Ü30 Blogger & Friends – Farbtypen Blog-Hop

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Ich bin ein Fake!

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oder: Wie ich vom Sommer zum Winter wurde

Jawohl, für alle, die es bisher noch nicht wussten, oute ich mich hier und heute: Es scheint, als sei ich ein Wintertyp, aber in Wirklichkeit bin ich ein heimlicher Sommer. Meine Haare, eigentlich von einem „aschigen“, toten Dunkelblond färbe ich nun seit ungefähr 10 Jahren dunkler.

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Robert Palmer Girls

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Gruppenkostüm für 80er Jahre Mottopary

rpgteaser3Ende dieser Woche fand in der Firma, in der ich arbeite, eine kleine Party unter dem Motto „achtziger Jahre“ statt. Stilechte Kostümierung war bei diesem Event zwar keine Pflicht, aber gern gesehen.

Und so beschlossen meine Kollegin J. und ich, uns als „Robert Palmer Girls“ zu verkleiden.
Wie? Die kennt Ihr nicht? Das waren die coolen, beinahe puppenhaft schönen Models, die in den Videos des Musikers im Hintergrund die Instrumente schwangen. Links zu Beispielvideos findet Ihr am Ende dieses Beitrages.

Für diese Kostümidee spricht, dass frau dazu nicht viel zu kaufen braucht, was sie nicht ohnehin bereits im Kleiderschrank hat…

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Fast so gut wie Photoshop

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dermateaser2Gut, das ist vielleicht doch ein wenig übertrieben. Denn tatsächlich kaschiert nichts kleine Schönheitsmakel und Alterserscheinungen der Haut effektiver als die allseits beliebte digitale Bildbearbeitung 😉 Nichtsdestotrotz war ich Euch noch einen Beitrag über meine Lieblingsprodukte zur „Teintoptimierung“ schuldig, was ich hiermit nachholen möchte…

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Frisur killt Outfit

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wfpullteaserDiesen wollweißen Oversizepulli von „& Other Stories“ trug ich u.a. auf der diesjährigen Firmenweihnachtsfeier. Im nachhinein gesehen war das keine sehr gute Wahl. Zwar besitzt der Pulli eine schönen hohen Kragen, dieser kann jedoch sehr „stauchend“ wirken. Gerade wenn man, wie ich, ohnehin gerade ein paar Kilos zuviel drauf hat. Ich sags mal so: „Rollkragen frisst Hals“. Ein Eindruck, den ich unwissentlich dadurch verstärkte, dass ich mein Haar an besagtem Abend auch noch offen trug.

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Faszination Großbritannien

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englische-flaggeEngland ist schon irgendwie „cool“ oder? Finden die meisten Leute, die ich so kenne. Ich auch. Nur: Was ist es eigentlich, das diese Insel mitsamt seiner Hauptstadt London so faszinierend macht?

Sind es die großartigen Musiker, die dieses Land im letzten Jahrhundert hervorbrachte? Ich sage nur Beatles! Stones! Bowie! Plus unzählige andere! Oder liegt es an seinen unvergleichlich witzigen und innovativen TV-Serien? (Monty Python, Mr. Bean, mit „Schirm, Charme und Melone“, Misfits!!!). Dem berühmten schwarzen, britischen Humor? Dem originellen Gegensatz aus steifer Höflichkeit, Tradition und Rebellentum? Dem Mut zu (modischer) Exzentrik? Dem Punk? Oder ist es seine einfach zu lernende Sprache – die erste Fremdsprache, an die wir üblicherweise in der Schule herangeführt wurden – die uns diese besondere Affinität zu diesem Land und seiner Kultur beschert? Was meint Ihr?

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Schadensbegrenzung III

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Lippen und Extras

LipplumperIn Teil 1 und Teil 2 der Serie habe ich Euch meine favorisierten Kosmetikprodukte für den Teint und die Augen vorgestellt. Den dritten und letzten Teil widme ich den Lippen sowie ein paar zusätzlichen Extras. Die folgenden Produkte gehören nicht wirklich zu meinem täglichen Standardprogramm, kommen aber regelmäßig bei besonderen Gelegenheiten zum Einsatz.

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Schadensbegrenzung II

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Die Augen

WimperntuscheNachdem ich Euch im ersten Teil der Serie meine bevorzugten Produkte zur Optimierung des Teints vorgestellt habe, kommen heute wie versprochen die Augen dran. Ein aufwendiges – gar buntes – Augenmakeup (in der Beautybloggerszene nennt man es glaube ich kurz „AMU“) wird man an mir eher selten finden, jedoch gibt es ein paar Produkte, ohne die ich „nicht kann“. Das geht los mit…

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Einen kühlen Kopf bewahren

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bei 30 Grad…

kuehlkteaserEinen Föhn besitze ich eigentlich (fast) nur für Übernachtungsgäste. D.h. ich föhne mein Haar sehr sehr selten. Stattdessen lasse ich es – wenn irgend möglich – lufttrocknen. Zum einen, um es nicht unnötig zu strapazieren. Zum anderen steckt eine Mischung aus Faulheit und Ungeduld dahinter.

