Give Bruchsal a chance!

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bunte Desigual-Jacke

Tina schrieb kürzlich, sie sei mit ihrer Tochter zum Shoppen in Bruchsal gewesen (zumindest hatte ich das so verstanden). Und ich muss zugeben, mein erster Gedanke, als ich dies las, war: Shoppen in Bruchsal? Jetzt echt?

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Lieblos!

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oder: Verpackungsfiasko

lieblos3Viele Onlinehändler sind in den letzten Jahren dazu übergangen, ihre Waren statt (wie früher) in Päckchen in Tüten zu verschicken. Normalerweise stört mich das nicht sonderlich, allein schon weil dadurch (für mich) weniger Verpackungsmüll anfällt.

Aber ich glaube, ich ändere gerade meine Meinung. Denn – wie meine letzten Onlinebestellungen bei mir eingetroffen sind, verärgert mich nun doch:

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Mädchenflohmarkt in Karlsruhe

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Mädchenflohmarkt in KarlsruheAuf das Event bin ich dieser Tage über Facebook aufmerksam geworden. Offenbar findet dieser Flohmarkt alle paar Monate in Karlsruhe statt. Da ich ein großer Fan von 2nd-Hand und Vintage bin (zudem „Fashionevents“ hier eher rar gesäht sind), dachte ich mir: Schauen wir uns das doch mal an…

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Zwei Tagesausflüge

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Heidelberg und Baden Baden

teaser-heidDie zwei „kühleren“ Tage der letzten Woche nutzten meine Mum und ich für zwei Tagesausflüge. Am Mittwoch besuchten wir Heidelberg und am Freitag dann Baden Baden. Beide Städte sind von hier aus per Bahn ganz gut zu erreichen…

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Brille(n) online gekauft

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(noch ein) Erfahrungsbericht

neue-brille-teaser-hochFür alle, die es noch nicht wussten: Ich bin kurzsichtig. Und zwar ziemlich. Da ich mit Kontaktlinsen leider nicht zurechtkomme, trage ich im wahren Leben meistens Brille. Und weil ich kein „Brillengesicht“ habe, verfluche ich diese Tatsache oft – und zeige auf Fotos bevorzugt die „unbebrillte Version“ von mir. Eine neue Brille habe ich mir bisher nur alle paar Jahre mal gegönnt. Hauptsächlich wegen der hohen Kosten.

Denn in der Vergangenheit lief ein Brillenkauf bei mir normalerweise so ab: Da sieht frau irgendein verlockendes Angebot im Schaufenster einer dieser Optikerketten, z. B. so etwas wie „alle Gläser für alle Stärken nur 90 Euro“ oder „zahlreiche Gestelle unter 10 Euro“ etc., marschiert (in der Hoffnung auf ein „Schnäppchen“)
in den Laden, wartet ewig bis sie dran ist, lässt sich dann stundenlang beraten, um sich letztendlich halbherzig für ein Noname-Gestell zu entscheiden (die richtig „chicen“ Designergestelle kosten gerne mal 200 Euro und mehr…). Und dann wird’s „spaßig“, denn dann gehts ans „Zusammenaddieren“:
Gestell 10 Euro plus Gläser 90 Euro = summasumarum 100 Euro!
Ein Schnäppchen!

Ein Schnäppchen?

Denkste!

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Die moderne Hausfrau

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die moderne Hausfrau

Grafik: © aleutie – Fotolia.com

Ihr erinnert Euch vielleicht noch an die genialen kleinen Schuhdehner, die mir meine Mum kürzlich mitgebracht hat. Nun, ich habe endlich einmal dran gedacht, sie zu fragen, wo sie die Teile eigentlich her hat.

Also: Der Versandhändler heißt „Die moderne Hausfrau“ und ist offenbar spezialisiert auf diverse praktische Helferchen für den Haushalt. Neben den Schuhdehnern, die ich Euch vorgestellt habe, gibts dort noch einige weitere Artikel, die ich recht interessant finde:

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Heine Lagerverkauf

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Handtaschen im Heine LagerverkaufShoppingtipp für Schnäppchenjäger/innen in Karlsruhe und Umgebung

Der Lagerverkauf des bekannten Mode- und Livingversandhändlers Heine ist Ende letzter Woche in neue und größere Räumlichkeiten umgezogen. Aus diesem Anlass fand am Freitag ein großes Opening mit Verlosung am Glücksrad und vielen Sonderangeboten statt.

Nach der Arbeit schaute ich im Untergeschoss des Gebäudes in der Windeckstraße vorbei, um mir einen ersten Eindruck zu verschaffen. Der größte Ansturm direkt nach der Eröffnung um die Mittagszeit war zwar bereits vorbei, aber wie Ihr anhand der Fotos sehen könnt, war auch am frühen Abend noch einiges los. Und die anwesenden Damen und Herren rissen sich um Schnäppchen wie z.B. großzügig reduzierte Taschen und Lederjacken. Verkauft werden dort neben reduzierter Mode für Damen und Herren übrigens auch Kleinmöbel und Dekogegenstände.

Wenn Ihr also in der Nähe von Karlsruhe seid, schaut doch mal vorbei!

Hier noch ein paar Impressionen…

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Shoppingverhalten

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Bloggeraktion

Bloggeraktion ShoppingverhaltenDie liebe Sunny von „Sunny’s side of life“ hat mich eingeladen, an einer Bloggeraktion zum Thema „Shoppingverhalten“ teilzunehmen. Die Fragen möchte ich hiermit gerne beantworten.

