Bitterkalt – ü 30 Blogger & Friends

27 Kommentare

Bloggeraktion

Bitterkaltl oder Was trägt man bei Minusgraden?
Unsere Gemeinschaft der ü30Bloggerinnen entscheidet stets demokratisch darüber, welche Aktionen wir als nächstes planen. Aus reinem Egoismus habe ich kürzlich für die Aktion „Bitterkalt“ gestimmt. Warum das?

Nicht frieren und trotzdem chic aussehen, das ist etwas, was mich ehrlich gesagt überfordert. Ich hoffe also auf viele schöne Outfitideen meiner Mitbloggerinnen, die ich mir dann bei Ihnen abgucken kann!

Ich selbst mutiere bei Frost regelmäßig zum „ist-mir-egal-wie-ich-aussehe-hauptsache-ich-friere-nicht„-Nerd. Hier seht Ihr eines meiner typischen Outfits, welches ich im letzten Januar trug:

Dicker Pullover, darunter noch ein Rolli (ich bin echt ein Frierpitter!), dazu Cordhosen. Darunter versteckt natürlich noch eine SH. Absolut unstylische Schneestiefel an den Füßen (völlig egal ob es schneit oder nicht, ich will keine kalten Füße!) und Outdoor natürlich meine Lieblingssteppjacke. Die leider farblich nicht unbedingt zu allem passt – aber EGAL!!!

meine dicke Steppjacke

Es lag kein Schnee, aber glaubt mir: Es war trotzdem bitterkalt!
Der Kollege, der sich erbarmte, mich zu fotografieren, jammerte auch die ganze Zeit über „zu kalte Hände“ und „sind wir endlich fertig?“😉

Letztere stammt aus der Herrenabteilung von Gap und ist schon viele Jahre in meinem Besitz. Tatsächlich habe ich noch ein weitere Steppjacke zur Verfügung, die wesentlich hübscher und femininer aussieht. Die hält allerdings nicht halb so warm und kommt deshalb eher an „um die 0 Grad und aufwärts„-Tagen zum Einsatz.

Dicke Pullover besitze ich vielleicht 8 oder so… An gefühlt 95 % aller Tage im Jahr denke ich „ich besitze viiiiiel zu viele dicke Pullover„. Denn die nehmen soviel Platz im Schrank weg! Aber wenn es dann soweit ist, dass es doch mal so richtig kalt wird, denke ich „Mist, Du hast viiiiiel zu wenig dicke Pullover„. Frau möchte ja nicht jeden Tag dasselbe tragen, oder?

Was das „unten-herum“ betrifft, schwöre ich auf Cordhosen. Ich verstehe echt nicht, warum so viele Menschen (auch) bei eisigen Temperaturen Jeans präferieren, Cord wärmt meines Erachtens deutlich besser. Auch nicht schlecht sind Samt (es muss aber dicker Stoff sein!), Wollstoffe, Stoffe mit Cashmere (natürlich) sowie Tweed (letzteres kratzt zwar häufig, wenn man aber eh eine SH drunterträgt, ist das egal). Wichtig ist mir an meinen Winterhosen deshalb auch, dass sie nicht zu eng sitzen, damit noch was drunterpasst. Ich liebe z.B. Thermo-SHen (das wird Jennifer jetzt freuen zu lesen, es gibt tatsächlich SHen, die ich liebe!😉), einfach deswegen, weil sie eine supergute Erfindung sind.

Jetzt denkt Ihr vielleicht „die spinnt doch, zieht sich bei Minus 10 Grad an, als liefe sie durch die Antarktis„. Dazu sollte ich vielleicht erwähnen, dass ich hauptsächlich zufuß und in öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bin. Ich laufe, wenn ich abends von der Arbeit nachhause fahren möchte, erst einmal etwa 10 Minuten bis zur Haltestelle und dort stehe ich dann „gerne mal“ ne halbe Stunde im eisigem Wind. Nämlich dann, wenn mal wieder eine (oder mehrere) Bahn(en) ausgefallen sind – was bei Kälte (zumindest gefühlt) andauernd der Fall ist. Im Büro ziehe ich dann eben einfach den dicken Pulli aus und laufe im Rolli herum.

Etwa ab Mitte Februar müsste es jedoch abends wieder lange genug hell sein, dass ich endlich wieder mit dem Rad fahren kann. Ich freue mich schon darauf und hoffe, die Straßen werden bis dahin nicht wider Erwartens doch noch glatt. In dem Fall würde ich noch weiter abwarten – denn: selbst Kollegen, die wirklich erfahrene jahrelange Radfahrer sind, sind bei Glätte schon übelst gestürzt!

