Give Bruchsal a chance!

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bunte Desigual-Jacke

Tina schrieb kürzlich, sie sei mit ihrer Tochter zum Shoppen in Bruchsal gewesen (zumindest hatte ich das so verstanden). Und ich muss zugeben, mein erster Gedanke, als ich dies las, war: Shoppen in Bruchsal? Jetzt echt?

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70s-Revival: Das Maxikleid

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Papageienohrringe

Papageienohrringe

In letzter Zeit habe ich eher selten fotografiert, aber hier kommen mal wieder 2 aktuelle Outfits von mir: Ein Spontankauf sowie einer, der einen ziemlich langen Atem erforderte…

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GSW 2015: Meine Ausbeute

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gsw15haul-teaserHabt Ihr letzte Woche auch bei der „Glamour Shopping Week“ zugeschlagen? Hier kommen meine Neuerwerbungen:

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(Immer noch) Pulloverwetter

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kapuzenpullover-teaserSieht aus wie Frühling, fühlt sich aber (noch) nicht so an.

Auch wenn es um die Mittagszeit hier im Südwesten in den letzten Tagen oft schon angenehm warm und sonnig war, so kühlte es spätestens nachmittags, wenn die Sonne unterging, doch wieder stark ab. Obwohl mir derzeit eher nach Frühlingsgarderobe ist, ging ich auf Nummer sicher. D.h. ich trug letzte Woche – mal wieder – mein „Standardoutfit“: warmer Pullover + Hose.

Aber zumindest kommt morgens meine Sonnenbrille schon wieder zum Einsatz 🙂 Und ich habe es trotz schlechter Lichtverhältnisse geschafft, ein paar Fotos zu machen…

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70s-Revival: Die „Preppy-Variante“

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beigermantelteaserDen 70er-Jahre-Retrostyle kann man wohl schon jetzt als den Trend des Jahres 2015 bezeichnen. Wer modisch etwas auf sich hält, trägt nun nicht mehr „Skinny“, sondern „Schlag“. Egal ob auf Blogs, Streetstylefotos oder in den Onlineshops – zumindest im Web ist das ausgestellte Bein derzeit omnipräsent. Ich für meinen Teil hätte ja schon fast nicht mehr damit gerechnet, dass die „Skinny“ doch noch irgendwann abgelöst wird… Ob sich der 70er-Jahre-Trend auch außerhalb des Webs – also auf unseren Straßen – durchsetzen wird? Man darf gespannt sein.

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Fusselalarm!

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fuselmantelteaser1Überall bleiben sie hängen, setzen sich ab, wo immer man auch steht, sitzt oder geht und belästigen sogar manchmal auch andere Leute um einen herum (in dem sie sich auch an diese kleben), schlimmstenfalls krabbeln sie einem in die Augen: Fusseln! Genau aus dem Grund habe ich vor geraumer Zeit einen – ansonsten wunderschönen – Angorapulli zu Oxfam gebracht. Die Fusseln waren einfach ZU nervig – für mich und meine Umgebung. Seither heißt es für mich: No more Angora!

Und nun besitze ich seit ein paar Wochen nichtsdestotrotz einen weiteren Fusselkandidaten, der dem Angorapulli durchaus Konkurrenz machen könnte. Der Cardigan von H&M hat es mir – rein optisch – sehr angetan (übrigens finde ich den Begriff Cardigan hier nicht unbedingt passend, aber so bezeichnet ihn halt H&M).

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Stino

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rotercordrockteaserDer rote Cordrock, den ich Euch auf den folgenden Bildern zeige, erweist sich gerade als eines meiner absoluten Lieblingsstücke im Winter 2013/2014. Gekauft bei Oxfam für nen Appel und nen Ei (ca. 7 Euro), stammt er laut Etikett ursprünglich von H&M. Und scheint wie für mich gemacht: Die ideale Länge, die Größe passt perfekt – nicht zu eng und nicht zu weit. Außerdem ist der Cordstoff natürlich schön warm (im Winter gibts für mich Friertpitter kaum etwas besseres als Cordstoff!).

