnen die ersten Filialen (nicht in Düsseldorf übrigens) und etwa zeitgleich der neue Onlineshop, der unter der URL http://www.stories.com zu finden sein wird.

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My Dancing Shoes

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Silvester 2012/13

Silvester

Ich weiß, ich bin spät dran. Aber ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein schönes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2013. Mögen all Eure Wünsche in Erfüllung gehen!

Wir feierten den Jahreswechsel zuhause bei einer guten, langjährigen Freundin. Privatparties gefallen mir mittlerweile besser als große, offizielle Veranstaltungen, wie ich festgestellt habe. Vor allem wenn auch getanzt werden darf, denn das tue ich ausnehmend gern.

Mein ursprünglich geplantes Partyoutfit – das rote Kleid von H&M (Margiela) wurde kurzfristig doch noch ausgetauscht gegen ein Minikleid von COS im 80er Jahre Stil, welches ich bisher noch nicht allzu häufig getragen habe.

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Solitaire

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Blogger  Shopping Queen Woche 9

Motto: Bond Girl

Die liebe Sunny hat mich gefragt, ob ich nicht einmal bei Moppi’s „Blogger Shopping Queen Aktion“ mitmachen möchte. Aufgrund des gerade in den Kinos anlaufenden neuen James-Bond-Streifens wählte man diese Woche das Thema „Bond Girl“, für mich als Cineastin ist das natürlich eine Herausforderung, der ich mich gerne stelle.

Die Serie „Shopping Queen“ auf Vox verfolge ich eigentlich nicht, denn ich sehe mittlerweile kaum noch fern. Ich bin mehr die Maxdome- und Videoload-Kundin, die gezielt Filme ausleiht. Man verzeihe mir also bitte, wenn ich mich unwissentlich nicht an die korrekten Regeln des Spiels halten sollte. Es geht schon los mit der Vorbereitung, die bei mir (vermutlich) ganz anders läuft als in der TV-Show: Das heißt im Klartext „Googeln statt shoppen“.

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Projekt Downgrading Teil 5:

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Die Korsage

korsageIn Runde 5 unserer kleinen Bloggeraktion versuchte ich mich an einem Kleidungsstück, das sich als schwieriger Fall herausstellte: Eine Glitzerkorsage, großzügig mit bunten Glassteinen besetzt.

Heute ist auch wieder meine Bloggerkollegin Sabine mit von der partie – auf ihrem Blog findet Ihr ein weiteres kreatives Downgradingexperiment.

Als „Downgraden“ bezeichnen wir den Versuch elegante oder/und festliche Kleidungsstücke so zu stylen, dass sie auch im Alltag (also zum Beispiel auch im Büro) getragen werden können. Bei besagter Korsage ist mir dies nur sehr bedingt gelungen.

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Projekt Downgrading Teil 3:

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Der Satinblazer

Die schwarze Blazerjacke, bestehend aus der deutschen Promidame liebstem „Red-Carpet“-Stöffchen – Sateng! – ist mein „Downgrading“-Kandidat Nummer 3. Ursprünglich gehörte die Jacke zu einem zweiteiligen, eleganten Abendanzug. Es gab also eine passende Hose (aus demselben dünnen Satin-Material), zu der ich aber das Vertrauen verloren habe. Deshalb wurde sie schon vor längerer Zeit entsorgt. Der dazugehörige Blazer dagegen hat überlebt und fristet seither mehr oder weniger ein Schattendasein in meinem Kleiderschrank.

Jetzt fragt Ihr Euch vielleicht, wie frau zu einem Kleidungsstück „das Vertrauen verlieren“ kann? Nun – dazu gibt es eine kleine Anekdote. Eine Begebenheit, die definitiv unter die Top-5 der peinlichsten Momente meines Lebens gehört.

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Projekt Downgrading Teil 2:

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Das Asiakleid

Und weiter geht’s mit unserer kleinen Aktion, in der sich alles darum dreht, Kleidungsstücke, die für den Alltag eigentlich zu „overdressed“ sind, tageslichttauglich zu kombinieren, um sie dadurch aus ihrem Schattendasein in unseren Kleiderschränken zu befreien.