So, nun bin ich gespannt auf die kälteresistenten Tipps meiner Mitbloggerinnen!

Folgende Bloggerinnen sind diesmal dabei:

Montag: Sabina, Yvonne-Rubinengel (08.02.)
Dienstag: Sunny, Fran, Gunda (09.02.)
Mittwoch: Bärbel, Claudia-Happyface (10.02.)
Donnerstag: Ela, Anke, Claudia L. (11.02.)
Freitag: Sabine, Tina, Eva (12.02.)

noteHelau! Hier kommt mein liebstes Karnevalslied (was haben wir darauf schon „abgerockt“…):
Superjeile Zick von Brings (2001)
Das Outfit wurde wie immer selbst gekauft und bezahlt.

27 Gedanken zu „Bitterkalt – ü 30 Blogger & Friends

  1. Klasse. Auch endlich mal jemand, der das selbe unter Bitterkalt versteht wie ich. Das heißt kurz vor dem Erfrieren….🙂
    Der Polarforschermantel ist toll. Das ganze Outfit gefällt mir sehr gut.
    Cord mag ich eigentlich auch und Samt hatte ich auch schon. Als silbergraue Marlene.
    Die hat sich leider sehr schnell geweitet und der Samt war nicht mehr schön. Dass ich freiwillig nach einer Saison entsorge kommt so gut wie nie vor. Aber Du hast recht. Ist viel wärmer und kuschliger als Jeans.
    LG Sunny

  2. 🙂 Moin, Annemarie!
    Wollte Dich gerade auf Instagram verlinken. Bist Du nicht dabei? Oder habe ich Tomaten auf den Augen?
    Schönen Tag und liebe Grüße, C🙂

    • Hi Claudia,

      nein sorry, bin nicht per Instagram aktiv. Bin ja nicht so bild- sondern eher textlastig unterwegs. Außerdem mach ich nicht soviel mit dem Handy (zumindest privat nicht). Bis auf so eine Werbeblocker-App und Google-Maps hab ich da gar nix an Apps drauf…
      Allerdings findet man mich bei Facebook sowie bei Twitter.

      Lg, Annemarie

  3. Toller, Beitrag. 8 Pullover sind guter Durschnitt, denke ich. Im Sommer passen die doch locker in eine Kiste! Was lustig ist – ich hatte mit Jennifer schon einen Dialog bezüglich Thermostrumpfhosen… Auch bei mir ist es so, dass ich sonst relativ wenig Strumpfhosen trage, aber Thermostrumpfhosen gerne habe, besonders unter Shorts. Momentan ist es bei uns stürmisch aber nicht kalt, da reicht mir ein langärmeliges Shirt oder eine Bluse. Ich habe vor kurzem einen Jerseyblazer erstanden, der gut über und unter alles passt. Wer sich dafür interessiert, kann darüber auf meinem Blog happinessygirls lesen. Alles Liebe, Nessy

  4. Hallo Annemarie,
    Wenn ich bei Eiseskälte zu Fuß unterwegs bin sehe ich auch so aus. Ich finde vor Kälte hochgezogene Schultern, blaugefrorene Hände und Frostbeulen an den Füßen sind auch nicht attraktiv und tun zudem weh. Da verzichte ich lieber auf femininen Schick. Deine Steppjacke mag ich sehr. Mit dem Fell an der Kapuze sieht er gar nicht so rustikal aus und es hält zudem den eisigen Wind ab. Bloggerinnen, die in Sandalen oder Pumps im Schnee stehen, finde ich etwas „affig“, da weiß ich genau so sieht die Frau nur fürs Foto aus. Genauso könnte ich im Sommer ein Foto mit Stiefel und Felljacke im Freibad machen.
    Lieben Gruß
    Sabine

  5. Cordhosen? Die machen echt was her. Auf jeden Fall ist dein Outfit wieder unschlagbar cool❤ So ein schicker Parka pimpt alles. Der Pulli tut sein Übriges und dein tapferer Kollege hat dich richtig in Szene gesetzt. Also mit ÖPNV erlebt man schon einiges. Da kann es recht mild sein, aber wenn du dann dumm herumstehen musst, ist schnell Ende mit angenehm. Kann dich also gut verstehen….LG Sabina

  6. 🙂 Liebe Annemarie,
    Deine Bitterkalt-Uniform kommt mir irgendwie bekannt vor – so gehe ich auch aus dem Haus. Allerdings im Mantel, sonst würde ich mir alles abfrieren.
    Es stimmt, daß Jeans bei den Temperaturen nicht sehr förderlich sind – Cord-Hosen sind eindeutig besser. Mit Thermo-SH habe (noch) keine Erfahrung. Sollte es in diesem Winter wirklich noch mal „bitterkalt“ werden, dann werde ich an Dich denken.
    Schönen Abend und herzliche Grüße🙂