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Plötzlich Prinzessin

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hmconskleidteaserNun hatte auch ich endlich die Gelegenheit, die neue Exklusivkollektion von H&M Conscious live zu besichtigen. Wieder sind einige wunderschöne Stücke darunter. Spaßeshalber probierte ich ein paar Teile davon in der Umkleide an. Zum Beispiel dieses hellgrüne „Prinzessinnenkleid“ mit langem Tüllrock. Ist dieses Kleid nicht ein Kleinmädchentraum? Kaufen würde ich so etwas jedoch nicht; die Anlässe zu denen ich ein bodenlanges Partykleid tragen könnte, sind in meinem Leben einfach zu rar gesäht. Und dafür, dass es bei mir ohnehin nur im Schrank rumhängen und ewig auf den richtigen Anlass warten würde, sind mir die 199 Euro, die es kosten soll, definitiv zuviel. Jedoch einfach mal probeweise überziehen – und sich ein wenig „princesslike“ fühlen 😉 – das konnte ich mir doch nicht verkneifen.
Aber das Kleid war natürlich noch nicht alles:

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Schuhe mit hohem Blatt

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Auf der Suche… (Wunschliste)

Schuhe hohes Blatt

Der gesuchte Schuh (rechts)

Neben Oberteilen und Kleidern mit „unsagbarem“ Halsausschnitt bin ich seit geraumer Zeit auf der Suche nach einer bestimmten Schuhform. Und zwar solche mit einer sehr hochgezogenen Front (bzw. einem hohen Spann). Ungefähr so wie auf dem Bild rechts. Und jetzt die Krux: Diese Schuhform bitte in Kombination mit Absätzen in moderater Höhe – ca. 5 bis 7 cm – und nicht etwa als „Highheel-Variante“. Und teuer sollten sie auch nicht sein. Offenbar ein Ding der Unmöglichkeit. Es ist aber auch nicht auszuschließen, dass ich beim Googeln einfach die falschen Suchbegriffe verwende. Suche ich zum Beispiel nach „Schuhe mit hohem Spann“ lande ich permanent auf Foreneinträgen von Leuten, die orthopädische Probleme mit ihrer Fußform haben. Tja, tut mir ja leid für sie, hilft mir aber auch nicht weiter… Für sachdienliche Hinweise wäre ich Euch dankbar.

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Baby, it’s cold outside

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H&M Margiela graues KleidWas mich in modischer Hinsicht nicht gerade inspiriert. Meistens bin ich dieser Tage einfach im (echten!) „Nerd-Look“ unterwegs, d.h. möglichst dicker Pullover, (Cord-*)Hose, fertig. Hauptsache das Frieren hält sich in Grenzen. Mit solchen Kombinationen möchte ich Euch allerdings nicht langweilen, denn es variieren maximal die Farben. Eines meiner vielleicht etwas interessanteren Outfits für die kalten Tage ist das graue Filzkleid, das ich (natürlich reduziert – keine Frage) bei H&M erstanden habe.

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Weiße Spitze im Winter?

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Vor ein paar Monaten schrieb ich, ich ließe mich nicht – oder zumindest nur geringfügig – von irgendwelchen „Moderegeln“ einschränken. Das stimmt auch – meistens jedenfalls. Und doch gibt es mindestens eine Ausnahme: Inkonsequenterweise habe ich Hemmungen, im Herbst und Winter helle, pastellige Farben zu tragen. Kennt Ihr das? Auch luftige, duftige Stoffe, Spitze – zum Beispiel – gehören für mich eher zum Frühling und zum Sommer – und nicht zum Winter.

