Attraktiv und intelligent

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schwarzteaser

…möchtet Ihr wirken? Nichts einfacher als das! Glaubt man der neuesten Studie, dann gibts dafür ein ganz leicht umsetzbares Rezept: Tragt Schwarz!!! Am besten von Kopf bis Fuß!

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Die moderne Hausfrau

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die moderne Hausfrau

Grafik: © aleutie – Fotolia.com

Ihr erinnert Euch vielleicht noch an die genialen kleinen Schuhdehner, die mir meine Mum kürzlich mitgebracht hat. Nun, ich habe endlich einmal dran gedacht, sie zu fragen, wo sie die Teile eigentlich her hat.

Also: Der Versandhändler heißt „Die moderne Hausfrau“ und ist offenbar spezialisiert auf diverse praktische Helferchen für den Haushalt. Neben den Schuhdehnern, die ich Euch vorgestellt habe, gibts dort noch einige weitere Artikel, die ich recht interessant finde:

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Projekt Mygnia

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mygniaSchon einmal daran gedacht einen Roman oder eine Kurzgeschichte zu schreiben? Nur fehlte bisher immer noch der richtige Funke, der Aufhänger, um loszulegen?

Dann ist das Mitmachprojekt „Mygnia“ vielleicht genau das Richtige für den Einstieg.

Der Autor Karl Olsberg entwickelte die phantastische Geschichte um eine Parallelwelt mit dem Ziel, mithilfe einer Internetcommunity gemeinsam Fortsetzungen dieser Geschichte zu entwickeln.

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Return to sender

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korkschuheWie schade, dass ich dieses herrlich exzentrische Paar Schuhe an Asos zurückschicken muss. Bestellt hatte ich die reduzierten Slipper in Größe 39 – meistens reicht mir das, diesmal jedoch noch nicht einmal ansatzweise. Ich komm mir gerade vor wie eine von Cinderellas hässlichen Schwestern 😉 Auf der Sohle sind sie übrigens mit Größe 5 ausgezeichnet – ich dachte bisher immer, 39 wäre = UK-Größe 6…? Haben die sich vertan? Jetzt würde ich sie natürlich gern in 40 nachbestellen, allerdings gibts die nicht (mehr?) Dafür jedoch in Größe 30!!! Vielleicht ein Vertipper im Onlineshop von Asos? Meinen die damit vielleicht Größe 40? Oder erhalte ich Kinderschühchen, wenn ich Größe 30 ordere? Ich weiß gerade nicht so recht…

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Gürtel (Customizing)

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Individuelle Gürtel selbst zusammenstellen

guerteildiy1Da es mir – inspiriert u.a. durch die TV-Serie „Downton Abbey“ – derzeit insbesondere die Mode der 1910er Jahre angetan hat, begab ich mich kürzlich bei Ebay auf die Suche nach einem Gürtel im Jugendstil. Was sich als nicht ganz so einfach herausstellte. Gürtelschnallen gibt es zwar einige in der Art, aber komplette Gürtel sind eher selten zu finden. Und wenn, sind diese recht teuer (weil antik). Die kosten gerne schonmal 500 Euro oder sogar noch mehr… Bei Etsy siehts zwar etwas besser aus (= mehr Auswahl + günstigere Preise), allerdings muss man, wenn man dort etwas bestellt, mit sehr hohen Versandkosten (ca. 20 Euro bei Lieferung aus den USA) rechnen.

Also… es wäre natürlich denkbar gewesen, eine dieser schönen Gürtelschnallen zu kaufen und diese dann selbst an einem Lederstreifen zu befestigen. Allerdings traue ich mir das (trotz vorhandenem Stanzgerät) ehrlich gesagt nicht zu. Und beim Schuster professionell anfertigen zu lassen – nun ja, ich schätze alles in allem käme ich dort auch nicht unter 100 Euro heraus. Und soviel wollte ich für ein Accessoire nicht ausgeben.