In den Wintermonaten dauert das Lufttrocknen bei mir gerne mal ein paar Stunden. Bei Temperaturen wie den aktuellen hingegen ist das Haar nach maximal 5 Minuten trocken wie Zunder.

Um meinen Kopf (und Nacken) zu kühlen, feuchte ich die Haare zwischendurch immer mal wieder an. Was allerdings meist nur kurzfristige Erleichterung bringt. Vor geraumer Zeit habe ich jedoch zufällig* einen Trick herausgefunden, wie sich die Feuchtigkeit wesentlich länger hält:

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Schadensbegrenzung I.

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Der Teint

Artdeco Camouflage

Artdeco Camouflage

In jüngeren Jahren schminkte ich mich, um meinen Typ zu verändern. D.h. ich experimentierte mit verschiedenen Looks, wobei ich (laut Meinung einiger meiner Mitmenschen) gelegentlich auch mal über das Ziel hinausschoss 😉

Seither hat sich meine Schminkroutine ziemlich verändert. Heutzutage betreibe ich mithilfe von Makeup eher „Schadensbegrenzung“. Denn wie viele Frauen meines Alters möchte ich nicht unbedingt älter aussehen, als ich bin. Dabei geht es vor allem darum, kleine Makel und Alterserscheinungen zu kaschieren.

In dieser neuen Serie will ich Euch meine Lieblingsprodukte aus dem Bereich der dekorativen Kosmetik vorstellen. Es handelt sich dabei ausschließlich um Produkte, die ich regelmäßig benutze und deshalb guten Gewissens weiterempfehlen kann. Ich unterscheide hierbei zwischen meinem täglichen „Pflichtprogramm“ (Must), sowie der „Kür“ (Nice to have) – also solchen, die ich zu besonderen Anlässen verwende oder wenn ich gerade besonders viel Zeit (bzw. einfach Lust dazu) habe. Los geht’s heute mit 4 Produkten für den Teint…

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Never touch a running system!

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flechtfrisurteaserAlso: Ja, ich war diese Woche beim Friseur. Jedoch: Nein, ich muss Euch enttäuschen: Es gab keine „große Verwandlung“. Kein Pony, noch nicht einmal „Ponyfransen“. Nur die Seiten wurden ganz leicht angestuft. Ich weiß nicht, wer der größere „Schisser“ war – ich mit meiner Sorge, es könne vielleicht zuviel abgeschnitten werden. Oder die Friseurin, die Angst hatte ggf. nach getaner Arbeit eine hysterische Kundin beruhigen zu müssen 😉 (nicht, dass das schon einmal vorgekommen wäre, aber um ganz ehrlich zu sein, könnte ich dies theoretisch nicht ganz ausschließen…)

Wie auch immer: Sie riet mir von irgendwelchen Experimenten ab und schlug vor, nur die fisseligen Spitzen abzuschneiden – plus die Farbe aufzufrischen. Und ich ließ mich nur zu gern überzeugen, zudem ich bei so etwas eher – jawohl, feige! – bin. Im Zweifel gehe ich doch lieber auf „Nummer sicher“ – „never touch a running system!“ – Ihr wisst schon…

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Asymmetrie

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volanttunikatsund Frisurenpläne

Dieses Oberteil sollte eigentlich ein Minikleid sein. Allerdings finde ich die Länge für mich etwas zu knapp bemessen, deshalb trage ich es vorzugsweise als Tunika über einer Hose. Das Kleid mit dem asymmetrischen Volantsaum stammt aus dem Kaufhof, die schwarze Hose habe ich im Sale bei Mango erstanden und die altrosafarbene Bluse ist von Zara. Frisurenmäßig habe ich das Tutorial von kürzlich wieder aufgegriffen und mich mithilfe des Duttkissens an einer seitlich platzierten Variante versucht.

Nächste Woche plane ich übrigens einen Friseurbesuch. Falls ich denn Anfang der Woche einen Termin beim Friseur meines Vertrauens kriege – darum hätte ich mich vielleicht mal etwas früher kümmern sollen. Hoffentlich schneiden die nicht zuviel ab! Eigentlich finde ich die aktuelle Länge nämlich wunderbar, aber ich hätte gern eine Farbauffrischung. Und evtl. Ponyfransen oder ein paar Stufen. Vielleicht.

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Blauer Liebling

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blauweissebluseteaserMitten im eisigen Spätwinter (also im sogenannten „Frühling“ dieses Jahres) entdeckte ich in der Oxfamfiliale auf der Nordstraße dieses einzigartige blau-weiße Blusenshirt von „La Helmold“. Und es war Liebe auf den ersten Blick! Ist es nicht herrlich raffiniert? Gekostet hat das Shirt mit den starken Kontrasten und den weiten Armen um die 10 Euro. Leider musste ich mehrere Monate warten, bis es endlich warm genug wurde, um es tragen zu können.

Das gab mir allerdings mehr als ausreichend Zeit, mir zu überlegen, was man dazu wohl idealerweise kombinieren könnte. Letztendlich habe ich mich für einen schlichten Stretchrock aus Jeansstoff entschieden (von Asos). Dann mussten natürlich auch noch passende Schuhe her, dunkelblaue – im Idealfall…

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Schuhe und Bodylotion

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zipperbluseteaserkleinZur Zeit nehme ich an einer Fortbildung teil, die mich zeitlich ziemlich in Anspruch nimmt. Letzte Woche hatte ich deshalb leider nicht die Energie, abends zuhause noch Fotos meiner Tagesoutfits zu machen. Und das wird voraussichtlich in der kommenden Woche so bleiben.

