Boho

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1960s Rockchick-Style

ü40 Modeblog: Bohokleid, late 60s Rockchic-StyleKürzlich habe ich einen biografischen Film über Brian Jones gesehen, der in den späten 1960-er Jahren spielte. Besonders begeistert hat mich daran der coole Bohostyle der „Rockchicks“ (Anita Pallenberg, Marianne Faithful usw.) sowie der extrovertierte, kreative Kleidungsstil des Musikers selbst. Somit war klar, dass ich mich demnächst an einem Outfit in der Art versuchen würde…

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70s-Revival: Disco!

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Sternenstiefeletten im DiscolookIch bin mal wieder schwer schockverliebt! In Schuhe (genaugenommen Stiefeletten), in was auch sonst? 😉 Sind sie nicht klasse? Sind sie nicht sooooo „Disco“? Überhaupt bin ich gerade wohl (modisch gesehen) auf dem „Disco-Trip“…

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Alles auf einen Blick

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Schmuckaufbewahrung

schmuckaufbewahrung1Ich bin kein Tüchermädchen, kein Kettenmädchen und erst recht kein Armbandmädchen. Mein Lieblingsaccessoire sind definitiv Ohrringe. Davon kann ich einfach nicht genug kriegen. Am liebsten groß und auffällig (ein großer Kopf verträgt auch große Ohrringe!). Wir reden hier hauptsächlich von Modeschmuck, bin ja nicht Krösus.

Bei meiner ziemlich umfangreichen Sammlung den Überblick zu behalten ist jedoch nicht ganz einfach. Bisher bewahrte ich die Ohrringe größtenteils in netten, kleinen, schwarzen Pappschächtelchen auf. Die sind ganz dekorativ, aber geschlossen und gestapelt weiß man nach einer Weile gar nicht mehr, was man alles so hat…

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Hitzewelle: Meine Outfits der Woche

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Was anziehen bei über 30 Grad?

hutIch weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber ich zerfließe gerade regelrecht. Und so ging es mir fast die gesamte vergangene Woche. Mich fotografieren – das war einfach nicht drin. Zumal mir die Hitze ziemlich zu schaffen macht und ich deshalb abends fertig bin (und auch so aussehe).

Auch die Kleiderwahl fällt mir bei solchen Temperaturen sehr schwer. Den Temperaturen angemessen, aber trotzdem bekleidet – ich sehe das als ziemliche Herausforderung. Was dabei herauskam, zeige ich Euch gerne anhand von Outfitcollagen (diesmal ausnahmsweise nur nicht an mir).

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70s-Revival: Das Hosenkleid

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tunika-teaser2Noch ein Relikt aus der Vergangenheit, welches gerade (temporär) „Wiederauferstellung feiert“: Das Hosenkleid. Gemeint ist eine lange Tunika in leichter „A-Form“, vorzugsweise getragen über (natürlich!) Schlaghosen.

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Edgy

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freitagteaser3War klar, dass es bei mir nicht in der hohen Taktung weitergehen würde, oder? Letzte Woche habe ich z.B. 3 x abends fotografiert und die Bilder einer dieser Fotosessions sind überhaupt nichts geworden (so etwas kommt bei mir leider immer mal wieder vor). Hier kommen nun die Bilder der beiden anderen Outfits:

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Ich brauch nix!

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Ich hab schon alles!

kardishteaser4Nachdem sich der Sommersale langsam aber sicher seinem Ende zuneigt (zumindest online), berichten die Zeitschriften wie jedes Jahr um diese Zeit bereits über die Trends für die kommende Saison Herbst/Winter 2014/15. Und – irgendwie sehe ich nichts Neues, was mich zu fesseln vermag. Nichts besonderes, frisches, unerwartetes. Noch nicht einmal ein Retrotrend, bei dem frau sich denkt „wie schön! Das hat man schon länger nicht mehr gesehen!“ Nichts, bei dessen Anblick ich spontan denke: Boooahhh! Haben wollen!!! Stattdessen laufen einfach die Trends aus den Vorjahren bzw. der letzten Frühling/Sommer-Saison weiter. Gähn. Beispiele gefällig?

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Partyoutfit

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für eine Party, auf die ich nicht gegangen bin

katehoseteaserDas Unternehmen, in dem ich arbeite, veranstaltet 2 x im Jahr tolle, aufwendige Parties. Aber irgendwie ist bei mir immer der Wurm drin. Da freut man sich wochenlang im voraus, um dann frühmorgens am Tag der Tage mit Krämpfen und Kopfschmerzen aufzuwachen, weil Tante Rosa „netterweise“ 2 Tage zu früh zu Besuch erschienen ist. Na schönen Dank auch 😦 Das ist übrigens nicht das erste Mal, dass ich mich an einem solchen Termin nicht wohlfühle, das scheint sich bei mir zum Standard zu entwickeln. OK, soooo riesengroß war die Vorfreude dann doch nicht mehr, als ich hörte, dass es sich bei dem Sommerfest mehr oder weniger um eine Fußballveranstaltung (neudeutsch: Public Viewing) handeln würde. Denn Fußball ist absolut nicht mein Thema. Aber ich plante immerhin nach dem Ende des Spiels nachzukommen. Jedoch hat sich mein Plan heute morgen schnellstens erledigt. Hier also mein (sorgfältig ausgewähltes) Outfit, was ich zur Betriebsfeier getragen hätte, wenn ich denn hingegangen wäre:

