Function follows form: Das Capé

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capeteaserWann ist eigentlich der passende Zeitpunkt, um einen Poncho oder ein Capé zu tragen? Ich finde: Eigentlich niemals!

Herrscht draußen noch T-Shirtwetter, dann schwitzt man sich unter dem Umhang kaputt. Wird es dann so kühl, dass man meint, mal so langsam eine Jacke tragen zu müssen, dann friert man trotz Capé. Weil nämlich überall „die kalte Luft reinzieht“, von unten, an den Armen… Aber selbst, wenn das Wetter entsprechend mitspielt, erweist sich der Schnitt als nicht wirklich praktisch: Schon einmal versucht, darüber einen Rucksack oder eine Tasche zu schultern? Geht irgendwie alles nicht so wirklich gut. Und winkelt man die Arme an (z.B.) auf dem Rad, fühlt man sich darin ein bisschen wie ein T.Rex…

Also eigentlich total unpraktisch, solche Teile. Und trotzdem habe ich mir vor ein paar Wochen im Online-Outletstore von Mango ein schwarzes Wollcapé zugelegt.

Bis dato wusste ich übrigens noch nicht, dass Capés im kommenden Herbst/Winter ziemlich angesagt sein würden. Es handelte sich einfach um ein Super-Schnäppchen und ich konnte (trotz aller Gründe, die dagegen sprechen) einfach nicht widerstehen.

Auf Bild 5 gebe ich übrigens den "T.Rex" ;-)

Auf Bild 5 gebe ich übrigens den Tyrannosaurus Rex😉

Denn: Chic sind sie schon, die Capés. So ein „wehender Umhang“ verleiht jedem Outfit gleich eine Art romantischen Retrovibe, ein wenig Drama inklusive. Findet Ihr nicht? Also transportiere ich meinen Rucksack, wenn ich mit dem Rad unterwegs bin, im Lenkerkörbchen. Oder ich trage ihn unter(!) dem Capé und schaue damit vermutlich aus wie eine ziemlich bucklige Annemarie… Aber egal, ich habe das Teil gekauft, also wird es nun auch angezogen. Was muss, das muss🙂

Wie stehts mit Euch? Besitzt Ihr Ponchos oder Capés? Und wenn ja: Tragt Ihr sie häufig? Was haltet Ihr von diesem Trend?

Musikalisch heute auch mal etwas Dramatisches:
„Cuts you up“ von Peter Murphy (1990)
Das Capé von Mango ist leider ausverkauft, hier gibts aber ein ganz ähnliches (wenn auch nicht unbedingt zum Schnäppchenpreis) Capé von Liu Jo (Zalando)

26 Gedanken zu „Function follows form: Das Capé

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  4. Ich habe bei einem Shopingsender (HS…..) ein schönes Cape in Farbe Camel von Sarah Kern gesehen.
    Das würde mir sehr gefallen, der Preis wäre auch ok.

    Was mich interressieren würde: Bei diesem Shopingsender wird dieses Cape in 4 Minuten von 3 Damen vorgeführt. Und man sieht alle 3 Damen immer mit den Händen aus den Armschlitzen, sie geben diese nie zurück unter das Cape.
    Auch bei deinen Bilder bist du immer mit den Händen aus den Armschlitzen.

    Ich kann mich erinnern, in den 70/80er Jahren sind viele Frauen mit einem Lodencape geangen, aber da hatte sie fast immer die Hände unter dem Cape, ok, es war meistens wadenlang.

    Daher meine Frage: Die jetzigen Capes sind kürzer, trägt man daher diese Cape IMMER mit den Händen aus dem Cape ?
    Ich fürchte, dass mir, auch wenn ich Handschuhe verwende, dabei doch ein wenig kalt ist.