Mit von der Partie bei dieser Bloggeraktion ist seit heute erfreulicherweise auch meine Bloggerkollegin Sabine, die uns auf ihrem Blog weitere Downgrading-Experimente präsentieren wird.

Bei meinem zweiten „Kandidaten“ handelt es sich wie schon beim ersten Experiment um ein Abendkleid aus dunkelblauem Samt, allerdings eines im Asiastil mit plakativem goldenen Muster. Zudem ist dieses Exemplar nicht bodenlang sondern – wie sagt man so schön? „Midi“. Schnitt und Muster haben etwas unleugbar „Asiatisches“ an sich, was meiner Meinung nach nicht so einfach „wegzukombinieren“ ist, vielleicht aber auch gar nicht muss. Am letzten Freitag versuchte ich mich damit an zwei Varianten:

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Ist das Kunst…

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…oder kann das weg?

Huch! Macht die Modeoma jetzt etwa einen auf „High Fashion“? Nein, sie experimentiert nur, bzw. erlaubt sich einen Spaß. Denn heute soll es um experimentelle Designermode gehen – bzw. um Mode „an der Grenze zur Kunst“.

In einigen kulturellen Bereichen, vor allem in der Mode, aber zum Teil auch in der Musik, habe ich schon seit einigen Jahren den Eindruck, dass sich alles nur noch wiederholt. Spätestens seit den 1990er Jahren werden in schöner Rotation immer wieder die alten Trends des vergangenen Jahrhunderts aufgewärmt und neu interpretiert. Kaum oder selten kommt etwas wirklich Neues dazu.

Vermutlich sind die Möglichkeiten an Formen, Schnitten und Materialien bei Kleidung, die an einem menschlichen Körper getragen werden können und dabei als einigermaßen praktisch und angenehm empfunden zu werden nicht unendlich, sondern mehr oder weniger ausgeschöpft. So lautet zumindest meine Theorie.

Wenn also alles, was schön und ästhethisch ist – bzw. genaugenommen traditionell und kulturell als solches empfunden wird – in den vergangenen Jahrzehnten schon einmal „da“ war, was bleibt den Designern dann noch an offenen Optionen, wenn sie etwas Neues schaffen (und natürlich auch verkaufen) möchten?

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Kleine Meerjungfrau

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Leopumps von Deichmann

Leopumps von Deichmann

Vor geraumer Zeit hatte ich behauptet, Leomuster seien „schwierig“, überhaupt Tiermuster. Und ich scheue deshalb eher davor zurück, bzw. gehe nur ganz „vorsichtig dosiert“ damit um.

Tja, was schert mich heute mein Geschwätz von gestern?
In letzter Zeit sichtete ich jedenfalls gehäuft Schuhe mit Leomuster in Modezeitschriften, Blogs oder/und auf Promifotos. Und egal ob es sich bei der Schuhform um Pumps, Ballerinas oder Slipper handelte, irgendwie schien das Tiermuster so ziemlich zu allem zu passen. Mehr noch: Jedem Outfit das fehlende „Fünkchen“ zu verleihen, das es interessant macht. Also – obwohl ich hier wirklich auf einen eher kurzlebigen Trend tippe (dem ich auch noch meilenweit hinterhertrabe) – mussten jetzt unbedingt Leoschuhe her.

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Schulterklappen

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Im umfangreichen Sortiment des Online-Versandhändlers Asos finden sich immer mal wieder außergewöhnliche Accessoires, die auch für
den kleineren Geldbeutel erschwinglich sind. Bei besonders ausgefallenen Stücken kann ich oft nicht widerstehen, auch wenn sich im nachhinein manchmal herausstellt, dass diese im Alltag doch weniger tragbar sind, als sie mir zuvor in der Theorie erschienen. Es ist wie beim Essen, wenn man sich mehr auf den Teller lädt, als man eigentlich vertragen kann.

Beim meinem letzten Kauf mussten es unbedingt die silberfarbenen Schulterklappen aus Metall inklusive „punkigen“ Stacheln und Ketten (ca. 20 €) sein. Sie werden wie Broschen am Kleidungsstück befestigt und verleihen jedem noch so schlichten Teil auf Anhieb einen Touch von „Rockstar-Glam“.