  7. Die Jacke gefällt mir🙂 Und das Einmummeln kenne ich auch. Gottseidank fahre ich die zehn Minuten ins Büro mit dem Auto, aber der Hund will auch bei jedem Wetter raus. Und wenn es so richtig kalt ist und der Wind vorzugsweise aus Osten pfeift, dann müssen auch die dicksten Pullis raus. Egal, wie es aussieht. Hinterm Deich sieht mich eh niemand. Und besser unförmig und unstylish als durchgefroren.
    Liebe Grüße
    Fran

  8. Das ist ein toller Jacken-Post! Die anderen gucke ich mir auch noch an. Ich finde es so schlimm, dass die ganzen Mode-Blogger nur Outdoor-Bilder OHNE Jacke oder Mantel zeigen bei Minus-Temperaturen. Grade das macht es doch aus, auch mit Wintermantel gut auszusehen.

    Und wenn es ganz dicke kommt, ziehe ich zum Sapzierengehen meine Ski-Hose an, da ist es mir egal, wie ich aussehe.

    Ich hab im Winter immer eine Wollstrumpfhose an, die gibt es auch in ganz fein, dass sie nicht aufträgt und man noch bequem eine Hose drüber anziehen kann. Oder ansonsten, wenn ich Rock trage, dann Thermo-Strmpfhosen wie Du auch.

    Liebe Grüße,
    Moppi

    • Hi Moppi,

      ja die „großen Blogger“ und auch die Modemagazine, die enttäuschen auf ganzer Linie, wenn frau e nach chicen Outfits für Minustemperaturen sucht (ich habs ja durchaus versucht!). Da sieht man dann nackte Beine, tiefe Dekoltées usw. Alles natürlich nett anzusehen, aber eben nix für Frierpitter auf der Suche nach Inspiration! Aber was eine echte Fashionista ist, das leidet wohl auch gerne mal für die Schönheit😉 Lg, Annemarie

      P.S. Meine Skihose kommt übrigens auch manchmal zum Einsatz. Ich trage sie dann unterwegs und ziehe darunter (tatsächlich!) Skinniehosen an. Meine Kollegen haben mich schon gefragt, wieso ich plötzlich in Skinniehosen rumlaufe – tja, weil was anderes eben nicht unter die Skihose passt😉

  9. Hallo Annemarie, dein Outfit könnte durchaus mein Outfit sein. Ich liebe diese Jackenform, weil man sich richtig schön reinkuscheln kann. Ganz wichtig ist eine Kapuze, falls man mal vom Regen überrascht wird. Und Cordhosen sind viel wärmer und angenehmer als Jeans, bei kalten Temperaturen mag ich sie sehr.
    Liebe Grüße
    Eva

  10. Hallo Annemarie, mir geht es auch so. wenns richtih kalt ist krame ich alle warmen Sachen raus und wie die Kombi dann aussieht ist mir ziemlich egal. Gut Deine warme Jacke. ßso was braucht man einfach wenn man in der Kälte zur Arbeit läuft. Ich laufe auch und da muss auch so ein Parka sein.
    Ist Dir bei der Arbeit dann nicht warm? Mit Strumpfhose und Pulli?
    Wünsch Dir einen schönen Tag, liebe Grüße Tina

    • Hi Tina,

      doch, ist es schon. Ich denke tatsächlich, die könnten auch mal etwas weniger heizen, damit der Kontrast zwischen draußen und drinnen nicht ganz so arg ist. Aber ein bisschen was ziehe ich auf der Arbeit ja dann auch aus.

      Lg, Annemarie

  11. Liebe Annemarie, da sprichst Du mir aus dem Herzen. Auch mir ist es egal wie ich aussehe, wenn es kalt ist, hauptsache nicht frieren. Und das, obwohl ich nicht zu Fuß, sondern im Auto unterwegs bin. Im Sommer macht Styling einfach mehr Spass.