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Shoppingdiät

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© VRD - Fotolia.com

© VRD – Fotolia.com

So, dieses Jahr werde ich ausnahmsweise auch einmal fasten. Zumindest habe ich mir das fest vorgenommen. Dabei gehts mir weniger ums Essen. Nein, ich will versuchen, zwischen Karneval und Ostern keine Kleidung zu shoppen. Hört sich jetzt einfach an, vor allem im Vergleich zu solchen Bloggerinnen, die sich zur Aufgabe setzen z. B. ein ganzes Jahr lang nichts mehr einzukaufen. Und das dann auch noch durchhalten. Aber für mich, glaubt mir, ist dies schon eine ziemliche Herausforderung. Ob ich das wohl schaffe?

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Verlängerung

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tkrautketteteaserManche Strickteile sind zu lang, um als Pullover durchzugehen, aber zu kurz um als Kleid getragen werden zu können. Jedenfalls dann, wenn man es zum Beispiel auch zur Arbeit tragen möchte und dort nicht unbedingt im Mini auflaufen will. Die beliebte Kombi langes Oberteil + Leggings ist überhaupt nicht mein Fall. Deshalb habe ich dieses graue Strickteil (aus dem Lagerverkauf von Heine) mithilfe eines schwarzen Spitzenrockes (von Adolfo Dominguez) temporär verlängert. Schöner Nebeneffekt: Durch die derbe Boucléwolle des Oberteils wird der feine Rock etwas „downgegradet“. Zu dieser Kombination trage ich besonders gerne meine „Tanniswurzelkette“…

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Asymmetrie

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volanttunikatsund Frisurenpläne

Dieses Oberteil sollte eigentlich ein Minikleid sein. Allerdings finde ich die Länge für mich etwas zu knapp bemessen, deshalb trage ich es vorzugsweise als Tunika über einer Hose. Das Kleid mit dem asymmetrischen Volantsaum stammt aus dem Kaufhof, die schwarze Hose habe ich im Sale bei Mango erstanden und die altrosafarbene Bluse ist von Zara. Frisurenmäßig habe ich das Tutorial von kürzlich wieder aufgegriffen und mich mithilfe des Duttkissens an einer seitlich platzierten Variante versucht.

Nächste Woche plane ich übrigens einen Friseurbesuch. Falls ich denn Anfang der Woche einen Termin beim Friseur meines Vertrauens kriege – darum hätte ich mich vielleicht mal etwas früher kümmern sollen. Hoffentlich schneiden die nicht zuviel ab! Eigentlich finde ich die aktuelle Länge nämlich wunderbar, aber ich hätte gern eine Farbauffrischung. Und evtl. Ponyfransen oder ein paar Stufen. Vielleicht.

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Gürtel (Customizing)

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Individuelle Gürtel selbst zusammenstellen

guerteildiy1Da es mir – inspiriert u.a. durch die TV-Serie „Downton Abbey“ – derzeit insbesondere die Mode der 1910er Jahre angetan hat, begab ich mich kürzlich bei Ebay auf die Suche nach einem Gürtel im Jugendstil. Was sich als nicht ganz so einfach herausstellte. Gürtelschnallen gibt es zwar einige in der Art, aber komplette Gürtel sind eher selten zu finden. Und wenn, sind diese recht teuer (weil antik). Die kosten gerne schonmal 500 Euro oder sogar noch mehr… Bei Etsy siehts zwar etwas besser aus (= mehr Auswahl + günstigere Preise), allerdings muss man, wenn man dort etwas bestellt, mit sehr hohen Versandkosten (ca. 20 Euro bei Lieferung aus den USA) rechnen.

Also… es wäre natürlich denkbar gewesen, eine dieser schönen Gürtelschnallen zu kaufen und diese dann selbst an einem Lederstreifen zu befestigen. Allerdings traue ich mir das (trotz vorhandenem Stanzgerät) ehrlich gesagt nicht zu. Und beim Schuster professionell anfertigen zu lassen – nun ja, ich schätze alles in allem käme ich dort auch nicht unter 100 Euro heraus. Und soviel wollte ich für ein Accessoire nicht ausgeben.

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Riviera

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revierateaserMein neuester Fund bei Oxfam: Ein blau-weiß gemustertes Kleid der britischen Marke Boden namens „Riviera“. Die Firma Boden produziert sehr hübsche Mode in fröhlichen Farben und prima Qualität, gerne mit einem gewissen „Retrotouch“, ist mir jedoch normalerweise etwas zu teuer. Das Sommerkleid im 50er-Jahre-Stil hat mich nun 16 Euro gekostet; es hat die (für mich) richtige Länge, Arme!, passt überhaupt wie angegossen und ich erfreue mich gerade sehr an dem Schnäppchen.

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Burning down the house!