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Rudi’s Blazer

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Jacke von Rudi, Hose von Amerian Apparel, Tasche von H&M

Vor vielen, vielen Jahren hatte ich einen Chef namens Rudi. Rudi war ein supertoller Vorgesetzter, genauso wie man ihn sich wünscht: nett, straight heraus und fair. Er gab mir das Gefühl, mich zu fordern, aber auch zu fördern und im Notfall immer „hinter mir zu stehen“. Damit war er charakterlich so ziemlich das Gegenteil von meinem jetzigen Vorgesetzten. Rudi jedoch mochte und (wert-)schätzte mich. Oder – falls er nur so tat, um mich zu motivieren, was ich im nachhinein nicht hundertprozentig ausschließen kann – so tat er dies jedenfalls sehr überzeugend. Unter anderem schenkte mir besagter Rudi damals diesen camelfarbenen Cashmere-Blazer*. Nicht etwa, weil wir etwas miteinander „gehabt hätten“ (hatten wir nicht), sondern weil er meinte, ich bräuchte etwas Edles, wenn ich unsere Kunden besuche. Denn als junges Ding, das ich damals war, gab ich mein Geld eher für „Disco-Outfits“ aus. Da blieb von meinem Gehalt für „Businesskleidung“ nicht so richtig viel übrig. Die hochwertige Jacke kostete damals über 400 D-Mark, was für meine Verhältnisse viel Geld war – und nach wie vor ist.

Über 20 Jahre (und so einige Vorgesetzte) später halte ich den Blazer immer noch in Ehren und betrachte ihn (gerade im beruflichen Bereich) als eine Art Talisman, vor allem dann wenn kritische Termine anstehen. Hoffentlich bleibt er mir noch recht lange erhalten.

Zum Rudi-Blazer trug ich dieser Tage eine blaue „High-Waist“-Bundfaltenhose von American Apperal. Solche hochtaillierten Hosen mag ich sehr gerne (Hüfthosen sind zum Beispiel gar nicht „mein Ding“) und find’s toll, dass man diese zumindest gelegentlich mittlerweile wieder bei Asos und bei American Apperal erwerben kann. Dieses Exemplar fiel mir schon vor Wochen auf, war nun aber endlich reduziert (von ca. 80 auf ca. 40 Euro). Motiviert durch die Reduzierung und zusätzlich inspiriert durch die Musik im Ladenlokal – es spielte gerade „if you leave“ von OMD aus dem Soundtrack von „Pretty in Pink“ (die wissen genau, wie sie einen kriegen können ;-)) – war ich genau in der richtigen Stimmung, um bei dieser 80-er-Retrohose zuzuschlagen. Den weinroten Hut sowie die zimtfarbene Tasche stammen aus der Herbst/Winter Kollektion des letzten Jahres von H&M.

* = Was keineswegs heißen soll, dass ich meine Chefs danach beurteile, ob sie mir Klamotten schenken oder nicht.

Fake-Tattoo

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Da ist sie wieder: Meine heißgeliebte Jeansjacke von Guess. Zur Zeit ist dieses Teil wie an mir „festgetackert“.

Heute gab’s darunter ein rot-weiß geringeltes Longsleeve von – soweit ich mich erinnere (hab’s schon länger) – Conleys mit tiefem Rückenausschnitt. Außerdem experimentierte ich mit einem Faketattoo. Es handelt sich dabei um eine Armstulpe, die ich bei Ebay entdeckt habe. Ich fand sie irgendwie ganz lustig, befürchte aber, man sieht doch schon sehr, dass es Fake ist. Weiterlesen »

30 Sexy Years

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lautete das Motto unter dem das amerikanische Modelabel „Guess“ kürzlich sein 30jähriges Bestehen feierte. Aus diesem Anlass waren vergangenen Donnerstag für mehrere deutsche Städte Events in den Ladenlokalen geplant. Um was genau es sich bei diesen Events handeln sollte, ließ man vorab allerdings so ziemlich im Dunkeln.
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Die Annemarie bei der Post

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oder: Was passt eigentlich zu Baseballcaps?