Woran das liegen mag? Nun, zum einen sind es wohl praktische Gründe. Bei „Schmuddelwetter“ bieten sich eher solche Farben an, auf denen man den „Schmuddel“ (wenn er einen denn erwischen sollte) nicht so gut sehen kann. Spitze und andere dünne Stoffe wärmen bekanntlich auch nicht so optimal wie zum Beispiel Wolle oder Cord. Trotz aller Liebe zur Mode sag ich im Zweifel: Form follows Function! (der alte IT’ler-Spruch). Andererseits ist es aber wohl auch irgendwie anerzogen.

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Projekt Downgrading Teil 4:

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Das Minikleid

Minikleid Für die vierte Runde unserer Aktion, in der wir versuchen, elegante Abendkleidung tageslichttauglich zu kombinieren, habe ich mir ein schwarzes Minikleid mit bauschigen Satinärmeln ausgesucht.

Ebenso wie letzten Sonntag ist diesesmal wieder meine liebe Bloggerkollegin Sabine bei unserer kleinen Bloggeraktion mit dabei, auf deren Blog Ihr ab heute abend weitere kreative Downgrading-Experimente finden werdet.

Meinen heutigen „Downgrading-Kandidaten“ habe ich vor längerer Zeit zufällig bei Ebay entdeckt, als ich eigentlich nach irgendetwas anderem suchte. Zur Präsentation des Kleides hatte man eine junge Frau im 20er Jahre Stil zurechtgemacht. D.h. sie trug z.B. eine rabenschwarze Kurzhaarperücke a lá Louise Brooks und stilechtes Makeup dazu. Obwohl das Kleid selbst nicht unbedingt über einen „historisch korrekten“ Schnitt dieser Dekade verfügt – dazu ist es wohl doch zu kurz – wirkte es in dieser Aufmachung herrlich verspielt/dekadent und ließ an ausgelassene 20er Jahre Parties denken. Was bei mir – die ich für solche Retrostyles absolut zu haben bin – einen spontanen „Haben Wollen!“-Effekt auslöste.

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Rum Diary

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Was Filme und Unterhaltungsliteratur betrifft, gilt für mich normalerweise folgende Regel:

Um zu gefallen, sollte die Handlung entweder spannend oder lustig sein. Ist sie keines von beiden, dann ist es nichts für mich.

Das sogenannte anspruchsvolle Kino, oder die entsprechende Literatur – nun ja, gähn. Zumindest meistens. Genauso wenig reizt mich eine Romanze, wenn sie nicht witzig ist oder ein Action-Kracher, dem jegliche Handlung fehlt.

Jedoch manchmal, da gibt es Filme, in denen kaum etwas passiert und die mich trotzdem faszinieren. Meistens liegt das dann an der Musik, der Landschaft oder der Ausstattung. Oder an einer Kombination aus diesen. Eine toller Soundtrack und dann noch schöne Bilder dazu und ich bin gefangen, sch… was auf die Handlung. So ähnlich ging’s mir mit „dem bunten Schleier“, „Drive“ oder kürzlich zum Beispiel „Rum Diary“. Und dabei bin ich noch nicht einmal Johnny-Depp-Fan.

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Drunter & Drüber

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© Hyrma - Fotolia.com

© Hyrma – Fotolia.com

Wenn das Wetter so unberechenbar ist wie in jüngster Zeit, empfiehlt meine Mum – die gerne praktisch denkt: „Kleidet Euch im Zwiebellock. Tragt mehrere Schichten von Kleidungsstücken am Leib, weil Ihr diese dann bei Bedarf aus- oder auch wieder anziehen könnt“.

Mit diesem guten Rat ist sie – auch wetterunabhängig – aktuell unwissentlich modisch ganz vorne mit dabei. Habe ich doch kürzlich erst irgendwo gelesen, dass der „Lagenlook“ – oder nennen wir ihn doch lieber etwas cooler – „Layerlook“ einer der kommenden Trends im Herbst/Winter 2012/13 werden soll.

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Schlangenprint

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Eigentlich dachte ich „Schlangenprints“ wären – modisch gesehen – „durch“, aber man sieht sie in letzter Zeit doch noch ab und zu.