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Eine Frage der Präsentation

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Jades, Düsseldorf

gelungene Schaufensterdekoration bei „Jades“ (Pucci)

Also, ich bin ja ein sehr visueller Mensch. Visueller als ich, das geht kaum. Was auch meine Kollegen immer mal wieder feststellen (müssen): Ich muss zum Beispiel Dinge (Prozesse o.ä.) minimum aufschreiben, besser noch aufzeichnen, um sie richtig – und dauerhaft – in meinen Kopf zu kriegen. Wenn mir dagegen jemand etwas erzählt – und ich mir keine Notizen machen kann – gehts zum einen Ohr rein und zum anderen direkt wieder raus – jedenfalls häufig. Ich bin wie gesagt das Paradebeispiel des „visuellen Typus“.

Das Auge isst bei mir also „mehr als nur mit“. Trotzdem stelle ich immer wieder fest, dass mich Werbung, selbst wenn sie optisch sehr gut gemacht ist, relativ kalt lässt. Es sei denn, das Ganze ist mit einem ansehnlichen Rabatt verbunden (bin halt eine Schnäppchenjägerin! 😉). Aber das ist eine andere Geschichte…

Die Präsentation einer Ware kann demzufolge noch so originell, künstlerisch, außergewöhnlich und unterhaltsam sein: Wenn mir die in der Werbung dargestellten Produkte selbst nicht gefallen, dann wird auch nichts gekauft, so ist das.

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Ran an den Mann!

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Spezielle (Online-)shoppingservices für Männer

milian1Uns Frauen zum Shoppen – vor allem von Kleidung – zu verführen, ist bekanntlich keine große Kunst. Dazu muss man uns in der Regel nicht lange überreden. Eher geht es dem Marketing darum, zu beeinflussen, wo wir unsere Kleidung kaufen. Aber dass wir es tun, ist keine Frage.

Bei den Männern sieht die Sache dagegen schon etwas anders aus. Häufig sind sie „Modemuffel“. Tun sich schwer mit dem Thema Mode; das Einkaufen von Kleidung ist ihnen lästig oder sie haben einfach kein besonderes Interesse daran*.

Seit geraumer Zeit versucht man nun auch diese Zielgruppe zu erschließen, d.h. die Herren vermehrt zum Onlineshopping von Mode zu bewegen. Um ihnen dies schmackhaft(er) oder/und einfach(er) zu machen, schießen nun gleich mehrere Angebote wie Pilze aus dem Boden, welche sich vor allem an die männliche Klientel richten:

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Nicht 1984

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sondern 2014 könnte das Jahr werden…

Bild: © GiZGRAPHICS - Fotolia.com

Bild: © GiZGRAPHICS – Fotolia.com

in dem jedes Recht auf Privatsphäre (und damit auch der Datenschutz) endgültig vor die Hunde geht. George Orwell lag mit seiner Zukunftsvision gar nicht so falsch, auch wenn er sie 30 Jahre zu früh terminierte.

Sicherlich habt Ihr schon von ihr gelesen – der neuesten technischen Innovation: der „Google-Brille„. Nach erfolgreich abgeschlossener Testphase wird dieses Gerät ab ca. Ende 2013 in den Handel gehen. Neben dem vorrangigen Nutzen, dass „Google Glass“ dem Träger zeitgleich im Netz verfügbare Zusatzinformationen über seine Umwelt – z. B. irgendwelche Lokalitäten – liefert (ohne dass dieser dafür auf seinem Smartphone herumtippen muss), beinhaltet es auch die Funktion zur automatischen Identifizierung von Passanten in dessen Umgebung. Das ist das Eine – ggf. noch hinnehmbare. Viel bedenklicher finde ich, dass der Träger außerdem jederzeit in der Lage sein wird, unbemerkt zu fotografieren sowie zu filmen, was sich vor seinen Augen abspielt. Und seine (heimlichen) Aufzeichnungen direkt im Internet zu veröffentlichen. Denn auch das wird damit möglich sein.

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The Hunt

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Kleiderjagd für Mutige

Ausverkauft

Bild: © Stefan Rajewski – Fotolia.com

Manchmal hat man sich ein bestimmtes Kleidungsstück in den Kopf gesetzt, will – nein – muss es unbedingt haben. Und kann es partout nirgendwo finden. Vielleicht ist das begehrte Teil ausverkauft. Oder es ist zwar käuflich zu erwerben, liegt aber nicht mal ansatzweise in der eigenen Preisklasse. So dass man letztendlich doch nur weiter davon träumen kann. Bestimmt kennt Ihr das auch, mir ging es jedenfalls schon häufig so.