Baseballkappen, so wie sie die Amis schon ewig tragen, sind momentan – auch in der Damenmode – schwer angesagt. Ich trage sie eigentlich ganz gerne – zum Beispiel als Sonnenschutz. Außerdem bilde ich mir ein, dass sie mir ganz gut stehen. Aber ich weiß nie so recht, womit ich sie kombinieren soll. Mir fallen dazu nur zwei Varianten ein:

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Saison-Wechsel

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Endlich habe ich es geschafft, den diesjährigen Winter->Sommer->Wechsel hinter mich zu bringen. Das bedeutet bei mir: „Wintersachen raus aus dem Schrank, Sommersachen rein in den Schrank“ – erstere werden anschließend „eingemottet“ und luftddicht weggepackt. Und das heißt auch: Der Sommer darf jetzt bitte gerne kommen. Ach, was sag ich!? Der Sommer muss jetzt kommen! Und erstmal bleiben bitteschön. Irgendwelche „Knapp-über-den-Gefrierpunkt“-Temperaturen brauch ich die nächsten paar Monate jedenfalls definitiv nicht. Denn darauf bin ich nun kleidungsmäßig (vorläufig) nicht mehr vorbereitet.

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Tuchexperimente (I)

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Also, ich bin ja eher sowas wie eine „theoretische Tuchträgerin“. Mit „theoretisch“ meine ich, dass ich recht viele Tücher besitze, die ich tragen könnte. Aber ich tu’s nicht. Bzw. genaugenommen tue ich es eher selten. Dies liegt zunächst daran, dass ich sie nicht gerade übersichtlich aufbewahre (leide ständig unter Platzmangel) und somit einfach vergesse, dass ich sie besitze.

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„Mach doch mal den Schnippel da ab!“

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…ist etwas, was ich relativ oft zu hören kriege. Vor ein paar Jahren haben viele Hersteller von Damenbekleidung damit begonnen, solche kleinen Stoffschlaufen zur Aufhängung standardmäßig an Oberteile anzubringen. Seither passiert es mir immer mal wieder, dass einer dieser „Schnippel“ (mit kurzem „i“ bitteschön) unbemerkt heraushängt – jedenfalls von mir unbemerkt. Trotzdem weigere ich mich der Aufforderung meiner Mitmenschen Folge zu leisten, die Stoffschlaufen abzuschneiden, weil ich sie eigentlich sehr praktisch finde. Denn dadurch rutschen die Oberteile nicht mehr ganz so leicht vom Bügel.

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Fotos von der neuen Jeans

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Wie versprochen hier ein paar Bilder meiner neuen Jeans von „American Apparel“. Sie ist vielleicht einen Tacken zu klein; ich habe allerdings in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht, dass die meisten Jeans sich durch das Tragen recht schnell weiten. Und da sie tendenziell eher eng sitzen soll, hielt ich die kleinere Größe langfristig für die bessere Wahl. Dazu trage ich eine Strickweste von Esprit und „Quetscher-Ohrclips“ (deren Druck ich bislang erstaunlich gut aushalte, mal sehen wie lange noch 😉).

Grazia Stylenight by P & C

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in Düsseldorf

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Gestern besuchte ich zusammen mit einer Freundin die „Stylenight“ von Peek & Cloppenburg. Obwohl dieses Event jedes Jahr stattfindet, war es für mich das Erste in der Art. Über die Zeitschrift „Grazia-Magazin“ (die mir übrigens aktuell die liebste Mode- und Unterhaltungszeitschrift ist) konnte man sich für die Teilnahme „bewerben“.