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Also jetzt nicht wirklich. Gottseidank. Aber habt Ihr Euch nicht auch schon einmal gefragt, welche materiellen Dinge Ihr retten würdet, wenn Euer Haus oder Eure Wohnung abbrennen würde oder Ihr aus irgendeinem anderen Grund kurzfristig flüchten müsstet und nur das Allernötigste mitnehmen dürftet? Wenn wir einmal davon ausgehen, dass nur so viele Gegenstände mitgenommen werden können, wie Ihr alleine mit Euren Händen tragen könnt? Sagen wir mal: Kinder & Haustiere sind bereits in Sicherheit. Was würdet Ihr wählen?

burdthteaserDer Herrenmodeblog „Horstson“ berichtet aktuell über den Photografen Foster Huntington, der sich über diese – wie ich finde – sehr interessante Frage anhand eines Projektes namens „The Burning House“ Gedanken gemacht hat. Neben einem Blog hat der Künstler einen Bildband dazu veröffentlicht. In Form von arrangierten Kollagen sieht man dort die gewählten Kleidungsstücke und Gegenstände verschiedenster Menschen, welche diese unter dem Aspekt „welche materiellen Dinge sind mir wirklich wichtig?“ zusammengestellt haben.

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Steampunk Light

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steamplightketteNa, habt Ihr auch bei der Glamour-Shoppingweek zugeschlagen? Ich konnte es natürlich nicht sein lassen. Neben dem zweireihigen hellen Blazer aus der Conscious Exclusive Collection habe ich mir bei H&M außerdem noch diese „Statement“-Kette gegönnt – und dazu den 20 % Rabatt in Anspruch genommen. Die Kette aus Metall ist sagenhaft schwer, ich sag’s Euch: Die ist sowas von schwer, die trainiert die Halsmuskeln! Aber wie heißt es so schön: Wer schön sein will, muss leiden 😉

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Midsaison Sale, ähm… von was?

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Sale-Start bei COS

cosbflyteaserVermutlich „Mid-Winter“, oder? ;-)…

Aber egal, bei COS ist ab heute offiziell „Midsaison“-Sale. Wie ich im letzten Beitrag bereits schrieb, kaufe ich dort sehr gerne ein. Ich mag die puristischen und doch raffinierten Schnitte dieser Marke. Gerne auch mal in „Oversize“, was mir derzeit entgegen kommt (denn zum Sport – von wegen „Bikinifigur“ – habe ich mich immer noch nicht so recht aufraffen können). Nur ist mir der Laden bedauerlicherweise regulär meist etwas zu teuer, also nutze ich die Gelegenheit. Heute auf dem Heimweg habe ich direkt zugeschlagen und – obwohl ich nun wirklich bereits genug schwarze Oberteile besitze – musste es dieses Shirt mit weiten „Butterfly“-Armen sein (reduziert ca. 34 Euro). Wenn man nämlich, so wie ich, eine „A-Figur“ besitzt, dann ist alles, was „obenrum Volumen draufpackt“ optimal, um die breiten Hüften optisch etwas auszugleichen.

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Into the Groove

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Wie im letzten Beitrag zur Filmfashion-Aktion von Sabine bereits angedeutet, habe ich noch ein weiteres von einem Film inspiriertes Outfit in petto, welches ich Euch heute außer der Reihe zeigen möchte.

Der Film stammt – wie gesagt – aus den 80ern, er ist vielleicht nicht zwingend als filmisches Kunstwerk zu bezeichnen, aber zumindest als ein Klassiker in stilistischer Hinsicht. Und für eine der beiden Hauptdarstellerinnen bedeutete er doch so etwas wie der Höhepunkt ihrer Karriere im Filmbusiness(!), obwohl sie mehr oder weniger nur sich selbst spielte. Aber die Frau ist stur und versucht es unentwegt weiter – bis heute. Auch wenn sie – wie es aussieht – mittlerweile die Schauspielerei aufgegeben und sich hinter die Kamera begeben hat.

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Kein Grund zur Eile

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Verkaufsstart der Anna Dello Russo Kollektion bei H&M

Schaufenster bei H&MWer Interesse an einem (oder gar mehreren) der klobigen Schmuckstücke oder Accessoires der aktuellen Designer-kolloboration bei H&M hat, der braucht sich dieser Tage nicht abzuhetzen – oder gar bei Ebay überteuerte Wucherpreise dafür zu bezahlen.

Obwohl tendenziell eher unwillig etwas davon zu kaufen, habe ich mir die Sachen – die auf den Fotos doch recht „cheap“ wirkten – auf dem Heimweg von der Arbeit zumindest einmal „in Echt“ angeschaut. Und: Ich glaube nicht, dass auch nur ein einziges Teil ausverkauft war. So aufgeräumte und gut gefüllte Regale gab es bisher maximal bei den Conscious-Kollektionen zu sehen.

Hat H&M diesesmal aufs falsche Pferd gesetzt? Liegt es an den für „Ottilie-Normalverbraucherin“ doch zu auffälligen Stücken, den dafür (definitiv) zu hoch angesetzten Preisen oder ist das allgemeine Interesse an der exzentrischen Dame doch nicht so hoch, wie man spekuliert hat? Ich könnte mir vorstellen, dass dieselbe Kollektion mit einer etwas gefälligeren Identifikationsfigur, sagen wir zum Beispiel einer Kate Moss, ggf. besser angelaufen wäre. Aber ich kann mich auch täuschen. Vielleicht ist die deutsche Kundin auch wählerischer – was die angebotenen Waren selbst betrifft – als angenommen. Und der „Name dahinter“ oder das „Gesicht der Aktion“ ist überhaupt nicht so wichtig?