Was ich Euch allerdings ersatzweise gerne zeigen möchte, sind meine zwei Neuerwerbungen (beides Online-Bestellungen): ein Paar neue Schuhe sowie eine Bodylotion der Marke „Rituals“.

Neu in meiner Schuhsammlung sind diese Riemchensandalen aus dem britischen Onlineshop Asos:

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Dove: Original und Fälschung

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neue Dove-Werbung

Mir sind neulich gleich zwei großartige Videos aufgefallen, die ich Euch nicht vorenthalten möchte.

Im Zuge ihrer „Real Beauty Kampagne“ hat die Firma Dove ein neues Werbevideo herausgebracht, welches den Unterschied zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung darstellen soll. Diverse Frauen wurden anhand ihrer Eigenbeschreibung von einem Künstler gezeichnet, ohne dass dieser sie dabei sehen konnte. Anschließend wurden dieselben Frauen von zufällig ausgewählten (ihnen fremden) Personen beschrieben und nochmals portraitiert. Die daraus entstandenen Zeichnungen wurden abschließend gegenübergestellt. Wie fast schon zu erwarten war, waren die Damen mit sich selbst deutlich kritischer, als sie von den Fremden gesehen wurden. Wenn das Ergebnis auch vorhersehbar ist, so ist das Video deshalb nicht minder beeindruckend. Allein schon die Idee finde ich klasse.

Dies gilt allerdings nicht minder für die Parodie, die (natürlich) auf dem Fuße folgte:

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Jetzt wär‘ ich gern ein Bär

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(Glossybox März 2013)

© RbbrDckyBK - Fotolia.com

© RbbrDckyBK – Fotolia.com

Bitte entschuldigt, dass ich in letzter Zeit so wenig blogge. Es ist einfach so, dass mich der Winter in modischer Hinsicht so gar nicht inspiriert. Das war mehr oder weniger schon immer so. Im Zweifel ist es mir wichtiger, nicht zu frieren, als gut auszusehen. Jawohl, ich verwandle mich temporär in eine Art Nerd. Würde ich zum Beispiel ganzjährig in Alaska oder Sibirien leben, würde ich mit ziemlicher Sicherheit keinen Modeblog führen.

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Hard to get

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hardtogetteaserIrgendwie habe ich derzeit kein Shoppingglück. Nicht nur, was „& Other Stories“ betrifft, sondern ganz allgemein. Es gibt da ein paar ganz spezielle Teile, auf die ich ein Auge geworfen habe – und die ich deshalb gerne käuflich erwerben würde, wenn ich denn könnte… Aber es soll wohl nicht sein. Zum Beispiel gibt es da diesen schwarzen, langen Fishtailrock von Asos – reduziert auf ca. 29 Euro, was ich absolut in Ordnung finde – der jedoch partout nur bis maximal Kleidergröße 38 zu haben ist (ich habe ihn möglicherweise zu spät entdeckt). Erfahrungsgemäß fallen die meisten Kleidungsstücke (Ausnahmen bestätigen die Regel) von Asos eher klein aus. Gäbe es ihn also in 40, wäre es schon äußerst unwahrscheinlich, dass er mir passen würde. D.h. ich hätte ihn gerne in 42, vielleicht sogar 44. Aber 38? No way! Ich besuche ihn jetzt schon eine ganze Weile regelmäßig in deren Onlineshop – stur wie ich bin – aber es sieht nicht danach aus, als käme er nochmal (in größeren Größen) herein.

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Whodunit

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Vorbereitungen für das Krimispiel („Female to Male Makeup“)

MalemakeupSonntag abend fand die „Krimiparty“ statt, von der ich Euch kürzlich erzählt habe. Im Gegensatz zu solchen Krimidinnern, für die ausgebildete Schauspieler engagiert werden, handelt es sich bei dieser Variante um eine Art „Improtheater“, bei dem jedem Gast eine Rolle zugewiesen wird.

So ein „Whodunit“ (= „wer ist der Mörder?“)-Krimispiel kann man im Internet, z. B. unter Krimitotal.de bestellen. Der Gastgeber erhält eine Kassette, in der sich die Beschreibung des Szenarios, Rollenbeschreibungen und Anweisungen für alle Teilnehmer in geschlossenen Umschlägen befinden. Diese werden ungeöffnet an die Gäste verteilt, wodurch niemandem bekannt ist, wer der Mörder ist, außer demjenigen selbst. Das Spiel läuft über mehrere Fragerunden, in denen immer wieder neue Aspekte (durch weitere bislang verschlossene Umschläge) auf den Tisch kommen. Jeder ist versucht, den Mörder zu identifizieren bzw. sich selbst – denn verdächtig sind sie alle – von jedem Verdacht zu befreien. Wobei die Spielregeln besagen, dass man auf Fragen wahrheitsgemäß antworten muss, mit Ausnahme des Mörders – der ungehemmt lügen darf.