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Plumpser und Quetscher

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PLUMPS!mist, jetzt ist mir glatt schon wieder ein Ohrring zu Boden gefallen.
Tja, so geht mir das immer mit Ohrclips: Entweder sie quetschen die Ohrläppchen unerbittlich zusammen, so dass frau (vorausgesetzt der Schmuck wurde morgens angelegt) es spätestens mittags nicht mehr aushält, die Teile von den schmerzenden, längst rot angelaufenen Ohren zupft und entnervt in die Tasche stopft (wo sie dann die nächsten paar Wochen in Vergessenheit geraten). Oder aber sie sitzen so locker, dass sie etwa alle zwei Schritte von den Ohrläppchen rutschen und auf dem Boden und (schlimmstenfalls) im Dreck landen. Dies passiert bevorzugt mitten auf der Straße während einer hektischen Ampelüberquerung, wenn die Ampel gerade von Gelb auf Rot wechselt (was das Wiedereinsammeln etwas stressig gestalten kann). Und wenn man besonders viel Pech hat, gehen die Teile beim Aufprall auch noch kaputt.

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Frohes neues Jahr!

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…viel Glück und Erfolg und dass 2012 für Euch ein absolut tolles Jahr wird! Das wünsche ich allen Besuchern dieser Seite.

Mein Silvesteroutfit:
Eigentlich wollte ich eine schwarze Hose zum Blazer tragen – also quasi einen „Hosenanzug“. Daraus wurde leider nichts: Weil ich in den letzten Wochen einige Kilos zugenommen habe, passe ich in keine meiner schwarzen Hosen mehr rein – bzw. es sieht aus wie „Wurst in Pelle“ – ganz toll… 😦 Mein Alternativoutfit bestand von daher aus einem schwarzen, taillierten Blazer mit Schulterpolstern von „She“ (von einer ehemaligen Kollegin „geerbt“, sie wollte ihn nicht mehr – ich liebe ihn dafür umso mehr). Darunter ein schwarzes Longsleeve und dazu ein kobaltblauer Wickel-Minirock von Mango (in Größe L wohlgemerkt). So – und meinen guten Vorsatz für 2012 könnt Ihr Euch vermutlich denken…bye bye Carb

Tipp: 50 % bei Mango (Sommerkollektion)

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Mango hat Ende letzter Woche die Preise für einen Großteil der Sommerkollektion um 50 % reduziert. Das ist mal ein Rabatt, der sich meiner Meinung nach wirklich lohnt.

Ich habe mich deshalb entschlossen, den dunkelblauen Overall (Ursprungspreis 109,00 Euro – jetzt 53,95 Euro) zu bestellen, mit dem ich schon länger liebäugele, der mir bisher aber zu teuer war.

Wer noch zuschlagen möchte, sollte sich allerdings beeilen, denn bei vielen Stücken sind die Durchschnittsgrößen bereits ausverkauft.

» Mango-Onlineshop

Locken über Nacht

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Locken mit KüchenkreppAuf Reisen oder wenn man mal keine Lockenwickler oder ähnliches zur Hand hat, taugt Küchenkrepp wunderbar als Papillotenersatz. Pro Strähne einfach ein Blättchen von dem Rollenpapier längs mittig durchreißen und die Haare wie auf einer Papillote eindrehen, die Enden zusammenknoten, den Knoten festziehen und fertig. Meiner Meinung nach schläft es sich darauf auch angenehmer als auf Plastikwicklern oder Papilloten. Papiertaschentücher oder Toilettenpapier gehen übrigens notfalls auch, reißen aber beim Zusammenknoten leichter ein. Wichtig: Die Haare erst antrocknen lassen (am besten bis sie fast trocken sind) und erst dann eindrehen. Das Küchenkrepp wieder herausnehmen, wenn die Haare absolut trocken sind. Anschließend nicht ausbürsten, sondern nur mit einem breitzinkigen Kamm oder den Fingern auflockern.

Mein heutiges Outfit ist wenig spektakulär, ich trage eine dunkelblaue Longbluse/Tunika/Kleid (?) von COS und dazu eine Jeans-Treggings (Leggings mag ich wie schon einmal erwähnt nicht leiden, Treggings gehen bei mir aber gerade so eben noch durch).

Blaues Kleid von COS

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COS (by H&M) ist definitiv einer meiner Lieblingsläden. Die Marke steht für mich für schlichte, aber trotzdem raffinierte, originelle Kleidung in guter Qualität. Manche der angebotenen Kleidungsstücke finde ich zwar einen Touch zu avantgardistisch, aber die Grundrichtung gefällt mir sehr gut.
Leider sind mir die dortigen Preise regulär etwas zu hoch, zumindest für ungeplante Spontankäufe. Deshalb schaue ich dort bevorzugt während des Schlussverkaufes nach Schnäppchen und manchmal habe ich dabei auch Glück.