Ich weiß, ich weiß: Vor geraumer Zeit habe ich geschrieben, ich hätte es grundsätzlich nicht so sehr mit Tiermustern bzw. Animalprints. Die Wahrscheinlichkeit, dass es billig aussieht oder ich mich zu schnell daran leidsehe halte ich einfach für zu groß. Und Schlangenmuster müssten demzufolge auch nicht sein. Aber – wie das so ist – was kümmert mich mein Geschwätz von gestern? 😉 – oder auch: keine Regel ohne Ausnahme.

Hier also ein Kleid von Zara aus der Kollektion vom vorigen Jahr. Spaßeshalber (d.h. ohne Kaufabsicht) mal anprobiert und überraschenderweise für ganz gut befunden – und ein paar Monate später dann im Sale für die Hälfte erstanden. Regulär wäre mir so ein modisches Fähnchen (mit fast 70 Euro) zu teuer gewesen.

Darüber ein Gürtel, der ursprünglich zu irgendeiner Hose gehörte (ich weiß gar nicht mehr zu welcher), darunter blickdichte, schwarze Strumpfhosen und meine Lieblingsstiefeletten von Skechers.

Das höchste der Gefühle

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… zumindest was das Thema „Mustermix“ betrifft:

Denn mehr geht (bei mir) nicht. Heute trug ich in der Arbeit einen für meine Verhältnisse verwegenen Mustermix bestehend aus einem kurzen grau-schwarz-gestreiften Pullover von 3 Suisses, darunter eine lange Tunika im Asia-Stil mit Blumendruck von Zara und eine dunkelgraue Cordhose ebenfalls von 3 Suisses. Als Deko darüber eine (wie ich finde) originelle Körperkette von Gina Tricot. So, und jetzt freu ich mich erstmal auf die Oscars 🙂

September 2011

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Das beigefarbene Business-Kostüm ganz links ist von Lecomté, ich habe es vor einigen Jahren reduziert erstanden. Das ist schon so lange her, dass ich mich gar nicht mehr erinnere, wo ich es eigentlich gekauft habe. Das braune knielange Kleid mit den „Häkelsäumen“ in der Mitte ist von Ebay (Marke unbekannt), ich mag den Schnitt. Ganz rechts trage ich eine schwarze Satinbluse plus einen schwarzen (Kunst-)Lederrock, beides – sowie die großen silberfarbenen Ohrringe (übrigens ganz schön schwere Teile) habe ich kürzlich bei H&M erstanden. Eigentlich war ich nur unterwegs, um Augencreme-Nachschub zu besorgen und nicht etwa um Klamotten zu kaufen, denn eigentlich brauch ich nix! (ausser braune Stiefel). Aber wie das so ist… da sieht man plötzlich was, und wenn es dann auch noch günstig ist, dann kann frau einfach nicht widerstehen. Meine Traumstiefel hab ich übrigens immer noch nicht gefunden, aber ich gebe nicht auf.

Cowboys and Aliens

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Dieser Tage waren wir seit langem mal wieder im Kino. Meine Freundin, die ein großer Daniel-Craig-Fan ist, schlug „Cowboys and Aliens“ vor. Ich selbst finde den Herrn zwar relativ unattraktiv (mein Typ ist eher Gerard Butler…), aber SF ist eigentlich schon mein Ding. Deshalb ging das ok. Den Film fand ich so mittelmäßig, weder besonders schlecht, noch wird er mir vermutlich lange in Erinnerung bleiben.

Dass ich zum Kinobesuch so eine Art Cowboystiefel trug, ist tatsächlich Zufall. Die Sommerstiefel habe ich vor ca. 2 Jahren gekauft und dieses Jahr bisher noch nicht getragen – und wie ich bereits erwähnte: diesen Sommer ist (wenn irgend möglich) jedes Teil mal dran. Der beigefarbene Rock ist von Hirsch, der Pullover von COS und das Tuch in Naturtönen von H&M.