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Tuchbindetechniken und…

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Panther-Tuch von H&M

Panther-Tuch von H&M

… der Fehlkauf des Jahres (nicht das Tuch)

Die liebe Classionista, Fachfrau für Tuch-binde- und -knot-techniken unter den Bloggerinnen, hat mir netterweise ein paar praktische Vorschläge zur Drapierung meines Panthertuchs von H&M gemacht. Die konkrete Problematik bestand darin, das Tuch so zu tragen, dass das Panthermotiv sichtbar bleibt und nicht etwa durch die Faltung des Stoffes verdeckt wird. Da ich ein paar Tage frei habe, bin ich endlich dazu gekommen, ihre Vorschläge auch einmal auszuprobieren.

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Trend und Gegentrend

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Purismus versus Glitzer

BILD ENTFERNT
Kürzlich erwähnte ich die Moderegel, dass auf jeden Trend irgendwann über kurz oder lang der Gegentrend erfolgt. So wie heutzutage die Schlagzahl erhöht ist, in der die Trends aus dem Boden schießen, überrascht es fast nicht, dass mittlerweile schon fast zeitgleich beinahe gegensätzliche Trends miteinander konkurrieren. Zumindest wenn man sich die Bilder und Berichte in Modezeitschriften und auf Blogs so anschaut. Wir streichen also „oder lang„.

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Schulterklappen

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Im umfangreichen Sortiment des Online-Versandhändlers Asos finden sich immer mal wieder außergewöhnliche Accessoires, die auch für
den kleineren Geldbeutel erschwinglich sind. Bei besonders ausgefallenen Stücken kann ich oft nicht widerstehen, auch wenn sich im nachhinein manchmal herausstellt, dass diese im Alltag doch weniger tragbar sind, als sie mir zuvor in der Theorie erschienen. Es ist wie beim Essen, wenn man sich mehr auf den Teller lädt, als man eigentlich vertragen kann.

Beim meinem letzten Kauf mussten es unbedingt die silberfarbenen Schulterklappen aus Metall inklusive „punkigen“ Stacheln und Ketten (ca. 20 €) sein. Sie werden wie Broschen am Kleidungsstück befestigt und verleihen jedem noch so schlichten Teil auf Anhieb einen Touch von „Rockstar-Glam“.

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Rum Diary

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Was Filme und Unterhaltungsliteratur betrifft, gilt für mich normalerweise folgende Regel:

Um zu gefallen, sollte die Handlung entweder spannend oder lustig sein. Ist sie keines von beiden, dann ist es nichts für mich.

Das sogenannte anspruchsvolle Kino, oder die entsprechende Literatur – nun ja, gähn. Zumindest meistens. Genauso wenig reizt mich eine Romanze, wenn sie nicht witzig ist oder ein Action-Kracher, dem jegliche Handlung fehlt.

Jedoch manchmal, da gibt es Filme, in denen kaum etwas passiert und die mich trotzdem faszinieren. Meistens liegt das dann an der Musik, der Landschaft oder der Ausstattung. Oder an einer Kombination aus diesen. Eine toller Soundtrack und dann noch schöne Bilder dazu und ich bin gefangen, sch… was auf die Handlung. So ähnlich ging’s mir mit „dem bunten Schleier“, „Drive“ oder kürzlich zum Beispiel „Rum Diary“. Und dabei bin ich noch nicht einmal Johnny-Depp-Fan.

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Maschendrahtzaun

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Meine alten Turnschuhe

Meine alten weißen Turnschuhe

Was machen eigentlich Marketingmenschen und Verkaufsprofis, wenn sie uns irgendwelche Lifestyleartikel verkaufen wollen, die wir entweder bereits besitzen oder die wir (oder unsere Eltern) früher bereits besessen haben? Und vielleicht noch in unseren Kellern oder Speichern aufbewahren? Ganz klar, sie verpassen dem Kind einfach einen neuen Namen! Und damit gleichzeitig ein neues, modernes Image! Der neue Name sollte möglichst aus dem Englischen stammen oder zumindest so klingen als ob er es täte („Dinglish“). Unter diesem verkaufen sie uns das eigentlich altbekannte Produkt anschließend als „Neuheit“. Möglicherweise wird das Produktdesign noch geringfügig modifiziert, damit es vom Original insoweit abweicht, dass eine namentliche Unterscheidung alibimäßig gerechtfertigt erscheint.

Gerade auch in der Mode erleben im Zuge der ganzen Retrotrends in den letzten drei Jahrzehnten ständig Kleidungsstücke, Schuhe oder Accessoires unter neuen Namen ihr Revival. So wurde aus dem Turnschuh, wie man bis in die 1980er Jahre solche Schuhe bezeichnete, die zum Sport, aber auch in der Freizeit getragen werden, spätestens in den 1990er Jahren der Sneaker. Und ob ein Sneaker nun etwas anderes ist, als ein Turnschuh oder exakt dasselbe – nur eben die Übersetzung aus dem Englischen – vermag niemand so genau zu beantworten.