Als ich den Umschlag mit meiner Rollenbeschreibung letzte Woche öffnete, war ich einerseits erfreut, festzustellen, dass ich der Mörder sein werde (durfte ich bisher doch noch nie den Mörder spielen), aber auch ein wenig verunsichert. Ob ich wohl glaubhaft genug lügen bzw. mich herauswinden kann? Eigentlich halte ich mich nicht unbedingt für eine gute Schauspielerin. Denn Ziel des Spiels ist natürlich bis Spielende nicht enttarnt zu werden.

Da alle Gäste traditionell ihren Rollen entsprechend verkleidet erscheinen, war Sonntag nachmittag erstmal Schminken angesagt. Weil ich mal wieder Lust auf ein richtig aufwendiges Makeup hatte (zumal Karneval 2013 bei mir praktisch flachfiel) und ich beim Krimispiel bisher immer Frauen dargestellt hatte, bewarb ich mich um eine männliche Rolle.

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Freche Friese

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zweitfrisurteaserFür unseren Krimiabend Anfang März, in dem ich einen Mann spielen werde (ich freue mich schon auf das Styling, bin gespannt, ob mir die „Verwandlung“ gelingt) habe ich mir über Ebay zwei billige Kurzhaarperücken gekauft. Das, was Ihr hier seht, ist die Perücke, die zuerst geliefert wurde. Leider ist es mir nicht gelungen, meine eigene „Matte“ komplett unter der Perücke zu verbergen. Also wird am Krimiabend vermutlich Perücke Nr. 2 zum Einsatz kommen, auch wenn diese beinahe so aussieht wie ein Bob und damit nicht gerade „maskulin“.

Mein eigener Anblick mit der Kurzhaarperücke bestärkt mich übrigens in der Ansicht, dass kurze Haare (IRL) nichts für mich sind. Denn das, was uns diverse Frauenzeitschriften stetig predigen – und zwar seit ich mich erinnern kann (also seit mehreren Jahrzehnten!), nämlich dass Kurzhaarfrisuren uns angeblich „jünger“ aussehen lassen sollen – und „frecher“ dazu – kann ich absolut nicht bestätigen (kürzlich mal wieder in der „Freundin“ gelesen übrigens). Eher im Gegenteil:

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Geniale Idee…

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…dämlich umgesetzt
lippenstiftteaserDas Highlight der aktuellen Glossybox: Ein Lippenstift der Marke „Model Co“ im Wert von ca. 30 Euro. Das Besondere daran: der integrierte Spiegel. „Whow“ denk ich „das ist ja mal ne klasse Idee, damit kann man den Lippenstift unterwegs auftragen, ohne einen zusätzlichen Schminkspiegel zu benötigen„. Tja, denkste. Lippenstift (an der einen Seite) sowie Lipgloss (gegenüber) sind nämlich so „geschickt“ angebracht, dass es überhaupt nicht möglich ist, sich zu schminken und gleichzeitig in den am Mittelteil angebrachten Spiegel zu blicken. Siehe Bilder…

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I feel pretty

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…oh so pretty
i feel pretty and witty and breeeeeeeeeight…

Im aktuellen Newsletter stellt DM eine neue Limited Edition der Marke P2 vor, die den wunderschönen Namen „I feel pretty“ trägt. Als ich das las, kam mir spontan folgende Filmszene in den Sinn:

Auch wenn vermutlich eher diese Version gemeint war. Aber nein, ich ziehe die Interpretation von Jack und Adam bei weitem dem Original vor 🙂 Jacks Lächeln ist zu herzallerliebst und einfach unübertroffen. Komischerweise musste ich auch noch an das hier denken – wobei Lisa in diesem Film das Lied eigentlich nur angedroht hatte zu singen – es meiner Erinnerung nach aber nicht wirklich tat, sie wählte dann letztendlich den „Hula“-Song. Auch schön. Irgendwie ist „I feel pretty“ schon ein selten bescheuertes Lied (das gilt selbst für das Original in der West-Side-Story). Aber lustig!

However – die neuen Produkte von P2 kommen passend zum Song in rosafarbenen zuckersüßen, nostalgisch anmutenden Verpackungen daher. Ich habe mal drei Highlights herausgepickt, die mir gefallen könnten, vielleicht ist ja auch etwas für Euch dabei:

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Think Wild!

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Produkttest

Think Wild

„Think Wild“ von George, Gina & Lucy

Mit diesem Duft kommen Frühlingsgefühle auf!
Wer genug von trüben Wintertagen hat und sich schon einmal auf den kommenden Frühling einstellen möchte, für den ist „Think Wild“ von George, Gina & Lucy vielleicht genau das Richtige…

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Haardreher

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Haardreher
Also, ich bin ja grundsätzlich eine Freundin von „wenig Aufwand + viel Effekt“. Gerade was Frisuren, Kosmetik etc. betrifft. Nicht allein aufgrund von Faulheit, sondern vor allem aus Zeitmangel komme ich nur selten dazu, aufwendigere Frisuren zu stylen (wie man sie u.a. in vielen Youtube-Tutorials sehen kann), was sich bei meiner Haarlange ja eigentlich anbieten würde. Morgens muss es bei mir vor allem schnell gehen und so wird aus dem guten Vorsatz im Endeffekt doch meist nur ein eilig zusammengebundener Zopf.