  12. Meines erachtens muss die Bekleidungsindustrie und die Designer da dringend nacharbeiten, es gibt wirklich kaum Schöne und Feminine Winterkleidung.
    Im Winter trage ich auch gern Wollkleider, darunter, Leggings + Wollstrumpfhose und hohe Stiefel mit Lammfellsohle. Irgendwie empfinde ich Kleider wärmender als Hosen.
    viele liebe Grüße Yvonne

    • Hi Yvonne,

      stimmt, das wäre noch eine Geschäftsidee: Kleidung ausschließlich für extreme Temperaturen. So wie sich das Klima in den letzten Jahren verändert hat (oder kommt mir das nur so vor?) würde sich das ja vielleicht lohnen.
      Was Kleider betrifft – da hast Du auch nicht ganz unrecht. Ich habe z.B. den Eindruck: 2 Strumpfhosen übereinander sind wärmer als eine Jeans!
      Lg, Annemarie

  13. Normalerweise friere ich nicht so stark, deswegen brauche ich nicht so viele Sachen anzuziehen!
    Wobei der Zwiebellook sicher nicht die schlechteste Alternative ist, ganz selten trage ich mehrere Schichten und habe ich nur eine Thermounterhose und 1-2 dicke Pulli für einen Urlaub im Schnee!
    Du bist optimal vorbereitet, kann dir die Kälte nichts anhaben!Deine Jacke ist wunderschön und die Farbe gefällt mir auch sehr gut auch wenn nicht so kombinierbar ist!
    LG Claudia

    http://www.claudias-welt.com

  14. An mein Herz, Annemarie – genau so geht es mir auch! „Mir egal, wie ich aussehe, Hauptsache ich friere nicht (so doll)“ sind bei Kälte exakt meine Gedanken. Mit den Füßen ist es dann aber trotzdem schwer …

    Hihi, und auch Deine Gedanken hinsichtlich der dicken Pullover im Schrank teile ich zu 100%! Gerade gestern wieder, als ich nur durch Herausnehmen des vorderen Pulloverstapels hätte erkennen können, was sich dahinter verbirgt.

    Untenrum mache ich mir weniger Gedanken irgendwie. Hauptsache, 2 Hosen übereinander. Ich wollte letzte Woche eine warme Merino-Thermounterhose kaufen, aber die war mir dann doch zu teuer …

    Thermo-Strumpfhosen liebe ich auch. Die sind nicht nur warm, sondern auch noch weich. Herrlich!

    LG
    Gunda

    • Hi Gunda,

      das mit den Füßen geht bei mir – wenn ich besagte „Schneestiefel“ trage. Zwar absolut unstylisch, aber was soll’s. Ob wir unsere dicken Pullover wohl nochmal brauchen werden dieses Jahr? (ich würde sie auch gerne nach hinten räumen).

      Lg, Annemarie

  15. Auch wenn ich keine Friernase dieser Güte bin, verstehe ich Dich. Ein Freund sagt immer, wenn ich zu dünn gekleidet war „Wer friert, ist entweder arm oder dumm. Und arm bist Du doch nicht, oder?“. Ich finde es wirklich dumm, ohne besonderen Anlass nur für die Optik zu frieren. Mal abgesehen davon, dass die Jacke wirklich überhaupt nicht farblich dazu passt, finde ich das Outfit völlig O.K. für Tage bei minus 10 Grad und man hat nunmal nicht passende Tiefwinterjacken für jedes Outfit. Die nächste wird vielleicht dunkelblau oder Grau?

    Ich frage mich, was du im Büro machst. SH und Schneestiefel ausziehen? Denn mit SH unter der Hose im Büro schwitzt Du Dich doch zu Tode, oder?

    Cord- und Samthosen mag ich bei Kälte auch am liebsten. Wolle ist mir entweder zu klassisch und dünn oder schnell zu warm und ausbeulend, wenn sie warm und weich ist.

    Wünsche Dir bald wieder Fahrradwetter. Warum gehst Du nicht den ganzen Weg zu Fuß auf dem Rückweg, wenn der Bus gerade weg ist? Klingt schlimmer, als auf dem Dorf zu wohnen in Deiner Stadt. NIE wieder will ich irgendwo wohnen, wo so eine ÖPNV-Versorgung herrscht … Bin dorfgeschädigt als Kind und Jugendliche …

    Wärme sendet Dir
    Ines

    • Hi Ines,

      die Jacke besäße ich schon längst in Dunkelblau, wenn Gap sie nicht gemeinerweise vor ca. 2 Jahren aus dem Sortiment genommen hätte. Bis vor ein paar Jahren gabs die nämlich regelmäßig in deren Herrensortiment…Aber als ich mir entschloss „so, ich kauf die jetzt mal nach – in einer neutraleren Farbe“ hatte man sie herausgenommen, es gab noch nicht mal mehr etwas ähnliches😦 Die Jacke ist nämlich (funktional gesehen) superklasse, nicht nur superdick, sondern auch lang genug (finde ich persönlich auch wichtig) und mit ganz vielen praktischen Innentaschen! Es ist ein Jammer…