Manchmal jedoch – meist unerwartet – hat man doch noch Glück und findet das Teil zufällig irgendwo reduziert oder zumindest etwas ganz ähnliches zu einem günstigeren Preis. Eine neue Fashion-Community mit Sitz in den USA namens „The Hunt“ möchte diesen glücklichen Zufällen jetzt etwas auf die Sprünge helfen.

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Love at first sight…

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Neuer Wintermantel

In letzter Zeit war ich häufiger mal wieder bei Ebay unterwegs. Während meiner virtuellen Streifzüge entdeckte ich zufällig diesen langen, schwarzen Wildledermantel.

Wie Ihr vielleicht wisst, habe ich eine moderesistente Vorliebe für lange Mäntel, Röcke, Kleider etc.; bin absolut nicht „fies“ vor der sogenannten „Midilänge“. Vielleicht liegt’s daran, dass ich so groß(gewachsen) bin, vielleicht ist es aber auch nur der praktische Aspekt, der mich treibt, denn bei kurzen Mänteln und Jacken benötigt man stets ein passendes „Darunter“. Bei langen Mänteln dagegen ist das Darunter mehr oder weniger flexibel. Denn ich sag ja immer: Form follows Function…. Und Variabilität ist grundsätzlich was Feines, oder?

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Aufregung in der Bloggerszene

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© winni - Fotolia.com

© winni – Fotolia.com

Möglicherweise ist Euch aufgefallen, dass ich aus ein paar meiner älteren Beiträge Bilder entfernt und zum Teil ersetzt habe. Der Grund für diese Aktion war die Abmahnwelle gegen Blogger wegen der Verletzung von Bildrechten, über die in letzter Zeit auf mehreren Blogs berichtet wurde. Ich selbst bin übrigens zufällig durch Veras Blog auf diese Information gestoßen. Auch wenn mir bewusst ist, dass ich damit spät dran bin, muss ich hierzu unbedingt noch meinen Senf loswerden.

Wer meinen Blog kennt, weiß, dass es sich bei dem größten Teil des von mir publizierten Bildmaterials um Eigenproduktionen handelt (Fotos sooooo schlechter Qualität würde wohl niemand klauen 😉). Trotzdem hatte ich in der Vergangenheit gelegentlich Kollagen bei Polyvore erstellt und diese dazu verwendet, die neuesten Modetrends auch visuell vorzustellen. Wie es Polyvore ja auch ausdrücklich anbietet. Da ich beruflich mit dem Betrieb von Webseiten zu tun habe – wenn auch weniger mit juristischen Aspekten – hatte ich dabei schon gelegentlich die Befürchtung, dass allein der Verweis plus Verlinkung auf die Bildquellen zur rechtlichen Absicherung – wie es einige Bloggerinnen in der Vergangenheit steif und fest behaupteten – vermutlich nicht hundertprozentig ausreichend sein mag.

Andererseits gehe ich nach wie vor davon aus, dass es im Interesse der Händler ist, wenn ihre Produktbilder über möglichst viele Blogs verbreitet werden, da deren Waren dadurch vermehrt Aufmerksamkeit erhalten. Dass sie es also stillschweigend dulden, weil es für sie kostenlose Werbung darstellt. Zudem können Interessierte viele der Produkte via Polyvore (u.a.) direkt einkaufen. Also eine Win-Win-Situation für die Händler und die Blogger. Zugegeben auch ein kleines bisschen Wunschdenken meinerseits.

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Whattowear.de: Zufallsgenerator oder „Fashionorakel“?

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Falls Ihr Euch wundern solltet, warum ich so lange nichts mehr gebloggt habe: Das liegt daran, dass ich in den letzten Tagen verstärkt an einem anderen kleinen Projektchen rumgewerkelt habe. Auf whattowear.de befindet sich seit neuestem ein Zufallsgenerator (oder „Fashionorakel“ – ich bin mir noch nicht sicher, welches Wording ansprechender sein könnte, was denkt Ihr?). Konzipiert ist die Seite in der Art wie solche Zufallsgeneratoren, die frei nach dem Motto „was soll ich heute kochen?“ auf Knopfdruck Rezeptvorschläge präsentieren – und die es schon recht lange im Web gibt.