Was mir also sehr entgegenkommt, sind gewisse Tools, die weder eine hohe Fingerfertigkeit noch Geduld verlangen, um schnell und mit wenig Aufwand schöne Frisuren zu gestalten. Eines dieser Tools ist der „Topsy Tail Haardreher“.

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Solitaire

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Blogger  Shopping Queen Woche 9

Motto: Bond Girl

Die liebe Sunny hat mich gefragt, ob ich nicht einmal bei Moppi’s „Blogger Shopping Queen Aktion“ mitmachen möchte. Aufgrund des gerade in den Kinos anlaufenden neuen James-Bond-Streifens wählte man diese Woche das Thema „Bond Girl“, für mich als Cineastin ist das natürlich eine Herausforderung, der ich mich gerne stelle.

Die Serie „Shopping Queen“ auf Vox verfolge ich eigentlich nicht, denn ich sehe mittlerweile kaum noch fern. Ich bin mehr die Maxdome- und Videoload-Kundin, die gezielt Filme ausleiht. Man verzeihe mir also bitte, wenn ich mich unwissentlich nicht an die korrekten Regeln des Spiels halten sollte. Es geht schon los mit der Vorbereitung, die bei mir (vermutlich) ganz anders läuft als in der TV-Show: Das heißt im Klartext „Googeln statt shoppen“.

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Wie im Film – Teil 1

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Actionlady

Ellen Ripley (Teaser)Sabine von „Acht Stunden sind kein Tag“ hatte dieser Tage eine tolle Idee für eine Bloggeraktion:

„Style ein Outfit aus einem Film nach und gestalte es alltagstauglich!“

Ich als alter Filmjunkee war natürlich sofort Feuer und Flamme für diese Idee, zumal mich Filme – mehr als alles andere – in Punkto Mode und Kleidung schon immer sehr inspiriert haben. Mir stellt sich also eher die Frage: Welchen Film nehmen wir denn zuerst?

OK – ich hab mich entschieden. Los geht’s bei mir mit einem Actionklassiker von 1979.

Sie gilt offiziell als die erste (wirkliche) weibliche Actionheldin der Filmgeschichte und ihr Gegenspieler leidet u.a. unter übermäßigem Speichelfluss…also, wer bin ich? Wisst Ihr’s?

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Glossybox Juli/August 2012

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Glossybox Juli 2012

Glossybox Ende Juli 2012

Was Ihr da links auf dem Foto seht, ist der Inhalt der aktuellen Glossybox, die mich letzte Woche erreichte. Das beigefarbene Kunststoffteil dahinter ist übrigens der Ventilator an meinem Schreibtisch im Büro. Mit dem Inhalt der Box bin ich überraschenderweise seit längerem mal wieder recht zufrieden.

Drin waren:

  • Eine Schlafmaske – bis dato besaß ich noch keine – passt also.
  • Dann ein Makeup-Probetübchen in einem sehr hellen Farbton der Marke „Mavalia“, perfekt für meinen blassen Teint. Ich wollte ohnehin längst mal die (Pinsel-)Technik ausprobieren, die ich im Workshop bei Dior gelernt habe. Auf eine passende Makeup-Probe habe ich seither eigentlich nur gewartet.

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Falten zum Minirock

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oder

„Altersbedingte“ Moderegeln

  • Ab 40 (spätestens) müssen die Haare ab!!!
  • „Bauchfrei“ ist ab dem 30.sten Lebensjahr strengstens untersagt!!!
  • ein Minirock geht nur bis maximal Mitte 30!!!

…oder vielleicht sogar nur bis Anfang 30???

So genau weiß ich das gar nicht: Wo befindet sich eigentlich die genaue Altersgrenze, ab der das Tragen von Miniröcken offiziell untersagt ist?

Immer mal wieder wird frau mit solchen „altersbedingten“ Fashion- und Beautyregeln konfrontiert. Kürzlich machte sich sogar schon ein junges Mädchen (vielleicht Anfang 20?) auf ihrem Blog Gedanken, ob ihre verspielte Accessoirewahl ihrem Alter möglicherweise nicht mehr „angemessen sein könnte“. Und da fragt man sich doch, was das eigentlich soll mit diesen Regeln. Wo und wie genau sind diese definiert? Gibt’s so etwas wie eine Modepolizei oder einen offziellen „Kleiderknigge“, in dem man nachschlagen kann? Was hat frau eigentlich davon, wenn sie sich daran hält? Und was ist das Schlimmste, das passieren kann, wenn sie’s nicht tut?

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Die pinke Freude!

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Pink Box Juli 2012

Pink Box Juli 2012

Yippieiyeah! Nach langer, langer Zeit habe ich endlich mal wieder etwas gewonnen und zwar eine „Pink Box“!

Dabei handelt es sich um eine Kosmetikproben-Überraschungsbox, die – ihr ahnt es vielleicht – in direkter Konkurrenz zu den etablierten Abosystemen „Glossybox“, „Douglas Box of Beauty“ usw. steht. Bis zu diesem Gewinnspiel, das von dem Online-Magazin „Fashion Insider“ veranstaltet wurde, war mir die „Pink Box“ noch nicht bekannt und ich war neugierig darauf, sie testen zu dürfen.

