Jede Frau braucht eine Tasche

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ü30 Blogger & Friends

Jede Frau braucht eine Tasche, ü30 BloggeraktionAls in unserer ü30-Blogger-Community das Thema für unsere April-Aktion besprochen wurde, war mein erster Gedanke, Euch mal wieder meine Rucksäcke zu präsentieren. Aber – nun ja – mal wieder wäre vermutlich etwas langweilig. Deshalb heute „Something Completely Different„:

Werft einen Blick in unsere Taschen!

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Ladies Street Market Karlsruhe

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Ladies Street Market Karlsruhe

Ladies Street Market Karlsruhe

In meiner neuen Heimat Karlsruhe sind Fashionevents eher rar gesäht. Deshalb nutze ich natürlich jede Gelegenheit, die sich mir in der Hinsicht bietet. So war ich am letzten Samstag auf dem ersten „Ladies Street Market“ im Max Resto…

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Sale-Schnäppchen: Ärmellose Weste im japanischen Stil

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ü40 Modeblog: Lange Weste im japanischen Stil(Sale 2016)
The same procedure as every year: Natürlich konnte ich mal wieder nicht tatenlos am Winterschlussverkauf vorbeigehen. Was ich gekauft habe? Drei lange Westen! In letzter Zeit habe ich nämlich eine ziemliche Vorliebe für diese Teile entwickelt. Möglicherweise sind die jetzt nicht gerade „Fashion Forward“ – keine Ahnung, ob Westen 2016 modern bleiben! – aber egal… Dieses dunkelblaue Exemplar stammt jedenfalls aus der Premium-Kollektion von Mango. Ich mag daran den puristischen, japanisch anmutenden Stil, der mich dann auch gleich zu ein paar „Actionfotos“ verleitet hat 😉

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4

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roteroverallteaserFalls Ihr Euch fragen solltet, was meine Frühlingsdiät so macht: 4 Kilo weniger. Mehr (noch) nicht. Aber immerhin – besser als gar nichts. Noch weitere 4 und ich bin zufrieden. Noch weitere 7 und ich bin happy! OK – wenn das in dem Tempo weitergeht, dann brauche ich bis zum Ziel noch mindestens 3 Monate…

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GSW 2015: Meine Ausbeute

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gsw15haul-teaserHabt Ihr letzte Woche auch bei der „Glamour Shopping Week“ zugeschlagen? Hier kommen meine Neuerwerbungen:

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Duran Duran Bandshirt

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Fotosession mit Rathana Teil II

beitragtshirtteaserWie versprochen zeige ich Euch heute die restlichen Bilder von der Fotosession neulich mit Rathana. Diesmal mit besonderem Augenmerk auf mein T-Shirt. Nachdem ich kürzlich Cla auf ihrem Blog in einem „Patty Smith“-T-Shirt sah, kam ich auf die Idee, mal zu schauen, ob es auch ein Duran-Duran-T-Shirt gibt, vorzugsweise mit einem Portrait von John Taylor. Den Bassisten der New-Romantic-Band Duran Duran fand ich in meiner frühesten Jugend nämlich ziemlich klasse (ähm… eigentlich … süüüüüüüüß ;-)). Mein Jugendzimmer war damals mit Duran-Duran-Postern regelrecht tapeziert. Und siehe da: So ein T-Shirt gibt es tatsächlich. Man kann es allerdings – zumindest soweit ich herausfinden konnte – nur in Australien bestellen. Was ich dann mal gemacht habe.

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Was guckstu?

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mich so an?….oder: Dreist nachgekauft!

orsaytascheteaser1Kürzlich besuchte ich eine unserer Grafikerinnen an deren Arbeitsplatz, um etwas mit ihr zu besprechen. Während wir also so redeten, wurde mein Blick unweigerlich von etwas auf dem Regal hinter ihrem Schreibtisch angezogen: ihrer Tasche! Diese Tasche, die guckte mich so an! (ich konnte gar nicht mehr wegschauen!!!) – ich musste die Kollegin unbedingt fragen, wo sie das gute Stück her hatte!

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Bermudas

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stepptascheteaser2Bermudas sollen – zumindest nach einem Artikel in der Zeitschrift „Flair“ – im Frühling/Sommer 2014 wieder total angesagt sein. Mir kommt das sehr entgegen, waren die knappen Hotpants der letzten Jahre doch nicht wirklich mein Fall.