» zum Trailer von „Cowboys and Aliens“

Baumeisterin

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Letztes Wochenende habe ich diese 4 Schrankelemente von Tschibo ganz allein erfolgreich zusammengeschraubt. Ich möchte hiermit dem Erfinder des Akkuschreibers ganz herzlich danken – das war die beste Erfindung ever gleich nach der Schrift und der Elektrizität 🙂 Mit dem Schrauber macht das Zusammenpuzzeln der Einzelteile beinahe Spaß. Und endlich habe ich auch wieder etwas mehr Stauraum.

An meinem heutigen Outfit sieht man, welche Hosen Frauen mit dem Figurtyp „A“ eigentlich nicht tragen sollten. Als ich diese Hose letztes Jahr bei COS entdeckte fand ich sie wahnsinnig cool und musste sie unbedingt haben (A-Figur hin oder her!). Da steckte übrigens auch so ein bisschen Nostalgie mit drin, da wir solche Hosen in meiner Jugend auch eine Zeit lang getragen haben (damals nannte man sie „Clochardhosen“ – heutzutage wäre der Begriff vermutlich politisch nicht mehr korrekt). Zu der Hose trug ich einen rosafarbenen Pullover, den ich bei Ebay ersteigert habe (laut Ebay von Kokai, aber es ist kein Schild mehr drin). So – und ab morgen wird’s endlich mal wieder Zeit für Sommerkleidchen, sagt zumindest wetter.de 🙂

Die Rückkehr der langen Mäntel

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Wie ich bereits in einem älteren Beitrag schrieb, habe ich eine Vorliebe für längere Mäntel. Diese Kurzmäntel, die man in den letzten Jahren hauptsächlich (wenn nicht ausschließlich) kaufen konnte und die gerade mal bis knapp über die Hüften reichen (zumindest bei mir, bin halt recht großgewachsen) bezeichne ich eher als „Jacken“. „Mäntel“ gehen in meiner Definition erst ab „Knielänge“ los.

Angeblich sollen kommenden Winter endlich auch wieder längere Mäntel zu haben sein – und: Wunder über Wunder! Ich habe doch tatsächlich letzte Woche einen (immerhin!) knielangen beigen Mantel bei H&M gesichtet! Und auch 3 Suisses hat aktuell ein recht ansprechendes Modell im Angebot.

Ich trage auf diesem Bild einen beigen Trenchcoat von Burberry, den ich letztes Jahr bei Ebay erstanden habe. Er könnte von mir aus natürlich noch länger sein, aber hey: er war günstig. Und so schön klassisch! Unter dem Mantel trug ich gestern ein schwarzes Blusentop von Promod, eine schwarze Slimpants von H&M und schwarze Lederstiefel. Die schwarze Handtasche aus gestepptem Kunstleder ist von Primark.

H&M – Onlineshopping

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In letzter Zeit hört man ja nur Gruselgeschichten über den Online-Shop von H&M, von wegen „Lieferung dauert ewig“ oder „Ware kommt gar nicht“ oder „es wurde ewas falsches geliefert“. Eigentlich kaufe ich bei H&M auch lieber im Geschäft, immerhin habe ich hier in der Stadt auch drei Läden in (einigermaßen) Laufnähe zur Auswahl. Und – von deren Lieferschwierigkeiten mal abgesehen – gerade bei H&M ist die Kluft zwischen den schicken Werbefotos und der Qualität der echten Ware oft so groß, dass man sich die Sachen besser live anschaut.
Jetzt habe ich aber diesen bordeauxfarbenen Fedora-Hut mit Federn in deren Onlineshop gesichtet, den ich unbedingt haben musste(!!!). In den Geschäften gab’s ihn letzte Woche aber noch nicht. Also habe ich es doch mal gewagt beim Onlineshop zu bestellen. Das Risiko, der Hut könnte vielleicht schnell ausverkauft sein, wollte ich nicht eingehen. Die Lieferung hat zwar etwas länger gedauert, als man von anderen Online-Shops gewohnt ist (etwas über eine Woche), Weiterlesen »