1. Kaufst Du lieber im Laden oder online?
Tendenziell gehts bei mir immer mehr in Richtung Online, ich würde schätzen: 60:40. Die Auswahl im Web ist größer. Gerade dann, wenn ich mir etwas ganz Bestimmtes in den Kopf gesetzt habe, stehen die Chancen dort meist besser, es auch zu finden. Außerdem nerven mich, gerade im Niedrig- bis Mittelpreissegment, in dem ich mich bewege, die häufig überfüllten Ladenlokale. Denn ich stöbere gern in Ruhe – ohne dass mir ständig von der Seite irgendwelche fremden Hände dazwischengreifen, wenn ich einen Kleiderständer „durchblättere“. Und die ewig langen Warteschlangen an den Kassen haben mich schon oft spontan doch noch gegen einen Kauf entscheiden lassen. So nach dem Motto „ok, dann eben nicht!“.

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Shopping in Karlsruhe I.

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TK Maxx, Primark und andere

TK Maxx Filiale Karlsruhe

TK Maxx Filiale Karlsruhe

In den letzten Wochen habe ich begonnen, mich ein wenig in meiner neuen Umgebung umzuschauen. So nach dem Motto „mal gucken, was es hier so gibt“.

Zum Beispiel war ich auf der Kaiserstraße unterwegs, einer beliebten Einkaufsstraße in der Innenstadt von Karlsruhe. In der Postgallerie habe ich eine TK Maxx-Filiale besucht, die gerade eröffnet hat. Bei TK Maxx handelt es sich um eine Kette, die damit wirbt, Designer- und Markenware reduziert zu verkaufen. Mannomann, da war was los!

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K Vintage Clothing, die Zweite

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Vom 21. bis 25. August in Düsseldorf

kvintageinhaberBefindet Ihr Euch um den 20. August in der Nähe von Düsseldorf? Dann habe ich hier einen Eventtipp für Euch:

Vielleicht erinnert Ihr Euch noch an den gemütlichen Vintage-Popup-Store, den ich vor einigen Wochen besuchte. Nach dem erfolgreichen Auftakt in Unterbilk geht das Projekt nun in die zweite Runde.
Als Veranstaltungsort haben sich Alina und Mike diesesmal für die Discothek „Cube“ in der Düsseldorfer Altstadt entschieden.

Und das erwartet Euch dort:

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Bummeln in Flingern

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flingernteaserIBI und Elementarteilchen

Gestern mittag war ich aus beruflichen Gründen mal wieder in Flingern unterwegs. Flingern ist ein Stadtteil Düsseldorfs, der früher als sozialer Brennpunkt bekannt war, sich aber innerhalb der letzten Jahre zum In-Viertel für ein junges, hippes Volk gemausert hat. Dies gilt zumindest für den Bereich Flingern-Nord. Im Flingeraner Nachtleben wird man mich eher selten antreffen, kann ich mit der elitären Hippster-Mentalität der „InCrowd“ doch eher wenig anfangen. Was sicherlich auch an meinem Alter liegt. Ich muss allerdings zugeben, dass dieses Viertel über einige, hübsche kleine Modeboutiquen mit einem Warenangebot abseits des Mainstreams (wie ihn z.B. die Stadtmitte dominiert) verfügt. Und diese sind einen Besuch dieses Stadtteils allemal wert.

Vielleicht erinnert Ihr Euch ja noch an „Anni & ich“ in der Birkenstraße: Das tolle Customizingprojekt, über das ich kürzlich berichtet habe? Beim Flanieren über die Ackerstraße sind mir gleich zwei weitere besonders interessante Läden ins Auge gefallen:

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Was lange währt…

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asosshoesteaserNachdem ich die letzten Tage hauptsächlich rumcodiert habe (programmieren kann man das nicht nennen – jeder anständige Programmierer wäre darüber beleidigt!), habe ich beschlossen, eine kleine Pause zu machen und zur Abwechslung mal wieder ein aktuelles Outfit zu bloggen.

Vielleicht erinnert Ihr Euch an die Kork-Schuhe, die ich kürzlich im Sale bei Asos erstanden habe? Jawohl: Die mit den merkwürdigen Größenangaben. Nun, ich hab sie endlich in der richtigen Größe!

Bis dahin war es aber eine weiter Weg. Nachdem ich die Schuhe in 39 bestellt hatte und diese viel zu klein waren, hatte ich sie anschließend in dieser ominösen Größe 30 nachbestellt. In der Annahme, man habe sich im Onlineshop bei den Größenangaben vertippt und meine stattdessen 40. Und was kam?

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Return to sender

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korkschuheWie schade, dass ich dieses herrlich exzentrische Paar Schuhe an Asos zurückschicken muss. Bestellt hatte ich die reduzierten Slipper in Größe 39 – meistens reicht mir das, diesmal jedoch noch nicht einmal ansatzweise. Ich komm mir gerade vor wie eine von Cinderellas hässlichen Schwestern 😉 Auf der Sohle sind sie übrigens mit Größe 5 ausgezeichnet – ich dachte bisher immer, 39 wäre = UK-Größe 6…? Haben die sich vertan? Jetzt würde ich sie natürlich gern in 40 nachbestellen, allerdings gibts die nicht (mehr?) Dafür jedoch in Größe 30!!! Vielleicht ein Vertipper im Onlineshop von Asos? Meinen die damit vielleicht Größe 40? Oder erhalte ich Kinderschühchen, wenn ich Größe 30 ordere? Ich weiß gerade nicht so recht…

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Anni & ich

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Kleider und Röcke nach Wunsch

anniundichgrafikWer mag das nicht: Einzigartige Kleidungsstücke, die sonst niemand besitzt. Und die perfekt und kompromisslos passen – unabhängig von irgendwelchen Standardkleidergrößen! Glücklich sind diejenigen, die nähen können!

Wem das Selberschneidern jedoch nicht gegeben ist, der kann sich jetzt bei „Anni & ich“ sein individuelles Kleidungsstück auf den Leib schneidern lassen – und zwar nach eigenen Vorstellungen:

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Beinfreiheit

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asos70soverallteaserNeu im „Sortiment“ – also in meinem Kleiderschrank – ist dieser ultraweite Overall von Asos.