Wichtig dabei: Die neuen Bermudas müssen schön lässig sitzen; die Länge variiert von Mitte Oberschenkel bis unters Knie. Übrigens heißen sie seit dem letztem Jahr offiziell „Culottes“ – also merken: ab sofort nicht mehr „Bermudas“, sondern „Culottes“! 🙂

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Frisur killt Outfit

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wfpullteaserDiesen wollweißen Oversizepulli von „& Other Stories“ trug ich u.a. auf der diesjährigen Firmenweihnachtsfeier. Im nachhinein gesehen war das keine sehr gute Wahl. Zwar besitzt der Pulli eine schönen hohen Kragen, dieser kann jedoch sehr „stauchend“ wirken. Gerade wenn man, wie ich, ohnehin gerade ein paar Kilos zuviel drauf hat. Ich sags mal so: „Rollkragen frisst Hals“. Ein Eindruck, den ich unwissentlich dadurch verstärkte, dass ich mein Haar an besagtem Abend auch noch offen trug.

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Erstes ü30-Blogger Gewinnspiel

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ü30 Blogger Gewinnspiel

ü30 Blogger Gewinnspiel

Unbedingt vormerken!

Kommenden Samstag, den 14.12.2013 startet unser erstes Gewinnspiel auf ü30-Blogger.de. Zu gewinnen gibts einen Zalando-Gutschein im Wert von 80 Euro, eine Handtasche aus echtem Leder sowie ein kuscheliges Winterset, bestehend aus einer Mütze und dazu passenden Handschuhen.

Der Zalandogutschein wird von 7 Bloggerinnen und einem Blogger aus unserer ü30-Blogger-Community spendiert, mit dabei sind: Glam up your lifestyle (Cla), Sunny’s side of life, unser Konsumkaiser, A Hemad und a Hos (Conny), Meyrose (Ines), uefuffzich (Bärbel), Acht Stunden sind kein Tag (Sabine) und meine Wenigkeit.

Aber das ist noch nicht alles:

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Paint it black

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Bloggeraktion

sommerfarben

Meine „gefühlte“ Sommerfarbenpalette.

Sabina aus Frankfurt hat uns über die Community „ü30blogger.de“ um Blogbeiträge zu unseren Lieblingsfarben gebeten. Nun, da musste ich etwas länger überlegen. Denn: Eine richtige Lieblingsfarbe habe ich eigentlich nicht.

Wenn überhaupt eine Farbdominanz in meinem Kleiderschrank erkennbar ist, dann ist es wohl am ehesten Schwarz. Warum ich Schwarz so schätze:

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Return to sender

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korkschuheWie schade, dass ich dieses herrlich exzentrische Paar Schuhe an Asos zurückschicken muss. Bestellt hatte ich die reduzierten Slipper in Größe 39 – meistens reicht mir das, diesmal jedoch noch nicht einmal ansatzweise. Ich komm mir gerade vor wie eine von Cinderellas hässlichen Schwestern 😉 Auf der Sohle sind sie übrigens mit Größe 5 ausgezeichnet – ich dachte bisher immer, 39 wäre = UK-Größe 6…? Haben die sich vertan? Jetzt würde ich sie natürlich gern in 40 nachbestellen, allerdings gibts die nicht (mehr?) Dafür jedoch in Größe 30!!! Vielleicht ein Vertipper im Onlineshop von Asos? Meinen die damit vielleicht Größe 40? Oder erhalte ich Kinderschühchen, wenn ich Größe 30 ordere? Ich weiß gerade nicht so recht…

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Blauer Liebling

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blauweissebluseteaserMitten im eisigen Spätwinter (also im sogenannten „Frühling“ dieses Jahres) entdeckte ich in der Oxfamfiliale auf der Nordstraße dieses einzigartige blau-weiße Blusenshirt von „La Helmold“. Und es war Liebe auf den ersten Blick! Ist es nicht herrlich raffiniert? Gekostet hat das Shirt mit den starken Kontrasten und den weiten Armen um die 10 Euro. Leider musste ich mehrere Monate warten, bis es endlich warm genug wurde, um es tragen zu können.