Top mit „Häkelei“

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Normalerweise bin ich ja nicht so sehr der „romantisch/verspielte“ Typ, aber hier mache ich mal eine Ausnahme. Das Top mit der „Häkelei“ am Ausschnitt habe ich von einer Online-Händlerin bei Ebay, die dort unter dem Mitgliedsnamen „carrie-bradshaw-preston“ auftritt und gelegentlich Outfits im Satc-Style anbietet und das auch immer sehr liebevoll präsentiert.
Die himbeerrote Strickjacke von Apriori aus einer Seiden-Kashmir-Mischung ist von „second-herzog“, meinem Lieblings-Ebay-Handler, der sich bei Ebay auf Designer-2nd-Hand-Mode spezialisiert hat. Dazu trug ich letzte Woche eine einfache Jeans.

Weiß, schwarz und beige

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Hier einfach mal wieder drei Outfits der letzten Tage. Sonntag trug ich ein cremeweißes Kostüm, das ich neulich bei Oxfam erstanden habe. Ich schätze, es ist Original 70er jahre, zumindest machen Stoff und Etikett den Eindruck. Ich habe mir „geschickterweise“ beim Essen direkt etwas Balsamicodressing auf den Rock getropft, jetzt muss es erstmal in die Reinigung.

Das schwarze Maxikleid in der Mitte habe ich letztes Jahr bei Apart gekauft. Weil es einen Tacken zu weit ist (selbst für ein Kleid, das eher lässig sitzen soll) raffe ich es mit einem schwarzen Kordelgürtel mit goldener Schnalle, der eigentlich zu einem anderen 2nd-Hand-Kleid aus den 70ern gehört. Weiterlesen »

Outfit für die Betriebsfeier

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Morgen abend findet in unserer Firma das diesjährige Sommerfest statt und ich überlege gerade, was ich dazu wohl am besten anziehen soll.
Angedacht war zunächst das beigefarbene Zara-Kleid mit Blumenmuster (unten links), aber ich bin mir nicht mehr so sicher, ob der schwarze Kimono (ebenfalls von Zara) nicht doch passender wäre (oben rechts)? Zumal es nach der Arbeit sofort losgeht und ich keine Gelegenheit mehr haben werde, mich umzuziehen. Den Kimono könnte ich tagsüber einfach gegen eine Strickjacke austauschen (drunter kommen einfach ein schwarzes T-Shirt und eine schwarze enge Hose). Oder was haltet Ihr von dem grünen H&M-Overall? (oben links) Zu freizeitmäßig und zuviel Haut, oder?
Der Betrieb, in dem ich tätig bin, ist zwar eigentlich ziemlich konservativ, andererseits herrscht dort eine gewisse Gleichgültigkeit gegenüber Mode. D.h. ich möchte einfach das schönste Outfit für mich auswählen (das möglichst auch tagsüber irgendwie geht).

Das Outfit unten rechts ist übrigens außer Konkurrenz, so lief ich heute auf der Arbeit rum (schwarzes H&M-Kleid und darüber eine Lochmusterstrickjacke von Oxfam).

P.S.: Natürlich werde ich mir morgen bei Frisur und Makeup mehr Mühe geben. So zerrupft werde ich selbstverständlich nicht losziehen.

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36 Grad im Büro

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…aber „gefühlte“ 45…ächz..

Für’s Büro bevorzuge ich bei heißen Temperaturen, wie bereits erwähnt, weite luftige Kleidung.