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Der neue Hut craze, dass Schlagen Europas aus den USA!

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Was mir Amazon soeben aufgrund meines bisherigen Kauf- oder Surfverhaltens* empfohlen hat:


Fremde Menschen, die sich für ähnliche Produkte interessieren wie die, nach denen ich gesucht habe, interessieren sich außerdem auch für „Beard-Beanies“. Also solche Mützen mit angehäkeltem Bart. Sind die Teile nicht klasse? 😉 Und absolut trendy. Denn – wer unter Hippstern angesagt sein will, der versteckt sein Kinn aktuell unter einem üppigen Vollbart. Für mich als Frau jetzt nicht wirklich relevant… aber für den einen oder anderen trendbewussten Herrn vielleicht schon. Zum Beispiel dann, wenn das naturgegebene Bartwachstum eher spärlich ausfallen sollte oder das Heranzüchten der eigenen Pracht zu lange dauern würde (Wie ärgerlich wäre das denn? Endlich ist der Bart voll und lang genug, da ist der blöde Trend auch schon wieder vorbei 😉). Da ist so ein Häkelteil doch superpraktisch, wenn man mal eben schnell auf den Trendzug aufspringen möchte.

Am besten gefallen mir übrigens die Übersetzungen der Produktbeschreibungen aus dem Englischen, einfach herrlich, besser hätte ich’s auch nicht hinkriegen können 😉 (zum Lesen einfach auf das Bild klicken)

* = Wer sich fragen sollte, was ich denn merkwürdiges gesucht habe, dass Amazon solche Querverbindungen herstellt, dem sei gesagt: Vor ein paar Monaten habe ich mal nach Skimützen gesucht, ganz normale Skimützen wohlgemerkt. Aktuell forsche ich nach einem schönen, möglichst außergewöhnlichen Taufgeschenk für meinen Neffen (der ist übrigens noch kein Jahr alt, so eine Mütze wäre ihm also viel zu groß). Richtig fündig geworden bin ich diesbzgl. übrigens immer noch nicht, für gute Vorschläge wäre ich dankbar. Wie auch immer – vermutlich hat Amazon die beiden Anfragen miteinander kombiniert und das war dann das Resultat. Also: Skimütze + außergewöhnliches Geschenk = Beard Beanie 😉

Ein Kleid vom Karl

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Lange bevor H&M die Massen mit Designer-Specials zum Rasen brachte, etwa um die Mitte der 90er Jahre herum, als die meisten Bloggerinnen und Fashionistas noch mit der Trommel um den Weihnachtsbaum herumhopsten und meinereiner noch weitestgehend faltenfrei durch die Gegend lief, beschloss ein gewisser Karl Lagerfeld, seines Zeichens längst weltberühmter Designer (und damals noch nicht vollständig ergraut), eine seiner Kollektionen vorübergehend über den Versandhändler Quelle anzubieten.

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Pimp my Garden

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BILD ENTFERNT

Kürzlich wies mich eine Kollegin auf einen Online-Shop names „design Toscano“ hin, der äußerst originelle Outdoor-Skulpturen – zum Beispiel zur Gartendekoration – anbietet. Von Kitsch bis Horror ist alles vertreten – wobei die Grenzen selbstverständlich fließen. Ich selbst besitze keinen Garten, aber wäre dies anders, dann dürfte ihn ganz gewiss bald ein Zombie oder ein Bigfoot schmücken.

Marni, H&M und die Sache mit dem Mustermix

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BILD ENTFERNT

Am 8. März 2012 steht nach Versace mit Marni die nächste Designer-Kollaboration von H&M auf dem Programm. Die aus zahlreichen Kleidungsstücken und Accessoires bestehende Kollektion kann man seit ein paar Tagen auch detailliert im Web bewundern (z.B. hier). Als typisch für die Designerin Consuelo Castiglioni gilt ein gewagter Mix aus diversen Ethnomustern. D.h. es werden mehrere – teilweise unterschiedlich farbige oder/und gemusterte Teile miteinander kombiniert, was schon eine Kunstform für sich darstellt. Weiterlesen »