Overall mit weitem Bein im Stil der 70er Jahre“ wird das Teil in deren Onlineshop bezeichnet. Offenbar ist er (ganz stilecht) auch auf die Kombination mit Plateauschuhen ausgelegt. Denn mit flachen Schuhen (ich bin nunmal eine Vielläuferin, da muss es bequem sein!) titscht mir der Stoff bedenklich oft auf den Boden – zum Beispiel beim Treppensteigen.

Deshalb habe ich ihn mithilfe eines Gürtels zu schoppen versucht, denke aber, dass der Overall ungegürtet irgendwie cooler aussieht. Was meint Ihr?

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Steampunk Light

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steamplightketteNa, habt Ihr auch bei der Glamour-Shoppingweek zugeschlagen? Ich konnte es natürlich nicht sein lassen. Neben dem zweireihigen hellen Blazer aus der Conscious Exclusive Collection habe ich mir bei H&M außerdem noch diese „Statement“-Kette gegönnt – und dazu den 20 % Rabatt in Anspruch genommen. Die Kette aus Metall ist sagenhaft schwer, ich sag’s Euch: Die ist sowas von schwer, die trainiert die Halsmuskeln! Aber wie heißt es so schön: Wer schön sein will, muss leiden 😉

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Midsaison Sale, ähm… von was?

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Sale-Start bei COS

cosbflyteaserVermutlich „Mid-Winter“, oder? ;-)…

Aber egal, bei COS ist ab heute offiziell „Midsaison“-Sale. Wie ich im letzten Beitrag bereits schrieb, kaufe ich dort sehr gerne ein. Ich mag die puristischen und doch raffinierten Schnitte dieser Marke. Gerne auch mal in „Oversize“, was mir derzeit entgegen kommt (denn zum Sport – von wegen „Bikinifigur“ – habe ich mich immer noch nicht so recht aufraffen können). Nur ist mir der Laden bedauerlicherweise regulär meist etwas zu teuer, also nutze ich die Gelegenheit. Heute auf dem Heimweg habe ich direkt zugeschlagen und – obwohl ich nun wirklich bereits genug schwarze Oberteile besitze – musste es dieses Shirt mit weiten „Butterfly“-Armen sein (reduziert ca. 34 Euro). Wenn man nämlich, so wie ich, eine „A-Figur“ besitzt, dann ist alles, was „obenrum Volumen draufpackt“ optimal, um die breiten Hüften optisch etwas auszugleichen.

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Ran an den Mann!

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Spezielle (Online-)shoppingservices für Männer

milian1Uns Frauen zum Shoppen – vor allem von Kleidung – zu verführen, ist bekanntlich keine große Kunst. Dazu muss man uns in der Regel nicht lange überreden. Eher geht es dem Marketing darum, zu beeinflussen, wo wir unsere Kleidung kaufen. Aber dass wir es tun, ist keine Frage.

Bei den Männern sieht die Sache dagegen schon etwas anders aus. Häufig sind sie „Modemuffel“. Tun sich schwer mit dem Thema Mode; das Einkaufen von Kleidung ist ihnen lästig oder sie haben einfach kein besonderes Interesse daran*.

Seit geraumer Zeit versucht man nun auch diese Zielgruppe zu erschließen, d.h. die Herren vermehrt zum Onlineshopping von Mode zu bewegen. Um ihnen dies schmackhaft(er) oder/und einfach(er) zu machen, schießen nun gleich mehrere Angebote wie Pilze aus dem Boden, welche sich vor allem an die männliche Klientel richten:

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Das iPad im Osternest

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© Harald Biebel - Fotolia.com

© Harald Biebel – Fotolia.com

Na, habt Ihr schon all Eure Ostergeschenke für nächstes Wochenende beisammen?

Ich muss zugeben, dass ich etwas genervt bin vom Konsumzwang in Bezug auf solche Feiertage, zu denen Geschenke erwartet werden. Und das obwohl ich eigentlich doch ganz gerne shoppe. Was mich daran stört ist nicht das Schenken an sich, sondern vielmehr die Verpflichtung dazu: „Du musst etwas schenken. Es wird von Dir erwartet. Sonst sind die anderen sauer/traurig/enttäuscht etc.“ – denn es ist ja Weihnachten, Ostern, Valentinstag…
Und mit einer „kleinen Aufmerksamkeit“ ist es längst nicht mehr getan – das Osterfest ist mittlerweile zum „zweiten Weihnachten“ geworden.

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Airfield – Mode für Extrovertierte

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Airfield Shop Düsseldorf Königsallee

Airfield Shop Düsseldorf Königsallee

Obwohl ich in Düsseldorf lebe, betrete ich normalerweise eher selten die hochpreisigeren Ladenlokale auf der Kö. Irgendwie werde ich eine gewisse Scheu nicht los – denke ich
doch stets, man sieht mir an der Nasenspitze an, dass ich mir dort ohnehin nichts leisten kann. Es sei denn – man lädt mich ausdrücklich dahin ein (diesbzgl. bin ich wohl wie ein Vampir, haha 😉). In dem Fall erhielt allerdings meine Freundin Inge von ihrem Friseur eine Einladung zu einem exklusiven Shoppingevent. Und ich durfte netterweise mit, was mich natürlich freute.

Das Unternehmen „Airfield“ lud gestern zum „Fashion & Beauty Cocktail“ in ihre Kö-Dependance. Neben der Präsentation der neuesten Sommerkollektion konnten sich die geladenen Kundinnen von Top Artists der Firma „blush hour“ typgerecht stylen lassen. Zudem gab es Prosecco sowie raffinierte Horsd’œuvre.