Heute trug ich zu einem pastell-grünen Maxirock von H&M (inklusive passendem, eingenähten Unterrock) eine cremefarbene Seidenbluse im „Carmen-Stil“, die ich bei Oxfam erstanden habe.
Die dunkelbraunen Sandalen passen vielleicht nicht optimal dazu, aber ich habe mir gestern schon wieder eine Blase am Fuß zugezogen, deshalb mussten es heute auf jeden Fall bequeme Schuhe sein.
Als Schmuck wählte ich dazu goldfarbene Kreolen aus dem Kaufhof (in deren Schmuckabteilung habe ich kürzlich mal richtig zugeschlagen).pb

Die Asia-Bluse von Ebay ist schon da…

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…und die dazugehörigen Ohrringe auch (siehe links). Ursprünglich sollte das wohl ein Kleid sein (übrigens von H&M), aber ich schätze, dafür bin ich einfach zu lang. Ich werde es demnach als Tunika tragen. Gekostet hat mich das Teil jetzt ca. 15 Euro. Ein bisschen kitschig ist der rote Tiger schon, oder?

Rechts mein heutiges Outfit: Ebenfalls ein wenig asiatisch angehaucht. Schwarze, transparente „Kimono“-Tunika von Zara mit weiten Ärmeln und seidigem Bindegürtel, darunter ein einfaches rotes Top und darüber eine beige Häkeljacke von Asos.com (bei der Strickjacke weiß ich jetzt schon: Die wird diesen Sommer mein absolutes Lieblingsteil!), dazu eine schlichte schwarze Hose und schwarze Ballerinas sowie eine rote Fransentasche aus Veloursleder von Zara.

Ring zu verschenken!

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Dieser Tage habe ich leichtsinnigerweise einen Ring erstanden – siehe Foto – der mir viel zu klein ist. Die angegebene Größe war S – ok, ich bin zwar sehr groß, habe aber eher schlanke Finger, deshalb dachte ich „passt schon“. Außerdem gab es ihn auch nur noch einmal – wie das oft so ist. Und so nahm ich ihn mit (anprobieren ging nicht, da war so’n Plastikgedöns dran). Ich könnte ihn vielleicht umtauschen, habe aber beschlossen, ihn stattdessen über meinen Blog zu verlosen. Also, wer Interesse an dem Ring hat, schreibt mir bitte einen Kommentar inklusive Stichwort „Ring“ (in den Blog), natürlich mit E-Mail-Adresse. Falls sich mehr als eine Interessentin meldet, werde ich den Ring unter allen Kommentatorinnen per Zufallsgenerator auslosen. Hinweis: Es handelt sich nicht um Echt- sondern um Modeschmuck. Und: Es sollte sich nur melden, wer wirklich schmale Finger hat. Weiterlesen »

Der Sally-Albright-Gedächtnis-Look

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Einer meiner „Alltime-Favourite“-Filme ist und bleibt „Harry und Sally“ aus dem Jahre 1989 mit (der damals noch süßen) Meg Ryan und Billy Chrystal in den Hauptrollen. In dieser bezaubernden Komödie – wer kennt sie nicht? – wird aus Freundschaft Liebe, was sich allerdings über mehr als 10 Jahre hinzieht. Sally (alias Meg) trägt in dem Film passend zum jeweiligen Zeitabschnitt unterschiedliche Frisuren und Kleidungsstile. Mir hat es dabei besonders ihr „Schulmädchen-Look“ mit den Kniestrümpfen und Shorts aus den 70ern angetan.

Von diesem preepy Look habe ich mich heute ein wenig inspirieren zu lassen. Weiterlesen »

Falling in love again

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Eigentlich brauche ich keine Armbanduhr, bin ich doch normalerweise keine „Uhrenträgerin“. Auch Armbänder trage ich eher selten (das klappert immer so nervig beim Arbeiten an der Tastatur). Wenn ich wissen möchte, wie spät es ist, reicht mir in der Regel mein Handy. Und die zwei Armbanduhren, die ich schon länger besitze, liegen meist ungetragen in meiner Schmuckschublade herum…

Und dennoch: Als ich sie letzte Woche in der Mittagspause zufällig sah, war es sofort um mich geschehen! Es war einfach Liebe auf den ersten Blick! Ist diese Uhr nicht wunderschön? Ich musste sie einfach haben! Die Uhr ist übrigens von „Heubel“ (einem Geschäfts das neben Modeschmuck auch Kleidung und Möbel anbietet), laut Verkäuferin handelt es sich um die Reproduktion eines antiken Stücks.