Es trifft sich gerade auch ganz wunderbar, da ich ohnehin überlege, mein Glossy-Box-Abo zu kündigen und dafür einem der Konkurrenzangebote eine Chance zu geben. Meine erste Wahl wäre eigentlich die Douglas-Box gewesen, weil mir zugetragen wurde, dass man diese (aus einer Auswahl von Produktproben) mittlerweile selbst bestücken kann. Was einerseits etwas vom Überraschungseffekt nimmt, andererseits aber die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass man mit den zugesandten Produkten auch wirklich etwas anfangen kann. Leider werden für die Douglas-Box jedoch derzeit keine weiteren Abos vergeben (und die Warteliste, auf die man sich angeblich setzen lassen kann habe ich nicht gefunden), so dass sich die „Pink Box“ ggf. als Alternative anbietet. Immerhin habe ich nun die Möglichkeit, mir unverbindlich einen ersten Eindruck zu verschaffen.

Was ist also drin?
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Dolly Bows

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BILD ENTFERNT
Diese Haarbänder aus Stoff, denen ein eingenähter Draht Halt und gleichzeitig Biegsamkeit verleiht, sind doch mal eine einfache wie geniale Erfindung. Geradezu ideal für solche Leute wie mich, denen (aufgrund eines zu großen Schädelumfangs) die meisten Haarreife aus Plastik zum Aufsetzen schon nach kürzester Zeit unangenehm über den Ohren drücken, Autsch! Einen ganzen (Arbeits-)tag lang halte ich es damit jedenfalls nicht aus. Die Alternative kleine Stoffschals um den Kopf zu legen und zu verknoten erscheint mir auch nicht optimal. Das tut zwar nicht weh, jedoch bleiben diese Tücher selten lange dort, wo sie sollen. „Dolly Bows“ dagegen bindet man einfach um den Kopf, verschränkt die Enden ineinander (je nach Schädelumfang reicht es vielleicht auch für ein Schleifchen) und es hält. Ohne Klämmerchen, Haarspray zum Festkleben oder irgendwelche anderen Tricks. Es verrutscht fast nichts.
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Der Antifalten-Wahrheitstest (Abschlussbericht)

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Nachdem über 14 Tage vergangen sind, bin ich noch einen Bericht über das Antifaltenprodukt von Garnier schuldig. Leider lief der Selbstversuch weniger unproblematisch ab, als ich mir das gewünscht hätte. Wofür ich jedoch keineswegs das Produkt von Garnier (namens „Ultra Lift„) verantwortlich machen möchte:
Vor etwas mehr als einer Woche sind die Pickel, deren plötzliches epidemieartiges Auftreten in meinem Gesicht ich bereits überwunden glaubte, zurückgekehrt: Schlagartig, zahlreich und unübersehbar. Allerdings hauptsächlich auf der „Nicht-Garnier-Seite“. Deshalb gehe ich davon aus, dass dieses Produkt damit wirklich nichts zu tun hatte. Trotzdem setzte ich vorübergehend die Creme ab und verwendete stattdessen Zinksalbe en Masse. Nach ein paar Tagen nahm ich den Test zwar wieder auf, aber es ist natürlich möglich, dass dieses unangenehme Intermezzo das wirkliche Ergebnis verfälscht.
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Der Antifalten-Wahrheitstest von Garnier Ultra Lift (Tag 1)

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Endlich habe auch ich das Testpäckchen von Garnier erhalten. Das Set enthält Probetütchen der Tagescreme für 14 Tage sowie ein „Faltenlineal“ mit dem man den Erfolg der Behandlung mit diesem Produkt messen können soll. Bei dem sogenannten „Faltenlineal“ handelt sich um einen recht kleinen Papierstreifen auf dem 10 Fotos von einem Augenwinkel samt unterschiedlicher Faltenausprägung abgebildet sind.

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MakeUp-Workshop bei Dior

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Wie man Events erfolgreich und für die Teilnehmer erfreulich organisiert, durfte ich letzte Woche bei Dior erleben. Über die Zeitschrift Grazia-Magazin hatte ich mich zur Teilnahme an einem Kosmetik-Workshop in Düsseldorf angemeldet.

In den noblen Schulungsräumen von Dior führte der „National Make-up Artist“ Norman Pohl zehn glücklichen Leserinnen, die von der Grazia ausgewählt wurden, Schritt für Schritt die Entstehung eines glamourösen MakeUps vor, welches wir an uns selbst nachschminken sollten.