    Wie gesagt, ich würde mir geren bei „HS…“ das Cape bestellen, aber wenn ich dann die Hände unter dem Cape trage, und es sieht modisch nicht so toll aus, dann lasse ich es leiber der Kälte wegen.

    lg Hanni

    • Liebe Hanni,

      also, meine Antwort ist jetzt vermutlich ein Widerspruch an sich. Aber ein Capé ist ja schonmal grundsätzlich ein eher unpraktisches Kleidungsstück. Schön anzusehen, aber praktisch ist was anderes. Nichtsdestotrotz wäre es ohne die Armlöcher vermutlich einfach ZU unpraktisch. Ich für meinen Teil habe gern die Hände frei (wenn man sich mal plötzlich irgendwo festhalten muss o.ä.) und ich schätze, das geht den meisten so. Allerdings würde ich ein Capé bei winterlichen Temperaturen ohnehin nie ohne dicken Pullover oder/und Armstulpen bzw. langen Handschuhen tragen. Denn dadurch das es unten offen ist, „zieht es rein“, gerade wenn es windig ist.

      Aber davon abgesehen wäre mir das an Deiner Stelle völlig wurscht, ob es modisch ist oder nicht, ob Du nun Deine Hände über oder unter dem Stoff tragen möchtest. Wenn DU Deine Hände lieber unter dem Capé tragen möchtest, dann tu das doch einfach! Mode sollte meiner Meinung nach inspirieren, aber nicht diktieren. Im Endeffekt sollte also nur Dein Geschmack entscheiden.

      Lg, Annemarie

    • Liebe Annemarie,

      Danke für deine Antwort.
      Du schreibst, ein Cape ist grundsätzlich unpraktisch, und ohne die Armlöcher vermutlich noch unpraktischer.

      Ich wollte einfach ein Cape probieren, da es in einigen Modezeitschriften beschrieben wird: „Heuer geht es nicht ohne Cape, etc.“, wobei in einigen Zeitschriften auch steht: „So ein Cape hat ja auch praktische Vorteile“.

      Ich brauche kein Cape, nur wollte ich auf diesen modischen Zug aufspringen.
      Im Straßenbild sieht man einige wenige Damen, die ein Cape tragen. Und da ist mir eben aufgefallen, dass diese die Hände immer aus den Armschlitzen geben, auch wenn sie mit Einkaufstüten unterwegs sind.

      Du schreibst: Wenn DU Deine Hände lieber unter dem Cape tragen möchtest, dann tu das doch einfach.
      Das ist im Prinzip sicher ok, nur, ich wollte mir ein Cape wegen des modischen Aspekts kaufen, wenn es aber modisch total daneben ist, und bescheuert aussieht, die Hände unter dem Cape zu tragen, dann fühle ich mich auch nicht wohl dabei. Denn wie gesagt, ich brauche kein Cape, ich wollte einfach modisch gekleidet sein.

      Wie ist es bei dir, wie oft hast du dein Cape bisher getragen? – vermutlich immmer mit den Händen aus den Armschlitzen😉
      Und wie unpraktisch hast du es empfunden ?

      lg Hanni

    • Hi Hanni,

      ich habe mir mein Capé gekauft, bevor ich wusste, dass es im Herbst/Winter 2014 der „Renner“ werden würde. Das war jetzt echt ein Zufall. Ich habe es gekauft, weil ich Capés schon immer hübsch fand und (ja auch), weil es zudem ein Schnäppchen war. D.h. sehr viel Geld hätte ich dafür nicht ausgegeben, denn es war mir ja von vornherein bewusst, dass es sich um ein eher unpraktisches Kleidungsstück handelt.

      Und eben weil es so unpraktisch ist, trage ich es tatsächlich eher selten. Mehr in der Übergangszeit zwischen Sommer und Herbst, weniger jetzt im Winter.
      Was die Arme betrifft, ja, ich trage sie außen. Habe mir so hübsche lange Handschuhe gekauft, damit es an den Armen weniger frisch ist. Für richtige Wintertemperaturen reicht (mir) das aber trotzdem nicht.

      Was das „modisch gekleidet sein wollen“ betrifft, das ist mir im Zweifel nicht so wichtig. Ich beobachte gerne die Entwicklung der Mode und greife Ideen davon auf, die mir gefallen. Aber mir ist auch schon häufig gesagt worden, ich kleide mich „unmodern“, wenn ich in einem 2nd-Hand-Laden (z.B.) mal wieder was gefunden habe, was gerade nicht modern ist. Aber das juckt mich (heutzutage) nicht (mehr). Wie ich sagte, Mode ist für mich Inspiration und nicht Diktat.