Das gab mir allerdings mehr als ausreichend Zeit, mir zu überlegen, was man dazu wohl idealerweise kombinieren könnte. Letztendlich habe ich mich für einen schlichten Stretchrock aus Jeansstoff entschieden (von Asos). Dann mussten natürlich auch noch passende Schuhe her, dunkelblaue – im Idealfall…

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K Vintage Clothing

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kvintageschuheBleiben wir beim Thema 70er Jahre. Wart Ihr schon einmal in einem „Popup Store„? Dabei handelt es sich um eine zeitlich begrenzte Ladeneröffnung, gerne als Event organisiert. Und das ist derzeit ziemlich angesagt.

Freitag mittag besuchte ich einen solchen Shop in Düsseldorf-Bilk. Unter dem Namen „K Vintage Clothing“ können zwischen Freitag und Sonntag in angenehmer Atmosphäre ausgesuchte Vintageschätzchen geshoppt werden.

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Motivationstasche

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und die (vermutlich) längsten Ohrringe der Stadt

motivationstaschetsLetzte Woche bin ich gleich zweimal professionell fotografiert worden. Mittwoch wurden z. B. neue Bewerbungsfotos gemacht. Beim Anblick der Bilder in der Vorschau stellte ich mit Schrecken fest, dass nun doch definitiv die nächste Diät fällig ist: Doppelkinnalarm! Und zwar so sehr, dass ich die Bilder wohl kaum tatsächlich für Bewerbungen verwenden werde. Allerdings werde ich mir eines davon (sobald ich sie erhalten habe) ausdrucken und am Kühlschrank anpinnen, unretuschiert wohlgemerkt. Als Abschreckung.

Was das ganze mit dieser Tasche zu tun hat?

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Eine Frage der Präsentation

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Jades, Düsseldorf

gelungene Schaufensterdekoration bei „Jades“ (Pucci)

Also, ich bin ja ein sehr visueller Mensch. Visueller als ich, das geht kaum. Was auch meine Kollegen immer mal wieder feststellen (müssen): Ich muss zum Beispiel Dinge (Prozesse o.ä.) minimum aufschreiben, besser noch aufzeichnen, um sie richtig – und dauerhaft – in meinen Kopf zu kriegen. Wenn mir dagegen jemand etwas erzählt – und ich mir keine Notizen machen kann – gehts zum einen Ohr rein und zum anderen direkt wieder raus – jedenfalls häufig. Ich bin wie gesagt das Paradebeispiel des „visuellen Typus“.

Das Auge isst bei mir also „mehr als nur mit“. Trotzdem stelle ich immer wieder fest, dass mich Werbung, selbst wenn sie optisch sehr gut gemacht ist, relativ kalt lässt. Es sei denn, das Ganze ist mit einem ansehnlichen Rabatt verbunden (bin halt eine Schnäppchenjägerin! 😉). Aber das ist eine andere Geschichte…

Die Präsentation einer Ware kann demzufolge noch so originell, künstlerisch, außergewöhnlich und unterhaltsam sein: Wenn mir die in der Werbung dargestellten Produkte selbst nicht gefallen, dann wird auch nichts gekauft, so ist das.

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Duplicate Content

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Vor dem Zeitalter des Internets, noch bevor ich in unsere schöne große Stadt zog, lebte ich in einer Kleinstadt ohne erwähnenswerte Einkaufsmöglichkeiten. Da ich mich damals bereits für Mode interessierte und mir das Angebot an Kleidung in unserer kleinen Stadt nicht ausreichte, bestellte ich zu dieser Zeit häufig Kleidung aus Katalogen.

Mittlerweile kaufe ich immer noch gerne beim Versandhändler, allerdings fast ausschließlich über das Internet. Wobei – streicht „fast“. Trotzdem schicken mir nach wie vor alle Händler, bei denen ich jemals irgendetwas bestellt habe – und zwar egal über welches Medium – regelmäßig ihre Papierkataloge.