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Hard to get

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hardtogetteaserIrgendwie habe ich derzeit kein Shoppingglück. Nicht nur, was „& Other Stories“ betrifft, sondern ganz allgemein. Es gibt da ein paar ganz spezielle Teile, auf die ich ein Auge geworfen habe – und die ich deshalb gerne käuflich erwerben würde, wenn ich denn könnte… Aber es soll wohl nicht sein. Zum Beispiel gibt es da diesen schwarzen, langen Fishtailrock von Asos – reduziert auf ca. 29 Euro, was ich absolut in Ordnung finde – der jedoch partout nur bis maximal Kleidergröße 38 zu haben ist (ich habe ihn möglicherweise zu spät entdeckt). Erfahrungsgemäß fallen die meisten Kleidungsstücke (Ausnahmen bestätigen die Regel) von Asos eher klein aus. Gäbe es ihn also in 40, wäre es schon äußerst unwahrscheinlich, dass er mir passen würde. D.h. ich hätte ihn gerne in 42, vielleicht sogar 44. Aber 38? No way! Ich besuche ihn jetzt schon eine ganze Weile regelmäßig in deren Onlineshop – stur wie ich bin – aber es sieht nicht danach aus, als käme er nochmal (in größeren Größen) herein.

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Psssssssst….!

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„& Other Stories“ Verkaufsstart

otherstoriesteaserWas haben sie’s spannend gemacht, wochen- ach was – monatelang warf man uns kleine Häppchen hin. In Form von (vermutlich) künstlerisch wertvollen, aber eigentlich nichtssagenden Videos, wollte man uns neugierig machen auf den neuesten Ableger von H&M, der den Namen „& other stories“ trägt. Ich weiß ja nicht, wie’s Euch geht, aber mich hat diese Geheimniskrämerei eher genervt als irgendwelche Spannung oder gar Vorfreude erzeugt. Die ersten wirklichen Produktbilder, die seit kurzem endlich(!) im Netz zu finden sind, haben mich dann allerdings doch noch drangekriegt. Erzeugen sie durchaus den einen oder anderen „Haben-Wollen-Effekt“.

Ab nächsten Donnerstag soll’s nun offiziell losgehen. In ein paar wenigen Städten öffnen die ersten Filialen (nicht in Düsseldorf übrigens) und etwa zeitgleich der neue Onlineshop, der unter der URL http://www.stories.com zu finden sein wird.

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Nicht viel Neues in 2013?

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Ausblick auf die Frühjahrsmode

Frühlingstrends, Illustration: meinekleider.wordpress.com

Illustration: © meinekleider.wordpress.com

In den Läden und Onlineshops weichen langsam aber sicher die letzten Wintersachen aus dem Sale den neuen Frühlingskollektionen. Ergo: Zeit für Entdeckungen, Inspirationen und neue Ideen.

Jedoch – selten war ich weniger beeindruckt von der neuen Mode als in diesem Frühling. Kaum sieht man wirklich neues, originelles – stattdessen scheint es so, als würden schlicht die Trends des Vorjahres und der letzten Wintersaison aufgewärmt bzw. fortgeführt. Und ich spreche keineswegs ausschließlich von solchen Produzenten, welche ohnehin dazu neigen, die allgemeine Etablierung von neuen Trends erst einmal abzuwarten, bis sie diese selbst aufgreifen (und deshalb standardmäßig immer etwas „hinterher“ sind). Sondern auch von solchen Unternehmen, die gewöhnlich innovativer und schnell dabei sind, die Neuheiten von den internationalen Laufsteigen in ihr eigenes Angebot zu integrieren.

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Höflichkeit ist eine Zier…

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…doch weiter kommt man ohne ihr?

Bild © bluedesign – Fotolia.com

Eigentlich lebe ich ganz gerne in einer Großstadt (es ist alles so schön „nearby“), doch was mich zunehmend nervt, ist die Rücksichtlosigkeit meiner Mitkonsumenten. Einkaufen wird so manchmal zur lästigen Qual. Da geht es oft Ellenbogen gegen Ellenbogen. Touris laufen in einer Reihe nebeneinander auf den schmalen Gehwegen und denken nicht im Traum daran, etwas Platz zu machen, wenn jemand vorbei möchte. Weicht man als Gegenüber selbst nicht auf die Straße aus, macht man halt Bekanntschaft mit den Ellenbogen des „Gegenverkehrs“. Und fängt sich zusätzlich vielleicht sogar noch einen „freundlichen“ Spruch dazu ein. Radfahrer rasen auf den Gehwegen nur wenige Zentimeter nah an Passanten vorbei (Klingeln ist übrigens aus der Mode) und betrachten rote Ampeln sowie Zebrastreifen offenbar schlicht als „Vorschläge“. Von den vielen besonders „pfiffigen“ (Vor)-dränglern in Warteschlangen ganz zu schweigen.

Wenn ich meine Mutter besuche, die recht ländlich lebt, habe ich den Eindruck, dass es dort (noch?) nicht ganz so rüde zugeht. Handelt es sich bei diesem Phänomen also um so etwas wie eine intraspezifische Konkurrenz? Einfach zuviele Menschen, die denselben Platz beanspruchen?

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The Hunt

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Kleiderjagd für Mutige

Ausverkauft

Bild: © Stefan Rajewski – Fotolia.com

Manchmal hat man sich ein bestimmtes Kleidungsstück in den Kopf gesetzt, will – nein – muss es unbedingt haben. Und kann es partout nirgendwo finden. Vielleicht ist das begehrte Teil ausverkauft. Oder es ist zwar käuflich zu erwerben, liegt aber nicht mal ansatzweise in der eigenen Preisklasse. So dass man letztendlich doch nur weiter davon träumen kann. Bestimmt kennt Ihr das auch, mir ging es jedenfalls schon häufig so.

Manchmal jedoch – meist unerwartet – hat man doch noch Glück und findet das Teil zufällig irgendwo reduziert oder zumindest etwas ganz ähnliches zu einem günstigeren Preis. Eine neue Fashion-Community mit Sitz in den USA namens „The Hunt“ möchte diesen glücklichen Zufällen jetzt etwas auf die Sprünge helfen.