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Dolly Bows

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BILD ENTFERNT
Diese Haarbänder aus Stoff, denen ein eingenähter Draht Halt und gleichzeitig Biegsamkeit verleiht, sind doch mal eine einfache wie geniale Erfindung. Geradezu ideal für solche Leute wie mich, denen (aufgrund eines zu großen Schädelumfangs) die meisten Haarreife aus Plastik zum Aufsetzen schon nach kürzester Zeit unangenehm über den Ohren drücken, Autsch! Einen ganzen (Arbeits-)tag lang halte ich es damit jedenfalls nicht aus. Die Alternative kleine Stoffschals um den Kopf zu legen und zu verknoten erscheint mir auch nicht optimal. Das tut zwar nicht weh, jedoch bleiben diese Tücher selten lange dort, wo sie sollen. „Dolly Bows“ dagegen bindet man einfach um den Kopf, verschränkt die Enden ineinander (je nach Schädelumfang reicht es vielleicht auch für ein Schleifchen) und es hält. Ohne Klämmerchen, Haarspray zum Festkleben oder irgendwelche anderen Tricks. Es verrutscht fast nichts.
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Tuchexperimente (I)

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Also, ich bin ja eher sowas wie eine „theoretische Tuchträgerin“. Mit „theoretisch“ meine ich, dass ich recht viele Tücher besitze, die ich tragen könnte. Aber ich tu’s nicht. Bzw. genaugenommen tue ich es eher selten. Dies liegt zunächst daran, dass ich sie nicht gerade übersichtlich aufbewahre (leide ständig unter Platzmangel) und somit einfach vergesse, dass ich sie besitze.

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Frida

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Kürzlich habe ich einen Film über das Leben der mexikanischen Künstlerin Frida Kahlo gesehen. Und zwar die Biografie-Verfilmung aus dem Jahre 2002 mit der wunderbaren Salma Hayek in der Hauptrolle. In dem Film war alles so schön bunt und sonnig – eben das genaue Gegenteil vom grauen, feuchtkalten Aprilwetter hier. Hach! Ich würde Euch ja gerne teilhaben lassen, aber – da es vermutlich wenig Sinn macht zu versuchen, den Trailer via Youtube zu integrieren – von wegen „this video is not available in your country„* – lass ich es bleiben.

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Plumpser und Quetscher

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PLUMPS!mist, jetzt ist mir glatt schon wieder ein Ohrring zu Boden gefallen.
Tja, so geht mir das immer mit Ohrclips: Entweder sie quetschen die Ohrläppchen unerbittlich zusammen, so dass frau (vorausgesetzt der Schmuck wurde morgens angelegt) es spätestens mittags nicht mehr aushält, die Teile von den schmerzenden, längst rot angelaufenen Ohren zupft und entnervt in die Tasche stopft (wo sie dann die nächsten paar Wochen in Vergessenheit geraten). Oder aber sie sitzen so locker, dass sie etwa alle zwei Schritte von den Ohrläppchen rutschen und auf dem Boden und (schlimmstenfalls) im Dreck landen. Dies passiert bevorzugt mitten auf der Straße während einer hektischen Ampelüberquerung, wenn die Ampel gerade von Gelb auf Rot wechselt (was das Wiedereinsammeln etwas stressig gestalten kann). Und wenn man besonders viel Pech hat, gehen die Teile beim Aufprall auch noch kaputt.

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The Artist

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Mein Chef hatte letzten Freitag die glorreiche Idee, ich könne mich Montag doch passend zum Gewinnerfilm kleiden, als ich ihn darum bat, nach der langen Oscarnacht bitte ausnahmsweise etwas später ins Büro kommen zu dürfen. Denn als Film- und Modefan lasse ich mir die Oscarverleihung ungern entgehen; minimum die Red-Carpet-Show muss einfach sein. Sicherlich meinte er diese „Kleidervorgabe“ als Scherz, aber ich sah es trotzdem als nette kleine Herausforderung – mir macht sowas ja Spaß. Ich habe übrigens letzte Nacht nur bis ca. 4 Uhr vor Rechner und TV-Gerät durchgehalten, bevor ich dann vor lauter Müdigkeit aufgab. Weiterlesen »

Der Single-Ohrring

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Vor ein paar Jahren habe ich in einem Second-Hand-Laden ein Paar bunte Ohrhänger erstanden. Weil sie so schön waren und irgendwie zu allem passten, trug ich sie mehrere Wochen lang exzessiv. Bis sich eines Tages auf dem Weg zur Arbeit bei einem der Ohrringe unbemerkt der Verschluss löste und ich ihn verlor. Leider unwiderbringlich und nicht ersetzbar – es war eben ein Einzelpaar… Weiterlesen »

Das höchste der Gefühle

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… zumindest was das Thema „Mustermix“ betrifft:

Denn mehr geht (bei mir) nicht. Heute trug ich in der Arbeit einen für meine Verhältnisse verwegenen Mustermix bestehend aus einem kurzen grau-schwarz-gestreiften Pullover von 3 Suisses, darunter eine lange Tunika im Asia-Stil mit Blumendruck von Zara und eine dunkelgraue Cordhose ebenfalls von 3 Suisses. Als Deko darüber eine (wie ich finde) originelle Körperkette von Gina Tricot. So, und jetzt freu ich mich erstmal auf die Oscars 🙂

Marni, H&M und die Sache mit dem Mustermix

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BILD ENTFERNT

Am 8. März 2012 steht nach Versace mit Marni die nächste Designer-Kollaboration von H&M auf dem Programm. Die aus zahlreichen Kleidungsstücken und Accessoires bestehende Kollektion kann man seit ein paar Tagen auch detailliert im Web bewundern (z.B. hier). Als typisch für die Designerin Consuelo Castiglioni gilt ein gewagter Mix aus diversen Ethnomustern. D.h. es werden mehrere – teilweise unterschiedlich farbige oder/und gemusterte Teile miteinander kombiniert, was schon eine Kunstform für sich darstellt. Weiterlesen »

Glossybox Style

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Obwohl ich ein großer Fan der Glossy-Box Classic bin, habe ich bisher davor zurückgeschreckt, ein Abo für die Glossybox Style abzuschließen. Von den angebotenen Artikeln hat mir bisher recht wenig gefallen, das mir 39,90 Euro wert wäre. Jetzt haben die allerdings die Restposten der letzten Monate reduziert und ich habe doch mal zugeschlagen und mir die abgebildeten Stiefeletten bestellt. Die ziemlich cool sind in ihrem 70er Jahre „Clogs-Look“ und dazu praktischerweise komplett mit Plüsch gefüttert (was prima zu den aktuellen Temperaturen passt), könnten aber – obwohl in Größe 39 – gerne noch etwas enger sein. Aber ich und Schuhgrößen, das ist ohnehin ein Thema für sich, denn mein rechter Fuß ist ca. 2 cm länger als mein Linker. D.h. so ganz einfach ist das nie. Weiterlesen »

Krallen

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Frisch im Onlineshop von Asos entdeckt: Krallenringe! Zu kaufen gibts die goldfarbenen Fingerringe im 4-er Set zum Preis von aktuell ca. 25 Euro. Was mir allerdings zuviel ist, denn – obwohl ich die Teile wirklich witzig finde – hätte ich einfach zu wenig Gelegenheit, so etwas zu tragen. Und bei der Arbeit an der Tastatur nervt mich ja schon das Geklimper eines einzigen(!) Ringes oder Armbandes, was soll ich da mit gleich vieren? Auch wenn die Kollegen sicherlich Augen machen würden – ich würde sie einfach zu selten (wenn überhaupt) tragen. Apropos Armband: Das Wunscharmband aus der Versace Cruise Collection von H&M ist bestellt und (hoffentlich) auf dem Weg zu mir.

Versace by H&M Cruise Collection 2012

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BILD ENTFERNT
Ab 19. Januar geht „Versace by H&M“ mit der Cruise-Collection in die zweite Runde. D.h. für einige unter uns wird schon wieder eine lange, vermutlich ziemlich kühle Nacht in den Warteschlangen vor den Geschäften auf dem Programm stehen. Ich selbst fühle mich abermals am ehesten von den Accessoires angezogen, ganz besonders das Bettelarmband ist wirklich bezaubernd – allerdings steht für mich deswegen noch lange keine Bibber-Übernachtung vor dem Shop an (ich brauch halt meinen Schlaf). Weiterlesen »

Trostpreis

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Versace by H&M: mein Erlebnisbericht

Aus der Traum. Das war wohl nichts mit der Halskette, die ich mir in den Kopf gesetzt hatte…

Zwar gehöre ich nicht zu denjenigen, die sich heute morgen ab 6(!) in aller herrgottsfrühe in die Schlange vor dem Geschäft eingereiht haben, war aber in der Mittagspause dort (denn online ging heute morgen gar nichts…).

Erwartet hatte ich eigentlich, dass sich der Andrang längst gelegt hat – zumal die Reaktionen im Web auf die Kollektion vorab größtenteils eher verhalten schienen. Falsch gedacht: Als ich um die Mittagszeit dort eintraf, befand sich vor dem Eingangsbereich nach wie vor eine große Menschenschlange. Nach ca. 30 Minuten Wartezeit durfte ich endlich hinein, um festzustellen, dass mein anvisiertes Stück gerade so eben ausverkauft war, na klasse 😦

Übriggeblieben vom großen Run heute morgen waren hauptsächlich die sehr schrillen, bunten Teile – pinke Handtaschen, knallbunte Musterleggings usw., also das Zeugs, das eben keiner will. Davon gab’s dann aber noch mehr als genug.