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Steampunk

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© Ancello - Fotolia.com

© Ancello – Fotolia.com

Steampunk ist eine faszinierende Subkultur, die ich schon eine ganze Weile auf dem Radar habe und über die ich schon längst einmal berichtet haben wollte. Die Stilrichtung, die dem Retrofuturismus zugeordnet wird, ist etwa in den 1980 Jahren aus der Science-Fiction-Literatur entstanden. Von ihren Anhängern wird sie seither nicht nur in der Literatur, sondern auch in Form von Comics, Filmen, Interieur und natürlich auch in der Bekleidung umgesetzt.

Typisch ist eine Mischung aus Elementen des viktorianischen Zeitalters bis frühes 20. Jahrhundert mit modernen bis hin zu (naiv) futuristischen Elementen. Im Ergebnis sieht das so aus wie sich klassische Science-Fiction-Autoren wie Jules Verne oder H.G. Wells vielleicht die Mode der (aus ihrer Sicht) weit entfernten Zukunft vorgestellt haben mögen. Neben Einflüssen aus dem Jugendstil und der Belle Époque – also den kunstgeschichtlichen Epochen der damaligen Zeit in idealisierter Form – finden sich im Steampunk auch solche aus der Gothic-Szene und dem Punk.

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Maschendrahtzaun

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Meine alten Turnschuhe

Meine alten weißen Turnschuhe

Was machen eigentlich Marketingmenschen und Verkaufsprofis, wenn sie uns irgendwelche Lifestyleartikel verkaufen wollen, die wir entweder bereits besitzen oder die wir (oder unsere Eltern) früher bereits besessen haben? Und vielleicht noch in unseren Kellern oder Speichern aufbewahren? Ganz klar, sie verpassen dem Kind einfach einen neuen Namen! Und damit gleichzeitig ein neues, modernes Image! Der neue Name sollte möglichst aus dem Englischen stammen oder zumindest so klingen als ob er es täte („Dinglish“). Unter diesem verkaufen sie uns das eigentlich altbekannte Produkt anschließend als „Neuheit“. Möglicherweise wird das Produktdesign noch geringfügig modifiziert, damit es vom Original insoweit abweicht, dass eine namentliche Unterscheidung alibimäßig gerechtfertigt erscheint.

Gerade auch in der Mode erleben im Zuge der ganzen Retrotrends in den letzten drei Jahrzehnten ständig Kleidungsstücke, Schuhe oder Accessoires unter neuen Namen ihr Revival. So wurde aus dem Turnschuh, wie man bis in die 1980er Jahre solche Schuhe bezeichnete, die zum Sport, aber auch in der Freizeit getragen werden, spätestens in den 1990er Jahren der Sneaker. Und ob ein Sneaker nun etwas anderes ist, als ein Turnschuh oder exakt dasselbe – nur eben die Übersetzung aus dem Englischen – vermag niemand so genau zu beantworten.

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Taschenfrage: Eure Meinung bitte!

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Ich hätte gerne Eure Meinung bzgl. einer Handtasche. Vor kurzem hat mich mal wieder gottweißwas geritten, so dass ich für ein paar Euronen eine hellbraune Ledertasche bei Ebay ersteigerte, natürlich 2nd-Hand. Auf die – durchaus nicht vom Versteigerer verheimlichten – Wasserflecken – sah ich dabei leichtfertig hinweg. Jetzt ist das gute Stück hier und an sich eine wirklich nette Tasche, die mir auch gefällt – aber die Wasserflecken, die stören mich schon.

Ich googelte also zunächst nach Hausmitteln zwecks Entfernung derselben. Der erste Versuch – Milch – fügte nur einen weiteren, größeren Fleck hinzu, der den Originalfleck umrahmte. Der zweite Versuch am Folgetag – eine halbe Zitrone – entfernte zwar den neuen „Milchfleck“, konnte dem ursprünglichen jedoch auch nichts anhaben.

Zum Wegschmeißen ist mir die Tasche zu schade (ich mag die Form – und die goldene Schnalle), also habe ich nun beschlossen, sie mit Ledermalfarbe zu bemalen. D.h. zumindest die Wasserflecken zu übermalen.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Und hier kommt Ihr ins Spiel, denn es fällt mir gerade sehr schwer, mich für ein Motiv zu entscheiden. Weil – einmal aufgetragen, geht die Farbe natürlich nicht wieder ab. Es gibt demnach nur einen einzigen Versuch. Also, was meint Ihr?

Vorschläge für weitere Motive oder Muster könnt Ihr gerne als Kommentar eintragen.