Einer dieser Glücksfälle ist das hier abgebildete dunkelblaue Volantkleid, welches aus einer Art Sweatshirtstoff besteht. Die asymetrischen Volants sorgen dafür, dass der ansonsten schlichte Schnitt nicht langweilig wirkt. Es ist eines dieser Teile, die man einfach schnell überzieht und man fühlt sich sofort perfekt angezogen. Weil ich nicht so recht weiß, was ich vom aktuellen Wetter halten soll, trage ich heute dazu eine dunkelblaue Lochmuster-Strumpfhose von H&M. Dazu braune Schuhe und als kleiner Farbtupfer rote Ohrclips.

Die Asia-Bluse von Ebay ist schon da…

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…und die dazugehörigen Ohrringe auch (siehe links). Ursprünglich sollte das wohl ein Kleid sein (übrigens von H&M), aber ich schätze, dafür bin ich einfach zu lang. Ich werde es demnach als Tunika tragen. Gekostet hat mich das Teil jetzt ca. 15 Euro. Ein bisschen kitschig ist der rote Tiger schon, oder?

Rechts mein heutiges Outfit: Ebenfalls ein wenig asiatisch angehaucht. Schwarze, transparente „Kimono“-Tunika von Zara mit weiten Ärmeln und seidigem Bindegürtel, darunter ein einfaches rotes Top und darüber eine beige Häkeljacke von Asos.com (bei der Strickjacke weiß ich jetzt schon: Die wird diesen Sommer mein absolutes Lieblingsteil!), dazu eine schlichte schwarze Hose und schwarze Ballerinas sowie eine rote Fransentasche aus Veloursleder von Zara.

Das passt zu mir!

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…meint zumindest Ebay

Aufgrund meines Kauf- oder Klickverhaltens (ich tippe auf letzteres) schickt mir Ebay ab und zu Kaufempfehlungen. Also individualisierte, automatisierte (das nehme ich jedenfalls an) Newsletter unter dem Titel "Modeoma, das passt zu Ihnen!". Heute wurde mir z.B. die links abgebildete Leggings ans Herz gelegt. Hey, ich weiß echt nicht, wie die darauf kommen, denn ich kann Leggings absolut nicht ausstehen. Und dann noch sowas Hüftiges! Und der Stoff! Das sind gleich drei Nogo’s auf einmal! Also, ich habe dort definitiv noch nie eine Leggings gekauft und (ich glaube) auch nie irgendetwas in der Art angeklickt. Ist die Hose nicht das absolute Grauen?

Aber gut, mit den anderen Vorschlägen lag Ebay diesesmal gar nicht mal sooo falsch. Z.B. mit diesem Kleidchen im Asia-Stil – da steh ich ja momentan total drauf (siehe auch). Damit rennen die bei mir demzufolge offene Türen ein. Der auf der Tunika abgebildete rote Tiger kratzt zwar schon ein wenig an meiner persönlichen Kitschgrenze, aber das kann ich verschmerzen. Dazu noch ein Paar passende Ohrringe und eine schmale Jeans (keine Leggings! ;-)). Fertig ist das neue Outfit.

Blaue Chino-Hose

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Die blaue Chino-Hose habe ich mir letztes Jahr bei Esprit gekauft. Ich trage sie eher selten, weil ich nicht so recht weiß, was dazu passt.

Hier kombiniere ich sie einfach mal mutig Ton-in-Ton mit anderen Blautönen. Die nachtblaue Strickjacke ist aus der letzten Winterkollektion von Zara und das T-Shirt (ich liebe dieses wunderschöne Südsee-Meerblau – keine Ahnung, ob das auf den Bildern realistisch rüberkommt) habe ich sehr günstig bei ginatricot erstanden. Die cognacfarbenen Schuhe sind von Tamaris und die Halskette im altägyptischen Stil aus einem Second-Hand-Shop.