Als „Trostpreis“ habe ich mir dann das (zur Kette) passende Armband gegönnt. Dieses Armband, meine Wunschkette – und auch alles andere – gibt’s (wie immer bei solchen Aktionen) bereits seit heute morgen 10 Uhr bei Ebay zu erwerben. Zum (aktuell) durchschnittlich verdreifachten Preis versteht sich. Um ganz ehrlich zu sein, sind mir diese berechnenden Ebay-Wucherer nicht gerade sympathisch, weil sie anderen (wirklich an dieser Mode interessierten), durch ihre Massenaufkäufe die Möglichkeit nehmen, die Sachen zu einem akzeptablen Preis zu erwerben. Hier mal als Beispiel das Armband, das mich im Laden 24 Euro gekostet hat:

Auch wenn ich die Halskette noch nicht hundertprozentig abgeschrieben habe – mehr als im Geschäft zahle ich dafür nicht. Das ist es mir nicht wert. Aber ich schaue trotzdem demnächst nochmal bei Ebay rein. Manchmal verspekulieren sich nämlich die Wucherer und bleiben auf ihren überteuerten Waren sitzen (hehe). In dem Fall kann man vielleicht sogar noch ein Schnäppchen machen, aber Glück gehört natürlich dazu.

Außerdem ist in den H&M-Geschäften – laut Aussage eines Angestellten – in den nächsten Tagen erfahrungsgemäß mit vielen Retouren zu rechnen. Weil den Kundinnen, die heute morgen schubweise eingelassen wurden, jeweils nur 10 Minuten Aufenthalt gewährt wurde, haben viele sich die Stücke schnell geschnappt, ohne sie vorher anzuprobieren. Und so ist es wahrscheinlich, dass das eine oder andere Teil in den nächsten Tagen doch wieder verfügbar sein wird.

Ich will Glamour!

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In manchen Unternehmen ist es Usus, vor Weihnachten eine pompöse Betriebsfeier zu veranstalten. Zu einer solchen Feier ist es durchaus angebracht (oder zumindest nicht unpassend), sich „festlich“ zu kleiden bis hin zu glamouröser Abendkleidung. Besonders deutlich wird dies, wenn man in der Vorweihnachtszeit die Schaufenster der Modegeschäfte betrachtet: Glanz und Glamour wohin man auch schaut. Die Nachfrage ist offenbar groß.

Ich kann mir den Kauf entsprechender Garderobe allerdings sparen, denn das Unternehmen, in dem ich meine Brötchen verdiene, hat für solche Art von Feiern nichts übrig. Weiterlesen »

Völlig unsexy

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…sähe das aus, meinte mal ein Herr zu mir, als er mich in diesem braunen Kunstlederkleid von Zara sah (zur größeren Ansicht wie immer einfach draufklicken).

Macht nichts, es gibt Tage, da muss frau nicht sexy sein, so wie gestern z.B. Außerdem finde ich, wenn ein Kleid schon kurz ist und Bein zeigt, dann muss es obenherum nicht auch noch eng oder/und ausgeschnitten sein. Unter dem Kleid trug ich gestern ein einfaches schwarzes Longsleeve (weil ich dem Wetter mal wieder nicht getraut habe) und als Dekoration eine klobige Kette von H&M.

Neue Ohrringe

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Das sind die Ohrringe, die ich kürzlich im Kaufhof erstanden habe in der Detailansicht. Ich habe an einer Weiterbildung teilgenommen und mir quasi als „Belohnung“ für die bestandene Prüfung den Schmuck gegönnt (das meiste davon war übrigens reduziert). Normalerweise neige ich bei Schmuckanschaffungen eher zu Spontankäufen. Das läuft also so, dass ich zufällig etwas entdecke, mich spontan verliebe, direkt zuschlage – um dann zuhause festzustellen, dass die Teile nicht im entferntesten zu meiner Garderobe passen. Und dann liegen sie hier ungetragen herum…
Genau deswegen habe ich mich diesesmal bewusst für möglichst farbneutrale (d.h. gold- und silberfarbene) Ohrringe entschieden, die gut kombinierbar sind.

Eine gute Freundin von mir hatte letzte Woche Geburtstag und ich brauchte noch ein Geschenk. Also bekam sie ebenfalls ein Paar von diesen herrlich glitzernden Ohrringen aus Swarovski-Kristallen plus einer passenden Halskette, allerdings in rosa, sie trägt nämlich gerne bunten Schmuck.

Das passt zu mir!

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…meint zumindest Ebay

Aufgrund meines Kauf- oder Klickverhaltens (ich tippe auf letzteres) schickt mir Ebay ab und zu Kaufempfehlungen. Also individualisierte, automatisierte (das nehme ich jedenfalls an) Newsletter unter dem Titel "Modeoma, das passt zu Ihnen!". Heute wurde mir z.B. die links abgebildete Leggings ans Herz gelegt. Hey, ich weiß echt nicht, wie die darauf kommen, denn ich kann Leggings absolut nicht ausstehen. Und dann noch sowas Hüftiges! Und der Stoff! Das sind gleich drei Nogo’s auf einmal! Also, ich habe dort definitiv noch nie eine Leggings gekauft und (ich glaube) auch nie irgendetwas in der Art angeklickt. Ist die Hose nicht das absolute Grauen?

Aber gut, mit den anderen Vorschlägen lag Ebay diesesmal gar nicht mal sooo falsch. Z.B. mit diesem Kleidchen im Asia-Stil – da steh ich ja momentan total drauf (siehe auch). Damit rennen die bei mir demzufolge offene Türen ein. Der auf der Tunika abgebildete rote Tiger kratzt zwar schon ein wenig an meiner persönlichen Kitschgrenze, aber das kann ich verschmerzen. Dazu noch ein Paar passende Ohrringe und eine schmale Jeans (keine Leggings! ;-)). Fertig ist das neue Outfit.