      Um Deine letzte Frage zu beantworten. Ja, ich habe es meistens als eher unpraktisch empfunden. Vor allem deshalb, weil ich um besagte Jahrzeit viel Fahrrad gefahren bin und deshalb dazu übergangen bin, hauptsächlich mit Rucksack unterwegs zu sein. Und den kriegst Du über das Capé kaum drüber. Manchmal habe ich ihn dann einfach komplett drunter getragen und das sah dann vermutlich aus wie eine ziemlich bucklige Annemarie😉 Die Arme trug ich natürlich auch „draußen“, denn sonst käme ich ja kaum an den Lenker…Wie gesagt, momentan ist mir das mit dem Capé zu „zugig“, aber wenn der Frühling beginnt, kommt es sicherlich wieder öfter zum Tragen.

      Lg und hab schöne Weihnachten! Annemarie

  5. Das Cape sieht sehr gut aus und steht dir gut.

    Ich trage auch schon seit einigen Jahren ein Cape, auch mit Armschlitzen, nur eben länger, so knielang.
    Man fällt natürlich mit einem Cape auf, weil es ein Kleidungsstück ist, das man nicht alltäglich im Straßenbild sieht.
    Aber das sollte sich heuer ändern, in der Modewelt sollte das Cape wieder bei der Damen- und Herrenmode groß heraus kommen, aber leider eher doch verstärkt in der Damenmode.

    Es ist ein herrliches Tragegefühl, wenn einem die Hülle umschließt, und man nur die Hände durch das Cape steckt oder unter dem Cape hat, eben wie es einem gefällt.

    Aber, naja, praktisch? – man muss einfach lernern, mit einem Cape zu gehen.
    Z.B. wenn man mit öffentlichen Verkehrsmittel unterwegs ist, wie setzt man sich hin, oder beim einkaufen, wie nimmt man etwas aus dem Regal, etc.
    Ja, da kommt es auch manchmal vor, dass es einem stört, aber nicht nervt,
    Und natürlich trägt man keinen Rucksack unter einem Cape, sondern nimmt eine andere Tasche, usw.

    Aber ich fühle mich in Summe gesehen sehr wohl mit meinem Cape und bin damit gerne unterwegs, und ich habe auch schon Complimente von einigen Damen bekommen😉

    Lg Werner

    • ich habe seit 4 Wochen ein cape, gekauft bei Zara, für ca. 150 euro, es ist wie beschrieben unpraktisch beim Tragen, man läuft darin aber, besonders wennn man es mit Stiefeln trägt, elegant und beschwingt. Untenrum am besten mit schmalem Rock oder engen Hosen tragen. Der Wind weht durch, was solls, man kann allerhand darunter tragen

  6. Du siehst klasse in dem schwarzen Cape aus. Ich finde, bei einem Cape oder Poncho muss man als Frau schon recht groß sein. Vielleicht täusche ich mich ja, aber von den Fotos her würde ich Dich auf über 1,70 m schätzen. Wahrscheinlich trete ich jetzt mächtig ins Fettnäppchen. Bei meinen 1,63 m sehe ich in einem Cape wie eine kleine, dicke Fledermaus aus. Ich mag es an anderen Frauen leiden, aber wenn es einem nicht steht, sollte man doch die Finger davon lassen.
    LG
    Ari

    • Hi Ari,

      nein, ach was. Kein Fettnäpchen. Ich bin tatsächlich 1,78 m groß (ohne Schuhe), Dein Eindruck ist also schon ganz richtig. Eigentlich wäre ich lieber ein paar cm kleiner, aber was Mode betrifft, ist es schon eher von Vorteil. Schon allein deshalb, weil ich neu gekaufte Hosen selten kürzen muss🙂 Lg, Annemarie