Die restlichen Fotos in der Gallerie zeigen meine Outfits der letzten Tage. Den Rock des pinken Ensembles von H&M habe ich übrigens vom Schneider kürzen – und den hohen Schlitz (mit dem abgeschnittenen Stoff) wiederum etwas zunähen lassen – um das ganze ein wenig „tageslichttauglicher“ zu machen. Denn Termine, zu denen ich elegante Abendkleidung benötige, kommen bei mir maximal alle paar Jahre mal vor. Ich sollte echt mal nähen lernen, das würde einiges an Geld sparen…bei meinem Änderungsbedarf in letzter Zeit. So, und nun bin ich gespannt auf Eure Meinung zu den Taschenmotiven.

Die Rückkehr der langen Mäntel

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Wie ich bereits in einem älteren Beitrag schrieb, habe ich eine Vorliebe für längere Mäntel. Diese Kurzmäntel, die man in den letzten Jahren hauptsächlich (wenn nicht ausschließlich) kaufen konnte und die gerade mal bis knapp über die Hüften reichen (zumindest bei mir, bin halt recht großgewachsen) bezeichne ich eher als „Jacken“. „Mäntel“ gehen in meiner Definition erst ab „Knielänge“ los.

Angeblich sollen kommenden Winter endlich auch wieder längere Mäntel zu haben sein – und: Wunder über Wunder! Ich habe doch tatsächlich letzte Woche einen (immerhin!) knielangen beigen Mantel bei H&M gesichtet! Und auch 3 Suisses hat aktuell ein recht ansprechendes Modell im Angebot.

Ich trage auf diesem Bild einen beigen Trenchcoat von Burberry, den ich letztes Jahr bei Ebay erstanden habe. Er könnte von mir aus natürlich noch länger sein, aber hey: er war günstig. Und so schön klassisch! Unter dem Mantel trug ich gestern ein schwarzes Blusentop von Promod, eine schwarze Slimpants von H&M und schwarze Lederstiefel. Die schwarze Handtasche aus gestepptem Kunstleder ist von Primark.

Ring zu verschenken!

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Dieser Tage habe ich leichtsinnigerweise einen Ring erstanden – siehe Foto – der mir viel zu klein ist. Die angegebene Größe war S – ok, ich bin zwar sehr groß, habe aber eher schlanke Finger, deshalb dachte ich „passt schon“. Außerdem gab es ihn auch nur noch einmal – wie das oft so ist. Und so nahm ich ihn mit (anprobieren ging nicht, da war so’n Plastikgedöns dran). Ich könnte ihn vielleicht umtauschen, habe aber beschlossen, ihn stattdessen über meinen Blog zu verlosen. Also, wer Interesse an dem Ring hat, schreibt mir bitte einen Kommentar inklusive Stichwort „Ring“ (in den Blog), natürlich mit E-Mail-Adresse. Falls sich mehr als eine Interessentin meldet, werde ich den Ring unter allen Kommentatorinnen per Zufallsgenerator auslosen. Hinweis: Es handelt sich nicht um Echt- sondern um Modeschmuck. Und: Es sollte sich nur melden, wer wirklich schmale Finger hat. Weiterlesen »

Auf die Länge kommt es an!

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Passend zum Wetter – die Temperaturen sinken mal wieder – werde ich mich heute dem Thema Mäntel widmen. Genaugenommen der Länge von Mänteln.
BILD ENTFERNT
Für mich muss ein Mantel mindestens knielang sein. Ich muss ihn über Hosen und Röcke tragen können und (nennt mich von mir aus altmodisch) der Rocksaum sollte nicht darunter hervorblitzen.

Die aktuelle Mode sieht leider etwas anderes vor. Was heutzutage in den Geschäften als „Mäntel“ zum Verkauf angeboten wird, würde ich größtenteils als „Jacken“ bezeichnen, weil sie gerade mal die Hüften bedecken. Zumindest gilt dies weitgehend ausschließlich für das niedrige bis mittlere Preissegment (ist man bereit – und in der Lage – etwas mehr zu investieren, kann man gelegentlich auch etwas längere Mäntel finden, siehe oben). Aber auch in der gehobenen Preisklasse dominieren die kürzeren Modelle.

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