Mein restliches Samstags-Outfit bestand aus dem pinkfarbenen Kleid, das ich mir kürzlich bei Ebay ersteigert habe (es ist tatsächlich etwas kürzer, als ich mir das in der Theorie so vorgestellt habe), nudefarbenen Pumps von Fornarina und einem beigen Burberry-Trenchcoat (natürlich gebraucht gekauft). Die Ohrringe sind von Bijou Brigitte.

Das ist Spitze!

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Zugegeben, ich sagte „Romantik wird man bei mir eher selten sehen“ – diese beigefarbene opulente Seidenbluse mit Rüschen und aufwendiger Spitze stellt allerdings eine Ausnahme dar.
Damit es nicht allzu sehr nach „Verkleidung“ aussieht, versuche ich sie bewusst lässig zu kombinieren, also z.B. auf keinen Fall zu einem langen Rock.

Die Bluse im viktorianischen(?) Stil ist eine 70er (oder 80er) Replika aus einem Second-Hand-Geschäft (tatsächlich wollte eine andere Kundin sich das Teil noch krallen, während es bereits auf der Theke lag und ich schon am Bezahlen war…sowas ist mir auch noch nicht vorgekommen).

Dazu kombiniere ich eine schwarze 3/4-Hose aus Stretch-Material (Oxfam) oder alternativ eine Schlagjeans (H&M). Der schwarze Trenchcoat ist von Toni Gard. An Schmuck trage ich auf diesen Bildern kleine Perlmuttohrhänger, ebenfalls im „Vintage“-Stil.

Übrigens: Ist es zu fassen? Ich kriege schon wieder Newsletter (z. B. von Mango), in denen die neue Herbst/Winter-Mode präsentiert wird! Und dabei fängt der Sommer gerade erst an! Ich bin froh, dass ich die dicken Pullover, Mäntel & Co. nach dem langen, langen Winter endlich einmotten konnte und die kommen einem mit Wintermode….

Working Girl

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schwarzer Bleistiftrock und BluseAuch wenn mein heutiges Outfit vielleicht den Eindruck erwecken könnte: Eigentlich gibt es an meinem Arbeitsplatz keine echten Kleiderregeln (und schon gar keine strengen). Gut – „halbnackt“ im Büro herumlaufen würde vermutlich auf Kritik stoßen, aber das ist es dann auch schon. Genaugenommen interessiert es kaum jemanden, wie man angezogen ist (mein Look von Samstag würde z.B. auch nicht unangenehm auffallen). Was einerseits ganz gut ist, andererseits aber auch fast ein wenig bedauerlich. Weil ich mich eben doch manchmal ganz gerne ein bisschen schicker kleide…also mach ich’s einfach, wenn mir danach ist.

Die Bluse habe ich vor ein paar Wochen bei Zalando bestellt (Marke „Vila“, Preis 26,95 €). Leider ist sie ziemlich durchsichtig, so dass ich ein passendes beigefarbenes Top drunterziehen muss (wenn ich keine Einblicke gewähren möchte), aber ich liebe die weiten Ärmel. Der schwarze taillenhohe und überknielange Bleistiftrock ist von Zara (49,95 €) – und gehört momentan zu meinen absoluten Lieblingen – die Schuhe sind von Marc (ca. 85 Euro) und die schwarze Spitzenstrumpfhose ist von Wolford (letztere besitze ich schon ewig – von daher: keine Ahnung, was sie damals gekostet hat). Ich trage gewöhnlich nur wenig Schmuck (hauptsächlich Ohrringe), heute sind es ein Paar goldfarbene Clips aus einem kleinen 2nd-Hand-Shop.