  7. Früher ging es mir wie Dir damit, als meine Capes sehr dick, fast aus Winterwollmantelstoff, waren. Die waren eindeutig für draußen gedacht und da immer zu warm oder zu zugig und damals als Bahnfahrerin auch bei Wind und vor allem Regen völlig untauglich. Selbst unter einem Schirm wurde am Rand alles nass. Die taugten nur im Kino als Kuscheldecke. Ich friere in Kinos leicht.
    Aber seit zwei Jahren habe ich ganz zauberhafte leichte Ponchos, die gestrickt sind aus Merinowolle. Die trage ich im Herbst und Frühling über dünnen Sachen, viel auch abends auf dem Sofa, wenn die Heizung noch aus ist, zur Wolldecke dazu. Im tiefen Winter gerne auch über Rollis für maximale Kuscheligkeit. Im Sommer gerne draußen abends auf der Terrasse. Jetzt trage ich gerade einen am PC gegen Zugluft, denn das Fenster habe ich Büro gerne offen. Einen ganz tollen habe ich im Juni zum Geburtstag bekommen und nicht gezeigt. Der ist von meiner Lieblings-Strickaccessoire-Marke invero in Grüntönen. Den zeige ich September, wenn das Wetter dazu passt.
    Fazit: Ich trage die Dinger viel drinnen, viel privat – aber ich gehe damit auch zu Kunden oder abends in ein Restaurant.
    Dir viel Spaß an Deinem „Umhang“ wünscht
    Ines

    • Hi Ines,

      vermutlich hast Du recht und die Teile sind eher „indoorgeeignet“. Zuhause könnte ich mir so einen Strickponcho auch sehr gut vorstellen oder zum Überwerfen im Büro (im Herbst und Winter). Danke für die Anregung! Lg, Annemarie

  8. Auch ich habe ein Problem mit Capes, so hübsch sie auch aussehen. Und zwar aus den gleichen von dir genannten Gründen. Völlig unpraktisch, besonders die Handhabung mit der Tasche.
    Nichtsdestotrotz sieht dein Exemplar klasse aus. Ein schönes klassisches Teil.
    LG Cla

  9. hallo,
    hab schon gesehen, die dinger sind wieder modern. ich habe mal vor jahren, als wir in der türkei waren, so einen poncho gekauft, modell vamirella war das damals. ich habs zwei jahre getragen und dann entsorgt, tut mir jetzt sehr weh. ABER ich habe vor jahren mal so ein teil gestrickt, mit fransen in rot und das werde ich aus der kleiderkiste im keller (dort horte ich für faschingsveranstaltungen teile) hervorholen und dann mal präsentieren. ist ganz nett geworden jedoch komme mit dem teil und auch der vampirella nicht so zurecht. ich finds bei dir recht schick und bin gespannt, wie du damit radelst.
    mit lieben grüßen e va

  10. dein poncho sieht super aus, besonders mit den knöpfen. ich habe keinen (mehr) – bekomme aber sofort wieder lust darauf, wenn ich deinen sehe, habe noch so ein fransencape, pferdedeckenartig – aber lange nicht mehr angehabt. wenn das jetzt wieder mode wird, gehe ich auf die suche. noch brauche ich keinerlei überbekleidung, noch ist hier kurzärmeliges wetter… liebe grüße, bärbel

  11. Liebe Annemarie,
    ich habe schon oft vor so einem Ding, auch vor Ponchos gestanden. Dann sind mir die Olivia-Palermos dieser Welt in den Sinn gekommen und ich dachte bei mir, dass ich so etwas auch gebrauchen könnte. Dann aber stellte ich mir genau die bei dir formulierte Frage: Wann, zum Teufel, trage ich so ein Ding eigentlich? Und nach längerem Hin- und Herüberlegen fiel’s mir dann ein: exakt wahrscheinlich:nie.
    Ich finde die Dinger aber an anderen, beispielsweise an dir, sehr sehr sehr schick. Ich würde auch nicht beschwören, dass ich irgendwann doch mal mit einem nach Hause komme… Bis dahin lese und schaue ich aber erstmal, wie sich deiner so macht und ob er öfter mal zum Einsatz kommt.
    Liebe Grüße zu dir aus einem mächtig regnerischen Rheinland, wo man heute am besten ein ganzes Regenzelt bereit hält;-((
    Bianca

  12. Das Cape hat was, und du hast es auch sehr schön kombiniert! Ich besitze zwar nicht so ein Cape, aber einen Poncho. Ich habe festgestellt, dass der das perfekte Teil ist, um auch bei kühlerem Wetter gemütlich auf dem Balkon sitzen zu können. Aber so richtig „auf der Straße“ hab ich das den schon ewig nicht mehr angehabt…