Krallen

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Frisch im Onlineshop von Asos entdeckt: Krallenringe! Zu kaufen gibts die goldfarbenen Fingerringe im 4-er Set zum Preis von aktuell ca. 25 Euro. Was mir allerdings zuviel ist, denn – obwohl ich die Teile wirklich witzig finde – hätte ich einfach zu wenig Gelegenheit, so etwas zu tragen. Und bei der Arbeit an der Tastatur nervt mich ja schon das Geklimper eines einzigen(!) Ringes oder Armbandes, was soll ich da mit gleich vieren? Auch wenn die Kollegen sicherlich Augen machen würden – ich würde sie einfach zu selten (wenn überhaupt) tragen. Apropos Armband: Das Wunscharmband aus der Versace Cruise Collection von H&M ist bestellt und (hoffentlich) auf dem Weg zu mir.

Glamrock-Leggings

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BILD ENTFERNT
Bekanntlich kann man mich mit Leggings jagen – nein, ich mag sie eigentlich nicht. Weil ich finde, sie versauen so ziemlich jede Figur (und sei die jeweilige Trägerin auch noch so schlank). Die einfarbige (am besten dunkle) Variante lasse ich unter Umständen noch gelten, aber gemusterte Leggings? Nein danke.

Eigentlich, denn hier kommt mal eine gelungene Ausnahme. Das rechte Outfit des Designers Antonio Berardi habe ich heute an Nicole Richie gesehen und fand es sagenhaft. Die großgemusterte Glitzerleggings und dazu der puristisch/elegante, helle Blazer ergeben zusammen eine Edelversion des 70er Jahre Glamrocks. Das muss man sich mal vorstellen: Glitzer plus Leggings – normalerweise ein Garant für „trashig/billig“. Aber nein, hier sieht es richtig klasse aus. Was der Designer sonst noch so auf der Pfanne hat (siehe Kollage) ist auch nicht von schlechten Eltern, sondern durch die Bank ziemlich cool.

Eishacker

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BILD ENTFERNT
An einem bitterkalten Abend im letzten Winter schlidderte ich gerade langsam und vorsichtig über den Bürgersteig von meiner Straßenbahnhaltestelle nachhause, als mir zwei junge Damen ins Auge fielen. Diese trugen bei Minusgraden und einer unregelmäßigen, dünnen Eisschicht auf besagtem Bürgersteig doch tatsächlich Highheels mit (grob geschätzten) 10 cm Pfennigabsätzen. Und ich wunderte mich, wie souverän sie damit über die Straße stöckelten, ohne sich dabei die Hacksen zu brechen. Wo ich bei solchem Wetter doch schon mit flachen Schuhen Probleme habe, das Gleichgewicht zu halten. Nun, entweder bin ich besonders ungeschickt oder die Mädels lieben das Risiko.

Das Angebot an Highheels scheint mir diesen Winter besonders umfangreich zu sein. Weiterlesen »

Versace for H&M

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BILD ENTFERNT
Ab 17. November ist es soweit: Es fällt der Startschuß für den nächsten wilden Run auf die neue Designerkollektion bei H&M. Die Entwürfe der Designerin Donatella Versace können bereits jetzt im Netz bewundert werden, z.B. bei Polyvore.com.

Wie ich bereits in einem älteren Beitrag erwähnte, sind mir persönlich die meisten der angebotenen Stücke zu kitschig und viel zu „laut“. Und zu sommerlich obendrein. Eines der wenigen Teile, die etwas weniger pompös wirken und das mir gefällt, ist z.B. dieses rote Kleid: Weiterlesen »

H&M Conscious

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Seit heute morgen ist die neue Conscious-Kollektion im Online-Shop von H&M erhältlich. Und soweit ich gelesen habe: nur dort (also nicht in den Geschäften).

Ich habe mich in dieses schwarz-bunt-geblümte Kleid verliebt und es deshalb heute morgen sofort bestellt (lieber schnell zuschlagen, bevor evtl. die Ebay-Wucherer kommen und alles aufkaufen, man weiss ja nie…). Hoffentlich fällt es nicht allzu kurz aus!