Ring zu verschenken!

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Dieser Tage habe ich leichtsinnigerweise einen Ring erstanden – siehe Foto – der mir viel zu klein ist. Die angegebene Größe war S – ok, ich bin zwar sehr groß, habe aber eher schlanke Finger, deshalb dachte ich „passt schon“. Außerdem gab es ihn auch nur noch einmal – wie das oft so ist. Und so nahm ich ihn mit (anprobieren ging nicht, da war so’n Plastikgedöns dran). Ich könnte ihn vielleicht umtauschen, habe aber beschlossen, ihn stattdessen über meinen Blog zu verlosen. Also, wer Interesse an dem Ring hat, schreibt mir bitte einen Kommentar inklusive Stichwort „Ring“ (in den Blog), natürlich mit E-Mail-Adresse. Falls sich mehr als eine Interessentin meldet, werde ich den Ring unter allen Kommentatorinnen per Zufallsgenerator auslosen. Hinweis: Es handelt sich nicht um Echt- sondern um Modeschmuck. Und: Es sollte sich nur melden, wer wirklich schmale Finger hat. Weiterlesen »

Blaue Chino-Hose

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Die blaue Chino-Hose habe ich mir letztes Jahr bei Esprit gekauft. Ich trage sie eher selten, weil ich nicht so recht weiß, was dazu passt.

Hier kombiniere ich sie einfach mal mutig Ton-in-Ton mit anderen Blautönen. Die nachtblaue Strickjacke ist aus der letzten Winterkollektion von Zara und das T-Shirt (ich liebe dieses wunderschöne Südsee-Meerblau – keine Ahnung, ob das auf den Bildern realistisch rüberkommt) habe ich sehr günstig bei ginatricot erstanden. Die cognacfarbenen Schuhe sind von Tamaris und die Halskette im altägyptischen Stil aus einem Second-Hand-Shop.

Falling in love again

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Eigentlich brauche ich keine Armbanduhr, bin ich doch normalerweise keine „Uhrenträgerin“. Auch Armbänder trage ich eher selten (das klappert immer so nervig beim Arbeiten an der Tastatur). Wenn ich wissen möchte, wie spät es ist, reicht mir in der Regel mein Handy. Und die zwei Armbanduhren, die ich schon länger besitze, liegen meist ungetragen in meiner Schmuckschublade herum…

Und dennoch: Als ich sie letzte Woche in der Mittagspause zufällig sah, war es sofort um mich geschehen! Es war einfach Liebe auf den ersten Blick! Ist diese Uhr nicht wunderschön? Ich musste sie einfach haben! Die Uhr ist übrigens von „Heubel“ (einem Geschäfts das neben Modeschmuck auch Kleidung und Möbel anbietet), laut Verkäuferin handelt es sich um die Reproduktion eines antiken Stücks.

Mein restliches Samstags-Outfit bestand aus dem pinkfarbenen Kleid, das ich mir kürzlich bei Ebay ersteigert habe (es ist tatsächlich etwas kürzer, als ich mir das in der Theorie so vorgestellt habe), nudefarbenen Pumps von Fornarina und einem beigen Burberry-Trenchcoat (natürlich gebraucht gekauft). Die Ohrringe sind von Bijou Brigitte.

Hemdblusenkleid

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Mein heutiges Outfit:

Das schwarze Kleid im Hemdblusenstil mit weitschwingendem Rock habe ich vor ein paar Jahren bei Zara gekauft. Die Kette, die ursprünglich als Accessoire zu meinem letzten Karnevalkostüm gedacht war, sowie der rostfarbene Stoffgürtel sind Schnäppchen von Oxfam. Die Schuhe sind von Marc und die klassische Jeansjacke ist von Gap.

Und hier kommt noch der Brüller des Tages:
„Nicht Lustig“ (oder doch?)
OK, ich mag etwas makabren Humor…

Wintaaaaaasch!

1 Kommentar

wintateaserWas ich bis heute nicht verstanden habe, ist der Unterschied zwischen „Vintage“ und „Second-Hand“. Das erste Mal, als ich den Begriff „Vintage“ bewusst wahrnahm, war als Julia Roberts im Jahr 2001 den Oscar für ihre Rolle in „Erin Brockovich“ entgegennahm und dazu diese schwarz-weiße Abendrobe von Valentino trug. Damals war das eine kleine Sensation, da trug jemand zu einer Oscarverleihung kein Kleid aus der neuesten (oder am besten noch nächsten, fürs gemeine „Fußvolk“ noch gar nicht erhältlichen) Kollektion, sondern ein Kleid von – „oh my God!“ – 1992, unfassbar (und trotzdem wunderschön!).

Seither hat sich der Begriff „Vintage“ rundum eingebürgert, er bezeichnet (manchmal) Second-Hand-Kleidung, manchmal aber auch neue Kleidung, die auf „alt“ getrimmt wurde. Wie aber genau lautet die Definition bzw. wo genau ist der Unterschied? Weiterlesen »