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Catrice Cosmetics (Produkttest)

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Ich bin jetzt schon seit einer ganzen Weile auf der Seite Konsumgöttinnen.de registriert. Dort darf man – wenn man Glück hat – Produkte testen und bewerten. Und diese Produkte in der Regel anschließend behalten, was ja nett ist. Wenn man denn Glück hat – und für die entsprechende Aktion ausgelost wird – wohlgemerkt. Glück habe ich eher selten. Und wenn, dann bei Gewinnspielen mit regionaler Beschränkung oder/und solchen, bei denen außer mir kaum einer mitmacht. Das ist bei den „Göttinnen“ normalerweise nicht der Fall – im Gegenteil: Es gibt pro Testaktion Tausende von Mitbewerberinnen. Die Chancen sind also sehr gering.
Ein einziges Mal durfte ich bisher etwas testen: Vor ca. einem Jahr eine kosmetische Behandlung zur Fettreduktion durch Ultraschall. Hört sich cool an, oder? Der Nachteil: Das war ziemlich weit außerhalb von Düsseldorf, so richtig am „Popo“ der Welt – und deshalb wollte da auch keine(r) wirklich hin. Der eigentlichen Gewinnerin war die Anreise nämlich zu umständlich und so kam ich dann vertretungsweise ins Spiel. Die Anreise war übrigens wirklich umständlich – gerade für mich, die ich mit Bussen und Bahnen unterwegs bin. Und deshalb blieb der Ausflug zu diesem Kosmetikinstitut für mich auch ein einmaliges Erlebnis. Weiterlesen »

Beauty-Macken

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Andrea von „Mein Blog für die Frau ab 40“ hat mich netterweise gebeten, bei einer kleinen Bloggeraktion bzw. Umfrage mitzumachen. Thema sind „Beautymacken“. Da dies für mich die erste Anfrage in der Art ist, freut es mich umso mehr.

Es stellt sich natürlich die Frage, wie sich Macken definieren: Sind es eher die kleinen „Sünden“ oder einfach nur Besonderheiten? Oder vielleicht Geheimnisse? Ich interpretiere es mal als eine Mischung aus allen dreien und leg einfach los.

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Leer :-(

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Mein Lieblingspflegeserum ist aufgebraucht. Und das ausgerechnet jetzt, wo meine durch die Erkältung – und das daraus resultierende permanente Naseputzen – unschön gerötete und angerauhte Haut eine Portion Extrapflege besonders nötig hätte! Das Produkt ist von Clarins und nennt sich „Sérum Multi-Réparateur Restructurant“ und ist eigentlich für sensible Haut gedacht. Die habe ich eigentlich gar nicht – sondern – ich würde sagen – „ganz normale“ Haut (etwas trocken und pflegebedürftig zwar, aber ich schätze, das ist in meinem Alter normal), trotzdem tut die ölartige Konsistenz des Serums der Haut wahnsinnig gut. Nach der letzen Erkältung habe ich sie damit gepflegt und die rauhen Stellen waren (ungelogen) viel schneller wieder glatt als gewohnt.

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Ziggy Makeup

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Karneval 2012
Gestern kamen mein österreichischer „Stinkemantel“ (ich hatte ihn im Schonwaschgang in der Maschine, er hat’s überlebt, riecht dafür aber immer noch komisch) und meine amerikanische Perücke endlich zum Einsatz.

Um das „Ziggy Stardust“-Kostüm zu vervollständigen, habe ich ein Makeup-Tutorial von Kandee Johnson nachgeschminkt (oder es zumindest versucht).

Die Party war ganz lustig, allerdings wurde mein Kostüm von den meisten Mitfeiernden nicht erkannt. Zu schlecht gemacht oder ist David Bowies Kunstfigur aus den 70er Jahren der jüngeren Generation einfach zu unbekannt?

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Duschen und entspannen…

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…das geht nicht zusammen – jedenfalls für mich. Ein entspannendes Bad? Klar, natürlich, so muss das sein. Ein Duschgel jedoch – das soll gefälligst beleben und nicht extra müde machen. Aber genau damit überraschte mich die heutige Glossybox: Mit einer großen Flasche „Relax Showergel“ von adidas. Ein „entspannendes Duschgel“, sowas braucht doch kein Mensch, oder? Aber gut, dann werde ich das Duschgel halt als Badezusatz verwenden. Oder ich verschenk’s weiter. Mal sehen.

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Glossybox für Dezember

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Das Highlight der aktuellen Dezember-Glossybox ist aus meiner Sicht diese Lidschatten-Palette von Kryolan. Sie enthält fünf relativ dezente und vor allem matte(!) Farben. Da ich stets auf der Suche nach Lidschattenfarben ohne Glanzpartikel bin, ist das perfekt für mich. Schimmernde Glanzpartikel heben nämlich Fältchen optisch hervor und und das braucht frau in meinem Alter nun wirklich nicht.

Außerdem diesen Monat in der Box: Ein Haarstylinggel von C:Ehko (ging direkt an einen Kollegen, ich selbst benutze kein Haargel), eine nach Zitrusfrüchten duftende Vitamin-Creme von Dr. Eckstein (die – so wie es aussieht, normalerweise um die 50 Euro kostet!), mal wieder – Handcreme sowie ein Lippenstift.