Aus dem gleichen Stoff bietet H&M eine Tasche, Schuhe und Wohnaccessoires an. Außerdem Weiterlesen »

Modetrends Herbst/Winter 2011

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In den letzten Tagen sind in meinem Briefkasten die ersten Herbst/Winter-Kataloge der Versandhäuser eingetrudelt, die Modezeitschriften berichten über die Trends der kommenden Saison und die Sommergarderobe wird längst im SALE rausgehauen, um in den Regalen und auf den Kleiderständern Platz für die neue Herbstmode zu machen. Hier eine kleine Aufstellung über einige Trends, welche die großen Designer uns für die nächste Saison vorschlagen. Natürlich ist das mit den Trends immer so eine Sache – was sich Designer ausdenken, setzt sich bei der Masse manchmal gar nicht, manchmal auch nur langsam durch. Ich persönlich finde den einen oder anderen Trend sehr spannend und schön, aber deshalb nicht unbedingt tragbar (oder nur in „abgeschwächter“ Form). Aber seht selbst.

BILD ENTFERNT
Die Knallfarben des letzten Sommers bleiben uns erhalten. Allerdings sollen sie nicht mehr miteinander gemixt werden, sondern eher „Ton-in-Ton“ getragen werden, also z.B. smaragdgrün oder knallrot von Kopf bis Fuß. „Color-Blocking“ ist also „tot“. Die Schuhe dazu dürfen allerdings schwarz oder goldfarben sein. Mir gefällt die abgebildete Farbzusammenstellung sehr gut, aber bläuliches Grün ist ohnehin eine meiner Lieblingsfarben.

BILD ENTFERNT
Der „Animal-Trend“ gehört, wie z.B. der Ethno- oder der Marine-Look im Sommer, zu den „Dauertrends“, sprich: er ist nie wirklich totzukriegen. Diesen Winter sollen wir uns, wenn es nach den Designern geht in (künstliches – hoffe ich) Schlangenleder hüllen. Also: „meins“ ist es eher nicht. Ich besaß früher mal ein Paar rot-schwarze Schlangenlederimitat-Stiefeletten, habe sie ein- oder zweimal getragen und dann bei Ebay verkauft. Irgendwie wirken Animal-Prints schnell billig, sind also – wie ich finde – mit Vorsicht zu genießen.

BILD ENTFERNT
Bei den Retro-Styles ist der 60s-Style ganz weit vorne mit dabei – und zwar nicht der Hippie-Style der späten 60er, sondern eher der geometrische Stil der frühen 60er. Vorbild ist die Eleganz einer Catherine Deneuve (wie z.B. in dem Film „Belle de Jour“). Gerade Schnitte, klare Farben (oder alternativ wie hier beigetöne), manchmal grafische(!) Muster, gerne Kontraste. Grundsätzlich ein schöner Trend, mir stehts nur leider nicht wirklich.

BILD ENTFERNT
Richtig cool finde ich den Glam-Style der 70er von Gucci, man denke an Studio 54, Bianca Jagger usw. Ein Mix aus erwachsenem, elegantem Ladies-Look und 70er-Kitsch. Dazu gehören unbedingt einer dieser klassischen „Zuhälter-Hüte“ mit Federbesatz und (meistens farbige) Fellkragen (idealerweise selbstverständlich aus Kunstpelz), das ganze wirkt sehr mondän. Die abgebildeten Schuhe wären mir persönlich natürlich 2much. Aber sonst ein toller Look, für den, der sich traut. Ich bin gespannt, ob und inwieweit er von H&M, Zara und Co. umgesetzt wird.

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Miu Miu präsentierte als Alternative zum 60er und 70er-Trend elegante Kleider und Blusen im 40er Stil, sprich: mit breiten, betonten Schultern und schmaler Taille. Joan Crawford lässt grüßen. Diese Teile sind zauberhafte Figurschmeichler (zumindest für Frauen, die über eine A- oder X-Figur verfügen), die allerdings ebenfalls wohl etwas Modemut erfordern, zumindest wenn man den Trend von Kopf (Frisur) bis Fuß (Schuhe) konsequent durchzieht.

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Auf der Show von Louis Vuitton lief Kate Moss in schwarzem Domina-Look rauchenderweise über den Laufsteg und schockierte damit das Publikum (ich glaube aber, weniger die Kleidung, als die Zigarette waren der eigentliche Stein des Anstoßes). Die Modemagazine behaupten, dieser Fetisch-inspirierte Look mit viel schwarzem Leder würde sich diesen Winter bei uns durchsetzen. Nun ja, ich glaube eher nicht daran (das mit dem Obst- und Gemüsekram hat in der letzten Saison auch nicht geklappt…vielleicht wegen EHEC? 😉). Ausgenommen vielleicht in einer absoluten „Light-Variante“. Andernfalls für mich ein No-Go, sorry.