      Was das Laufen betrifft – nein, dazu hab ich zuviel „Schiss“. Die Strecke ist sehr einsam und man läuft (kürzeste Strecke) so mindestens 20 Minuten. D.h. wenn es hell ist, laufe ich sie schonmal, im Dunkeln aber nie. Erst gehts durch ein Wäldchen, dann am Friedhof vorbei und schließlich ein ganzes Stück Feldweg… bis man endlich wieder in „bewohntes Gebiet“ kommt. Das wäre vielleicht halb so schlimm, wäre der Weg beleuchtet. Ist er aber nicht…. offenbar spart man hier in K. gerne Strom. Es gibt ganz allgemein viel weniger Beleuchtung, als ich es nachts z.B. von D. gewohnt bin… Also – wenn es düster und kalt ist, stehe ich lieber (eeeeewig) an der Haltestelle, als diese gruselige Strecke zu laufen.

      Bzgl. der Schneestiefel: Ich habe ab und zu „Tauschschuhe“ mit zur Arbeit genommen.

      Lg, Annemarie

  16. Ich bin auch kein Freund von Kälte. Auch wenn ich nicht so furchtbar friere, bin ich meist ähnlich angezogen wie du – zumindest wenn ich länger draußen bin. Gerade für Spaziergänge mit Shila greife ich zu ähnlichen Outfits wie du hier! Ein dicker Parka ist da absolut Pflicht – und Schal und Mütze gehören bei mir dann auch dazu.
    Ich finde du siehst aber, trotz „Arktisoutfit“ super aus ….!!! Der Parka ist toll, sehr stylisch find ich. Liebe Grüße und komm gut in die neue Woche, Anke

    • Hi Anke,

      danke für Deinen lieben Kommentar! Schal und Mütze brauch ich nicht zwingend, wenn ich meine Lieblingssteppjacke trage, denn das Teil hat ja Kaputze. Allerdings gehts bei anderen Mänteln und Jacken bei mir auch nicht ohne. Selbst dann, wenn es nicht ganz so kalt ist, weil es hier häufig so fies zieht…und ich bin offenbar empfindlich an den Ohren. Jedenfalls stört mich das da ganz besonders.

      Lg, Annemarie

  17. Mir geht es ähnlich, da ich wie Du entweder mit dem Rad unterwegs bin oder per pedes. Da wird sich richtig dick eingemümmelt. Persönlilch mag ich keine Cordhosen, weil sie bei mir auftragen. Die machen mich leider breiter als ich eh schon bin.

    Als Nerd würde ich das jetzt nicht bezeichnen🙂 Ich finde, der Parka hat was.

    LG Sabine

    • Hi Sabine,

      wie schön, eine Leidensgefährtin, die mich versteht🙂 Ob die Cordhosen mich breiter machen, weiss ich gar nicht. Vermutlich schon. Ist mir im Zweifel aber egal.

      Lg, Annemarie

  18. Brrr, so lange in der Kälte stehen ist schon grausam. Da kommt es einem ja gleich eh noch einmal um Längen kälter vor wie es ist und dann noch ein Wind dazu! Ich versteh also warum du zum Kälte-Nerd mutierst. Obwohl ich die Jacke richtig schön finde. Mal eine ansprechende Farbe. Und Cordhosen finde ich auch besonders schön warm für den Winter. Leider gibt es gar nicht mehr so oft welche zu kaufen. Hoffentlich werden die mal wieder Trend, dann kaufe ich neue.
    Liebe Grüße und einen guten Wochenstart Ela

    • Da kommt es einem ja gleich eh noch einmal um Längen kälter vor wie es ist und dann noch ein Wind dazu!“ Du sagst es!!! Normalerweise kommt die Bahn so ca. alle 10 Minuten. Aber ausgerechnet wenn das Wetter so richtig fies ist, steht da besonders häufig „wegen eines Unfalls“ – oder: besonders ätzend: „wegen eines Falschparkers an der Sowiesostraße„…grrr..!!!. „haben alle Bahnen der Linien 1,2,3…. Verspätung„. Und dann stehst Du da 20 Minuten, 30 Minuten… ich glaub so ca. 40 Minuten ist mein bisheriger Rekord.
      Was die Cordhosen betrifft, hast Du völlig recht, davon sah man im letzten Winter tatsächlich sehr wenige. Wenn überhaupt, dann stark ausgestellte. Ich kaufe Cordhosen aber lieber in klassischer Form (modesresistent quasi), damit ich sie mehrere Jahre tragen kann. Also möglichst „straight“.

      Lg, Annemarie

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