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Margiela for H&M: Letztendlich doch noch Fotos

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Maison Martin Margiela for H&M: Lederjacke aus Gürteln

Maison Martin Margiela for H&M: Lederjacke aus Gürteln

Natürlich konnte ich es nicht sein lassen, heute morgen auf dem Weg zur Arbeit einen kleinen Abstecher über die Kö zu machen, um ein paar Fotos von der Schlange vor der H&M-Filiale zu knipsen. Ich war einfach neugierig, welcher Menschenschlag sich wohl für die – doch sehr experimentelle – Kollektion interessieren würde. Selbstverständlich beginnt meine Arbeit nicht morgens um 6 – und mein Schlaf ist mir heilig – deshalb habe ich den großen Andrang wohl verpasst. Als ich dort eintraf, gab es zwar noch eine Warteschlange, diese war aber recht übersichtlich. Gar kein Vergleich mit dem Gedränge damals bei der Versace-Kollektion von H&M. Nichtsdestotrotz erlaubte man mir bedauerlicherweise keineswegs „mal eben reinzuhuschen“ um ein paar Fotos zu machen. Stattdessen unterhielt ich mich kurz mit einer Mitarbeitern von H&M (ich schätze mal einer Eventmanagerin oder sowas), die bereitwillig erzählte.

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Maison Martin Margiela for H&M

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oder bekommt der Kaiser mal wieder neue Kleider?

Maison Martin Margiela H&M Schaufenster

Morgen ab 8 Uhr (bzw. 10 online) geht die allgemein lang ersehnte nächste Designer-Kolloboration von H&M in den offiziellen Verkauf und der Run um die begehrten Stücke beginnt. Ich hätte schon längst meinen Senf dazu abgegeben, wenn nur das doofe Problem mit den Bildrechten nicht wäre… 😦 Heute auf dem Rückweg von der Arbeit nachhause konnte ich aber zumindest das bereits dekorierte Schaufenster fotografieren. Und finde ebendieses – ehrlich gesagt – ein bisschen lieblos gestaltet. Da wäre mehr drin gewesen. Aber vielleicht wollte man die Passanten auch nur nicht mit besonders ausgefallenen Stücken verschrecken 🙂

Apropos – was mich überrascht, war die äußerst positive Resonanz, auf die die Ankündigung dieser Designerkollektion in den letzten Wochen im Web stieß. Vielleicht lag es an der eher enttäuschenden Vorgängeraktion der „Anna della Russo“-Kollektion, deren Restbestände unser H&M auf der Kö aktuell für den halben Preis zu verkaufen versucht. Im Vergleich dazu kann alles andere nur besser sein. Und stilistisch bietet Margiela dazu natürlich einen enormen Kontrast.

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Kleiderbörse im Stilwerk

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Kleiderbörse im Stilwerk Düsseldorf 2012

Kleiderbörse im Stilwerk Düsseldorf 2012

Unter dem Motto „Second Hand mit Stil“ fand am Samstag zum vierten Mal die Düsseldorfer Kleiderbörse statt. Dabei handelt es sich um eine Art Trödelmarkt, der im Untergeschoss des Stilswerks veranstaltet wurde, auf dem vor allem Designerkleidung und Accessoires angeboten wurden. Die Erlöse aus dem Verkauf der Kleidungsstücke fließen in die wohltätigen Hilfsprojekte des Veranstalters, der BürgerStiftung Düsseldorf, kommen u.a. der Krebsberatungsstelle zugute.

Für den guten Zweck haben Düsseldorfs Gesellschaftsdamen ihre Kleiderschränke ausgemistet* und großzügig gespendet. Da musste ich natürlich unbedingt mal gucken gehen.

Obwohl ich erst am Nachmittag dort eintraf, fand ich noch eine ziemlich umfangreiche Auswahl an Designerstücken vor. Die Preisgestaltung war zwar nicht ganz so niedrig wie zum Beispiel bei Oxfam, aber durchaus fair, berücksichtigt man die durchweg hochwertige Qualität der Kleidung.

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Anna Dello Russo’s Fashionshower

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Mädels, wetzt schon einmal Eure Krallen. Denn am vierten Oktober dieses Jahres ist es soweit: H&M eröffnet offiziell den Run auf die Schmuckkollektion der schrägen Trendsetterin und Fashionikone Anna Dello Russo. Bekannt ist die Dame, die beruflich als Kreativdirektorin für die japanische Vogue tätig ist, vor allem für ihre wild zusammengewürfelten Kombinationen aus Designerkleidung und Accessoires, mit denen sie als stets präsenter Gast der internationalen Fashionweeks und -schauen regelmäßig den Fotografen vor die Linse läuft.

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Fashion’s Night Out: Impressionen

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Artisten  im Sevens (Vogues Fashion's Night Out Düsseldorf)

Fotos von der „Vogues Fashion’s Night Out 2012“ in Düsseldorf

Wie gestern bereits angedeutet, bin ich dann doch noch mit meiner Kamera über die Königsallee und bis zu den Schadow-Arkaden gewandert, um dort ein paar Bilder von der „Vogue Fashion’s Night Out 2012“ in Düsseldorf zu knipsen.

Tatsächlich hielt es sich mit dem „Schlange stehen“ im erträglichen Rahmen. Die Zugangswilligen stauten sich nur vor den Türen zweier der Luxusdependancen auf der Kö, u.a. bei Louis Vuitton. Da ich aber selbstverständlich keine Lust hatte, mich anzustellen, vermag ich nun nicht zu sagen, ob das worauf sie gewartet haben die Warterei denn letztendlich Wert gewesen ist. Die Besucher des Ladenlokals von Louis Vuitton identifizierte man anschließend jedenfalls am Herumtragen glänzender roter Luftballons….