BILD ENTFERNT
Dieser Trend wird der Leggings- und Tunikafraktion unter uns sehr entgegenkommen. Unter lässigen Tuniken in Erdtönen trägt frau schmale Treggings oder Leggins, das ganze soll ein bißchen mittelalterlich (a lá Robin Hood) rüberkommen. So richtig edel wirkts aber natürlich nur mit viel braunem Leder. Für mich als „normalerweise-kein-Leggings-Typ“ wäre dies nichtsdestotrotz ein schöner Look für solche Tage, an denen einem nicht so sehr nach „Figur-zeigen“, sondern eher nach „warm & gemütlich“ ist, wenn – nun wenn Ledersachen nicht meistens so teuer wären…

BILD ENTFERNT
Hier zur Abwechslung mal wieder ein Trend, dem ich mich verweigern werde: Röcke mit Schößchen oder/und Hüftbetonung. Der zusätzliche Stoff addiert locker mal ein paar Zentimeter auf die Hüften drauf. Allerdings – für die Mädels und Frauen mit androgynen Formen oder/und solche, die einen optischen Ausgleich zu ihren breiten Schultern suchen, vermutlich eine ganz vorteilhafte Sache.

BILD ENTFERNT
Kleidung in der Farbe woll- bzw. winterweiß ist ein weiterer Trend, der uns fast jeden Winter aufs Neue präsentiert wird. So Ton-in-Ton und von Kopf bis Fuß sieht es sehr elegant und edel aus, aber in der Praxis halte ich es für wenig „Schmuddelwettergeeignet“ (und schon gar nicht, wenn’s in unserer Kantine mal wieder Tomatensauce gibt ;-)). Kombiniert man allerdings zu viel andere Farben dazu (mehr als 30 %), geht die „cleane“ Wirkung verloren. Also, ich weiß nicht…

BILD ENTFERNT
Last but not least: kein wirklicher Trend sondern nur ein paar Bilder aus der Show von John Galliano. Das Enfant Terrible (mittlerweile nicht nur „modisch“ gesehen) bewegte sich mit seinen Entwürfen mal wieder wild durch die Jahrzehnte. Ich persönlich stehe ja absolut auf die Mode der Belle Epoche (frühes 20s Jahrhundert um 1910), ich nenne es gerne den „Titanic-Look“. Aber nein: ich halte diese Kleidung nicht für praxisgeeignet. Jedoch zum Anschauen ist es eine Augenweide, nicht wahr?

Tangle Teezer Härtetest

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Seit ein paar Tagen besitze ich eine neue Haarbürste, den „Tangle Teezer“. Aufmerksam geworden bin ich darauf durch Berichte im Internet. Diese neuartige Wunderbürste aus England (wird übrigens angeblich auch von Kate Middleton verwendet*) verspricht leichteres Entwirren der Haare beim Kämmen und dadurch weniger ausgerissene Haare. Da das Haarekämmen nach dem Waschen für mich schon immer eine krampfige und zeitaufwendige Angelegenheit war, dachte ich mir „probier ich’s einfach mal aus“.

Gekauft habe ich das pinke Plastikteil bei Amazon für 14,95 Euro. Es gibt sie aber auch in dezenteren Farben. In den letzten paar Tagen testete ich die Bürste im trockenen Haar. Heute dann der Härtetest: nasses Haar, ohne Kur (nur Spülung), ziemlich widerspenstig und verknotet. Weiterlesen »

Tipp: 50 % bei Mango (Sommerkollektion)

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Mango hat Ende letzter Woche die Preise für einen Großteil der Sommerkollektion um 50 % reduziert. Das ist mal ein Rabatt, der sich meiner Meinung nach wirklich lohnt.

Ich habe mich deshalb entschlossen, den dunkelblauen Overall (Ursprungspreis 109,00 Euro – jetzt 53,95 Euro) zu bestellen, mit dem ich schon länger liebäugele, der mir bisher aber zu teuer war.