  13. So ein schönes Teil. Da hätte ich auch zugeschlagen. Egal wie unpraktisch.
    Ich besitze auch ein paar Ponchos aus Wolle und freue mich immer auf die paar Tage im Jahr, an denen ich sie Wetter technisch auch tragen kann😉

  14. Hallo Annemarie,
    besonders als Thyranosaurus Rex kommt der Poncho gut🙂.
    Nein, ich finde ihn wirklich klasse. Diesen Uniformstil mag ich und ich kann ihn mir in vielfältiger Kombination zu Deiner Kleidung vorstellen. Jedesmal ein Hingucker. Auch den romantischen Teil des Ponchos sehe ich durchaus. Dazu trugen die Damen früher Pompadours, die beulen nicht unter dem Teil.
    Den Poncho, den ich mal hatte (aus Wolle gestrickt mit Fransen, ein 70er Vintage-Teil), trug ich nur an wenigen Tagen im frühen Herbst, wenn es nicht zu kalt und nicht zu warm dafür war. Und nur um damit auf den Markt zu gehen. Einen Korb kann man nämlich damit gut tragen, eine Handtasche mit Schulterriemen nicht und mit einem Rucksack, wär mir das zuviel Gewurstel.
    Ich hab ihn irgendwann gewaschen, das hat er nicht überlebt. Ab und zu, läuft mir ein Poncho im 2nd-Hand-Laden über den Weg, ein grünsamtner neulich. Aber ich wiederstehe, es gibt zu wenig kühl-warme Herbsttage.
    Lieben Gruß + schönes Wochenende!
    Sabine

  15. Ich habe auch ein Cape… und trage es fast nie😉 aber ich finde es auch sooo schön!

    GLG Chrissie

    P.S. Bitte schau doch mal, ob das mit den Kommentaren jetzt geht – ich habe an den Einstellungen was geändert – allerdings verstehe ich nicht, was das mit dem Anmelden soll…. hmmmm….

    • Hi Chrissie,

      ich habs nochmal mit WordPress-Login statt Opendingsbums (wie heißt es noch gleich?) versucht, das funktionierte glaub ich (oder es war, weil Du die Einstellung geändert hast).

      Lg, Annemarie

  16. Ich hatte mir vor 2 Jahren einen genäht …und er war schwer ..und viel zu kurz . Außen war er aus Feinkord und Innen aus Fleece . Ich muss gestehen er ist wieder entsorgt worden . Was ich gar nicht schlimm finde . Aber ich könnte mir ja einen neuen nähen , nur aus Fleece ,Oder Walk . Denn für den Herbst finde ich die super ;))
    Ich muss noch mal in mich gehen
    Dir steht der übrigens super klasse , Gefällt mir richtig gut an Dir ;))
    LG heidi

  17. Aaaah, raffiniert vorpubliziert🙂 Die Anziehschwierigkeiten, wenn man gehandicapt ist, kenn ich. Als ich mir vor ein paar Jahren mal einen Arm gebrochen habe, war mir auch eher egal, was ich anhabe (Hauptsache, ich hatte überhaupt etwas an). Und das krampfige Duschen erst… (der Gips sollte nicht nass werden)… Na wenigstens war es der linke Arm. Würde der Rechte mal „ausfallen“, dann hätte ich echte Probleme. Als Strickjackenersatz für indoor kann ich mir Ponchos auch ganz gut vorstellen. Glg, Annemarie

  18. Servus, schön von Dir zu lesen.
    Capes finde ich auch hübsch. Wie Du aber sagst nicht wirklich „praktisch“.
    Ich habe einen grauen Poncho, den trage ich meist über einer Wolljacke oder einem Strickkleid. Eher wie einen groooooßen Schal.
    Übrigens, die Bilder sind zu 99% alle noch vor der OP entstanden. Zwischenzeitlich geht es schon besser mit dem Anziehen. Aber in der ersten Woche war ich froh, wenn ich passend „eingepackt“ war und gut. LG Sunny

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