Eeene, meene, muh!

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Ich kann mich gerade nicht entscheiden, welchen meiner drei neuen Nagellacke ich heute auftragen soll. Die Nagellacke aus der Serie „Astor Fash’n Studio Fruity Scent“ bestechen durch ihre leuchtenden, fröhlichen Farben, passend zur aktuellen Mode. Bei dem günstigen Preis (unter 3 Euro pro Stück) kann man auch nicht viel falsch machen, deshalb habe ich gleich dreimal zugeschlagen. Von links nach rechts sieht man die Farben „Delicate Cherry“ (85), „Lemon Zest“ (107) und „Sweet Apricot“ (119). Angeblich soll der Lack nach Früchten riechen. Also: Wenn ich meine Nase an die (offene) Flasche halte, rieche ich einfach nur Lack… OK, vielleicht entfaltet sich der Duft erst nach dem Trocknen (uuiiiuiiiii ich bin schon ganz benebelt vom Schnuppern 😉).

Bevor ich den farbigen Nagellack auftrage, verwende ich gewöhnlich „Nail Repair“ von Microzell, ein Produkt welches mir mal von einem sehr netten Verkäufer empfohlen wurde, weil ich von Natur aus eher weiche und brüchige Nägel habe. Abschließend kommt (damit es länger hält) noch der Schutzlack „Nail wonder“ oben drüber. Denn ich habe keine Lust (und Zeit), meine Nägel täglich zu lackieren.

Apropos Aufwand: Was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann, ist der Erfolg dieser ganzen Nagelstudios, die (zumindest hier in der Stadt) fast wie Unkraut aus dem Boden schießen. Es gibt sogar einige Straßen, in denen gleich mehrere davon (beinahe direkt) nebeneinander existieren können. Und es eröffnen immer mehr… D.h. es muss einen verdammt großen Markt dafür geben. Ich habe mir vor vielen, vielen Jahren mal solche professionellen Gelnägel machen lassen und bin ganz schnell wieder davon abgekommen. Tatsächlich lief es darauf hinaus, dass ich mindestens zweimal die Woche ins Nagelstudio musste (oder zumindest gemusst hätte – manchmal ging es zeitlich einfach nicht), um die (Kunst-)nägel reparieren zu lassen, denn diese brechen nicht weniger/seltener ab als die eigenen. Und es tut verdammt weh, wenn so ein Gelnagel abbricht, da der eigene Nagel darunter erstmal bis auf ein „zartes Häutchen“ weggefeilt wird, Aua!

P.S.: Heute ist es – wie man sieht – der Pinke geworden. Und: Ja, jetzt riechts (schwach) nach Kirschen…

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