Wer noch zuschlagen möchte, sollte sich allerdings beeilen, denn bei vielen Stücken sind die Durchschnittsgrößen bereits ausverkauft.

» Mango-Onlineshop

Carrie-Kleid

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BILD ENTFERNT
Der Versandhändler Apart hat aktuell kräftig reduziert. In seinem Sale-Bereich finden sich viele schöne Kleider, u.a. das weiße „Carrie-Kleid“ auf das ich schon länger ein Auge geworfen habe. Das Kleid hat große Ähnlichkeit mit dem Kleid von Halston, das Sarah-Jessica Parker im zweiten Sex-and-the-City-Kinofilm trug. Runtergesetzt von 69,90 auf immerhin 29,90 und das ohne Versandkosten. Coole Sache, da habe ich als alter Satc-Fan doch gleich mal zugeschlagen.

Dieser Tage habe ich übrigens einen Artikel gelesen, dass Sarah-Jessica Parker sich angeblich mit Blake Lively um die Hauptrolle im geplanten Prequel von Satc streiten soll. „The Carrie Diaries“, ebenfalls von Candace Bushnell, ist zeitlich vor der Serie angesiedelt und beleuchtet Carries Highschoolzeit. Ich habe das Buch gelesen (sogar in English ;-)) und fand es ganz annehmbar. Angeblich will sich SJP per Computer „verjüngen“ lassen um die ca. 18-jährige Carrie trotz ihres (für die Rolle natürlich) zu hohen Alters spielen zu können. Wenn man sich bei der Verfilmung an das Buch hält, dürfte von ihren 3 Freundinnen übrigens maximal noch Samantha in dem geplanten Film eine Rolle spielen.
Nun, wer mag’s wohl werden? SJP oder Blake? Oder – gottbewahre – Miley Cyrus? Ich wäre ja für eine Newcomerin, wenn’s jedoch Blake werden sollte, dann soll man ihr aber bitte eine Nasenprothese verpassen!

BILD ENTFERNT

Rabatte, die keine sind

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Also, eigentlich bin ich ja eine Schnäppchenjägerin. D.h. ich liebe es, Ware vergünstigt zu kaufen. Wenn ich also z. B. nach einem Kauf so etwas sagen kann wie „ich habe nur 20 Euro für dieses Teil bezahlt – es war von 200 Euro runtergesetzt…“ dann macht mich das zufrieden mit mir und der Welt. Und ein bisschen stolz, weil ich für ein so wertvolles (und idealerweise qualitativ hochwertiges) Kleidungsstück so wenig bezahlt habe.

Was ich allerdings überhaupt nicht leiden kann, sind diese, wie soll ich sie nennen? Nennen wir sie mal „Pseudorabatte“… Weiterlesen »

Das passt zu mir!

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…meint zumindest Ebay

Aufgrund meines Kauf- oder Klickverhaltens (ich tippe auf letzteres) schickt mir Ebay ab und zu Kaufempfehlungen. Also individualisierte, automatisierte (das nehme ich jedenfalls an) Newsletter unter dem Titel "Modeoma, das passt zu Ihnen!". Heute wurde mir z.B. die links abgebildete Leggings ans Herz gelegt. Hey, ich weiß echt nicht, wie die darauf kommen, denn ich kann Leggings absolut nicht ausstehen. Und dann noch sowas Hüftiges! Und der Stoff! Das sind gleich drei Nogo’s auf einmal! Also, ich habe dort definitiv noch nie eine Leggings gekauft und (ich glaube) auch nie irgendetwas in der Art angeklickt. Ist die Hose nicht das absolute Grauen?

Aber gut, mit den anderen Vorschlägen lag Ebay diesesmal gar nicht mal sooo falsch. Z.B. mit diesem Kleidchen im Asia-Stil – da steh ich ja momentan total drauf (siehe auch). Damit rennen die bei mir demzufolge offene Türen ein. Der auf der Tunika abgebildete rote Tiger kratzt zwar schon ein wenig an meiner persönlichen Kitschgrenze, aber das kann ich verschmerzen. Dazu noch ein Paar passende Ohrringe und eine schmale Jeans (keine Leggings! ;-)). Fertig ist das neue Outfit.