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Vogues Fashion’s Night Out

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Braucht man das?

Nachtshopping-Veranstaltungen versprechen einem gerne mal die Erfüllung des klassischen Kindheitstraumes „Nachts allein im Kaufhaus“, zumindest theoretisch und in der Werbung. Praktisch hat jedoch kaum etwas weniger Ähnlichkeit mit der Realisierung dieses Traums. Denn aufgrund des Touristenandrangs, den solche Veranstaltungen unweigerlich anziehen, ist selten weniger mit leeren Gängen zu rechnen, in denen das innere Spielkind ungehemmt tanzen, sich verkleiden und herumtollen kann wie Andrew McCarthy und Kim Cattrall in „Mannequin“ von 1987. Stattdessen schon eher mit sich vorwärts schiebenden Touristenmassen, die zuvor Busseweise aus dem Umkreis (und auch von weiter her) angekarrt wurden. Manche Leute mögen das ja, wenn’s überall so richtig überfüllt ist, nach dem Motto „dann ist wenigstens mal was los“. Zu diesen Leuten gehöre ich normalerweise nicht.

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Zombies in Düsseldorf?

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© BortN66 - Fotolia.com

© BortN66 – Fotolia.com

Die Zombieapocalypse steht laut Maya-Kalender doch eigentlich erst für Dezember 2012 auf dem Plan.
Dachte ich bisher jedenfalls. Aber als ich heute in den Bilker Arkaden (einer Einkaufspassage) unterwegs war, um im dort ansässigen DM-Drogeriemarkt alle möglichen Kosmetik- und Pflegeprodukte nachzukaufen, wunderte ich mich gleich mehrfach über den auffallend schluffigen, kraftlosen Gang so mancher Passanten. Insbesondere in Kombination mit leeren, ja, völlig apathischen Gesichtsausdrücken. „Die läuft ja wie ein Zombie“ schoß es mir hier und da durch den Kopf. „Und der Mann da, wie merkwürdig der vor sich hin stiert!“ Ist es etwa doch schon soweit? Ist übers Wochenende irgendwo der berühmte genmanipulierte Killervirus ausgebrochen und die ersten Infizierten sind bereits in den Einkaufszentren unterwegs? 😉

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Die letzte Adoptorin

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Nun bin auch ich letztendlich in den Kreis der „Smartphone„-Nutzer eingetreten. Ab sofort bin ich Besitzerin eines Samsung Galaxy ACE.

Obwohl ich beruflich ursprünglich aus dem IT-Bereich komme und somit wohl so etwas wie eine „natürliche Affinität“ zu technischen Neuerungen aller Art haben sollte, tendiere ich ganz im Gegenteil dazu, entsprechende Anschaffungen im privaten Bereich so lange wie möglich hinauszuzögern. Will sagen: Eigentlich sollte ich zu den „Early Adopters“ gehören und stets danach trachten möglichst immer als eine der allerersten die neuesten Produkte zu erwerben. Doch das tue ich nicht. In erster Linie aus finanziellen Gründen, aber manchmal frage ich mich auch „brauch ich das denn unbedingt?“

Das fing schon an mit meinem ersten CD-Player, der erst dann gekauft wurde, als der verfügbare Nachschub an Schallplatten und Musikkassetten deutlich geringer wurde. Es geschah also nur „aus der Not heraus“. Oder nehmen wir Handys… Lange Zeit dachte ich „Das ist nur etwas für Angeber, die im öffentlichen Personenverkehr einen auf dicke Hose machen wollen, sowas brauch ich nicht“. Damals fuhr ich nämlich häufig mit der Bahn und dort konnte man oft solche Herren beobachten – bzw. unfreiwillig belauschen, wie diese in ihre wuchtigen Mobiltelefone hineinmotzten und damit ihren Sekretärinnen (nur geraten) verbale Einläufe verpassten…sehr sympathisch ;-(*.
Erst Jahre später, als ich freiberuflich für ein Mobilfunkunternehmen tätig wurde, entschloss ich mich, mir vielleicht doch mal ein eigenes Handy anzuschaffen. Irgendwie kam mir das angemessen vor. Und natürlich interessierte mich bei der Auswahl des Gerätes damals vor allem anderen eines: nämlich dass es hübsch aussah 🙂

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Einblicke (Teil 1)

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© Frank Eckgold - Fotolia.com

© Frank Eckgold – Fotolia.com

Was haben die Designer nur immer mit der Transparenz? Kaum eine Fashionshow innerhalb der vergangenen Jahre, die nicht mit barbusigen Modells in zarten Chiffonteilen auf dem Laufsteg zu provozieren wusste. Wobei ich mich andererseits an keine einzige Saison erinnern kann, in der dieser Trend anschließend dann auch wirklich von den Kundinnen umgesetzt wurde. Keine barbusigen Frauen auf den Straßen, in den Büros, noch nicht mal in den Discotheken. Europäische Frauen schrecken offenbar nach wie vor davor zurück, der Öffentlichkeit ihre Nippel unter einem „Hauch von Nichts“ zu präsentieren, zumindest außerhalb von irgendwelchen Stränden, jeglichem Modediktat der Designer zum Trotz. Und das gilt selbst für die hartgesottensten Fashionistas.
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30 Sexy Years

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lautete das Motto unter dem das amerikanische Modelabel „Guess“ kürzlich sein 30jähriges Bestehen feierte. Aus diesem Anlass waren vergangenen Donnerstag für mehrere deutsche Städte Events in den Ladenlokalen geplant. Um was genau es sich bei diesen Events handeln sollte, ließ man vorab allerdings so ziemlich im Dunkeln.
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„Mach doch mal den Schnippel da ab!“

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…ist etwas, was ich relativ oft zu hören kriege. Vor ein paar Jahren haben viele Hersteller von Damenbekleidung damit begonnen, solche kleinen Stoffschlaufen zur Aufhängung standardmäßig an Oberteile anzubringen. Seither passiert es mir immer mal wieder, dass einer dieser „Schnippel“ (mit kurzem „i“ bitteschön) unbemerkt heraushängt – jedenfalls von mir unbemerkt. Trotzdem weigere ich mich der Aufforderung meiner Mitmenschen Folge zu leisten, die Stoffschlaufen abzuschneiden, weil ich sie eigentlich sehr praktisch finde. Denn dadurch rutschen die Oberteile nicht mehr ganz so leicht vom Bügel.