Glossy-Box für November

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Heute morgen traf endlich die Glossy-Box für November bei mir ein (kann das sein, dass in letzter Zeit irgendetwas mit DHL nicht stimmt? Haben die etwa Personal reduziert? Ich habe nämlich den subjektiven Eindruck, dass sich in den letzten Wochen deren Lieferzeiten verdreifacht haben… – und das nicht nur die Glossy-Box betreffend). Wie auch immer – es waren lauter schöne Sachen drin, die ich größtenteils gut gebrauchen kann. Weiterlesen »

Glossy-Box Oktober

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Hach, ich liebe diese Überraschungspäckchen! Enthalten sind diesmal eine Pflegemaske (eine Tuchmaske, so wie’s aussieht), ein Shampoo, eine Handcreme, ein transparenter Lippenpflegestift sowie ein dunkelblauer Lidschatten. Eine Handcreme war vor ein paar Monaten schon einmal mit dabei – aber gut, eine Zweithandcreme für die Arbeit kann sicherlich nicht schaden. Weiterlesen »

Glossy Box August

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Überraschenderweise ist meine zweite Glossy-Box bereits heute eingetroffen, obwohl ich frühestens Anfang August mit ihr gerechnet habe. Zumal ich auf die Lieferung der ersten Box relativ lange warten musste.

Der Inhalt der August-Box ist aus meiner Sicht ein Volltreffer. Enthalten sind ein kleines Fläschchen roter Nagellack von Alessandro, Mascara von Artdeco (Probegröße), ein Kajalstift von Cosline, Azulen Paste von Dr. Eckstein, Handcreme von LCN sowie eine getönte Tagescreme von Styx.

Zum Inhalt: Weiterlesen »

Meine erste Glossy-Box

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Also ich liebe ja Überraschungspäckchen (es sollte nur nicht unbedingt Antrax oder ne Bombe drin sind, – ok, das war ein blöder Scherz ;-)) aber grundsätzlich ist das schon was Feines. Ein hübsch verpacktes Päckchen kriegen, nicht wissen was drin ist, sich überraschen lassen, freuen… Sowas gibts ja ansonsten maximal nur zweimal im Jahr.

Demzufolge habe ich mich im Mai für ein Abo der „Glossy-Box“ entschieden. Falls das jemand noch nicht kennen sollte: Für 10 Euro im Monat erhält man monatlich ein Päckchen mit Kosmetikproben (manchmal auch Originalgrößen). Weiterlesen »

Tangle Teezer Härtetest

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Seit ein paar Tagen besitze ich eine neue Haarbürste, den „Tangle Teezer“. Aufmerksam geworden bin ich darauf durch Berichte im Internet. Diese neuartige Wunderbürste aus England (wird übrigens angeblich auch von Kate Middleton verwendet*) verspricht leichteres Entwirren der Haare beim Kämmen und dadurch weniger ausgerissene Haare. Da das Haarekämmen nach dem Waschen für mich schon immer eine krampfige und zeitaufwendige Angelegenheit war, dachte ich mir „probier ich’s einfach mal aus“.

Gekauft habe ich das pinke Plastikteil bei Amazon für 14,95 Euro. Es gibt sie aber auch in dezenteren Farben. In den letzten paar Tagen testete ich die Bürste im trockenen Haar. Heute dann der Härtetest: nasses Haar, ohne Kur (nur Spülung), ziemlich widerspenstig und verknotet. Weiterlesen »

Locken über Nacht

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Locken mit KüchenkreppAuf Reisen oder wenn man mal keine Lockenwickler oder ähnliches zur Hand hat, taugt Küchenkrepp wunderbar als Papillotenersatz. Pro Strähne einfach ein Blättchen von dem Rollenpapier längs mittig durchreißen und die Haare wie auf einer Papillote eindrehen, die Enden zusammenknoten, den Knoten festziehen und fertig. Meiner Meinung nach schläft es sich darauf auch angenehmer als auf Plastikwicklern oder Papilloten. Papiertaschentücher oder Toilettenpapier gehen übrigens notfalls auch, reißen aber beim Zusammenknoten leichter ein. Wichtig: Die Haare erst antrocknen lassen (am besten bis sie fast trocken sind) und erst dann eindrehen. Das Küchenkrepp wieder herausnehmen, wenn die Haare absolut trocken sind. Anschließend nicht ausbürsten, sondern nur mit einem breitzinkigen Kamm oder den Fingern auflockern.

Mein heutiges Outfit ist wenig spektakulär, ich trage eine dunkelblaue Longbluse/Tunika/Kleid (?) von COS und dazu eine Jeans-Treggings (Leggings mag ich wie schon einmal erwähnt nicht leiden, Treggings gehen bei mir aber gerade so eben noch durch).

Eeene, meene, muh!

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Ich kann mich gerade nicht entscheiden, welchen meiner drei neuen Nagellacke ich heute auftragen soll. Die Nagellacke aus der Serie „Astor Fash’n Studio Fruity Scent“ bestechen durch ihre leuchtenden, fröhlichen Farben, passend zur aktuellen Mode. Bei dem günstigen Preis (unter 3 Euro pro Stück) kann man auch nicht viel falsch machen, deshalb habe ich gleich dreimal zugeschlagen. Von links nach rechts sieht man die Farben „Delicate Cherry“ (85), „Lemon Zest“ (107) und „Sweet Apricot“ (119). Angeblich soll der Lack nach Früchten riechen. Also: Wenn ich meine Nase an die (offene) Flasche halte, rieche ich einfach nur Lack… OK, vielleicht entfaltet sich der Duft erst nach dem Trocknen (uuiiiuiiiii ich bin schon ganz benebelt vom Schnuppern 😉). Weiterlesen »