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Marilyn-Jeans

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BILD ENTFERNT
bzw. Shopping bei American Apparel

So ein klassisches Jeanshemd, das hat schon was – und es bietet wesentlich mehr Kombinationsmöglichkeiten als ich gedacht hätte. Jedenfalls bin ich momentan davon inspiriert. Als ich heute morgen jedoch versuchte, diesen „All-American-Girl-Retro-Jeanslook“ nachzustylen (natürlich ohne das rote Cap, das würde mir von den Kollegen etwas zuviel Aufmerksamkeit einbringen), stellte ich entnervt fest, dass mir dazu die passende Hose fehlt. Am liebsten hätte ich dazu eine dieser klassischen „Marilyn-Monroe-Jeans“. So eine in der Art, wie Marilyn sie im Film „River of ne Return“ trug. Also keine Hüftjeans, sondern hochtailliert und ansonsten eher gerade geschnitten. Und damit das Gegenteil von dem, was die letzten 15 Jahre modern war und was sich demzufolge größtenteils in meinem Kleiderschrank befindet. Heute morgen der Blick in ebendiesen, zur Auswahl standen:

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Grazia Stylenight by P & C

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in Düsseldorf

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Gestern besuchte ich zusammen mit einer Freundin die „Stylenight“ von Peek & Cloppenburg. Obwohl dieses Event jedes Jahr stattfindet, war es für mich das Erste in der Art. Über die Zeitschrift „Grazia-Magazin“ (die mir übrigens aktuell die liebste Mode- und Unterhaltungszeitschrift ist) konnte man sich für die Teilnahme „bewerben“.

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Frozen Yogurt

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jetzt endlich auch in Düsseldorf
In Hollywood ist es mittlerweile ein alter Hut, in „My Hometown“ dauerte es etwas länger – aber nun ist es endlich soweit: Auf der Friedrichstaße eröffnete kürzlich ein Büdchen, in dem „Frozen Yogurt“ verkauft wird.
„Frozen Yogurt“ wird als die kalorien- und zuckerarme Speiseeisalternative für Figurbewußte beworben. Schon jetzt – obwohl der Frühling sich noch recht zögerlich zeigt – sind dort um die Mittagszeit bereits kleine Schlangen zu sehen (beinahe ausschließlich aus Frauen bestehend übrigens). Ich behaupte mal: Das Zeugs wird diesen Sommer der Renner. Weiterlesen »

Ein Kleid vom Karl

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Lange bevor H&M die Massen mit Designer-Specials zum Rasen brachte, etwa um die Mitte der 90er Jahre herum, als die meisten Bloggerinnen und Fashionistas noch mit der Trommel um den Weihnachtsbaum herumhopsten und meinereiner noch weitestgehend faltenfrei durch die Gegend lief, beschloss ein gewisser Karl Lagerfeld, seines Zeichens längst weltberühmter Designer (und damals noch nicht vollständig ergraut), eine seiner Kollektionen vorübergehend über den Versandhändler Quelle anzubieten.

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Leer :-(

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Mein Lieblingspflegeserum ist aufgebraucht. Und das ausgerechnet jetzt, wo meine durch die Erkältung – und das daraus resultierende permanente Naseputzen – unschön gerötete und angerauhte Haut eine Portion Extrapflege besonders nötig hätte! Das Produkt ist von Clarins und nennt sich „Sérum Multi-Réparateur Restructurant“ und ist eigentlich für sensible Haut gedacht. Die habe ich eigentlich gar nicht – sondern – ich würde sagen – „ganz normale“ Haut (etwas trocken und pflegebedürftig zwar, aber ich schätze, das ist in meinem Alter normal), trotzdem tut die ölartige Konsistenz des Serums der Haut wahnsinnig gut. Nach der letzen Erkältung habe ich sie damit gepflegt und die rauhen Stellen waren (ungelogen) viel schneller wieder glatt als gewohnt.

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…und noch eine Jacke

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Nach der Arbeit war ich bei Zara, um spaßeshalber* mal die helle Bikerjacke anzuprobieren. Besagte Lederjacke war dort nicht vorrätig (oder ich habe sie zumindest nicht gefunden), dafür bin ich aber zufällig über diese grüne Army-Jacke gestolpert:

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Ist sie nicht wahnsinnig cool? Es ist vermutlich kaum vorstellbar, dass ich – trotz meines hohen Alters – noch nie eine solche Army-Jacke besessen habe (ich besitze wohl eine ärmellose Weste in der Art, die aber nicht sehr gut sitzt). Gekauft habe ich die Jacke zwar heute noch nicht, aber ich spiele schon sehr mit dem Gedanken (manchmal spielt man auch zu lange, das ist dann halt das Risiko an der Sache…).
Lustig auch diese vielen Teile aus weißer Spitze (wie hier z.B. die Bluse und der kurze Rock), die momentan bei Zara im Programm sind, gab’s diesen Stil nicht auch schonmal in den 80ern?

* spaßeshalber = ohne ernsthafte Kaufabsicht

Marni, H&M und die Sache mit dem Mustermix

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BILD ENTFERNT

Am 8. März 2012 steht nach Versace mit Marni die nächste Designer-Kollaboration von H&M auf dem Programm. Die aus zahlreichen Kleidungsstücken und Accessoires bestehende Kollektion kann man seit ein paar Tagen auch detailliert im Web bewundern (z.B. hier). Als typisch für die Designerin Consuelo Castiglioni gilt ein gewagter Mix aus diversen Ethnomustern. D.h. es werden mehrere – teilweise unterschiedlich farbige oder/und gemusterte Teile miteinander kombiniert, was schon eine Kunstform für sich darstellt. Weiterlesen »

Versace by H&M Cruise Collection 2012

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BILD ENTFERNT
Ab 19. Januar geht „Versace by H&M“ mit der Cruise-Collection in die zweite Runde. D.h. für einige unter uns wird schon wieder eine lange, vermutlich ziemlich kühle Nacht in den Warteschlangen vor den Geschäften auf dem Programm stehen. Ich selbst fühle mich abermals am ehesten von den Accessoires angezogen, ganz besonders das Bettelarmband ist wirklich bezaubernd – allerdings steht für mich deswegen noch lange keine Bibber-Übernachtung vor dem Shop an (ich brauch halt meinen Schlaf). Weiterlesen »

Topshop – man spricht nicht mit jedem!

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…mit mir zum Beispiel nicht!
BILD ENTFERNT Mitte letzten Monats entdeckte ich in einer Zeitschrift dieses Stirnband (siehe Abbildung) von Topshop und beschloss spontan, es mir zu kaufen. Bisher hatte ich noch nie bei Topshop bestellt, vermutete allerdings, die Professionalität dieses Onlineshops bewege sich ungefähr auf einem Level mit Asos.com (wahrscheinlich ging ich fälschlicherweise davon aus, weil beide Shops in UK ansässig sind).

Ich wurde eines Besseren belehrt: Bestellt habe ich am 18.11., am 22.11. kam eine (automatisierte?) Mail von Topshop, die Ware hätte das Lager verlassen. Die Lieferung würde in ca. 5-7 Tage erfolgen. Ergo bis maximal Ende November. Weiterlesen »

Trostpreis

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Versace by H&M: mein Erlebnisbericht

Aus der Traum. Das war wohl nichts mit der Halskette, die ich mir in den Kopf gesetzt hatte…

Zwar gehöre ich nicht zu denjenigen, die sich heute morgen ab 6(!) in aller herrgottsfrühe in die Schlange vor dem Geschäft eingereiht haben, war aber in der Mittagspause dort (denn online ging heute morgen gar nichts…).

Erwartet hatte ich eigentlich, dass sich der Andrang längst gelegt hat – zumal die Reaktionen im Web auf die Kollektion vorab größtenteils eher verhalten schienen. Falsch gedacht: Als ich um die Mittagszeit dort eintraf, befand sich vor dem Eingangsbereich nach wie vor eine große Menschenschlange. Nach ca. 30 Minuten Wartezeit durfte ich endlich hinein, um festzustellen, dass mein anvisiertes Stück gerade so eben ausverkauft war, na klasse 😦

Übriggeblieben vom großen Run heute morgen waren hauptsächlich die sehr schrillen, bunten Teile – pinke Handtaschen, knallbunte Musterleggings usw., also das Zeugs, das eben keiner will. Davon gab’s dann aber noch mehr als genug.

Als „Trostpreis“ habe ich mir dann das (zur Kette) passende Armband gegönnt. Dieses Armband, meine Wunschkette – und auch alles andere – gibt’s (wie immer bei solchen Aktionen) bereits seit heute morgen 10 Uhr bei Ebay zu erwerben. Zum (aktuell) durchschnittlich verdreifachten Preis versteht sich. Um ganz ehrlich zu sein, sind mir diese berechnenden Ebay-Wucherer nicht gerade sympathisch, weil sie anderen (wirklich an dieser Mode interessierten), durch ihre Massenaufkäufe die Möglichkeit nehmen, die Sachen zu einem akzeptablen Preis zu erwerben. Hier mal als Beispiel das Armband, das mich im Laden 24 Euro gekostet hat:

Auch wenn ich die Halskette noch nicht hundertprozentig abgeschrieben habe – mehr als im Geschäft zahle ich dafür nicht. Das ist es mir nicht wert. Aber ich schaue trotzdem demnächst nochmal bei Ebay rein. Manchmal verspekulieren sich nämlich die Wucherer und bleiben auf ihren überteuerten Waren sitzen (hehe). In dem Fall kann man vielleicht sogar noch ein Schnäppchen machen, aber Glück gehört natürlich dazu.

Außerdem ist in den H&M-Geschäften – laut Aussage eines Angestellten – in den nächsten Tagen erfahrungsgemäß mit vielen Retouren zu rechnen. Weil den Kundinnen, die heute morgen schubweise eingelassen wurden, jeweils nur 10 Minuten Aufenthalt gewährt wurde, haben viele sich die Stücke schnell geschnappt, ohne sie vorher anzuprobieren. Und so ist es wahrscheinlich, dass das eine oder andere Teil in den nächsten Tagen doch wieder verfügbar sein wird.

Trödelmarkt

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Ich bin ja immer noch auf der Suche nach den Stiefeln für den Herbst/Winter. Meine Nachbarin C. empfahl mir deshalb den Trödelmarkt auf dem Messeparkplatz, der jeden zweiten Sonntag stattfindet. Angeblich soll man dort Super-Schnäppchen machen können. Um nach meinen Traumstiefeln zu stöbern war ich also heute dort.

Ca. eine halbe Stunde vor offiziellem Beginn traf ich ein und es war bereits hoffnungslos überfüllt. Und nix war mit Stöbern oder gar „gezielter Suche“. Vielmehr mit: Drängeln/Schubsen/Ausweichen. Warum muss eigentlich jedes Event in dieser Stadt immer gleich zum Massen-Touri-Auflauf mutieren? Weiterlesen »